Schmerzhaft und wirksam

Liebe Leserin! Lieber Leser!

Der neue Beitrag ist nun doch etwas früher als geplant fertig geworden – hier wieder eine kleine Story.


Ich besuche Rudi und sitze mit ihm zusammen: „Macht deine Selbstdisziplin Fortschritte? Du wolltest ja Einiges in deinem Leben neu ordnen.“

Rudi erzählt von seinen Erfahrungen und meint dann: „Es läuft eigentlich recht gut: Im Großen und Ganzen habe ich die geplanten Änderungen konsequent und erfolgreich durchgezogen – wenn ich mir dazu auch ab und zu eine kleine Strafe verpassen musste. Aber gerade heute habe ich eine Dummheit begangen, die sich finanziell noch böse auswirken wird. Das kann mich leicht ein paar hundert Euro kosten. Also habe ich beschlossen, mich diesmal hart dafür zu bestrafen – so etwas darf nicht wieder vorkommen!“

„Was hast du vor?“

„Das habe ich noch nicht festgelegt. Eine so strenge Bestrafung, wie sie mir vorschwebt, habe ich selbst noch nie ausgeführt. Irgendwie ist es ja doch nicht dasselbe wie damals, als meine frühere Miss entschied, dass ich wohl Prügel bräuchte, mir die Strafe ankündigte und mich dann über den Bock legte. Wenn ich mich selbst bestrafe, weiß ich zum Beispiel schon vorher, wie viele Hiebe es regnen wird. Meine Miss hat mir das normalerweise nicht verraten, sondern mich so lange gepeitscht, bis sie ganz sicher war, dass ich meine Lektion gelernt hatte! Nun ist es eben ganz anders.“

„Sie hätte doch aber auch einfach ’25 Hiebe‘ festlegen können – was hättest du dann gemacht? Oft wird eben die Höhe einer Strafe aufgrund des Delikts bestimmt und meist auch verkündet. Aber falls das für dich ein Problem darstellt, weswegen du dich nicht so gerne selbst bestrafst, dann habe ich dafür eine einfache Lösung:

  • Zuerst entscheidest du einmal, welches Instrument du für die Prügelstrafe verwenden wirst. Dazu kannst du einen Würfel benutzen [wie es hier unlängst in der Kopfgeschichte ‚Hintern voll‘ beschrieben wurde].
  • Dann wird die Erziehungsfläche festgelegt. Diese Wahl hängt auch stark vom Instrument ab.
  • Du bestimmst eine Basisanzahl von Schlägen. Auch die kannst du durch Würfeln festsetzen, etwa mit Hilfe des Multiwürfels [siehe https://sites.google.com/site/herbertmentor/disziplinsoftware].

Spielen wir für deine schwere Verfehlung das Ganze doch einmal bis hierher durch.

A) Also zuerst wählst das Instrument aus oder würfelst darum.

Du hast mir ja vorhin die bei dir vorhandenen Geräte gezeigt – jedes erhält eine Nummer von 1 bis 6:

  1. Rute
  2. Tawse
  3. Paddel
  4. Kabelpeitsche
  5. Martinet
  6. Stock

Hast du eine Präferenz?“

„Ich würde diesmal am liebsten die Rute wählen. Ich las erst gestern eine Geschichte über eine strenge Rutenzüchtigung: Eine Miss lässt einen weiblichen Zögling einer Frauen-Akademie von zwei Bediensteten über einen Sessel legen und peitscht den nackten Hintern für Schwindeln und Frechsein mit der geschmeidigen Rute so kräftig aus, dass dieser vielfach blutig geschlagen ist und die Bestrafte vor Schmerzen brüllt. Die Strafe ist höchst wirkungsvoll: Die nächsten Wochen ist das Betragen der Gezüchtigten jedenfalls tadellos – sie wie ausgewechselt.

