Schmerzhaft und wirksam

Liebe Leserin! Lieber Leser!

Der neue Beitrag ist nun doch etwas früher als geplant fertig geworden – hier wieder eine kleine Story.


Ich besuche Rudi und sitze mit ihm zusammen: „Macht deine Selbstdisziplin Fortschritte? Du wolltest ja Einiges in deinem Leben neu ordnen.“

Rudi erzählt von seinen Erfahrungen und meint dann: „Es läuft eigentlich recht gut: Im Großen und Ganzen habe ich die geplanten Änderungen konsequent und erfolgreich durchgezogen – wenn ich mir dazu auch ab und zu eine kleine Strafe verpassen musste. Aber gerade heute habe ich eine Dummheit begangen, die sich finanziell noch böse auswirken wird. Das kann mich leicht ein paar hundert Euro kosten. Also habe ich beschlossen, mich diesmal hart dafür zu bestrafen – so etwas darf nicht wieder vorkommen!“

„Was hast du vor?“

„Das habe ich noch nicht festgelegt. Eine so strenge Bestrafung, wie sie mir vorschwebt, habe ich selbst noch nie ausgeführt. Irgendwie ist es ja doch nicht dasselbe wie damals, als meine frühere Miss entschied, dass ich wohl Prügel bräuchte, mir die Strafe ankündigte und mich dann über den Bock legte. Wenn ich mich selbst bestrafe, weiß ich zum Beispiel schon vorher, wie viele Hiebe es regnen wird. Meine Miss hat mir das normalerweise nicht verraten, sondern mich so lange gepeitscht, bis sie ganz sicher war, dass ich meine Lektion gelernt hatte! Nun ist es eben ganz anders.“

„Sie hätte doch aber auch einfach ’25 Hiebe‘ festlegen können – was hättest du dann gemacht? Oft wird eben die Höhe einer Strafe aufgrund des Delikts bestimmt und meist auch verkündet. Aber falls das für dich ein Problem darstellt, weswegen du dich nicht so gerne selbst bestrafst, dann habe ich dafür eine einfache Lösung:

  • Zuerst entscheidest du einmal, welches Instrument du für die Prügelstrafe verwenden wirst. Dazu kannst du einen Würfel benutzen [wie es hier unlängst in der Kopfgeschichte ‚Hintern voll‘ beschrieben wurde].
  • Dann wird die Erziehungsfläche festgelegt. Diese Wahl hängt auch stark vom Instrument ab.
  • Du bestimmst eine Basisanzahl von Schlägen. Auch die kannst du durch Würfeln festsetzen, etwa mit Hilfe des Multiwürfels [siehe https://sites.google.com/site/herbertmentor/disziplinsoftware].

Spielen wir für deine schwere Verfehlung das Ganze doch einmal bis hierher durch.

A) Also zuerst wählst das Instrument aus oder würfelst darum.

Du hast mir ja vorhin die bei dir vorhandenen Geräte gezeigt – jedes erhält eine Nummer von 1 bis 6:

  1. Rute
  2. Tawse
  3. Paddel
  4. Kabelpeitsche
  5. Martinet
  6. Stock

Hast du eine Präferenz?“

„Ich würde diesmal am liebsten die Rute wählen. Ich las erst gestern eine Geschichte über eine strenge Rutenzüchtigung: Eine Miss lässt einen weiblichen Zögling einer Frauen-Akademie von zwei Bediensteten über einen Sessel legen und peitscht den nackten Hintern für Schwindeln und Frechsein mit der geschmeidigen Rute so kräftig aus, dass dieser vielfach blutig geschlagen ist und die Bestrafte vor Schmerzen brüllt. Die Strafe ist höchst wirkungsvoll: Die nächsten Wochen ist das Betragen der Gezüchtigten jedenfalls tadellos – sie wie ausgewechselt.

