Am Shoutbox-Pranger

 


Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik


Liebe Leserinnen und Leser!

Heute wieder eine Kopfkino-Geschichte: Sie können sich mit etwas Fantasie darin als Student oder Studentin, oder auch als Mentor oder Mentorin sehen. Mittlerweile gibt es ja durchaus auch schon über 60-jährige Studenten und Studentinnen, aber vielleicht ja auch 20-jährige Mentoren und Mentorinnen…


Am Shoutbox-Pranger

Ein Skype-Dialog.

„Wann hast du denn deine nächste Prüfung?“

„ – Ich weiß nicht. Keine Ahnung.“

„Was soll das heißen? Am Ende des Semesters finden doch regelmäßig Prüfungen statt.“

„ – Ja, schon – ich werde aber diesmal nicht antreten.“

„Du hast mir doch erst vor 14 Tagen erzählt, dass im Studium alles gut läuft. Es hat mich ohnedies gewundert, denn deine Ausarbeitungen, die du mir geschickt hast, waren doch ziemlich dürftig und womöglich gar nicht von dir selbst.

Du hast mich also angelogen? – Und führt jetzt deine Faulheit auch noch dazu, dass du ein ganzes Semester verlierst?“

– –

„Wenn ich mit dir spreche, hast du mir stets sofort und wahrheitsgetreu zu antworten! Also gibst du dir für deine Widerspenstigkeit jetzt sofort 2 Ohrfeigen. – Und schon!“

Offenbar widerwillig klatschen nach kurzer Zeit die beiden Ohrfeigen, und die Kamera zeigt ein sich rötendes Gesicht.

„Die zweite Backpfeife war zu schwach – du sollst dich ja nicht streicheln, sondern zur Strafe kräftig ohrfeigen! Du weißt doch: Jeder zu schwache Schlag bringt dir noch zwei zusätzliche ein!

Also gibst du dir jetzt nochmals 2 Ohrfeigen!“

Zwei weitere Ohrfeigen klatschen.

„Gut – wie ich sehe, brennen deine Wangen nun bereits: Eine gute Ausgangsbasis, um ein wenig Licht in deine Verheimlichungen zu bringen – wenn du nicht noch mehr möchtest!

Also: Du hast mich belogen?“

„ – Ja.“

„Hast du die vereinbarten Lernstunden geschwänzt?“

„ – Ja.“

„Was bringt es, wenn wir an deinen kleinen ‚Fehlern‘ herumspielen, etwa, dass du pünktlich zu sein hast, keine Tassen zerbrichst und dergleichen mehr. Klar, das ist durchaus auch nützlich und gibt dir einen Kick – und du bekommst mehr oder weniger regelmäßig und mit einigem Spaß den Hintern so voll, wie du es offenbar ganz gern magst. Doch wenn du mich belügst und hintergehst, verpasst du dabei die Gelegenheit, dein Hauptziel zu erreichen!

Es ist ein nettes Spiel – doch keine ordentliche Erziehung! Also werden wir unsere Neigung nun dazu verwenden, dir tatsächlich ein Stück Disziplin für dein weiteres Leben beizubringen. Mich anzulügen geht nämlich gar nicht – da hört sich der Spaß auf, wie du gleich bemerken wirst. Und erwarte keinerlei Mitleid von mir!

Ich sah dich in letzter Zeit sehr oft auf der Plattform ‚erziehungsspiel‘ [1] – ich kenne ja deinen Nicknamen. Da du so viel Zeit dort verbringst, wundert es mich gar nicht, dass im Studium nichts weitergeht.

Du hast also die Zeit statt zum Lernen zum Surfen verwendet?“

„ – Ja. – Ich habe dort …“

„Keine Diskussion! Sonst stehst du gleich auch noch mit der Seife im Mund eine Stunde lang in der Ecke! – Wann sind jetzt die nächsten Prüfungstermine?“

„Die Prüfung wäre am Letzten des Monats. – Doch es gibt auch noch einen zweiten Termin am Ende der ersten Ferienwoche. – Aber auch der ist jetzt bereits zu knapp.“

„Nun, wenn du dir die Zeit gut einteilst, den Stoff sorgfältig nach Lerneinheiten planst und ab sofort den ganzen Tag über daran arbeitest, müsstest du es wohl doch noch schaffen können. Du bist klug und lernst schnell – wenn du dich anstrengst. Den Versuch zu machen, ist es jedenfalls wert, und ich werde dir dabei ganz genau auf die Finger sehen!

Du liebst ‚erziehungsspiel‚ – wir werden daraus ‚Erziehungsernst‘ machen! Ich bin zwar ein paar hundert Kilometer von dir entfernt und kann dir – was ich in diesem Fall ganz besonders bedauere! – den Hintern nicht persönlich so richtig versohlen, doch du wirst das eben selbst besorgen. Du wirst merken, dass es gar nicht angenehm ist, sich selbst heftige Schmerzen zufügen zu müssen. Zwar gibt es, wie ich feststellen konnte, auf deiner Plattform auch etliche Mitglieder, die meinen, selbst könne man sich gar nicht ausreichend bestrafen, weil man nicht fest genug zuschlagen kann und außerdem auch die notwendige Beschämung fehlt – doch ich bin voll davon überzeugt, dass du das doch kannst! Und du wirst es gleich ‚eigenhändig‘ ausprobieren.

Also zu deiner Strafe:

  • Erstens hast du eine Woche lang Internetverbot: Dein Smartphone kommt in den Kitchen-Safe [2], und das WLAN werde ich so filtern, dass du nur mehr auf die Uni-Seiten kommst.“
    „Aber ich muss…“
    „Aha, du gibst auch noch Widerworte?! – Also sind es jetzt nicht 7 sondern 8 Tage!
  • Zweitens darfst du mit einem normalen Handy zwar telefonieren, aber ebenfalls nur ‚dienstlich‘, also fürs Lernen. Ich sehe mir die Anrufliste an! Vorher wirst du noch mindestens 3 dir wichtige Bekannte anrufen, die auf einen Kontakt von dir warten, und ihnen ganz kurz mitteilen, dass du in nächster Zeit nicht mehr mit ihnen telefonieren darfst. Das machst du jetzt gleich vor der Kamera: Keinerlei Lüge dabei, sonst werde ich sehr ungemütlich! Falls deine Freunde nachfragen, wirst du ihnen wahrheitsgemäß mitteilen, dass du gelogen hast und deshalb bestraft wirst! Oder wenn dir das lieber ist, darfst du ihnen auch sagen, dass du gelogen hast und eine Abmachung besteht, dass du dich dafür selbst bestrafst – was ja auch stimmt. Die ‚Buschtrommeln‘ werden dann deine Ungezogenheit und ihre Bestrafung ganz sicher in Windeseile gut weiter verbreiten!Und bevor ich dir das Internet wegnehme, wirst du noch auf der Shoutbox von ‚erziehungsspiel‘ bekanntgeben, dass du wegen Lügens und Faulheit dir selbst den Hintern versohlen musst und zur Strafe 8 Tage lang Internetverbot hast. Genau so schreibst du das! Dein Bekenntnis am Telefon und dieses am Shoutbox-Pranger-Stehen wird die Züchtigung gut wirksam unterstützen!Nach den 8 Tagen wirst du dich dort auch wieder zurückmelden mit dem Satz, dass die Strafe für deinen Betrug und deine Arbeitsscheu nun vollstreckt ist. Auf Kommentare, gleichgültig ob hämisch oder mitleidsvoll, wirst du nicht antworten – sie sind einfach Teil deiner Strafe.Wir werden ja sehen, ob dieses Am-Pranger-Stehen nicht Beschämung genug für dich ist! Aber falls das doch nicht ausreichend hilft, kannst du ja auch noch ein Foto von deinem blau geschlagenen, verschwollenen Hintern ins Web stellen!
  • Als Hauptstrafe gibst du dir jetzt nämlich vor der Kamera so richtig den ‚Arsch voll‘. Und zwar läuft dies folgendermaßen ab:

Eine neues PC-Programm ist im Entstehen und heißt ‚Strafe muss sein!‘. Es ist mittler­weile gerade soweit fertig, dass es nun zum ersten Mal ausprobiert werden kann [3].

Ich habe dir soeben den Link zugesandt: Lade das Programm inzwischen herunter. Damit kannst du dich später einmal sogar ganz allein auf genau dieselbe Art und Weise zur Selbstdisziplin zwingen.

Ich habe keinerlei Bedenken, dass du dich selbst genauso streng bestrafen kannst wie irgendjemand anderer. Du wirst nämlich stets voll zuschlagen und außerdem doppelt so oft, wie wenn ich es täte. Das Programm ist bereits entsprechend vor-eingestellt. Dabei kannst du dich ruhig langsam prügeln – aber jedes Mal mit voller Kraft. Es ist ja eine formelle Züchtigung, und da kommt es eigentlich nie aufs Tempo an. Ich sorge schon dafür, dass deine Selbstbestrafung für diese schweren Vergehen nicht geringer ausfällt, als wenn ich den Riemen selbst zur Hand genommen hätte!

Über deine Erfahrung darfst du dann nachher auch gerne im Forum berichten.

