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Willkommen zu Herbert M.’s Blogarchiv
(mit Links zu den aktuellen Artikeln)

Hier sind nun – nach dem zweiten Verlust des Blogs – alle Artikel von  1/2014 bis 3/2017 rekonstruiert (einzelne Bilder und einige Links sind noch nicht korrigiert).

Und das sind dort die neuesten Einträge:

4.10.2020: Long-Distance Discipline Eine Geschichte über eine Mail- Ferndisziplin, Ankündigung des Programms „Bewegung ist gesund“

11.9.2020: Disziplinsoftware Neue links zu den Disziplinprogrammen und downloadmöglichkeit

1.8.2020: Schreibstrafen – Schreib und lerne Disziplin V1.3 Fehlerkorrektur

14.6.2020: Ferndisziplin  Neue Versionen der Disziplin-Programme „Schreib und lerne Disziplin“ V1.2, und „Strafe muss sein“ V2.0.2, sowie eine Geschichte zu Ferndisziplin

9.4.2020: Erziehungs-Spiel Über Erziehungs-Spiel und Erziehungs-Ernst – mit einer Erziehungs-Geschichte „Das neue Regime“.

1.3.2020: Schreibstrafen III „Schreib – und lerne Disziplin“ V1.0: Schreibstrafen werden von manchen als nicht so wirksam eingestuft wird, wie beispielsweise eine Züchtigung mit dem Rohrstock oder eine Tracht mit dem Riemen.
Doch Erfahrene wissen, dass das Verhängen von Strafsätzen genauso tiefgreifend sein kann wie Prügel. Hier nun das Strafprogramm in der V1.0.

10.12.2019: Schreibstrafen II Betaversion von „Schreib – und lerne Disziplin“ – ein Disziplinprogramm plus einer Geschichte.

Als „nicht-körperliche“ Strafen werden gerne anstrengende Strafarbeiten verhängt, die den Zögling zu einer langen und monotonen Arbeit zwingen.
Die dabei am häufigsten eingesetzte Strafarbeit – ob in der Schule, zu Hause, im Büro oder anderswo – ist das Schreiben von Strafsätzen.
Schreibstrafen: Gut bewährt – und gefürchtet!

21.9.2019: Strafe muss sein V2.0.1 Fehlerkorrektur

8.9.2019: Kontrolle V2.1 Ergänzung und Fehlerkorrektur

11.8.2019: Kontrolle V2.0 Kontrolle individuell festlegbarer Aufgaben und Vorschriften – nun erweitert

5.8.2919: Schreibstrafen I Es entsteht neues Programm für Schreibstrafen

22.5.2019: Kontrolle V1.0.1 Fehlerkorrektur – neue Version

19.5.2019: Achtung! „Kontrolle“ kontrolliert…  Das neue Disziplinprogramm „Kontrolle“ steht nun bereit, um zu erinnern, zu ermahnen – und zu bestrafen.

30.4.2019: Kontrolle – Ihr persönlicher Coach… Vorschau auf das Programm „Kontrolle“ – ein persönlicher Trainer, von sanft bis streng

Nicht im Blog, aber ein Forumsbeitrag, der vielleicht auch interessiert: 3.4.2019: Zu „Ist Spanking ein Teil vom BDSM?“

19.3.2019: Eine neue Erfahrung „Es macht einen beträchtlichen Unterschied, ob du einfach unartig bist, oder ob du rebellierst!“ Eine Geschichte über eine heftige Rutenzüchtigung.

31.1.2019: Strenge Zucht V2.2.5 (Fehlerkorrektur)

22.12.2019: Weihnachten  Viele verschiedene Spiele / ein paar Gedanken zu „Spiel“.

10.11.2018: In der Hocke und andere Abschluss der Artikelserie über Strafstellungen mit Strafstellungen in der Hocke und einigen weiteren schmerzhafte Stellungen und Zusatzstrafen

30.10.2018: Ungerechte Strafen Wer hat sich noch nie ungerecht bestraft gefühlt? 

27.10.2018: Konsequente Erziehung  Fehlerkorrektur in der Disziplinsoftware  „Konsequente Erziehung“. Neue Version V1.3

24.10.2018: Liegestrafen  Ob „Ab ins Bett“, Hog-Tie, Spread-Eagle, Spread Open, auf dem Boden schlafen, Internatsstellung,… – Liegestrafen sind keineswegs so behaglich, wie sie sich anhören!

14.10.2018: Bodenpranger Ein unangenehmes Gerät, bestehend aus einer Kiste, die oben mit passenden Löchern für Hand- und Fußgelenke versehen ist. Die Delinquentin wird in gebückter Stellung in diesen Löchern fixiert, und die Kiste wird verschlossen.

2.10.2018: Gebückte Strafstellungen von Murgha über Fliegerstellung, Hände auf den Boden und Bodenpranger bis zu Strappado

25.9.2018: Schlagtechnik  Basistechniken für flexible Instrumente (Martinet, Tawse, Kabel, Gürtel, Ersatzrute,…), die sowohl für Fremd- als auch zur Selbstzüchtigung geeignet sind

18.9.2018: Kniestrafen Von Knien in der Ecke, über Knien auf Erbsen oder Kirschkernen, mit vorgestreckten oder hochgehaltenen Armen bis zu Gehen auf Knien. Plus eine passende Geschichte…

11.9.2018: Sitzstrafen 3  Strafzirkel, Flasche sitzen, Block, Mecklenburgisches Instrument, auf Ziegelstein, auf Rohr, häuslicher Strafsitz,…

3.9.2018: Sitzstrafen 2    Fortsetzung der Sitzstrafen mit Strafstellungen, Geschichten (Die Abmachung; Der Hexensitz/-stuhl), Bildern und Wissenswertem

30.8.2018: Nebenwirkungen  Strafstellungen mit zusätzlichen Restriktionen, wie z.B. Schlafentzug, Verhindern des Kneipenbesuchs, des Kaffeekränzchens oder des Fernsehens

28.8.2018: Sitzstrafen 1 Sitzen als Strafstellung

23.8.2018: Die Bleistiftstrafe Eine der Strafstellungen in einer Geschichte

18.8.2018:  2. Schmerzhafte Wirkungen Verschiedene Varianten von Strafestehen mit den unterschiedlichen Wirkungen

17.8.2018: Strenge Zucht V2.2.4 Das Disziplinprogramm „Strenge Zucht“ in neuer Version

13.8.2018: 1. Eckestehen  Beginn einer Artikelserie über Strafstellungen

2.8.2018: Das Stufenprogramm Die Disziplinprogramme „Konsequente Erziehung“, „Strenge Zucht“ und „Strafe muss sein“ im Überblick

29.7.2018: Strafe muss sein II V2.0 fertig Das neue Erziehungsprogramm „Strafe muss sein“, eine Erziehungsanstalt mit strikten Tagesplänen, einer Liste mit Tagesaufgaben, und mit selbst erstellbaren Straf-Scripts

21.7.2018: Auf der Zielgeraden  Die Features von „Strafe muss sein V2.0“

4.7.2018: Zwischenbemerkung    Verweis auf „Rundgänge“ durch die Anstalt – zur Einstimmung und zum Eingewöhnen

25.6.2018: Strafe muss sein II V1.0-Fehler  Fehlerumgehung/-korrektur

19.6.2018: In der Anstalt – Rundgang Teil 1  Rundgang durch“Strafe muss sein“

16.6.2018: Strafe muss sein II V 1.0   Ein Strafinstitut, in dem Zöglinge zum Einhaltung von Regeln, dem Erfüllen eines strikten Tagesplans, zu Fleiß und Pünktlichkeit erzogen werden.

4.6.2018: Das Hilfsmittel  Eine Kopfkinogeschichte

21.5.2018: Ungewissheit  Die Ungewissheit ist das Salz in jeder Spiel-Suppe. Beim Erziehungsspiel ist das nicht anders.

6.5.2018, 25.4.2018, 15.4.2018, 8.4.2018: Die Anstalt  Ein Einblick in die Möglichkeiten von „Strafe muss sein“

22.3.2018: 100% Erfolgsquote  Kopfkino-Geschichte  Strafpredigt

4.3.2918: Strenge Zucht V2.2.3 Fehlerkorrektur bei Freistellungen

27.2.2018: DisziApp / Strenges SMartphone 4  Disziplin-App auf dem Smartphone

21.2.2018: Sprachausgabe – Text-to-speech (TTS) – deutsche Stimmen

20.2.2018: Strenge Zucht V2.1  Neue Version

1.2.2018: Das Ding II / Time-Out plus V 3.1   „Das Ding“ wird aufgelöst +  neue Version Time-Out plus

28.1.2018: Das Ding  Was ist das?

21.1.2018: Time-Out Plus Ergänzung  Neue Ideen zum Programm „Time-Out Plus“

31.12.2017: Neues im alten Jahr  Das Blog-Archiv ist bereits wieder erstellt.

28.12.2017: Zum Jahreswechsel Überlegungen zu einem Disziplin-Instrument, das nützlich und hilfreich ist, aber relativ selten zur Anwendung gelangt.

1.10.2017, 26.10.2017, 27.10.2017, 4.11.2017: Strenges SMartphone 3 DisziApp: Diese App für das Smartphone legt die Strafe für ein Delikt fest.  Jetzt mit animiertem gif-Bild beim Start.

19.10.2017: Selbsterziehung III   Fortsetzung von Josefs Selbsterziehung.

17.10.2017: Selbsterziehung II Josef berichtet über seine weiteren Bestrafungen

13.10.2017: Selbsterziehung Ein Gespräch und der Beginn einer Nah- / Fernerziehung.

Viel Vergnügen bei/an  „erziehungsspiel“

wünscht Ihnen

Herbert M.

Der Weg der Veränderung

Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik


Liebe Leserin, lieber Leser,

wie sieht es mit Ihren guten Vorsätzen für das neue Jahr aus?

Haben Sie sie bereits gebrochen? Aufgegeben? Verdrängt?

