Kabelpeitsche / Sicherheitsüberlegungen

Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik

Liebe Interessierte!

Heute geht es um die von mir bereits mehrfach erwähnte Kabelpeitsche, ein Instrument, das eine ganze Reihe von Vorzügen im Bereich der Disziplin und vor allem der Selbstdisziplin hat.

Beim Blick auf die Vielfalt der Peitschenfamilie stellt sich die Frage:

Warum kauft man nicht einfach eine der zahlreich angebotenen Peitschen? Oder einen Rohrstock?

  • Es gibt eine Menge Zierpeitschen, deren „Leder“ wie Papier ist, deren Innenleben („belly“) aus wer-weiß-was besteht, und wo der Preis für den Verkäufer das einzige Nützliche daran ist. Erkennen kann man das aber auf einer Abbildung gar nicht!
  • Gute Peitschen sind üblicherweise (sehr) teuer, auch, weil zur Herstellung viel Arbeit erforderlich ist. Doch nicht alle teuren Peitschen sind gut.
  • Man weiß nicht, ob die meist über Versand gekaufte Peitsche, so sie denn grundsätzlich taugt, einem selbst angemessen ist. Zu scharf, zu weich, zu leicht, zu schwer, zu lang, … Da steht dann einiges Geld auf dem Spiel.
  • Auch bei Rohrstöcken ist die Qualität und Brauchbarkeit über ein Foto kaum einschätzbar.
  • Stöcke sind steif lange steife Instrumente sind in der Selbstdisziplin nur beschränkt verwendbar.

Hier haben Elektrokabel unschätzbare Vorteile:

  • Sie sind überall in Baumärkten und Elektroinstallationsbetrieben erhältlich, somit leicht verfügbar und niemand fragt danach, wofür Sie sie verwenden (und falls doch, dann ist es eben für eine Verlängerung)!
  • Man bekommt sie per Meter, das ist perfekt zum Ausprobieren.
  • Kabel sind vergleichsweise billig.
  • Sie sind flexibel: Für die Selbstdisziplin ist das ein enormer Vorteil gegenüber Stöcken!
  • Insbesondere kann man damit auch selbst die Hinterbacken gut erreichen, und dies ist in diesem Zusammenhang auch das bevorzugtes Zielgebiet dafür (gut gepolstert, Organe weit weg,…).
  • Es gibt sie in den die verschiedensten Stärken und Varianten (1-, 2-, 3-polig; Litze, Koax,…) und sie bieten somit eine gute Anpassbarkeit an die eigenen Wünsche und Gegebenheiten.

Und die Nachteile?

Risiken, Sicherheit

Ja, nun sind wir bei einem weiteren Teil des heutigen Beitrags angekommen, bei allgemeinen und spezifischen Sicherheitsüberlegungen.

Hier gleich ganz klar vorne weg: ICH bin weder Fachmann für Peitschen, noch für Gesundheit, Ernährung, oder sonst etwas! Meine Erfahrung gebe ich gerne weiter, doch wenn Sie meiner persönlichen Meinung folgend selbst etwas ausführen, sind SIE auch selbst dafür verantwortlich!

Holen Sie stets vorher Infos und Rat von Fachleuten ein, lassen Sie immer (selbst in solch emotionalen Momenten wie Geben oder Empfangen von Prügel!) das Denken eingeschaltet, machen Sie sich mittels Büchern schlau (Anatomie,…), besuchen Sie Foren und versuchen Sie, die Einträge dort nach Plausibilität zu bewerten,… Manches wird gerne übertrieben, anderes wiederum vielleicht zu gering eingeschätzt.

Wägen Sie dann selbst die Risiken ab und VERMEIDEN Sie ECHTE Gefahren!

Sehen wir einmal auf Profis. Wer verwendet Elektrokabel als Peitsche?

Nach Berichten werden Kabeln von Folterern und zur gerichtliche Auspeitschung in mehr oder minder fernen Ländern eingesetzt.

An der Wirksamkeit besteht somit kein Zweifel!

Da diese Leute jedoch auf die Gesundheit der Geprügelten sicher nicht so viel Wert legen, wie Sie auf die Ihre oder auf die Ihres Schützlings, ist Vorsicht angebracht.

Somit zu den Nachteilen:

  • Kabel sind ziemlich brutal – siehe die angesprochene „professionelle“ Verwendung; das führt zu der Überlegung, eher dünnere Kabel zu verwenden. Viele Selbstdiszipliner verwenden aber ein Kabel z.B. auf den Fußsohlen wegen der unerträglichen Schmerzen überhaupt nicht.
  • Bei harten Schlägen können sie gefährlich sein (Treffer an den falschen Stellen können z.B. Knochen brechen); das führt zu der Überlegung, eher dünnere Kabel zu verwenden und gefährliche Stellen gut zu meiden (siehe oben „Anatomie“, Fachleute,…).
  • Vor dem ersten Einsatz muss man dafür sorgen, dass am schlagenden Ende keine Drähte herausstehen, um böse Wunden durch Drahtstücke zu verhindern.
  • Litzen haben zusätzliche Tücken: Die dünnen Drähte brechen eventuell ab, fallen aus der umhüllenden Isolierung, bohren sich in die Haut und erzeugen schlecht verheilende Wunden.