Morgen wirst du dich für den zweiten Prüfungstermin anmelden und bis zum Abend einen genauen Zeitplan mit allen auszuarbeitenden Themen und Prüfungsfragen aufstellen. Ich werde mir nun täglich deine Ausarbeitungen ansehen. An jedem Tag, an dem du dein Pensum nicht erfüllst, erhältst du wiederum ordentliche Dresche – so viele, wie du sie ganz sicher nicht magst! Und ich kenne auch noch eine weitere, ausgezeichnete Methode, um dich zum Arbeiten zu motivieren: Jedes Mal, wenn du deine Aufgaben nicht ausreichend ausführst, erhältst du zusätzlich am nächsten Morgen auch noch auf jede Fußsohle zwei Hiebe mit dem Kabel [4].“

„ – Aber – – du weißt doch, dass ich das Kabel auf den Sohlen einfach nicht aushalte!“

„Das musst du ja auch nicht: Du brauchst nur ordentlich zu arbeiten, dann bleibt dir die Bastonade erspart! Aber es ist sehr gut, dass du diesen unerträglichen Schmerz bereits kennst und dir schon beim Gedanken daran vor Angst fast in die Hose machst: Allein die Drohung – und du weißt, die meine ich sehr ernst! – wird in dir den nötigen Eifer und Fleiß wecken, um stets gleich in der Früh ganz intensiv mit der Arbeit zu beginnen.

Bis zur Prüfung hast du Hausarrest: Es sind dir ausschließlich Uni-Termine gestattet plus eine Stunde pro Woche zum Einkaufen. Du stehst täglich um 6 Uhr auf und wirst mindestens 12 Stunden lang für deine Prüfung arbeiten. Während des Hausarrests wird ein weiteres PC-Programm, das ‚Ausgangsbuch‘ [5], in unregelmäßigen Abständen von dir verlangen, Eintragungen über deine momentane Tätigkeit zu machen. Es überprüft, ob du zu Hause bist, und du hast dich abzumelden, wenn du das Haus für eine erlaubte Abwesenheit verlässt, und wieder einzuchecken, sobald du zurückkehrst.

Ich werde dieses Ausgangsbuch gründlich überprüfen, und wehe dir, du übertrittst nochmals die Vorschriften!

Ausgangs- und Internetverbot werden dir die nötige Zeit verschaffen, um ausreichend zum Lernen zu kommen. Und deine Sucht, ‚erziehungsspiel‘ laufend zu besuchen, werde ich damit auch unterbrechen.

Nach den 8 Tagen deiner Bestrafung darfst du dann zwar wieder ins Internet, doch in Maßen und mit beschränkter Zeit: Du erhältst die Erlaubnis für eine Stunde Internet pro Tag, davon aber maximal 15 Minuten auf ‚erziehungsspiel‘. Für kleine Kinder muss man eben auch die Internetzeiten festlegen und genau kontrollieren! Sobald du dann die Prüfung erfolgreich bestanden hast, werden zur Belohnung in den Ferien, am Sonnabend und am Sonntag die erlaubten Zeiten verdoppelt.

So, und jetzt beginnen wir mit deiner Prügelstrafe. Zieh dich ganz aus. – –

Starte das Programm ‚Strafe muss sein!‘ –

Was sagt es? Lies vor!“

„Du wirst die Strafstellung ‚Auf Händen und Füßen‘ ausführen und erhältst Hiebe, falls du es wagst, die Position zu verlassen. Du wirst dich garantiert noch lange an diese Strafe erinnern! Bereite als Prügelinstrument die Gummi-Tawse vor und drücke START!“

„Ah – das Programm hat für deine schweren Vergehen sowohl bei der Strafstellung als auch beim Züchtigungsinstrument eine ausgezeichnete Wahl getroffen!

Das ganze funktioniert so: Du bleibst in der befohlenen Strafstellung [6] so lange du kannst. Sobald du dich bewegst, wirst du den Button ‚Unterbrechung‘ drücken und erhältst dafür Prügel: Jede Unterbrechung wird mit Hieben bestraft und verlängert außerdem die Gesamt-Strafzeit! Das Programm sagt dir – es hat auch Sprachausgabe -, wie oft du dich dafür zu schlagen hast. Danach fragt es, wie viele der Hiebe nicht in voller Stärke gelandet sind: Also schlag wirklich mit ganzer Kraft zu – denn sonst gibt es auch noch Extrahiebe! Wenn du die Strafstellung davor für längere Zeit ausgehalten hast, gibt es weniger Schläge, bei nur kurzem Durchhalten aber mehr! Es gibt bei jedem Time-Out zwar nur ein paar saftige Hiebe, doch im Lauf der Strafzeit kommt da doch einiges zusammen!

Sobald du die Prügel für die Unterbrechung der Strafstellung bezogen hast, gehst du wieder zurück in die befohlene Strafposition und drückst den dann angezeigten Button WEITER. Das unangenehme Spielchen läuft solange, bis das Programm entscheidet, dass du deine Strafe vollständig erhalten hast. Du weißt weder, wie lange du insgesamt in der Strafstellung bleiben musst, noch wie viele Hiebe es regnet. Doch du wirst von beidem ganz sicher genug bekommen, und viel mehr, als dir lieb ist!

Also hol deine Gummi-Tawse, die so scharf brennt und so gut zieht [7]. Mit der kannst du hinten von oben nach unten schlagen und deine ganze Erziehungsfläche bis zu den Schenkelansätzen tiefgreifend verstriemen. – –

Leg das Instrument bereit, dann gehst du auf Hände und Knie. – Ja, das passt!

Jetzt drückst du START, streckst die Beine, hebst dadurch deinen Hintern hoch in die Luft und bleibst so.

Genau!

Nun kannst du lange über deine Vergehen nachdenken, für die du diese harte Strafe verdient hast.

Das ‚Vergnügen‘ beginnt!“


[1] Die Plattform erziehungsspiel.de beschäftigt sich intensiv mit erotischer Züchtigung.

[2] Näheres zu dem Behälter ‚Kitchen-Safe‘, in dem man für eine festgelegte Zeit Dinge wegsperren kann, gibt es hier: Kitchen-Safe.

[3] Das Programm ‚Strafe muss sein!‘ ist in einer Einfachversion bereits im Test. https://herbertm.erziehungsspiel.de/2016/12/07/weggesperrt

Und so läuft es ab:

Das Programm wählt eine Kombination aus einer schmerzhaften Strafposition und einer Anzahl an Hieben, ohne der Delinquentin Dauer und Anzahl bekannt zu geben. Somit ist es ganz ähnlich einer realen Strafsituation: Oft weiß Sub ja nicht, wie lange sie in der Strafstellung verharren muss und wie viele Prügel ihr drohen.

Will man eine Sub mit einer schmerzhaften Strafstellung bestrafen, muss man sie üblicherweise von Zeit zu Zeit durch einige harte Schläge dazu zwingen, die Position die angeordnete Dauer über einzuhalten.

Aber was passiert, falls Sie Ihrer Sub gar nicht mitteilen, wie lange sie in der Stellung verharren muss? Und wenn Sie ihr auch nicht erzählen, dass sie auf jeden Fall ein gewisses Minimum an Schlägen erhalten wird?

Ein Beispiel: Sie entscheiden etwa, dass Ihre Sub mindestens 10 Minuten in Murga bleiben und mindestens 10 Hiebe erhalten soll. Wenn Sie ihr dies nicht bekannt geben, kann sie ihr Verhalten nicht darauf einstellen oder gar optimieren.

Stellen Sie sich die Situation vor: Sub wird in der Strafstellung bleiben, so lange sie die Position ertragen kann (vielleicht für 5 Minuten), dann wird sie sich bewegen, um sich eine Erleichterung zu verschaffen. Dafür wird sie Prügel beziehen – sagen wir 2 Hiebe. Die Schläge werden sie auch wieder in die Strafposition zwingen.

Nach weiteren 2 Minuten bewegt sie sich wieder und erhält wiederum 2 Hiebe.

Nach weiteren 2 Minuten und 2 Hieben hat sie nun 9 Minuten absolviert und 6 Hiebe erhalten.

Nach 1 weiteren Minute hätte sie die vorgesehene Zeit (10 Minuten) erreicht (was sie jedoch nicht weiß), aber von den vorgesehenen Schlägen sind immer noch welche ausständig (was ihr ebenfalls unbekannt ist), und so wird sie noch so lange in der schmerzhaften Stellung verbleiben, bis sie dann auch die restlichen Hiebe erhalten hat.

Aber es ist natürlich auch umgekehrt möglich: Dass Sub bereits die minimale Anzahl Hiebe erhalten, aber noch immer die vorgesehene Strafzeit nicht erreicht hat. Dann wird sie eben zusätzliche Prügel beziehen, bis auch die Zeit um ist.

Denn sowohl die eingestellte Anzahl der Strafminuten als auch der Strafschläge sind Minimalzahlen.

Die Zusatzzeit wie auch die minimale und maximale Anzahl an Hieben bei jeder Unterbrechung (sowohl nach einem langen als auch nach einem kurzen Einhalten der Strafstellung) sind einstellbar. Und zu schwach ausgeführte Hiebe werden gar nicht gezählt und werden somit wiederholt.

Alles ist eine Sache der Einstellungen, die man selbst im Programm vornehmen kann: In unserer Story wird Sub deshalb nicht nur 10 Minuten in der Strafstellung verbleiben müssen und ganz sicher wesentlich mehr als 10 Prügel beziehen…

[4] Infos zur Kabelpeitsche gibt es hier.

[5] Das Programm ‚Ausgangsbuch‘ existiert bisher nur als Idee.

[6] Die Strafstellung „Auf Händen und Füßen“ (die dort „Auf allen Vieren“ genannt wird) finden Sie in Melanie muss abnehmen: BDSM – Erziehung und Disziplin.

[7] Die Herstellung einer Gummi-Tawse wird in Das Internat – Erziehung für Erwachsene beschrieben.

Korrekturmaßnahmen


Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik


VORSICHT: Je nach Gesundheitszustand können drastische Strafen und Essensbeschränkungen auch gefährlich sein!


Liebe Leserinnen und Leser!

1.) Es gibt eine neue Kopfkino-Version 1.2

https://sites.google.com/site/herbertmentor/disziplinsoftware

Der Fehler, dass Anfang und Ende der Blöcke Rollenbeschreibung, Infos und Variable nicht in derselben Zeile stehen durften, wurde behoben. Sonst gab es keine Veränderungen.