Falls ein Mentor auf Sie schaut oder ein Partner Sie unterstützt, ist es natürlich einfacher, das Ziel, das Sie sich vorgenommen haben, zu verfolgen: Er/sie wird Sie schon nachdrücklich an Ihre selbst festgelegten Verpflichtungen erinnern!

Wenn Sie dabei aber auf sich allein gestellt sind, müssen Sie auch selbst handeln!

Seien Sie Ihr eigener Mentor!

Sie haben Ihre Vorschriften übertreten? Entscheiden Sie, ob es eine wirklich triftige Entschuldigung dafür gibt. Seien Sie ehrlich mit sich selbst, nicht kleinlich und nicht wehleidig: Während ein normaler, stärkerer Schnupfen sehr wohl einen Anlass für eine Reduktion oder ein Aussetzen der Fitnessaktivitäten darstellt, ist er wohl KEIN hinreichendes Argument dafür,

  • sein Gewicht nicht im Rahmen zu halten,
  • entgegen dem eigenen Vorsatz weiter zu rauchen,
  • die Berge der zu bügelnden Wäsche bis zur Decke anwachsen und
  • die Schachteln oder Laden von nicht einsortierten Belegen überquellen zu lassen oder
  • andere Menschen zu beschimpfen.

Falls also die Begründung für ein Aussetzen oder eine Verschiebung wirklich plausibel und ausreichend erscheint, dann machen Sie das Beste aus der Situation und planen Sie wenn nötig um.

Wenn aber nicht…

Falls Sie ein sich selbst gegebenes Versprechen gebrochen haben, ist es JETZT Zeit, das Problem anzugehen. Geben Sie nicht einfach auf: „Es ist schon zu spät!“ oder „Ich habe die Sache schleifen lassen – damit ist sie bereits gelaufen!“ Sagen Sie auch nicht: „Wenn ich nächste Woche nicht mit … begonnen habe, dann werde ich…“

Sie haben ja bereits jetzt Ihre Verpflichtung nicht eingehalten – das hat ab sofort immer Konsequenzen! Versetzen Sie sich in die Rolle des Mentors: Ihr Zögling hat einen Fehler begangen, also wird er bestraft. Das ist nichts Ehrenrühriges: Strafe dient einfach dazu, dass Sie sich ihr falsches Verhalten abgewöhnen!

Nehmen Sie eines Ihrer Strafinstrumente, bestimmen Sie eine strenge Strafe für den Bruch Ihres Vorsatzes – eine Strafe, die weit davon entfernt ist, sie lustig finden zu können – und führen Sie sie kompromisslos aus. Ja, und legen Sie gleich fest: Bei der nächsten gleichartigen Übertretung gibt es dann 50% mehr.

Nun suchen und planen Sie einen Weg, den Vorsatz doch noch in die Tat umzusetzen! Selbstlob für außergewöhnlich gute Leistung, Belohnungen für das Erreichen erfolgreicher Zwischenziele, aber auch Strafen beim Nachlassen der Bemühungen werden dabei durchaus hilfreich sein.

  • Wenn Sie sich auf den Kinobesuch freuen, den Sie für das rechtzeitige Erreichen einer schwierigen Etappe als Belohnung ausgesetzt haben (und Sie sonst aufs Kino für einen Monat verzichten müssen);

  • wenn beim täglichen Abwiegen, beim abendlichen Kontrollgang, ob alles ordentlich weggeräumt ist, bei der Prüfung, ob alle wichtigen Tasks im Kalender abgearbeitet wurden,… die Angst in Ihnen hochsteigt, weil Sie die Strafe für eine eventuell doch festzustellende Verfehlung fürchten;

  • wenn die Handflächen schon beim Gedanken ans Nägelbeißen oder Nasenbohren zu brennen beginnen;

Tawse

  • wenn der Hintern auf dem Weg zur Waage in der Erinnerung an die letzte Liebkosung durch das schwere Prügelpaddel deutlich prickelt;

  • wenn Sie beim Auftreten von Ärger einen seifiger Geschmack verspüren, weil das daraus oft resultierende Schimpfen konsequent durch Auswaschen des Mundes geahndet wird…

…dann sind Sie bereits auf dem Weg der Veränderung angelangt: Sie haben sich Ziele gesetzt, die Sie konsequent verfolgen, und auch passende Mittel gefunden, sich zu motivieren.

Jetzt setzen Sie Ihre Vorsätze Schritt für Schritt in die Tat um!

In „Melanie muss abnehmen: BDSM – Erziehung und Disziplin“ (Inhaltsverzeichnis und Leseproben auf https://sites.google.com/site/herbertmentor) lernt Melanie rasch eine Vorgangsweise, die bei ihr zu der gewünschten Veränderung führt. Diese Methode könnte auch Ihnen helfen

meint

Herbert

Eine weitere Kniestrafe

Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik


Liebe Leserin, lieber Leser,

wir hatten bereits eine Menge an Strafstellungen, die für Selbstdisziplin gut geeignet sind, darunter auch Kniestrafen.

Auch im Buch „Melanie muss abnehmen: BDSM – Erziehung und Disziplin“, siehe https://sites.google.com/site/herbertmentor , sind einige Varianten von Kniestrafen aufgezählt.

Heute eine Stellung, die bald sehr schmerzhaft wird:
Knien auf hartem Untergrund, dabei die Arme seitlich ausstrecken, jede Hand hält ein dickes Buch. Die Strafe kann durch Knien auf Reis / Erbsen,… verschärft werden. Dabei hat sich bewährt, diese Gegenstände in einem Schachteldeckel zu platzieren – man muss sie dann nicht nach der Strafe langwierig wieder zusammensuchen.

Der Wecker steht außerhalb des Blickfeldes, was wegen der nicht abschätzbaren Restzeit ebenfalls eine Strafverschärfung darstellt.

Die Arme und Schultern beginnen zu schmerzen, die Muskeln fangen an zu zittern, manchmal bildet sich ein Krampf. Wird ein Buch fallen gelassen oder werden die Arme vorzeitig gesenkt oder seitlich „eingezogen“, sollte man sich umgehend mittels Kabelpeitsche, Martinet,… an die Notwendigkeit der disziplinarischen Maßnahme wegen schlechter Angewohnheiten erinnern und die Ernsthaftigkeit der Strafmaßnahme bestätigen. Zusätzlich wird die restliche Strafzeit verlängert, pro Anlassfall zB um 10% der ursprünglichen Zeit.

Die im Bild verwendeten Bücher haben ein Gewicht von je 650 Gramm. 10 Minuten sind da schon eine sehr harte Strafe

findet Herbert

Sitzstrafen 2

Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

Vorab: Die V1.1 der Disziplinsoftware „Konsequente Erziehung“  ist fertiggestellt.

Auf Anregung von Kristin habe ich die Möglichkeit zum Reduzieren der Strafpunkte durch die Aufseherin/den Aufseher für außergewöhnliche Leistung oder besonderen Fleiß eingebaut. Ferner werden die Fenster nun zentriert angezeigt.

Es gibt derzeit allerdings Probleme mit dem Filespace. Sobald mir die Bereitstellung gelingt, gibt es hier auch die Info zur Freigabe.


Ich arbeite an einem weiteren Disziplin-SW-Projekt, das neue Programm heißt „Strafe muss sein“.

Es ist ein Strafen-Generator, bei dem für ein Delikt eine Strafabfolge händisch oder automatisch festgelegt wird.

Die Delinquentin / der Delinquent lädt dann die so für sie / ihn festgelegte Strafe und begibt sich zur Direktion, wo die Abstrafung durchgeführt wird. Dort wartet Master bzw. Mistress, die über generierte Skripts mittels Sprachausgabe die Strafabfolge Schritt für Schritt befehlen.

Die Texte für die Begrüßung, den eventuell eingestellten Willkomm, die beiden Hauptstrafen aus Strafstellung und Prügel (oder umgekehrt), den gegebenenfalls eingestellten Abschied und die Entlassung werden aus Textblöcken zufällig zusammengestellt.

Ich bin auf einem guten Weg, der allerdings noch ein weiter ist…


Kristin hat von einer Rute aus Wäscheleine mit Drahteinlage geschrieben.

Hier ein Bild meiner Version (hat keine Knoten):


Nun zu Sitzstrafen 2:

Nach

  • Kante sitzen

  • PC-Karzer

  • Schreibstrafen

  • auf der Leiter reiten und

  • Hand- und Fußblock

diesmal einige weitere Sitzstrafen zur Abwechslung. Sitzstrafen sind vor allem nach einer Züchtigung besonders unangenehm.

Für alle Sitzstrafen gilt:

Die Unannehmlichkeiten können durch Unterlegen von kantigen oder runden Stäben noch verschärft werden. Einmal habe ich sogar ein Sitzbrett gesehen, das mit Kronenkorken bestückt war – mit den Spitzen nach oben (keinesfalls empfohlen!).

Auch eine kratzige, stachelige Fußmatte, etwa aus Kokosfasern, hat spezifische Wirkungen.

Hände auf den Tisch

Einfach auf einen harten Stuhl setzen und die Handflächen vor sich flach auf den Tisch legen. Es ist keinerlei Bewegung erlaubt, bis der Wecker das Ende der Strafe verkündet – was durchaus ein gutes Weilchen dauern kann.

Kurzschließen

Auf dem Boden sitzend werden die Beine angezogen, dann werden Hände und Füße zusammengebunden. Dies wurde bereits im Buch Melanie 2 beschrieben https://sites.google.com/site/herbertmentor

Sitzen mit den Armen unter den Knien

Auf dem Boden sitzend werden die Beine angezogen, dann werden die Arme unter den Kniekehlen durchgesteckt, so dass jede Hand den gegenüberliegenden Ellbogen hält. Es ist keinerlei Bewegung erlaubt, bis der Wecker das Ende der Strafe verkündet.

Besenstiel unter den Knien/Fesselschlinge

Als „Polnischer Bock“ in Melanie 2 beschrieben https://sites.google.com/site/herbertmentor

Seilschlinge unter den Knien/Fesselschlinge

Statt des Stocks in den Kniekehlen ist es ebenso möglich, die Ellbogen unter den Kniekehlen mittels eines Gürtels oder einer Seilschlinge zu fesseln, die Hände kommen wieder durch eine Fesselschlinge.