 – – So eine Strafe wäre mein Traum!“

„Ha, ha – wahrscheinlich nur, solange du nicht selbst über dem Sessel liegst! Wie ich gesehen habe, hast du ja selbst eine ganz neue Rute – hast du sie bereits geschmeckt?“

„Nein, ich habe sie mir zwar angefertigt, aber bisher noch nicht ausprobiert.“

„Gut, wenn du also die Rute als Strafinstrument wählst, brauchst du ja gar nicht mehr zu würfeln. [Die Herstellung einer wirkungsvollen und zur Selbstpeitschung gut geeigneten Rute finden Sie im Buch Melanie II in Anhang 1: ‚Herstellung einer Rute‘].

B) Nun zum Ort des Geschehens: Für eine Rutenzüchtigung – aber auch für den Einsatz des Martinets – bietet sich als Erziehungsfläche das Hinterteil an, obwohl beide Instrumente auch auf Rücken, Schenkeln und Waden gut einsetzbar sind.

Bei der Rute musst du wegen der entstehenden blutenden Wunden gut aufpassen: Zum einen kann das Blut umherspritzen, zum anderen ist auch das Infektionsrisiko zu bedenken. Und klarerweise darfst du dich nur mit dein eigenem Instrument schlagen, damit die Wunden keinesfalls in Kontakt mit fremdem Blut kommen. Außerdem musst du danach noch für Stunden bis Tage dein Gewand vor Blutflecken schützen.

Die Tawse funktioniert ausgezeichnet auf den Handflächen, den Fußsohlen und ebenfalls auf dem Hintern. Das Paddel hingegen ist fast ausschließlich auf dem Arsch einsetzbar, wo auch die Kabelpeitsche bestens wirksam ist.

Der Stock ist zur Selbstbestrafung – bei einer Fremdzüchtigung sieht das Ganze natürlich anders aus – am besten für die Fußsohlen geeignet. Eine gute Stellung für die Selbst-Bastonade wird im Buch Melanie II in Kapitel ‚Auf Rücken, Hintern und Fußsohlen‘ beschrieben. Aber Vorsicht: Die Schmerzen der Bastonade – egal ob mit Stock, Peitsche oder Tawse – sind so heftig, dass viele sie unerträglich finden.

C) Prügelgerät und Ort des Versohlens sind also fixiert, nun bestimmst du eine Basisanzahl an Schlägen und eine Zusatzanzahl. Diese Anzahlen werden klarerweise vom Vergehen, aber auch stark von Instrument und Erziehungsfläche abhängen. Du kannst sie ebenfalls erwürfeln (Multiwürfel https://sites.google.com/site/herbertmentor/disziplinsoftware), oder aber auch einfach festlegen.

Bei deiner Rutenzüchtigung könnten das etwa 24 Streiche als Basis und 6 Schläge als Zusatz sein.

D) Endlich bist du soweit: Du verpasst dir die Basisanzahl an Hieben mit aller Kraft!

E) Danach wird entschieden: Ist die Strafe beendet oder geht sie weiter.

Dazu würfelst du.

   E1) Wenn du eine 6 würfelst, ist deine Strafe vorüber.

   E2) Sonst jedoch gibt es die Zusatzanzahl, also weitere 6 Hiebe – und dann machst du wiederum bei E1 weiter.

Du betreibst somit diese Würfelei und Prügelei abwechselnd solange weiter, bis du eine 6 würfelst.

Mit viel Glück ist deine Prügelstrafe somit nach der Minimalanzahl, hier 2 Dutzend Hieben, zu Ende – du hast es geschafft.

Mit Pech wirst du jedoch noch eine ganze Weile ordentlich weiter leiden und bis zum Schluss nie wissen, ob die Qual nun endlich zu Ende ist oder wiederum weitergeht.

