Schlimmer, als befürchtet

Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik

 


 

Liebe Leserinnen und Leser,

diesmal ist die Adaption der Kopfkinogeschichte nicht wie letztens in einer Zeile zu bewerkstelligen. Somit gibt es die Story als html-File zur Anpassung an die eigenen Wünsche mittels Kopfkino-Programm (wo Sie sich selbst als Dom oder Sub betätigen können) und zusätzlich hier ein beispielhaftes Ergebnis quasi zur Einstimmung.

Kopfkino-Geschichte: Schlimmer, als befürchtet

Kopfkino-Programm: Kopfkino

Alle bisherigen Kopfkino-Geschichten: Disziplinsoftware

Tipp: Wenn Sie im Kopfkino-Programm den Mauszeiger über ein Eingabefeld bringen, erscheint ein Tooltip mit passenden Vorschlägen für die Eingabe.

Folgende Einstellungen wurden für das Beispiel verwendet:

Rollen:
Sub Sonja, Anrede: Sonja, weibl.
Dom Herbert, Anrede: Herbert, männl.
ICH bin Dom Herbert

Prügelgerät 1. Fall: die Gummitawse

Prügelgerät 4. Fall: die Gummitawse

Wie Sie sehen, habe ich mir diesmal die Dom-Funktion zugelegt! :-))

Falls Sie ein anderes Strafinstrument wählen, können Sie das Bild (Gummitawse) auch gegen ein eigenes austauschen – einfach, indem Sie unter gleichem Namen (Schlimmer_Bild.jpg) das für Sie passende Bild speichern.


 

Schlimmer, als befürchtet

Ah Sonja – hier bist du? Los, komm sofort mit!

Ich packe sie hart am Ohr, zerre sie zum Badezimmer und öffne die Türe – das Licht strahlt uns entgegen.

Ich hatte dir doch gesagt: ‚Dreh jedes Mal das Licht ab, wenn du einen Raum verlässt‘. Du hast nichts davon, wenn es weiter brennt – doch es kostet unnötig Geld!

So, jetzt reicht es! Mach deine Arbeit fertig, in genau einer Stunde kommst du zu mir und lässt dich bestrafen!

Sonja’s Gedanken rasen, die Konzentration bei der Arbeit fällt ihr nun unglaublich schwer. Das bisschen Licht ist doch nur eine Kleinigkeit, kostet höchstens einige Cents – also wird es schon nicht so schlimm werden. Andererseits: Mein drohender Ton war voller Zorn – das verheißt nichts Gutes. Die Wartezeit schleppt sich endlos dahin. Sonja’s Angst steigert sich von Minute zu Minute.

Es ist soweit: Sonja meldet sich bei mir. Ich sitze gemütlich auf der Couch, die Missetäterin lasse ich vor mir stehen.

Okay, befassen wir uns mit deinem Vergehen. Das Licht brennen zu lassen kostet nicht allzu viel, doch ist es völlig nutzlos und zeigt, dass du zum einen so richtig schlampig geworden bist – was man auch in deinem sonstigen Verhalten immer deutlicher sieht – und zum anderen, dass du in einer dickfelligen Art selbst auf klare Anweisungen einfach überhaupt nicht reagierst.

Diese unsensible Phase werde ich beenden. Ich glaube, du benötigst wieder einmal so richtig intensiv fühlbare Empfindungen – und die werde ich dir nun verschaffen! Ich bin ganz sicher, dass die kommenden Maßnahmen einen tiefen Eindruck auf dich machen und deine Einstellung wieder zurechtrücken werden!

– – – Ich denke, am besten prägt sich die Dringlichkeit einer Verhaltensänderung ein, wenn du 100 Mal schreibst: ‚Ich darf kein Geld verschwenden, indem ich das Licht unnötig brennen lasse. Und außerdem habe ich stets zu gehorchen!‘ Nach dem ersten Satz kommt ein Punkt, nach dem zweiten ein Rufzeichen. Notiere dir die Strafe genau!

– – – Du vergeudest Geld, also erhältst du zusätzlich eine Geldstrafe: Du spendest 20 Euro an eine karitative Einrichtung. Du wirst mir übermorgen deinen Kontoauszug mit der Abbuchung zeigen!

– – – Zuerst aber werde ich dir deine unglaubliche Ignoranz mit feuerroten Streifen klar und deutlich auf deinen Hintern schreiben! Wie oft habe ich dich wegen des Lichts ermahnt? Dreimal, denke ich. Das war eigentlich auch mein Fehler – ich hätte dich schon beim ersten Mal durchprügeln sollen!

Was ist bei uns das Minimum an Schlägen?

– Sechs.

Genau. Nun, die Ermahnungen waren Aufforderungen zur Bewährung – denen du nicht nachgekommen bist. Also werden wir die Strafen dafür nachholen. Dreimal ermahnt plus ein neues Fehlverhalten ergibt vier Strafen. Bleiben wir beim Minimum: 4 mal 6, das macht also 24 Hiebe!

Bei dieser Anzahl bietet sich für die Gummitawse schon eine gute Gelegenheit, bis zu deinem Starrsinn vorzudringen, denke ich! Ja, und beim nächsten Mal kommen wieder mindestens 6 dazu!

Ihr reflexartiger Griff auf die Hinterbacken zeigt gleich, dass Sonja die Strenge der kommenden Züchtigung aus ihrer Erfahrung recht gut einschätzen kann.

Die Strafe ist ja viel schlimmer, als befürchtet!“, denkt sie, und die Angst kriecht in ihr hoch.

Also, hol die Gummitawse!“ – – –

Zieh dich aus und bück dich! – – Stell die Füße weiter auseinander, Hände an die Fußgelenke! Und halte die Beine gestreckt!“

Diese stark gebückte Haltung mit durchgedrückten Knien kennt Sonja nur zu gut. Die Stellung spannt Haut und Muskeln von Gesäß und Beinen scharf an und führt so zu noch schmerzvolleren Verletzungen des geprügelten Sitzfleischs als etwa im entspannten Liegen.