2.) Wieder eine Geschichte…


Korrekturmaßnahmen

Gerade in letzter Zeit macht ihr Gewicht Monika – wie so vielen – wieder zu schaffen. Jetzt zeigt die Waage 61 kg, doch Monika hätte gerne um einiges weniger. Irgendwie schafft sie es aber nicht so recht abzunehmen, statt dessen bemerkt sie in letzter Zeit die Tendenz zu einer stetigen Verbreiterung ihres Hinterteils.

Genau das wird Monika nun keinesfalls mehr weiter zulassen! Sie merkt, dass er ihr bei geringerem Gewicht körperlich wesentlich besser ging, und sie hatte bisher auch stets eine gute Figur, die sie unbedingt erhalten will – wenn es sein muss, auch mit drastischen Mitteln.

„Jetzt reicht es!“, meint sie wütend, „du hast bereits über 61 kg. Da brauchst du wohl diesmal eine tatkräftige Unterstützung deiner Willenskraft! Und belüge dich nicht selbst! Du kannst wirklich nicht behaupten, du nimmst zu, obwohl du gar nichts isst. Denk an gestern, an die 2 Stück Kuchen, die Tafel Schokolade und das ausgiebige Abendessen!

Hm – noch ist es nicht allzu schlimm, erst knapp über 61 kg – ich werde das Problem mit einem zweistufigen Ansatz angehen.“

Manche sprechen ja bereits auf sehr geringe Strafen hervorragend an. Es sind nicht immer nur besonders Ängstliche, sondern durchaus auch bereits länger Erzogene, die den Ernst der Drohung mit harten Sanktionen bei einer deutlicheren Übertretung oder gar einer Wiederholung der Straftat bereits am eigenen Leib schmerzhaft erleben mussten. Als Experten wissen sie, dass sie auf einem schmaler Grat wandeln und dass man dabei ganz rasch und ehe man es sich versieht die rote Linie auch schon überschritten haben kann. Da sie aus eigener Erfahrung die bösen Folgen kennen, sind sie dankbar für die fast nicht mehr erhoffte Verschonung vor einer strengen Strafe. Damit kann eine Verwarnung oder geringe Strafe dann durchaus ebenso gut wirksam sein, wie eine strenge Strafmaßnahme.

Genau so möchte Monika es angehen. Leichte Selbstbestrafungen mag sie nämlich ganz gern, große Schmerzen aber fürchtet sie sehr.

Also legt sie fest: Von 61 bis 62 kg gibt es pro 100 g zu viel 4 Schläge mit der Haarbürste auf ihre Po-Backen, sozusagen als Verwarnung. Sie weiß, die Hiebe brennen, der Hintern beginnt zu glühen, doch bald darauf beendet ein angenehmes, wohliges Wärmegefühl die schmerzhafte Phase.

Ab 20 Hieben, also bei mehr als 500 g zu viel, ist dieses Versohlen dann aber – durchaus erwünscht – nicht mehr ganz so angenehm.

Und über 62 kg hinaus, beschließt sie, ist ohnehin Schluss mit Lustig! Für dieses schwere „Verbrechen“ gegen ihren Körper plant sie ein rigoroses Strafsystem mit Strafstellungen, Prügel und Restriktionen: An jedem Tag, an dem das Gewicht die harte Grenze überschreitet, gibt es dann eine unangenehme Strafpositiong, zwar nur die Hälfte Anzahl der Hiebe, doch die statt mit der Bürste mit der Kabelpeitsche, und zusätzlich auch noch 2 Schläge mit der Gummitawse quer auf jede Fußsohle. Vor der besonders schmerzhaften Bastonade hat Monika mächtigen Respekt – einmal bereits gab sie sich mit diesem Instrument auf jede Sohle einen Schlag, wobei die Qual so schlimm war, dass die Schreie nur durch den in ihren Mund gestopften Slip erstickt wurden. Die beträchtliche Angst vor einer Wiederholung möchte sie für ihren Zweck ausnützen.

Eigentlich hasst Monika Strafen noch aus ihrer Zeit im Internat. Dort bekam sie mehr als genug an Schreibstrafen, Ausgangssperren, Stand- und Kniestrafen, Ohrfeigen, Schläge mit dem Lineal und einmal fürs Davonlaufen sogar – da gar nicht erlaubt, geheim im dann gar nicht mehr stillen Kämmerlein – ordentliche Dresche mit dem Stock! Danach musste sie noch zusätzlich zwei Stunden mit den Händen auf dem Kopf stehen.

Ein anderes Mal erhielt sie eine öffentliche Kniestrafe. Wenn es auch schon viele Jahre her ist, erinnert sich Monika noch allzu gut an diesen Abend – und ihre Wangen beginnen dabei wieder so richtig zu brennen. Sie fing für Widerworte zwei heftige Ohrfeigen und musste statt des Abendessens die ganze Essenszeit über knien und den anderen Zöglingen beim Essen zusehen, das glühende Gesicht den versammelten Zöglingen zugewandt.

Strafen empfand Monika immer als ungerecht. Nicht nur, dass oft die Falschen „erwischt“ oder gar alle für die Ungezogenheit einer bestraft wurden, erlebte sie die Demütigung jedes Mal auch wesentlich härter als die meisten anderen. Diese lachten oft bald nach der Bestrafung wieder und unterhielten sich mit ihren Freundinnen, Monika jedoch litt immer ganz fürchterlich unter der Schmach und zog sich danach stets für lange Zeit zurück.

Daraus entwickelte sich eine Hassliebe zu allen Arten von Sanktionen: Sie fürchtete sie und verabscheute den körperlichen und seelischen Schmerz. Andererseits merkte sie jedoch auch bald, dass jede Bestrafung sie so richtig antörnte.

Mittlerweile hat Monika entdeckt, dass das Erregende für sie nicht unbedingt die Bestrafung selbst ist, sondern oft schon die Gedanken daran oder die Angst davor: Entsprechende Fantasien, aber durchaus auch die schmerzvolle Wirklichkeit, verschaffen ihr jedenfalls deutlich schnellere und intensivere Orgasmen. Es ist sozusagen geheimes Wissen, das ihr so immer wieder zu höchster Lust verhilft, eine Fertigkeit, die sie inzwischen gerne und ausgiebig einsetzt.

Außerdem aber hat Monika erkannt, dass diese Eigenheit ihr auch gut zur Steuerung ihres Verhaltens dienen kann: Nicht nur die Erzieher im Internat, sondern auch sie selbst kann sich durch Angst vor einer harten Strafe dazu bringen, das von ihr Gewünschte zu tun und das Unerwünschte zu lassen.

Tatsächlich spricht sie ganz ausgezeichnet auf diese Drohung an und – das schätzt sie als einen großer Vorteil ihrer Erziehung – ist sie auch fest daran gewöhnt, dass es bei einer Übertretung festgelegter Regeln keine Ausreden und über eine Strafe keinerlei Diskussion gibt. Festgesetzte Sanktionen werden ganz selbstverständlich in jedem Fall vollstreckt!

Diese Konsequenz ist Monikas Stärke, denn das Wirksame an ihrem Strafkonzept ist, dass sie die Maßnahmen ernst meint, und sie auch ganz sicher durchzieht. Deshalb wird sie nun alles unternehmen, um die Stufe der schweren Bestrafung möglichst nicht zu erreichen.

Die ungeliebte Demütigung vor anderen fällt bei ihrer Selbstbestrafung üblicherweise zwar weg, da Monika sich bei Verfehlungen stets allein und im Geheimen züchtigt, doch als Strafverschärfung droht sie allemal auch noch zusätzlich. Sie hat da ihre eigenen Methoden ersonnen, um bei Bedarf selbst diese Verschärfung noch zusätzlich einsetzen zu können.

Nun sind die Vorschrift über das erlaubte Gewicht und die Folgen einer Übertretung festgelegt und sie kann sich auf sich selbst verlassen: Im Falle einer Übertretung wird sie ohne jedes Mitleid die vereinbarte, strenge Strafe folgen lassen. Bisher hat noch jede harte Bestrafung die gewünschte Wirkung gezeigt.

Sobald das Gewicht wieder gut unter dem Limit liegt, plant Monika gleich auch, die Grenzen ihres Maximalgewichts allmählich langsam zu senken – also die Daumenschrauben langsam weiter anzuziehen – , um sich ihrem Wunschgewicht wieder einmal Schritt für Schritt anzunähern.

Mit Strafstellungen hat sie sich in letzter Zeit intensiver beschäftigt, da sie sie für eine Selbstbestrafung als ausgezeichnet geeignet findet. Denn gleichgültig, ob man eine Stressposition gegen sich selbst verhängt oder ein Erzieher einen dazu zwingt – sie bleibt stets gleich schmerzvoll. Und bei einem vorzeitigen Abbruch muss man eben konsequent genug sein, genauso kräftig zuzuschlagen und die Wiederholung der Strafe zu erzwingen.

Sechs Stellungen hat sie ausgewählt, um eine davon mittels Würfel zu bestimmen.

  1. Stehen, mit den Händen auf dem Kopf – 1 Stunde
  2. Knien, mit Vorstrecken der Arme – 10 Minuten
  3. Auf allen Vieren – 10 Minuten
  4. Hände auf den Boden – 10 Minuten
  5. Flieger – 15 Minuten
  6. In der Luft sitzen – 2 Minuten

Eigentlich wollte Monika auch Murgha zur Auswahl haben, doch gelingt es ihr bisher nicht, die Ohren zu fassen [dies ist Thema eines weiteren Blogs Murga / Murgha].

Die Drohung mit den zweistufigen Strafmaßnahmen wirkt jedenfalls recht gut.

