Kabelpeitsche / Sicherheitsüberlegungen

Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik

Liebe Interessierte!

Heute geht es um die von mir bereits mehrfach erwähnte Kabelpeitsche, ein Instrument, das eine ganze Reihe von Vorzügen im Bereich der Disziplin und vor allem der Selbstdisziplin hat.

Beim Blick auf die Vielfalt der Peitschenfamilie stellt sich die Frage:

Warum kauft man nicht einfach eine der zahlreich angebotenen Peitschen? Oder einen Rohrstock?

  • Es gibt eine Menge Zierpeitschen, deren „Leder“ wie Papier ist, deren Innenleben („belly“) aus wer-weiß-was besteht, und wo der Preis für den Verkäufer das einzige Nützliche daran ist. Erkennen kann man das aber auf einer Abbildung gar nicht!
  • Gute Peitschen sind üblicherweise (sehr) teuer, auch, weil zur Herstellung viel Arbeit erforderlich ist. Doch nicht alle teuren Peitschen sind gut.
  • Man weiß nicht, ob die meist über Versand gekaufte Peitsche, so sie denn grundsätzlich taugt, einem selbst angemessen ist. Zu scharf, zu weich, zu leicht, zu schwer, zu lang, … Da steht dann einiges Geld auf dem Spiel.
  • Auch bei Rohrstöcken ist die Qualität und Brauchbarkeit über ein Foto kaum einschätzbar.
  • Stöcke sind steif lange steife Instrumente sind in der Selbstdisziplin nur beschränkt verwendbar.

Hier haben Elektrokabel unschätzbare Vorteile:

  • Sie sind überall in Baumärkten und Elektroinstallationsbetrieben erhältlich, somit leicht verfügbar und niemand fragt danach, wofür Sie sie verwenden (und falls doch, dann ist es eben für eine Verlängerung)!
  • Man bekommt sie per Meter, das ist perfekt zum Ausprobieren.
  • Kabel sind vergleichsweise billig.
  • Sie sind flexibel: Für die Selbstdisziplin ist das ein enormer Vorteil gegenüber Stöcken!
  • Insbesondere kann man damit auch selbst die Hinterbacken gut erreichen, und dies ist in diesem Zusammenhang auch das bevorzugtes Zielgebiet dafür (gut gepolstert, Organe weit weg,…).
  • Es gibt sie in den die verschiedensten Stärken und Varianten (1-, 2-, 3-polig; Litze, Koax,…) und sie bieten somit eine gute Anpassbarkeit an die eigenen Wünsche und Gegebenheiten.

Und die Nachteile?

Risiken, Sicherheit

Ja, nun sind wir bei einem weiteren Teil des heutigen Beitrags angekommen, bei allgemeinen und spezifischen Sicherheitsüberlegungen.

Hier gleich ganz klar vorne weg: ICH bin weder Fachmann für Peitschen, noch für Gesundheit, Ernährung, oder sonst etwas! Meine Erfahrung gebe ich gerne weiter, doch wenn Sie meiner persönlichen Meinung folgend selbst etwas ausführen, sind SIE auch selbst dafür verantwortlich!

Holen Sie stets vorher Infos und Rat von Fachleuten ein, lassen Sie immer (selbst in solch emotionalen Momenten wie Geben oder Empfangen von Prügel!) das Denken eingeschaltet, machen Sie sich mittels Büchern schlau (Anatomie,…), besuchen Sie Foren und versuchen Sie, die Einträge dort nach Plausibilität zu bewerten,… Manches wird gerne übertrieben, anderes wiederum vielleicht zu gering eingeschätzt.

Wägen Sie dann selbst die Risiken ab und VERMEIDEN Sie ECHTE Gefahren!

Sehen wir einmal auf Profis. Wer verwendet Elektrokabel als Peitsche?

Nach Berichten werden Kabeln von Folterern und zur gerichtliche Auspeitschung in mehr oder minder fernen Ländern eingesetzt.

