Emily III – Murgha und Bastonade

Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

dies ist die Fortsetzung der Geschichte von voriger Woche: Nach der harten Paddel-Züchtigung warten neue Strafen auf Wolfgang.


 

Die nächsten Tage verlaufen für Emily und Wolfgang recht angenehm und ohne besondere Vorkommnisse. Sie haben gemeinsam Spaß, sie haben – nach den obligaten 48 Stunden Sexverbot nach Strafen – entspannenden und sanften Sex. Wolfgang ist voll angepasst, bemüht sich besonders, ja keinen Fehler zu begehen, achtet sorgfältig auf sein Benehmen und ist höchst zuvorkommend, um Emily ja nicht zu reizen.

Am Abend des vierten Tages holt Emily Wolfgang vom Büro ab und sie gehen gemeinsam einkaufen. Sie bummeln durch die Stadt und betrachten die Schaufenster. Auf dem Rückweg kommt ihnen eine attraktive Frau entgegen, die Wolfgang intensiv ansieht und ihn anlächelt. Sie kommt ihm bekannt vor, er lächelt zurück. Sicher hat er sie früher schon gesehen, aber wo? Nach dem Vorbeigehen drehen sich beide nochmals kurz um. Wolfgang versinkt in Gedanken, woher er diese Frau wohl kennen könnte.

Was machst du da?“ Emily holt in in die Wirklichkeit zurück. „Das sieht ja ganz so aus, als seist du unbelehrbar!“ meint sie hart, „aber keine Sorge, ich kenne gute Mittel, auch scheinbar Unbelehrbaren das richtige Verhalten gut einzuprägen! Du weißt, es schmerzt mich, wenn ich sehe, dass du mit einer anderen Frau flirtest – also werde ich dafür sorgen, dass es auch dir gehörig weh tut, verlass dich darauf! Wir besprechen das daheim!“

Angst steigt in Wolfgang hoch.

Zu Hause beginnt die Strafe.

Dein schlechtes Betragen ist nicht akzeptabel. Du wurdest schon einmal dafür bestraft, dass du einer anderen Frau nachgesehen hast. Ich werde dich diesmal also noch fühlbarer bestrafen!

Ich habe mir da auf dem Heimweg etwas Hübsches für dich ausgedacht. Da wir deine Erziehungsfläche noch halbwegs schonen sollten, denke ich, dass dir als erster Teil eine nette Strafstellung wieder guttun wird.

Ich weiß nicht, ob du Murgha kennst, das ist eine klassische indische Strafe. Du bückst dich, greifst mit den Armen hinten um die Kniekehlen herum und hältst zwischen den Beinen deine Ohren fest. Man sagt, dass man diese Stellung kaum für 10 Minuten halten kann.

Also: Zieh dich aus – 10 Minuten Murgha für dich! Und vorsorglich werde ich dich gleich einmal absperren.“ Emily holt den Keuschheitskäfig hervor und schließt Wolfgangs Penis gut ein.

„Und jetzt gehe in Position!“

Wolfgang nimmt die Strafstellung ein.

Tja, deine ‚Erziehungsfläche‘ streckt sich mir so einladend entgegen, ich fürchte, ganz kann ich doch nicht darauf verzichten, sie für ebendiesen Zweck zu bemühen. Also: Immer, wenn du die Ohren loslässt, peitsche ich dich auf deinen Arsch!“

Schon nach kurzer Zeit beginnen Wolfgangs Beine zu brennen und so zu schmerzen, dass er die Stellung bald nicht länger ertragen kann. Es lässt die Ohren los und versucht, sich aufzurichten. Da knallt ihm Emily 3 Mal mit der vorbereiteten Hundepeitsche über sein hochgerecktes Hinterteil. Die heftigen Schmerzen lassen ihn aufschreien und wieder in die Strafposition zurückkehren. Er heult, leidet, bekommt wieder Prügel. Er beginnt, abwechselnd einen Fuß für kurze Zeit halb anzuheben, um das jeweilige Bein etwas zu entlasten, doch die Qualen sind unerträglich.

Und immer wieder regnet es Hiebe mit der Peitsche.

Murgha

 

So. Die 10 Minuten sind um! Jetzt darfst du aufstehen.“

Wolfgang ist er total geschafft. Schweiß rinnt ihm über den Körper, mühsam richtet er sich auf, sein Rücken ist steif und schmerzt.

Eine Gewohnheit zu verändern, ist ein langwieriger Prozess. Und oft ein schmerzhafter! Ich denke, dass du dir das Flirten mit dieser anderen Frau sehr gut überlegt hättest, wenn du rechtzeitig an die Folgen gedacht hättest.

Das ist nun die Aufgabe einer Erzieherin: Dich mit solch intensiven Eindrücken zu versorgen, dass dir die Konsequenzen beim nächsten Mal schon vorher einfallen! So wünsche ich dir, dass dein Hintern für dich vorausdenkt und dich das nächste Mal rechtzeitig warnt!

Nun ist Halbzeit bei deiner Strafe. Was dir jetzt noch blüht, wirst du dir anschließend auch gerne erspart haben wollen!

Zieh dir Hemd und Hose an und geh in den Garten. Der Apfelbaum hat lange, gerade Triebe: Du holst einen, der an der dicken Seite so stark ist wie dein kleiner Finger. Falls er dünner ist, verdopple ich deine Strafe!“

Wolfgang gehorcht. Weitere Schmerzen drohen, das ist klar.

– – –

Als er wiederkommt, hat Emily einen der schweren Sessel umgelegt und mit einem Besenstiel gegen seitliches Kippen gesichert. Außerdem hat sie mehrere Seilstücke vorbereitet.

Sie kontrolliert die Dicke des Zweigs und ist zufrieden. „Ja, die Stärke passt. Entferne die Blätter und schneide den Stock an seinem dünnen Ende auf 70 cm Länge. Das ist ein gutes Maß.

Der Zweig ist schön saftig, flexibel und elastisch. Leider trocknet er nach wenigen Tagen aus und ist dann nicht mehr gut verwendbar. Für jetzt aber ist er perfekt!“

Apfelzweig

Jetzt geh aufs Klo. Sonst machst du dir dann vor Angst und Schmerzen noch in die Hose!“

– – –

Schau, ich habe in den letzten Tage ein wenig gebastelt. In dieses Rundholz habe ich einige Löcher gebohrt, wodurch es mit Hilfe von Seilstücken z.B. als Spreizstange zu verwenden ist. Ebenso kann man daran sowohl die Füße als auch die Hände festbinden der Stock wirkt dann ähnlich wie ein Fuß- und Handblock. Aber man kann auch eine Falaka daraus machen. Das ist ein sehr praktisches Gerät, mit dem man die Füße eines Delinquenten rasch fesseln kann, um ihn auf die Fußsohlen zu schlagen.“

Falaka

Für deren normale Verwendung benötigt man allerdings drei Personen: Zwei halten die Falaka und drehen den Stock so lange, bis die Seilschlinge die Fußgelenke straff festhält, die dritte schlägt zu.

Da ich alleine bin, werde ich die Falaka hier an diesem Sessel befestigen. Sie wird von den beiden Stuhlbeinen fixiert, und ich kann durch Drehen des Stocks deine Füße fesseln. Gegen Zurückdrehen werde ich die Falaka dann mit einem dünnen Stock sichern.

Nun leg dich auf den Bauch, und ich verspreche dir, heute gibt es keine mehr hinten drauf! Mit den Schenkeln legst du dich hier auf die Stuhllehne, die Füße bitte oben auf die Kante.“

– – –

Bastonade

Emily bindet Wolfgangs Hände am Rücken zusammen, steckt seine Fußgelenke in die Falaka und schnürt seine Unterschenkel mit einem Seil an den Stuhlsitz. Dann dreht sie die Falaka solange, bis die Füße von der Falaka-Schlinge festgehalten werden, und sichert das Fesselgerät gegen Zurückdrehen mit dem dünnen Stock. Jetzt liegen seine Fußsohlen waagrecht Emily findet diese Lage ideal für die Bastonade.

Du erhältst auf jede Fußsohlen 5 Hiebe. Das ist eine gute Zahl. Mach dir keine Sorgen: Nach meiner Erfahrung wirst du bei dieser Dicke des Stocks danach gleich, oder doch jedenfalls bald wieder gehen können. Andererseits ist aber die Züchtigung damit so schmerzhaft, dass du dieses Erlebnis ganz sicher sehr lange nicht vergisst!

Also präge es dir gut ein: MIT ANDEREN FRAUEN ZU FLIRTEN IST VERBOTEN!

Eins.“

Zisch.

Der Hieb trifft eine Fußsohle auf der ganzen Länge. Wolfgang schreit auf.

– – –

Emily lässt sich Zeit: Sie schlägt nur einmal alle 30 Sekunden das verlängert und erhöht seine enorme Angst vor dem nächsten Streich. Und jedes Mal wiederholt sie den Satz: „MIT ANDEREN FRAUEN ZU FLIRTEN IST VERBOTEN!“

Zwei.“

Zisch.

Der andere Fuß.

Emily schlägt kräftig zu, und Wolfgang schreit bei jedem Hieb – es ist ein unerträglicher Schmerz, der in seinen Fußsohlen wütet, keiner, den er auch nur irgendwie schätzt. Da ist keine Spur von Erotik, diese Qual ist nicht ein bisschen sexy!

MIT ANDEREN FRAUEN ZU FLIRTEN IST VERBOTEN!

Zehn.“

Zisch.

Ich denke, du merkst selbst, dass diese Methode gut gegen Unbelehrbarkeit helfen sollte. Und jetzt kniest du für die nächsten zwei Stunden dort in der Ecke und denkst darüber nach, wie du dich zu benehmen hast!

Und danach hätte ich es gerne, dass du mich so richtig durchfickst. Nein, nicht ganz wie du denkst. Denn leider, leider geht das mit deinem weggesperrten Teil ja nicht wirklich. Aber ich habe einen Strap-on mitgebracht, den wirst du dir umschnallen und es mir damit so richtig besorgen! Denn ich habe ja kein Sex-Verbot!“

Die zwei Stunden Knien ziehen sich endlos dahin. Die Schmerzen in seinen Füßen haben zwar nachgelassen, die Sohlen sind jedoch weiterhin angeschwollen und hoch empfindlich. Und die erniedrigende Fick-Aktion zu Emilies Belustigung und Befriedigung verletzt und verbittert Wolfgang zutiefst.

Er ist verzweifelt: Sein Leben besteht inzwischen in weiten Bereichen aus Schmerzen, Demütigung und sexuelle Qualen. Er liebt Emily und möchte sie nicht verlieren, doch sie verlangt ihm mittlerweile zu viel ab. Er muss das mit ihr besprechen, lange will er dieses Sklavenleben nicht mehr ertragen.

[FORTSETZUNG FOLGT]

Ergänzung

Diese Geschichte ist – neben vielen neuen – als Teil eines Buchs erschienen:
„Das Internat – Erziehung für Erwachsene“

Infos dazu auf: https://sites.google.com/site/herbertmentor


Die Melanie-Bücher gibt es hier:

Melanie muss abnehmenMelanie II

Melanie muss abnehmen: BSDM – Erziehung und Disziplin

Melanie II: BDSM – Spiel und Ernst

Dort finden Sie

  • den Bau von Martinet, Ferula, Rute, Plumpsack, Viper und anderen Züchtigungsinstrumenten,
  • eine Menge an Strafstellungen,
  • etliche andere Erziehungsmaßnahmen und
  • viele gute Tipps für Disziplin und Selbstdisziplin.

Bis demnächst

Herbert

Emily II – ein Paddling

Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

dies ist die Fortsetzung der Geschichte von voriger Woche – Emily erzieht Wolfgang mit körperlicher Züchtigung, und für seine Lüge droht ihm jetzt ein Paddling.