Die ersten Hiebe klatschen im Abstand von jeweils 5 bis 10 Sekunden und werden eher gemessen aufgezählt. Die Wirkung setzt dennoch sofort ein, und Sonja’s Wimmern und Stöhnen begleiten die Züchtigung bereits vom ersten Streich an. Der ganze Hintern brennt bald wie Feuer.

Nach einem Dutzend Schlägen drossle ich die Geschwindigkeit stark: Ab nun wird – mit Blick auf die Uhr – quälend langsam nur mehr ein Streich pro Minute aufgezählt, der aber dafür jeweils mit voller, wieder ausgeruhter Kraft. Heftiges Schreien bei jedem Schlag ist die Folge, doch mit letzter Kraft hält Sonja die befohlene Stellung über die lange Zeit weitgehend ein, wenn auch die ‚gestreckten‘ Beine einige Male kurz einknicken.

Halte durch! Gib ja keinen Anlass zu zusätzlichen Hieben!“, denkt sie verbissen, während sie unter höllischen Schmerzen leidet. – – –

So, jetzt darfst du dich wieder aufrichten und dich für die Strafe bedanken!“

Ah – endlich vorbei! Welch eine Qual!“, denkt sie.

Das Hochkommen ist für Sonja ziemlich mühsam. Sie ist steif vom langen Halten der Prügelstellung, der Hintern zeigt etliche rote, purpurne und schwarzblaue Streifen und eine bereits deutlich angewachsener Schwellung. Diese wirkt zwar irgendwie nicht zum eigenen Körper gehörend, glüht und brennt jedoch heftig und sticht bei Berührung und bei jeder Bewegung überaus schmerzhaft.

– – – “

Nun, wenn du störrisch bist und dich jetzt noch nicht bedanken willst: Auch gut. Dann bück dich wieder, und wir machen weiter! Ich lege einfach noch ein Dutzend …“

Danke für die Strafe!“

– Ah – das war aber schon mehr als knapp! – – Also schön, lassen wir es für diesmal genug sein. Doch lerne daraus, sonst gibt es das nächste Mal 30 oder noch mehr!

Jetzt zu deiner Strafarbeit. Statt des Nachtmahls gehst du zu dem Tisch dort und schreibst deine Strafsätze: In Schönschrift und nummeriert von eins bis 100. Bei einem Fehler schreibst du die ganze Seite neu! Du darfst die Blätter aber einseitig beschreiben, sodass jeweils nur eine Seite neu zu schreiben ist.“

– Ich fürchte, ich kann nicht sitzen.“

Okay, dann schreibst du eben im Stehen. Geh in die Küche, dort hast du eine höhere Arbeitsplatte. Sobald du fertig bist, kommst du wieder zu mir.“

Zwei Stunden später bringt Sonja mir die Schreibstrafe. Drei Fehler – zwei zum Glück im oberen Drittel, einer jedoch fast am Ende einer Seite – hatten ihr Einiges an öder Zusatzarbeit eingebracht.

Ich nehme die Blätter in die Hand und sehe die Seiten kurz durch: „Ja, Die Schrift ist okay und die Anzahl stimmt!“ – und zerreiße die Strafe.

So eine Gemeinheit – so viel Mühe und Zeit – und dann wird sie einfach zerrissen!“, sagt Sonja – zum Glück nur zu sich selbst und nicht laut! Ihr ist zum Heulen.

Erledigt, wirf das Zeug weg! Und dann ab ins Bett mit dir!“


Viele weitere Geschichten finden Sie in meinen Büchern:

„Melanie muss abnehmen“ + „Melanie II“ + „Das Internat – Erziehung für Erwachsene“

Bis demnächst

Herbert

Kopfkino: Hintern voll

Liebe Leserinnen und Leser,

eine Kopfkino-Geschichte – zum ersten Mal auch (ein wenig) interaktiv:

Ein Zögling verweigert die befohlene Arbeit. Die Konsequenzen sind schmerzhaft!

  • Sie selbst werden dazu über einen Button eine der Strafen zufällig auswählen.

Dazu ist es nötig, Javascript im Browser zuzulassen. Falls Sie Javascript deaktiviert haben, funktioniert es auch, die Straf-Variante wird dann jedoch fix ausgewählt.

Die Datei wurde mit Firefox 40, Internet Explorer 9 und Chrome 45 getestet (und an diese Browser angepasst). Beim IE musste ich dazu „Das Ausführen von Scripts wurde … eingeschränkt. Geblockte Inhalte zulassen?“ mit Ja beantworten.

Cookies werden in diesem Skript nicht verwendet.

Die neue Geschichte finden Sie hier: Hintern voll.

Falls Sie das Programm „Kopfkino“ noch nicht heruntergeladen haben, finden Sie es (und ebenso alle bisherigen Kopfkino-Geschichten) hier:

https://sites.google.com/site/herbertmentor/disziplinsoftware

Nun eine mögliche Ausprägung der Geschichte (hier natürlich nicht interaktiv). Dazu habe ich in „Kopfkino“ eingestellt : Julia ist Zögling und Christian ist Erzieher. Für mich habe ich diesmal die Rolle der Julia gewählt.

Kopfkino


Hintern voll

Christian im Erzieherton zu mir: „Ah, bist du fertig mit dem Schneiden der Hecke? Gut, ich werde deine Arbeit dann kontrollieren!

Jetzt hol das Bügelbrett und bügle hier die paar Stücke weg!“

Hintern_voll_M

„Aber Herr Erzieher, das zahlt sich doch gar nicht aus – morgen gibt es noch etliche weitere Teile, die gerade auf der Wäscheleine trocknen – die können wir doch zusammenkommen lassen.“

„He – ich habe gesagt, du bügelst jetzt!“

„Lassen Sie mich bitte ein bisschen ausruhen – die Gartenarbeit war sehr anstrengend! – Und eigentlich sollte ich doch die Lampe im Bad tauschen.“

„So, nun reicht es aber! Glaubst du wirklich, du kannst hier bestimmen, welche Arbeit du wann erledigst? Wie lange bist du jetzt hier? 14 Tage. Da könntest du die Regeln bereits gut genug kennen, um zu wissen, dass nicht du hier bestimmst! Du wirst jetzt hier erzogen, weil dir die erwünschten Umgangsformen nicht beizeiten eingebläut wurden – das holen wir nun nach. Du hast alles auszuführen, was man dir anschafft – und du hast keine Widerworte zu geben!

