Nette Instrumente

Liebe Leserinnen, liebe Leser!

In einigen Geschichten der letzten Zeit wurden DelinquentInnen „versohlt“ oder mit dem Rohrstock gezüchtigt.

Bei Ferndisziplin und Selbstbestrafung sind nun weder ein Selbst-Versohlen mit der Hand, noch Schläge mit einem Stock, einer Reitgerte oder einem langen Paddel ausreichend wirksam durchführbar.

Ich möchte daran erinnern, dass in meinen Büchern für diese Zwecke Selbstbau-Instrumente als gut wirksamer Ersatz beschrieben sind:

In Melanie muss abnehmen: BDSM – Erziehung und Disziplin gibt es neben viel anderem Anleitungen für:

  • ein Martinet,
  • eine Ferula,
  • eine Kabelpeitsche (die ähnliche Ergebnisse wie ein Rohrstock erzeugt) und
  • eine flughafentaugliche Geißel, die somit auch für unterwegs gut geeignet ist;

  • auch die genaue Beschreibung der Fesselschlinge zur Selbstfesselung ist hier enthalten.

Viel Spaß beim Ausprobieren!

Herbert

Spinning-Out-Punishment – die Dauer-Strafe

 

Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik


 

Liebe BDSM-Freunde!

Eine Leserin fragt an:

„Habe in ‚Das Internat – Erziehung für Erwachsene‘ über Wolfgangs Angst vor einer fortlaufenden Serienstrafe zum Abgewöhnen seiner ‚falschen Einstellung‘ gelesen. Besteht im Programm ‚Strenge Zucht‘ die Möglichkeit, solch eine Strafe einzustellen? Mein Hubby braucht nämlich so was auch von Zeit zu Zeit! Im Skript konnte ich dazu nichts finden.“

Ein „Spinning-Out-Punishment“ war für „Strenge Zucht“ zwar nicht speziell geplant, doch bestehen gute Möglichkeiten, solch eine mehrere Tage lang dauernde Strafe einzustellen. Es gibt deshalb heute Infos dazu und auch eine passende Dom/Sub-Kopfkino-Geschichte: Wer nur diese lesen will – ohne längere Hintergrundinfos – kann ja gleich zu Punkt C springen!


Einstellungen im PC-Programm „Strenge Zucht“

Ein Spinning-Out-Punishment (1), eine über Tage wiederholte, fortlaufende Strafe kann im Programm „Strenge Zucht“ (2) auf mehrere Arten realisiert werden:

A) In Form einer eigenen Vorschrift, zB „Keinerlei Widerspenstigkeit“

Bei jeder Vorschrift wird die Strafe für eine Übertretung über zwei Formeln ermittelt.

Formel 1 bestimmt die Anzahl der Strafpunkte für das Delikt, steuert somit die Wertigkeit der Regel in Vergleich zu den anderen Vorschriften; Formel 2 legt dann für diese Punkteanzahl eine zum Delikt passende Strafe fest.

Formel 2: |Basisanzahl;Faktor für Strafpunkte;Maximum pro Portion;Maximum pro Tag;inkludierte Hiebe|

Der Trick für eine mehrere Tage lang dauernde Bestrafung ist, dass man eine Strafe festlegt, die höher ist als das Maximum pro Tag. Dann errechnet das Programm die Mindest-Tages-Anzahl für diese Strafe und verteilt die Hiebe / Kniezeiten / Laufrunden / Schreibsätze /… auf diese Tage.

Vorgangsweise:

a) Man trägt dafür in „Deliktspezifische Strafen“ eine eigene Rubrik ein, zB:

[SpinningOut]

Anzahl=1

1=|0;5;50;5;5| Schläge mit der Tawse pro Hinterbacke – du gibst dir täglich in der Früh jeweils 5 auf jede Backe!

Also gibt es maximal 5 Schläge pro Tag und Backe (4. Wert der Formel). Falls nun die Verfehlung 5 Strafpunkte wert ist und somit die Strafe 25 Hiebe (pro Hinterbacke) ausmacht, wird sie eben 5 Tage lang dauern!

Es können in dieser Rubrik [SpinningOut] natürlich auch mehrere Strafen eingetragen werden, die dann vom Programm abwechselnd verhängt werden, zB

[SpinningOut]

Anzahl=5

1=|0;5;50;5;5| Schläge mit der Tawse pro Hinterbacke – du gibst dir täglich in der Früh jeweils 5 auf jede Backe!

2=|0;5;50;5;0| Runden laufen. Du stehst 20 Minuten früher auf und läufst in der Früh jeweils 5 Runden zusätzlich zu deinem Fitness-Programm!

3=|0;5;50;5;5| Schläge mit der Rute pro Hinterbacke – du gibst dir täglich in der Früh jeweils 5 auf jede Backe!

4=Du wirst 30 Minuten früher aufstehen und insgesamt |0;50;100;50;0| Mal den Satz schreiben „Für jede Aufsässigkeit werde ich streng bestraft. Ich werde lernen, gehorsam und gefügsam zu sein!“ Du schreibst den Satz täglich 50 Mal.

5=|0;3;50;3;9| Schläge mit der Kabelpeitsche pro Hinterbacke – du gibst dir täglich in der Früh jeweils 3 auf jede Backe!

b) In „Regeln und Aufgaben“ kann man dann auf diese „Deliktspezifische Strafe“ Bezug nehmen.

Man trägt eine neue Regel ein, zB

Regel/Aufgabe: „Keinerlei Widerspenstigkeit“

Frage: „Hast du dich gegen deine Aufseherin aufgelehnt?“

Text für das Strafbuch: „Für Widerspenstigkeit gibt es eine Dauer-Strafe“

Zur Verfehlung passende Straf-Rubrik auswählen: „SpinningOut“ (wie oben in „Deliktspezifische Strafen“ eingetragen!)

Für Formel 1 wählt man geeignete Parameter: Hier wurden sie zB so festgelegt, dass sich bei einer Übertretung 5 Strafpunkte ergeben, bei zwei Verfehlungen 8 und bei drei 10 Punkte.

c) Im Formeltest sieht man dann, welche Strafe eine Verfehlung ergibt:

Deine Strafe: Für Widerspenstigkeit gibt es eine Dauer-Strafe: 25 Schläge mit der Tawse pro Hinterbacke – du gibst dir täglich in der Früh jeweils 5 auf jede Backe! Die Strafe muss innerhalb 5 Tagen ausgeführt sein.

Zusätzlich gibt es auch noch 10 weitere Hiebe in Strafe 3, nämlich (Anzahl Strafpunkte) x (in Parameter eingestellte Anzahl Hiebe pro Strafpunkt) – (in Formel 2 vermerkte inkludierte Hiebe), die man gut passend gleich als Sofortstrafe am gleichen Tag ausführt.

ACHTUNG: Dabei ist mir eine fehlerhafte Beschreibung aufgefallen: Die verordneten Hiebe werden von den Hieben abgezogen, die für Strafe 3 errechnet wird, wenn „value“ statt der „inkludierten Hiebe“ steht (und NICHT „~value~“ !). Die Beschreibung zu Beginn der Datei „Deliktspezifische Strafen“ sollte somit lauten:

Wird bei „inkludierte Hiebe“ „value“ eingesetzt, so wird die errechnete Anzahl von Schlägen bei Strafe 3 berücksichtigt.