 

Am Morgen druckt Wolfgang die Skizze von Sibylles Paddel aus.

2 Paddel Entwurf

Zeig her. Du brauchst ein 2 Zentimeter dickes Brett aus Hartholz, Buche oder Eiche, mindestens 40 Zentimeter lang und 10 Zentimeter breit. Jedenfalls keine verleimten Teile, keine Spanplatten oder dergleichen. Echtes Hartholz! Das nötige Werkzeug hast du?“

Ja, ich hab alles, was ich dafür brauche.“

Gut, dann besorge das Holz bis zum Abend!“

Eine Stunde nach Büroende ist Wolfgang zurück, das Brett, das er in einem Baumarkt aufgetrieben hat, ist aus Buche, 95 x 10 x 2 cm, und damit mehr als ausreichend groß. Ausgehend von der Mittellinie überträgt er die Skizze auf das Brett.

Emily, hast du eigentlich eigene Erfahrungen mit dem Paddel? Bist du selbst schon damit gezüchtigt worden?“

Ja, bei zwei Gelegenheiten.

Das erste Mal, da war ich 16 und furchtbar verliebt. Wir trafen uns mangels anderer Möglichkeiten immer in der Früh kurz vor Schulbeginn. Beim dritten Mal Zuspätkommen innerhalb einer Woche war es meinem Lehrer dann zu dumm: Er sandte mich zum Direktor. Der fragte nach dem Grund, und als ich keine vernünftige Erklärung zustande brachte – niemals hätte ich über meine Liebe gesprochen – meinte er, zu meinem Besten würde er mir das Zuspätkommen rasch abgewöhnen. ‚Du bekommst drei Schläge mit dem Paddel,‘ meinte er, ‚aber beim nächsten Mal gibt es sechs!‘

Die Hose durfte ich anbehalten, nur wenn sich hinten Nieten oder Knöpfe befinden, muss man sie ausziehen. Ich musste mich vorbeugen, und dreimal knallte das schwere, über 50 cm lange Paddel auf meinen Hintern. Seither weiß ich, wie schmerzhaft das ist. Bei der ersten intensiven Begegnung mit diesem Gerät erkennt man rasch: Es ist viel, viel angenehmer zu gehorchen, als sich nochmals Schläge damit einzuhandeln!

Etwa ein Jahr später hatte ich auf eine Hausaufgabe vergessen. Das brachte mir 250 lines ein, also einen Strafsatz 250 Mal zu schreiben: In schöner Schrift, jede Wiederholung nummeriert, fehlerfrei. Ich war aufgebracht, weil ich von der Aufgabe durch einen guten Grund, irgendetwas Wichtigem abgehalten worden war, und beeinspruchte die Strafe. Das war aber absolut verpönt, und es zog auch nicht, da die Aufgabe schon zwei Tage davor erteilt worden war. Ich redete nochmals zurück – das war dann zu viel: Ich erhielt eine Zusatzstrafe: Nun sollte ich den Strafsatz doppelt so oft, also 500 Mal schreiben. Dafür bekam ich 7 Tage Zeit.

Ich empfand die Bestrafung als eine Ungerechtigkeit einer unverständigen Lehrerin. Furchtbar wütend ließ ich die Strafe 4 Tage lang liegen. Dann dämmerte es mir, dass ich, wenn ich die Schule weiterhin besuchen und abschließen wollte, sie wohl doch würde abliefern müssen. Also begann ich mit dem Schreiben, doch die widerwärtige Arbeit schleppte sich dahin. Nach einer Woche hatte ich den Satz erst 180 Mal geschafft.

Kaum hatte die Lehrerin die Klasse betreten, meinte sie: ‚Emily, deine Strafe ist heute fällig!‘

‚Tut mir leid, Frau Lehrerin, ich bin leider nicht fertig geworden.‘

‚Du warst nicht krank in den letzten Tagen – gibt es sonst einen triftigen Grund für dein Nicht-Fertigwerden?‘

‚Nein.‘

‚Weißt du, Emily, du hättest dir die Strafe für ‚Hausübung nicht machen‘ und für deine Rebellion ersparen sollen – sie jetzt nicht zu bringen, ist nicht klug von dir! Nun gut: Jeden Tag, wo du die Strafe nicht vollständig ablieferst, erhältst du ein Paddling vor der Klasse: 5 Schläge. Also, komm nach vorne!‘

– – –

‚Hast du etwas in den Gesäßtaschen? Nimm bitte alles heraus.

Es ist gut, dass deine Hose hinten keine Nieten hat. Jetzt legst du dich mit dem Oberkörper hier auf den Tisch und hältst dich vorne an der Tischkante fest.‘

Und das vor der ganzen Klasse! Ich schämte mich so! Doch meine Gefühle änderten sich rasch: Die 5 Hiebe waren entsetzlich. Ich schrie und heulte, konnte danach kaum gehen und nur unter Qualen sitzen.

Zu Hause begann ich unter starken Schmerzen wie wild an der restlichen Strafe zu schreiben. Ich schrieb und schrieb – bis ich abends erschöpft dabei einschlief. Es fehlten noch 40 lines.

Die Lehrerin begann gleich am Morgen: ‚Emily, bring mir bitte die Strafe nach vorne.‘

‚Ich – ich bin nicht ganz fertig geworden. Nur beinahe.‘

‚Komm her zu mir.‘

Ungerührt holte sie das schwere Paddel aus der Schreibtischlade.

‚Leg dich über den Tisch!‘

Ich dachte, ich würde ohnmächtig, als sie mit voller Kraft auf meinen vom Vortag noch wunden und dick angeschwollenen Hintern losschlug.

‚Wenn du die Strafe morgen wieder nicht bringst, erhältst du abermals 5 Schläge!‘

Am nächsten Tag lieferte ich die Strafe vollständig ab!

Ich konnte tagelang kaum sitzen, aber meine Mutter war unerbittlich und ich musste täglich in die Schule gehen. ‚Das musst du einfach durchstehen,‘ meinte sie, ‚du bist doch selbst schuld daran!‘ Mein Hintern war noch zwei Wochen lang blau, dann grün und gelb.

Ja, das waren meine zwei Erfahrungen mit dem Paddel.

Ah, die Zeichnung sieht schon gut aus. Mach es genau so, wie beschrieben.“

Wolfgang sägt das Paddel aus, bohrt die Löcher zuerst vor und dann durch, feilt die seitlichen Kanten ab, wobei Emily genau darauf achtet, dass er die Lochränder nicht abrundet, lässt das Paddel mit Olivenöl ein und umwickelt den Griff mit einem Band. Das gibt einen guten Halt.

0a_Paddel

 

Sieht ja richtig perfekt aus. Ein gutes, dauerhaftes Gerät!“ Emily lässt das Paddel mehrmals durch die Luft pfeifen. „Es liegt gut in der Hand, ist vom Gewicht her ausgewogen, und der schwere Schlagteil wird seine Wirkung nicht verfehlen!

Jetzt zieh dich aus und stell dich hier vor dem Spiegel auf. Da siehst du gleich, wie und wo du triffst.

1_vorher

Bück dich leicht. Nicht so weit, sonst triffst du nicht richtig. Leg das Paddel an der Backe an. Siehst du, du musst den Arm ein wenig weghalten, sodass du mit der Paddelfläche voll die Backe triffst. Der Arm halte nicht steif, sondern schlage mit Schwung zusätzlich aus dem Handgelenk.

Gut, also die ersten 50 Schläge: Schlag ziemlich schnell und abwechselnd auf die beiden Hälften, versuche, zwei Hiebe pro Sekunde zu landen. Am besten ist es, du wechselst nach 25 Hieben die Hand: Du wirst schnell merken, wie anstrengend das schwere Paddel bei diesem Tempo ist.

Ich zähle. Und los!

1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, schneller, 10, 11, 12, 13, fester, 15, 16, 17, 18, schlag ordentlich zu! 20, 21, 22, 23, 24, 25, wechsle die Hand.“

Wolfgang atmet schwer – und das ist keineswegs nur die Anstrengung. Ab dem 3. Schlag schon ist ihm zum Heulen. Es baut sich ein unerträgliches Brennen auf, und tiefe, weitläufige Schmerzen als Zeichen von großen Blutergüssen, die dieses brutale Gerät schlägt.

Wenigstens vergehen, bis er das Paddel in die linke Hand bekommt, ein paar Sekunden. Dann setzt sich die Qual fort.

26,…“

Es wundert ihn, aber er schlägt bereits nach kurzer Zeit mit der Linken genauso gut, hart und treffsicher zu wie mit der Rechten. Außerdem ist die Linke noch ausgeruht, die Schmerzen sind bald nicht zu mehr ertragen, er gelangt an seine Grenze – gerade, als Emily sagt: „50. Gut, einen Moment Pause!

Ja, das war schon ein guter Anfang! Du wirst eine Weile etwas davon haben! Jetzt kommt die erste Standstrafe. Stell dich an die Wand, Hände auf den Kopf, 10 Minuten. Denk daran, es erwarten dich noch 100 weitere Prügel! Und falls du dich bewegst oder sprichst, gerne auch noch mehr!“

– – –

Wolfgang schwitzt heftig – es sind die Schmerzen, aber auch die starke Kraftanstrengung. Die 10 Minuten fühlen sich wie 20 an.

Ok. Jetzt setzen wir fort.“

Beim Zurückgehen zum Spiegel greift Wolfgang ganz leicht auf seine Backen: Sie spannen und fühlen sich oberflächlich irgendwie taub an – da wird die nächste Schlagserie wohl angenehmer ausfallen. Ah, die oberflächliche Taubheit täuscht – kaum berührt er die Backe, sticht ein heftiger Schmerz tief im Muskel. Das Folgende wird nun wahrscheinlich doch kein Vergnügen!

Komm wieder her und bücke dich. Du schlägst dich jetzt langsamer, etwa 1 bis 2 Mal in 3 Sekunden, aber härter. Hol weiter aus, und lass das Handgelenk locker. Und wieder 25 mit der Rechten und 25 mit der Linken. Vor allem halte weiterhin die Hand ein Stück vom Körper weg, damit wirklich der Paddelkopf voll trifft!

Und los.

1, 2, 3, 4, 5,…25. Die Hand wechseln.

26, …50.“

Das Gesäß ist angeschwollen und hat etwas an Schmerzempfindlichkeit eingebüßt, oder besser gesagt, der Schmerz hat sich verändert. Er ist jetzt dumpfer, aber durch das weitere Ausholen sticht er jedes Mal wieder grausam und lässt die inneren Beschädigungen und die Irritation der Nerven deutlich spüren.

Das Hinterteil fühlt sich an wie zermatscht und doppelt so groß, im Spiegel leuchten die beiden Backen wie mit Zinnober bemalt.

Zweite Standstrafe. Stell dich wieder an die Wand, Hände auf den Kopf, 10 Minuten. Denk gut über dein schweres Vergehen nach! Und danach gibt es nochmals 50 Hiebe!“

– – –

Gut, letzter Teil. Wir setzen fort:

Komm und bücke dich. Du schlägst jetzt noch langsamer, etwa ein Mal alle 3 Sekunden oder noch langsamer, aber viel härter. Hol noch weiter aus, lass das Handgelenk locker und schlag mit voller Kraft zu. 25 Mal mit der Rechten und 25 Mal mit der Linken.

Und los.

1, 2, 3, 4, 5,…25. Andere Hand.

26, …50.“

Bleib noch in der Stellung. Jetzt möchte ich, dass du dir genau in Erinnerung rufst, wofür du diese Strafe erhalten hast. Du hast mich belogen, was einen enormen Vertrauensbruch bedeutet. Wenn wir uns gegenseitig nicht voll vertrauen können, wie können wir dann miteinander leben? Wir sind ein Team mit gemeinsamen Zielen und müssen uns voll aufeinander verlassen können. Dazu müssen wir einander immer die ganze Wahrheit sagen, egal, ob daraus Schwierigkeiten, Streit – oder auch eine Strafe folgen!