Dagegen gibt es bei Litzen verschiedene Maßnahmen:

1.) Man verwendet eine Schlinge

 

Dazu Zitate von Harti, der manchmal ebenfalls Kabel verwendet:

E-Kabelpeitsche. Ich habe bisher immer Schlingen genommen. Wenn so ein Kabel offen ist muss unbedingt die Isolation weit überstehen (einfach durch die Hände ziehen). Wenn da Kupferlitze raus steht ist es gar nicht mehr „lustig“ und gefährlich. Nur so als Tip für die Anfänger …

… es ist auch so, dass die Kupferlitze mit der Zeit brüchig wird und winzige Späne evtl. rausfallen. (ggf. ein Tropfen Kleber vorn rein)

Zur Herstellung ist auch Kunststoff-Isolierband (PVC-Band) supi. Da kann man ganze Griffe wickeln. Z.B. 1-2 Kabelschlaufe/n (3-4 mm Mikrofonkabel o.ä.) und unten ca. 15-30 cm mit viel Isolierband umwickeln, bis ein Griff entsteht.

Wenn ich das Ende umwickle, sorge ich vorher dafür, dass die Drähte im Innenleben verschwunden sind (siehe Zitat Harti: „Einfach durch die Hände ziehen“).


Dann lege ich einen Streifen quer darüber und fixiere ihn dann durch etliche Runden Isolierband.

 

Sie kriegen das aber sicher noch viel hübscher hin!

Weitere Varianten sind:

2.) Eine gedrehte Schlinge:

Durch gegenläufiges Verdrehen der beiden Kabelenden verdrillt sich das Kabel quasi von selbst.

3.) Am Ende umgebogen, wie eine Öse, und mit Isolierband fixiert:

 

4.) Ein Tropfen Klebstoff (siehe Harti-Zitat). Hat bei mir aber nicht allzu lange gehalten (vielleicht habe ich aus Ungeduld zu kurz aufs Trocknen gewartet?).

5.) Eine weitere Möglichkeit des Verschlusses des Kabelendes habe ich gefunden, jedoch selbst noch nicht ausprobiert: Eine Schrumpfkappe aus dem Elektrofachhandel, die mittels Fön erhitzt wird, dadurch schrumpft und am Ende festsitzt.

Eine andere Kabelart ist das Koaxkabel. Im Bild steht die Isolierung bereits deutlich über den Draht heraus – das Instrument ist einsetzbar:


Das Koaxkabel ist ein interessantes Gerät, dazu habe ich folgenden Beitrag gefunden (wo ich annehme, dass damit solch ein Koax-Kabel gemeint ist):

http://www.british-discipline.com/bb/viewtopic.php?t=1015

„The use of cable is interesting because the best approximation I use for a caning is a piece of TV arial flex. It has the right weight and width and is very flexible.

Over the years I have developed a skill in swinging the flex with both hands so that it lands across both my buttocks. The stripes it leaves are very similar to cane stripes and when I finally did receive the cane three years ago the sensation was not disimilar.“

Man kann eine Menge „nützlicher“ Instrumente selbst herstellen. Eine Beschreibung für ein Martinet finden Sie z.B. in

„Melanie muss abnehmen: BDSM – Erziehung und Disziplin“;

eine für eine Rute und etliche andere Züchtigungsgeräte in

„Melanie II: BDSM – Spiel und Ernst“

Beschreibung, Inhaltsverzeichnis und Leseproben finden Sie auf

https://sites.google.com/site/herbertmentor/

Falls Sie irgendetwas ausprobieren:

Passen Sie gut auf sich und andere auf!

Beste Grüße

Herbert

Emily II – ein Paddling

Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

dies ist die Fortsetzung der Geschichte von voriger Woche – Emily erzieht Wolfgang mit körperlicher Züchtigung, und für seine Lüge droht ihm jetzt ein Paddling.


 

Am Morgen druckt Wolfgang die Skizze von Sibylles Paddel aus.