Ein neues, gleichartiges Vergehen innerhalb der Beobachtungszeit (eingestellt in „Parameter“) wird jedes Mal noch heftiger, also noch länger bestraft!

Während der Strafzeit besteht zusätzlich Sexverbot (je nach Einstellung in „Parameter“ zB für die Strafdauer plus 1 Tag).

Falls an diesem Tag auch noch andere Delikte begangen wurden, wird bei dieser Vorgangsweise in Punkt A (also eine eigene Regel) allerdings nicht diese deliktspezifische Strafe verhängt, sondern es wird die Tagesstrafe, die alle Verfehlungen zusammen abdeckt, entsprechend verschärft. Doch zusätzliche 5 Strafpunkte wirken sich auch in diesem Fall recht unangenehm aus!

B) Als Extra-Strafbucheintrag

Der Erzieher / die Erzieherin kann solch eine fortlaufende Strafe auch als „Extra-Strafbucheintrag“ vermerken (Menü „Bereich NUR für ErzieherInnen“/„Extra Strafbucheintrag…“), wobei er sehr frei in Bemessung und Formulierung ist.

Etwa

ergibt im Strafbuch:

C) Als Extrastrafe

Eine solche Spinning-Out-Strafe ist aber auch gut über „Extrastrafe“ (in der Aktions-Auswahl im Hauptfenster) realisierbar.

Diese Möglichkeit wird in der heutigen Story verwendet.

Es ist wieder eine BDSM-Kopfkino-Geschichte – stellen Sie sich darin also selbst als Dom oder als Sub vor.


 

Die Dauer-Strafe

„So, und jetzt komm mit ins Bett!“

„Aber ich kann nicht mehr. Ich bin heute schon zu müde zum Poppen!“

„Ha – wer fragt denn dich, ob du vögeln willst oder nicht? – Seit wann hast du dabei mitzureden?

Das ist wieder dieses andauernde, halb-zickige Verhalten von dir: Eine Ausrede, eine nicht erlaubte Entschuldigung, eine verbotene Ablehnung – es klingt recht nett, ist aber eigentlich eine unglaubliche Auflehnung! Du hast zwar mittlerweile das sichtbare Benehmen aufgrund deiner schmerzhaften Erfahrungen mit den rigorosen Disziplinarmaßnahmen des hilfreichen Programms ‚Strenge Zucht‘ bereits einigermaßen an die Vorschriften angepasst, doch deine Grundeinstellung lässt weiterhin deutlich zu wünschen übrig!

Und da dein Eigensinn immer wieder so hartnäckig zum Vorschein kommt, habe ich beschlossen, in der nächsten Zeit bei deiner Erziehung einen Schwerpunkt auf die Bekämpfung dieser Widerspenstigkeit zu legen!

Du wirst sehen: Mit dem Programm ‚Strenge Zucht‘ geht das ganz leicht. Eine passende Spinning-Out-Strafe, also eine, die sich mehrfach wiederholt und damit besonders intensiv wirken wird, habe ich für diesen Zweck bereits vorbereitet. (3)

Und diesmal hast du ja wirklich den Vogel abgeschossen: Ich befehle dir, ins Bett zu steigen, und anstatt augenblicklich zu gehorchen, widersprichst du und zeigst eine völlig verfehlte Auffassung davon, welche Stellung dir hier zukommt.

Also geh jetzt sofort zum PC und starte ‚Strenge Zucht‘!

– –

  • Jetzt bitte um eine Extrastrafe,
  • trag als Grund ein: ‚Für Sexverweigerung und falsche Einstellung gibt es eine Dauer-Strafe‘,
  • dann wähle Level 3, denn diese Stufe – eine mittlere Verfehlung – passt gerade noch zu deiner heutigen Widersetzlichkeit und Auflehnung,
  • markiere ‚Befohlene Meldung‘ und
  • wähle als zur Verfehlung passende Straf-Rubrik ‚SpinningOut‘ aus (3).
  • Und jetzt drücke ‚Los‘.

 

Nun, welche Strafe wurde für deine Frechheit verhängt? Lies vor!“

„Das klingt ja richtig gut! Du erhältst also eine ‚ausgedehnte Strafe‘: 7 Tage lang täglich 5 Hiebe pro Arschbacke. Und den zweiten Teil, die zusätzlichen 10 Hiebe und 6 Ohrfeigen, wirst du als Sofortstrafe für deine Dreistigkeit gleich jetzt erhalten.

Ich rate dir also dringend: Leg deine innere Auflehnung ganz schnell ab, sonst folgen gerne auch noch weitere Korrekturmaßnahmen. Denn wenn du ab nun nochmals Widerworte oder eine freche Antwort gibst, dich weigerst, augenblicklich zu gehorchen, nicht fügsam erscheinst, die Augen verdrehst oder ja, selbst wenn deine schönen blauen Augen auch nur vor Zorn blitzen – du wirst sehen, ich verstehe deine Körpersprache recht gut -, so ereilt dich sogleich neuerlich – und gerne auch parallel zur laufenden Strafe – solch eine etliche Tage lang wiederholte, saftige Züchtigung, die dir an jedem Morgen die Notwendigkeit einer Abkehr von deiner falschen Einstellung deutlich spürbar in Erinnerung ruft.

Die Strafhöhe wechselt je nach Laune der Aufseher, doch ich denke, ich habe einen guten Bereich eingestellt. Für diese Art von Delikt halte ich 7 bis 10 Tage hintereinander 5 Hiebe mit der Gummitawse auf jede deiner hübschen Po-Backen für bestens geeignet, dich zum Umdenken zu motivieren. (4)

Die Prügel wirst du dir Tag für Tag selbst verabreichen, und ich sehe ganz genau darauf, dass du wirklich hart zuschlägst. Falls du mich davon nicht voll überzeugst, beginnst du eben nochmals von vorne! Ich denke, diese Maßnahme wird deine Aufsässigkeit bald ausgezeichnet bekämpfen. Denn erstens ist es ganz sicher nicht lustig, etliche Tage hintereinander mit dem schweren Instrument auf dieselbe Stelle geschlagen zu werden, zweitens dauert auch dein striktes Sexverbot durchgehend bis einen Tag nach Ende der Dauer-Strafe und drittens kannst du dir – wie bereits angedroht – durch zusätzliche Delikte ganz schnell auch noch weitere, tägliche Portionen auf deinen Hintern einhandeln.

Also, du bist gewarnt: Wenn du einen süß gerundeten, weiß-rosigen Arsch einem angeschwollenen, rot-blau-gelb-grün-schwarz geprügelten vorziehst, dann sieh dich in Zukunft vor!

Jetzt aber kommt erst einmal die Sofortstrafe: 10 mit der Badebürste und 6 Ohrfeigen – das ist der erste Teil der Strafe für deine Aufsässigkeit, und weil du dich mir verweigern wolltest.

Wir beginnen mit der Bürste. Zieh dich ganz aus, bück dich und stütze dich auf den Knien ab.“

Das laute Klatschen der Hiebe mit dem langstieligen Instrument wird rasch vom Schmerzgeheul des Zöglings überdeckt. Der Hintern zeigt lauter Donut-förmige rot-violette Ringe, Tränen rinnen über das schmerzverzerrte Gesicht, die Qual ist beträchtlich.