Komm her!

Hände auf den Rücken – und dort bleiben sie auch!“

Klatsch, klatsch, klatsch, klatsch, klatsch, klatsch regnet es sechs saftige Ohrfeigen.

Ich heule vor Schmerz und aus Wut über die Demütigung. Die Wangen brennen und glühen.

„Jetzt holst du sofort das Bügelbrett. Die Strafe für deine Widerspenstigkeit bestimme ich später.

Und damit du nicht zu wenig zum Bügeln hast, nimmst du alle Wäschestücke dort aus dem linken Teil des Wäschekastens, zerknüllst sie und legst sie zu der zu bügelnden Wäsche. Jetzt zahlt es sich doch wohl aus, mit dem Bügeln zu beginnen!

Also los!“

– – –

Zweieinhalb Stunden später: „Du bist fertig, sehe ich. Sehen wir uns einmal deine Arbeit an. Du weißt ja: Jeder Fehler wird mit zwei Tatzen bestraft, auf jede Hand eine.

– – –

– Ah – was ist das? Das ist ja falsch zusammengelegt.

– Und hier passt auch etwas nicht: Das ist ja ein Doppelbug!

Gut, hol die Gummi-Tawse, die zieht besser durch!“

Zweimal habe ich bereits die Tawse geschmeckt – ich fürchte den beißenden Schmerz dieses Geräts sehr! Und jede der vier Tatzen bringt mich zum Wimmern und Tanzen.

„Jetzt bügelst du gleich noch deine Fehler aus!

Übrigens: Ich habe mir die Hecke angesehen – die hast du wirklich sauber geschnitten. Zur Belohnung für die besonders gute Ausführung darfst du morgen die ‚Variable Stunde‘ statt mit Arbeit als Freizeit verbringen!“

– – –

„So, zeig her. Nun, es geht ja doch! Räume das Bügelbrett weg!

Nun zu dem Grundproblem: Deine Einstellung zu Disziplin stimmt noch nicht mit der hier gewünschten überein – also werden wir intensiv daran arbeiten! Ich erziehe dich, also bestimme ich, was du anziehst, was du isst, wann du schläfst, ob du Sex hast, was du arbeitest – und auch alles andere.

Du aber bist störrisch und ungehorsam, gibst Widerworte und zeigst offen deinen Unwillen. Dafür hast du dir ein ordentliches ‚Hintern voll‘ redlich verdient! Ich werde dafür sorgen, dass dein gut gebautes Hinterteil heute so richtig leiden wird. Es ist für die hier notwendige, durchgreifende Erziehungsmaßnahme wirklich der geeignete Züchtigungsort.

Allerdings stellen sich da ein paar Fragen, bei denen es die verschiedensten Optionen gibt.

Zuerst einmal: Soll ich mir tatsächlich die Arbeit antun, und dich peitschen – oder lasse ich dich dich selbst prügeln? – – Nun, ich denke, du solltest dich selbst verhauen – da kannst du dann auf den Verursacher deiner Probleme so richtig wütend sein: Du hast dir die Schmerzen selbst verdient und fügst sie dir auch selbst zu!

Zum anderen: Welches ist wohl das geeignete Instrument für deine Frechheit? Ich kenne da durchaus einige in der Praxis gut erprobte und bewährte Züchtigungsarten:

  • Etwa hat man tölpelhaften Bediensteten, wenn sie in ihrer Ungeschicklichkeit einen Gast beim Einschenken mit Wein bespritzten, 100 Rutenhiebe verabreicht.
  • In schlimmen Disziplinarfällen wurde die Tawse nicht auf die Hände sondern auf das Hinterteil verabreicht – denn dafür waren dann 36 Schläge üblich.
  • Das Paddel ist ein besonders tiefgreifend bläuendes Gerät – 50 Hiebe und deine Arschbacken sind wie Brei: Da wirst du garantiert für 14 Tage jede Sitzmöglichkeit meiden.
  • Der Rohrstock wäre auch eine ausgezeichnete Wahl, um deine Renitenz zu korrigieren – doch wenn du die Strafe selbst ausführen musst, ist er nicht geeignet.
  • Doch 25 mit der Kabelpeitsche sind durchaus ein erstklassiger Ersatz für den Stock – sie erzeugt lange haltbare, überaus lehrreiche, fingerdicke Schwielen.

Tja – was wählen wir? Ich bin unschlüssig. Mit den vorhandenen Instrumenten gibt es die breite Palette

  • von der Rute, die schon nach wenigen Hieben auf die stark gespannte Haut dutzende blutende Wunden erzeugt, die wie Feuer brennen und zwei Wochen zum Abheilen benötigen;
  • über beißende, glühende Striemen von der Tawse, die insgesamt einen hübsch grün und blau geschlagener Hintern erzeugt;
  • über blutige Schwielen von den Peitschenhieben;
  • bis zu einem von dem Paddel windelweich geprügelten Sitzfleisch – ha, ha – das ‚Sitzfleisch‘ ist zum Sitzen allerdings erst wieder nach Wochen geeignet!

Lauter attraktive Alternativen, um deine völlig unpassende Haltung durchschlagend zu verändern!

Hm – da du es selbst machen wirst, überlege ich ernsthaft, die Anzahl der Hiebe zu erhöhen, denn es ist ja klar, dass du nicht ganz so weit ausholen kannst wie ich.

– – Nun, lassen wir es diesmal doch bei den erwähnten Vorschlägen aus der Praxis – die Dosis scheint auch so gut ausreichend zu sein!

Zur Auswahl steht somit:

Du gibst dir

  1. 100 Rutenhiebe;
  2. 36 mit der Tawse;
  3. 50 mit dem Paddel; oder
  4. 25 mit der Kabelpeitsche.