Also ich denke, das muss doch ein ganz ähnliches Gefühl sein, wie damals, als deine Miss dich versohlte!“

„Hm – die Ungewissheit klingt jedenfalls aufregend. Aber ich weiß nicht recht. – – Bevor ich mich dann wirklich entschließe anzufangen, werde ich es mir wohl schon wieder überlegt haben.“

„Ho, ho – nichts da! Es ist doch ganz einfach:

  • Du willst dir deine Dummheit abgewöhnen, und

  • die verdiente Prügelstrafe dafür haben wir soeben festgelegt. Sie wird dir helfen, dich von einer Wiederholung deines Fehlers fernzuhalten. Also: Bevor du sie dir nicht vollständig verabreicht hast, gibt es kein Internet, kein Fernsehen und auch nichts mehr zu essen!

Die Strafe ist nur gut für dich! Somit schlage ich vor: Fang sofort an!“

Rudi blickt mich unsicher an. Doch dann höre ich: „Eigentlich hast du ja recht! – Und ich finde es super, dass du mir bei meiner Bestrafung quasi assistierst.“

Er steht er auf und holt die Rute.

„Zieh dich ganz aus und stell dich vor den Spiegel. Da kannst du perfekt zielen.“

Rudi gehorcht. Ich sehe deutlich seine Erregung und seine Angst.

„Nun hast du eine gute Gelegenheit, deine Rute endlich kennenzulernen. Du erhältst jetzt die Strafe für die begangene Dummheit. Schlag voll zu – vorerst einmal 24 Hiebe als Basis!“

Die Prügelstrafe beginnt.

Jedes Mal, wenn ein zischender Hieb seine Backen trifft, saugt Rudi die Luft scharf ein. Die Rute erzeugt heftige Schmerzen, die sich von Hieb zu Hieb steigern. Rudi peitscht gut die ganze Fläche seines Hinterns und auch den Übergang zu den Oberschenkeln. Der Arsch färbt sich rot mit dunklen Stellen überall dort, wo die Enden der Rute aufschlagen. Immer wieder erzeugen die beißenden Treffer kurze wilde Bewegungen von Rudis Körper, und ab und zu hört man auch ein kurzes Stöhnen.

24 Hiebe – die Basisanzahl ist erreicht. Rudi atmet tief, er schwitzt heftig. Die Züchtigung war – das ist deutlich sichtbar – nicht so angenehm wie er sie sich wohl vorgestellt hatte.

„Nun – wir wollen doch sehen, ob du genug hast,“ meine ich. „Deine Dummheit sollte dir jedenfalls bereits leid tun.

Jetzt stell dir vor, deine Miss lässt dich nun würfeln, um zu entscheiden, ob sie dich zwingen wird, dich selbst noch weiter zu peitschen.“

Rudi würfelt 1.

„Ah – du brauchst eindeutig noch mehr. Diese Lektion wird das Lernen des richtigen Verhaltens unterstützen! Also mach weiter, 6 zusätzliche Hiebe!“

Die Rute zischt und klatscht mit längeren Abständen, und es ist nicht zu übersehen, wie sehr Rudi unter den wilden Schmerzen leidet.

Beim zweiten Mal würfelt Rudi 3, und so wird die Auspeitschung fortgesetzt. „Ich bin sicher, du wirst dir dein Handeln das nächste Mal besser überlegen!“

…und wiederum 3 Augen auch beim 3. Mal – mit jedem Schlag vermehren sich nun die blutenden Stellen auf dem Hintern.

Beim 4. Würfeln gelingt Rudi eine 6 – endlich ist die Strafe zu Ende.

Er hat insgesamt 42 Rutenstreiche erlitten, die Striemen und Schwielen werden ihn zweifellos noch eine Weile gut fühlbar begleiten.

„Nun – war diese Prügelstrafe mit den Erfahrungen mit deiner Miss vergleichbar?“

“ – Nein, nicht wirklich. Es ist anders, eine neue Erfahrung, doch die Lektion war durchaus tiefgehend und das Szenario für mich auch aufregend – vor allem durch die Ungewissheit. Mein Hintern brennt jedenfalls wie verrückt. Die Bestrafung war richtig heftig und um Vieles schmerzhafter als erwartet! Die Rute biss so richtig ins Fleisch – unglaublich! Die Haut wird wohl etliche Tage zum Heilen benötigen.