Nun entschuldige dich und bedanke dich für die Strafe!“

Wolfgangs Hintern glüht, brennt, spannt und sticht. Er ist dick und hart angeschwollen und schmerzt dadurch selbst ohne Berührung.

Es tut mir leid, Emily, ich wollte dich nicht belügen. Ich werde es auch nicht wieder tun. Bitte, verzeih mir! Und danke für die Strafe!“

Gut! Nun, so wie deine Erziehungsfläche nach der Bestrafung aussieht, denke ich nicht, dass du eine baldige Wiederholung wünscht. Also sieh dich vor – an mir soll es nicht liegen!

Du siehst,“ Emily zeigt in den Spiegel, „Sibylle hat recht, man kann sich mit dem Paddel selbst nur im oberen Gesäßteil wirklich kräftig treffen, aber dort doch recht ordentlich!“

Nachher

Auf dem Paddel ist ja Blut!“

Ah ja, man sieht die Wunden ja auch auf der Haut: Das Paddel hat eine gute Handschrift. Die scharfrandigen Löcher sind recht wirksam und haben ihre Schuldigkeit getan!“

Paddel mit Blut

 

Nach 2 Stunden sieht sich Wolfgang das schmerzhafte Ergebnis nochmals im Spiegel an. Jetzt hat sich bereits eine deutliche Schwellung gebildet, und der entstehende Bluterguss ist unübersehbar.

Und so wie es aussieht, fühlt es sich auch an…

Nach 2 Stunden

Die Nacht verläuft für Wolfgang sehr ungemütlich. Auf dem Rücken zu liegen erzeugt Höllenschmerzen im Hinterteil, auf der Seite liegen ginge besser, aber da werden die von den Ringen der Keuschheitsmanschette ausgespreizten Hoden durch die Schenkel unangenehm gequetscht. Und auf dem Bauch zu schlafen, hasst Wolfgang. Es verursacht Schmerzen in seiner Halswirbelsäule und außerdem bekommt er dabei wenig Luft. Immer wieder dreht er sich um, nur um durch den jäh einsetzenden Schmerz erneut voll erweckt zu werden. Zusätzlich wird er mehrmals, kaum ist eine nächtliche Erektion im Anzug, ebenfalls unsanft geweckt: Der Ständer findet an den engen Gefängnismauern des Keuschheitsrohrs sein sofortiges Ende, jedes Anwachsen seines Schwanzes wird verhindert und erzeugt einen dumpfen Schmerz – es ist eine grauenhafte Nacht!

Am Morgen ist Wolfgang wie gerädert und würde liebend gerne im Bett bleiben. Dennoch muss er auf: Die Pflicht ruft. Und Emiliy würde wohl kein Verständnis für mangelnde Pflichterfüllung aufbringen. Nicht auszudenken, was ihr dann noch einfallen würde. Mühsam rafft er sich auf, betrachtet sich im Spiegel, macht ächzend einige seiner Turnübungen, die ohne direkte Beteiligung seiner misshandelten Teile durchführbar sind, und legt sich anschließend ins heiße Bad, was ein Brennen erzeugt, das ihm wieder die Tränen in die Augen treibt. Es massiert sehr vorsichtig seine schmerzenden Backen, das Klogehen mit dem Keuschheitsgürtel ist mühsam, der Druck auf die Hoden unangenehm, der Hodensack gerötet. Alles ist beschissen! Er geht ins Büro und verbringt dort den Tag weitestgehend ohne zu sitzen.

Wolfgang leidet sehr unter der Strafe und beobachtet die Entwicklung von Schmerz und Aussehen seiner geprügelten Sitzfläche in den nächsten Tagen:

Nach der Züchtigung steigt die Schmerzhaftigkeit in den ersten 24 Stunden noch weiter an: Offenbar bluten die tiefen Verletzungen noch weiter ins Gewebe, die Geschwulst wächst und stabilisiert sich dann. Danach bleibt der Berührungsschmerz für 24 Stunden etwa gleich und beginnt schließlich langsam zu sinken, die Farbe fängt an umzuschlagen, das Hämatom löst sich allmählich auf.

Der riesige blaue Fleck fühlt sich in den nächsten Tagen jedenfalls genau wie ein solcher an und schmerzt bei jeder Berührung, dann nehmen die Schmerzen langsam ab und nach einer Woche ist nur mehr bei stärkerem Druck etwas zu spüren.

Die nächsten Tage

Zwei Tage danach kommt Emily plötzlich am Abend auf ihn zu. „48 Stunden!“ meint sie und lächelt fröhlich. Wolfgang sieht sie unverständig an. „He! 48 Stunden seit deiner letzten Bestrafung, und kein weiterer Strafpunkt! Jetzt hast du es dir wirklich verdient: Ich hole den Schlüssel für deinen Schwanz, und dann ab ins Bett mit uns beiden!“

Das Fest entwickelt sich nicht ganz so grandios wie erwartet. Durch die lange Abstinenz ist Wolfgang um einiges unempfindlicher geworden, sein Hormonspiegel ist gesenkt, sein Ständer hält nicht lange. Es bedarf intensiver Mundarbeit an Emilies Muschi, um über ihren erregenden Duft und Geschmack eine neuerliche Erektion zu erzeugen. Dann hilft Emily auch mit dem Mund nach und so gelingt ihm schließlich die neuerliche Penetration, und nach einiger Mühe und lange nach Emilies Orgasmus gibt es endlich auch für ihn die befreiende Ejakulation.

Ah, das war doch sehr fein für uns beide! Jetzt weißt du auch wieder, wie nett es sein kann. Also nicht, dass du dich auf deinem jetzigen Status ausruhen solltest: Dein Strafpunktezähler in ‚Konsequente Erziehung‘ ist weiterhin hoch, was bedeutet, jede auch kleine Verfehlung bringt dir eine Menge Schmerzen und danach wieder eine Sex-Pause ein. Und der Punktezähler sinkt erst wieder nach 7 Tagen ohne Fehler um 2 Punkte. Also benimm dich weiterhin erstklassig!“

[Fortsetzung folgt]


Die Melanie-Bücher gibt es hier:

Melanie muss abnehmen: BDSM – Erziehung und Disziplin 

Melanie II: BDSM – Spiel und Ernst


Das PC-Programm „Konsequente Erziehung“ V0.1b finden Sie auf https://sites.google.com/site/herbertmentor/disziplinsoftware

Derzeit geplante neue Features für die nächste Version 1.0 Beta:

Neu3

Schweres Vergehen: Gemäß Sibylles Anregung gibt es z.B. für Partnervergehen (Partner belügen, betrügen, hintergehen,…) eine schwere Strafe: Voreingestellt ist eine Paddelstrafe + eine Restriktion + eine Geldstrafe.

Extrastrafe: Selbst festlegbare Strafe als individuelle Einzelstrafe, aber auch zusätzlich zu einer bereits verhängten Strafe oder als Service-Spanking. Geplant ist auch die Auswahl dieser Extrastrafe aus einer Liste an Strafen, sowie die Wahl einer Strafe durch „Konsequente Erziehung“ mit eine Einschränkung auf vorausgewählte Strafrubriken. Diese zusätzlichen Möglichkeiten kommen aber eventuell erst in einer späteren Version.

Entscheidung: Das ist quasi ein Münzwurf: Das Orakel wird befragt, ob eine Strafe verhängt wird. Es gibt eine faire Chance 50:50.

Haben Sie Fragen / Ideen / Wünsche?

Herbert

Emily I – zurück aus den USA

Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

dies ist die Fortsetzung der Geschichte von voriger Woche – Emily ist Wolfgangs Freundin, die nun von einem Besuch ihrer Eltern aus den USA zurückgekehrt ist.

Martinet


Als Emily im Bad die Striemen auf Wolfgangs Gesäß im Spiegel sieht, zuckt ein fröhliches und grausames Lächeln über ihr Gesicht. „Schau mal an, Wolfgang hat ja offenbar ganz spezifische Vorlieben und verträgt auch einiges. Es sieht ganz so aus, als ob er sich die Striemen selbst zugefügt hat. Nur zu gut, dass seine Vorlieben mit meinen übereinstimmen! – – – Ich werde ihm Schmerzen verschaffen, die er sich sicher noch nicht ausgemalt hat!“

Nicht, dass sie ihm die Arbeit abnehmen wird. Er soll sich durchaus weiterhin selbst hart verprügeln und sie wird nur bei Bedarf nachhelfen – gelegentlich, unregelmäßig, aber doch ausreichend oft, damit er die Angst davor nie verlieren würde.

Oh. Du warst wohl unartig, während ich weg war. Hast du dich dafür selbst bestraft?“ meint sie, und zeigt auf seine Striemen im Spiegel, „konntest du denn ausreichend kräftig zuschlagen, damit du dich jetzt wieder ordentlich benimmst?“

Ah,“ meint Wolfgang verlegen, „ja, ich habe es selbst ausprobiert – scheint auch ganz gut zu funktionieren. Ich habe mich durchaus hart gepeitscht, wie du siehst.“

Womit hast du dich denn gezüchtigt?“

Mit einem Elektrokabel. Schmerzt fürchterlich und hinterlässt, wie du siehst, Striemen und Schwielen ähnlich denen eines Rohrstocks.“

Ja, sieht recht wirksam aus,“ meint Emily, „aber wir können ja ab jetzt auch gemeinsam einiges ausprobieren.“

Er atmet erleichtert auf: „Ich hatte schon gefürchtet, es würde dir nicht recht sein.“

Erzähl mir über deine Versuche!“

Sie gehen ins Wohnzimmer, gönnen sich ein gutes Essen, und Wolfgang erzählt.

Nun, ich habe ein PC-Programm gefunden, das eine konsequente Erziehung verspricht – ja und auch hält. Wenn man einen Fehler begeht, erhält man einen Strafpunkt und muss sich bestrafen. Für jede weitere Verfehlung wird man dann strenger bestraft. Die Strafen sind Schläge mit der Kabelpeitsche, ab mehreren Strafpunkten dann zusätzlich Strafe Stehen und Texte Schreiben. Ich habe mich voll auf das System eingelassen und die Regeln an meine Vorsätze angepasst. Das hat dazu geführt, dass ich mir schon ein paar dumme Gewohnheiten abgewöhnt habe. Ich habe mich quasi erfolgreich ‚behandelt‘ – allerdings, wie du siehst, war es schmerzhaft und ging nicht ohne Spuren ab.“

1_vorher

Zusätzlich gibt es nach jeder Strafe auch noch 48 Stunden keinen Sex – Ah – – – .“

Oh – das Programm zwingt dich auch zur Enthaltsamkeit? Nach den verschieden alten Striemen zu urteilen, bist du wohl die ganzen 4 Wochen zu keinem Sex gekommen – wobei ich davon ausgehe dass du damit Onanieren meinst und nicht Fremdgehen?“

Ich war dir wirklich voll treu! Und ja, ich hatte gar keinen Sex, obwohl ich es mir sehr gerne selbst besorgt hätte. In dieser Hinsicht war es eine unlustige Zeit!“

Dann bist du ja zweifellos so richtig geil. – Das entschuldigt aber keinesfalls dein Verhalten auf dem Flugplatz, wo du so gierig dieser Blondine nachgesehen hast!