Doch falls ein Streich nicht wirklich mit voller Kraft perfekt trifft, wird er wiederholt!

Gut – ich bin sicher, die verschiedenen Optionen werden alle ausreichend wirksam sein. Du wirst würfeln und damit eine der vier Varianten auswählen. Bei 5 oder 6 Augen würfelst du einfach nochmals.“
Button

„Ah, der Würfel zeigt 4 – also Dresche mit der Kabelpeitsche. Eine gute Wahl! Zieh dich ganz aus, nimm das Kabel und stell dich dort vor den Spiegel! Du schlägst abwechselnd auf die beiden Backen!“

30 Minuten später:

Ich schwimme in Tränen. Die Schmerzen der Schläge waren unbeschreiblich grausam, jetzt glüht und brennt das Gesäß, und ein dumpfer Schmerz zieht sich durch die Hinterbacken. Der Hintern ist schwer gezeichnet, ein darauf Sitzen für etliche Tage völlig undenkbar.

„Das Ergebnis sieht ja recht wirkungsvoll aus!

Das Gute an solch einer exemplarischen Züchtigung ist, dass sich die Sichtweise bisher noch jedes und jeder so Geprügelten sofort änderte und sie alle schlagartig für lange Zeit überaus zuvorkommende, angepasste, fleißige und höchst willige Zöglinge wurden.

Das bewirkt offenbar schon die Prügelstrafe allein. Zusätzlich informiere ich meine Zöglinge aber auch jedes Mal, dass bei mir die vollstreckte Strafe bei jedem kleinsten gleichartigen Anlass sofort voll wiederholt wird, und die Täterin außerdem von mir noch zusätzlich die Bastonade – 2 Hiebe auf jede Fußsohle erhält. Du siehst, ich spiele mit offenen Karten.

Du weißt also, was dich erwartet!

Ferner: Als zweiter Strafteil für deine Arbeitsverweigerung wird dir das heutige Abendessen gestrichen!

Und jetzt gehst du und wäschst ab. Dann meldest du dich sofort wieder bei mir zur Kontrolle! Danach wirst du die Lampe im Bad wechseln und alle Klomuscheln deiner Gruppe so sauber putzen, dass man daraus essen kann. Ich kontrolliere genau!“

„Ja, Herr Erzieher!“

„Damit deine Gruppe zukünftig einen deutlich positiveren Einfluss auf dein Benehmen nimmt, wird zugleich eine Gruppenstrafe für deine unmögliche Einstellung festgesetzt. Dazu schreibst du groß auf einen Zettel: ‚Gruppenstrafe für Gruppe 4: Wegen fehlender Einsicht und Ungehorsam von Julia (Julia unterstrichen), ist das aufs Klo gehen für alle Gruppenmitglieder ab sofort bis nach Ende des Abendessens verboten!‘ und hängst ihn gleich an der Klotüre aus. Ich sperre dann das Klo ab. Deine Kameradinnen werden sich sicher für die Strafe bei dir bedanken!“

„ – – Ja, Herr Erzieher!“

„Und als dritten Strafteil – für Vergehen gibt es bei mir immer eine dreifache Strafe! – wirst du ab Beginn des Abendessens und für alle gut sichtbar eine Stunde lang auf einem Stuhl stehen – Gesicht zur Wand – , bevor du dich auf dem Bauch ins Bett legen darfst.“

Ich hebe die Hand.

„Du möchtest etwas sagen? Bitte!“

„Ich bekomme beim Stehen schreckliche Kreuzschmerzen, Herr Erzieher.“

„Ah, ausgezeichnet – dann habe ich ja eine wirkungsvolle Strafe für dich gefunden! Die Stunde wird sich wohl gut einprägen, denke ich. Los, geh jetzt abwaschen!“


  • Wie man eine gut wirksame Rute herstellt (Ersatzrute) findet man in ‚Melanie II: BDSM – Spiel und Ernst‘:Melanie II
  • Über die Herstellung einer Tawse gibt es Infos in ‚Das Internat – Erziehung für Erwachsene‘:Das Internat
  • Eine selbst hergestellte Kabelpeitsche wird in ‚Melanie muss abnehmen – BDSM: Erziehung und Disziplin‘ beschrieben:Melanie muss abnehmen
  • Zusätzliche Information darüber ist in ‚Das Internat – Erziehung für Erwachsene‘ enthalten
  • Ein auch für ein self-paddling gut geeignetes Paddel wird auch in meinem Blog beschrieben:Sibylles Paddel

Infos zu den Büchern (Inhalt, Inhaltsverzeichnis, Leseproben) gibt es hier:

Melanie muss abnehmen, Melanie II, Das Internat


Bis zum nächsten Mal – in 14 Tagen

Herbert

Nachsitzen

Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik


Heute die kleine Kopfkino-Geschichte „Nachsitzen“, bei der wieder gewählt werden kann, ob man lieber Zögling oder ErzieherIn ist.


WARNUNG:

  • Die in der Story beschriebene Strafstellung übt starken Druck auf die Rückseite der Oberschenkel aus. Dies kann Nerven und Gefäße belasten, möglicherweise auch Krampfadern hervorrufen oder verstärken.

  • Besondere Vorsicht ist geboten, nicht das Gleichgewicht zu verlieren und zu stürzen.


Für diese Geschichte ist die neue Version 1.1 des PC-Programms „Kopfkino“ erforderlich. Sie hat zusätzliche Variable, die gemäß den eigenen Wünschen am Bildschirm befüllt werden können.

 

In der Story „Nachsitzen“ hat der Zögling eine Arbeit geschwänzt. Welche das ist, kann nun (je nach eigenen Vorstellungen) in einem Feld eingestellt werden: Mathematik, Spanisch, Klavier spielen, Fitnessstudio, Bügeln oder sonst etwas.