Es dauert immerhin vierzehn Tage mit dreimaligem, durchaus vergnüglichem Bürsten-Klatschen auf den Popo, dann muss sich Monika aber damit abfinden, dass ihre gelinden Mittel ihr zwar angenehme Erlebnisse und beim Masturbieren viel Lust bereiteten, bezüglich der Verringerung ihres Gewichts auf Dauer jedoch nicht erfolgreich waren.

„Monika!“ spricht sie am Morgen mit dem Blick auf die Waage streng zu sich selbst, „was fällt dir ein? Du warst wieder ungehorsam und hast mit deinen heutigen 62,2 kg die harte Strafgrenze klar überschritten. Höchste Zeit, gegen dein Fett drastische Maßnahmen zu ergreifen – denn wenn du dich noch länger gehen lässt, wird es immer schwieriger, wieder zu deinem normalen Gewicht zurückzufinden.

Du warst deutlich gewarnt und kennst das Konzept ja: Wenn du nicht hören willst, wirst du eben fühlen! Genug ist genug: Heute bist du dran!“

Dass sie die Strafe selbst an sich vollstrecken muss, ist kein Problem für sie, auch gibt es hier keine Gerechtigkeitsfrage: Die Beschämung vor anderen ist ja – außer als drohende Verschärfung im Wiederholungsfall – nicht vorgesehen, und da sie die Strafe redlich verdient hat, soll sie sie auch bekommen!

„Du erhältst somit gleich die angedrohte Strafe:

  • Würfle, um die Strafstellung auszuwählen – 3 – gut, du wirst also 10 Minuten auf allen Vieren stehen. Jedes Mal, wenn du abbrichst, gibt es 6 brennende Hiebe mit der Rute auf deine Schenkel – und die Strafe beginnt wieder von vorn.
  • Danach erhältst du die Prügel mit dem Koax-Kabel auf deinen Arsch: 24 gesalzene Hiebe. Das Instrument wirkt wie ein Rohrstock, und die hübsche Anzahl wird dich gleich gefügig machen!
  • Dann gibt es noch 2 mit der Tawse auf jede Fußsohle. Diesen Schmerz liebst du gar nicht und du sollst dabei so richtig leiden! Die Bastonade wird schon den nötigen Anstoß zur Veränderung deiner laxen Einstellung bewirken!
  • Und um dein Abnehmen zu unterstützen, gibt es heute keinerlei Süßigkeiten: Keine Schokolade, keinen Zucker und keinen Kuchen! Falls du das nicht befolgst, droht eine saftige Zusatz-Strafe – und dann drei Tage Zuckerverbot!
    Ah, nein, es ist viel besser, ich packe das Problem gleich noch radikaler an: Jeder Tag, an dem du am Morgen zu viel Gewicht auf die Waage bringst, ist für dich ein Fastentag. Das heißt, es gibt gar nichts zu essen und nur Wasser zu trinken – bis zum Wiegen am nächsten Tag! Selbstverständlich wirst du trotzdem deinen Sport voll weiter betreiben, damit dein Grundumsatz nicht sinkt. Falls du dich beim Training zu schonen versuchst, darfst du am Abend statt fern zu sehen 30 Runden laufen!
  • Bei einer Wiederholung innerhalb einer Woche, also wenn du denkst, du musst das versäumte Essen wieder nachholen, gibt es außerdem gleich vor dem Frühstück noch drei kräftige Maulschellen auf den Mund – da willst du dann eine ganze Weile gar nichts mehr essen. Du kannst dir schon überlegen, wie du das verschwollene Gesicht deinen Kolleginnen erklärst!

So, und nun schreibst du alle Sanktionen ganz genau auf, damit du sie nicht vergisst.“

Monika setzt sich zum Tisch und notiert:

Deine Strafe für Übergewicht:

  1. Eine durch Würfeln ermittelte Strafstellung.
    Heute: ‚Auf allen Vieren‘ für 10 Minuten.
  2. Pro 100 g Gewicht über dem aktuellen Limit:
    2 Peitschenhiebe mit dem Kabel auf den Hintern.
    Heute: 24 Hiebe.
  3. Je 2 Schläge mit der Gummitawse auf die Fußsohlen.
  4. Kein Essen und nur Wasser bis zum Wiegen am nächsten Morgen.
    Dabei normales Fitness-Training.
  5. Bei einer Wiederholung innerhalb einer Woche: Zusätzlich 3 Maulschellen.

„Schön. Nach der Prügelstrafe wirst du dich auf den harten Stuhl setzen und diese Liste noch 10 Mal abschreiben, damit die Konsequenzen deiner Dummheit sich dir ausreichend einprägen.

Und jetzt stell den Kurzzeitwecker auf 10 Minuten, platziere ihn hinter dem Kasten, damit du ihn nicht sehen kannst, und fang an!

Jetzt los: Geh in die Position ‚Auf alle Viere‘!“


1.) Viele interessante Strafstellungen und Züchtigungsinstrumente sind hier im Blog oder aber in meinen Büchern beschrieben.

2.) Eine neue Webpage bietet etliche sehr nette Fotos und Grafiken, und viele der Bilder sind auch ohne Registrierung zu sehen: http://www.erziehungsspiel.de/

Jackpot


Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik


 

Liebe Leserinnen, liebe Leser!

1) Von meinem Vorhaben, das Skript über Strenge Zucht V1 gegen einen geringen Betrag anzubieten, bin ich wieder abgekommen.

Die viele Seiten umfassende Erklärung der Wirtschaftskammer Österreich, beginnend mit

„Unternehmen, die an ausländische Privatkunden Dienstleistungen erbringen, haben eine Fülle von Steuervorschriften zu beachten…“

hat mir genügt…

Es mag sein, dass man diese Vorschriften gegen Amazon, Google & Co richten wollte, sie treffen jedoch gerade solche Firmen nicht, die in jedem Land mit Anwälten und Steuerberatern ausgestattet sind, sondern Kleinunternehmer wie mich.

Zitat WKO: https://www.wko.at/Content.Node/Service/Steuern/Umsatzsteuer/Geschaeftsbeziehungen-mit-Auslandsbezug—EU/Umsatzsteuer_von_Dienstleistungen_fuer_auslaendische_Priva.html

Sonderregelung für die Erbringung von Dienstleistungen auf elektronischem Wege seit 01.01.2015:

Kauft beispielsweise eine Privatperson in Deutschland Leistungen per Download, wie zB Apps, Filme, Bücher, Musik Spiele, Software von einem Unternehmer in Österreich, so unterliegen diese Leistungen seit 01.01.2015 nicht mehr der österreichischen, sondern der deutschen Umsatzsteuer.

Der österreichische Unternehmer kann sich im jeweiligen Mitgliedsstaat seiner Privatkunden umsatzsteuerlich registrieren lassen und dort Umsatzsteuervoranmeldungen abgeben und die Steuer abführen. Meldezeitraum ist jeweils das Kalendervierteljahr zum 20. des auf das Kalendervierteljahr folgenden Monat, so zB der 20. April für das erst Quartal des Jahres. Zu diesem Zeitpunkt ist auch die Bezahlung der Steuer fällig. Um sich nicht in allen 27 Mitgliedsstaaten registrieren zu müssen, ….

Zitat Ende (aber keineswegs das Ende der Vorschriften)

Da ich Leser in über 80 Ländern der Welt habe, wollen vielleicht aus der Hälfte der Länder welche das Skript kaufen, also aus 40. Nimmt man noch an, wieder die Hälfte davon sind aus EU-Staaten, wo eine Stelle (wie kompliziert auch immer) die Verteilung übernimmt, so darf ich mich mit den Umsatzsteuergesetzen von 21 Staaten beschäftigen, und das in vielleicht 15 Sprachen (inklusive Japanisch und Chinesisch!).

Höre ich da ein leises Kichern? Zur Strafe lesen Sie jetzt das Umsatzsteuergesetz Ihres eigenen Staates durch – ohnedies in Ihrer eigenen Sprache! – und versuchen Sie, es zu verstehen! Danach begreifen Sie wahrscheinlich meinen Frust!

Das ganze ist ja wirklich überaus einfach und praktikabel, noch dazu da ich laut einem Kommentar bei jeder elektronischen Bestellung aus mindestens zwei Kriterien die Vermutung über den tatsächlichen Wohnort des Bestellers ableiten muss (etwa von seiner (richtig, falsch oder nicht angegebenen) Adresse, seiner IP-Adresse (die ich ja gar nicht kenne, da die Bestellung über Paypal laufen sollte), seiner (richtig, falsch oder nicht angegebenen) Telefonvorwahl,…) – worauf dann jedes Finanzamt der Welt diese Vermutung überprüfen, bezweifeln und widerlegen darf. Welch sinnige Politik, für Downloads die Abfuhr der Umsatzsteuer vom Sitz des Unternehmens (früher) zum Wohnsitz des Bestellers zu verschieben (seit 1.1.2015)!

Also habe ich entschieden, dass Sie das Skript nun hier kostenlos downloaden können – und kein Land der Welt erhält jetzt dafür Umsatzsteuer! Downloadmöglichkeit

2) Zum Programm „Strenge Zucht V1.0“ habe ich bisher eine einzige Fehlermeldung erhalten:

FM1: Es kommt: Ungültiges Datum Zeitformat Zeile 215

Das Problem tritt nicht bei allen usern auf, sondern ist möglicherweise von der jeweiligen Windows-Version oder Einstellung abhängig.

Es gibt jedenfalls deshalb nun eine Version V1.01 (mit einem anderen Datumsmodul), die aber, da sich sonst nichts verändert hat, nur diejenigen zu installieren brauchen, bei denen dieser Fehler auftritt. Bei wem also derselbe (oder ein ähnlicher) Fehler auftritt, bitte das Paket nochmals neu herunterladen und installieren (https://sites.google.com/site/herbertmentor/disziplinsoftware).