2 Paddel Entwurf

Zeig her. Du brauchst ein 2 Zentimeter dickes Brett aus Hartholz, Buche oder Eiche, mindestens 40 Zentimeter lang und 10 Zentimeter breit. Jedenfalls keine verleimten Teile, keine Spanplatten oder dergleichen. Echtes Hartholz! Das nötige Werkzeug hast du?“

Ja, ich hab alles, was ich dafür brauche.“

Gut, dann besorge das Holz bis zum Abend!“

Eine Stunde nach Büroende ist Wolfgang zurück, das Brett, das er in einem Baumarkt aufgetrieben hat, ist aus Buche, 95 x 10 x 2 cm, und damit mehr als ausreichend groß. Ausgehend von der Mittellinie überträgt er die Skizze auf das Brett.

Emily, hast du eigentlich eigene Erfahrungen mit dem Paddel? Bist du selbst schon damit gezüchtigt worden?“

Ja, bei zwei Gelegenheiten.

Das erste Mal, da war ich 16 und furchtbar verliebt. Wir trafen uns mangels anderer Möglichkeiten immer in der Früh kurz vor Schulbeginn. Beim dritten Mal Zuspätkommen innerhalb einer Woche war es meinem Lehrer dann zu dumm: Er sandte mich zum Direktor. Der fragte nach dem Grund, und als ich keine vernünftige Erklärung zustande brachte – niemals hätte ich über meine Liebe gesprochen – meinte er, zu meinem Besten würde er mir das Zuspätkommen rasch abgewöhnen. ‚Du bekommst drei Schläge mit dem Paddel,‘ meinte er, ‚aber beim nächsten Mal gibt es sechs!‘

Die Hose durfte ich anbehalten, nur wenn sich hinten Nieten oder Knöpfe befinden, muss man sie ausziehen. Ich musste mich vorbeugen, und dreimal knallte das schwere, über 50 cm lange Paddel auf meinen Hintern. Seither weiß ich, wie schmerzhaft das ist. Bei der ersten intensiven Begegnung mit diesem Gerät erkennt man rasch: Es ist viel, viel angenehmer zu gehorchen, als sich nochmals Schläge damit einzuhandeln!

Etwa ein Jahr später hatte ich auf eine Hausaufgabe vergessen. Das brachte mir 250 lines ein, also einen Strafsatz 250 Mal zu schreiben: In schöner Schrift, jede Wiederholung nummeriert, fehlerfrei. Ich war aufgebracht, weil ich von der Aufgabe durch einen guten Grund, irgendetwas Wichtigem abgehalten worden war, und beeinspruchte die Strafe. Das war aber absolut verpönt, und es zog auch nicht, da die Aufgabe schon zwei Tage davor erteilt worden war. Ich redete nochmals zurück – das war dann zu viel: Ich erhielt eine Zusatzstrafe: Nun sollte ich den Strafsatz doppelt so oft, also 500 Mal schreiben. Dafür bekam ich 7 Tage Zeit.

Ich empfand die Bestrafung als eine Ungerechtigkeit einer unverständigen Lehrerin. Furchtbar wütend ließ ich die Strafe 4 Tage lang liegen. Dann dämmerte es mir, dass ich, wenn ich die Schule weiterhin besuchen und abschließen wollte, sie wohl doch würde abliefern müssen. Also begann ich mit dem Schreiben, doch die widerwärtige Arbeit schleppte sich dahin. Nach einer Woche hatte ich den Satz erst 180 Mal geschafft.

Kaum hatte die Lehrerin die Klasse betreten, meinte sie: ‚Emily, deine Strafe ist heute fällig!‘

‚Tut mir leid, Frau Lehrerin, ich bin leider nicht fertig geworden.‘

‚Du warst nicht krank in den letzten Tagen – gibt es sonst einen triftigen Grund für dein Nicht-Fertigwerden?‘

‚Nein.‘

‚Weißt du, Emily, du hättest dir die Strafe für ‚Hausübung nicht machen‘ und für deine Rebellion ersparen sollen – sie jetzt nicht zu bringen, ist nicht klug von dir! Nun gut: Jeden Tag, wo du die Strafe nicht vollständig ablieferst, erhältst du ein Paddling vor der Klasse: 5 Schläge. Also, komm nach vorne!‘

– – –

‚Hast du etwas in den Gesäßtaschen? Nimm bitte alles heraus.

Es ist gut, dass deine Hose hinten keine Nieten hat. Jetzt legst du dich mit dem Oberkörper hier auf den Tisch und hältst dich vorne an der Tischkante fest.‘

Und das vor der ganzen Klasse! Ich schämte mich so! Doch meine Gefühle änderten sich rasch: Die 5 Hiebe waren entsetzlich. Ich schrie und heulte, konnte danach kaum gehen und nur unter Qualen sitzen.

Zu Hause begann ich unter starken Schmerzen wie wild an der restlichen Strafe zu schreiben. Ich schrieb und schrieb – bis ich abends erschöpft dabei einschlief. Es fehlten noch 40 lines.