Er/sie wird die so „gewonnene“ Zeit in einer Strafstellung wieder „verlieren“ plus einen deutlichen Anreiz erhalten, diesen Fehler nicht wieder zu begehen. In einem weiteren Eingabefeld wird festgelegt, mit welchem Buch sich der Zögling während der Strafstellung zu beschäftigen hat (es ist dabei kein Problem, wenn der Text länger ist, als das Feld – man kann ihn nach rechts und links scrollen. Es kann also etwa „das Mathematikbuch“ heißen oder auch „das Buch über Haushaltsführung“ ).

Im 3. Feld ist in dieser Geschichte ein Schimpfwort zu wählen, das der Erzieher/die Erzieherin gegenüber dem Zögling verwendet.

„Nachsitzen“ und die dazu erforderliche neue Kopfkino-Version 1.1 gibt es wieder auf der Disziplinsoftware-Seite:

https://sites.google.com/site/herbertmentor/disziplinsoftware

Die darin eingesetzte neue Strafstellung „Nachsitzen“ präsentiert den Hintern hervorragend für Prügel mit dem Martinet – es wäre richtig schade, sie dafür nicht auszunutzen!

Die Herstellung eines Martinets wird in „Melanie muss abnehmen“ beschrieben – und das Gerät wird dann dort auch gleich eingesetzt!

In „Das Internat – Erziehung für Erwachsene“ wird dieses Instrument wiederholt benutzt: Einmal verwendet Emily das Instrument für ein schmerzhaftes Spielchen; ein anderes Mal erhält Emily selbst eine Auspeitschung durch Wolfgang,…

Eine Menge an Strafstellungen finden Sie in „Melanie II: BDSM – Spiel und Ernst“.

Genießen Sie die Kopfkino-Geschichte!

Herbert

Kopfkino-Geschichte „Ein anderes Wochenende“

Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik


Liebe Leserinnen und Leser,

ich habe mich entschlossen, das Programm Kopfkino auszubauen und nun in der Version 1.0 bereitzustellen.

Neu sind u.a.:

  • Eine zusätzliche Form von Variablen, die weitere Einsatzmöglichkeiten bietet

  • Die Darstellung, wie man rollenspezifische Bilder je nach gewählter Rolle anzeigen lassen kann

  • Ein Fortschrittsbalken für die Verarbeitung

  • Die neutrale Darstellung von Software und Handbuch – die sind nun durchaus auch für die Märchenstunde / für alle Arten von Rollen-Geschichten verwendbar

Alle bisherigen Geschichten funktionieren mit der neuen V1.0 auch weiterhin.

Es gibt heute auch eine neue Story: „Ein anderes Wochenende“. Diese ist ursprünglich im Buch Melanie II: BDSM – Spiel und Ernst erschienen und sicher nicht für die Märchenstunde gedacht!

Wochenende_Gummipeitsche

Diese Geschichte ist nun für ‚Kopfkino‘ angepasst. Wie üblich kann man

  • Name und Geschlecht von Sklave/Sklavin,

  • Name und Geschlecht von Herr/Herrin, sowie

  • die eigene Rolle wählen.

Diese Geschichte benötigt die neue Kopfkino-Version. Die Adaptierung war teilweise ziemlich komplex – falls sich noch Fehler finden sollten, ersuche ich um Nachsicht!

Das Programm und alle Geschichten gibt es wie immer auch auf https://sites.google.com/site/herbertmentor/disziplinsoftware.

Hoffe, es macht Spaß!

Herbert

Kopfkino-Geschichte: Pflicht verletzt

Hallo,
wie gestern versprochen die Geschichte über die Sofortstrafe mittels Gummiring vom 25.4.2015 nun in der Version für das Kopfkino-Programm:

Geschichte: „Pflicht verletzt“

 

Beispielhafte Wahl der Parameter:
Rollen:
ErzieherIn Gudrun, Anrede: Frau Erzieherin, weibl.
Zögling Norbert, Anrede: Norbert, männl.
ICH bin ErzieherIn Gudrun
oder
ErzieherIn Gudrun, Anrede: Frau Erzieherin, weibl.
Zögling Norbert, Anrede: Norbert, männl.
ICH bin Zögling Norbert

  • Bin auch dabei, das Programm zu verbessern.
    Zum Einen ist ein Fehler aufgetreten: Wenn man nach Konvertierung in eine der Rollen „keine Rolle“ wählt, kommt das Programm durcheinander.
    Derzeitige Abhilfe: Programm schließen, neu starten und gleich „keine Rolle“ wählen.
  • Zum Anderen wird es erweiterte Möglichkeiten für Schreiberlinge geben.
  • Geplant ist die Version V0.2 für nächstes Wochenende.
    Dann kommt auch eine lange dritte Geschichte dazu.

Programm und Geschichten gibt es auch über
https://sites.google.com/site/herbertmentor/disziplinsoftware

Herzliche Grüße
Herbert

Diebstahl rächt sich bitter

 

Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik

 


Liebe Leserinnen, liebe Leser,

ich habe mich nun doch entschlossen, ein PC-Programm „Kopfkino“ zu schreiben, das einen Text so anpasst, dass man sich ganz in die eigene Rolle hineinversetzen kann.

Dazu gibt es gleich eine passende Geschichte „Diebstahl rächt sich bitter“.

Laden Sie das kostenlose Programm auf Ihren PC, starten sie es, entscheiden Sie sich: „Ich bin Zögling“ / „Ich bin Erzieher / Erzieherin“ und konvertieren Sie die Geschichte in die gewünschte „Kopfkinofassung“.

So läuft das Ganze ab (Auszug aus dem Handbuch):

Ablauf für Leser

Der Leser startet das Programm Kopfkino.exe.

 

Über den Button „Datei wählen…“ (oder Menü Datei/Datei wählen…) wählt er die gewünschte Geschichte aus (HTML-Datei).

Das Programm sucht in der Datei nach der Rollenbeschreibung und zeigt dem Leser die gefundenen Rollen an.

 

Nun bitte die restlichen Angaben ergänzen / wählen:

Zum Beispiel:

  • Name der Erzieherin: Emily; Anrede: Frau Erzieherin; Geschlecht weiblich
  • Name des Zöglings: Werner; Anrede: Werner; Geschlecht männlich

Und auch wählen, welche Rolle man selbst spielen will (wird dann in den Texten durch „Ich“ ersetzt).

