Sofortstrafen, Strafstunde, Kopfkino

Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik


Liebe Leserinnen, liebe Leser,

ich finde, manche Geschichten sind dann besonders erregend, wenn man sich so richtig in sie hineinversetzen kann, etwa indem man eine der „Rollen im Stück“ spielt – Kopfkino mit eigener Beteiligung!

Dazu hier eine Idee:

Ich habe in der folgenden Geschichte „Platzhalter“ eingefügt. Wenn man

  • die Geschichte markiert,

  • sie kopiert und in ein leeres Blatt einer Textverarbeitung einfügt, und dort

  • die Platzhalter durch geeignete Name bzw. „Ich“ ersetzt,

kann man selbst ganz nach Belieben als Erzieherin, als Erzieher oder als Zögling teilnehmen.

a) Ich bin (diesmal) Erzieher oder Erzieherin:

Dazu ist in dieser Story über „suchen/ersetzen“ zu ändern:

Suchen Ersetzen durch
#ErzieherIn# #ErzName# steht Ich stehe
#ZögName# Marlene, Gerhard,…
#ZögAnrede# Marlene, Gerhard,…
#ZögErSie# sie, er
#ZögName3# Marlene, Gerhard,…
#ErzName# kontrolliert Ich kontrolliere
#wirft# werfe
#beobachtet# beobachte

b) Ich bin (diesmal) Zögling:

Dazu ist in dieser Story über „suchen/ersetzen“ zu ändern:

Suchen Ersetzen durch
#ErzieherIn# Erzieher, Erzieherin, Aufseher, Aufseherin,…
#ErzName#

Wolfgang, Emily,…

#ZögName# zuckt Ich zucke
#ZögAnrede# eigener Vorname
#ZögName3# mir
#wirft# wirft
#beobachtet# beobachtet

c) Ich weiß nicht recht – ich möchte die Geschichte in neutraler Form genießen:

Suchen Ersetzen durch
#ErzieherIn# Erzieher
#ErzName#

Wolfgang

#ZögName# Marlene
#ZögAnrede# Marlene
#ZögName3# Marlene
#wirft# wirft
#beobachtet# beobachtet

(Ich habe schon an ein Programm gedacht, das solche Ersetzungen in allgemeiner Form automatisch vornimmt – deshalb auch die Platzhalter – doch der Aufwand durch die Feinheiten der deutschen Sprache hat mich bisher davon abgehalten).

Nun also die letztens versprochene Geschichte in Kopfkino-Version – mit den oben angeführten Änderungen individuell anpassbar:


Internat für Erwachsene, Zimmer 2.

#ErzieherIn# #ErzName# steht in der Tür: „#ZögAnrede#, es war festgelegt, dass du heute, bevor du auf dein Zimmer gehen darfst, eine halbe Stunde lang Hotelwäsche bügelst. Ich habe keine gebügelte Wäsche gesehen!“

„Oh – ich habe ganz darauf vergessen. Aber die öde Büglerei ist auch wirklich eine Scheißarbeit!

„Tja, war aber ausgemacht! Und was ist das für eine Ausdrucksweise?

Also erstens trägst du in dein Mitteilungsheft ein: ‚Faul und frech.‘ – damit wir bei der abendlichen Strafstunde sicher nicht darauf vergessen!

Zweitens: Für deine ungehörige Redeweise stellst du dich jetzt dort in die Ecke und hältst deine Zunge 5 Minuten lang fest!“

#ErzName# kontrolliert inzwischen Bett und Spind und #wirft# den Inhalt des Spinds auf den Boden, #beobachtet# jedoch auch immer wieder, ob die Zunge gut festgehalten wird – eine unangenehme Strafe.

„Richtige Ordnung hast du immer noch nicht verinnerlicht! Doch genau dazu bist du hier: Du sollst lernen, die vereinbarte Arbeit sorgfältig und fehlerlos auszuführen und perfekt Ordnung zu halten! Also wirst du nach dem Abendessen deinen Spind neu einräumen – und zwar tipptopp! Da hast du zum Einüben genügend Zeit! Danach bleibst du dann neben dem Bett stehen, bis ich kontrollieren komme!“

– – –

„Die 5 Minuten sind um. Jetzt komm her, nimm diesen Gummiring und lege ihn um deine Hand – schön über die Handfläche. Und nun ziehe ihn ganz aus und lass ihn auf die Handfläche schnalzen: Zur Erinnerung, damit du das nächste Mal nicht wieder deine Pflicht vergisst!