„Nun steh gerade und lass die Hände auf dem Rücken!“

Sechs demütigende Ohrfeigen folgen und brennen heftig auf den Wangen und tief im Inneren.

„Ich liebe es, wenn du den Arsch voll kriegst. Mich machen dein zuckender Hintern und dein wehleidig verheultes Gesicht richtig geil – und du bist danach stets so willig und einfühlsam. Eine ganze Woche lang darfst du nun täglich weiter für dein Aufbegehren büßen. Das werden sieben interessante Tage!

Jetzt wirst du es mir gleich einmal so richtig besorgen, und da du Sexverbot hast, eben mit Mund und Händen! Streng dich ja ordentlich an und erfülle deine Pflicht perfekt! Und Vorsicht: Du kennst ja bereits die Bastonade!

Jetzt komm mit ins Bett!“


(1) Spinning-out-punishment: Eine englischen Bekannte hat eine solche, mehrfach wiederholte (Prügel-)Strafe einst so genannt. Stories zu diesem Thema gibt es im Buch „Das Internat – Erziehung für Erwachsene“ in Kapitel „Heute bist du dran“ und in „Strenge Zucht für Lena: Das Internat für Erwachsenen II“ in Kapitel „Die lang dauernde Strafe“.

(2) Das kostenlose PC-Programm „Strenge Zucht“ finden Sie auf https://sites.google.com/site/herbertmentor/disziplinsoftware.

(3) Es wird hier dieselbe „deliktspezifische Strafe“ verwendet, wie oben unter Punkt A. Diese muss selbst eingetragen werden (über Menü „Bereich NUR für ErzieherInnen“/„Deliktspezifische Strafen anpassen“), sie ist in EASY-Start nicht enthalten.

[SpinningOut]

Anzahl=1

1=|0;5;50;5;5| Schläge mit der Tawse pro Hinterbacke – du gibst dir täglich in der Früh jeweils 5 auf jede Backe!

Das ergibt also maximal 5 (vierter Wert der Formel) Schläge pro Tag auf jede Backe. Falls nun die Strafe zB 35 Hiebe (pro Hinterbacke) ausmacht, wird sie eben 7 Tage lang dauern.

(4) Anwendungen der Gummitawse finden Sie in den Blogs „Anita erhält Besuch“ und  „Schlimmer, als befürchtet“;

die Herstellung/DIY-Anleitung gibt es in „Das Internat – Erziehung für Erwachsene“ in Anhang 2.


 

Einerseits wird in der obigen Geschichte deutlich, dass man außerhalb der reinen Selbstdisziplin eben oft von einer anderen Person abhängig und ihr ausgeliefert sein kann. Wenn andererseits in einer BDSM-Beziehung, wie bei Wolfgang und Emily in „Das Internat – Erziehung für Erwachsene“, beide Partner wissen, dass jede Unfreundlichkeit sofort mit dem „unfreundlichen Akt“ einer ein- oder zweiwöchigen Spinning-Out-Strafe vergolten wird, kann die Partnerschaft gleich um Vieles harmonischer verlaufen.

Falls Sie also Wunsch oder Notwendigkeit für solch eine Dauer-Strafe verspüren, werden Ihnen die in „Strenge Zucht“ vorhandenen Möglichkeiten sicher gefallen

denkt

Herbert

Vertrauen ist gut – absperren ist besser

Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik


 

Liebe Leserinnen und Leser!

Heute wieder eine kleine Geschichte über häusliche Disziplin (DD), hier dominiert diesmal die Frau den Mann (F/M).


Vertrauen ist gut – absperren ist besser

„Ah – der Herr bereitet sich vor, heute Abend nochmals auszugehen? Willst du mich nicht fragen, ob ich mitkommen möchte?“

„Ich muss leider noch etwas Dringendes im Büro erledigen.“

„Ha, ha – ich denke, du hast eher etwas ganz anderes vor: Du willst mich einfach betrügen!“

„Aber, was denkst du denn von mir? Ich gehe doch nicht fremd!“

„Nun, mein Verdacht ist ja nicht ganz unbegründet.

Du sagst, du hintergehst mich nicht? Also gut: Ich nehme dich beim Wort und werde einfach dafür sorgen, dass ich dir in dieser Hinsicht bedenkenlos vertrauen kann.

Dafür gibt es einfache Lösung: Schau, was ich hier habe.“

„ – Was ist das?“

„Das ist ein wertvolles Gerät, das mehr Sicherheit gibt, als nur Vertrauen allein: Ein Keuschheitsgürtel. Jedes Mal, wenn ich weggehe oder wenn du ab jetzt das Haus verlässt – egal ob mit mir oder ohne mich – wird er dir angelegt und verschlossen. Wenn wir beide zu Hause sind, darfst du ihn aber ablegen – weil das für dich ja viel bequemer ist. Du siehst, wie nett ich zu dir bin!

Falls du dich weigerst, diesen ‚Aufpasser‘ zu tragen und du das Haus ohne ihn verlässt, lasse ich dich nicht mehr herein: Der Schlüssel steckt dann von innen im Türschloss, die Kette wird vorgelegt und die Glocke abgeschaltet. Danach lasse ich das Schloss austauschen: Du kannst ab dann gerne bei deiner Flamme hausen oder auf der Parkbank schlafen! Und wenn ich feststelle, dass du an dem Gürtel mit einem Werkzeug hantiert oder eines der Siegel beschädigt hast, werfe ich dich noch im selben Moment, in dem ich den Betrug entdecke, aus dem Haus.

Hi, hi, das könnte für dich durchaus peinlich werden, da du in diesem Augenblick wohl gerade ohne Hosen dastehst!

Also, komm jetzt her, hier ist deine neue Unterwäsche fürs Ausgehen. Die Büroarbeit wird sie nicht behindern – doch ficken kannst du deine Tussi damit jedenfalls nicht mehr.

Die Länge der Taillenkette lässt sich über die Kettenglieder einfach einstellen, im Schritt müssen wir den Gürtel aber noch rasch anpassen…

– –

…und versiegeln.

– –

Jetzt brauche ich ihn nur noch abzuschließen.

– –

Sehr gut: Sitzt ja, wie angegossen!

Ein ungemein beruhigender Anblick: Ab sofort ist dafür gesorgt, dass dir jegliche fremde Bettgeschichte unmöglich ist oder zumindest auffliegt. Nun darf ich tatsächlich volles Vertrauen in deine Treue setzen – und du kannst deine Kräfte ganz für mich aufsparen!“

Sie lacht: „Und da du ja gar nicht fremdgehen willst – und jetzt zweifellos auch nicht kannst – , darfst du in deiner Affäre deine Liebe eben ganz rein und platonisch erleben. Dabei wirst du schon heute Abend erkennen, dass auch diese Form einer Beziehung durchaus von Nutzen sein kann – nämlich als geniale Einstimmung auf unser anschließendes, gemeinsames Vögeln.