Weitere Rückmeldungen, Fehlermeldungen,… bitte hier als Kommentar oder über meine Mailadresse herbert.m.3@web.de

3) Heute gibt es wieder eine Story, DD und F/M. Ich hoffe, sie bereitet Ihnen viel Vergnügen!


 

Jackpot

Samstag Morgen.

Tanja lässt Sven bereits etliche Minuten lang nackt auf der Waage stehend warten, bevor sie zu ihm tritt.

Sie wirft einen Blick auf die Anzeige: Ah, meint sie spöttisch, und es klingt belustigt, ja fast erfreut, „wie man sieht, ist es sehr gut, dass ich dein Gewicht gelegentlich selbst kontrolliere. Gut und notwendig!“

„Du darfst jetzt von der Waage heruntersteigen, aber steh gerade, und Hände auf den Rücken!“, kommandiert Tanja.

Ist halt dumm gelaufen, dass ich es wieder einmal ganz genau wissen wollte: Gerade heute hast du 200 Gramm zu viel.

– Schon komisch, dass du die ganze Zeit über behauptest, es gäbe keine Probleme.“

In letzter Zeit passte mein Gewicht immer!“, erwidert Sven.

Aha. – Nun, wie dem auch sei: Jetzt passt es jedenfalls nicht.

200 Gramm zu viel: Das bringt dir zwei Hiebe mit der Reitgerte auf jede Fußsohle ein, 20 Minuten knien und zwei weitere Tage ohne Onanieren! Schön blöd von dir, denn ab Mittag hättest du nach 10 Tagen Pause ja endlich wieder dürfen.“

– Aber, Tanja, ich brauche es bereits unbedingt, um meine Prostata zu entlasten. Du musst es mich einfach machen lassen, sonst kann ich bald gar nicht mehr urinieren!“, meint Sven flehend.

Armer Sven!“, meint Tanja in mitleidigem Ton, dreht sich ein wenig zur Seite und – PATSCH – schlägt sie ihm voll von vorne auf den Mund, sodass er laut aufheulend die Hand vors Gesicht hält. Schon beginnt Blut aus den aufgeplatzten Lippen zu sickern.

Du meinst, du sagst mir, was ich tun muss?“, fährt sie ihn heftig an. „Leg sofort die Hände wieder auf den Rücken und sieh zu, dass du endlich begreifst, was du selbst zu tun hast. Hättest du gehorcht, könntest du bereits heute Nachmittag abspritzen. Doch du spielst den störrischen Esel und denkst wohl, du könntest dann tun und lassen, was du willst, weil ich ja ohnedies machen muss, was du sagst.

Ha, ha, das ist aber ein Irrtum! Jetzt gibt es dafür eben die doppelte Strafe, also 4 Hiebe pro Sohle, 40 Minuten knien und noch 4 Tage ohne! Und zusätzlich setzt es für deinen Ungehorsam, die Hände nicht auf dem Rücken zu halten, pro Hand 2 Hiebe über die Finger.

Oh – jetzt flackert in deinen Augen bereits die Angst. Tja, so rasch kann Ungehorsam einen angenehmen Tag in einen Alptraum verwandeln!

Und falls du nicht mehr aufs Klo gehen kannst, kein Problem. Wir fahren zum Onkel Doktor, und der setzt dir einen Katheder – das ist auch sehr angenehm.

– – Aber deine Widerworte, die erinnern mich auch noch an eine andere freche Antwort von dir – tja, vor wie vielen Tagen war die bloß? – Ich denke, es war am Sonntag, also vor sechs. Du kannst dich sicher gut daran erinnern. Also, was sagte ich damals?“

Svens Lippen und der untere Teil seines Gesichts schwellen von der kräftigen Maulschelle langsam, aber stetig an. Die Wunden brennen heftig. Reden, vor allem aber Essen und Trinken werden für Tage quälend und schmerzhaft bleiben. Mühsam und undeutlich stößt er hervor: „ – – Du meintest, ich wäre ganz knapp, und nur wegen deiner besonders guten Laune, an einem Dutzend Hiebe vorbeigeschrammt.“

„Das hast du dir ja genau gemerkt. – Aber dein Nuscheln kannst du dir sparen: Antworte mir gefälligst klar und deutlich – oder willst du noch eine?

– Hm. Wie lange dauert bei uns die Bewährungsfrist für gleichartige Delikte?“

– Eine Woche.“

Richtig, das geht sich somit zwar knapp, aber doch aus. Du hast die Straftat innerhalb dieser Zeit wiederholt, folglich kommt das Dutzend von damals für deine jetzige Frechheit auch noch hinzu!

Heute wirst du also reich beschenkt: Wir beginnen mit der Bastonade, dann folgt die Kniestrafe. Die zusätzlichen 12 Hiebe zähle ich dir gleich danach Stück für Stück auf deinen Arsch auf, und so, dass du sie dir ganz sicher ebenfalls gut merkst! Und zum Schluss gibt es noch die 4 Tatzen: Die machen für 3 Tage schön dicke, blaue Finger!

Man braucht schon mehr Glück als Verstand, um so viel Freude auf einmal aufzusammeln. Für deine andauernde, versteckte Widerspenstigkeit verdienst du aber ohnedies schon längst wieder einmal eine ordentliche Tracht Prügel!

Gratuliere: Heute jedenfalls hast du den Jackpot geknackt!

– –

So, und jetzt bring mir die Reitgerte!“

 

Bücher, Index und Disziplinsoftware finden Sie auf

https://sites.google.com/site/herbertmentor

Sommerstrafe – Sichtbare Strafen II

Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik


VORSICHT: Überlegen Sie sich den Einsatz sichtbarer Strafen – selbst mit vollem Einverständnis – besonders gut, damit Sie sich nicht mehr Probleme oder eine größere Öffentlichkeit einhandeln als beabsichtigt, etwa wohlmeinende Mitbürger, die Sie / Ihren Zögling beschützen wollen. Falls jemand aufgrund von Beobachtungen oder Spuren so fürsorglich ist, die Polizei zu rufen, haben Sie zumindest Erklärungsbedarf!


Liebe Leserinnen und Leser!

Heute die Fortsetzung der Geschichte von letzter Woche, wo mich Melanie besuchte, und wir auf einem gemeinsamen Spaziergang die öffentliche Bestrafung einer jungen Frau beobachten konnten (siehe Blog Sichtbare Strafen I – Die Unbekannte).

Wir blieben danach noch im Café sitzen, und Melanie begann, mir etwas selbst Erlebtes zum Thema „sichtbare Strafen“ zu erzählen.


Sommerstrafe

„Mein neuer Partner und ich machten heuer Urlaub in Italien. Es war urfein dort, traumhaft schön und sehr erholsam. Wir lagen täglich am Strand und ließen es uns ausgezeichnet gehen.

Nach einer Woche passierte das Malheur: Nach dem Mittagessen, bei dem ich offenbar viel zu viel Wein erwischt hatte, schickte mich Michael allein an den Strand zu unserer gewohnten Stelle, da er noch fürs Büro etwas zu tun hatte. Ich war müde, doch irgendwie aufgewühlt – und ziemlich betrunken. Ein Italiener machte mich an, Hitze und Alkohol setzten mir zu – und dann weiß ich erst wieder, dass wir verschlungen aneinander lagen, als Giovanni irgendwann, wohl Stunden später, zu mir sagte, er würde sich jetzt gerne ins Meer abkühlen gehen. Im selben Moment war ich munter und wieder nüchtern, und sobald meine neue Bekanntschaft im Wasser war, packte ich eiligst meine Sachen und kehrte ins Hotelzimmer zurück.

Dort erwartete mich Michael bereits: ‚Melanie!

 – Ich ging einmal zum Strand hinunter, konnte dich jedoch vorerst nicht finden. Schließlich aber erkannte ich dich doch, musste allerdings feststellten, dass ich ganz offensichtlich überflüssig war.

Dein Begleiter und du, ihr ward euch wirklich sehr nahe!‘

‚Oh, es tut mir leid! Ich weiß gar nicht, wie alles geschah. Giovanni machte ein paar Komplimente und legte sich irgendwann ganz brav mit Abstand neben mich – dann kann ich mich allerdings an nichts mehr erinnern. Ich war einfach müde und offenbar reichlich betrunken, und so schlief ich sofort ein. Es war schrecklich für mich, als ich beim Aufwachen merkte, dass wir so eng aneinander geraten waren.

Aber wir lagen ja offen am Strand – mehr als ein bisschen Begrapschen kann da überhaupt nicht passiert sein. – Ich wollte dich jedenfalls ganz sicher weder beleidigen noch hintergehen! – Bitte verzeih mir!‘

‚Das war absolut kein akzeptables, damenhaftes Benehmen! Du bist alt genug, um zu wissen, was du tust, – – und du weißt auch, dass du bestraft wirst, wenn du dich daneben benimmst. Und wenn du meinst, der Alkohol wäre schuld an deinem Fehler gewesen, dann erhältst du die Strafe eben dafür, dass du zu viel getrunken hast.‘

Da sah ich den Stock auf dem Bett liegen und erschrak. Sofort begann die Angst in mir hochzukriechen. Ich kenne einige höchst unangenehme Strafinstrumente, und solch ein dicker Stock gehört zweifellos auch dazu. Michael folgte meinem Blick: ‚Wir haben keine angemessenen Geräte mitgebracht – wer erwartet schon, dass du dich in unserem Urlaub so aufführst? Doch zum Glück kann man ja fast immer und überall einen wirkungsvollen Ersatz besorgen. So fand sich hier im Blumentopf ein nettes, passendes Stöckchen, das ich mittlerweile bereits von der Erde gesäubert habe. Zeit dazu hatte ich ja genug!‘

Der Bambusstock, den er nun ergriff, war dick wie sein Zeigefinger oder mein Daumen: ‚Zieh dich ganz aus, leg dich aufs Bett, Gesicht nach unten, und halte dich gut fest. Für dein unmögliches Benehmen erhältst du 6 kräftige Hiebe. Warte, du stopfst dir besser deinen Slip in den Mund – wir wollen doch nicht, dass das ganze Hotel zusammenläuft.‘

‚6 mit dem Stock – das ist ja nicht gar so schlimm,‘ dachte ich. Und in dem Rhythmus, den er bei unseren Spielchen gewöhnlich wählte, würde die Bestrafung ohnedies bereits nach einer Minute vorbei sein.