Also, ich denke, wir fangen mit deiner Erziehung gleich an. So ein Anstarren einer anderen Frau ist völlig inakzeptabel – das dulde ich nicht, und ich werde es dir austreiben!“

Wolfgang schaut erstaunt. „Hm,“ meint er, „habe ich ihr nachgeschaut? Ich weiß gar nichts mehr davon! –

Aber jetzt haben wir gut gegessen – komm doch ins Bett, wir wollen deine Rückkehr so richtig feiern!“

Ah,“ sagt Emily kalt, „du glaubst doch nicht, dass du damit so einfach davon kommst. Du ziehst eine andere Frau in Gedanken aus, steigst mit ihr ins Bett – und ich soll jetzt wohl deine Phantasie abrunden? Dieses Verhalten werde ich dir keinesfalls durchgehen lassen!

Also, das gibt erstens einen Punkt in deinem PC-Programm für ‚Ungehöriges Benehmen‘, und zweitens werde ich dir gleich zeigen, wie ich solch eine Frechheit zu bestrafen weiß!“

He – bist du denn nicht auch geil?“

Doch, aber das heben wir uns für nachher auf. Jetzt zieh dich ganz aus!“

Wolfgang zögert – doch dann gehorcht er.

Emily jubelt innerlich – Wolfgang folgt ihr aufs Wort! Er frisst ihr aus der Hand, aus derselben, die ihn bald peitschen wird. Und Prügel soll er bekommen! Sie hat schon früher einmal Blut geleckt, als sie einen Mann mit Peitsche und Stock zur Verzweiflung treiben durfte, doch das dauerte leider nur eine kurze Zeit – und danach war es ihr so richtig abgegangen. Super, dass nun auch Wolfgang solche Neigungen zeigt. Ihre Erregung wächst.

Wir werden heute deinen Arsch schonen, damit er besser abheilen kann. Wir beginnen einfach mit einer klassischen Strafstellung; ich kann mich noch gut daran erinnern, wie ich in der Schule in dieser Art bestraft wurde. Die Strafe war recht wirksam – wir werden ja sehen, ob sie auch bei dir hilft!

Also: Niederknien, nicht auf die Fersen setzen, Hände waagrecht nach vorne ausstrecken!“

Ah – wie in den Melanie-Büchern!“

Was meinst du?“

Ich habe zwei Bücher: Über Selbstdisziplin, Strafen, Strafstellungen, Züchtigungsinstrumente – da gibt es eine Menge Anregungen, muss ich sagen.“

Diese Bücher wirst du mir dann später zeigen! Jetzt aber knie nieder.“

Wolfgang kniet nieder und streckt seine Arme waagrecht nach vorne.

Emily blickt auf die Uhr: „Du bist ein kräftiger Mann und kannst einiges aushalten. Wir werden dich eine gute Weile über deine Ungehörigkeit nachdenken lassen. Sehen wir einmal, wie lange du die Arme oben hältst. Wenn du sie sinken lässt: Du hast hier ja dieses hübsche Martinet, das wird dann auf deinem Rücken zu tanzen beginnen! An diesem Ort wirst du seine Wirkung wahrscheinlich noch nicht kennen – ich bin sicher, es wird deine Durchhaltekraft stärken und dir helfen, dir rasch abzugewöhnen, anderen Frauen nachzuschauen!“ [Das Martinet hat Wolfgang gemäß Anleitung in „Melanie muss abnehmen: BDSM – Erziehung und Disziplin“ angefertigt, siehe https://sites.google.com/site/herbertmentor.]

Martinet

Emily hat sich etwas Teuflisches vorgenommen, ohne es zu verraten. Sie selbst musste die Arme einmal 5 Minuten, einmal sogar 10 Minuten vorstrecken, was schon fast unerträglich schmerzhaft gewesen war. Sie beschließt, Wolfgang ordentlich leiden zu lassen: Er soll die Arme mindestens 15 Minuten vorhalten, aber er wird auch mindestens 4 Mal 5 Hiebe mit dem Martinet auf den Rücken erdulden müssen. Und das auf folgende Weise: Sobald er die Arme sinken lässt, würde er 5 Hiebe erhalten. Da er nicht weiß, wie lange die Strafe dauern soll, wird er so lange durchhalten, wie er es irgendwie ertragen kann. Dann wird er die ersten 5 Hiebe bekommen. Die heftigen Schmerzen auf seinem Rücken werden neue Kräfte mobilisieren, sodass er wieder für eine nun wohl kürzere Zeit die Schmerzen aushält. Dann kommen die nächsten 5 Hiebe, und so weiter, bis er eben beide Strafteile erduldet hat.

Das Martinet, ja das kenne ich, das ist ein Super-Gerät!“ denkt Emily, „Ah, da kann ich so richtig hemmungslos zuschlagen, ohne dass ich ihn ernsthaft verletzen kann. Das brauche ich heute! An die Schmerzen, die ich ihm beschere, wird er danach noch lange denken!“

Und so leidet Wolfgang tatsächlich fürchterlich. Als er unter heftigen Arm- und Schulterschmerzen die Arme nach 14 Minuten erschöpft sinken lässt, erhält er sofort saftige Peitschenhiebe mit dem Martinet über seinen Rücken.

Überredet

Er heult auf und hebt verzweifelt wieder seine Arme, atmet tief, windet sich. „Hat dich die Peitsche erfolgreich überredet weiterzumachen? Die Strafe ist noch nicht zu Ende!“

Nach 2 Minuten folgt ein neuerlicher Prügelregen, und Emily schlägt Wolfgang weiter, bis er nach 18 Minuten auch die vorgesehenen 20 Martinet-Hiebe erhalten hat.

Wolfgang ist erschöpft, kann sich kaum bewegen.

Schön, für heute ist es genug,“ meint Emily, „merk dir die Strafe gut und benimm dich ab jetzt ordentlich! – – – Und jetzt komm ins Bett!“

Ah, wenigstens kommt jetzt die Belohnung!“ murmelt er. Er legt sich nackt aufs Bett und atmet durch. Nur langsam nehmen die Schmerzen in seinen Schultern und Armen ab.

Emily streichelt seine Brust, seinen Bauch, dann nimmt sie sein Glied in ihre Hand. Ja, das fühlt sich richtig gut an! Sie schiebt einen aufgeklappten Ring hinter seinen Hoden um Hodensack und Penis. Sie hat mit dem Gerät geübt und sich eine gewisse Routine angeeignet: Sehr rasch klappt sie den Ring zu, schiebt den Penis in ein Rohr und dieses mit einem weiteren Ring an den ersten heran. Ein Schloss klickt. Die Hoden sind zwischen den beiden Ringen gefangen, da sie nicht durch die nun zu kleine Lücke passen. Eigentlich hatte sie diesen Peniskäfig aus Amerika zum Spielen mitgebracht, doch nun kann sie ihn gleich nützlich verwenden: Wolfgangs Schwanz ist im Keuschheitsgürtel fest eingeschlossen!

Nach deiner Strafe gibt es 48 Stunden kein Orgasmus für dich, wie du ja selbst gesagt hast – und damit du erst gar nicht in Versuchung gerätst, habe ich dir einen Chastity Belt für Männer angelegt. Was sagst du nun?“

Wolfgang kann es nicht glauben. Er betastet die Penismanschette und stellt fest, dass sein Sack fest eingeklemmt und die Eier fixiert sind: Ein Ziehen an dem Gerät erzeugt Schmerz, ändert aber nichts daran, dass sein Schwanz feststeckt. Und oben hat es eine Verbreiterung, die eng am Körper anliegt und verhindert, dass er sein Glied oben aus dem Ring ziehen kann.

Das passt ja wie angegossen. Und da dein kleiner Liebling im Moment nicht verwendbar ist, verwöhnst du mich deshalb jetzt bitte mit deinen Händen und deinem Mund. Und bemühe dich sehr – ich kenne noch ein paar höchst schmerzhafte Methoden, einen unwilligen Mann zu bestrafen!“

Wolfgang tut sein Bestes. Vielleicht lässt ihn Emily ja nach einem entspannenden Orgasmus auch zu seinem Recht kommen. Er streichelt sein Mädchen, küsst sie, schleckt sie an ihren empfindlichen Stellen, seine Zunge dringt zu ihrer Klitoris vor, die er zärtlich umrundet. Er besorgt es ihr gerne mit dem Mund, er liebt ihren Geruch und ihren Geschmack. Emily wird feuchter und feuchter zwischen ihren Beinen, und von Wolfgangs Bestrafung aufgegeilt dauert es gar nicht lange, bis sie sich stöhnend windet und ihm laut aufschreiend ihre Flüssigkeit in den Mund schießt.

Nun ist auch er höchst bereit. Die Hoden sind angeschwollen und schmerzen zwischen den Ringen, der Penis versucht seit längerem, sich aufzurichten und stößt dabei schmerzhaft an das Ende der vorne bis auf eine kleine Öffnung verschlossenen Röhre. „Ah, Emily, mein gutes Stück tut weh. Schließe bitte auf,“ bettelt er. Doch er hat sich geirrt – sie kennt kein Erbarmen: „Was meinst du? Du hast doch Sex-Verbot!“ „Aber ich brauche es! Ich habe schon so lange gewartet!“ „Du wirst nicht sterben daran! Sieh es als pädagogische Maßnahme: Wenn du deine Lektion wirklich gelernt hast, dauert es, sobald du deine Strafe für den neuen Strafpunkt ausgeführt hast, nur mehr 48 Stunden. Und jetzt will ich nichts mehr davon hören!“

Etwas später überrascht sie Wolfgang, wie er mit herabgelassener Hose vor seinem Schrank steht und offenbar soeben nach seinem Werkzeugkasten greift.

Hoppla – was tust du denn da?“ Sie greift zwischen seine Beine und drückt langsam zu, bis er laut aufschreit. „Jetzt hab ich dich so richtig bei den Eiern,“ meint sie, „du hast Glück, ich habe dich wohl etwas zu früh gesehen, deshalb gibt es dafür keine Strafe.

Nur, dass es klar ist: Das ist kein Tresor, man kann das Gerät sicher zerstören, ja, vielleicht gelingt es dir sogar, deinen Maxi, wenn er ganz schlapp ist, herauszuziehen. Aber akzeptiere einfach: Ich bin die derzeitige Autorität und ich habe es dir verboten! Jeder Versuch, das Gerät widerrechtlich zu entfernen oder zu umgehen, bringt dir Hiebe bis aufs Blut ein! Ohne Gnade! Lass es also einfach sein!

Am nächsten Tag ist Sonntag. Emily sieht sich schon in der Früh mit Wolfgang das PC-Programm „Konsequente Erziehung“ genauer an.

Lieber Wolfgang,“ meint sie, „das Programm scheint ja ausgezeichnet zur Verbesserung deiner Disziplin geeignet zu sein: ‚Konsequente Erziehung‘ und ich werden aus dir einen freundlichen, fleißigen und zuvorkommenden jungen Mann machen, der seine Pflichten erfüllt, seiner Freundin gehorcht und sie so richtig verwöhnt. Wir werden dich mit Lust und Unlust erziehen – vor allem aber mit Angst.

Ich habe schon gesehen, das Programm nimmt mir eine Menge Arbeit ab: Du kontrollierst dich selbst und du bestrafst dich selbst.

Aber: Bei jeder Bestrafung will ich dabei sein. Falls du also etwas einzutragen vergisst, werde ich mit wirksamen Mitteln deine Erinnerung auffrischen. Wenn du dich bei einer Strafe selbst schonst oder den gehörigen Nachdruck vermissen lässt, werde ich kräftig nachhelfen!

Du willst dein Benehmen verbessern, und ich will das auch. Du wirst ‚Konsequente Erziehung‘ also voll seriös benutzen – das ist kein Spiel! Die für dich geltenden Regeln werden wir dazu später ein wenig anpassen.

Jetzt aber kommt erst einmal die Strafe von gestern: Wie ich sehe, hast du wie verlangt den neuen Strafpunkt eingetragen.