An der Wirksamkeit besteht somit kein Zweifel!

Da diese Leute jedoch auf die Gesundheit der Geprügelten sicher nicht so viel Wert legen, wie Sie auf die Ihre oder auf die Ihres Schützlings, ist Vorsicht angebracht.

Somit zu den Nachteilen:

  • Kabel sind ziemlich brutal – siehe die angesprochene „professionelle“ Verwendung; das führt zu der Überlegung, eher dünnere Kabel zu verwenden. Viele Selbstdiszipliner verwenden aber ein Kabel z.B. auf den Fußsohlen wegen der unerträglichen Schmerzen überhaupt nicht.
  • Bei harten Schlägen können sie gefährlich sein (Treffer an den falschen Stellen können z.B. Knochen brechen); das führt zu der Überlegung, eher dünnere Kabel zu verwenden und gefährliche Stellen gut zu meiden (siehe oben „Anatomie“, Fachleute,…).
  • Vor dem ersten Einsatz muss man dafür sorgen, dass am schlagenden Ende keine Drähte herausstehen, um böse Wunden durch Drahtstücke zu verhindern.
  • Litzen haben zusätzliche Tücken: Die dünnen Drähte brechen eventuell ab, fallen aus der umhüllenden Isolierung, bohren sich in die Haut und erzeugen schlecht verheilende Wunden.

Dagegen gibt es bei Litzen verschiedene Maßnahmen:

1.) Man verwendet eine Schlinge

 

Dazu Zitate von Harti, der manchmal ebenfalls Kabel verwendet:

E-Kabelpeitsche. Ich habe bisher immer Schlingen genommen. Wenn so ein Kabel offen ist muss unbedingt die Isolation weit überstehen (einfach durch die Hände ziehen). Wenn da Kupferlitze raus steht ist es gar nicht mehr „lustig“ und gefährlich. Nur so als Tip für die Anfänger …

… es ist auch so, dass die Kupferlitze mit der Zeit brüchig wird und winzige Späne evtl. rausfallen. (ggf. ein Tropfen Kleber vorn rein)

Zur Herstellung ist auch Kunststoff-Isolierband (PVC-Band) supi. Da kann man ganze Griffe wickeln. Z.B. 1-2 Kabelschlaufe/n (3-4 mm Mikrofonkabel o.ä.) und unten ca. 15-30 cm mit viel Isolierband umwickeln, bis ein Griff entsteht.

Wenn ich das Ende umwickle, sorge ich vorher dafür, dass die Drähte im Innenleben verschwunden sind (siehe Zitat Harti: „Einfach durch die Hände ziehen“).


Dann lege ich einen Streifen quer darüber und fixiere ihn dann durch etliche Runden Isolierband.

 

Sie kriegen das aber sicher noch viel hübscher hin!

Weitere Varianten sind:

2.) Eine gedrehte Schlinge:

Durch gegenläufiges Verdrehen der beiden Kabelenden verdrillt sich das Kabel quasi von selbst.

3.) Am Ende umgebogen, wie eine Öse, und mit Isolierband fixiert:

 

4.) Ein Tropfen Klebstoff (siehe Harti-Zitat). Hat bei mir aber nicht allzu lange gehalten (vielleicht habe ich aus Ungeduld zu kurz aufs Trocknen gewartet?).

5.) Eine weitere Möglichkeit des Verschlusses des Kabelendes habe ich gefunden, jedoch selbst noch nicht ausprobiert: Eine Schrumpfkappe aus dem Elektrofachhandel, die mittels Fön erhitzt wird, dadurch schrumpft und am Ende festsitzt.