Oh, welch eine krasse Fehleinschätzung! Diesmal war es kein Spiel…

Du weißt ja, ich bin einiges gewohnt – schon aus der Zeit, als du mich Disziplin lehrtest (1). Diese Stockschläge jedoch wurden etwas ganz Besonderes: Furchtbar schmerzhaft und mit schlimmen Folgen! Denn Michael hatte mir noch nicht seinen ganzen Plan verraten: Zuerst gab er mir drei saftige Hiebe auf meinen armen Hintern, die mich bereits an die Grenze meiner Leidensfähigkeit brachten, danach aber zielte er bei den weiteren Streichen auf meine Oberschenkel, denen er drei glühende Striemen im Abstand von etwa 5 Zentimeter verpasste. Ich krallte mich ans Bett, brüllte in meinen Slip, warf mich herum. Insgesamt dauerte die Qual so anstatt der erwarteten Minute schließlich fast eine Viertelstunde.

Anschließend konnte ich nur mehr auf dem Bauch liegen und heulte noch die halbe Nacht.

Am nächsten Morgen besah sich Michael sein Werk und meinte sarkastisch, ich solle doch gerne weiterhin mit zum Strand kommen – wir könnten uns dann jeden Abend darüber unterhalten, wie viele Leute an diesem Tag auf meine dick angeschwollenen Spuren hin- und gleich wieder weggesehen hatten und wie oft ich am Strand gefragt worden war, wie unartig ich denn gewesen sei, um eine solche Strafe zu verdienen.

Zum Glück bestand Michael nicht auf dieser Erniedrigung. Mit den schmerzenden, blauen Striemen auf den Beinen verzichtete ich auf das Strandvergnügen ab sofort völlig und vermied die zusätzliche, öffentliche Demütigung durch den weitgehenden Rückzug ins Hotelzimmer und durch lange Bekleidung beim Weggehen. Damit war für mich der angenehme Teil des Urlaubs jedenfalls abrupt zu Ende – mein dummes Vergehen hatte mir die restliche schöne Zeit gänzlich verdorben. Die gesamte zweite Woche konnte ich ja nicht einmal mehr richtig sitzen.

Jetzt, sechs Wochen später, sind die Striemen auf meinen Backen nahezu völlig verblasst, doch – obwohl ich sie nicht mehr spüre – die Schenkel zieren immer noch drei breite, dunkle Streifen. Ich hoffe jedenfalls, dass ich es in etwa drei Wochen wieder wagen kann, die Sauna zu besuchen.“

„Was war mit deinem Gigolo? Und wie läuft es mit deinem neuen Partner?“

„Giovanni sah ich nie mehr wieder. Wie auch, da ich das Hotelzimmer ja kaum mehr verließ?

Michael und ich sind seit 14 Tagen ebenfalls wieder getrennt – unsere Gewohnheiten waren doch zu verschieden. Ich werde eben immer wählerischer, und die Differenzen waren mir auf die Dauer zu anstrengend. Der Grund für das Ende war jedenfalls nicht diese Strafe: Die habe ich für meine Dummheit wohl verdient und finde sie nach wie vor okay. Und dafür, dass Michael mich danach nicht öffentlich vorführte, bin ich ihm immer noch dankbar. Insgesamt passten wir aber doch in Vielem nicht gut genug zusammen.

 – Ja, das war meine intensive Erfahrung mit einer gut sichtbaren Strafe, die ich wohl nie wieder vergessen werde. Es blieb mir zwar die Schande der noch zusätzlich besonders demütigenden, öffentlichen Zur-Schau-Stellung erspart, den schmerzvollen Teil habe ich aber voll ausgekostet – und an den lang andauernden Folgen leide ich immer noch!“

– – „Es war sehr spannend, dir zuzuhören, und sicher überaus schmerzhaft, diese Strafe zu erleiden!“, meinte ich. „Kannst du dich eigentlich noch daran erinnern, wie wir damals die Betragensstrafe einführten? Da war auch ein ähnlich dicker Stock beteiligt!“ (1)

„Klar doch, und wie! Und auch gut daran, als ich deine Sex-Sklavin sein wollte, und du mich auf die Fußsohlen schlugst!“ (1)

„Wir können diese Erinnerungen gerne wieder aufleben lassen! Komm, brechen wir auf und gehen nach Hause. Dort sehen wir uns deine Striemen dann genauer an!“

„Da kannst du mich gleich mit deiner Spezial-Creme massieren – vielleicht nimmt sie ja die Spuren schneller weg,“ meinte Melanie lächelnd. „Jedenfalls war ich die ganze Zeit über hübsch artig – länger sichtbar bleibende Strafen sind heute also absolut tabu!“

„Machen wir, dass wir nach Hause kommen – dann sehen wir weiter!“

Als wir das Café verließen, kniete die Unbekannte immer noch auf dem Balkon. (2)


1) Im Buch Melanie muss abnehmen: BDSM – Erziehung und Disziplin

2) Siehe Blog Sichtbare Strafen I – Die Unbekannte

Ein Universal-Instrument

Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik


Liebe Leserinnen und Leser!

Heute eine Story über ein interessantes Instrument, das heutzutage viel seltener verwendet wird als früher oder gar nur ungenutzt in der Lade liegt.

In meiner Kindheit war es hingegen stark in Gebrauch – und das in mehrfacher Hinsicht!


Sigrid verwundert und verärgert: „Wo bringst du denn jetzt unseren Kochlöffel her? Der sollte doch wirklich nur zum Kochen dienen – und zu nichts Anderem!“

Helmut, etwas verlegen: „Ich habe ihn eben gebraucht – zum Unterlegen.“

„Ha – was soll das heißen: ‚Ich habe ihn zum Unterlegen gebraucht‘?“, äfft sie ihn nach. „Und was fällt dir ein, ihn einfach mitzunehmen, ohne mich zu fragen? Unglaublich!“

„ – Hm – musst du immer alles genau wissen? Es reicht doch, wenn ich sage, dass ich ihn gebraucht habe.“

„Und wozu genau? Was verschweigst du mir?“

„ – Also wirklich, jetzt reicht es! Weil du so giftig und so neugierig bist, unbedingt alles wissen musst und in letzter Zeit immer wieder herumzickst, habe ich bereits größte Lust, dir gleich zu zeigen, wofür man einen Kochlöffel noch gut verwenden kann.

Schau her, wir haben in der Lade sogar noch weitere Geräte dieser Art. Da benutzen wir gleich noch einen zweiten.

Jetzt zieh erst einmal deine Hose aus!“

Sigrid zögert kurz, spielt dann jedoch mit.

Helmut legt einen der Kochlöffel vor ihr auf den Boden: „Siehst du, das habe ich mit ‚Unterlegen‘ gemeint. Auf dem Stiel kniest du jetzt für 10 Minuten und denkst darüber nach, ob es wirklich so gut ist, immer alles kennen zu lernen. Los, knie darauf nieder!“

Sigrid gehorcht langsam.

„Den anderen Kochlöffel nimmst du nun quer in den Mund und hältst ihn mit den Zähnen fest. Die Hände kommen auf den Rücken, eine Hand hält das andere Handgelenk! Genau.

Ist doch geil: Jetzt brauche ich mir wenigstens dein Geschimpfe nicht mehr anzuhören.

Ah ja, falls dir der Löffel aus dem Mund fällt, gibt es damit sofort 10 hinten drauf!“

Sigrid kniet mit schmerzverzerrtem Gesicht auf dem Kochlöffelstiel und hält den anderen zwischen ihren Zähnen. Nach einigen Minuten versucht sie zu sprechen, dabei rutscht ihr das Gerät aus dem Mund und poltert auf den Boden.

„Ah, du willst offensichtlich wirklich genau wissen, wie sich das Ding auf deinem Hintern anfühlt.“

Helmut packt mit seiner Linken Sigrids Handgelenke, zieht sie hoch und nach vorne, was Sigrid dazu zwingt, sich im Knien stark vorzubeugen. Schließlich liegt ihre Stirn auf dem Boden auf, und ihr Hinterteil ist hoch herausstreckt.

Helmut ruft die von ihm angekündigte Strafe in Erinnerung: „Also zehn Hiebe!“, und lässt mit der Rechten sogleich den Kochlöffel auf den beiden Backen tanzen.

„Eins, zwei, drei, vier, fünf.“

Sigrid stimmt ein lautes Geheul an, denn Helmut schlägt kräftig zu und ihr dünner Slip bietet nicht den geringsten Schutz davor. Nach einigen Sekunden Pause setzt Helmut fort und verpasst ihr den zweiten Teil.

„Sechs, sieben, acht, neun, zehn.

Nun, wie schmeckt dir das? Und jetzt stecke den Knebel wieder in den Mund – und halte ihn fest!“

– –

„So, die Strafzeit ist um. Das Knien auf dem Kochlöffel war das, was ich dir verschwiegen habe, und du hast nun gefühlt, dass dieses Gerät auch rückseitig gut anwendbar ist! Es ist ein richtiges Universal-Instrument, das nicht einfach so in der Küchenlade verstauben sollte. Und so benutze ich es eben gelegentlich auch für andere Zwecke. Bist du nun zufrieden?“

Sigrid schnieft und nimmt den Kochlöffel aus dem Mund. Dann erhebt sie sich vorsichtig. Die Knie schmerzen heftig, und ihr Hintern brennt noch immer wie Feuer.