Nr 9

Was sagt das Strafbuch:

  • Ungehöriges Benehmen / Schreibstrafe: “Jedes Mal, wenn ich nicht gehorche, werde ich schmerzhaft bestraft, damit ich daraus lerne.“ 200 mal.

  • In der Ecke Stehen, Hände auf dem Kopf: 50 Minuten.

  • Kabelpeitsche auf den Hintern: Auf jede Backe 12 Hiebe!“

Nun, das ist ja eine ganze Menge.

Eigentlich ist das ein guter Strafsatz, aber ich halte einen Text, die dem Delikt angepasst ist, für wirkungsvoller – du wirst dir dadurch schneller deine Fehler abgewöhnen. Das Programm kann den Strafsatz nicht selbst ans Delikt anpassen, also werde ich ihn jeweils auswechseln. Und du wirst alle Schreibstrafen ab sofort mittels FoW, dem Fond-of Writing-Tool ausführen – das erspart mir eine Menge Kontrollarbeit.

Nun, wir nehmen diesmal als Strafsatz: ‚Einer anderen Frau nachzuschauen, ist ein sehr ungehöriges Benehmen und wird streng bestraft!‘ Den schreibst du 200 Mal!

Kannst du eigentlich Maschineschreiben?“

Nein, nur mittels Adler-Suchsystem, trotzdem geht es halbwegs schnell.“

Gut: Als Parameter für FoW trägst du ab nun immer ein: 10 zusätzliche Wiederholungen pro Fehler; gelegentliches Unterbrechen; und mach immer Pakete von 100 Wiederholungen – natürlich ausgenommen beim letzten Paket, das dann den Rest enthält. Interessante Hinweise zur Benutzung habe ich mittlerweile übrigens im Buch „Melanie muss abnehmen“ gelesen – sieh dir die Tipps nochmals an. Und dann beginne!“

Wolfgang benötigt den ganzen Vormittag für diese lästige Strafe. Und die 24 Peitschenhiebe kann er sich nur unter heftigem Wimmern und lautem Stöhnen zufügen. Emily wacht genau über die Schlagstärke und lässt ihn ungerührt 4 Hiebe wiederholen. Einige der Striemen sind aufgeplatzt und bluten.

Das Konzept, die Strafe sukzessive zu erhöhen und auszuweiten, finde ich sehr interessant. Am heutigen Sonntag hast du schon über 3 Stunden für die Strafe gebraucht – unter der Woche bedeutet das: Du kannst den ganzen Abend vergessen. Also, füge dich und passe genau auf, was du tust!

Und jetzt bedankst du dich hübsch artig für deine Strafe – was auch beinhaltet, dass dir dein Fehler leid tut und du ihn nicht wiederholen wirst.“

– – – „Danke für die Strafe, Herrin. Es tut mir leid, dass ich einer anderen Frau nachgeblickt habe – und ich will es nicht wieder tun.“

Gut. Jetzt geh und quittiere die Strafe in ‚Konsequente Erziehung‘!“

Bei dieser drakonischen Strafmethodik wird ihm nicht mehr viel Zeit für Unsinn bleiben!“ denkt Emily.

Am Nachmittag gönnen sie sich einen Film aus ihrer großen Videosammlung. Dann läuft Emily durchs Haus und räumt zusammen.

Hast du gegossen? Da steht ja überall Wasser in den Blumentöpfen! Ich habe dir doch genau gesagt, welche Blumen viel und welche wenig Wasser bekommen. Jetzt ist die Yucca patschnass – ja, und die Rosen sind es auch!“

Ich habe doch getan, was ich konnte!“

Unsinn, du hast einfach irgendwie gegossen!“

Wenn es dir nicht passt, musst du es selbst machen!“

Halt! – Das gibt einen Punkt für Frechsein! – Geh, und trage ihn sofort ein!“

Wolfgang wird bleich. Der bereits so nötige Sex verschwindet schon wieder aus der näheren Zukunft. Und mit Schummeln ist da jetzt auch nichts. Die Ringe drücken weiterhin schmerzhaft auf seine Hoden – er ist fest abgesperrt!

Und wenn wir schon dabei sind: Ich hatte dich doch vorgestern gebeten, das Haus am nächsten Tag zu saugen.“

Wolfgang schluckt: „Oh. Ich hatte gerade danach das Telefonat mit meiner Firma – da hab ich leider darauf vergessen.“

Spare dir deine Ausflüchte! Ich habe doch gesehen, dass du den Task in deinem Kalender eingetragen hast!“

Ja, schon,“ kommt es gedehnt.

Hast du nicht abends den Kalender wie üblich kontrolliert?“

Doch.“

Da hast du also den Strafpunkt eingetragen, weil du die vereinbarte Arbeit nicht ausgeführt hast? – Ich habe nichts davon im Strafbuch gesehen!“

„– – – Nein, das habe ich auch vergessen.“

Also, was soll das? Es geht doch nicht beides. Entweder lügst du, dass du den Kalender kontrolliert hast, oder wenn du ihn kontrolliert hast, dann hast du gesehen, dass du straffällig geworden bist – dann lügst du eben, dass du ‚vergessen hast‘, den Strafpunkt einzutragen.

Du, es ist ein schweres Vergehen, den Partner anzulügen. Das wird dir noch leid tun!

Also: Erst einmal gibt es einen Punkt für ‚Pflicht nicht erfüllt‘.

Und nun zum Hauptdelikt: Du hast doch auch den Blog über Sibylles Paddel gelesen [im Blog zu finden unter ‚Sibylles Paddel‘]: Für ein schweres Vergehen, etwa wenn du mich belügst, bestrafst du dich genauso, wie Sibylle es tut. Da es das erste Mal ist, dass ich dich dabei erwische, gibt es also 3 mal 50 Schläge mit dem Paddel, mit dazwischen jeweils 10 Minuten Stehen, Hände auf dem Kopf. Und Vorsicht: Beim nächsten Mal gibt es dann 4 mal 50 mit dem Paddel!

Ich werde den Autor von ‚Konsequente Erziehung‘ anschreiben, er sollte neben den Strafen für einfache Verfehlungen eine eigene Strafkategorie für besonders schlimme Vergehen vorsehen – eben z.B. eine harte Züchtigung mit Sibylles Paddel.

In etlichen Bundesstaaten der USA werden Schüler, Studenten und Heiminsaßen mit einem Paddel bestraft, das dem Paddel von Sibylle sehr ähnlich ist, nur dass die Aufschlagfläche dort länger ist, sodass man beide Backen zugleich trifft.

Schläge damit tun unglaublich weh, und niemand, der solch eine Züchtigung selbst oder bei anderen erlebt hat, ist der Meinung, dass diese Strafe nicht wirken würde. Das Paddel, das Sibylle verwendet, hat den großen Vorzug, dass du es selbst an dir anwenden kannst. Dabei ist es dick und schwer und hat sicher einen guten Punch.

Und erwarte nicht, dass ich Mitleid mit dir habe: Du hast mich belogen und dafür wirst du schwer bestraft! Du stellst also gleich morgen am Abend genau so ein Paddel her – und danach wird es dann auf deinem Popschi eingeweiht!“

Frauen sind oft rücksichtslos und besonders grausam,“ denkt Wolfgang verbittert. „Wenn ich also meinen Arsch retten und irgendwann wieder abspritzen will, bleibt mir nicht viel anderes übrig, als mich so richtig zusammenzureißen und zu gehorchen!

Hm – aber ist das nicht genau das, was ich seit langem in meiner Phantasie herbeigesehnt habe: Eine dominante Frau, die mich schmerzhaft erzieht, meine Fehler hart bestraft und mich zum Gehorsam zwingt? Und das jetzt kommende Paddling ist auch etwas, dem ich mit Neugier, Interesse, aber auch mit einer Riesenangst entgegensehe. Nach allen Schilderungen wird dieses schwere Brett wohl höchst grausame Eindrücke auf meiner Sitzfläche hinterlassen.

Jedenfalls: Die Realität mit quälenden Strafen, mit blutenden Schwielen, stundenlangen Schreibstrafen und schmerzhaften Strafstellungen ist mittlerweile weitaus schlimmer, als meine angenehmen Vorstellungen sie mir vorgegaukelt haben!

Dabei macht mich all das wirklich ungeheuer geil – zu dumm, dass ich abgesperrt bin!“

[FORTSETZUNG FOLGT]


Übrigens greife ich Emilys Wunsch nach einer eigenen Strafkategorie für besonders schlimme Vergehen in „Konsequente Erziehung“ auf. Die nächste Version wird diese Kategorie aufweisen und dafür eine harte Züchtigung mit dem Paddel vorsehen.

Liebe Grüße

Herbert

Wolfgang und „Konsequente Erziehung“

Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

abermals eine Geschichte…


Wolfgang langweilt sich.

Er war jetzt zwei Wochen auf Kreta, doch nun ist er von der Reise zurück und hat noch 2 Wochen Urlaub vor sich. Seine Freundin Emily musste zu ihren Eltern in die USA reisen und wird erst in 4 Wochen zurückkehren. Jetzt bleibt ihm viel Zeit.

Er surft im Internet herum und stolpert über die Beschreibung des PC-Programms „Konsequente Erziehung“ (https://sites.google.com/site/herbertmentor/disziplinsoftware):

Das Programm dient zur konsequenten Kontrolle und Bestrafung von Verfehlungen, hat vielerlei Einstellmöglichkeiten, ist jedoch so gestaltet, dass es auch ohne große Anpassungen sofort benützt werden kann.

Die (selbst) festgelegten Regeln sind strikt einzuhalten. Jede Übertretung führt zu einem Strafpunkt, der den Strafpunktezähler erhöht. Die Höhe der jeweiligen Strafe wird vom aktuellen Stand des Strafpunktezählers bestimmt und steigt somit bei jedem Fehler. Eine längere fehlerfreie Zeit führt hingegen zu einer Reduktion des Strafpunktezählers, und damit wieder zu einer Verringerung der nächsten Strafe. Damit ist das System auf die langfristige Verbesserung des Verhaltens des Zöglings ausgelegt und dient insbesondere der Selbstdisziplin.

Kabelpeitsche_1_kl

Das sieht nach einem netten Spaß aus! Aber vielleicht wirkt es ja auch, und ich kann mit diesem ‚Disziplinsystem‘ einige meiner Gewohnheiten verbessern.

Hm. Es ist ein Spiel. – – – Doch wenn ich es schon ausprobiere, dann sollte ich es eigentlich so richtig testen, sagen wir eine Woche lang, und – ja, egal, was kommt, ich werden nicht vorzeitig schlappmachen!“

Er lädt das Programm herunter und startet es. Da es der erste Aufruf ist, fragt es nach seinem Namen. „Wolfgang“ tippt er ein. Jetzt zeigt das Programm die Regeln an, die man hier gleich an die individuellen Gegebenheiten anpassen kann.

Vorgeschrieben sind:
1.) Ein tägliches Melden bei 'Konsequente Erziehung'! (Nicht-Melden führt zu 
     einer automatischen Bestrafung.)
2.) Die tägliche Kontrolle des Gewichts!
3.) Das Gewicht muss sich im vereinbarten Korridor bewegen - weder zu viel, 
     noch zu wenig.
4.) Kein schlechtes Benehmen!
5.) Du darfst keinen Schaden verursachen (z.B. zerbrochene Tasse, Mahnung 
     wegen nichtbezahlter Rechnung, Beschädigung,...)
6.) Alle verpflichtenden Aufgaben sind zu erfüllen, Faulheit wird nicht toleriert!
7.) Nicht zu viel Alkohol - maximal 0.5 %o.
8.) Unordnung wird nicht geduldet!
9.) Nach einer Verfehlung keine Masturbation, kein Orgasmus bis 48 Stunden 
     nach der vollständigen Ausführung der Strafe.