Vorsicht: Diese Fesselschlinge darf nicht zu eng sein – die Hände lassen sich in dieser Stellung durch die Fixierung der Ellbogen nur wenig bewegen!

Murgha im Sitzen

Auf dem Boden sitzend werden die Beine angezogen, dann werden die Arme unter den Kniekehlen durchgesteckt, und man hält die Ohren mit den Händen fest. Falls dies nicht gelingt, ist auch nur ein Berühren der Ohren mit den Fingern möglich. Während der Strafzeit ist keinerlei Bewegung erlaubt.

Ein anderes Mal gibt es noch mehr davon!

Herbert

Natalie und Thomas – eine neue Strafstellung

Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik

Versuchen Sie angeführte Stellungen selbst nur, sofern Sie voll gesund sind, keinen hohen Blutdruck und auch sonst keinerlei Beschwerden haben, und Ihr Arzt Ihnen Wirbelsäulengymnastik gestattet hat…

Hallo, liebe LeserInnen!

Heute einmal ein Vergleich einiger Strafstellungen. Und die Feststellung, wie sehr man sich irren kann. Und das alles in einer Geschichte von Natalie und Thomas…


Natalie rauscht ins Wohnzimmer.

„Schön, dass du dich schon zum Frühstück gesetzt hast! Aber so weit sind wir noch nicht. Jetzt kommst du erst einmal mit!“ Sie packt Thomas am Ohr, presst seine Ohrmuschel mit den Fingern zusammen und zieht ihn hoch. Thomas mault: „He, was soll das? Du tust mir weh!“ Er steht rasch auf, um das Ohr zu entlasten, und versucht, Natalies Arm zu fassen. „Oh“, meint diese scharf und verändert das Hochziehen zu einem Ruck, dann schraubt sie sein Ohr schmerzhaft: „Auf mit dir, los! Und fasse mich ja nicht an!“ Thomas wimmert vor Schmerz und stolpert an seinem Ohr gezogen an ihrer Seite aus dem Zimmer.

Ziel ist sein Arbeitszimmer. Dort angelangt geht – ohne sein Ohr auszulassen – Natalies Strafpredigt so richtig los: „Du hast dich immer wieder darüber beklagt, dass ich einige Minuten zu spät komme. Aber du hast noch gar nicht gemerkt, dass ich das Problem – dank der Unterstützung durch verständige Freunde – bereits seit geraumer Zeit in den Griff bekommen habe.

Jetzt werde ich die bewährte Methode bei dir anwenden. Denn was du die letzten zwei Wochen alles an Unsinn getrieben hast, das schaue ich mir nicht länger an! Falsche Überweisungen, ein kaputter Teller, dann hast du dich auf meine Lesebrille gesetzt und mittlerweile siehst du um einige Kilo zu gut aus. Und jetzt das hier: Dein ganzer Schreibtisch ist zugemüllt, am Boden liegen Bücher und Mappen. Ich habe dir schon einmal gesagt, dass mich diese Unordnung stört. Doch du setzt dich seelenruhig zum Frühstück…“

„Es geht schon mal etwas kaputt! Und wir haben einfach zu wenig Platz.“

„Ja, das kommt vornehmlich dann vor, wenn du gerade aus der Kneipe kommst! Und da wir so wenig Platz haben, muss man auf Ordnung ganz besonders achten. Du wirst dich wundern, wie ich blitzartig dafür sorgen werde, dass sich deine Aufmerksamkeit verbessert und deine Ordnungsliebe ausreichend gestärkt wird!

Ab sofort herrscht bei uns häusliche Disziplin! Und ich bestimme!

Du kannst sicher sein, ich passe auch auf mich auf, und falls ich wieder Fehler mache, werde ich auch meinen Teil abbekommen und das ebenso schmerzlich fühlen – aber nun bist erst einmal du dran!

Wir verwenden ab sofort „Konsequente Erziehung“, ein sehr einfaches, aber wirksames mehrstufiges Strafsystem, und legen gleich die Regeln für dich und deine verpflichtenden Arbeiten fest. Keine Sorge, ich will dich nicht stark einschränken. Es geht nur um die Ordnung in deinem Arbeitszimmer, das Erreichen und Halten eines vernünftigen Gewichts, und dass du keinen Schaden anrichtest. Wie du das machst, darüber kannst du ja selbst nachdenken. Wenn du mehrmals mit der Peitsche Bekanntschaft gemacht hast, weil du betrunken irgendetwas ruiniert hast, überlegst du dir vielleicht, mit dem Alkohol sparsamer umzugehen.

‚Konsequente Erziehung‘ ist eine gute Basis, doch ich werde bei Bedarf auch selbst ein wenig nachsteuern. Und vorne weg erhältst du fürs erste eine Verwarnung – nur damit du weißt, was dir blüht, wenn du in Zukunft nicht parierst.

Ich denke, du brauchst einfach ein wenig Nachhilfe in Disziplin! Stell dich hier hin. Du wirst eine Strafstellung einnehmen, die ich „Hände auf den Boden“ nenne.

Vor längerer Zeit schon fiel mir diese Stellung auf, doch damals dachte ich bloß: „Ha, das ist etwas für Schlangenmenschen! Diese Stellung kann ohnedies niemand einnehmen, ich habe noch nie meine Hände vor mir auf den Boden legen können.

Hi hi – das war bloß eine falsche Überlegung! Die damals beiliegende Zeichnung hatte mich einfach in die Irre geführt. Sobald man aber nicht voraussetzt, dass die Beine gestreckt und die Knie durchgedrückt werden müssen, sieht die Angelegenheit gleich ganz anders aus. Man beurteilt Strafstellungen nur vom Betrachten her üblicherweise eben ganz falsch – das wirst auch du bald feststellen!

Also los, zieh dich ganz aus, da kann ich die Wirkungen viel besser abschätzen. Und ich freue mich schon darauf, deinen bebenden Arsch zu sehen!

Nun bück dich. Du musst die Beine nicht gestreckt halten: Geh ein bisschen in die Knie und leg dann die Hände vor dir auf den Boden!“

Thomas steht aufrecht, bückt sich und beugt die Knie so weit, dass er die Hände kurz vor seinen Füßen auf den Boden legen kann. Da er merkt, dass das Abbiegen der Beine diese rasch ermüdet, streckt er sie wieder so weit wie möglich, ohne die Hände vom Boden abzuheben.

„Voila, du hast die gewünschte Strafposition erreicht – und in der darfst du nun bleiben! Lass die Hände auf dem Boden und strecke den Hintern schön in die Höhe!“

Natalie sieht auf die Uhr. Thomas soll ein Weilchen leiden.

„Bei dieser Stellung musst du die Beine leicht beugen, und zwar mehr, als du dir bald wünschen wirst. Sie werden dadurch nämlich stark angestrengt, und es dauert sicher nur kurz, bis sie zu schmerzen beginnen. Und bald auch zu zittern. Der Rücken ist stark gestreckt, um die Beine möglichst wenig abwinkeln zu müssen – das ist wohl auch nicht gerade angenehm! Durch den Kontakt der Hände mit dem Boden kannst du ja etwas Gewicht auf die Hände verlagern und eine kurze Entlastung der Beine herbeiführen. Jedoch bringt dies nach meiner Erfahrung nur eine sehr geringe Erleichterung, die Handgelenke werden dabei stark beansprucht und schmerzen bald ebenfalls heftig – nach ein paar Minuten wird die Stellung so richtig quälend. Sie ist jedenfalls viel schwerer zu ertragen, als ich es mir vorgestellt hatte – und dir wird es ähnlich ergehen! Du wirst sehen: Es ist kein Vergnügen. In Kürze sind Beine, Handgelenke, Schultern, Rücken ein einziger Schmerz!

Doch Vorsicht: Wenn du die Position vorzeitig verlässt, wird ein pfeifendes Geräusch und ein folgender brennender Schmerz deine Willenskraft ungemein stärken. Schau: Ich habe hier ein Elektrokabel vorbereitet, das dir wie ein glühendes Eisen über deinen gespannten Hintern klatschen wird.

Das Kabel wird in Zukunft für deine Selbstdisziplin sorgen, denn die meisten Strafen wirst du dir mit diesem Gerät hinkünftig selbst zufügen!

Ich denke, ich sollte dir inzwischen die Zeit mit einem Vergleich von ‚Hände auf den Boden‘ mit ähnlichen Strafstellungen vertreiben:

Da gibt es etwa

Murgha

in den verschiedensten Varianten. Wenn man die Stellung in der Weise vereinfacht, dass man hinter den Knien die Ellenbogen hält, hat man eine Version, die die meisten Menschen ausführen können. Auch hier sind die Knie leicht gebeugt, aber weniger stark als bei ‚Hände auf den Boden‘, andererseits gibt es Bodenkontakt nur von den beiden Füßen. Bei dieser Strafposition ermüden die Beine ebenfalls und beginnen vor Anstrengung zu zittern. Als Entlastungsmöglichkeit gibt es dabei nur ein langsames Pendeln von einem Fuß auf den anderen. Diese vereinfachte Stellung mit den Armen hinter den Knien ist im Gegensatz zu Murgha mit Halten der Ohren für mich aber viel länger auszuhalten. Dann gibt es auch

Finger auf den Boden / an die Zehen

Doch ich sehe schon, ich muss etwas nachhelfen.“

Thomas hat seine Beine etwas mehr gebeugt und will stöhnend in die Hocke gehen. Das Kabel zischt zwei Mal, Thomas brüllt vor Schmerz, windet sich, geht nun ganz in die Hocke.

„Komm wieder hoch, mein lieber Mann! Streck den Hintern schön in die Höhe!“

Natalie schlägt ihm seitlich auf seine Schenkel.

„Los, auf, sonst gibt es noch mehr! Deine Beine zittern ja – aber die Strafe ist noch nicht vorüber. – Ah, genau, so bleibst du wieder. Ich sehe schon, ein paar Hiebe tun dir richtig gut!