  • Ich selbst spiele (heute) Rolle 2

 

Über den Button „Datei konvertieren“ (oder über Menü Datei/Datei konvertieren) wird der Auftrag ausgeführt und eine neue Datei erzeugt:

In dieser Datei ist der Text jetzt so modifiziert, dass die Rollen mit den gewünschten Namen versehen sind und man selbst die gewählte Rolle spielt.

Näheres dazu findet man im Handbuch.

Programm samt Handbuch.

Geschichte „Diebstahl rächt sich bitter“.

 


Zur Einstimmung hier das Ergebnis, wenn man (wie oben) als Erzieherin Emily und als Zögling Werner einträgt und als eigene Rolle die des Zögling Werners wählt:

Diebstahl rächt sich bitter

Rollenbeschreibung: ###E=ErzieherIn|Z=Zögling###


Rollen:
ErzieherIn Emily, Anrede: Frau Erzieherin, weibl.
Zögling Werner, Anrede: Werner, männl.
ICH bin Zögling Werner

Sonst verwendete Namen: Hubert, Sabine, Heinrich


Die zwölf Zöglinge des Internats für Erwachsene zucken zusammen, als über Lautsprecher die Anordnung kommt: „Alle Zöglinge haben sich in 5 Minuten im Bestrafungsraum einzufinden!“

Was erwartet uns dort?

Kurz darauf stehen wir wie stets ausgerichtet in Dreierreihe mit jeweils einer Armlänge Abstand voneinander in dem 40 m2 großen Zimmer, in dem sich außer einem Tisch mit Computer und zwei Sesseln für Aufsichtspersonen nur noch ein Prügelbock befindet.

An der Wand hängen einige Strafinstrumente: Rohrstöcke, ein schweres Paddel, eine Rute, eine Tawse sowie mehrere Peitschen, und außerdem noch eine Tafel, auf der „der Spruch des Tages“ vermerkt ist.

Wir Zöglinge waren heute schon einmal vor dem Abendessen hier in diesem Raum, wo wie jeden Tag die Verfehlungen des Tages bestraft wurden. Zu dem heutigen Spruch „Schlechte Angewohnheiten werden hier rasch geheilt – wir kennen die dafür höchst wirksame, bittere Medizin!“ hat inzwischen noch jemand hinzugefügt: „Jeder Diebstahl wird schwer bestraft!“

„Die ErzieherInnen waren heute wieder ordentlich streng! So richtig giftig!“ raunt Heinrich seinem Nachbarn zu.

In diesem Moment tritt Frau Erzieherin Emily unvermittelt ein und mustert die Gruppe.

„Ihr habt hier ausgerichtet stramm zu stehen, wie ihr wisst!“, bellt Emily. „Hubert, Sabine: Was ist das für eine Unordnung? – Das gibt je einen Strafpunkt für euch! Und für Heinrich einen Punkt für verbotenes Sprechen! Zusätzlich schreibt jeder von euch Dreien die Hausordnung 5 Mal ab – bis morgen Abend!“

Emily notiert die Strafeinträge, die damit automatisch in der morgigen Strafstunde behandelt werden.

Es ist mucksmäuschenstill.

– – – – –

„Leider gibt es einen Vorfall, der euch und mich Einiges an Freizeit kosten wird.

– – – – –

Jemand hat von der Essensvorbereitung einen Apfel und eine Semmel gestohlen.

– – – – –

Egal, ob Kameradendiebstahl oder das Vergreifen an Institutseigentum – wir sorgen hier dafür, dass solche Untaten nicht einreißen! Selbst ein kleiner Diebstahl ist ein abscheuliches Verbrechen, das exemplarisch bestraft wird!

– – – – –

Der Dieb oder die Diebin erhält dafür 25 Stockschläge und 3 Tage Kerkerhaft!

– – – – –

Wer gesteht die Tat?“

– – – – –

„Gut – ihr habt eine Stunde Zeit zum Nachdenken. Falls sich dann der oder die Schuldige nicht meldet, werden wir andere Maßnahmen ergreifen!

Damit ihr Bescheid wisst, gleich vorneweg:

  • Wenn sich die Delinquentin selbst meldet, macht das 25 Hiebe auf den nackten Hintern.

  • Falls nicht, hat jeder, der den Dieb kennt, ihn anzuzeigen! Dann erhält die überführte Schuldige aber vor und nach der Haftstrafe je 25!

  • Falls der Delinquent das Verbrechen nicht öffentlich gesteht und bedauert, gibt es wegen Verstocktheit noch zusätzlich 10 auf die Fußsohlen.

  • Und Achtung: Falls wir den Täter nicht herausfinden sollten, erhält jeder hier 25 mit dem Stock!

Also denkt gut nach – ihr bleibt hier stramm stehen, bis ich in einer Stunde wiederkomme!“

Eine Stunde stehen ist nach der langen Tagesarbeit für jeden sehr unangenehm: Die Füße schmerzen, die Müdigkeit ist beträchtlich, die ohnedies kärgliche Freizeit verrinnt.

Alle wissen, dass sie über Kameras beobachtet werden, doch ist nicht bekannt, dass empfindliche Mikrofone auch jedes Gespräch in den Kontrollraum übertragen. So erfahren die Erzieher aus dem Getuschel rasch, dass ich die Nahrungsmittel entwendet und zum Teil bereits verzehrt habe, und der Rest in meinem Spind versteckt ist.

– – – – –

„Die Stunde ist um – also, wer gesteht?“

Alle schweigen.

„Wer zeigt den Täter an?“

– – – – –

„Gut, dann werden wir ein wenig nachhelfen. Jeder hebt den rechten Fuß vom Boden ab – 5 bis 10 Zentimeter hoch. Jede Bodenberührung wird später mit einem Peitschenhieb geahndet!