Hm, was will eigentlich erreichen? Was ist mir wichtig?“ denkt Wolfgang.

Tägliches Melden – ja, das klingt vernünftig, es erinnert einen an die laufende Disziplin. Passt.

Die tägliche Gewichtskontrolle kann auch so bleiben. Das Gewicht ist im Moment jedenfalls zu hoch, der Urlaub hat sich fatal auf meinen Bauch geschlagen. Gut, jetzt habe ich 79,5 kg, der Korridor ist ab morgen 77-79 kg.

Also, das Benehmen werde ich konkreter festlegen: Ich sollte mit dem Schimpfen aufhören. Immer wieder ärgere ich mich und schimpfe darauflos, z. B. beim Autofahren. Das stört mich selbst, vor allem aber meine Freundin. Ok, damit ist jetzt Schluss!

Und kein Nägelbeißen mehr. Wenn ich nervös bin, knabbere ich immer noch an meinen Nägeln wie als Kind. Aus, Ende!

Keinen Schaden anrichten? Ja, das macht Sinn.

Faulheit. Also, im Urlaub wird sich Faulheit nicht wirklich auswirken – aber vielleicht sollte ich die immer wieder einreißende Nachlässigkeit bekämpfen. Wenn ich etwas ausführe, soll das ordentlich durchgeführt werden! Auf diese Weise kann ich mich gleich an höhere Sorgfalt gewöhnen!“

Beim Alkohol muss er lächeln. 0,5%o hatte er in den letzten 14 Tagen nach den abendlichen Gelagen sicher noch an jedem Morgen. „Aber klar: Wenn das Gewicht herunter soll, werde ich auch den Alkohol einschränken müssen.“

Unordnung. Ja, da hat er ein Defizit. Ihm graut richtig davor, irgendein Schriftstück oder eine Rechnung suchen zu müssen – das kostet ihn jedes Mal Stunden! Dieses Problem wird er am besten auch gleich angehen.

Kein Sex? Also das ist eine Gemeinheit! Fremdgehen werde ich zwar ohnedies sicher nicht – aber masturbieren ist gelegentlich schon höchst angenehm. Doch 48 Stunden nach einer Strafe sind ja eigentlich nicht weiter schlimm – ok, dann lassen wir es so.

Sport fehlt mir in der Liste. Jeden Tag 1 Stunde Fitnesstraining.

Ja, so könnte es passen.“

Wolfgang korrigiert die Vorschriften.

Gut, also wie sehen nun meine ‚Regeln‘ aus:“

1.) Tägliches Melden bei 'Konsequente Erziehung'! (Nicht-Melden führt zu 
     einer automatischen Bestrafung.)
2.) Die tägliche Kontrolle des Gewichts!
3.) Das Gewicht muss sich im vereinbarten Korridor bewegen: 77-79 kg
4.) Kein Schimpfen, weder zu Hause, noch unterwegs oder im Auto!
5.) Kein Nägelbeißen!
6.) Du darfst keinen Schaden verursachen (z.B. zerbrochene Tasse, Mahnung 
     wegen nichtbezahlter Rechnung, Beschädigung,...)
7.) Alle verpflichtenden Aufgaben sind ordentlich zu erfüllen, keine
     Nachlässigkeiten!
8.) Nicht zu viel Alkohol - maximal 0.5 %o.
9.) Unordnung wird nicht geduldet! Täglich wird in der Früh das Ziel für
     die bis zum Abend gewünschte Verbesserung definiert und am Abend 
     kontrolliert!
10.) Jeden Tag 1 Stunde Fitnesstraining.
11.) Nach einer Verfehlung keine Masturbation, kein Orgasmus bis 48 Stunden
       nach der vollständigen Ausführung der Strafe.

Ja, ich denke, das sind gute Vorsätze – auf die ‚Erziehung‘ bin ich nun schon gespannt!“

Wolfgang meldet sich bei dem Programm noch durch Drücken auf den Button „Meldung ohne Vergehen“…

Konsequente Erziehung 1

und das Programm teilt mit, dass es die Meldung registriert hat.

Für heute ist jetzt aber Schluss, er muss ins Bett.

In der Früh steigt er auf die Waage – 79,4 kg.

Oh – das war ja furchtbar dumm von ihm, die Obergrenze gleich für heute auf 79 kg festzulegen. Jetzt hat er bereits die erste Übertretung einer Regel begangen.

Den Regelverstoß „Zu viel Gewicht“ wird er jedenfalls melden – dafür wird er wohl seine erste Strafe kassieren. „Hm. Soll ich ihn gleich melden oder später? Am besten, denke ich, ich mache gleich, dann ‚vergesse‘ ich es nicht – und außerdem ich bin schon gespannt, was das Programm zu mir sagt.“

Er startet „Konsequente Erziehung“ und meldet seine Verfehlung.

Die Strafe wird sofort verhängt: „Das ist ja ulkig. Für meine Dummheit, den Korridor für das erlaubte Gewicht falsch festzulegen, gibt es gleich 6 Hiebe mit der Kabelpeitsche auf meinen Arsch. Hm. Werde einmal nachlesen, wie das geht.“

Konsequente Erziehung 2

Wolfgang sieht sich das Handbuch von „Konsequente Erziehung“ an. Gleich auf der ersten Seite sieht er das Bild des Züchtigungsinstruments, das hier Verwendung findet – die Kabelpeitsche.

Kabelpeitsche

[Im Buch „Melanie muss abnehmen: BDSM – Erziehung und Disziplin“ werden Anfertigung und Einsatz dieser Kabelpeitsche beschrieben (siehe https://sites.google.com/site/herbertmentor)].

Wolfgang besorgt sich ein Stück Kabel und flicht sich einen Griff wie auf der Abbildung.

Jetzt will er die erste Strafe hinter sich bringen. Er zieht sich aus, stellt sich vor dem Spiegel auf, bückt sich leicht, legt das Kabel kurz auf seiner linken Hinterbacke an, um besser zielen zu können, holt voll aus und schlägt über seine linke Hüfte zu. Das Kabel windet sich um seine Hüfte, trifft die linke Gesäßhälfte – der Schmerz explodiert beim Aufschlagen fast genau in der Mitte. Wolfgang windet sich, zappelt mit den Beinen und beginnt zu keuchen. Mit diesem Schmerz hat er gar nicht gerechnet. „Das ist ja grausam! Habe ich mir die Haut zerfetzt?“ Er sieht in den Spiegel. Eine rote Doppellinie mit weißem Innenteil führt über die halbe Backe bis zur Mitte. Am Ende beginnt der Striemen ein wenig anzuschwellen, doch er sieht gar nicht schlimm aus. Jedenfalls gibt es keine Spur von Blut! „Solche Schmerzen, und dabei ist kaum etwas zu sehen,“ murmelt Wolfgang verärgert.

Er packt das Kabel neuerlich, zielt nun auf die andere, die rechte Hinterbacke und führt einen kräftigen Streich aus, der ihn zum Wimmern bringt. Auch diesen Striemen begutachtet er im Spiegel. Hier hat das Kabel bereits mehr angerichtet. Wo das Kabelende aufschlug, schwillt der Striemen deutlich an und ist blau unterlaufen.

Beim dritten Schlag – wieder auf die linke Backe – erreicht die Peitsche fast die Spalte und erzeugt wilde Schmerzen. Durch das Umschlagen um die Backe hat das Kabelende eine höhere Geschwindigkeit erreicht und dadurch mehr Schaden erzeugt: Nach zwei Minuten beginnt die Schwiele leicht zu bluten.

Beim vierten Streich kommt Wolfgang etwas aus der Richtung und erwischt mit einem scharfen Hieb die Furche zwischen Schenkel und Hintern – den Sitzbereich. Diese Stelle wird er sicher noch tagelang spüren! Jetzt ist ihm schon fast zum Heulen zu Mute, und die Prügelstrafe ist noch nicht zu Ende.

Für Nummer fünf und sechs benötigt Wolfgang einige weitere Minuten. Die Qualen einer solchen Züchtigung waren ihm bisher unbekannt. Doch mit gehörigen Pausen zwischen den Schlägen zieht er die Strafe durch und ist zum Schluss richtig stolz darauf, sie vollständig vollstreckt zu haben. „Schlimm ist das,“ meint er, „die Prügel waren wirklich sehr schmerzhaft und mein ganzer Hintern brennt. Meine Schläge sind schon recht kräftig – das ist nun doch kein Spaß! Aber wenn ich schon damit begonnen habe, möchte ich doch sehen, ob es wirkt. Und ich werde ab sofort gut aufpassen, damit ich keine weitere Strafe bekomme!“

Mit der Post flattert ein Bußgeldbescheid fürs Schnellfahren durch den Briefschlitz – eindeutig ein Schaden. Man kann darüber diskutieren, ob er innerhalb ‚Konsequente Erziehung‘ berücksichtigt werden soll – immerhin ist der Vorfall bereits drei Wochen alt. Andererseits: Der Schaden entsteht jetzt: Wolfgang muss Strafe zahlen. „Ha,“ denkt er, „das Schicksal will offenbar, dass meine Erziehung fortgesetzt wird – und es kann wirklich nicht schaden, wenn ich lerne, beim Autofahren besser aufzupassen!“

Konsequent Erziehung 3

Die zweite Strafe fällt mit 10 Hieben schlimmer aus als die erste – ganz abgesehen davon, dass sie auf dem bereits malträtierten Hinterteil zur Ausführung gelangt.

Dieser Auspeitschung dauert wegen etlicher Pausen, um wieder zu Atem zu kommen, eine ganze Weile und verändert Wolfgang deutlich. Jetzt würde man ihn bereits als nett, angepasst, und handzahm bezeichnen: Er ist überaus vorsichtig, hoch motiviert und sehr bemüht, weiteres Unheil zu vermeiden. Das Essen schränkt er ein, das Fitness-Training weitet er aus – er will morgen ganz sicher kein weiteres Mal das Gewichtslimit überschreiten!

10 Hiebe

Am Abend ruft er das Programm nochmals auf, um die Ausführung der zweiten Strafe zu quittieren. Dann sieht er sich die Regeln nochmals an. Da wird ihm zuerst heiß und dann kalt: Er hat in der Früh das Ziel für die Verringerung der Unordnung nicht definiert und kann nun abends nichts kontrollieren. Das gibt einen weiteren Punkt!

Konsequente Erziehung 4

Der 2. Tag

Heute ärgert sich Wolfgang über miserable Autofahrer. „Solche Idioten!“ Oh – Schimpfen ist verboten!!… 1 Punkt.

Zu Mittag löst er ein Kreuzworträtsel, da merkt er, wie er an seinen Nägeln kaut…Der 5. Punkt. „Da warten jetzt große Schmerzen auf mich – für ein wenig Nägelbeißen, von dem ich eigentlich ja gar nichts habe! Das gewöhne ich mir radikal ab!“

Bei den Nachrichten packt ihn die Wut über die Regierung: „Lauter Schwachköpfe, man sollte …“ Ah – wie dumm – schon wieder ein Fehler!… Nummer 6.

Wolfgang6

Jetzt hat er am 2. Tag mittlerweile bereits den 6. Strafpunkt kassiert. Das macht 75 Mal einen blöden Satz schreiben, diesmal: „Es wird mir jedes Mal mehr weh tun, wenn ich nicht gehorche. Durch Strafe lerne ich Disziplin.“, 20 Min Strafe stehen und 18 Hiebe mit diesem widerlichen Kabel, wobei er für die vorigen 5 Strafpunkte zusammen ja bereits 58 Hiebe kassiert hat.

Oh – Vorsicht! – gut, dass ich das nur gedacht und es nicht ausgesprochen habe: ‚Blöd‘ ist ein Schimpfwort, also verboten, dafür würde ich gleich wieder einen Punkt erhalten und neuerlich ein paar abhaseln! Es ist wirklich ver – – – Ah, – schwierig, seine Gewohnheiten zu ändern!