Ich denke, die Strafe wird auch gut vorhalten – in nächster Zeit will ich ganz sicher keine Wiederholung riskieren!“

„Ja, die Rute kann einen schon ganz rasch davon überzeugen, die festgelegte Disziplin strikt einzuhalten! Und denk daran: Eigentlich bist du ohnedies noch billig davongekommen – das nächste Mal setzt es ja vielleicht auch 60 Hiebe oder mehr…

 – Tja, du weißt, ich halte viel von dreifachen Strafen. Also wirst du jetzt noch ‚Auf allen Vieren‘ stehen und gut über deinen Fehler und die Konsequenzen nachdenken [diese Stellung ist in ‚Melanie muss abnehmen‘ im Kapitel ‚Strafstellungen‘ beschrieben]. Stell den Küchenwecker auf 10 Minuten, und ab in die Ecke!“

Rudi schnauft und keucht bald vor Anstrengung, während ich gemütlich in einem Buch lese. Das ist ja das Angenehme an den Strafstellungen: Der Übeltäter bestraft sich selbst!

„So, der Wecker hat geläutet: Du darfst wieder aufstehen. Das war wohl ein bisschen anstrengend für dich!“

„Ja, sogar reichlich anstrengend und auch ziemlich schmerzhaft!“

„Sehr gut! Und als dritter Strafteil ist heute das Fernsehen für dich gestrichen. Es ist jetzt knapp nach 19 Uhr, deine Verfehlung war schwer – du wirst deshalb ab jetzt bis 22 Uhr im Vorzimmer stehen und danach sofort zu Bett gehen.“

„WAS? Heute ist Viertelfinale in der WM!“

„Au, fein, das sehe ich mir gerne an. Du hingegen wirst draußen vor der Tür stehen: Da hörst du den Sprecher – allerdings ohne ihn zu verstehen; und sehen kannst du leider auch nichts. Ich habe einen kleinen ‚Aufpasser‘ in meine Tasche, einen Bewegungsmelder, der die Ausführung deiner Strafe überwachen wird. Der schaltet bei jeder Bewegung eine Stehlampe ein, deren Licht ich durch die Glastüre sehen kann. Dieser ‚Aufseher‘ ist ganz schnell aufgebaut, ich muss dazu nur den Bewegungsmelder samt der Lampe an eine Steckdose anstecken. Vorsicht: Jedes ‚Licht an‘ bedeutet für dich anschließend ein weiteres Dutzend mit der Rute und 15 Minuten zusätzliches Stehen. Du weißt ja jetzt, wie sich 12 Rutenhiebe anfühlen, da wirst du dich wohl sehr bemühen, deine Standstrafe gänzlich bewegungslos und still wie ein Lämmchen durchzustehen.

Also komm mit. – – Gesicht zur Wand, kein Anlehnen und kein Sprechen. Bewegen verboten!

Ich bin davon überzeugt, die heutige dreifache Strafe wird für dich einen hohen Lerneffekt haben!“


 

Es gibt sehr wirkungsvolle Instrumente zum Erlernen von Disziplin, und die Rute gehört sicher dazu

meint

Herbert


 

Eine resolute Rutenstrafe mit einer noch gemeineren Rute erleidet Emily in „Das Internat – Erziehung für Erwachsene“ in Kapitel „Sklavinnen haben zu gehorchen“.

Als Teilstrafe für einen Diebstahl erwartet Alice eine besonders scharfe Rutenzüchtigung in „Das Internat – Erziehung für Erwachsene“, Kapitel „Man soll dir den Kopf waschen!“.

Ein Kennenlernen der Rute und die ersten grausamen, violetten Striemen damit gibt es für Melanie in Melanie II, Kapitel „Die Rute“ (und im Kapitel danach). Und eine weitere heftige, blutige Auspeitschung, die dann in ein heißes Sexspiel mündet, folgt im Kapitel „Ruten-Session“.