 – – So eine Strafe wäre mein Traum!“

„Ha, ha – wahrscheinlich nur, solange du nicht selbst über dem Sessel liegst! Wie ich gesehen habe, hast du ja selbst eine ganz neue Rute – hast du sie bereits geschmeckt?“

„Nein, ich habe sie mir zwar angefertigt, aber bisher noch nicht ausprobiert.“

„Gut, wenn du also die Rute als Strafinstrument wählst, brauchst du ja gar nicht mehr zu würfeln. [Die Herstellung einer wirkungsvollen und zur Selbstpeitschung gut geeigneten Rute finden Sie im Buch Melanie II in Anhang 1: ‚Herstellung einer Rute‘].

B) Nun zum Ort des Geschehens: Für eine Rutenzüchtigung – aber auch für den Einsatz des Martinets – bietet sich als Erziehungsfläche das Hinterteil an, obwohl beide Instrumente auch auf Rücken, Schenkeln und Waden gut einsetzbar sind.

Bei der Rute musst du wegen der entstehenden blutenden Wunden gut aufpassen: Zum einen kann das Blut umherspritzen, zum anderen ist auch das Infektionsrisiko zu bedenken. Und klarerweise darfst du dich nur mit dein eigenem Instrument schlagen, damit die Wunden keinesfalls in Kontakt mit fremdem Blut kommen. Außerdem musst du danach noch für Stunden bis Tage dein Gewand vor Blutflecken schützen.

Die Tawse funktioniert ausgezeichnet auf den Handflächen, den Fußsohlen und ebenfalls auf dem Hintern. Das Paddel hingegen ist fast ausschließlich auf dem Arsch einsetzbar, wo auch die Kabelpeitsche bestens wirksam ist.

Der Stock ist zur Selbstbestrafung – bei einer Fremdzüchtigung sieht das Ganze natürlich anders aus – am besten für die Fußsohlen geeignet. Eine gute Stellung für die Selbst-Bastonade wird im Buch Melanie II in Kapitel ‚Auf Rücken, Hintern und Fußsohlen‘ beschrieben. Aber Vorsicht: Die Schmerzen der Bastonade – egal ob mit Stock, Peitsche oder Tawse – sind so heftig, dass viele sie unerträglich finden.

C) Prügelgerät und Ort des Versohlens sind also fixiert, nun bestimmst du eine Basisanzahl an Schlägen und eine Zusatzanzahl. Diese Anzahlen werden klarerweise vom Vergehen, aber auch stark von Instrument und Erziehungsfläche abhängen. Du kannst sie ebenfalls erwürfeln (Multiwürfel https://sites.google.com/site/herbertmentor/disziplinsoftware), oder aber auch einfach festlegen.

Bei deiner Rutenzüchtigung könnten das etwa 24 Streiche als Basis und 6 Schläge als Zusatz sein.

D) Endlich bist du soweit: Du verpasst dir die Basisanzahl an Hieben mit aller Kraft!

E) Danach wird entschieden: Ist die Strafe beendet oder geht sie weiter.

Dazu würfelst du.

   E1) Wenn du eine 6 würfelst, ist deine Strafe vorüber.

   E2) Sonst jedoch gibt es die Zusatzanzahl, also weitere 6 Hiebe – und dann machst du wiederum bei E1 weiter.

Du betreibst somit diese Würfelei und Prügelei abwechselnd solange weiter, bis du eine 6 würfelst.

Mit viel Glück ist deine Prügelstrafe somit nach der Minimalanzahl, hier 2 Dutzend Hieben, zu Ende – du hast es geschafft.

Mit Pech wirst du jedoch noch eine ganze Weile ordentlich weiter leiden und bis zum Schluss nie wissen, ob die Qual nun endlich zu Ende ist oder wiederum weitergeht.

Also ich denke, das muss doch ein ganz ähnliches Gefühl sein, wie damals, als deine Miss dich versohlte!“

„Hm – die Ungewissheit klingt jedenfalls aufregend. Aber ich weiß nicht recht. – – Bevor ich mich dann wirklich entschließe anzufangen, werde ich es mir wohl schon wieder überlegt haben.“

„Ho, ho – nichts da! Es ist doch ganz einfach:

  • Du willst dir deine Dummheit abgewöhnen, und

  • die verdiente Prügelstrafe dafür haben wir soeben festgelegt. Sie wird dir helfen, dich von einer Wiederholung deines Fehlers fernzuhalten. Also: Bevor du sie dir nicht vollständig verabreicht hast, gibt es kein Internet, kein Fernsehen und auch nichts mehr zu essen!