Ich warte!“

Emily nimmt eine Liste mit den Zöglingsnamen, neben den Namen beginnt sie alsbald, für jedes Absetzen des angehobenen Fußes einen Strich zu machen. Bei längerem Abstellen macht sie ungerührt auch weitere Markierungen.

In Kürze schmerzen die Zöglinge der linke Fuß und das gesamte Standbein, die Qual wird immer unerträglicher.

– – – – –

„Ich war es!“, sage ich.

„Aha,“ meint Emily, „okay, ihr dürft den Fuß absetzen. Also, Werner, was hast du getan und warum?“

Schleppend sage ich: „Ich habe einen Apfel und eine Semmel vom Ablagetisch mitgenommen. Den Apfel habe ich gegessen, und auch eine Hälfte der Semmel. Die andere Hälfte ist noch in meinem Spind. Ich hatte solchen Hunger!“

„Werner, das war Diebstahl – du brauchst gar nichts zu beschönigen! Entschuldige dich und sag, dass es dir leid tut – sonst erhältst du noch zusätzlich die Bastonade! Du bist ja bereits einmal in ihren Genuss gekommen und kennst ihre hervorragende Wirkung!“

“ – – – Frau Erzieherin Emily, bitte entschuldigen Sie! Es tut mir leid!“

„Entschuldigung akzeptiert! Mach so etwas nie wieder!

Wie angekündigt gibt es für dich 25 Stockhiebe – plus 3 mit der Peitsche für das dreimalige Absetzen des Fußes. Und dann wartet auf dich 3 Tage Dunkelhaft, angekettet, bei Wasser und Brot, und außerdem die Geldstrafe für 3 Tage Haft. Pro Tag 100 Euro, das sind somit 300 Euro für die Betreuung in der Haft bei gleichzeitigem Arbeitsausfall. Wie viel Geld hast du auf deinem Trinkgeldkonto?“

“ – – 340 Euro.“

„Der Strafbetrag wird dir davon abgezogen!

Wir werden dir und allen hier gut einprägen, dass eine kurze Annehmlichkeit, wie etwa fremdes Essen zu stehlen und zu verzehren, durch die folgenden schmerzhaften Maßnahmen mehr als aufgewogen wird. Merkt euch also gut: So etwas zahlt sich einfach nicht aus!

Und sei froh, dass du dich gestellt hast, sonst würden dir deine Kollegen wohl ihre Schmerzen von der Gruppenstrafe noch vielfältig heimzahlen.

Jetzt erhältst erst einmal du deine Prügelstrafe. Danach bekommen dann auch die anderen Zöglinge ihre Peitschenhiebe für die Fehler beim einbeinigen Stehen.“

Emily denkt dabei: Es ist sehr gut, dass ich mein Wissen aus dem Abhören der Gespräche nicht einsetzen musste, doch ungeschoren sollen mir die Freunde nicht davonkommen! Sie haben ja alle den Dieb gekannt!

Also sagt sie: „Außerdem bin ich sicher, ihr habt genau gewusst, wer der Dieb ist – und habt ihn trotz meines ausdrücklichen Befehls nicht genannt. Das hat für euch alle ein Nachspiel: Für diese Frechheit, euch meiner Anordnung einfach zu widersetzen, wird die Peitsche noch so richtig auf eure nackten Hintern klatschen, das verspreche ich euch!“

Hubert: „Ich habe doch gar nichts gewusst!“

Emily tritt vor und verpasst Hubert eine schallende Ohrfeige: „Hubert! – Auch noch Widerworte: Das gibt einen weiteren Strafpunkt! – Ist schon für morgen notiert!“

Hubert beginnt zu heulen – Emily hat gut getroffen!

„Will sonst noch jemand etwas bemerken?

– – – – –

Gleich anschließend an die Züchtigung von Werner gibt es also für eure Widersetzlichkeit, den Täter nicht zu nennen, für jede und für jeden von euch noch 6 saftige Peitschenhiebe! Ich werde euch das Aufbegehren schon austreiben!

Ihr könnt euch aber bei Werner bedanken und revanchieren – ihr werdet ihn selbst auspeitschen! Ihr seid 11 Zöglinge, also gibt jeder von euch ihm 2 tüchtige Prügelschläge mit dem Stock, die 3 weiteren, die dann noch auf die 25 fehlen, erhält er von mir.

Aber Achtung: Jeder nicht mit voller Kraft ausgeführte Hieb wird nochmals verabreicht – und später von mir auch noch zusätzlich auf dem Hintern des Ausführenden wiederholt!

So, Werner, wir fangen an. Zieh dich aus und leg dich über den Bock! Mit den heutigen Strafmaßnahmen werden wir – davon bin ich überzeugt – in deiner Erziehung einen entscheidenden Schritt voran kommen!“

 

 


Wenn Sie das Programm benutzen, können Sie natürlich selbst Erzieher, Erzieherin oder Zögling sein und Namen und Geschlecht der Rollen selbst wählen.

Das Programm ist eine Pilotversion. Falls es Probleme geben sollte oder Sie Fehler finden, lassen Sie es mich bitte wissen.

Das Programm und die Geschichten finden Sie auch auf

https://sites.google.com/site/herbertmentor/disziplinsoftware


Lesen Sie andere Geschichten, etwa über Bastonade

Die Kopfkino-Geschichte über die Sofortstrafe mittels Gummiring vom 25.4.2015 bereite ich für das Programm neu auf und stelle sie danach wieder bereit.

Herbert

Sofortstrafen, Strafstunde, Kopfkino

Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik


Liebe Leserinnen, liebe Leser,

ich finde, manche Geschichten sind dann besonders erregend, wenn man sich so richtig in sie hineinversetzen kann, etwa indem man eine der „Rollen im Stück“ spielt – Kopfkino mit eigener Beteiligung!