Eine andere Kabelart ist das Koaxkabel. Im Bild steht die Isolierung bereits deutlich über den Draht heraus – das Instrument ist einsetzbar:


Das Koaxkabel ist ein interessantes Gerät, dazu habe ich folgenden Beitrag gefunden (wo ich annehme, dass damit solch ein Koax-Kabel gemeint ist):

http://www.british-discipline.com/bb/viewtopic.php?t=1015

„The use of cable is interesting because the best approximation I use for a caning is a piece of TV arial flex. It has the right weight and width and is very flexible.

Over the years I have developed a skill in swinging the flex with both hands so that it lands across both my buttocks. The stripes it leaves are very similar to cane stripes and when I finally did receive the cane three years ago the sensation was not disimilar.“

Man kann eine Menge „nützlicher“ Instrumente selbst herstellen. Eine Beschreibung für ein Martinet finden Sie z.B. in

„Melanie muss abnehmen: BDSM – Erziehung und Disziplin“;

eine für eine Rute und etliche andere Züchtigungsgeräte in

„Melanie II: BDSM – Spiel und Ernst“

Beschreibung, Inhaltsverzeichnis und Leseproben finden Sie auf

https://sites.google.com/site/herbertmentor/

Falls Sie irgendetwas ausprobieren:

Passen Sie gut auf sich und andere auf!

Beste Grüße

Herbert

Eine weitere Leseprobe: Natalies Strafe / Bastonade

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Liebe Leserinnen und Leser!

In der Story der beiden Melanie-Bücher geht es u.a. um folgende Schwerpunkte:

      1. Selbstdisziplin,

      2. Strafstellungen,

      3. Eigenbau von Züchtigungsinstrumenten,

      4. Strafen für die Selbstausführung,

      5. individuelle Anpassung an die persönlichen Anforderungen.

Zur Veranschaulichung gibt es etliche Grafiken und Fotos (in Melanie II über 50 Stück).

Bild

Eines der Kapitel von Melanie 2 nun als voraussichtlich letzte Leseprobe:

Herbert, Natalies Mentor, erkennt, dass sie ihn beschwindelt. Das gibt eine exemplarische Strafe!

Lesen Sie selbst…

https://sites.google.com/site/herbertmentor/home/m2—leseprobe-5

Werfen Sie auch einen Blick in das Inhaltsverzeichnis – da findet sich noch einiges mehr…

https://sites.google.com/site/herbertmentor/home/m2-inhaltsverzeichnis

Gute Unterhaltung!

Herbert


Melanie muss abnehmen: BDSM – Erziehung und Disziplin

Melanie II: BDSM – Spiel und Ernst

Jetzt wird’s ernst! Melanie wird versklavt…

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Liebe Leserin, lieber Leser!

1.) Sorry, letzte Woche hat sich für einige Zeit ein falscher Link auf die Leseprobe eingeschlichen. Hier nun der direkte Link auf Leseprobe 3:

https://sites.google.com/site/herbertmentor/home/mii—leseprobe-3

2.) In der heutigen 4. Leseprobe von Melanie 2 kommt ein Hilferuf von Melanie: Sie wird von ihrem Nachbarn als Sklavin gehalten, erpresst und zeitweise in einem Kerker (siehe Titelbild) angekettet.

Bild

Die neue Leseprobe von „Melanie II: BDSM – Spiel und Ernst“ finden Sie auf

https://sites.google.com/site/herbertmentor/,

das Buch auf Melanie II: BDM – Spiel und Ernst.

Herbert

Melanie II ist erschienen

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Liebe Leserin, lieber Leser!

Die Fortsetzung von „Melanie muss abnehmen – BDSM: Erziehung und Disziplin“ ist erschienen:

 

Bild

 

In „Melanie II – BDSM: Spiel und Ernst“ finden Sie

  • neue Strafen, Strafstellungen, Fesselungen und Züchtigungen,

  • eine dominante Melanie, die Herbert zur Arbeit zwingt,

  • Melanie versklavt und im Kerker (siehe Cover-Bild),

  • Natalies Bastonade

  • und vieles mehr.