Also los!“

#ZögName# zuckt unter dem beißenden Schmerz zusammen, der zwar nach kurzer Zeit abzuklingen beginnt, jedoch ein juckendes Brennen zurücklässt.

„So, jetzt gehst du und bügelst vom Wäschestapel, wie vereinbart, ein Stück nach dem anderen ab – nun aber eine Stunde lang!

Um 18 Uhr in der Strafstunde vor dem Abendessen erhältst du dann die Strafe für deinen Ungehorsam und die unzulässige Wortwahl vor den versammelten Zöglingen mit der Rute auf den nackten Hintern!“

„Verdammt!“, schießt #ZögName3# voller Angst durch den Kopf, „an meine furchtbare Scham, wenn ich mich vor allen andern entkleiden muss, habe ich mich immer noch nicht gewöhnt. Und an die schrecklich schmerzhaften Prügel selbst auch nicht!“

„Und damit du nicht verbotenerweise in der Nacht an dir herumspielst, werden wir deine Hände zwei Nächte lang ans Bett anschnallen!

Los jetzt, #ZögAnrede#, an die Arbeit!“


Eine zur Selbstfesselung geeignete Vorrichtung findet man in Melanie 2 im Kapitel „Fessel­schlinge mit Brett“. Die ist dort zwar für eine Spreadeagle-Fesselung konzipiert, fürs Anschnallen der Handgelenke an den Bettseiten jedoch ebenfalls geeignet, wenn man die Befestigungsseile unter der Matratze durchzieht.

ACHTUNG: Selbstfesselung ist gefährlich! Deshalb IMMER für zusätzliche Sicherheit sorgen, etwa Bekannte mit Schlüssel, die SICHER nach xx Stunden vorbeischauen.


Andere Stories gibt es in: „Das Internat – Erziehung für Erwachsene“

z.B.

  • Zur Bestrafung geschickt
  • Man soll dir den Kopf waschen!
  • Was du nicht willst, dass man dir tu
  • Der Erziehungs-Workshop
  • und viele weitere.

Inhaltsverzeichnis und Leseproben: https://sites.google.com/site/herbertmentor/.

Index über bisher behandelte Themen: https://sites.google.com/site/herbertmentor/index

Viel Vergnügen

Herbert

Frühjahrsmüdigkeit / Das Brett

Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik


Liebe Leserinnen, liebe Leser,

mein neues Buch „Das Internat – Erziehung für Erwachsene“ ist in der Zielgeraden: Als Print-Buch ist es schon erschienen, in der E-Book-Version erwarte ich es in den nächsten Tagen. Sobald auch diese verfügbar ist, werde ich hier darüber berichten.


Zum heutigen Thema:

Wer kennt sie nicht, die Frühjahrsmüdigkeit? Vor kurzem hörte ich eine neue Theorie über die Ursache ihrer Entstehung: Nach den bisher üblichen Hypothesen, wie Vitaminmangel oder Lichtmangel, denkt man nun (auch), dass die im Frühling steigende Temperatur ein Absinken des Blutdrucks hervorruft.

Jedenfalls gilt: Falls Sie irgendwelche Mangelerscheinungen oder Beschwerden haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt: Er/sie und die Pharmafirmen werden Ihnen nach Möglichkeit helfen!

Vielleicht meint Ihr Arzt jedoch, Sie seien ohnedies völlig gesund?

Vielleicht deutet er ja auch an, dass Sie wohl eigentlich an dem gut bekannten Frühjahrs- / Sommer- / Herbst- und Winter-Müdigkeitssyndrom leiden, das man früher Arbeitsunlust, Trägheit, Bequemlichkeit oder einfach Faulheit genannt hat, und wo man damals mit ein paar Ohrfeigen oder der Behandlung mit einem kleinen Stöckchen ausgezeichnete Heilerfolge verzeichnen konnte.