Sie atmet durch und richtet sich langsam voll auf.

„ – Ja, ich bin zufrieden und habe verstanden, dass du dich manchmal selbst bestrafst! Und ich bin auch voll dafür, dass wir dieses wertvolle Gerät ab nun recht häufig und vielfältig einsetzen.

Zum Beispiel gleich jetzt: Es sind doch meine Kochlöffel! Also erhältst du erst einmal auf jede Hand zwei Tatzen für das Entwenden der Geräte, ohne mich zu fragen! Strecke die Hand aus, Handfläche nach oben. – Na, los!“

Helmut sieht sie zuerst entgeistert an, streckt dann aber doch seine rechte Hand vor.

Sigrid holt aus und schlägt fest zu. Der runde Teil des Kochlöffels trifft mit hörbarem Klatschen voll seine Handfläche. Helmut krümmt sich vor Schmerz: „Auuu! – Bitte…“.

„Still, sonst gibt es mehr davon! Jetzt die andere Hand.“

„Uuuu!“ Er schiebt die ebenfalls perfekt getroffene linke Hand in seine rechte Achselhöhle und tanzt umher.

„Und wieder wechseln. Komm, mach weiter: Wir wollen fertig werden!“

„Und nochmals die zweite Hand!“

Nun ist das Heulen ganz an ihm. Die letzten beiden Hiebe auf die bereits geschlagenen Hände schmerzen noch fieser als die ersten!

„Nun stellst du dich für deine Frechheit dort mit dem Gesicht zur Wand, streckst die Arme in die Höhe und hältst den Kochlöffel 15 Minuten hoch über den Kopf. Ah – deine Hände sind geschwollen? Nun, vielleicht schwellen sie auf diese Weise durch das Hochlagern ja rascher ab.

Danach gibt es noch auf die Mitte beider Fußsohlen je drei Hiebe dafür, dass du mir nichts über deine ‚Selbstversuche‘ erzähltest und auch nicht darüber sprachst, dass du mich offenbar gerne bestrafen möchtest! – Hi, hi – ich hätte doch ohnedies zugestimmt, schon deshalb, weil ich ja wirklich neugierig bin!“

– –

Die von Sigrid verhängten Strafen werden ausgeführt und sind für Helmut – auch weil ungewohnt – äußerst unangenehm. Bei der Bastonade bringt ihn schon der erste Schlag zum Schreien. So schlimme Schmerzen hatte er nicht erwartet.

„Wie du siehst, bin ich genauso kreativ wie du und kenne auch eine Menge an wertvollen, wirksamen, schwarz-pädagogischen Strafmethoden. Und es macht mir – das hast du bisher nur noch nicht gewusst – manchmal auch ebenso viel Spaß wie dir, ein wenig versohlt zu werden – oder aber auch, dich ordentlich zu verprügeln.

Dazu habe ich gleich folgenden Vorschlag: Sammeln wir doch gemeinsam Erfahrungen. Probieren wir einfach aus, wer was gerne hat, wer welche Strafe besonders fürchtet – und wer wie viel aushält. Dazu gibt es jeden Sonntag Abend ein kleines Spielchen, das sicher mindestens so aufregend wird, wie die Lottoziehung: Wir würfeln beide, und zwar abwechselnd. Damit es spannender wird, läuft das Spiel über 5 Runden. Die Punkte jedes Spielers werden notiert und addiert. Wer dann nach den 5 Runden die insgesamt höhere Punkteanzahl hat, ist Erzieher oder Erzieherin für die nächste Woche – der andere ist sein Diener. Bei Gleichstand wird einfach solange eine weitere Runde gewürfelt, bis einer mehr Punkte und damit gewonnen hat.

Ich denke, ein tüchtiger Drill von Disziplin kann für uns beide recht interessant und nützlich sein: Wir üben Über- und Unterordnung und erleben Macht und Ohnmacht. Fehler werden ausgemerzt, gute Gewohnheiten eingeübt und, was mir an dir nicht passt, werde ich ganz einfach abstellen.

Du wirst mir meine Wünsche von den Augen ablesen und alles ausführen, was ich befehle. Das gibt mir dann endlich auch mehr Zeit, mich mit all dem zu beschäftigen, was mich interessiert!

Manche ungeliebte Pflichten, etwa Aufwaschen, Klo putzen und Bügeln, werden wohl hin und her zum jeweiligen Verlierer der Woche wechseln. Doch auf diese Weise teilt sich auch das Unangenehme auf lange Sicht eben mehr oder weniger gerecht auf. Ah ja, und wer das möchte, kann sich natürlich auch durchaus selbst bestrafen lassen: Wer die Hosen anhat bestimmt, was passiert!

Beenden darf die Spielserie nur, wer als Dom für die nächste Woche feststeht, und auch nur gleich am Sonntag, noch bevor er seinen ‚Dienst‘ antritt. Damit ist seine Macht beschränkt: Er kann den anderen nicht noch aus Rache quälen und wissen, dass das Spiel danach aus ist und er selbst deshalb nichts mehr zu befürchten hat.

Es ist eine echte Dom/Sub-Beziehung – für jeweils eine Woche. Auch alle Strafen müssen während dieser Woche beendet sein. Allzu schlimm wird es für Sub wohl nicht werden, denn es droht ja seine oder ihre Rache, sobald die Herrschaft wieder wechselt. Schon in der nächsten Woche kann die Situation eben ganz anders aussehen! Wenn jemand allerdings eine längere Pechsträhne hat, ist er wohl nicht zu beneiden. Doch ich finde, das macht das Spiel noch zusätzlich spannend!

Nun, was hältst du von meiner Idee?“

„Oh ja, die klingt ganz super – und mir wird dabei ganz mulmig zumute. Mit dem Kochlöffel in der Hand hast du jedenfalls eine überaus deutliche Handschrift, genau so, wie ich es mir insgeheim wünschte – aber auch fürchte. Beide Bestrafungen, sowohl deine als auch meine, waren für mich jedenfalls äußerst aufregend und haben mich so richtig heiß gemacht. Ich kann dir sagen, ich freue mich schon richtig auf eine Fortsetzung nachher im Bett!

Und noch zum Nutzen des Spiels: Auch du besitzt einige Eigenschaften, die ich mit Genuss korrigieren werde. Und wir werden uns bei den Erziehungsmethoden sicher nicht nur auf den Kochlöffel beschränken – es gibt so viele nützliche Instrumente und auch noch unzählige andere wirkungsvolle Maßnahmen, die bei dir dafür sorgen werden, eine Ungezogenheit nach der anderen abzustellen.

Doch selbst für den Kochlöffel gibt es ja noch weitere Anwendungen:

  • Etwa mit vorgestreckten Armen knien oder stehen, wobei der Kochlöffel ganz vorne auf den Fingern liegt;

  • oder beim Stehen den senkrechten Kochlöffel mit den Hinterbacken festhalten. Jeder Absturz wird klatschend geahndet.

  • Du kannst ihn aber auch mit weit gespreizten Beinen oberhalb der Knie waagrecht zwischen die Schenkel klemmen. Falls er herabfällt, lässt sich der Herr Erzieher sicher etwas Motivierendes einfallen…
  • Man kann auch auf dem quer liegenden Löffel sitzen, während man eine lange Schreibstrafe absolvieren muss,

  • zur Strafe darauf knien – wie du bereits erfahren hast – oder auch darauf stehen. All das ist bald gar nicht mehr lustig.

  • Murgha mit einem auf dem höchsten Punkt des Hinterteils abgelegten Kochlöffel ist auch eine spannende Variante: Wehe, wenn er vor Ende der Strafzeit herunterfällt!

  • Und Schläge mit diesem Hilfsmittel sind außer auf die soeben getesteten Orte

    • Hintern,

    • Handflächen und

    • Fußsohlen auch recht wirksam, wenn sie auf die

    • Waden, die

    • Schenkelvorderseiten, die

    • Schenkelrückseiten oder auf die

    • Schenkelinnenseiten treffen.

Jeder einzelne Schlag erzeugt einen hübschen, ringförmigen, rot-blau-hellen Fleck.
Man sollte stets überlegen, wohin man schlägt, denn die Schlagspuren bleiben stunden- bis wochenlang sichtbar!

  • Nützlich kann es auch sein, den ausgiebig, schmerzhaft in Bewegung gesetzten Kochlöffel anschließend offen in der Küche liegen zu lassen. Kein Fremder wird den Hintergrund erraten, die Erinnerung durch das sichtbare Gerät erzeugt aber gehörige Angst vor einer noch schlimmeren Wiederholung der Strafe – eine gute Abschreckung, etwa, um nicht neuerlich mehr zu essen als erlaubt!“

„Ja, da gibt es viele interessante Möglichkeiten, und wir werden alle der Reihe nach ausprobieren. Aus Hygienegründen trennen wir aber jedenfalls doch die Kochlöffel für die Küche strikt von denen zum Spielen. Für die Küche kaufe ich einfach einen neuen, der dann auch wirklich ausschließlich zum Kochen dient, und zu nichts anderem!

Das Gute am Kochlöffel ist ja: Er ist problemlos zu besorgen, billig und dabei überaus vielfältig einsetzbar – ein echtes Universal-Instrument!“


 

Einige weitere nützliche Instrumente finden Sie in Melanie II: BDSM – Spiel und Ernst.

„Strenge Zucht für Lena“


 

Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik


 

Liebe Leserinnen und Leser,

die Story von Linda und Alexander aus den letzten Blogs

„Lindas Sklave (Teil 1 – Faulheit wird nicht geduldet)“

„Lindas Sklave (Teil 2 – Des einen Leid…)“

„Lindas Sklave (Teil 3 – Das Übliche)“

„Lindas Sklave (Teil 4 – Die lang anhaltenede Strafe)“

„Lindas Sklave (Teil 5 – Lindas schlagkräftige Methodik)“

hat auch eine Vorgeschichte und eine Fortsetzung.