Die Lehrerin begann gleich am Morgen: ‚Emily, bring mir bitte die Strafe nach vorne.‘

‚Ich – ich bin nicht ganz fertig geworden. Nur beinahe.‘

‚Komm her zu mir.‘

Ungerührt holte sie das schwere Paddel aus der Schreibtischlade.

‚Leg dich über den Tisch!‘

Ich dachte, ich würde ohnmächtig, als sie mit voller Kraft auf meinen vom Vortag noch wunden und dick angeschwollenen Hintern losschlug.

‚Wenn du die Strafe morgen wieder nicht bringst, erhältst du abermals 5 Schläge!‘

Am nächsten Tag lieferte ich die Strafe vollständig ab!

Ich konnte tagelang kaum sitzen, aber meine Mutter war unerbittlich und ich musste täglich in die Schule gehen. ‚Das musst du einfach durchstehen,‘ meinte sie, ‚du bist doch selbst schuld daran!‘ Mein Hintern war noch zwei Wochen lang blau, dann grün und gelb.

Ja, das waren meine zwei Erfahrungen mit dem Paddel.

Ah, die Zeichnung sieht schon gut aus. Mach es genau so, wie beschrieben.“

Wolfgang sägt das Paddel aus, bohrt die Löcher zuerst vor und dann durch, feilt die seitlichen Kanten ab, wobei Emily genau darauf achtet, dass er die Lochränder nicht abrundet, lässt das Paddel mit Olivenöl ein und umwickelt den Griff mit einem Band. Das gibt einen guten Halt.

0a_Paddel

 

Sieht ja richtig perfekt aus. Ein gutes, dauerhaftes Gerät!“ Emily lässt das Paddel mehrmals durch die Luft pfeifen. „Es liegt gut in der Hand, ist vom Gewicht her ausgewogen, und der schwere Schlagteil wird seine Wirkung nicht verfehlen!

Jetzt zieh dich aus und stell dich hier vor dem Spiegel auf. Da siehst du gleich, wie und wo du triffst.

1_vorher

Bück dich leicht. Nicht so weit, sonst triffst du nicht richtig. Leg das Paddel an der Backe an. Siehst du, du musst den Arm ein wenig weghalten, sodass du mit der Paddelfläche voll die Backe triffst. Der Arm halte nicht steif, sondern schlage mit Schwung zusätzlich aus dem Handgelenk.

Gut, also die ersten 50 Schläge: Schlag ziemlich schnell und abwechselnd auf die beiden Hälften, versuche, zwei Hiebe pro Sekunde zu landen. Am besten ist es, du wechselst nach 25 Hieben die Hand: Du wirst schnell merken, wie anstrengend das schwere Paddel bei diesem Tempo ist.

Ich zähle. Und los!

1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, schneller, 10, 11, 12, 13, fester, 15, 16, 17, 18, schlag ordentlich zu! 20, 21, 22, 23, 24, 25, wechsle die Hand.“

Wolfgang atmet schwer – und das ist keineswegs nur die Anstrengung. Ab dem 3. Schlag schon ist ihm zum Heulen. Es baut sich ein unerträgliches Brennen auf, und tiefe, weitläufige Schmerzen als Zeichen von großen Blutergüssen, die dieses brutale Gerät schlägt.

Wenigstens vergehen, bis er das Paddel in die linke Hand bekommt, ein paar Sekunden. Dann setzt sich die Qual fort.

26,…“

Es wundert ihn, aber er schlägt bereits nach kurzer Zeit mit der Linken genauso gut, hart und treffsicher zu wie mit der Rechten. Außerdem ist die Linke noch ausgeruht, die Schmerzen sind bald nicht zu mehr ertragen, er gelangt an seine Grenze – gerade, als Emily sagt: „50. Gut, einen Moment Pause!

Ja, das war schon ein guter Anfang! Du wirst eine Weile etwas davon haben! Jetzt kommt die erste Standstrafe. Stell dich an die Wand, Hände auf den Kopf, 10 Minuten. Denk daran, es erwarten dich noch 100 weitere Prügel! Und falls du dich bewegst oder sprichst, gerne auch noch mehr!“

– – –

Wolfgang schwitzt heftig – es sind die Schmerzen, aber auch die starke Kraftanstrengung. Die 10 Minuten fühlen sich wie 20 an.

Ok. Jetzt setzen wir fort.“

Beim Zurückgehen zum Spiegel greift Wolfgang ganz leicht auf seine Backen: Sie spannen und fühlen sich oberflächlich irgendwie taub an – da wird die nächste Schlagserie wohl angenehmer ausfallen. Ah, die oberflächliche Taubheit täuscht – kaum berührt er die Backe, sticht ein heftiger Schmerz tief im Muskel. Das Folgende wird nun wahrscheinlich doch kein Vergnügen!