Die Strafe ist nur gut für dich! Somit schlage ich vor: Fang sofort an!“

Rudi blickt mich unsicher an. Doch dann höre ich: „Eigentlich hast du ja recht! – Und ich finde es super, dass du mir bei meiner Bestrafung quasi assistierst.“

Er steht er auf und holt die Rute.

„Zieh dich ganz aus und stell dich vor den Spiegel. Da kannst du perfekt zielen.“

Rudi gehorcht. Ich sehe deutlich seine Erregung und seine Angst.

„Nun hast du eine gute Gelegenheit, deine Rute endlich kennenzulernen. Du erhältst jetzt die Strafe für die begangene Dummheit. Schlag voll zu – vorerst einmal 24 Hiebe als Basis!“

Die Prügelstrafe beginnt.

Jedes Mal, wenn ein zischender Hieb seine Backen trifft, saugt Rudi die Luft scharf ein. Die Rute erzeugt heftige Schmerzen, die sich von Hieb zu Hieb steigern. Rudi peitscht gut die ganze Fläche seines Hinterns und auch den Übergang zu den Oberschenkeln. Der Arsch färbt sich rot mit dunklen Stellen überall dort, wo die Enden der Rute aufschlagen. Immer wieder erzeugen die beißenden Treffer kurze wilde Bewegungen von Rudis Körper, und ab und zu hört man auch ein kurzes Stöhnen.

24 Hiebe – die Basisanzahl ist erreicht. Rudi atmet tief, er schwitzt heftig. Die Züchtigung war – das ist deutlich sichtbar – nicht so angenehm wie er sie sich wohl vorgestellt hatte.

„Nun – wir wollen doch sehen, ob du genug hast,“ meine ich. „Deine Dummheit sollte dir jedenfalls bereits leid tun.

Jetzt stell dir vor, deine Miss lässt dich nun würfeln, um zu entscheiden, ob sie dich zwingen wird, dich selbst noch weiter zu peitschen.“

Rudi würfelt 1.

„Ah – du brauchst eindeutig noch mehr. Diese Lektion wird das Lernen des richtigen Verhaltens unterstützen! Also mach weiter, 6 zusätzliche Hiebe!“

Die Rute zischt und klatscht mit längeren Abständen, und es ist nicht zu übersehen, wie sehr Rudi unter den wilden Schmerzen leidet.

Beim zweiten Mal würfelt Rudi 3, und so wird die Auspeitschung fortgesetzt. „Ich bin sicher, du wirst dir dein Handeln das nächste Mal besser überlegen!“

…und wiederum 3 Augen auch beim 3. Mal – mit jedem Schlag vermehren sich nun die blutenden Stellen auf dem Hintern.

Beim 4. Würfeln gelingt Rudi eine 6 – endlich ist die Strafe zu Ende.

Er hat insgesamt 42 Rutenstreiche erlitten, die Striemen und Schwielen werden ihn zweifellos noch eine Weile gut fühlbar begleiten.

„Nun – war diese Prügelstrafe mit den Erfahrungen mit deiner Miss vergleichbar?“

“ – Nein, nicht wirklich. Es ist anders, eine neue Erfahrung, doch die Lektion war durchaus tiefgehend und das Szenario für mich auch aufregend – vor allem durch die Ungewissheit. Mein Hintern brennt jedenfalls wie verrückt. Die Bestrafung war richtig heftig und um Vieles schmerzhafter als erwartet! Die Rute biss so richtig ins Fleisch – unglaublich! Die Haut wird wohl etliche Tage zum Heilen benötigen.