Machen Sie sich selbst ein Bild:

Auf https://sites.google.com/site/herbertmentor/ gibt es das Inhaltsverzeichnis und eine erste Leseprobe.

Viel Vergnügen

Herbert

 

 

Taschendisziplin

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Liebe Leserinnen, liebe Leser!

Selbstdisziplin ist auch auf Reisen angebracht, viele Strafinstrumente sind jedoch schwierig ohne lange Erklärungen durch die Kontrollen auf dem Flugplatz oder beim Zoll zu bringen.

Im Web gibt es dazu einige Ideen bzw. Vorschläge: Eine Seilpeitsche, die sich klein zusammenlegen lässt, oder die Verwendung eines Elektrokabels aus dem Hotel (praktisch, da muss man gar nichts mitnehmen).

In Melanie wird eine Geißel vorgestellt, die man einfach selbst herstellen kann, die kein Metall enthält und so klein ist, dass man sie in der Tasche der Hose oder des Kostüms transportieren kann. Schmerzhaft ist sie dennoch…

Bild

https://sites.google.com/site/herbertmentor/

Gute Reise!

Herbert

Disziplinsoftware

 

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Liebe Leserin, lieber Leser!

Zusätzlich zum Link auf das Tool für Schreibstrafen Fond-Of-Writing FoW, das in „Melanie muss abnehmen – BDSM: Erziehung und Disziplin“ im Anhang genau erläutert wird, habe ich nun auch einen Link zu Balabolka bereitgestellt.

Balabolka ist ein Programm zur Sprachausgabe oder Text-To-Speech (TTS).

Wieso bezeichne ich es als Disziplinprogramm?

Nun, in unserem Zusammenhang kann es dazu dienen, eine fehlende „Aufsichtsperson“ teilweise zu ersetzen.

Man kann Anweisungen und Befehle in ein Textfile zu schreiben, und eine weibliche oder männliche (Computer-)stimme erteilt einem dann diese Befehle.

Stellen Sie sich vor, Ihr (PC-)Master/Mistress befiehlt Ihnen Strafübungen, Arbeiten, oder dass Sie sich selbst schlagen sollen. Und Er/Sie zählt die Streiche.

Oder Er/Sie schickt Sie in die Ecke und sagt Ihnen dann auch, wann die Strafzeit vorüber ist.

Den Link zur Software, sowie zusätzliche Informationen finden Sie auf:

https://sites.google.com/site/herbertmentor/

Gutes Gelingen!

Herbert

Spaß an Selbstdisziplin?

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Liebe Leserin, lieber Leser!

Leute mit Spaß an Selbstdisziplin haben einige Vorteile:

1. Selbstbestimmt

Tausende Gesetze – mehr oder weniger sinnvoll – bestimmen unser gesamtes Leben. Die Gefängnisse sind voll, und überall erfreut man sich daran, noch mehr Bußgelder kassieren zu können. Wenn Strafe nicht funktioniert – warum gibt es sie dann in dieser Flut? Wenn die Gesetze nur sinnvolle Regelungen enthalten – warum sind sie dann oft so unterschiedlich, ja geradezu gegensätzlich, kaum dass man eine Landes- oder Staatsgrenze überschreitet?

Diese vielfältigen Vorschriften zwängen alle Menschen jedenfalls in ein rigides Korsett.

Doch selbstbestimmte Menschen verfolgen vor allem ihre eigenen Ziele, wählen die für sie wichtigen und nützlichen Regeln selbst aus und setzen sie mit Selbstdisziplin durch – zu ihrem eigenen Vorteil. Dafür benötigen sie auch niemand anderen!

2. Ein Ziel

Wenn man Selbstdisziplin übt, weiß man, wohin man will. Menschen mit Selbstdisziplin überlegen, was sie erreichen wollen und was dazu notwendig ist. Sie haben ein Ziel, planen den Weg dorthin und kontrollieren das Erreichen der Etappenziele.