Hm, wo war ich bei meinem Vergleich? Ah ja, bei ‚Finger an die Zehen‘.

Man bückt sich, und die Finger berühren die Zehen. Hier kommt es darauf an, ob man das mit gestreckten Beinen hinbekommt, oder die Knie leicht beugen muss. Bekannt als Stellung für Züchtigungen ist sie auch eine ausgezeichnete Strafstellung, die eine ganze Weile durchgehalten werden kann. Je nachdem ob die Beine gebeugt sind oder gestreckt, ist sie mehr oder weniger anstrengend.

Ah – die Abstände werden kürzer: Offenbar beginnt die heilsame Wirkung!

Also noch zwei!“

Natalie prügelt kräftig, das Kabel hinterlässt tief violette Striemen, Thomas heult und wimmert: „Natalie! Ich kann nicht mehr! Ich werde alles zusammenräumen!“

„Na klar wirst du, was hast du gedacht! Aber dass du nicht mehr kannst – so ein Unsinn: Du kannst noch viel länger, wenn du musst! Also geh wieder in Position! Ja, …

Auf allen Vieren

ist auch interessant. Man geht in die Bankstellung und hebt dann das Hinterteil möglichst hoch in die Luft, steht somit jetzt auf Händen und Füßen – also auf allen Vieren. Und so bleibt man eine Zeit lang…

Diese Stellung belastet stark die Hände, Handgelenke, Arme und Schultern, doch auch die Beine bekommen einiges ab, sie ermüden bald und beginnen zu zittern.“

Natalie blickt auf die Uhr. „So, ich denke, fünf Minuten ‚Hände auf den Boden‘ waren für ein erstes Kennenlernen genug, einfach, damit du weißt, wie sich das anfühlt. Du darfst dich jetzt aufrichten!

Und nun räumst du hier alles fein säuberlich auf. Ich will ab sofort nichts mehr offen herumliegen sehen. Jeden Abend und auch jedes Mal, wenn du den Schreibtisch verlässt oder bevor du etwas Neues beginnst, räumst du alles weg. Täglich am Abend gibt es Kontrolle und erst danach Nachtmahl – oder Prügel und ab ins Bett!

Wenn du jetzt mit dem Zusammenräumen komplett fertig bist, holst du mich und ich sehe mir das Ergebnis an.

Und dann gibt es auch für dich Frühstück!

Doch sieh dich vor! Falls bei der Kontrolle nicht alles tip-top ist, werden wir mit 10 Minuten ‚Hände auf den Boden‘ fortsetzen!“


 

Alle diese Stellungen werden bald schmerzhaft und sind als Strafen geeignet, sofern keine Gesundheitsbedenken vorliegen.

Infos und Zeichnungen zu Murgha und Auf allen Vieren, sowie etliche andere Strafstellungen finden Sie in den beiden Melanie-Büchern: https://sites.google.com/site/herbertmentor

Und die Software „Konsequente Erziehung“ gibt es auf https://sites.google.com/site/herbertmentor/disziplinsoftware

Vom Betrachten allein irrt man sich sehr leicht: Die Wirkungen von Strafstellungen und anderen Strafen sind nur schwer abschätzbar, außerdem werden Strafen individuell sehr verschieden empfunden. Das ist gerade bei „Hände auf den Boden“ ganz deutlich erkennbar: Wer die Knie stärker beugen muss, für den wird die Strafe sehr viel schneller unerträglich.

Ja, die richtige Dosierung von Strafen ist eine wahre Kunst

weiß

Herbert

Konsequente Disziplin V1.0

 
 
Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik

 
 

Hallo,

Sie wollen eine wohlerzogene Frau / einen wohlerzogenen Mann aus sich machen?

Dazu gibt es hier ein wirksames Werkzeug

  • zur Einhaltung guter Vorsätze,
  • zur Stärkung des Willens,
  • gegen Nägelbeißen, Poppeln, Spontankäufe,
  • Aufschieberitis, Faulheit, Zickig sein,
  • schlechte Leistung, zu viel Internet,…

Konsequente Erziehung ist nun in Version 1.0 einsatzbereit!

Konsequente Erziehung

Das Programm dient zur konsequenten Kontrolle und Bestrafung von Verfehlungen, hat vielerlei Einstellmöglichkeiten, ist jedoch so gestaltet, dass es auch ohne große Anpassungen sofort benützt werden kann.

Die (selbst) festgelegten Regeln sind strikt einzuhalten. Jede Übertretung führt zu einem Strafpunkt, der den Strafpunktezähler erhöht. Die Höhe der jeweiligen Strafe wird vom aktuellen Stand des Strafpunktezählers bestimmt und steigt somit bei jedem Fehler. Eine längere fehlerfreie Zeit führt hingegen zu einer Reduktion des Strafpunktezählers, und damit wieder zu einer Verringerung der nächsten Strafe.

Damit ist das System auf die langfristige Verbesserung des Verhaltens des Zöglings ausgelegt und dient insbesondere der Selbstdisziplin.

Nach der Testversion 0.1x gibt es nun in der V1.0 einige neue, zusätzliche Features:

Checkliste der Vorschriften

Eine Liste der Täglichen Pflichten wird automatisch beim Programmstart aufgeblendet, sofern die tägliche Meldung noch nicht erfolgt ist (abschaltbar).

Schweres Vergehen

Gemäß einem Anwenderwunsch gibt es nun neben den Strafen für normale Verfehlungen eine eigene Strafkategorie für besonders schlimme Vergehen. Dafür ist eine harte Züchtigung mit dem Paddel, eine Beschränkung (z.B. Hausarrest) und eine Geldstrafe vorgesehen (alle Strafen sind änderbar).

Extrastrafe

Es kann außerhalb des normalen Strafsystems eine Extrastrafe festgelegt werden. Für eine Extrastrafe als Zusatzstrafe, Einzelstrafe oder für Maintenance-Zwecke bestehen folgende Möglichkeiten:

  • selbst eine Strafe definieren,
  • eine Strafart und die Schwere der Strafe wählen (z.B. Standstrafe, mittel), das Programm wählt aus den eingetragenen Möglichkeiten eine Strafe und eine Strafdauer
  • eine Verfehlung und die Schwere der Strafe wählen (z.B. Strafe für Lügen, schwer), das Programm wählt aus den dafür passenden Strafen eine aus).

Die Strafen sind frei eintragbar, viele sind im Sinn von Easy-Start bereits voreingetragen. Die Strafhöhe wird dabei vom Programm zufällig gemäß dem im Text festgelegten Bereich (Minimum, Maximum und Schrittweite) gewählt.

Strafe ja oder nein?

Eine Entscheidungshilfe, falls unklar ist, ob tatsächlich eine Verfehlung/ein Vergehen begangen wurde und bestraft werden soll. Es wird auf

  • Strafe + Zusatzstrafe
  • Strafe
  • Verwarnung oder
  • Keine Strafe

entschieden.

Countdown

Eine weitere Anregung habe ich aufgegriffen: Strafen, die zu einem bestimmten Zeitpunkt enden, können mit einem Text versehen werden, der die aktuell verbleibende Strafzeit in „Offene Strafen“ anzeigt.

Strafbuch-Export

Das aktuelle Strafbuch kann nach HTML exportiert, dann im Browser angezeigt, versandt oder gedruckt werden.

Sessions

Über die Festlegung von Delikten/Strafen in „Extrastrafen“ sind auch komplexe, zufallsgesteuerte Sessions („Straftage“, „Strafnachmittage“,…) definierbar.

Als Beispiel gibt es einen Strafnachmittag für „Unartig sein“. Aus mehreren Möglichkeiten wird eine Abfolge von Strafen und Strafhöhen zufällig gewählt.

Das Programm ist hier zu finden:

https://sites.google.com/site/herbertmentor/disziplinsoftware

Auch in meinen Büchern finden Sie Anregungen für Selbstdisziplin, Strafsysteme, den Selbstbau von Strafinstrumenten,…

https://sites.google.com/site/herbertmentor

Viel Vergnügen

Herbert

Kabelpeitsche / Sicherheitsüberlegungen

Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik

Liebe Interessierte!

Heute geht es um die von mir bereits mehrfach erwähnte Kabelpeitsche, ein Instrument, das eine ganze Reihe von Vorzügen im Bereich der Disziplin und vor allem der Selbstdisziplin hat.

Beim Blick auf die Vielfalt der Peitschenfamilie stellt sich die Frage:

Warum kauft man nicht einfach eine der zahlreich angebotenen Peitschen? Oder einen Rohrstock?

  • Es gibt eine Menge Zierpeitschen, deren „Leder“ wie Papier ist, deren Innenleben („belly“) aus wer-weiß-was besteht, und wo der Preis für den Verkäufer das einzige Nützliche daran ist. Erkennen kann man das aber auf einer Abbildung gar nicht!
  • Gute Peitschen sind üblicherweise (sehr) teuer, auch, weil zur Herstellung viel Arbeit erforderlich ist. Doch nicht alle teuren Peitschen sind gut.
  • Man weiß nicht, ob die meist über Versand gekaufte Peitsche, so sie denn grundsätzlich taugt, einem selbst angemessen ist. Zu scharf, zu weich, zu leicht, zu schwer, zu lang, … Da steht dann einiges Geld auf dem Spiel.
  • Auch bei Rohrstöcken ist die Qualität und Brauchbarkeit über ein Foto kaum einschätzbar.
  • Stöcke sind steif lange steife Instrumente sind in der Selbstdisziplin nur beschränkt verwendbar.

Hier haben Elektrokabel unschätzbare Vorteile:

  • Sie sind überall in Baumärkten und Elektroinstallationsbetrieben erhältlich, somit leicht verfügbar und niemand fragt danach, wofür Sie sie verwenden (und falls doch, dann ist es eben für eine Verlängerung)!
  • Man bekommt sie per Meter, das ist perfekt zum Ausprobieren.
  • Kabel sind vergleichsweise billig.
  • Sie sind flexibel: Für die Selbstdisziplin ist das ein enormer Vorteil gegenüber Stöcken!
  • Insbesondere kann man damit auch selbst die Hinterbacken gut erreichen, und dies ist in diesem Zusammenhang auch das bevorzugtes Zielgebiet dafür (gut gepolstert, Organe weit weg,…).
  • Es gibt sie in den die verschiedensten Stärken und Varianten (1-, 2-, 3-polig; Litze, Koax,…) und sie bieten somit eine gute Anpassbarkeit an die eigenen Wünsche und Gegebenheiten.