Aber das ist ja vielleicht auch eine Möglichkeit, mit dem Schimpfen besser zurecht zu kommen: Ich werde mir in meinem Zorn die Dinge nur denken, aber nicht aussprechen. Zumindest wird das ein erster Schritt sein, diese Vorschrift einzuhalten. Vielleicht nimmt dadurch auch der Zorn allmählich ab.“

Er hat sich eindeutig zu viel auf einmal vorgenommen! Sein ganzer Hintern ist angeschwollen und brennt wie Feuer, die zahlreichen Striemen sind extrem berührungsempfindlich, und aus etlichen Schwielen sickert noch etwas Blut. Er hat beim Erlernen der Kunst, sich wirksam zu bestrafen, bereits merkliche Fortschritte gemacht und sich beim Prügeln schon eine gewisse Routine angeeignet: Er schlägt härter zu als zu Beginn und trifft genauer. Das spürt er deutlich!

Du wirst bald nicht mehr sitzen können, wenn du dich nicht bald zusammenreißt!“ knirscht er. „Also halte gefälligst die Regeln ein!

Die erhaltenen Hiebe nimmt mir keiner mehr ab, die Schmerzen werden noch lange anhalten. Aber es geht ja auch um zukünftige Strafen in den nächsten Tagen – noch sind es 5 Tage, bis ich nach meiner eigenen Festlegung den Versuch abbrechen darf.“

Schon vertraxt, dieses System, das die Strafe jedes Mal erhöht, egal, welchen Fehler man begeht. Wenn man bedenkt, was ihm z. B. das dumme Nägelkauen bereits eingebracht hat: Nicht nur 14 Hiebe für den 4. Strafpunkt, nein es hat ja auch die Strafen für die weiteren Vergehen um je 2 Hiebe erhöht. Wolfgang rechnet zusammen: 14 + 2 + 2, bisher insgesamt schon 18 Hiebe hat er für das eine Mal Nägelkauen erhalten. Und falls weitere Fehler, passieren, egal welche, wird er noch mehr dafür büßen! Dabei hat er sich deshalb noch gleich nach seinem Nägelbeißen mit dem Lineal mehrmals kräftig auf die Finger beider Hände geschlagen, um dieses Problem ein für alle Mal zu lösen und nicht nochmals in Schwierigkeiten zu geraten – die Finger sind nach Stunden noch immer geschwollen und stechen bei jeder Berührung. Diese Unart und eine weitere Strafe dafür sollen ihm nicht wieder passieren!

Der 3. Tag.

Endlich – er hat es geschafft: Der erste Tag ohne Strafpunkt! Abends startet er das Programm und meldet sich stolz mit dem Button ‚Meldung ohne Verfehlung‘!

Der 4. Tag.

Wolfgang ruft „Konsequente Erziehung“ auf, um sich die Regeln nochmals anzusehen. Der Schreck fährt ihm in die Glieder.

Das Programm meint trocken:

Weil du die Strafe nicht vollstreckt hast, erhältst du JETZT SOFORT 10 Hiebe mit der Ferula auf den Hintern! Die Strafe bleibt aufrecht!“

Wolfgang7

Er hatte die Strafe vollstreckt – aber offenbar zu quittieren vergessen. Wirklich ein dummer Fehler. Nun, er würde eben sorgfältiger werden müssen!

Dabei hatte er sich gerade in den letzten Tagen noch mit verschiedenen Strafinstrumenten beschäftigt und sich entschlossen, auch eine Ferula, wie im Buch „Melanie muss abnehmen: BDSM – Erziehung und Disziplin“ beschrieben, für sich anzufertigen (siehe https://sites.google.com/site/herbertmentor). Eigentlich war das ja lustig: Gestern erst war die Ferula fertig geworden, und jetzt würde er sie gleich auf seinem Hintern tanzen lassen, um sie einzuweihen!

Und wie sie klatscht und brennt!…10 Hiebe!

Danach quittiert Wolfgang auch gleich die ja bereits vollstreckte Strafe.

Der 7. Tag.

Wolfgang zieht Bilanz: „Die Testwoche ist um. Und heute passt alles und ich darf wieder den Button ‚Meldung ohne Verfehlung‘ drücken!

Jetzt habe ich schon mehr als eine Woche keinen Sex – und nach dem gestrigen Strafpunkt muss ich auch noch 24 Stunden warten. Die sexuelle Spannung, die sich bereits aufgebaut hat, ist unangenehm – das ist eine eklige Zusatzstrafe.

Ich habe mir eindeutig zu viel auf einmal vorgenommen, zu viele Vorschriften, zu viele Veränderungen – mein Hintern ist ganz wund und schmerzt bei jeder Berührung. Ich kann kaum sitzen und muss auf dem Bauch schlafen. Also, das ganze System ist von ‚angenehm‘ so weit weg, wie Amerika von Europa.

Besser wäre es wohl gewesen, mit weniger Regeln zu starten und weitere erst nach einer Woche Vorbereitung scharf zu schalten.

Andererseits bin ich bereits weit gekommen: ‚Konsequente Erziehung‘ hat mein Verhalten jedenfalls deutlich verändert: Ich schimpfe seit Tagen nicht mehr; mein Gewicht ist wieder in einem akzeptablen Bereich; die Ordnung hat sich eindeutig – wenn auch noch nicht übermäßig – verbessert; meine Nägel wachsen wieder. Und das alles innerhalb von 7 Tagen!

Also – – – warum soll ich eigentlich einen erfolgreichen Weg beenden? Ich könnte einfach die Regeln nachbessern und noch eine Woche daran hängen.

Aber was ist dann? Und was wird Emily dazu sagen?

Hm. Egal. Jetzt mache ich erst einmal weiter!“

 


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DANKE

Herbert

PS: Diese Geschichte ist als Teil des Buchs „Das Internat – Erziehung für Erwachsene“ erschienen.

Sibylles Paddel

Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

 

  1. ich habe in „Konsequente Erziehung“ zwei Fehler korrigiert, es steht nun die V0.1b bereit. Für die Erstinstallation einerseits oder die Korrektur andererseits bitte das README-File beachten.

    https://sites.google.com/site/herbertmentor/disziplinsoftware

  2. Heute gibt es wieder eine kleine, fiktive Geschichte.

Viel Vergnügen

Herbert

 


 

Sibylle blickt in den Spiegel, sieht sich in die Augen und sagt fest: „Ich fürchte, das gibt ordentliche Prügel für dich! Also: Heute, 15 Uhr!“

Sie bemerkt deutlich, wie sie erbleicht. Jetzt ist es ausgesprochen – und das ist kein Spaß. Sie dreht sich um, geht ins Arbeitszimmer und schreibt in ihren Kalender: „Für Aufschieben und Termin Vergessen 3 Mal 50 mit dem Paddel auf den nackten Hintern.“

Früher, zu Hause und in der Schule, hatten andere dafür gesorgt, dass sie sich halbwegs an die Vorschriften der Gemeinschaft halten musste und auch einige mehr oder weniger nützliche Gewohnheiten aufbaute. Allerdings – vieles, was sie so trieb, kam nicht ans Licht, und niemand wusste so genau, was im Hintergrund alles passierte – und vor allem, wer es getan hatte.

Nun, als Erwachsene, ist sie auf sich selbst gestellt. Sie hält sich soweit an die Gesetze – zumindest an die, die sie kennt – schon allein, um Schwierigkeiten aus dem Weg zu gehen, doch ob sie im normalen Leben Termine genau einhält, ihre Versprechen erfüllt, ihren Tag besser oder schlechter organisiert, ihre Arbeit wirklich gut oder etwas schlampiger ausführt – niemand würde sie dafür zur Rechenschaft ziehen. Ja klar, all das wirkt sich irgendwie aus, auf ihr Verhältnis zu anderen Menschen, auf das eigene Glück und auf den Lebenserfolg. Doch ist ist nun alles ganz allein ihre eigene Sache – und die macht sie bisweilen gar nicht gut. Und im Gegensatz zu den Erziehern früher, denen die meisten ihrer Untaten verborgen blieben, weiß sie selbst nur allzu genau, was sie eigenhändig verbockte.

So hatte sie nach einigen größeren Problemen beschlossen und sich zur Gewohnheit gemacht, sich für die schlimmsten Fehler selbst heftig zu bestrafen. Das half ihr dann jeweils für etliche Wochen, sich an die eigenen Konzepte und Vorschriften zu halten – ein richtiges Selbsthilfeprogramm sozusagen.

Einiges hat sie dabei schon ausprobiert und auf seine Wirksamkeit getestet. Nun hat sie von einer PC-Software „Konsequente Erziehung“ gelesen, einem systematischen Kontroll- und Erziehungsprogramm für all das, was man sich vorgenommen hat ( https://sites.google.com/site/herbertmentor/disziplinsoftware ). Dieses Programm würde sie sich bald einmal genauer ansehen. Doch heute ist jedenfalls noch das alte System an der Reihe, und das heißt ganz einfach: Sie hat einen schweren Fehler begangen, also wird ihr Hintern erbarmungslos büßen.

 

Für geringe Vergehen hat sie nach den Anleitungen in den Melanie-Büchern ein Martinet, eine Ferula und auch eine Rute angefertigt und bereits durchaus erfolgreich ausprobiert (https://sites.google.com/site/herbertmentor ).

Doch das hier ist eine schwerwiegende Verfehlung: Sie hat die Arbeit an der Steuererklärung aufgeschoben – und dann darauf vergessen. Jetzt ist der offizielle Termin lange vorbei, und das wird sie einiges kosten. „Zu blöd,“ denkt sie, „ich wollte noch, als ich die ‚Aufschieberitis‘ bekam, den Task im Kalender neu eintragen, doch genau da läutete das Telefon, und Marie erzählte mir gleich einige spannende Neuigkeiten. Dummerweise hatte ich vorher bereits den Eintrag gelöscht – ich muss das ab jetzt immer umgekehrt machen – zuerst neu eintragen und dann erst das Alte löschen! Und vor allem: Gar nicht erst aufschieben!

Nun, heute wird sie ihre Dummheit bereuen, denn das soll nicht wieder passieren. Die Erfahrung sagt ihr, dass ihr Hinterteil, ihr zweites Gedächtnis sozusagen, sich dann für längere Zeit an die Konsequenzen erinnern und sie vor ähnlichen Problemen bewahren wird.

Für ihre Bestrafungsmethode für schwere Fehler hat sie unlängst selbst ein spezifisches Gerät hergestellt, worauf sie richtig stolz ist: Ein Paddel, das in seiner Wirksamkeit die Badebürste, die sie früher für ihre Züchtigungen verwendet hat, noch um einiges übertrifft.

Sie holt Paddel und Entwurf aus dem Kasten und betrachtet sie genau. Nun kriecht auch bereits die Angst in ihr hoch – sie wird richtig leiden, das ist ihr klar.

1 Paddel fertig 1

Es ist ein Paddel, das auf Grund der Grifflänge und Gewichtsverteilung besonders gut für die Selbstdisziplin geeignet ist – soweit ein steifes Paddel das eben sein kann. Denn Sibylle ist bewusst, dass sie damit kraftvoll stets nur den oberen Teil ihrer Hinterbacken treffen kann und nicht den Sitzbereich. Doch bedeutet das zugleich auch eine Verschärfung – stets dieselbe Stelle zu treffen, wird rasch besonders unangenehm, wie sie schon bei ihrer ersten Bestrafung mit diesem Instrument heulend feststellen durfte.

2 Paddel Entwurf

An dem Strafinstrument habe ich einige Stunden gewerkt,“ denkt sie, „doch es hat sich gelohnt!“ Das Paddel ist aus massivem Hartholz, aus Eiche, 40 Zentimeter lang, 10 Zentimeter breit, 2 Zentimeter dick – und schwer.