Ich denke, die Strafe wird auch gut vorhalten – in nächster Zeit will ich ganz sicher keine Wiederholung riskieren!“

„Ja, die Rute kann einen schon ganz rasch davon überzeugen, die festgelegte Disziplin strikt einzuhalten! Und denk daran: Eigentlich bist du ohnedies noch billig davongekommen – das nächste Mal setzt es ja vielleicht auch 60 Hiebe oder mehr…

 – Tja, du weißt, ich halte viel von dreifachen Strafen. Also wirst du jetzt noch ‚Auf allen Vieren‘ stehen und gut über deinen Fehler und die Konsequenzen nachdenken [diese Stellung ist in ‚Melanie muss abnehmen‘ im Kapitel ‚Strafstellungen‘ beschrieben]. Stell den Küchenwecker auf 10 Minuten, und ab in die Ecke!“

Rudi schnauft und keucht bald vor Anstrengung, während ich gemütlich in einem Buch lese. Das ist ja das Angenehme an den Strafstellungen: Der Übeltäter bestraft sich selbst!

„So, der Wecker hat geläutet: Du darfst wieder aufstehen. Das war wohl ein bisschen anstrengend für dich!“

„Ja, sogar reichlich anstrengend und auch ziemlich schmerzhaft!“

„Sehr gut! Und als dritter Strafteil ist heute das Fernsehen für dich gestrichen. Es ist jetzt knapp nach 19 Uhr, deine Verfehlung war schwer – du wirst deshalb ab jetzt bis 22 Uhr im Vorzimmer stehen und danach sofort zu Bett gehen.“

„WAS? Heute ist Viertelfinale in der WM!“

„Au, fein, das sehe ich mir gerne an. Du hingegen wirst draußen vor der Tür stehen: Da hörst du den Sprecher – allerdings ohne ihn zu verstehen; und sehen kannst du leider auch nichts. Ich habe einen kleinen ‚Aufpasser‘ in meine Tasche, einen Bewegungsmelder, der die Ausführung deiner Strafe überwachen wird. Der schaltet bei jeder Bewegung eine Stehlampe ein, deren Licht ich durch die Glastüre sehen kann. Dieser ‚Aufseher‘ ist ganz schnell aufgebaut, ich muss dazu nur den Bewegungsmelder samt der Lampe an eine Steckdose anstecken. Vorsicht: Jedes ‚Licht an‘ bedeutet für dich anschließend ein weiteres Dutzend mit der Rute und 15 Minuten zusätzliches Stehen. Du weißt ja jetzt, wie sich 12 Rutenhiebe anfühlen, da wirst du dich wohl sehr bemühen, deine Standstrafe gänzlich bewegungslos und still wie ein Lämmchen durchzustehen.

Also komm mit. – – Gesicht zur Wand, kein Anlehnen und kein Sprechen. Bewegen verboten!

Ich bin davon überzeugt, die heutige dreifache Strafe wird für dich einen hohen Lerneffekt haben!“


 

Es gibt sehr wirkungsvolle Instrumente zum Erlernen von Disziplin, und die Rute gehört sicher dazu

meint

Herbert


 

Eine resolute Rutenstrafe mit einer noch gemeineren Rute erleidet Emily in „Das Internat – Erziehung für Erwachsene“ in Kapitel „Sklavinnen haben zu gehorchen“.

Als Teilstrafe für einen Diebstahl erwartet Alice eine besonders scharfe Rutenzüchtigung in „Das Internat – Erziehung für Erwachsene“, Kapitel „Man soll dir den Kopf waschen!“.

Ein Kennenlernen der Rute und die ersten grausamen, violetten Striemen damit gibt es für Melanie in Melanie II, Kapitel „Die Rute“ (und im Kapitel danach). Und eine weitere heftige, blutige Auspeitschung, die dann in ein heißes Sexspiel mündet, folgt im Kapitel „Ruten-Session“.

Inhalt, Inhaltsverzeichnis und Leseproben der Bücher „Melanie muss abnehmen“, „Melanie II“ und „Das Internat – Erziehung für Erwachsene“ gibt es hier:

„Melanie muss abnehmen“, „Melanie II“, „Das Internat – Erziehung für Erwachsene“