Komm wieder her und bücke dich. Du schlägst dich jetzt langsamer, etwa 1 bis 2 Mal in 3 Sekunden, aber härter. Hol weiter aus, und lass das Handgelenk locker. Und wieder 25 mit der Rechten und 25 mit der Linken. Vor allem halte weiterhin die Hand ein Stück vom Körper weg, damit wirklich der Paddelkopf voll trifft!

Und los.

1, 2, 3, 4, 5,…25. Die Hand wechseln.

26, …50.“

Das Gesäß ist angeschwollen und hat etwas an Schmerzempfindlichkeit eingebüßt, oder besser gesagt, der Schmerz hat sich verändert. Er ist jetzt dumpfer, aber durch das weitere Ausholen sticht er jedes Mal wieder grausam und lässt die inneren Beschädigungen und die Irritation der Nerven deutlich spüren.

Das Hinterteil fühlt sich an wie zermatscht und doppelt so groß, im Spiegel leuchten die beiden Backen wie mit Zinnober bemalt.

Zweite Standstrafe. Stell dich wieder an die Wand, Hände auf den Kopf, 10 Minuten. Denk gut über dein schweres Vergehen nach! Und danach gibt es nochmals 50 Hiebe!“

– – –

Gut, letzter Teil. Wir setzen fort:

Komm und bücke dich. Du schlägst jetzt noch langsamer, etwa ein Mal alle 3 Sekunden oder noch langsamer, aber viel härter. Hol noch weiter aus, lass das Handgelenk locker und schlag mit voller Kraft zu. 25 Mal mit der Rechten und 25 Mal mit der Linken.

Und los.

1, 2, 3, 4, 5,…25. Andere Hand.

26, …50.“

Bleib noch in der Stellung. Jetzt möchte ich, dass du dir genau in Erinnerung rufst, wofür du diese Strafe erhalten hast. Du hast mich belogen, was einen enormen Vertrauensbruch bedeutet. Wenn wir uns gegenseitig nicht voll vertrauen können, wie können wir dann miteinander leben? Wir sind ein Team mit gemeinsamen Zielen und müssen uns voll aufeinander verlassen können. Dazu müssen wir einander immer die ganze Wahrheit sagen, egal, ob daraus Schwierigkeiten, Streit – oder auch eine Strafe folgen!

Nun entschuldige dich und bedanke dich für die Strafe!“

Wolfgangs Hintern glüht, brennt, spannt und sticht. Er ist dick und hart angeschwollen und schmerzt dadurch selbst ohne Berührung.

Es tut mir leid, Emily, ich wollte dich nicht belügen. Ich werde es auch nicht wieder tun. Bitte, verzeih mir! Und danke für die Strafe!“

Gut! Nun, so wie deine Erziehungsfläche nach der Bestrafung aussieht, denke ich nicht, dass du eine baldige Wiederholung wünscht. Also sieh dich vor – an mir soll es nicht liegen!

Du siehst,“ Emily zeigt in den Spiegel, „Sibylle hat recht, man kann sich mit dem Paddel selbst nur im oberen Gesäßteil wirklich kräftig treffen, aber dort doch recht ordentlich!“

Nachher

Auf dem Paddel ist ja Blut!“

Ah ja, man sieht die Wunden ja auch auf der Haut: Das Paddel hat eine gute Handschrift. Die scharfrandigen Löcher sind recht wirksam und haben ihre Schuldigkeit getan!“

Paddel mit Blut

 

Nach 2 Stunden sieht sich Wolfgang das schmerzhafte Ergebnis nochmals im Spiegel an. Jetzt hat sich bereits eine deutliche Schwellung gebildet, und der entstehende Bluterguss ist unübersehbar.

Und so wie es aussieht, fühlt es sich auch an…

Nach 2 Stunden

Die Nacht verläuft für Wolfgang sehr ungemütlich. Auf dem Rücken zu liegen erzeugt Höllenschmerzen im Hinterteil, auf der Seite liegen ginge besser, aber da werden die von den Ringen der Keuschheitsmanschette ausgespreizten Hoden durch die Schenkel unangenehm gequetscht. Und auf dem Bauch zu schlafen, hasst Wolfgang. Es verursacht Schmerzen in seiner Halswirbelsäule und außerdem bekommt er dabei wenig Luft. Immer wieder dreht er sich um, nur um durch den jäh einsetzenden Schmerz erneut voll erweckt zu werden. Zusätzlich wird er mehrmals, kaum ist eine nächtliche Erektion im Anzug, ebenfalls unsanft geweckt: Der Ständer findet an den engen Gefängnismauern des Keuschheitsrohrs sein sofortiges Ende, jedes Anwachsen seines Schwanzes wird verhindert und erzeugt einen dumpfen Schmerz – es ist eine grauenhafte Nacht!