Und die Nachteile?

Risiken, Sicherheit

Ja, nun sind wir bei einem weiteren Teil des heutigen Beitrags angekommen, bei allgemeinen und spezifischen Sicherheitsüberlegungen.

Hier gleich ganz klar vorne weg: ICH bin weder Fachmann für Peitschen, noch für Gesundheit, Ernährung, oder sonst etwas! Meine Erfahrung gebe ich gerne weiter, doch wenn Sie meiner persönlichen Meinung folgend selbst etwas ausführen, sind SIE auch selbst dafür verantwortlich!

Holen Sie stets vorher Infos und Rat von Fachleuten ein, lassen Sie immer (selbst in solch emotionalen Momenten wie Geben oder Empfangen von Prügel!) das Denken eingeschaltet, machen Sie sich mittels Büchern schlau (Anatomie,…), besuchen Sie Foren und versuchen Sie, die Einträge dort nach Plausibilität zu bewerten,… Manches wird gerne übertrieben, anderes wiederum vielleicht zu gering eingeschätzt.

Wägen Sie dann selbst die Risiken ab und VERMEIDEN Sie ECHTE Gefahren!

Sehen wir einmal auf Profis. Wer verwendet Elektrokabel als Peitsche?

Nach Berichten werden Kabeln von Folterern und zur gerichtliche Auspeitschung in mehr oder minder fernen Ländern eingesetzt.

An der Wirksamkeit besteht somit kein Zweifel!

Da diese Leute jedoch auf die Gesundheit der Geprügelten sicher nicht so viel Wert legen, wie Sie auf die Ihre oder auf die Ihres Schützlings, ist Vorsicht angebracht.

Somit zu den Nachteilen:

  • Kabel sind ziemlich brutal – siehe die angesprochene „professionelle“ Verwendung; das führt zu der Überlegung, eher dünnere Kabel zu verwenden. Viele Selbstdiszipliner verwenden aber ein Kabel z.B. auf den Fußsohlen wegen der unerträglichen Schmerzen überhaupt nicht.
  • Bei harten Schlägen können sie gefährlich sein (Treffer an den falschen Stellen können z.B. Knochen brechen); das führt zu der Überlegung, eher dünnere Kabel zu verwenden und gefährliche Stellen gut zu meiden (siehe oben „Anatomie“, Fachleute,…).
  • Vor dem ersten Einsatz muss man dafür sorgen, dass am schlagenden Ende keine Drähte herausstehen, um böse Wunden durch Drahtstücke zu verhindern.
  • Litzen haben zusätzliche Tücken: Die dünnen Drähte brechen eventuell ab, fallen aus der umhüllenden Isolierung, bohren sich in die Haut und erzeugen schlecht verheilende Wunden.

Dagegen gibt es bei Litzen verschiedene Maßnahmen:

1.) Man verwendet eine Schlinge

 

Dazu Zitate von Harti, der manchmal ebenfalls Kabel verwendet:

E-Kabelpeitsche. Ich habe bisher immer Schlingen genommen. Wenn so ein Kabel offen ist muss unbedingt die Isolation weit überstehen (einfach durch die Hände ziehen). Wenn da Kupferlitze raus steht ist es gar nicht mehr „lustig“ und gefährlich. Nur so als Tip für die Anfänger …

… es ist auch so, dass die Kupferlitze mit der Zeit brüchig wird und winzige Späne evtl. rausfallen. (ggf. ein Tropfen Kleber vorn rein)

Zur Herstellung ist auch Kunststoff-Isolierband (PVC-Band) supi. Da kann man ganze Griffe wickeln. Z.B. 1-2 Kabelschlaufe/n (3-4 mm Mikrofonkabel o.ä.) und unten ca. 15-30 cm mit viel Isolierband umwickeln, bis ein Griff entsteht.

Wenn ich das Ende umwickle, sorge ich vorher dafür, dass die Drähte im Innenleben verschwunden sind (siehe Zitat Harti: „Einfach durch die Hände ziehen“).


Dann lege ich einen Streifen quer darüber und fixiere ihn dann durch etliche Runden Isolierband.

 

Sie kriegen das aber sicher noch viel hübscher hin!

Weitere Varianten sind:

2.) Eine gedrehte Schlinge:

Durch gegenläufiges Verdrehen der beiden Kabelenden verdrillt sich das Kabel quasi von selbst.

3.) Am Ende umgebogen, wie eine Öse, und mit Isolierband fixiert:

 

4.) Ein Tropfen Klebstoff (siehe Harti-Zitat). Hat bei mir aber nicht allzu lange gehalten (vielleicht habe ich aus Ungeduld zu kurz aufs Trocknen gewartet?).

5.) Eine weitere Möglichkeit des Verschlusses des Kabelendes habe ich gefunden, jedoch selbst noch nicht ausprobiert: Eine Schrumpfkappe aus dem Elektrofachhandel, die mittels Fön erhitzt wird, dadurch schrumpft und am Ende festsitzt.

Eine andere Kabelart ist das Koaxkabel. Im Bild steht die Isolierung bereits deutlich über den Draht heraus – das Instrument ist einsetzbar:


Das Koaxkabel ist ein interessantes Gerät, dazu habe ich folgenden Beitrag gefunden (wo ich annehme, dass damit solch ein Koax-Kabel gemeint ist):

http://www.british-discipline.com/bb/viewtopic.php?t=1015

„The use of cable is interesting because the best approximation I use for a caning is a piece of TV arial flex. It has the right weight and width and is very flexible.

Over the years I have developed a skill in swinging the flex with both hands so that it lands across both my buttocks. The stripes it leaves are very similar to cane stripes and when I finally did receive the cane three years ago the sensation was not disimilar.“

Man kann eine Menge „nützlicher“ Instrumente selbst herstellen. Eine Beschreibung für ein Martinet finden Sie z.B. in

„Melanie muss abnehmen: BDSM – Erziehung und Disziplin“;

eine für eine Rute und etliche andere Züchtigungsgeräte in

„Melanie II: BDSM – Spiel und Ernst“

Beschreibung, Inhaltsverzeichnis und Leseproben finden Sie auf

https://sites.google.com/site/herbertmentor/

Falls Sie irgendetwas ausprobieren:

Passen Sie gut auf sich und andere auf!

Beste Grüße

Herbert

Emily V – Switch

Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik

Liebe Leserinnen und Leser,

nochmals eine Fortsetzung der Geschichte von Wolfgang und Emily.


 

Du, wir müssen über die Disziplinmaßnahmen reden.“ meint Emily beim Frühstück.

Lustigerweise beginnt nun sie mit dem Thema – Wolfgang hat zweifellos den richtigen Zeitpunkt verpasst.

Weißt du, früher warst du ein richtiger Mann, oft auch dominant – mittlerweile bist du ein richtiges Weichei geworden.

Ich habe mich damals zuerst in dein Lachen verliebt – du hast schon lange nicht mehr gelacht!

Ich hab dich immer noch gern, doch ich merke, dass ich allmählich das Interesse an dir verliere. Ich will nicht, dass unsere Beziehung kaputt geht, ich will aber auch keinen Waschlappen! Wieso hat sich das alles so entwickelt? Was ist eigentlich mit uns passiert?“

Ja, es ist fatal, aber die Angst vor den furchtbar schmerzhaften Strafen dominiert inzwischen alles. Ich habe ständig Angst, irgendeinen Fehler zu begehen – nämlich seitdem du hier die Kontrolle übernommen hast! Ich möchte dich nicht verlieren, und darum lasse ich mir von dir viel mehr gefallen, als ich je wollte.

Aber du bist wirklich eine grausame, brutale Aufseherin! Und diese extreme Disziplin hat mich massiv verändert: Ich habe Angst, etwas Falsches zu sagen – also sage ich gar nichts. Ich habe Angst, dass du Lachen in diesem Moment als ungehörig einstufst – also lache ich nicht. Ich möchte einfach nur mehr die großen Schmerzen vermeiden, die du mir immer wieder zur Strafe zufügst.“

Ja, die Prügelstrafe schreckt ab und verhindert schlechtes Benehmen, aber sie wirkt manchmal viel zu gut, mit sehr unerwünschten Nebenerscheinungen. Dabei wollte ich dir nur ein paar schlechte Angewohnheiten austreiben!

Nun so ganz stimmt das nicht. Manchmal stehe ich schon sehr darauf, dich hart zu bestrafen, und es geilt mich so richtig auf.

Aber so sehr es mir gefällt, wenn du dich in der Öffentlichkeit perfekt benimmst, mich nie bloßstellst, mich verwöhnst und auch schon sehr lange kein Geschirr mehr zerbrochen hast, so sehr hasse ich es, wenn ich im Bett genau weiß, was du jetzt gleich tun wirst, oder auch, wenn du selbst die unsinnigsten Wünsche oder falsche Behauptungen von mir einfach widerspruchslos hinnimmst. Du bist voll berechenbar geworden und agierst einfach nur mehr wie ein dressierter Affe!

Auch bei den Bildern kürzlich auf deinem PC: Ich hätte mir insgeheim erhofft, du sagst: ‚Liebling, das ist mein PC. Ich schade niemandem und es ist allein meine Angelegenheit! Du bist eine übergriffige Emanze, die sich in Sachen einmischt, die sie überhaupt nichts angehen. Und damit du dies erkennst und dir rasch abgewöhnst, holst du jetzt die Ferula und hältst die Hand auf!‘ – Ja, das hätte ich mir eigentlich gewünscht…

Denn in Wirklichkeit habe ich ja selbst auch einen Selbstdisziplin-Tic und wünsche mir manchmal, dass ein Erzieher meine Fehler korrigiert.