Also lass dich ruhig von dem Mädel so richtig aufgeilen und heiß machen! Wie schon meine Großmutter zu Großvater sagte: ‚Appetit darfst du dir woanders gerne holen – doch gegessen wird daheim!‘

Also, bis später – ich warte auf dich!“


Die Selbst-Herstellung dieses Keuschheitsgürtels (für sie und für ihn) finden Sie im Buch Strenge Zucht für Lena: Das Internat für Erwachsene II in Anhang 3.

„Strenge Zucht für Lena“


 

Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik


 

Liebe Leserinnen und Leser,

die Story von Linda und Alexander aus den letzten Blogs

„Lindas Sklave (Teil 1 – Faulheit wird nicht geduldet)“

„Lindas Sklave (Teil 2 – Des einen Leid…)“

„Lindas Sklave (Teil 3 – Das Übliche)“

„Lindas Sklave (Teil 4 – Die lang anhaltenede Strafe)“

„Lindas Sklave (Teil 5 – Lindas schlagkräftige Methodik)“

hat auch eine Vorgeschichte und eine Fortsetzung.

Die gesamte Erzählung ist Teil des neuen Buchs

Strenge Zucht für Lena – Das Internat für Erwachsene II“, das nun erschienen ist.

 

Das Buch gibt es

und auch auf den anderen Amazon-Seiten:

US: https://www.amazon.com/dp/1536953490

UK: https://www.amazon.co.uk/dp/1536953490

FR: https://www.amazon.fr/dp/1536953490

ES: https://www.amazon.es/dp/1536953490

IT: https://www.amazon.it/dp/1536953490

NL: https://www.amazon.nl/dp/1536953490

CA: https://www.amazon.ca/dp/1536953490

und auch auf den anderen Amazon-Seiten:

US: https://www.amazon.com/dp/B01K23IL5A

UK: https://www.amazon.co.uk/dp/B01K23IL5A

FR: https://www.amazon.fr/dp/B01K23IL5A

ES: https://www.amazon.es/dp/B01K23IL5A

IT: https://www.amazon.it/dp/B01K23IL5A

NL: https://www.amazon.nl/dp/B01K23IL5A

CA: https://www.amazon.ca/dp/B01K23IL5A

 

 

Ein kleiner Überblick

Das ursprüngliche Internat für Erwachsene, das in Das Internat – Erziehung für Erwachsene beschrieben ist und dessen angeschlossenes Hotel zugleich auch Arbeitsstelle der Zöglinge ist, ist hoffnungslos ausgebucht. Deshalb bietet das Institut nun eine weitere Möglichkeit an: Wer streng erzogen werden muss und Selbstdisziplin erlernen will (oder soll), kann jetzt auch in einer neuen, ‚Offenen Erziehungsanstalt‘ Aufnahme finden.

Die Zöglinge verlassen in der Früh das Haus, um ihrer jeweiligen Beschäftigung nachzugehen, und kehren nach Arbeitsende sofort und auf dem kürzesten Weg wieder in die Anstalt zurück, wo sie zu Ordnung, Hausarbeit, Pünktlichkeit, gutem Benehmen und striktem Gehorsam erzogen werden. Bedingungen für eine Aufnahme sind ein fixer Job, der dringende Wunsch, die eigenen Gewohnheiten zu verbessern und Disziplin zu lernen, sowie die Eignung und Zustimmung zu strengen Strafen und körperlichen Züchtigungen.

Für die erste Gruppe – vier Damen und zwei Herren – beginnen 180 Tage in diesem harten Erziehungslager, wo sie ein rigoroses Überwachungs-, Kontroll- und Strafsystem erwartet.

Auch Lena gehört zu den ersten Zöglingen.

Aus Einzelgeschichten in diesem Blog oder aus den anderen Büchern kennen Sie bereits einige Personen: Die Zöglinge Martha, Peter und Alexander, sowie die Erzieher Herbert und Linda.

Das Inhaltsverzeichnis (inkl. Seitennummern des Print-Buchs)

In der Erziehungsanstalt: Der erste Tag 5

Herbert und Linda 13

Coaching 13

‚Konsequente Erziehung‘ 18

Ordnung wird zur Regel 21

Sofortstrafen 26

Straflager für Thomas 27

Die neue Strafmethodik 30

Alexander bestraft sich selbst 36

Alexander wird Lindas Sklave 46

Unbewusstes Essen 49

Kaffee und Kuchen 51

Das Disziplin-Camp 53

Die Offene Erziehungsanstalt 53

Linda wird Leiterin des Disziplin-Camps 55

Gertraud und Emil 58

Linda und Alexander 63

Faulheit wird nicht geduldet 63

Des einen Leid… 70

Das Übliche 79

Die lang dauernde Strafe 92

Lindas schlagkräftige Methodik 98

Gudrun 108

Die unerwartete Kontrolle 108

Der Entschluss 110

Die Hilfestellung 111

Die Strafe wird nachgeholt 114

Wochenend-Hausarrest 116

Martha und Peter 120

Nachtstrafe 120

Das Wundermittel 132

Ein besonderer Abend 144

Martha und Peter gehen aus 145

Martha trifft Gudrun 147

Die Frauen sind an allem schuld 149

Die gesunde Alternative 152

Erfahrungen 156

Lena 159

Die Regeln im Camp 163

Die Angst wächst 167

Die erste Strafe 168

Strenge Zucht für Lena 172

Ein Keuschheitsgürtel für Emil 176

Selbstdisziplin 179

Die Instrumente 180

Die Entlassung der ersten Zöglinge 182

Alexander 184

Im Disziplin-Camp 184

Die Bastonade 190

Infibulation – ein Bullenring im Penis 195

Abschied und Ausblick 199

Anhang 1: Links 205

Das PC-Programm ‚Konsequente Erziehung‘ 205

Das PC-Programm ‚Strenge Zucht‘ 205

Mein Blog 205

Meine anderen Bücher 205

Weitere Disziplin­software 208

Anhang 2: Instrumente 209

Die Rute 209

Die Kabel-Gerte 210

Anhang 3: Beschränkungen 211

Der Maulkorb 211

Ein Uni-Sex-Keuschheitsgürtel 213

Anhang 4: Schaden 217

Lindas Schadensformel 217


Der Anhang enthält auch die Beschreibung und Fotos von

  • einer neue Rute,
  • einer Kabel-Gerte,
  • eines „Maulkorbs“ gegen Heißhunger-Attacken (oder auch gegen weitere freche Antworten…)
  • und eines Uni-Sex-Keuschheitsgürtels.

Ich wünsche Ihnen beim Lesen viel Vergnügen!

Herbert


Die zugleich geplante und im Buch erwähnte Software „Strenge Zucht“ ist weiterhin in Entwicklung und wird nach ihrer Fertigstellung hier vorgestellt werden.

Sträflingskugel

Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik


Heute zwei Spielarten einer „Sträflingskugel“:

An einer Fußkette sind Hantelscheiben befestigt. Die Bewegungsfreiheit ist stark eingeschränkt – es ist eine Form des Hausarrests. Dennoch ist bei Gefahr das Verlassen des Hauses jederzeit möglich, da kein Anketten an festen Punkten stattfindet.

Variante 1

Es wird ein leichtes Gewicht mittels kurzer Kette am Fuß fixiert. Benötigt werden:

  • Eine Kette, einen Meter lang,
  • Hantelscheiben von einer Kurzhantel (zB 2 x 2 kg) und
  • ein oder zwei Schlösser.