Am Morgen ist Wolfgang wie gerädert und würde liebend gerne im Bett bleiben. Dennoch muss er auf: Die Pflicht ruft. Und Emiliy würde wohl kein Verständnis für mangelnde Pflichterfüllung aufbringen. Nicht auszudenken, was ihr dann noch einfallen würde. Mühsam rafft er sich auf, betrachtet sich im Spiegel, macht ächzend einige seiner Turnübungen, die ohne direkte Beteiligung seiner misshandelten Teile durchführbar sind, und legt sich anschließend ins heiße Bad, was ein Brennen erzeugt, das ihm wieder die Tränen in die Augen treibt. Es massiert sehr vorsichtig seine schmerzenden Backen, das Klogehen mit dem Keuschheitsgürtel ist mühsam, der Druck auf die Hoden unangenehm, der Hodensack gerötet. Alles ist beschissen! Er geht ins Büro und verbringt dort den Tag weitestgehend ohne zu sitzen.

Wolfgang leidet sehr unter der Strafe und beobachtet die Entwicklung von Schmerz und Aussehen seiner geprügelten Sitzfläche in den nächsten Tagen:

Nach der Züchtigung steigt die Schmerzhaftigkeit in den ersten 24 Stunden noch weiter an: Offenbar bluten die tiefen Verletzungen noch weiter ins Gewebe, die Geschwulst wächst und stabilisiert sich dann. Danach bleibt der Berührungsschmerz für 24 Stunden etwa gleich und beginnt schließlich langsam zu sinken, die Farbe fängt an umzuschlagen, das Hämatom löst sich allmählich auf.

Der riesige blaue Fleck fühlt sich in den nächsten Tagen jedenfalls genau wie ein solcher an und schmerzt bei jeder Berührung, dann nehmen die Schmerzen langsam ab und nach einer Woche ist nur mehr bei stärkerem Druck etwas zu spüren.

Die nächsten Tage

Zwei Tage danach kommt Emily plötzlich am Abend auf ihn zu. „48 Stunden!“ meint sie und lächelt fröhlich. Wolfgang sieht sie unverständig an. „He! 48 Stunden seit deiner letzten Bestrafung, und kein weiterer Strafpunkt! Jetzt hast du es dir wirklich verdient: Ich hole den Schlüssel für deinen Schwanz, und dann ab ins Bett mit uns beiden!“

Das Fest entwickelt sich nicht ganz so grandios wie erwartet. Durch die lange Abstinenz ist Wolfgang um einiges unempfindlicher geworden, sein Hormonspiegel ist gesenkt, sein Ständer hält nicht lange. Es bedarf intensiver Mundarbeit an Emilies Muschi, um über ihren erregenden Duft und Geschmack eine neuerliche Erektion zu erzeugen. Dann hilft Emily auch mit dem Mund nach und so gelingt ihm schließlich die neuerliche Penetration, und nach einiger Mühe und lange nach Emilies Orgasmus gibt es endlich auch für ihn die befreiende Ejakulation.

Ah, das war doch sehr fein für uns beide! Jetzt weißt du auch wieder, wie nett es sein kann. Also nicht, dass du dich auf deinem jetzigen Status ausruhen solltest: Dein Strafpunktezähler in ‚Konsequente Erziehung‘ ist weiterhin hoch, was bedeutet, jede auch kleine Verfehlung bringt dir eine Menge Schmerzen und danach wieder eine Sex-Pause ein. Und der Punktezähler sinkt erst wieder nach 7 Tagen ohne Fehler um 2 Punkte. Also benimm dich weiterhin erstklassig!“

[Fortsetzung folgt]


Die Melanie-Bücher gibt es hier:

Melanie muss abnehmen: BDSM – Erziehung und Disziplin 

Melanie II: BDSM – Spiel und Ernst


Das PC-Programm „Konsequente Erziehung“ V0.1b finden Sie auf https://sites.google.com/site/herbertmentor/disziplinsoftware

Derzeit geplante neue Features für die nächste Version 1.0 Beta:

Neu3

Schweres Vergehen: Gemäß Sibylles Anregung gibt es z.B. für Partnervergehen (Partner belügen, betrügen, hintergehen,…) eine schwere Strafe: Voreingestellt ist eine Paddelstrafe + eine Restriktion + eine Geldstrafe.

Extrastrafe: Selbst festlegbare Strafe als individuelle Einzelstrafe, aber auch zusätzlich zu einer bereits verhängten Strafe oder als Service-Spanking. Geplant ist auch die Auswahl dieser Extrastrafe aus einer Liste an Strafen, sowie die Wahl einer Strafe durch „Konsequente Erziehung“ mit eine Einschränkung auf vorausgewählte Strafrubriken. Diese zusätzlichen Möglichkeiten kommen aber eventuell erst in einer späteren Version.