– – –

Du, was hältst du davon: Wir erziehen uns einfach gegenseitig.“

Hm. Das wird wohl nicht leicht gehen. Wie du schon einmal bemerktest, geht es da auch um Autorität. Zwei gleichberechtigte Erzieher – wie soll das funktionieren?“

Ja, du hast recht.

– – –

Dann machen wir es einfach abwechselnd: Jeder ist einige Wochen lang Chef. Ich kann mir vorstellen, dass das für unsere Beziehung sehr erfrischend wäre, uns abwechselnd gegenseitig zu dominieren.

Außerdem wird das wohl meinen Hang zur Grausamkeit zügeln – denn du wirst dich dann ja sehr rasch für ungerechte oder übermäßige Strafen revanchieren.

Was hältst du von je 4 Wochen? Das ist eine überschaubare Dauer.

Wäre das nichts für dich? Schließlich habe doch auch ich einige Angewohnheiten, die bearbeitet gehören, und sicher auch welche, die du an mir nicht so sehr schätzt. Und du brauchst mich nicht zu schonen – ich halte einiges aus!“

Oh. Hm. – – – Ja, eigentlich klingt das ganz ausgezeichnet!“

– – –

Wolfgang richtet sich langsam auf. „Ich wollte ja eigentlich auch bereits mit dir über dieses Thema sprechen. Es ist perfekt, dass du es jetzt angeschnitten hast, und das Abwechseln ist eine Super-Idee von dir.

– – –

Also Emily: Ich stelle fest, deine vier Wochen als Präfektin sind um! Die nächste Zeit weht wieder ein anderer Wind!

Jetzt setzt du dich sofort dort an den Schreibtisch und schreibst deine Ziele auf, die du erreichen willst, und auch alle schlechten Angewohnheiten, die du loswerden musst. Daraus werden wir dann die Regeln für deine Erziehung ableiten. Das ist eine wichtige Vorbereitung: Wenn nicht genau festgelegt ist, was erreicht werden soll, ist das Ergebnis schon von vorn herein falsch. Du hast eine Stunde Zeit.

Und vergiss nichts: Für jede Ungehörigkeit, die mir zusätzlich einfällt, erhältst du zwei Hiebe mit der Kabelpeitsche auf dein hübsches, nacktes Hinterteil!“

Emily sieht Wolfgang ganz erstaunt an, dann lächelt sie. Das klingt schon wieder ganz nach dem früheren Wolfgang, nach dem sie sich ohnedies so sehr zurücksehnt. Doch da fällt ihr seine Drohung ein, und Angst kriecht sichtbar in ihr hoch. Sie schlägt die Augen nieder, steht auf und geht zu dem anderen Tisch. Jetzt muss sie gehorchen.

– – –

Das ist ja eine hübsche Liste geworden: Da gibt es für die nächsten Wochen Einiges zu Bearbeiten.

Z.B. dein in den USA beträchtlich angewachsenes Gewicht. Da werden wir wie in den Melanie-Büchern einen erlaubten Korridor festlegen, der dann wöchentlich um 500 Gramm sinkt. Einmal pro Woche, Montag bis Sonntag, darfst du auch darüber liegen, du trägst dann im Kalender neben dem Gewicht „TO“ für Toleranz ein, doch bei jeder weiteren Überschreitung in derselben Woche wirst du gnadenlos gepeitscht. Dein Hinterteil ist ja ordentlich angewachsen, da passt so einiges darauf! Falls du aber an zwei aufeinanderfolgenden Tagen zu viel Gewicht auf die Waage bringst, setze ich dich zusätzlich auf Strafessen. [Mehr zu Strafessen demnächst in diesem Blog.]

Bei meinen Methoden kann ich dir versprechen, dass dir solche Überschreitungen nur sehr selten passieren werden! In den kommenden 4 Wochen wirst du somit 2 kg verlieren, was aber bedeutet, dass du danach selbst auch noch weiter auf deine Gewichtsdisziplin wirst achten müssen, bis du wieder auf Normalniveau bist.

Hm. Das Gewichtsproblem hast du notiert, was mir allerdings abgeht, sind deine Streitsucht und deine sadistischen Anwandlungen!“

He, was fällt dir ein, ich bin doch nicht streitsüchtig!“

Oh – oh. Das gibt also zwei mal zwei Hiebe für die fehlenden Einträge und zwei fürs Zurückreden. Macht sechs!“

Emily beißt sich auf die Lippe. Rasch in die neue devote Rolle zu schlüpfen, fällt ihr gar nicht leicht. Doch sie kennt den schmerzhaften Biss einiger Züchtigungsinstrumente aus eigener Erfahrung bei keinem findet sie es ratsam, durch Rebellion diese Eindrücke noch weiter zu vertiefen. Die heftigen Schmerzen zahlen sich einfach nicht aus. Und sie weiß: Die nächsten Wochen werden ohnedies hart für sie werden: Wolfgang wird ihr die manchmal grausame Behandlung der letzten Zeit noch nicht vergessen haben.

Wir wollen gleich noch den Rahmen abstecken. Gibt es Bereiche, die ich bei Bestrafungen auslassen soll?“

Ich ziehe öfters Röcke an, also bitte nicht auf die Waden. Und bitte auch nicht ins Gesicht. Und klarerweise keine ernsthaften Verletzungen und keine Verunstaltungen. Bleibende Veränderungen wie Piercings sollten wir vorher besprechen. Einverstanden?“

Ja, das klingt vernünftig. Du hast ja ohnedies eine gut gepolsterte Erziehungsfläche, die die Hauptlast wird tragen müssen, und die wir bei Bedarf nach unten auf die Oberschenkel bis zu den Kniekehlen und nach oben auf den Rücken bis zu den Schultern vergrößern können. Und auch über Handflächen und Fußsohlen kann man Vorschriften spürbar einprägen, wie ich schmerzhaft erfahren durfte. Diese Erfahrung kann ich ja nun auch wieder zurückgeben!

Fürs erste ziehst du dich jetzt ganz aus und setzt dich rittlings dort auf den Sessel. Zur ‚Einstimmung‘ auf deine neue Rolle – früher hat man das den ‚Willkomm‘ genannt – erhältst du eine saftige Auspeitschung mit dem Martinet auf deine Wölbungen – Hintern voll, sozusagen. Du weißt ja, mit diesem Gerät muss man sich nicht zurückhalten: Selbst bei kräftigem Einsatz platzt die Haut nicht auf – auch wenn es sich manchmal so anfühlt.

Martinet

Du wirst eine ganze Weile auf dem Sessel verbringen! Und nach diesem gründlichen ‚Aufwärmen‘ gibt es dann die versprochenen 6 Hiebe mit dem Kabel ebenfalls auf deine Backen, auf jede 3, und du kannst sicher sein, dass ich voll zuschlage! Schließlich bin ich dir einiges schuldig!

Morgen legen wir gemeinsam deine Regeln fest. Du wirst dann auch ‚Konsequente Erziehung‘ verwenden und dir die Strafen für Verfehlungen selbst zufügen!

Willkommen in der ‚Disziplin‘!“

 


 

Mehr Infos zu

  • Gewichtskorridor,
  • Anfertigung eines Martinets,
  • Herstellen einer Ferula,
  • Erzeugung einer (Ersatz-)Rute, sowie
  • weiterer Züchtigungsinstrumente,
  • Versohlen, Bastonade, Strafstellungen, FoW,

finden Sie in meinen Büchern

Melanie muss abnehmen: BSDM – Erziehung und Disziplin

http://www.amazon.de/Melanie-muss-abnehmen-Herbert-M-ebook/dp/B00GS8RKSI

und Melanie II: BDSM – Spiel und Ernst

http://www.amazon.de/Melanie-II-BDSM-Spiel-Ernst-ebook/dp/B00K9V6HHA

Die Inhaltsverzeichnisse dieser Bücher und einige Kapitel als Leseproben gibt es auf

https://sites.google.com/site/herbertmentor

 


 

Viel ist noch zu erzählen über Angela, Sibylle, Emily und Wolfgang. Und über Melanie, Nathalie, Herbert und andere. Vielleicht gelingt es mir, diese Geschichten, ihre Fortsetzung und weitere Erzählungen zu einem neuen Buch

Melanie 3

zusammen zu weben. Das ist geplant, wird allerdings noch dauern…

Im Blog geht es aber dennoch interessant weiter, geplant ist für die nächsten Male z.B. (die Reihenfolge steht noch nicht fest)

  • Kabelpeitsche
  • Tunnelspiele
  • Strafessen
  • Neue Disziplinsoftware

Bis dahin

Herbert

Emily IV – Porno

 

Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik

 

Liebe Leserinnen und Leser,

eine weitere Fortsetzung der Geschichte von Wolfgang und Emily.

 


Emily kommt aus der Küche um die Ecke geflitzt und sieht im Vorübergehen Wolfgang, der am PC sitzt, über die Schulter. Wie angewurzelt bleibt sie stehen.

He – was soll denn das? Das sind ja lauter Pornobilder! Ich bin fast sprachlos! Wir bearbeiten die ganze Zeit dein unmögliches Benehmen, andere Frauen anzustarren und ihnen nachzuschauen – und du hast hier alles voll mit Sexbildern!

Also – das bringt dir 10 Tatzen ein: 5 auf jede Hand!“

Hallo! Es sind einfach nur Bilder! Bist du – – – Also, in letzter Zeit – – – ich – – –“, Wolfgang schüttelt den Kopf, dann verstummt er.

Oh – oh. Du bist ja immer noch nicht vertraut mit passendem Benehmen! Sei froh, dass du nicht weiter gesprochen hast! Für diesen Versuch einer Rebellion bekommst du heute nichts mehr zu essen.“

Es ist 10 Uhr Vormittag!“

Danke, ich kenne die Uhr! Und für diese weitere Frechheit werden wir für dich nun das Vergnügen des Fastens verlängern: Dein nächstes Essen gibt es jetzt erst morgen zu Mittag ab 12 Uhr. – Willst du noch etwas Geistreiches sagen? – – –.“

Wolfgang schweigt.