Dazu hier eine Idee:

Ich habe in der folgenden Geschichte „Platzhalter“ eingefügt. Wenn man

  • die Geschichte markiert,

  • sie kopiert und in ein leeres Blatt einer Textverarbeitung einfügt, und dort

  • die Platzhalter durch geeignete Name bzw. „Ich“ ersetzt,

kann man selbst ganz nach Belieben als Erzieherin, als Erzieher oder als Zögling teilnehmen.

a) Ich bin (diesmal) Erzieher oder Erzieherin:

Dazu ist in dieser Story über „suchen/ersetzen“ zu ändern:

Suchen Ersetzen durch
#ErzieherIn# #ErzName# steht Ich stehe
#ZögName# Marlene, Gerhard,…
#ZögAnrede# Marlene, Gerhard,…
#ZögErSie# sie, er
#ZögName3# Marlene, Gerhard,…
#ErzName# kontrolliert Ich kontrolliere
#wirft# werfe
#beobachtet# beobachte

b) Ich bin (diesmal) Zögling:

Dazu ist in dieser Story über „suchen/ersetzen“ zu ändern:

Suchen Ersetzen durch
#ErzieherIn# Erzieher, Erzieherin, Aufseher, Aufseherin,…
#ErzName#

Wolfgang, Emily,…

#ZögName# zuckt Ich zucke
#ZögAnrede# eigener Vorname
#ZögName3# mir
#wirft# wirft
#beobachtet# beobachtet

c) Ich weiß nicht recht – ich möchte die Geschichte in neutraler Form genießen:

Suchen Ersetzen durch
#ErzieherIn# Erzieher
#ErzName#

Wolfgang

#ZögName# Marlene
#ZögAnrede# Marlene
#ZögName3# Marlene
#wirft# wirft
#beobachtet# beobachtet

(Ich habe schon an ein Programm gedacht, das solche Ersetzungen in allgemeiner Form automatisch vornimmt – deshalb auch die Platzhalter – doch der Aufwand durch die Feinheiten der deutschen Sprache hat mich bisher davon abgehalten).

Nun also die letztens versprochene Geschichte in Kopfkino-Version – mit den oben angeführten Änderungen individuell anpassbar:


Internat für Erwachsene, Zimmer 2.

#ErzieherIn# #ErzName# steht in der Tür: „#ZögAnrede#, es war festgelegt, dass du heute, bevor du auf dein Zimmer gehen darfst, eine halbe Stunde lang Hotelwäsche bügelst. Ich habe keine gebügelte Wäsche gesehen!“

„Oh – ich habe ganz darauf vergessen. Aber die öde Büglerei ist auch wirklich eine Scheißarbeit!

„Tja, war aber ausgemacht! Und was ist das für eine Ausdrucksweise?

Also erstens trägst du in dein Mitteilungsheft ein: ‚Faul und frech.‘ – damit wir bei der abendlichen Strafstunde sicher nicht darauf vergessen!

Zweitens: Für deine ungehörige Redeweise stellst du dich jetzt dort in die Ecke und hältst deine Zunge 5 Minuten lang fest!“

#ErzName# kontrolliert inzwischen Bett und Spind und #wirft# den Inhalt des Spinds auf den Boden, #beobachtet# jedoch auch immer wieder, ob die Zunge gut festgehalten wird – eine unangenehme Strafe.

„Richtige Ordnung hast du immer noch nicht verinnerlicht! Doch genau dazu bist du hier: Du sollst lernen, die vereinbarte Arbeit sorgfältig und fehlerlos auszuführen und perfekt Ordnung zu halten! Also wirst du nach dem Abendessen deinen Spind neu einräumen – und zwar tipptopp! Da hast du zum Einüben genügend Zeit! Danach bleibst du dann neben dem Bett stehen, bis ich kontrollieren komme!“

– – –

„Die 5 Minuten sind um. Jetzt komm her, nimm diesen Gummiring und lege ihn um deine Hand – schön über die Handfläche. Und nun ziehe ihn ganz aus und lass ihn auf die Handfläche schnalzen: Zur Erinnerung, damit du das nächste Mal nicht wieder deine Pflicht vergisst!

Also los!“

#ZögName# zuckt unter dem beißenden Schmerz zusammen, der zwar nach kurzer Zeit abzuklingen beginnt, jedoch ein juckendes Brennen zurücklässt.

„So, jetzt gehst du und bügelst vom Wäschestapel, wie vereinbart, ein Stück nach dem anderen ab – nun aber eine Stunde lang!

Um 18 Uhr in der Strafstunde vor dem Abendessen erhältst du dann die Strafe für deinen Ungehorsam und die unzulässige Wortwahl vor den versammelten Zöglingen mit der Rute auf den nackten Hintern!“

„Verdammt!“, schießt #ZögName3# voller Angst durch den Kopf, „an meine furchtbare Scham, wenn ich mich vor allen andern entkleiden muss, habe ich mich immer noch nicht gewöhnt. Und an die schrecklich schmerzhaften Prügel selbst auch nicht!“

„Und damit du nicht verbotenerweise in der Nacht an dir herumspielst, werden wir deine Hände zwei Nächte lang ans Bett anschnallen!

Los jetzt, #ZögAnrede#, an die Arbeit!“


Eine zur Selbstfesselung geeignete Vorrichtung findet man in Melanie 2 im Kapitel „Fessel­schlinge mit Brett“. Die ist dort zwar für eine Spreadeagle-Fesselung konzipiert, fürs Anschnallen der Handgelenke an den Bettseiten jedoch ebenfalls geeignet, wenn man die Befestigungsseile unter der Matratze durchzieht.

ACHTUNG: Selbstfesselung ist gefährlich! Deshalb IMMER für zusätzliche Sicherheit sorgen, etwa Bekannte mit Schlüssel, die SICHER nach xx Stunden vorbeischauen.


Andere Stories gibt es in: „Das Internat – Erziehung für Erwachsene“

z.B.

  • Zur Bestrafung geschickt
  • Man soll dir den Kopf waschen!
  • Was du nicht willst, dass man dir tu
  • Der Erziehungs-Workshop
  • und viele weitere.

Inhaltsverzeichnis und Leseproben: https://sites.google.com/site/herbertmentor/.

Index über bisher behandelte Themen: https://sites.google.com/site/herbertmentor/index

Viel Vergnügen

Herbert