Diese Methode wurde bereits in „Fernüberwachter Hausarrest“ beschrieben:

Sträflingskugel: Eine Kette wird mit einem Schloss oder durch Kettenflechten am Fußgelenk befestigt, an dem andere Ende der Kette befestigt man mittels Schloss die Gewichtsscheiben. Zur Fortbewegung muss der Delinquent das Gewicht aufheben und mittragen. Innerhalb der zugänglichen Räume kann er beliebigen Beschäftigungen nachgehen, indem er das Fußgewicht durch die Wohnung trägt.

Variante 2

Variante 2 verwendet ein schweres Gewicht an einer langen Kette, was einerseits bequemer ist, da man sich in einem größeren Bereich frei bewegen kann. Andererseits wirkt sich das schwere Gewicht aber um Einiges unangenehmer aus, da das Mittragen entsprechend mühsam ist.

Wenn man eine lange Kette (zB 2 Meter oder länger) verwendet, kann man innerhalb dieses Radius beliebig arbeiten, ohne das Gewicht aufheben zu müssen, also etwa die Wäsche vom Wäscheberg holen, bügeln und gebügelt neu stapeln, die Küche putzen,…

Sobald man aber diesen Bereich verlassen will, muss man nun ein wesentlich schwereres Gewicht heben und mittragen (zB 8-10 kg), was bald anstrengend wird.

Für beide Varianten gilt:

  • Vorsicht beim Gehen!
  • Vorsicht beim Tragen und Ablegen des Gewichts, damit Möbel und Fußboden nicht leiden!
  • Das Verlassen des Hauses sollte bei Gefahr jederzeit möglich sein, deshalb erfolgt kein Anketten an festen Punkten!

Die Strafe kann auch im Rahmen von Ferndisziplin oder als Selbstbestrafung ganz real ablaufen, indem ein virtueller Schlüsselhalterservice eingesetzt wird (siehe „Fernüberwachter Hausarrest“). Je nach Dauer und sonstigen Beschränkungen (welche Bereiche der Wohnung mit welchen Möglichkeiten sind zugänglich, welche Arbeiten sind vorgeschrieben) kann sie gut dosiert werden und auch auch sehr hart ausfallen.

Beste Grüße

Herbert


Herbert M.

Selbst-Bastonade

Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik


 

ACHTUNG: Über die Gefahren der Bastonade wird unterschiedlich geurteilt. Schwere Instrumente (Stöcke, Peitschen,…) sind aber jedenfalls gefährlich, können bei kräftigem Einsatz sicher auch Knochen brechen und damit schwere Gesundheitsschäden bewirken. Wieweit leichte Geräte gänzlich unbedenklich sind, ist schwierig zu beurteilen. Wer kennt schon die genaue Beschaffenheit Ihrer Knochen, Nerven, Haut, Gefäße, Muskeln,… (oder die Ihres Zöglings)?


 

Liebe Leserinnen, liebe Leser!

Immer wieder gibt es starkes Interesse an der Bastonade und auch an der Selbst-Bastonade.

Schläge auf die Fußsohlen haben für viele einen eigenen Reiz. Sie sind besonders schmerzhaft, und die Vorstellung davon löst oft zwiespältige Gefühle aus: Starke Erregung und große Angst.

Prügel auf die Sohlen sind eine schwere Strafe und durch die heftigen Schmerzen und die Angst vor einer Wiederholung gut zur Abschreckung vor weiteren Übertretungen wirksam. So ist die Bastonade vor allem für besondere Anlässe geeignet, wie das Durchsetzen von verweigerten Strafen, für deutliche Strafverschärfungen oder für die Unterstützung wichtiger Verhaltensänderungen.

Bastonade

Wer eine(n) andere(n) auf die Sohlen schlagen will, wird die Delinquentin / den Delinquenten meist in einer geeigneten Stellung fesseln (ab jetzt verzichte ich aber auf das er/sie/ihn/sie!):

1. Die zu Züchtigende liegt auf dem Bauch auf dem Boden, ihre Beine sind in den Knien abgewinkelt, die Unterschenkel sind senkrecht aufgestellt und die Füße liegen waagrecht. Knie und Füße sind etwa an einen oder zwei Pfosten angebunden.

2. Auf dem Rücken auf dem Boden liegend werden ihre Füße in eine Falaka gespannt [siehe Das Internat – Erziehung für Erwachsene, Kapitel Murgha und Bastonade], die von zwei anderen Personen festgehalten oder irgendwo befestigt wird.

3. Der Zögling liegt auf einer Bank

a) auf dem Bauch, die Füße sind flach auf der Bank ausgestreckt und an den Fußgelenken festgebunden (die Sohlen liegen fast waagrecht) oder

b) auf dem Bauch, die Füße über das Bankende hinausragend (die Fußsohlen stehen fast senkrecht) [in Melanie muss abnehmen: BDSM – Erziehung und Disziplin, Kapitel „Der erste Sex“, erhält Melanie in dieser Position die Bastonade, um sie zum Sex zu zwingen] oder

c) Auf dem Rücken liegend, wobei die Füße über das Bankende hinausragen und senkrecht stehen.

4. Die zu Bestrafende kniet auf einem Stuhl.

Es gibt noch andere Varianten, je nach den vorhandenen Möbeln bzw. Befestigungsmöglichkeiten (in Das Internat – Erziehung für Erwachsene, Kapitel „Ein langer Straftag für Emily“, erhält Emily zB die Bastonade auf einer Sitzbank liegend).

Geschlagen wird

  • entweder längs auf eine Fußsohle (meist in Position 1, 2 oder 3b. Bei Position 3b steht der Schlagende dabei neben der Delinquentin mit Blickrichtung nicht zu ihrem Kopf sondern zu ihren Füßen)
  • oder quer auf einen Fuß oder auf beide Füße – hierbei wird zwischen den Ballen und der Ferse auf das Fußgewölbe gezielt (meist in Position 1, 3a, 3b, 3c oder 4).

Dünne und leichte Instrumente erzeugen starke Schmerzen, jedoch keine langfristigen Probleme. Schwere Instrumente hingegen bergen vor allem bei Längsschlägen die Gefahr von Knochenbrüchen.

Selbst-Bastonade

Sich selbst eine Bastonade zu verpassen, ist relativ schwierig.

Zum einen scheidet ein Festschnallen der Beine etwa mittels Falaka aus – dann kann man die eigenen Fußsohlen nämlich nicht gut erreichen. In den meisten Stellungen ergibt sich ein ungünstiger Winkel, und man trifft die Sohle nicht so, wie man gerne möchte.

Zum anderen ist die Angst vor den schlimmen Schmerzen ein starkes Hemmnis, das man mental erst überwinden muss, um fest zuschlagen zu können. Die heftigen Qualen machen die Bastonade in der Fernerziehung problematisch: Zöglinge können sich oft nicht dazu überwinden, sich selbst richtig satt auf die Sohlen zu schlagen.