Ohne Essen hast du jetzt auch gleich mehr Zeit, deinen PC von diesem Mist zu säubern. Ich sehe mir den Rechner abends an – und versuch gar nicht erst, etwas zu verstecken. Ich habe da eine nette Software, die checkt Computer samt Festplatte und Sticks fein säuberlich über Nacht durch und findet verdächtige Dateien, aber auch verschlüsselte Bereiche, die du mir dann genauer zeigen darfst. Jedes falsche Bild, jedes Video, jedes File, das ich finde, bringt dir 10 Hiebe ein! Und danach werden wir einen Kinderfilter installieren. Auf Kleinkinder muss man ja offensichtlich ganz besonders achten!

So, und jetzt hol die Ferula von drüben, die 60 cm lange! Sie wird für die nötige moralische Unterstützung sorgen und dich rasch wieder gefügiger machen.“

Wolfgang zögert, doch dann gehorcht er.

– – –

Weißt du, ich habe die Ferula schon sehr schätzen gelernt. Vielleicht ist eine Tawse noch etwas schlimmer, doch ich denke, eigentlich sollte ihr die Ferula ebenbürtig sein. Man kann damit sehr gut zielen, und das Holz ist schwer und steif und schlägt deshalb auf einer kleineren Fläche auf, was dort die Wirkung verstärkt.

Also abwechselnd auf die Hände! Halt die Hand auf!“

Ferula

Angst flackert in Wolfgangs Blick. Er hat die Ferula auf den Händen zwar noch nicht gespürt, doch er hat ein Video gesehen, das neuerliche, furchtbare Schmerzen erahnen lässt.

Er streckt die rechte Hand aus. Der erste scharfe Hieb.

Klatsch!

Wolfgang jault auf, krümmt sich und tanzt umher, wobei er die geprügelte Hand unter die andere Achsel schiebt.

Ja,“ sagt Emily, „das macht wohl nicht so viel Spaß, wie sich an geilen Bildern zu ergötzen und sich einen herunterzuholen! Die andere Hand, bitte!“

Ich – – –.“

Achtung! Für jede Widerrede gibt es extra! Möchtest du also etwas sagen?“

Wolfgang schweigt. Zögernd streckt er die linke Hand vor.

Ein Zischen, die Ferula klatscht auf. Ein Schrei.

Wolfgang schüttelt die Hand wie wild und schaut sie dann ungläubig an. Trotz heftigster Schmerzen ist nicht viel zu sehen. Er betrachtet auch die rechte, die nun allerdings bereits gerötet ist und anzuschwellen beginnt.

Zwei,“ sagt Emily, „und weiter!“

Wolfgang streckt wieder die rechte Hand vor. Als der Schlag kommt, zuckt er mit ihr zurück – der Schlag geht ins Leere.

Ah,“ meint Emily, „diese reflexartigen Zuckungen werden wir abstellen. Ich habe ja nicht den ganzen Tag Zeit für deine Erziehung – zum Beispiel möchte ich mir bald etwas Feines zu Mittag kochen!

Los, ziehen Sie die Hose aus, mein Herr!“

Wolfgang gehorcht zitternd.

So, jetzt setzt du dich hier auf den Tisch, so, dass die Beine herabhängen. Der Tisch ist stabil genug gebaut und hält dich schon aus. Da kannst du jedenfalls während deiner Bestrafung keine Indianertänze mehr aufführen!

Und nun halte die Hände schön über den Oberschenkeln. Nun kannst du meinetwegen die Hand wegziehen – ich treffe dann eben deine Beine. Das ist auch sehr angenehm – da wirst du dir das Zurückzucken bald abgewöhnen! Denn gezählt werden jedenfalls nur Treffer auf den Handflächen.“

Die Züchtigung dauert noch eine ganze Weile, denn Wolfgang benötigt immer wieder ein Pause, bis die heftigen Schmerzen so weit abklingen, dass er seine Hände wieder vorstrecken kann. Nach 15 Minuten und zwei mit lautem Winseln quittierten Schlägen, die auf den nackten Schenkeln landen, hat Wolfgang alle 10 Tatzen erhalten. Seine Hände glühen tiefrot und sind stark angeschwollen, sein Gesicht ist verheult, die Augen sind verquollen. Noch immer ist seine Angst spürbar.

Zwischen Emily Beinen kribbelt es gewaltig. Sie atmet heftig und denkt: „Ja, genau das habe ich gebraucht! Es gibt wirklich sehr wirksame Methoden, Männer zum Heulen zu bringen, und noch dazu solche, die mir selbst Spaß bereiten! Hm, ob die Tawse wirklich noch schlimmer ist?“ Sie hat als Teenager bei einem Besuch in Schottland solch einen zweifingrigen Züchtigungsriemen an der Wand hängen gesehen, war aber bisher weder Opfer noch Zeugin einer damit vorgenommenen Bestrafung geworden. „Die Ferula war eben viel einfacher zu beschaffen,“ sinniert Emily, „es wäre aber gut zu wissen, denn dann würde ich eben einfach zum Ausgleich zweimal öfter zuschlagen. Oder viermal.“

So, du spürst nun, was es heißt, ‚ich habe die Erziehung in meine Hand genommen‘! Jetzt entfernst du schleunigst diese schweinischen Bilder. Und denke ja nicht, dass du vor morgen Mittag irgendetwas zu essen bekommst: Du hast Hausarrest und erhältst nichts außer Wasser – das holst du dir aus dem Bad. Die Küche ist tabu für dich! Und über Nacht werde ich sie absperren.“

Sie selbst geht ins Schlafzimmer und schließt sich ein. Wolfgang ist jetzt sicher für Stunden mit seinem PC beschäftigt. Er wird dabei noch eine gute Weile unter Schmerzen in den dick geschwollenen Händen leiden, und auch der Hunger wird ihn bald zu quälen beginnen  – ein bohrendes Gefühl, das sich bis morgen noch laufend steigern wird. Sie jedenfalls kann hier in Ruhe die scharfe Züchtigung und Wolfgangs Leiden nochmals in ihrer Erinnerung und Fantasie durchspielen und sich dabei eine sehr angenehme Erleichterung verschaffen.

Und genau das tut sie ausgiebigst!

 

Wolfgang denkt nicht im Traum daran, seine Sammlung zu vernichten. Was versteht Emily schon von Computern? Da gibt es viele Möglichkeiten, Daten zu verstecken.

Die Entwicklung ihrer Beziehung bereitet ihm große Sorge. Aus dem eigentlich erfolgreichen Selbstversuch mittels ‚Konsequenter Erziehung‘ wurde ein Schreckensszenario mit einem sklaverei-ähnlichen Zustand. Seine guten Vorsätze zu Beginn sind bereits alle umgesetzt – komisch, dass sie am Anfang so schwierig erschienen. Mittlerweile geht es aber überhaupt nicht mehr um seine Vorsätze und Träume. Er kämpft mit Vorschriften, die Emily ihm aufzwingt, was ihn weder antörnt noch weiterbringt. Die einzige Motivation, sich daran zu halten, besteht nun darin, grausame Strafen zu vermeiden. Das ist aber nicht die Selbstdisziplin, die er sich vorgestellt hat, wo Strafen nur das Mittel sind, seine eigenen Ziele zu erreichen.

Der derzeitige Zustand bedeutet jedenfalls bereits Viel zu Viel des Schlechten, und da er weder im Internat noch im Gefängnis ist, wird er sich von dieser Tyrannei befreien!

Für seine Bilder wählt er den einfachsten Weg und transferiert die Dateien auf einen kürzlich gekauften großen USB-Stick, den Emily nicht kennt und wo locker alles darauf passt. Diesen verbirgt er fürs erste in der Kleiderstange seines Kastens. Dann säubert er seinen Computer von verräterischen Spuren.

 

[Fortsetzung folgt]

 


Im Gegensatz zu Emily und Wolfgang verwenden Herbert und Melanie in den beiden Büchern

Melanie muss abnehmen: BSDM – Erziehung und Disziplin

http://www.amazon.de/Melanie-muss-abnehmen-Herbert-M-ebook/dp/B00GS8RKSI

Melanie muss abnehmen

und Melanie II: BDSM – Spiel und Ernst

http://www.amazon.de/Melanie-II-BDSM-Spiel-Ernst-ebook/dp/B00K9V6HHA

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ein deutlich weniger rigides System, das sich ausgezeichnet für Selbstdisziplin eignet: Selbst gewählte Vorschriften, dosierte Strafen und ein erweiterter Freiraum sind dort der Rahmen für ganz gezielte Gewohnheitsänderungen, aber auch für Spiel und Spaß.

Beste Grüße

Herbert

Emily III – Murgha und Bastonade

Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

dies ist die Fortsetzung der Geschichte von voriger Woche: Nach der harten Paddel-Züchtigung warten neue Strafen auf Wolfgang.


 

Die nächsten Tage verlaufen für Emily und Wolfgang recht angenehm und ohne besondere Vorkommnisse. Sie haben gemeinsam Spaß, sie haben – nach den obligaten 48 Stunden Sexverbot nach Strafen – entspannenden und sanften Sex. Wolfgang ist voll angepasst, bemüht sich besonders, ja keinen Fehler zu begehen, achtet sorgfältig auf sein Benehmen und ist höchst zuvorkommend, um Emily ja nicht zu reizen.

Am Abend des vierten Tages holt Emily Wolfgang vom Büro ab und sie gehen gemeinsam einkaufen. Sie bummeln durch die Stadt und betrachten die Schaufenster. Auf dem Rückweg kommt ihnen eine attraktive Frau entgegen, die Wolfgang intensiv ansieht und ihn anlächelt. Sie kommt ihm bekannt vor, er lächelt zurück. Sicher hat er sie früher schon gesehen, aber wo? Nach dem Vorbeigehen drehen sich beide nochmals kurz um. Wolfgang versinkt in Gedanken, woher er diese Frau wohl kennen könnte.