Inhalt, Inhaltsverzeichnis und Leseproben der Bücher „Melanie muss abnehmen“, „Melanie II“ und „Das Internat – Erziehung für Erwachsene“ gibt es hier:

„Melanie muss abnehmen“, „Melanie II“, „Das Internat – Erziehung für Erwachsene“

Neue Hilfsmittel

Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik


Liebe Leserin, lieber Leser,

eine kleine Story: Ein Gerät überwacht Marias Strafstellung…


„Holla!“ meint Franz, als Maria mit Paketen – darunter auch zwei Schuhkartons – beladen durch die Türe kommt, „haben wir nicht besprochen, dass du die nächsten Wochen keine Schuhe kaufen wirst? Du hast doch schon an die 200 Paar! Selbst das ist dir nicht genug, so dass ich immer wieder zu hören bekomme: ‚Ich habe keine passenden Schuhe‘ oder ‚Ich finde die passenden Schuhe nicht.‘

Mir ist schon klar, dass es Leute gibt, die noch mehr davon haben – aber das sind meist Inhaber von Schuhgeschäften. Doch bei uns ist der Platz eben beschränkt, und es war ausgemacht, dass du Schuhe entfernen musst, bevor du neue kaufst!“

„Es sind besonders exzellent gearbeitete Schuhe und eine besonders günstige Gelegenheit – genau solche haben mir gefehlt!“

„Dann musst du halt schon vorher einige Paar verschenken oder wegwerfen, damit du Platz hast für neue. Doch auf diese Weise handelst du dir Unannehmlichkeiten ein: Die Vereinbarung nicht einhalten – das hat Konsequenzen!“

Marias Einkaufsfreude ist verflogen, ihr Gesicht wird fahl.

„Zieh dich um und komm dann wieder her!“

– – –

„So, du wirst zur Strafe zweimal eine halbe Stunde lang dort in der Ecke stehen, dazwischen aber werde ich dich so richtig versohlen!

Da ich keine Lust habe, dich die ganze Zeit über zu beaufsichtigen und es auch genug in Haus und Garten zu tun gibt, habe ich heute eine interessante Erweiterung für deine corner-time: Das Stillstehen wird ab sofort durch ein eigenes Gerät überwacht.“

Bewegungsmelder_1

„Schau her! Dieser Bewegungsmelder wird auf dich aufpassen: Jedes Mal, wenn du dich bewegst, schaltet er über das Steckernetzteil diesen Gong hier ein.

‚Ding – – – Dong‘,

wobei das ‚Dong‘ erst ein paar Sekunden später kommt – was dich aber nicht weiter stören soll. Also, wenn der Gong ertönt – ‚Ding‘ -, wirst du die paar Schritte hier zu dem kleinen Tischchen gehen und auf dem Zettel die Zeit eintragen, die diese Uhr zeigt. Dann gehst du wieder zurück in die Ecke. Das ‚Dong‘, das dann erst vielleicht 10 Sekunden nach dem Wiedereinnehmen der Strafstellung erfolgen wird, kannst du ignorieren.

Der Sinn des Zeit-Aufschreibens ist folgender: Wenn ich den Gong höre, notiere ich mir ebenfalls die Zeit. Doch ich bin wahrscheinlich nicht immer im Haus, und wenn ich im Garten arbeite, höre ich die Glocke möglicherweise nicht. Doch wehe dir, wenn ich zum Schluss einen Eintrag auf meinem Zettel habe, der auf deinem fehlt! Versuche nicht, mich zu hintergehen, das würdest du wirklich bitter büßen – da kenne ich keinen Spaß. Jeder bei dir fehlende Eintrag gibt 25 mit dem Stock auf den Hintern!

Du hast gänzlich ruhig zu stehen, jede Bewegung wird registriert und klarerweise anschließend bestraft!