Entscheidung: Das ist quasi ein Münzwurf: Das Orakel wird befragt, ob eine Strafe verhängt wird. Es gibt eine faire Chance 50:50.

Haben Sie Fragen / Ideen / Wünsche?

Herbert

Sibylles Paddel

Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

 

  1. ich habe in „Konsequente Erziehung“ zwei Fehler korrigiert, es steht nun die V0.1b bereit. Für die Erstinstallation einerseits oder die Korrektur andererseits bitte das README-File beachten.

    https://sites.google.com/site/herbertmentor/disziplinsoftware

  2. Heute gibt es wieder eine kleine, fiktive Geschichte.

Viel Vergnügen

Herbert

 


 

Sibylle blickt in den Spiegel, sieht sich in die Augen und sagt fest: „Ich fürchte, das gibt ordentliche Prügel für dich! Also: Heute, 15 Uhr!“

Sie bemerkt deutlich, wie sie erbleicht. Jetzt ist es ausgesprochen – und das ist kein Spaß. Sie dreht sich um, geht ins Arbeitszimmer und schreibt in ihren Kalender: „Für Aufschieben und Termin Vergessen 3 Mal 50 mit dem Paddel auf den nackten Hintern.“

Früher, zu Hause und in der Schule, hatten andere dafür gesorgt, dass sie sich halbwegs an die Vorschriften der Gemeinschaft halten musste und auch einige mehr oder weniger nützliche Gewohnheiten aufbaute. Allerdings – vieles, was sie so trieb, kam nicht ans Licht, und niemand wusste so genau, was im Hintergrund alles passierte – und vor allem, wer es getan hatte.

Nun, als Erwachsene, ist sie auf sich selbst gestellt. Sie hält sich soweit an die Gesetze – zumindest an die, die sie kennt – schon allein, um Schwierigkeiten aus dem Weg zu gehen, doch ob sie im normalen Leben Termine genau einhält, ihre Versprechen erfüllt, ihren Tag besser oder schlechter organisiert, ihre Arbeit wirklich gut oder etwas schlampiger ausführt – niemand würde sie dafür zur Rechenschaft ziehen. Ja klar, all das wirkt sich irgendwie aus, auf ihr Verhältnis zu anderen Menschen, auf das eigene Glück und auf den Lebenserfolg. Doch ist ist nun alles ganz allein ihre eigene Sache – und die macht sie bisweilen gar nicht gut. Und im Gegensatz zu den Erziehern früher, denen die meisten ihrer Untaten verborgen blieben, weiß sie selbst nur allzu genau, was sie eigenhändig verbockte.

So hatte sie nach einigen größeren Problemen beschlossen und sich zur Gewohnheit gemacht, sich für die schlimmsten Fehler selbst heftig zu bestrafen. Das half ihr dann jeweils für etliche Wochen, sich an die eigenen Konzepte und Vorschriften zu halten – ein richtiges Selbsthilfeprogramm sozusagen.

Einiges hat sie dabei schon ausprobiert und auf seine Wirksamkeit getestet. Nun hat sie von einer PC-Software „Konsequente Erziehung“ gelesen, einem systematischen Kontroll- und Erziehungsprogramm für all das, was man sich vorgenommen hat ( https://sites.google.com/site/herbertmentor/disziplinsoftware ). Dieses Programm würde sie sich bald einmal genauer ansehen. Doch heute ist jedenfalls noch das alte System an der Reihe, und das heißt ganz einfach: Sie hat einen schweren Fehler begangen, also wird ihr Hintern erbarmungslos büßen.

 

Für geringe Vergehen hat sie nach den Anleitungen in den Melanie-Büchern ein Martinet, eine Ferula und auch eine Rute angefertigt und bereits durchaus erfolgreich ausprobiert (https://sites.google.com/site/herbertmentor ).

Doch das hier ist eine schwerwiegende Verfehlung: Sie hat die Arbeit an der Steuererklärung aufgeschoben – und dann darauf vergessen. Jetzt ist der offizielle Termin lange vorbei, und das wird sie einiges kosten. „Zu blöd,“ denkt sie, „ich wollte noch, als ich die ‚Aufschieberitis‘ bekam, den Task im Kalender neu eintragen, doch genau da läutete das Telefon, und Marie erzählte mir gleich einige spannende Neuigkeiten. Dummerweise hatte ich vorher bereits den Eintrag gelöscht – ich muss das ab jetzt immer umgekehrt machen – zuerst neu eintragen und dann erst das Alte löschen! Und vor allem: Gar nicht erst aufschieben!