3. Methode

Neuere Forschungen zeigen bei den meisten Menschen eine deutliche Verlustaversion: Falls durch einen Einsatz ein Gewinn, aber auch ein Verlust möglich ist, muss der Gewinn deutlich höher sein oder viel wahrscheinlicher, damit man den Einsatz riskiert. Viel wichtiger, als etwas zu gewinnen, ist es einem, das nicht zu verlieren, was man bereits hat. Das bedeutet aber, dass eine Belohnung wahrscheinlich oft viel unwirksamer ist, als eine drohende Restriktion. Menschen mit Selbstdisziplin kennen jedenfalls wirksame Methoden…

4. Gute Vorsätze

Gute Vorsätze haben alle – aber nur diejenigen, die sie sinnvoll auswählen und formulieren, eine Methode zu ihrer Steuerung und Kontrolle festlegen und Abweichungen konsequent sanktionieren, werden sie auch einhalten können.

5. Kontrolle

Niemand kann das eigene Verhalten so genau überwachen wie man selbst.

6. Spaß an Selbstdisziplin

Wer Spaß an Selbstdisziplin entwickelt, dem bereitet es Vergnügen, die eigenen Regeln durchzusetzen. Wenn man dann die richtigen Ziele, Wege und Vorschriften wählt, hat man Spaß und Erfolg!

In „Melanie muss abnehmen – BDSM: Erziehung und Disziplin“ erkennt Melanie die Vorteile der Selbstdisziplin und erlernt einige ihrer Methoden: https://sites.google.com/site/herbertmentor/

Eine schöne Woche wünscht

Herbert

Abnehmen auf BDSM-Art?

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Bild

Melanie in Murgha

Liebe Leserin, lieber Leser!

Ich bin schon mehrfach gefragt worden, ob man denn tatsächlich auf diese Weise abnehmen kann, wie Melanie dies tut.

Nun: Zum Einen ist diese Story fiktiv; zum Anderen kenne ich jedoch – obwohl meine Erfahrung naturgemäß beschränkt ist – aus meinem Umfeld tatsächlich diese Form des Abnehmens und Gewicht Haltens, und das mit gutem Erfolg.

Melanie findet eine Formel für sich, die auch in der Fortsetzung des Romans, in Melanie II wieder auftauchen wird: „Weniger Fett und weniger Zucker, sowie viel mehr Bewegung. Und – Übergewicht wird hart bestraft!Die Strafe zwingt sie dazu, sich mit dem Thema zu beschäftigen und selbst herauszufinden, was für sie wirkt.

Sind Strafen tatsächlich geeignet, Gewohnheiten zu ändern?

Ja, wenn sie konsequent jedes Mal bei einem Fehlverhalten wirksam werden und schlimm genug sind, durch ihr Unlustgefühl das Lustgefühl der Übertretung zu übertreffen.

Sollte das Verhalten nicht eher durch Motivation und Belohnung gesteuert werden?

Ja, aber…

Menschen nützen die ihnen erreichbaren Annehmlichkeiten stets so weit aus, wie es ihnen nur möglich ist. Es ist somit gar nicht leicht, wirksame Belohnungen zu finden, außer – man verhängt vorher Restriktionen. Wenn man zuerst den Komfort verringert, dann gibt es wieder Belohnungsmöglichkeiten. Aber ist das wirklich besser oder angenehmer, als gezielt zu strafen?

Und auch in meinem Fühlen sind die beiden Aussagen durchaus äquivalent: „Du darfst fernsehen, wenn/weil du xxx erledigt hast.“ und „Du darfst nicht fernsehen, solange/weil du xxx nicht erledigt hast.“

Disziplin und Selbstdisziplin erfordern die Möglichkeit zur Sanktion von Verstößen. Herbert und Melanie bauen in „Melanie muss abnehmen: BDSM – Erziehung und Disziplin“ ein System auf, das Melanie das Erreichen ihres Ziels ermöglicht.

