Die Kabel-Gerte

Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik


Liebe Leserin, lieber Leser,

im neuen Buch Strenge Zucht für Lena empfiehlt Herbert den Internatszöglingen – neben anderen Instrumenten – eine Kabel-Gerte zur Selbstzüchtigung im Anschluss an die Internatszeit. Das Gerät wird in Anhang 2 des Buchs beschrieben (samt Foto).

So eine Kabel-Gerte ist handlich, gut verwendbar, dauerhaft und wesentlich unangenehmer, als man ihr zutraut. Ein recht fieses Instrument…

Dazu eine Mini-Kopfkino-Geschichte, bei der man nur ganz zu Beginn die eigene Rolle festlegen muss.


 

Ein neues Instrument

Ich sage zu mir / Er sagt zu mir / Sie sagt zu mir / Ich sage zu ihr / Ich sage zu ihm / Er sagt zu ihr / Er sagt zu ihm / Sie sagt zu ihr / Sie sagt zu ihm:

Du hast für deine Riesendummheit wirklich eine ordentliche Tracht Prügel verdient, die so richtig weh tut. Und diesmal gibst du sie dir eigenhändig – da kannst du dann nicht nur ordentlich darüber zornig sein, dass du diesen blöden Fehler begangen hast, sondern auch so richtig wütend auf denjenigen, der dir solche Schmerzen zufügt – hi, hi, also auf dich selbst!

Zieh dich dazu ganz aus!

Du schlägst dich jetzt mit dieser Kabel-Gerte solange auf deinen Hintern und die Rückseite deiner Schenkel, bis auf beiden Backen und auf beiden Schenkeln mindestens je drei blutende Wunden entstanden sind.

Das Ziel ist vorerst nur eine der vier Flächen, also die erste Backe: Schlage immer zehn Mal, dann betrachte das Ergebnis im Spiegel. Du wirst gleich merken, dass jeder Hieb ganz ordentlich schmerzt – doch bis Blut kommt, darfst du dich sehr oft peitschen! Schlägst du zu schwach, setzt es eben massenhaft Hiebe – und jeder einzelne tut weh!

Mach Zehnerpakete – solange, bis das erwünschte Resultat auf dieser Backe erreicht ist. Dann kommt das nächste Ziel an die Reihe.

Und los!

– – –

Erst nach 4 Mal 10 Hieben ist die erste Hinterbacke so ausreichend ausgepeitscht, dass mehrere deutlich blutende Wunden erkennbar sind.

Gut, nun wechsle auf die zweite.

– – –

Und jetzt kommen noch die Schenkel dran. Dort wirkt die Peitsche ganz besonders gut!

Also Rückseite Nummer eins!

– – –

Und nun das andere Bein!

– – –

Schön. Die Hiebe waren ja wohl gut spürbar, und die blutigen Schwielen werden jetzt noch hübsch lange und tüchtig brennen! Eine große Dummheit verursacht eben große Schmerzen!

Stell den Wecker auf 30 Minuten, und ab in die Ecke mit dir: Leg die Hände auf den Kopf und rühre dich nicht, bis der Wecker läutet! Falls du dich bewegst, stellst du den Wecker wieder auf die Startzeit zurück!

Jetzt hast du ausreichend Zeit, um gut darüber nachzudenken,

  • welchen Fehler du begangen hast,
  • wie sich die Folgen dann anfühlen und
  • was du deshalb das nächste Mal besser machst!

 


 

VORSICHT: Blutende Wunden sind immer gefährlich: Zum einen ist das Infektionsrisiko zu bedenken. Und klarerweise darf das Instrument nicht von mehreren Personen verwendet werden, damit die Wunden keinesfalls in Kontakt mit fremdem Blut kommen.

Ferner kann das Blut umherspritzen, und man muss auch noch für Stunden bis Tage das Gewand vor Blutflecken schützen.


 

Recht gut wirksame Strafen finden Sie in meinen Büchern:

Das Internat 1 NEU: Das Internat 2
Das Internat – Erziehung für Erwachsene Buch: Strenge Zucht für Lena: Das Internat für Erwachsenen II

Kindle: Strenge Zucht für Lena: Das Internat für Erwachsene II

Melanie 1 Melanie 2
Melanie muss abnehmen: BDSM – Erziehung und Disziplin Melanie II: BDSM – Spiel und Ernst

 

 

 

Die halbe Brücke

Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik


Liebe Leserinnen, liebe Leser,

in meinem neuen Buch „Das Internat – Erziehung für Erwachsene“ wird das PC-Programm „Konsequente Erziehung“ nicht nur zwischen Emily und Wolfgang, sondern auch vom Erziehungsinstitut für die Nachbetreuung  eingesetzt.
Was aber tun, damit man in der Hektik des Tages nicht auf das tägliche Melden vergisst?

1. Verfehlungen trägt man am besten sofort ein, oder man vermerkt sie zumindest im Kalender, wie in Melanie I beschrieben (etwa in den Kapiteln „Der Kalender“ oder „Strafe für Unordnung“)!

2. Günstig ist es, für die tägliche Meldung eine möglichst fixe Zeit zu definieren, etwa zwischen 15 Uhr und dem Abendessen – kein Abendessen vor der Berichterstattung. Spätestens bei der Vorbereitung des Nachtmahls sollte einem dann einfallen, dass die Meldung fällig ist.
Man kann sich dafür auch in der Küche einen „Anker“ setzen – etwas, was einen an die Vorschrift erinnert. Ein Bild am Kühlschrank etwa.

3. Falls man dennoch vergisst: Sobald es einem wieder einfällt, sollte man die Meldung sofort nachholen – und vor der Meldung gibt es kein Essen mehr. Falls die Erinnerung erst am nächsten Tag einsetzt, weiß das Programm ohnedies, wie es diese Nachlässigkeit zu bestrafen hat. Die verhängte Strafe unterstützt die Erinnerung zukünftig normalerweise recht gut!


Heute noch eine Strafstellung: Die halbe Brücke.

Man liegt auf dem Boden auf dem Rücken, zieht die Beine an, stellt die Füße nahe dem Gesäß auf den Boden und hebt das Becken hoch, bis Schenkel und Oberkörper eine gerade Linie bilden. Diese Übung stärkt Gesäß-, Rücken- und hintere Schenkelmuskulatur.

Bild1

Zur Strafe hält man diese Stellung nun für die fixierte Strafzeit – das können einige Minuten sein. Die Stellung ist bald anstrengend, außerdem fängt man sich dabei je nach Trainingszustand eventuell auch einen tagelang spürbaren Muskelkater ein.

Damit man nicht zu früh schlappmacht, kann man

a) unter dem Hintern Unannehmlichkeiten platzieren: Brennnesseln, Nadeln, Elektroschock,… Ein Absenken des Po’s verspricht somit automatische Konsequenzen!

b) Oder auch einfach eine kleine Flasche oder einen Stapel Bücher, die genau darunter passen, unter die Backen schieben: Jede Berührung dieses „Indikators“ bringt einem anschließend eine „Ermahnung“ ein – etwa in der Art, wie Unachtsamkeiten des Servierpersonals in „Das Internat – Erziehung für Erwachsene“ (im Kapitel „Drogen? Hier sicher nicht!“) sanktioniert werden.

c) Man kann auch die Methode „Zwicken“ aus Melanie I (Kapitel „Letzte Hinweise“) anwenden.

d) Es gab oder gibt für Sofortstrafen auch E-Schock-Armbänder.

e) Oder aber man verwendet zur Aufmunterung die Gummiringmethode, die ich in einem der nächsten Blogs behandeln werde.

Beste Grüße

Herbert