Einige Varianten der Selbst-Bastonade:

a) Mittels Gummiband: Siehe Blog „Ohr-Clips und Gummiband-Bastonade“;

b) vor einem Bett oder Stuhl kniend werden die Füße auf einem Polster, auf einigen Büchern oder dergleichen so aufgelegt, dass das Instrument flach auf der Sohle aufschlagen kann; es wird längs geschlagen;

c) stehend, wobei man den Fuß am anderen Bein anlegt – längs oder quer möglich

(in Melanie II: BDSM – Spiel und Ernst, Kapitel „Auf Rücken, Hintern und Fußsohlen“, muss sich Natalie die Bastonade in dieser Stellung verabreichen);

d) stehend, wobei man den Fuß vor sich mit der Fußspitze oder der Ferse auf einem Stuhlsitz auflegt – längs oder quer möglich;

e) auch ein Auflegen eines Fußes auf dem Stuhlsitz hinter sich ist möglich und entspricht etwa der Variante b.

 

An Instrumenten bieten sich ein dünner Rohrstock, eine Gerte, eine Tawse oder die Ferula an (Tawse und Ferula sind durch ihre breite Aufschlagfläche relativ sicher). Den Selbstbau einer Ferula finden Sie in Melanie muss abnehmen: BDSM – Erziehung und Disziplin, in Kapitel „Die Strafinstrumente“, und ihren Einsatz für die Bastonade dann in Kapitel „Die Bastonade“.

Selbst wenige gute Hiebe sind beim Gehen durch den hohen Druck des Körpergewichts auch in den nächsten Tagen bei jedem Schritt noch deutlich fühlbar.

Die Bastonade ist keine angenehme Strafe. Einerseits erzeugt sie bei Vielen eine besondere Faszination, andererseits erschrickt aber jeder, der sie kennt, schon bei ihrer Androhung bis tief ins Innerste

weiß

Herbert

 


Apropos Rohrstock: Um ihn gut zu wässern, kann man ihn über Nacht in die Badewanne legen, mit rostfreien Besteckteilen beschweren und mit Wasser bedecken. Eine andere Möglichkeit ist, ihn in ein Rohr (etwa ein Kunststoff-Elektro-Installationsrohr) zu stecken, das mit Wasser gefüllt und beidseitig mit Korken verschlossen wird.

Herbert M.

 

Ein Strafgitter, das ganz fies drückt…

Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik


 

Heute ein kleines Gerät, das manche Strafe gleich noch um einiges unbequemer macht.

Aus Hartholz-Rundstangen wird eine Art Gitterrost aufgebaut. Der dient nun, falls weder normales Strafe-Stehen, -Knien noch -Sitzen die erwünschte bessernde Wirkung zeigen, als harte Unterlage für verschärfte Stand-, Knie-, Sitz- und Schreibstrafen oder andere Strafstellungen (das Stehen darauf erfolgt natürlich ohne Schuhe). Auch bei kurzen Strafen garantiert unangenehm!

Material

  • 2 Rundholzstangen, je 1 Meter lang, 18 mm Durchmesser

  • 1,5 m Plastik-Wäscheleine

  • Lack

Materialkosten etwa 4-5 EUR (ohne Lack).

Werkzeug

  • (kleiner) Schraubstock

  • Stich-, Kreis- oder Handsäge (diese reicht auch)

  • Bohrmaschine, Bohrer passend zur Wäscheleine

  • Feile / Schleifpapier

  • Pinsel

Aus den Rundholzstangen sägt man

  • 6 Stäbe zu je etwa 28,5 cm Länge, plus

  • 10 Zwischenstücke, jedes etwa 26 mm lang (das geht sich bei mir samt dem Sägeverlust mit den beiden Stangen gerade aus).

  • Dann alle Kanten rund feilen/abschleifen.

  • Die Stangen werden nahe den Enden quer durchbohrt. Alle diese Bohrungen haben den gleichen Abstand vom Stangenende, die beiden Bohrungen einer Stange sind außerdem parallel! Alle Bohrungen möglichst gerade ausführen.

  • Die Zwischenstücke werden längs durchbohrt. Alle Bohrungen möglichst gerade ausführen.

  • Anschließend werden die Bohrlöcher versäubern.

  • Nun ist es Zeit, die Teile vom Staub zu befreien und zu lackieren.

  • Nach dem Trocknen wird durch die Bohrungen eine Schnur gezogen, zB eine Plastik-Wäscheleine, und damit der Gitterrost zusammengehalten und fixiert.

Die Größe des Gitters, die Dicke der Stangen und der Abstand der Stangen voneinander (veränderbar über die Länge der Zwischenstücke) sind mehr oder weniger Geschmackssache und leicht an eigene Wünsche anzupassen. Größere Abstände (bis zu dem Punkt, wo Körperteile dazwischen den Boden berühren) verringern die Auflagefläche und erhöhen dadurch den Druckschmerz. Die hier verwendeten Werte ergeben einen Rost mit den Ausmaßen von ca. 28,5 x 24 cm (etwa A4-Größe), und die entstehende Fläche ist für die meisten somit groß genug, um darauf stehen, knien oder sitzen zu können.

Man kann das Gitter selbstverständlich auch verschrauben, doch die Wäscheleine hat Vorteile: Man kann sie bei Nichtgebrauch lockern und dann das Gitter zusammenrollen, oder man kann sie auch entfernen, die Einzelteile in einem Beutel platzsparend aufbewahren und das Strafgerät dennoch bei Bedarf innerhalb kurzer Zeit einsatzbereit haben.

Vorsicht: Wenn der Gitterrost auf dem Boden liegt, liegen alle Stangen auf dem Boden auf, somit ist das Körpergewicht kein Problem. Man muss aber bedenken, dass das gesamte Gewicht auch nur über die kleinen Auflageflächen der Stangen auf den Boden übertragen wird – ein Teppich darunter oder manch anderer Boden könnte dadurch auch „Schmerzen“/Druckstellen bekommen… Auf einem unebenem Stuhlsitz könnten überlastete Stäbe auch brechen.

Jedenfalls viel Spaß damit

Herbert


 

Stand-, Knie-, Sitz- und Schreibstrafen, sowie Anleitungen zum Selbstbau die nötigen Instrumente, um diese Strafen auch durchzusetzen, finden Sie in meinen Büchern Melanie muss abnehmen: BDSM – Erziehung und Disziplin, Melanie II: BDSM – Spiel und Ernst und Das Internat – Erziehung für Erwachsene.

Infos über diese Bücher gibt es hier: https://sites.google.com/site/herbertmentor

Knebel / Mundbirne / Würgepflaume…

Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik

ACHTUNG: Knebel sind höchst gefährlich!

  • Die parallel übliche Fesselung birgt ein schon öfter angesprochenes Risiko.
  • Es besteht zusätzlich die Gefahr, Teile des Knebels zu verschlucken.
  • Vor allem aber besteht Erstickungsgefahr am Gerät selbst, an Teilen davon oder an Erbrochenem.

Liebe Leserin, lieber Leser!

Es existiert eine Vielzahl an Knebeln – im Internet wird man rasch fündig.

Bei meiner Recherche über die diversen Varianten von Knebeln bin ich schnell im Mittelalter gelandet.

Offenbar unterschied man eine ganze Reihe verschiedener Geräte, die man heute aber oft in einen Topf wirft.