Lesen Sie doch selbst hinein in die von Herbert und Melanie angewandte Methodik:

https://sites.google.com/site/herbertmentor/

Haben Sie andere Erfahrungen?

Beste Grüße

Herbert

Melanie II

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Liebe Leserin, lieber Leser!

Melanie II, die Fortsetzung von „Melanie muss abnehmen: BDSM – Erziehung und Disziplin“, ist fertig geschrieben. Über 220 Seiten sind es geworden, nun ist der Text im Lektorat.

Die Abstimmung mit dem Verlag, die Ergänzung von Grafiken, die Titelei, also die Vorspannseiten, einige Entscheidungen zu Layout, Cover, Klappentext und dgl. werden noch ein paar Wochen in Anspruch nehmen, doch falls alles gut geht, ist der Launch absehbar.

In Melanie I („Melanie muss abnehmen – BDSM: Erziehung und Disziplin“) hat Melanie das Rüstzeug für Selbstdisziplin erlernt. Davon sind Leseproben online:

https://sites.google.com/site/herbertmentor/.

In Melanie II nun gibt es für Melanie, ihre Freundin Natalie und Herbert wieder einiges an Disziplin und eine Menge Spiel und Spaß.

Dazu dienen Anleitungen zur Anfertigung einer Rute und weiterer Strafinstrumente, Beschreibungen von über 30 Strafstellungen, Hinweise für eine einfache Zufalls-Auswahl für Strafen, Ideen für Straffesselungen und Selbstfesselungen, des Weiteren eine Bastonade in einer neuen Position und das Auswaschen des Mundes mit Seife („mouth-soaping“).

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„Kante sitzen“

Herbert findet in einer der Sessions auch Gelegenheit, Melanies dominante Seite kennenzulernen – eine für ihn schmerzhafte Erfahrung!

Dann wird Melanie von einem Nachbarn erpresst und zu Sklavenarbeit und Sex gezwungen. Schließlich gelingt ihr ein Hilferuf an Herbert …

Näheres dazu in Kürze im neuen Buch.

Herbert

PS: Das Buch gibt es nun bereits: „Melanie II: BDSM – Spiel und Ernst“.

Der Selbstbau von Strafinstrumenten

 

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Liebe Leserin! Lieber Leser!

Viele „Spielsachen“ und „Ernstsachen“ gibt es zu kaufen, wie Peitschen, Handschellen, Dildos und dgl. Mich haben daneben immer schon Strafen ohne Hilfsmittel, wie schmerzhafte Strafstellungen, Restriktionen, Schreib- und Arbeitsstrafen, zusätzlich aber auch Eigenbau-Lösungen fasziniert.

Zum einen kann man Haushaltsgeräte umfunktionieren, und etwa den Kochlöffel zum Versohlen oder den Schirmgriff als Analhaken benutzen, zum anderen lässt sich aber auch vieles mit einfachen Mitteln durchaus brauchbar improvisieren: Ein Stück Kette mit Schloss statt der Handschellen, ein Stück Rohr und ein Piercing statt einer käuflichen Keuschheitsmanschette, ein Stück Seil vom Baumarkt für Fesselungen,…

Im Buch „Melanie muss abnehmen: BDSM – Erziehung und Disziplin“ werden für Züchtigungen ein Martinet und eine Ferula angefertigt, ein Kabel als Peitsche eingesetzt, ein Küchenwecker für Strafzwecke verwendet und eine Seilschlinge zur Selbstfesselung beschrieben. Einige Strafstellungen, sowie Betrachtungen über Disziplinsysteme zeigen noch weitere Möglichkeiten.

Lesen Sie ein bisschen hinein! Es gibt einen Großteil des Buches als Gratis-Leseprobe auf https://sites.google.com/site/herbertmentor/.

Viel Vergnügen wünscht

Herbert