Falls Sie also gesund sind, aber keinerlei Lust verspüren, irgendwelche Tätigkeiten auszuführen – insbesondere keine ungeliebten – , dann empfehle ich Ihnen einen Ausflug in die Kunst der Selbstdisziplin. Sie gewinnen dabei sicher rasch Freude an gut geplanter Aktivität und widmen sich mit neuem Schwung dem Erreichen Ihrer schon langgehegten Ziele. Diese müssen Sie allerdings selbst festlegen – und sagen Sie jetzt ja nicht, dafür seien Sie auch zu müde…

  • Vielleicht brauchen Sie ein aktivierendes Sportprogramm?
  • Ist es nicht wirklich Zeit, endlich einige Pfunde zu verlieren?
  • Wartet nicht noch das Erlernen einer Fremdsprache, das Aufpolieren Ihrer xx-Kenntnisse?
  • Liegt da nicht noch ein Berg ungebügelter Wäsche verschämt in der Ecke?
  • Haben Sie nicht letztens Stunden mit dem Suchen eines wichtigen Dokuments vergeudet?

Sie finden Anregungen etwa auch bezüglich der Konsequenzen, falls sie die mit Ihnen selbst getroffenen Vereinbarungen nicht einhalten, in Melanie I und II https://sites.google.com/site/herbertmentor/.

Und/oder holen Sie sich das kostenlose Programm „Konsequente Erziehung“ (https://sites.google.com/site/herbertmentor/disziplinsoftware). Definieren Sie selbst Ihre Ziele und die zu ihrem Erreichen sinnvollen Regeln und starten Sie mit neuem Elan in den Frühling!

Viel Erfolg

Herbert


PS: Eine weitere Strafstellung, die gut an die Folgen von übernommenen, aber nicht eingehaltenen Verpflichtungen erinnert:

Das Brett – The Plank.

Das ist eine Übung, die die Bauchmuskel stärkt, darüber hinaus anstrengend ist und bald schmerzhaft wird.

Mit den Ellbogen stützt man sich genau unter den Schultern auf dem Boden ab, der gesamte Körper bildet eine gerade Linie – den Po darf man also weder hochstrecken noch absacken lassen (kein Hohlkreuz)!

Das Brett

Auch hier ist – wie bei allen Strafstellungen – die Bemessung einer wirksamen Strafdauer stark abhängig von Kraft, Ausdauer und Gewöhnung.

Ich mag das ‚Brett‘ für mehr als 2 Minuten gar nicht besonders!


PPS:

Edith sieht mit Grausen den Turm an Wäsche zum Bügeln – da hat sich wirklich einiges angehäuft!

Spontan beschließt sie, sich zu belohnen, falls sie heute noch eine Stunde lang etwas davon wegbügelt: Ja, dann gibt es ein feines Abendessen, zwar nicht mehr als sonst, sondern wegen der Figur eher weniger, aber etwas, was sie besonders gerne mag! Und falls sie doch nicht bügelt – gibt es nichts!

Sie könnte, um Zeit fürs Bügeln zu finden, etwa die 2.745. Folge der lähmenden, äh, spannenden Telenovela skippen – aber das ist ja gar nicht notwendig, sie kann ja auch vor dem Fernseher bügeln. Nur aufstehen muss sie dazu von der kuscheligen Couch…

A) Sie rafft sich auf, bügelt wie beschlossen eine Stunde lang und gönnt sich dann zur Belohnung das versprochene exquisite Nachtmahl.

Das Essen schmeckt köstlich, auch wenn sie die Portion etwas gekürzt und die Küche zur Sicherheit versperrt hat, um nicht ‚in Gedanken‘ nochmals zuzulangen.

Sie ist mit der Arbeit gut voran gekommen – morgen wird sie die Bügel-Session mit dem gleichem oder einem neuen Anreiz wiederholen und dann höchstwahrscheinlich bereits den gesamten Wäscheberg abgearbeitet haben.

B) Sie faulenzt weiter – abends dämmert ihr: Sie hat es ja ernst gemeint: Kein Bügeln – kein Abendessen!

Zu dumm – die öde Serie war heute ohnedies wieder unlogisch und ohne Anfang und ohne Ende.

Tja, was nun statt des Essens? Ah – sie wird das ‚Brett‘ ausführen.

Sie hält die Stellung, bis sie unangenehm wird. Jetzt möchte sie aufhören.

„So, zur Strafe für deine Faulheit wirst du sie noch 15 Sekunden durchhalten!“, befiehlt sie sich, und mit Mühe erträgt sie die Anstrengung.

„Gut, und nun sofort ab ins Bett mit dir! Der Wäscheberg ist noch immer derselbe, und der Hunger beginnt bereits, sich bemerkbar zu machen. Also, wenn ich morgen diesen Ansporn wiederhole – und wenn ich klug bin … ich bin sicher, morgen verdiene ich mir die Belohnung!“