So, in die Ecke mit dir, jetzt ist Strafzeit: Steh still und beweg dich nicht. Du wirst lernen, unsere Abmachungen einzuhalten!“

Zu Beginn ertönt vom Einschalten des Bewegungsmelders noch ein ‚Ding – – – Dong‘, dann ist alles still, und Franz verlässt den Raum.

Einige Male kommt Franz leise zur offenen Tür und überprüft, ob Maria ihre corner-time auch brav in der Ecke verbringt. Alles passt, das Gerät nimmt ihm das Beaufsichtigen ab, und er kann ungehindert seine Arbeiten erledigen.

Maria steht still und langweilt sich furchtbar. Da juckt es sie am Knie, sie greift hinunter und kratzt sich kurz – ‚Ding‘ macht die Überwachung. Maria ist zum Heulen zu Mute. Erwischt! Sie dreht sich um und trägt zitternd die Uhrzeit ein: 11 Uhr 24. Nach den Zurückgehen ertönt noch das ‚Dong‘ – wie zur Warnung: ‚Ich erwische dich wieder, wenn du dich bewegst!‘

Am Ende der halben Stunde haben Franz und Maria nur diesen einen gleichen Eintrag: 11:24.

„So, jetzt gibt es erst einmal die Zusatzstrafe für dein Bewegen während des Ecke-Stehens: Zwei Tatzen pro Hand mit der Ferula!

Streck die Hand aus!“

Maria hat große Angst vor den Schlägen auf die Handflächen. Sie hat schon einige Erfahrung mit den beißenden Schmerzen, die dieses Instrument erzeugt.

Noch mehr fürchtet sie jedoch die für danach angekündigte Züchtigung.

Das Klatschen der Ferula bringt sie zum Wimmern. Sie krümmt sich zusammen und beginnt zu heulen. Die 4 Hiebe schmerzen richtig gemein! Warum hat sie bloß diese blöden Schuhe kaufen müssen. Zwei Mal 30 Minuten ganz still stehen und auch noch Prügel – die Schuhe waren eben so verlockend! Aber die Strafe ist hart, und nochmals will sie so etwas ganz sicher nicht wieder erleiden müssen!

„Das war für dein nicht Stillstehen. Eigentlich wollte ich dir nun den Hintern vollschlagen – aber ich habe es mir überlegt. Im Garten fand ich eine Menge frischer Brennnesseln: Schau her!“

Er zeigt Maria zwei dicke Büschel Nesseln. „Die kannst du dir perfekt selbst applizieren!

Komm zum Bett, leg dich auf dem Rücken quer darüber und hebe die Beine an: Internatsstellung!

Jetzt nimm den einen Buschen hier und peitsche dir den Hintern – nach jedem Schlag drehst du den Bund ein Stückchen, damit er seine volle Kraft entfalten kann!“

„Gibst du mir deine Handschuhe?“

„Ha, ha – wozu?“

Maria beginnt, ihre Hinterbacken abwechselnd von der Seite zu schlagen. Sofort beginnt die Haut zu brennen und zu stechen. Nach einem Dutzend Hieben ist das Bündel geknickt und verbraucht.

„Fein, dieser Strauß hat schon den Gutteil seines Gifts in deine Haut versenkt – nun nimm den anderen.

Marias Hand schmerzt von etlichen Nesselstichen, ihr Hintern ist heiß, juckt, brennt und sticht.

„Spreiz die Beine, jetzt gibt es die Schläge von oben nach unten in deine Spalte! Zuerst mehr in den hinteren Teil, dann peitscht du den vorderen! Ah, gut, da bekommen auch die Innenseiten der Oberschenkel ihr Teil ab!“

Die frischen Nesseln sind am Anus, an den Schamlippen und in den Leisten besonders unangenehm. Die empfindliche Haut wird stark gereizt und schmerzt beträchtlich.

Endlich meint Franz: „Schön, du kannst aufhören. Mehr geben die Brennnesseln nicht mehr her. War doch gut fühlbar, wie ich sehe!