Nun, heute wird sie ihre Dummheit bereuen, denn das soll nicht wieder passieren. Die Erfahrung sagt ihr, dass ihr Hinterteil, ihr zweites Gedächtnis sozusagen, sich dann für längere Zeit an die Konsequenzen erinnern und sie vor ähnlichen Problemen bewahren wird.

Für ihre Bestrafungsmethode für schwere Fehler hat sie unlängst selbst ein spezifisches Gerät hergestellt, worauf sie richtig stolz ist: Ein Paddel, das in seiner Wirksamkeit die Badebürste, die sie früher für ihre Züchtigungen verwendet hat, noch um einiges übertrifft.

Sie holt Paddel und Entwurf aus dem Kasten und betrachtet sie genau. Nun kriecht auch bereits die Angst in ihr hoch – sie wird richtig leiden, das ist ihr klar.

1 Paddel fertig 1

Es ist ein Paddel, das auf Grund der Grifflänge und Gewichtsverteilung besonders gut für die Selbstdisziplin geeignet ist – soweit ein steifes Paddel das eben sein kann. Denn Sibylle ist bewusst, dass sie damit kraftvoll stets nur den oberen Teil ihrer Hinterbacken treffen kann und nicht den Sitzbereich. Doch bedeutet das zugleich auch eine Verschärfung – stets dieselbe Stelle zu treffen, wird rasch besonders unangenehm, wie sie schon bei ihrer ersten Bestrafung mit diesem Instrument heulend feststellen durfte.

2 Paddel Entwurf

An dem Strafinstrument habe ich einige Stunden gewerkt,“ denkt sie, „doch es hat sich gelohnt!“ Das Paddel ist aus massivem Hartholz, aus Eiche, 40 Zentimeter lang, 10 Zentimeter breit, 2 Zentimeter dick – und schwer.

Zuerst fand sie nur teures Holz – 11 Euro hätte ein 1 m langes Buchenbrett gekostet. Doch in einem anderen Geschäft bekam sie den Rest eines Eichenbretts, der für ihre Zwecke perfekt ausreichte, um 3 Euro. Ein Schnäppchen, sozusagen.

Sie übertrug ihren Entwurf, den sie nach Internet-Abbildungen und aus ihrer bereits beträchtlichen Erfahrung mit Besen, Bürsten und anderen Utensilien gezeichnet hatte, ausgehend von der Mittellinie auf das Brett und sägte den Umriss aus. Sie hatte nur beschränktes Werkzeug, so musste sie manches improvisieren.

3 Vorgezeichnet

Das Sägen mit der Stichsäge dauerte eine Ewigkeit – es war eben hartes Holz!

Der Griff erweiterte sie am Ende etwas. Diese Verdickung sollte verhindern, dass die Hand selbst bei heftigen Schlägen abgleiten konnte.

Dann bohrte sie fünf Löcher dünn vor. So konnte sie dann die Löcher mit einem 10 mm Zentrumsbohrer ein paar Millimeter tief von der einen Seite her anbohren, dann das Brett wenden und von der anderen Seite die Löcher exakt fertig bohren, ohne dass die Ränder ausfransten.

4 Paddel Roh

Man könnte die Löcher mit einem Fräser oder mit einer kleinen Rundfeile versenken,“ dachte sie, aber dann ließ sie bewusst die Kanten der Löcher unbearbeitet. Die scharfen Kanten sollten bei harten Strafen zusätzliche Schmerzen hervorrufen – was sie nach Berichten im Internet auch taten. Die dadurch entstehenden Hautverletzungen würden ihr Leiden verschärfen und verlängern, allerdings auch das Infektionsrisiko erhöhen.

Sie feilte die Außenkanten des Paddels sanft rund und schmirgelte alles glatt.

Am Griff bohrte sie noch ein weiteres Loch zum sichtbaren Aufhängen des Marterinstruments. Wenn das Gerät immer wieder in ihr Blickfeld geriet, würde das zweifellos ihre Erinnerung anregen und für die richtige Motivation sorgen. Anschließend umwickelte sie den Griff mit einem roten Band.

Mit ein paar Tropfen Olivenöl eingelassen macht sich das schwere Instrument richtig hübsch,“ murmelt sie, „ist mir wirklich gut gelungen!“

Doch jetzt wirkt es auf sie vor allem bedrohlich.

5 Paddel fertig 2

3 Mal 50 Hiebe auf den nackten Arsch, mit jeweils 10 Minuten Pause dazwischen“ – diese rigorose Züchtigung hat Sibylle als übliches Maß für eine schwere Verfehlung festgelegt. Und genau das ist es, was ihr jetzt blüht.

Oh, schon 15 Uhr. – – – Jetzt bist du dran!“

Die qualvolle Erziehung beginnt.