Was machst du da?“ Emily holt in in die Wirklichkeit zurück. „Das sieht ja ganz so aus, als seist du unbelehrbar!“ meint sie hart, „aber keine Sorge, ich kenne gute Mittel, auch scheinbar Unbelehrbaren das richtige Verhalten gut einzuprägen! Du weißt, es schmerzt mich, wenn ich sehe, dass du mit einer anderen Frau flirtest – also werde ich dafür sorgen, dass es auch dir gehörig weh tut, verlass dich darauf! Wir besprechen das daheim!“

Angst steigt in Wolfgang hoch.

Zu Hause beginnt die Strafe.

Dein schlechtes Betragen ist nicht akzeptabel. Du wurdest schon einmal dafür bestraft, dass du einer anderen Frau nachgesehen hast. Ich werde dich diesmal also noch fühlbarer bestrafen!

Ich habe mir da auf dem Heimweg etwas Hübsches für dich ausgedacht. Da wir deine Erziehungsfläche noch halbwegs schonen sollten, denke ich, dass dir als erster Teil eine nette Strafstellung wieder guttun wird.

Ich weiß nicht, ob du Murgha kennst, das ist eine klassische indische Strafe. Du bückst dich, greifst mit den Armen hinten um die Kniekehlen herum und hältst zwischen den Beinen deine Ohren fest. Man sagt, dass man diese Stellung kaum für 10 Minuten halten kann.

Also: Zieh dich aus – 10 Minuten Murgha für dich! Und vorsorglich werde ich dich gleich einmal absperren.“ Emily holt den Keuschheitskäfig hervor und schließt Wolfgangs Penis gut ein.

„Und jetzt gehe in Position!“

Wolfgang nimmt die Strafstellung ein.

Tja, deine ‚Erziehungsfläche‘ streckt sich mir so einladend entgegen, ich fürchte, ganz kann ich doch nicht darauf verzichten, sie für ebendiesen Zweck zu bemühen. Also: Immer, wenn du die Ohren loslässt, peitsche ich dich auf deinen Arsch!“

Schon nach kurzer Zeit beginnen Wolfgangs Beine zu brennen und so zu schmerzen, dass er die Stellung bald nicht länger ertragen kann. Es lässt die Ohren los und versucht, sich aufzurichten. Da knallt ihm Emily 3 Mal mit der vorbereiteten Hundepeitsche über sein hochgerecktes Hinterteil. Die heftigen Schmerzen lassen ihn aufschreien und wieder in die Strafposition zurückkehren. Er heult, leidet, bekommt wieder Prügel. Er beginnt, abwechselnd einen Fuß für kurze Zeit halb anzuheben, um das jeweilige Bein etwas zu entlasten, doch die Qualen sind unerträglich.

Und immer wieder regnet es Hiebe mit der Peitsche.

Murgha

 

So. Die 10 Minuten sind um! Jetzt darfst du aufstehen.“

Wolfgang ist er total geschafft. Schweiß rinnt ihm über den Körper, mühsam richtet er sich auf, sein Rücken ist steif und schmerzt.

Eine Gewohnheit zu verändern, ist ein langwieriger Prozess. Und oft ein schmerzhafter! Ich denke, dass du dir das Flirten mit dieser anderen Frau sehr gut überlegt hättest, wenn du rechtzeitig an die Folgen gedacht hättest.

Das ist nun die Aufgabe einer Erzieherin: Dich mit solch intensiven Eindrücken zu versorgen, dass dir die Konsequenzen beim nächsten Mal schon vorher einfallen! So wünsche ich dir, dass dein Hintern für dich vorausdenkt und dich das nächste Mal rechtzeitig warnt!

Nun ist Halbzeit bei deiner Strafe. Was dir jetzt noch blüht, wirst du dir anschließend auch gerne erspart haben wollen!

Zieh dir Hemd und Hose an und geh in den Garten. Der Apfelbaum hat lange, gerade Triebe: Du holst einen, der an der dicken Seite so stark ist wie dein kleiner Finger. Falls er dünner ist, verdopple ich deine Strafe!“

Wolfgang gehorcht. Weitere Schmerzen drohen, das ist klar.

– – –

Als er wiederkommt, hat Emily einen der schweren Sessel umgelegt und mit einem Besenstiel gegen seitliches Kippen gesichert. Außerdem hat sie mehrere Seilstücke vorbereitet.

Sie kontrolliert die Dicke des Zweigs und ist zufrieden. „Ja, die Stärke passt. Entferne die Blätter und schneide den Stock an seinem dünnen Ende auf 70 cm Länge. Das ist ein gutes Maß.

Der Zweig ist schön saftig, flexibel und elastisch. Leider trocknet er nach wenigen Tagen aus und ist dann nicht mehr gut verwendbar. Für jetzt aber ist er perfekt!“

Apfelzweig

Jetzt geh aufs Klo. Sonst machst du dir dann vor Angst und Schmerzen noch in die Hose!“

– – –

Schau, ich habe in den letzten Tage ein wenig gebastelt. In dieses Rundholz habe ich einige Löcher gebohrt, wodurch es mit Hilfe von Seilstücken z.B. als Spreizstange zu verwenden ist. Ebenso kann man daran sowohl die Füße als auch die Hände festbinden der Stock wirkt dann ähnlich wie ein Fuß- und Handblock. Aber man kann auch eine Falaka daraus machen. Das ist ein sehr praktisches Gerät, mit dem man die Füße eines Delinquenten rasch fesseln kann, um ihn auf die Fußsohlen zu schlagen.“

Falaka

Für deren normale Verwendung benötigt man allerdings drei Personen: Zwei halten die Falaka und drehen den Stock so lange, bis die Seilschlinge die Fußgelenke straff festhält, die dritte schlägt zu.

Da ich alleine bin, werde ich die Falaka hier an diesem Sessel befestigen. Sie wird von den beiden Stuhlbeinen fixiert, und ich kann durch Drehen des Stocks deine Füße fesseln. Gegen Zurückdrehen werde ich die Falaka dann mit einem dünnen Stock sichern.

Nun leg dich auf den Bauch, und ich verspreche dir, heute gibt es keine mehr hinten drauf! Mit den Schenkeln legst du dich hier auf die Stuhllehne, die Füße bitte oben auf die Kante.“

– – –

Bastonade

Emily bindet Wolfgangs Hände am Rücken zusammen, steckt seine Fußgelenke in die Falaka und schnürt seine Unterschenkel mit einem Seil an den Stuhlsitz. Dann dreht sie die Falaka solange, bis die Füße von der Falaka-Schlinge festgehalten werden, und sichert das Fesselgerät gegen Zurückdrehen mit dem dünnen Stock. Jetzt liegen seine Fußsohlen waagrecht Emily findet diese Lage ideal für die Bastonade.

Du erhältst auf jede Fußsohlen 5 Hiebe. Das ist eine gute Zahl. Mach dir keine Sorgen: Nach meiner Erfahrung wirst du bei dieser Dicke des Stocks danach gleich, oder doch jedenfalls bald wieder gehen können. Andererseits ist aber die Züchtigung damit so schmerzhaft, dass du dieses Erlebnis ganz sicher sehr lange nicht vergisst!

Also präge es dir gut ein: MIT ANDEREN FRAUEN ZU FLIRTEN IST VERBOTEN!

Eins.“

Zisch.

Der Hieb trifft eine Fußsohle auf der ganzen Länge. Wolfgang schreit auf.

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Emily lässt sich Zeit: Sie schlägt nur einmal alle 30 Sekunden das verlängert und erhöht seine enorme Angst vor dem nächsten Streich. Und jedes Mal wiederholt sie den Satz: „MIT ANDEREN FRAUEN ZU FLIRTEN IST VERBOTEN!“

Zwei.“

Zisch.

Der andere Fuß.

Emily schlägt kräftig zu, und Wolfgang schreit bei jedem Hieb – es ist ein unerträglicher Schmerz, der in seinen Fußsohlen wütet, keiner, den er auch nur irgendwie schätzt. Da ist keine Spur von Erotik, diese Qual ist nicht ein bisschen sexy!

MIT ANDEREN FRAUEN ZU FLIRTEN IST VERBOTEN!

Zehn.“

Zisch.

Ich denke, du merkst selbst, dass diese Methode gut gegen Unbelehrbarkeit helfen sollte. Und jetzt kniest du für die nächsten zwei Stunden dort in der Ecke und denkst darüber nach, wie du dich zu benehmen hast!

Und danach hätte ich es gerne, dass du mich so richtig durchfickst. Nein, nicht ganz wie du denkst. Denn leider, leider geht das mit deinem weggesperrten Teil ja nicht wirklich. Aber ich habe einen Strap-on mitgebracht, den wirst du dir umschnallen und es mir damit so richtig besorgen! Denn ich habe ja kein Sex-Verbot!“

Die zwei Stunden Knien ziehen sich endlos dahin. Die Schmerzen in seinen Füßen haben zwar nachgelassen, die Sohlen sind jedoch weiterhin angeschwollen und hoch empfindlich. Und die erniedrigende Fick-Aktion zu Emilies Belustigung und Befriedigung verletzt und verbittert Wolfgang zutiefst.

Er ist verzweifelt: Sein Leben besteht inzwischen in weiten Bereichen aus Schmerzen, Demütigung und sexuelle Qualen. Er liebt Emily und möchte sie nicht verlieren, doch sie verlangt ihm mittlerweile zu viel ab. Er muss das mit ihr besprechen, lange will er dieses Sklavenleben nicht mehr ertragen.

[FORTSETZUNG FOLGT]

Ergänzung

Diese Geschichte ist – neben vielen neuen – als Teil eines Buchs erschienen:
„Das Internat – Erziehung für Erwachsene“

Infos dazu auf: https://sites.google.com/site/herbertmentor


Die Melanie-Bücher gibt es hier:

Melanie muss abnehmenMelanie II

Melanie muss abnehmen: BSDM – Erziehung und Disziplin

Melanie II: BDSM – Spiel und Ernst

Dort finden Sie

  • den Bau von Martinet, Ferula, Rute, Plumpsack, Viper und anderen Züchtigungsinstrumenten,
  • eine Menge an Strafstellungen,
  • etliche andere Erziehungsmaßnahmen und
  • viele gute Tipps für Disziplin und Selbstdisziplin.

Bis demnächst

Herbert