Zuerst fand sie nur teures Holz – 11 Euro hätte ein 1 m langes Buchenbrett gekostet. Doch in einem anderen Geschäft bekam sie den Rest eines Eichenbretts, der für ihre Zwecke perfekt ausreichte, um 3 Euro. Ein Schnäppchen, sozusagen.

Sie übertrug ihren Entwurf, den sie nach Internet-Abbildungen und aus ihrer bereits beträchtlichen Erfahrung mit Besen, Bürsten und anderen Utensilien gezeichnet hatte, ausgehend von der Mittellinie auf das Brett und sägte den Umriss aus. Sie hatte nur beschränktes Werkzeug, so musste sie manches improvisieren.

3 Vorgezeichnet

Das Sägen mit der Stichsäge dauerte eine Ewigkeit – es war eben hartes Holz!

Der Griff erweiterte sie am Ende etwas. Diese Verdickung sollte verhindern, dass die Hand selbst bei heftigen Schlägen abgleiten konnte.

Dann bohrte sie fünf Löcher dünn vor. So konnte sie dann die Löcher mit einem 10 mm Zentrumsbohrer ein paar Millimeter tief von der einen Seite her anbohren, dann das Brett wenden und von der anderen Seite die Löcher exakt fertig bohren, ohne dass die Ränder ausfransten.

4 Paddel Roh

Man könnte die Löcher mit einem Fräser oder mit einer kleinen Rundfeile versenken,“ dachte sie, aber dann ließ sie bewusst die Kanten der Löcher unbearbeitet. Die scharfen Kanten sollten bei harten Strafen zusätzliche Schmerzen hervorrufen – was sie nach Berichten im Internet auch taten. Die dadurch entstehenden Hautverletzungen würden ihr Leiden verschärfen und verlängern, allerdings auch das Infektionsrisiko erhöhen.

Sie feilte die Außenkanten des Paddels sanft rund und schmirgelte alles glatt.

Am Griff bohrte sie noch ein weiteres Loch zum sichtbaren Aufhängen des Marterinstruments. Wenn das Gerät immer wieder in ihr Blickfeld geriet, würde das zweifellos ihre Erinnerung anregen und für die richtige Motivation sorgen. Anschließend umwickelte sie den Griff mit einem roten Band.

Mit ein paar Tropfen Olivenöl eingelassen macht sich das schwere Instrument richtig hübsch,“ murmelt sie, „ist mir wirklich gut gelungen!“

Doch jetzt wirkt es auf sie vor allem bedrohlich.

5 Paddel fertig 2

3 Mal 50 Hiebe auf den nackten Arsch, mit jeweils 10 Minuten Pause dazwischen“ – diese rigorose Züchtigung hat Sibylle als übliches Maß für eine schwere Verfehlung festgelegt. Und genau das ist es, was ihr jetzt blüht.

Oh, schon 15 Uhr. – – – Jetzt bist du dran!“

Die qualvolle Erziehung beginnt.

Eine weitere Leseprobe: Natalies Strafe / Bastonade

Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik

Liebe Leserinnen und Leser!

In der Story der beiden Melanie-Bücher geht es u.a. um folgende Schwerpunkte:

      1. Selbstdisziplin,

      2. Strafstellungen,

      3. Eigenbau von Züchtigungsinstrumenten,

      4. Strafen für die Selbstausführung,

      5. individuelle Anpassung an die persönlichen Anforderungen.

Zur Veranschaulichung gibt es etliche Grafiken und Fotos (in Melanie II über 50 Stück).

Bild

Eines der Kapitel von Melanie 2 nun als voraussichtlich letzte Leseprobe:

Herbert, Natalies Mentor, erkennt, dass sie ihn beschwindelt. Das gibt eine exemplarische Strafe!

Lesen Sie selbst…

https://sites.google.com/site/herbertmentor/home/m2—leseprobe-5

Werfen Sie auch einen Blick in das Inhaltsverzeichnis – da findet sich noch einiges mehr…

https://sites.google.com/site/herbertmentor/home/m2-inhaltsverzeichnis

Gute Unterhaltung!

Herbert


Melanie muss abnehmen: BDSM – Erziehung und Disziplin

Melanie II: BDSM – Spiel und Ernst

Neue Disziplinsoftware: EZCP und Multiwürfel

 

Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik

 

 

Hallo,

Es gibt neue Disziplinsoftware:

1.) EzCP: Easy Corporal Punishment – ein vielfältig anpassbarer Strafen-Generator

Aus dem Readme-file:

What is EzCP?

Well, EzCP is an Intelligent punishment deciding and logging software. It decides what punishments are to be administered for a particaular offense. The decision is based on many factors. These include things like

1. Age of the culprit
2. The pain threshold of the culprit (low, normal or high)
3. Anty additional punishments required
4. Previous punishment history

and a few more factors.

EzCP logs the punishments to a file (The punishment book!). So it knows when a person repeats an offense (So that the culprit gets more punishments!)

 

2) Multiwürfel: Produziert Zufallszahlen, entweder linear verteilt oder als Summe zweier oder dreier Würfel mit größerer Häufigkeit im Mittelbereich.

  • Wählbar ist die Anzahl der Würfel (1 bis 3),

  • der gewünschte Ergebnisbereich (Gesamt-Augenanzahl von bis) und

  • die Schrittweite des Ergebnisses.

a) Gleichmäßig verteilt (1 Würfel): Man kann damit wie mit einem Würfel eine Strafe aus einer Liste wählen – gleiche Wahrscheinlichkeit für jedes mögliche Ergebnis. Dieser „Würfel“ hier kann jedoch fast beliebig viele Flächen besitzen und ermöglicht so eine Zufallsauswahl aus vielen Möglichkeiten.

b) Glockenförmig verteilt (2 oder 3 Würfel): Die Strafhöhe kann z.B. durch „gute Laune / schlechte Laune“ stark beeinflusst werden. Eine glockenförmige Verteilung als Summe der Augen von 2 oder 3 Würfel ergibt oft/meist einen Wert im Mittelfeld, aber es verursacht ein gehöriges Kribbeln im Bauch, dass durchaus auch Ausreißer nach oben oder unten möglich sind.

Einige Beispiele

  1. Auswahl einer Strafe aus einer Liste von 36 Möglichkeiten (linear): 1 Würfel, 1-36, Schrittweite 1 (damit ist die Auswahl aus dem Strafkatalog in Melanie 2 einfacher, und man kann beliebige weitere Strafstellungen und andere Strafen hinzufügen).

  2. Welches Instrument (linear): 1 Würfel, 1-<Anzahl der verfügbaren Instrumente>, Schrittweite 1

  3. Knien mit Vorhalten der Arme Minuten (glockenförmig): 2 Würfel, 8-12 Minuten, Schrittweite 1

  4. Anzahl Hiebe (glockenförmig): 2 Würfel, 20-30, Schrittweite 5

  5. Anzahl „Portionen“ einer Prügelsequenz (linear): 1 Würfel, 3-6, Schrittweite 1

  6. Jede Portion hat Anzahl Hiebe (glockenförmig): 2 Würfel, 24-60, Schrittweite 12

    Bild

  7. Standstrafe Minuten (glockenförmig): 2 Würfel, 30-180 Min, Schrittweite 30

    1. Schreibstrafe (z.B. mit FoW) Anzahl der Zeilen (glockenförmig): 3 Würfel, 200-600, Schrittweite 50

    2. Zimmerarrest (z.B. mit PC-Karzer) Minuten (glockenförmig): 2 Würfel, 120-240, Schrittweite 30

    Zu finden ist die neue Disziplinsoftware wieder auf

    https://sites.google.com/site/herbertmentor/

     

    Ein paar Schmetterlinge im Bauch beim Festsetzen der Strafe wünscht

Herbert

Jetzt wird’s ernst! Melanie wird versklavt…

Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik

Liebe Leserin, lieber Leser!

1.) Sorry, letzte Woche hat sich für einige Zeit ein falscher Link auf die Leseprobe eingeschlichen. Hier nun der direkte Link auf Leseprobe 3:

https://sites.google.com/site/herbertmentor/home/mii—leseprobe-3

2.) In der heutigen 4. Leseprobe von Melanie 2 kommt ein Hilferuf von Melanie: Sie wird von ihrem Nachbarn als Sklavin gehalten, erpresst und zeitweise in einem Kerker (siehe Titelbild) angekettet.

Bild

Die neue Leseprobe von „Melanie II: BDSM – Spiel und Ernst“ finden Sie auf

https://sites.google.com/site/herbertmentor/,

das Buch auf Melanie II: BDM – Spiel und Ernst.

Herbert

Herbert als Sklave

Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik

 

Liebe Leserin, lieber Leser!

Es gibt eine neue Leseprobe von „Melanie II – BDSM: Spiel und Ernst“, in der diesmal Herbert so richtig „dran“ kommt – Melanie zeigt, dass sie auch die dominante Seite beherrscht und voll auskostet!

Unter anderem darf Herbert Melanies Garten betreuen: „…Der Herbst bringt immer reichlich Arbeit: Bäume sind zu schneiden, ein Beet ist umzugraben, und tonnenweise liegt Laub herum. Bis zu Mittag muss ein Gutteil aufgeräumt sein. Ich werde dir genau sagen, was du zu tun hast….“, und Melanie bestraft jedes ihr nicht genehme Verhalten unbarmherzig.

Bild

Die neue Leseprobe von „Melanie II – BDSM: Spiel und Ernst“ finden Sie auf

https://sites.google.com/site/herbertmentor/

Es könnte Ihnen Vergnügen bereiten…

Herbert

 

PC-Karzer

Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik

Liebe Leserin, lieber Leser!

Wie versprochen gibt es nun das kostenlose „Hausarrest“-Programm PC-Karzer:

PC-Karzer ist ein Programm, das die Ausführung eines Zimmer-/ bzw. Hausarrests überwacht.

Bild

Auf dem Startbildschirm ist folgende Auswahl möglich:

Strafe antreten“: Es ist ein File auszuwählen, in dem die Strafe festgelegt ist.

Damit beginnt die Strafzeit.

Strafe festlegen“ ermöglicht die Erstellung eines Files mit den Parametern für die festgesetzte Strafe inkl. Passwortschutz für das Ansehen und Verändern der Datei.

Für die Selbstverwendung gibt es die Möglichkeit, die Strafdauer zwischen minimaler/maximaler Zeit vom Programm zufällig wählen zu lassen.

Bei der Strafausführung entsteht ein Report mit

  • Datum, Uhrzeit Beginn

  • Datum, Uhrzeit Ende

  • Parameter

  • Anzahl Buttons fehlerhaft gedrückt

  • Anzahl versäumte Reaktionen

Der Report ist über den BUTTON „Report prüfen“ verifizierbar.


Sie finden das Freeware-Programm auf

https://sites.google.com/site/herbertmentor/disziplinsoftware

Enthalten in dem Programm-Verzeichnis sind neben Programm und Handbuch auch einige Beispieldateien.

Das Inhaltsverzeichnis des Handbuchs:

Zweck 3

Startfenster 3

Installation 4

Parametermaske 5

Passwort 6

Strafmaske 7

Strafe abbrechen 7

Report prüfen 8

Beispielreport 8

Ablauf mit Mentor 9

Ablauf ohne Mentor – Selbstdisziplin 9

Überlegungen zu den Parametern 10

Sitzarrest 10

Hausarrest 10

Zimmerarrest 10

Wichtige Überlegungen zur Ausführung 11


Fragen, Anregungen, Probleme können wir gerne hier besprechen.

Ich hoffe, das Programm gefällt Ihnen…

Herbert

https://sites.google.com/site/herbertmentor