So fand ich oft synonym verwendete Bezeichnungen von abgebildeten Geräten, wie etwa

  • Mundbinde

  • Mundbirne

  • Würgebirne

  • Mundpflaume,

die ursprünglich sicher verschieden aussahen und unterschiedliche Wirkung hatten.

Mittels Mundbinde, die auch in der Psychiatrie lange Zeit Verwendung fand, wurde der Mund und vielleicht auch teilweise die Nase abgedeckt. Die Anwendung ist wohl am ehesten mit dem Verschließen des Mundes mittels Klebeband zu vergleichen. Die Luft reichte in völliger Ruhe gerade noch aus – bei Erregung oder Bewegung entstand sofort Lufthunger. Nach verschiedenen Berichten sind etliche Personen daran erstickt.

Die Mundbirne hingegen war ein Hebelapparat, der den Mund aufzwängte, und offenbar auch das Kiefergelenk ausgerenken oder brechen konnte.

Zu den Begriffen Würgebirne und Mundpflaume konnte ich nichts wirklich Schlüssiges finden.

Bei einer Ausstellung erblickte und fotografierte ich in der Folterkammer unlängst folgendes Gerät:

Ausstellung

Nachher fand ich im Internet – als Teil einer anderen Ausstellung – ein Bild eines weiteren, fast gleichartiges Knebels. War dieser Typ so wirksam, dass man ihn in einer Art Serienfertigung erzeugte?

Doch wie könnte dieses kleine Ding denn überhaupt wirken?

Ich habe mir dereinst einen Ballknebel selbst gemacht: Ich durchbohrte vorsichtig einen Hartgummiball aus dem Spielzeugladen (in der Erwartung, dass die Materialien für Kleinkinder wohl automatisch „mundgerecht“ ausgeführt sind) und befestigte ihn mittels Bolzen, Beilagscheiben und Muttern an einem Lederband.

Ballknebel

Im Vergleich zu dem mittelalterlichen Instrument ist der Ball größer als die Kapsel des Foltergeräts und dringt dadurch auch tiefer in den Mund ein. Dennoch empfinde ich den Ballknebel nicht als besonders schlimm. Er ist vor allem dadurch unangenehm, dass einem dauernd der Speichel aus dem Mund rinnt.

  • Wie also könnte der Folterknebel gewirkt haben?

  • Warum hat man Löcher in die Kapsel gebohrt?

  • Wozu dient das etwa 3 bis 4 cm lange Rohrstück gegenüber der Kapsel?

Meine Überlegungen führten zu den folgenden Schlüssen:

a) Vermutlich wurde der Apparat mit Kraft festgeschnallt, sodass durch die eiserne Spange ein heftiger Schmerz in den Mundwinkeln entstand (wie durch eine Kandare bei Pferden).

b) Möglicherweise war in dem Rohrstück ein Schraubmechanismus oder eine Feder eingebaut, die die Kapsel noch einige Zentimeter tiefer in den Mund hinein drückte, als auf den ersten Blick zu vermuten ist. Die Kapsel würde dadurch bis hinten in den Rachen geschoben und – trotz ihrer Kleinheit – den Rachen verschließen. Dann konnte man nur mehr durch die Löcher atmen.

Ich habe so ein Gerät zum Teil nachgebaut: Im Test verwende ich ein Tee-Ei aus INOX-Stahl, das ja ebenfalls Löcher besitzt. Es wird mittels einer verschraubten Verlängerung aus einem Teil eines Flaschenkorkens an einem Stück Lochband befestigt und kann damit soweit in den Mund eingeschoben werden, dass es hinten am Rachen ansteht und die Atemluft durch die Löcher pfeift.

Würgepflaume

Es tritt sofort ein Würgereflex ein, und der entstehende vehemente Brechreiz und das krampfartige Würgen werden immer heftiger – das war wohl so beabsichtigt!

Auf Grund seiner Größe und Wirkung würde ich das Instrument somit als Würgepflaume bezeichnen.

Das Ergebnis des Versuchs:

Das Ding war als Folterinstrument wohl recht wirkungsvoll: Man fühlte sich oder war auch tatsächlich dauernd nahe am Erbrechen und am Ersticken – wahrlich kein angenehmer Zustand! Das Teufelszeug ist dabei höchst effektiv – und damit als normaler Knebel oder zur Selbstdisziplin leider völlig ungeeignet: Wer findet schon Spaß daran, an seinem Erbrochenen zu ersticken?

So gibt es bei der Suche nach interessanten Konzepten für BDSM auch immer wieder Sackgassen,

bedauert

Herbert


In meinen Bücher findet man Geschichten mit gut verwendbaren Strafinstrumenten und Strafstellungen.

Infos: „Melanie muss abnehmen“ + „Melanie II“ + „Das Internat – Erziehung für Erwachsene“

Kniestand selbst gemacht 2

.

Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik

.


ACHTUNG: Jede Selbst- oder Fremdfesselung ist gefährlich! Überlegen Sie gut, was alles schiefgehen kann und sorgen Sie vor!

Lassen Sie eine gefesselte DelinquentIn nie allein!

Die beschriebene Stellung kann zu schmerzhaften Krämpfen führen, wodurch Sie sich bei Selbstfesselung womöglich nicht selbst befreien können. Sorgen Sie auch deshalb IMMER für zusätzliche Sicherheit, etwa Bekannte mit Schlüssel, die SICHER nach nicht allzu langer Zeit vorbeischauen.


Liebe Leserinnen! Liebe Leser!

Heute der zweite Teil von Kniestand selbst gemacht, diesmal wird es ein Knien mit dem Blick von der Türe weg.

Bei Fremdfesselung gibt es dabei vielerlei Möglichkeiten. Beschrieben werden hier Möglichkeiten der Selbstfesselung.

Wir verwenden wieder dieselben Hilfsmittel wie für Kniestand 1 (Kniestand selbst gemacht).

.

Benötigt werden

  1. Seil, Gürtel, oder Kette mit Schloss zum Fesseln der Füße.

  2. Die „Handschellen“ aus dem Blog vom 1.5.2015, samt Stahlring (5 cm). (Der große Ring sorgt für genügend Raum, um die Handschellen am Ende auch wieder öffnen zu können. Sie dürfen deshalb auf diesen Ring nicht verzichten!).

  3. Seilring 1 (dünnes Seil) zur Befestigung am Türband (siehe derselbe Blog), das wiederum als Anker verwendet wird: Seil ca. 40-50 cm, Enden verknotet.

  4. Seilring 2: Dickeres Seil ca. 1 m, Enden verknotet.

Achtung: Beachten Sie stets die Belastbarkeit Ihres Ankers! Falls die Türe geöffnet ist, besteht die Gefahr, dass die Tür durch einen kräftigen Ruck aus den Angeln gehoben werden kann. Wenn die Tür geschlossen ist, besteht diese Möglichkeit nicht.

  • Legen Sie alle benötigten Teile bereit.

  • Stellen Sie Ihren Wecker in Griffweite auf.

  • Schieben Sie Seilring 1 über das untere Türband.

  • Schieben Sie den Seilring 2 diesmal durch die beiden Schlingen von Seilring 1.

  • Knien Sie vor der Türangel, Blick diesmal von der Türe weg.