Jetzt kommt der zweite Teil deiner Standstrafe, diesmal mit den Händen auf dem Kopf!“

Auf den geschlagenen Körperstellen haben sich eine Menge Quaddeln und roter Flecken gebildet, der Juckreiz und das Brennen des in die Haut eingedrungenen Nesselgifts ist für Maria eine besondere Qual, da dieses Jucken sie dauernd dazu verleiten will, sich zu kratzen – doch genau dies ist ja nicht erlaubt und mit den Händen auf dem Kopf auch nicht möglich.

Die zweite habe Stunde verbringt Maria meist heulend und vor sich hin wimmernd in der Ecke – dabei bemüht sie sich mit großer Anstrengung, völlig regungslos zu bleiben. Es ist eine harte Strafe, doch sie will sich keinesfalls noch zusätzlich weitere Tatzen auf die angeschwollenen Handflächen einhandeln. Und der Bewegungsmelder ist ja unerbittlich und sieht keinen Moment weg!

„Schön, die Strafe ist beendet! Wie ich sehe, kannst du ja doch ganz still stehen, wenn du willst!

Jetzt sonderst du noch zwei Paar Schuhe aus und bringst sie sofort weg! Und ich denke, es wird für dich gut sein, diese Strafe nicht zu schnell zu vergessen!“


Die Herstellung einer Ferula und ihre Anwendung finden Sie in

Melanie muss abnehmen – BDSM: Erziehung und Disziplin“

als KINDLE: http://www.amazon.de/Melanie-muss-abnehmen-Herbert-M-ebook/dp/B00GS8RKSI

als EPUB: http://www.xinxii.com/melanie-muss-abnehmen-p-349558.html

und auch

auf thalia.at

auf weltbild.at

auf buch.de

auf buecher.de

auf hugendubel.de

auf weltbild.de

auf weltbild.ch

und in anderen Web-Shops;

Melanie muss abnehmen“ gibt es auch als Print-BUCH: http://www.amazon.de/Melanie-muss-abnehmen-Erziehung-Disziplin/dp/1493738011 .


Der Bewegungsmelder ist ein überaus interessantes Hilfsmittel

  • sowohl für die Selbst-Kontrolle (da er dabei die Brücke zwischen Fremdüberwachung und (Selbst-)Bestrafung herstellen kann. Kopfkino: ‚Ich werde genau überwacht, jede Bewegung führt zu Konsequenzen‘);
  • als auch in der Partnerkontrolle (wie zB wie in der obigen Geschichte).

Es gibt dafür mehrere Möglichkeiten, die sich mittlerweile gut bewährt haben:

Die einfachste Variante ist wohl die oben beschriebene: Ein Bewegungsmelder überwacht den Delinquenten, der sich bewegungslos zu verhalten hat, und schaltet bei Bewegung eine Lampe, einen Gong, eine Hupe oder etwas Ähnliches für kurze Zeit ein (falls diese Geräte für Netzbetrieb geeignet sind direkt, sonst über ein Netzteil). Bei jeder erkannten Bewegung machen der Delinquent und/oder der Mentor ein Stricherl bzw. notieren die Uhrzeit, um anschließend den Verstoß zu bestrafen.

Darüber hinaus ist es auch nicht allzu aufwändig, den Ausgang des Bewegungsmelders mit einem PC zu verbinden und so alle verbotenen Bewegungen vom Computer auswerten zu lassen.

Des Weiteren gibt es (mit entsprechender Hard- und Software) die Möglichkeit, für jede Bewegung vom PC aus eine Sofortstrafe in Form von Elektroschocks zu erteilen (zB durch ein Weidezaungerät). Anwendungen eines Bewegungsmelders werden auch in meinem nächstes Buch enthalten sein, das nun weitgehend fertig geschrieben ist und somit bald in den Status ‚Verlagstätigkeiten‘ (Lektorat, Layout, Cover,…) wechseln wird.

Viel Spaß wünscht

Herbert