  • Entscheiden Sie sich für eine Variante der Handfesselung (siehe unten)

    • Für Variante Hände A (Hände hinter dem Rücken gefesselt) schieben Sie den Ring zwischen den Handschellen auf dem doppelt gelegten Seilring 2 hoch, bis er sich an der Verbindung von Seilring 1 und Seilring 2 befindet.

    • Bei Variante Hände B (Hände hinter den Oberschenkeln gefesselt) wird der Ring zwischen den Handschellen ins Schloss eingehängt.

  • Hängen Sie nun auch die beiden Schlingen des Seilrings 2 in das Schloss.

  • Schließen Sie das Schloss und legen Sie den Schlüssel zu dem Wecker (Sie müssen den Schlüssel am Ende der Strafe wieder gut erreichen können!).

  • Stellen Sie den Wecker auf die gewünschte Strafzeit (beim ersten Mal reichen wohl 5 Minuten) und drehen ihn so, dass Sie die Zeit nicht sehen können.

  • Fesseln Sie Ihre Hände in der gewählten Variante (Varianten siehe unten).

  • Die Strafzeit läuft…

.

Varianten der Fußfesselung

(Achtung: Eine festgezogene Kette erzeugt schmerzhafte und lang sichtbare Druckstellen!)

  • Variante Füße A) Legen Sie die Fußgelenke kreuzweise übereinander, führen Sie die Fußkette straff um die Fußgelenke und hängen Sie das Schloss ein.

  • Variante Füße B) Bei parallelen Unterschenkeln werden die Füße nebeneinander gefesselt: Führen Sie die Fußkette ausreichend eng, aber nicht zu straff um die Fußgelenke (beim Niedersetzen auf die Fersen wird die Kette sich wesentlich enger anfühlen) und hängen Sie das Schloss ein.

.

Varianten der Handfesselung

  • Variante Hände A) Man sitzt auf den Fersen, die Hände werden hinter dem Rücken durch die Handschellen geschoben, die bereits ja im Ring hängen. Verschließen Sie sie durch die im Blog „Handschellen“ beschriebene Drehbewegung.

  • Variante Hände B) Man beugt sich weit vor, bis die Stirn den Boden berührt. Nun fesselt man die Hände hinter den Oberschenkeln mit den mittels Ring am Schloss befestigten Handschellen. Verschließen Sie sie durch die im Blog „Handschellen“ beschriebene Drehbewegung.. Bei einem Aufrichten des Oberkörpers sitzt man sozusagen auf den gefesselten Händen, was zusätzlich unangenehm ist. Deswegen wird man bei dieser Variante wohl eher mit vorgebeugtem Oberkörper knien.

.

Übersicht über die vier beschriebenen Möglichkeiten

Besonders unbequem ist eine Kombination „Variante Füße A“ mit „Variante Hände A“: Man sitzt dabei auf den über Kreuz liegenden Fußgelenken und kann sich auch nicht weit genug vorbeugen, um die Gelenke vom schmerzhaften Druck zu entlasten.

Sobald der Wecker läutet, öffnen Sie die Handschellen (siehe Blog „Handschellen“) und sperren die Fußkette auf.

Gratuliere: Sie sind wieder frei!

Herbert


Infos zu Strafstellungen, Fesselungen, Züchtigungen,… finden Sie hier:

https://sites.google.com/site/herbertmentor

Kniestand selbst gemacht

Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik


ACHTUNG: Selbstfesselung ist gefährlich!

Überlegen Sie, was alles schiefgehen kann und sorgen Sie vor!

Sorgen Sie auch IMMER für zusätzliche Sicherheit, etwa Bekannte mit Schlüssel, die SICHER nach x Stunden vorbeischauen.


Liebe Leserinnen, liebe Leser!

I.) Sie sind nicht allein mit Ihren Wünschen und Vorstellungen: Der (soeben abgerufene) Zähler der Zugriffe auf diesen Blog zeigt es!

II.) Die Verkaufszahlen sind wieder deutlich angestiegen. Ich hoffe, die heilsame Wirkung der Gruppenstrafe von voriger Woche wird dauerhaft anhalten – sonst droht eine verschärfte Wiederholung!

III.) Nun der angekündigte selbstgebaute „Kniestand“ in einer Variante 1.

Wir hatten ja bereits einen „Anker“ für eine Standstrafe am oberen Türscharnier (https://herbertm.erziehungsspiel.de/2015/07/31/standstrafe-tuerstockpranger/), diesmal fixieren wir das Opfer (oder uns selbst) am unteren Türband.

Dafür gibt es verschiedene Möglichkeiten, und eine davon ist diese:

Benötigt werden

  1. Seil, Gürtel oder Kette mit Schloss zum Fesseln der Füße

  2. Stahlring (5 cm)

  3. „Handschellen für die Selbstfesselung“  aus dem Blog vom 1.5.2015

  4. Seilring 1 (dünnes Seil) zur Befestigung am Türband (siehe derselbe Blog): Seil ca. 40-50 cm, Enden verknotet

  5. Seilring 2 als Seil zwischen den Beinen: Dickeres Seil ca. 1 m, Enden verknotet

Achtung: Beachten Sie stets die Belastbarkeit Ihres Ankers! Falls die Türe geöffnet ist, besteht die Gefahr, dass die Tür durch einen kräftigen Ruck aus den Angeln gehoben werden kann. Wenn die Tür geschlossen ist, besteht diese Möglichkeit nicht.

Ablauf für die Selbstfesselung:

  • Legen Sie alle benötigten Teile bereit.

  • Stellen Sie einen Wecker in Griffweite auf.

Sie können das Seil natürlich in beliebiger Weise am Türband befestigen – die hier gezeigte Abfolge erlaubt aber, die Seile nicht jedes Mal neu verknoten und entknoten zu müssen, sondern nur „aneinanderzuhängen“.

  • Schieben Sie den Ring aus dünnem Seil über das Türband, befestigen Sie daran Seilring 2 und daran wiederum den Stahlring

  • Fesseln Sie Ihre Füße. Achtung: Eine festgezogene Kette erzeugt schmerzhafte und lang sichtbare Druckstellen!

  • Knien Sie vor dem Türband, Blick zur Türe.

  • Stellen Sie den Wecker auf die festgesetzte Strafzeit.

  • Ziehen Sie das Seil samt den Handschellen zwischen den Beinen durch und fesseln Sie Ihre Hände am Rücken (schieben Sie die Hände in die Handschellen und verschließen Sie sie durch die im Blog vom 1.5.2015  beschriebene Drehbewegung.)

  • Die Strafzeit läuft…

Bei entsprechend kurzem Seil zwischen den Beinen (Seilring 2) ist weder ein Niedersetzen auf die Fersen noch ein Aufstehen möglich.

Falls Sie während der Strafe Schmerzen verspüren (und dazu ist Strafe ja schließlich da!) und/oder Sie die Langeweile packt, denken Sie einfach daran, dass Sie es noch gut erwischt haben:

Die Strafe könnte ja auch auf „Knien auf Kies“ lauten

meint

Herbert

PS: Eine weitere Variante folgt in einem der nächsten Beiträge.


Viele weitere Strafstellungen finden Sie hier:

https://sites.google.com/site/herbertmentor