Die gesamte Erzählung ist Teil des neuen Buchs

Strenge Zucht für Lena – Das Internat für Erwachsene II“, das nun erschienen ist.

 

Das Buch gibt es

und auch auf den anderen Amazon-Seiten:

US: https://www.amazon.com/dp/1536953490

UK: https://www.amazon.co.uk/dp/1536953490

FR: https://www.amazon.fr/dp/1536953490

ES: https://www.amazon.es/dp/1536953490

IT: https://www.amazon.it/dp/1536953490

NL: https://www.amazon.nl/dp/1536953490

CA: https://www.amazon.ca/dp/1536953490

und auch auf den anderen Amazon-Seiten:

US: https://www.amazon.com/dp/B01K23IL5A

UK: https://www.amazon.co.uk/dp/B01K23IL5A

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NL: https://www.amazon.nl/dp/B01K23IL5A

CA: https://www.amazon.ca/dp/B01K23IL5A

 

 

Ein kleiner Überblick

Das ursprüngliche Internat für Erwachsene, das in Das Internat – Erziehung für Erwachsene beschrieben ist und dessen angeschlossenes Hotel zugleich auch Arbeitsstelle der Zöglinge ist, ist hoffnungslos ausgebucht. Deshalb bietet das Institut nun eine weitere Möglichkeit an: Wer streng erzogen werden muss und Selbstdisziplin erlernen will (oder soll), kann jetzt auch in einer neuen, ‚Offenen Erziehungsanstalt‘ Aufnahme finden.

Die Zöglinge verlassen in der Früh das Haus, um ihrer jeweiligen Beschäftigung nachzugehen, und kehren nach Arbeitsende sofort und auf dem kürzesten Weg wieder in die Anstalt zurück, wo sie zu Ordnung, Hausarbeit, Pünktlichkeit, gutem Benehmen und striktem Gehorsam erzogen werden. Bedingungen für eine Aufnahme sind ein fixer Job, der dringende Wunsch, die eigenen Gewohnheiten zu verbessern und Disziplin zu lernen, sowie die Eignung und Zustimmung zu strengen Strafen und körperlichen Züchtigungen.

Für die erste Gruppe – vier Damen und zwei Herren – beginnen 180 Tage in diesem harten Erziehungslager, wo sie ein rigoroses Überwachungs-, Kontroll- und Strafsystem erwartet.

Auch Lena gehört zu den ersten Zöglingen.

Aus Einzelgeschichten in diesem Blog oder aus den anderen Büchern kennen Sie bereits einige Personen: Die Zöglinge Martha, Peter und Alexander, sowie die Erzieher Herbert und Linda.

Das Inhaltsverzeichnis (inkl. Seitennummern des Print-Buchs)

In der Erziehungsanstalt: Der erste Tag 5

Herbert und Linda 13

Coaching 13

‚Konsequente Erziehung‘ 18

Ordnung wird zur Regel 21

Sofortstrafen 26

Straflager für Thomas 27

Die neue Strafmethodik 30

Alexander bestraft sich selbst 36

Alexander wird Lindas Sklave 46

Unbewusstes Essen 49

Kaffee und Kuchen 51

Das Disziplin-Camp 53

Die Offene Erziehungsanstalt 53

Linda wird Leiterin des Disziplin-Camps 55

Gertraud und Emil 58

Linda und Alexander 63

Faulheit wird nicht geduldet 63

Des einen Leid… 70

Das Übliche 79

Die lang dauernde Strafe 92

Lindas schlagkräftige Methodik 98

Gudrun 108

Die unerwartete Kontrolle 108

Der Entschluss 110

Die Hilfestellung 111

Die Strafe wird nachgeholt 114

Wochenend-Hausarrest 116

Martha und Peter 120

Nachtstrafe 120

Das Wundermittel 132

Ein besonderer Abend 144

Martha und Peter gehen aus 145

Martha trifft Gudrun 147

Die Frauen sind an allem schuld 149

Die gesunde Alternative 152

Erfahrungen 156

Lena 159

Die Regeln im Camp 163

Die Angst wächst 167

Die erste Strafe 168

Strenge Zucht für Lena 172

Ein Keuschheitsgürtel für Emil 176

Selbstdisziplin 179

Die Instrumente 180

Die Entlassung der ersten Zöglinge 182

Alexander 184

Im Disziplin-Camp 184

Die Bastonade 190

Infibulation – ein Bullenring im Penis 195

Abschied und Ausblick 199

Anhang 1: Links 205

Das PC-Programm ‚Konsequente Erziehung‘ 205

Das PC-Programm ‚Strenge Zucht‘ 205

Mein Blog 205

Meine anderen Bücher 205

Weitere Disziplin­software 208

Anhang 2: Instrumente 209

Die Rute 209

Die Kabel-Gerte 210

Anhang 3: Beschränkungen 211

Der Maulkorb 211

Ein Uni-Sex-Keuschheitsgürtel 213

Anhang 4: Schaden 217

Lindas Schadensformel 217


Der Anhang enthält auch die Beschreibung und Fotos von

  • einer neue Rute,
  • einer Kabel-Gerte,
  • eines „Maulkorbs“ gegen Heißhunger-Attacken (oder auch gegen weitere freche Antworten…)
  • und eines Uni-Sex-Keuschheitsgürtels.

Ich wünsche Ihnen beim Lesen viel Vergnügen!

Herbert


Die zugleich geplante und im Buch erwähnte Software „Strenge Zucht“ ist weiterhin in Entwicklung und wird nach ihrer Fertigstellung hier vorgestellt werden.

Selbst-Bastonade

Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik


 

ACHTUNG: Über die Gefahren der Bastonade wird unterschiedlich geurteilt. Schwere Instrumente (Stöcke, Peitschen,…) sind aber jedenfalls gefährlich, können bei kräftigem Einsatz sicher auch Knochen brechen und damit schwere Gesundheitsschäden bewirken. Wieweit leichte Geräte gänzlich unbedenklich sind, ist schwierig zu beurteilen. Wer kennt schon die genaue Beschaffenheit Ihrer Knochen, Nerven, Haut, Gefäße, Muskeln,… (oder die Ihres Zöglings)?


 

Liebe Leserinnen, liebe Leser!

Immer wieder gibt es starkes Interesse an der Bastonade und auch an der Selbst-Bastonade.

Schläge auf die Fußsohlen haben für viele einen eigenen Reiz. Sie sind besonders schmerzhaft, und die Vorstellung davon löst oft zwiespältige Gefühle aus: Starke Erregung und große Angst.

Prügel auf die Sohlen sind eine schwere Strafe und durch die heftigen Schmerzen und die Angst vor einer Wiederholung gut zur Abschreckung vor weiteren Übertretungen wirksam. So ist die Bastonade vor allem für besondere Anlässe geeignet, wie das Durchsetzen von verweigerten Strafen, für deutliche Strafverschärfungen oder für die Unterstützung wichtiger Verhaltensänderungen.

Bastonade

Wer eine(n) andere(n) auf die Sohlen schlagen will, wird die Delinquentin / den Delinquenten meist in einer geeigneten Stellung fesseln (ab jetzt verzichte ich aber auf das er/sie/ihn/sie!):

1. Die zu Züchtigende liegt auf dem Bauch auf dem Boden, ihre Beine sind in den Knien abgewinkelt, die Unterschenkel sind senkrecht aufgestellt und die Füße liegen waagrecht. Knie und Füße sind etwa an einen oder zwei Pfosten angebunden.

2. Auf dem Rücken auf dem Boden liegend werden ihre Füße in eine Falaka gespannt [siehe Das Internat – Erziehung für Erwachsene, Kapitel Murgha und Bastonade], die von zwei anderen Personen festgehalten oder irgendwo befestigt wird.

3. Der Zögling liegt auf einer Bank

a) auf dem Bauch, die Füße sind flach auf der Bank ausgestreckt und an den Fußgelenken festgebunden (die Sohlen liegen fast waagrecht) oder

b) auf dem Bauch, die Füße über das Bankende hinausragend (die Fußsohlen stehen fast senkrecht) [in Melanie muss abnehmen: BDSM – Erziehung und Disziplin, Kapitel „Der erste Sex“, erhält Melanie in dieser Position die Bastonade, um sie zum Sex zu zwingen] oder

c) Auf dem Rücken liegend, wobei die Füße über das Bankende hinausragen und senkrecht stehen.

4. Die zu Bestrafende kniet auf einem Stuhl.

Es gibt noch andere Varianten, je nach den vorhandenen Möbeln bzw. Befestigungsmöglichkeiten (in Das Internat – Erziehung für Erwachsene, Kapitel „Ein langer Straftag für Emily“, erhält Emily zB die Bastonade auf einer Sitzbank liegend).

Geschlagen wird

  • entweder längs auf eine Fußsohle (meist in Position 1, 2 oder 3b. Bei Position 3b steht der Schlagende dabei neben der Delinquentin mit Blickrichtung nicht zu ihrem Kopf sondern zu ihren Füßen)
  • oder quer auf einen Fuß oder auf beide Füße – hierbei wird zwischen den Ballen und der Ferse auf das Fußgewölbe gezielt (meist in Position 1, 3a, 3b, 3c oder 4).

Dünne und leichte Instrumente erzeugen starke Schmerzen, jedoch keine langfristigen Probleme. Schwere Instrumente hingegen bergen vor allem bei Längsschlägen die Gefahr von Knochenbrüchen.

Selbst-Bastonade

Sich selbst eine Bastonade zu verpassen, ist relativ schwierig.

Zum einen scheidet ein Festschnallen der Beine etwa mittels Falaka aus – dann kann man die eigenen Fußsohlen nämlich nicht gut erreichen. In den meisten Stellungen ergibt sich ein ungünstiger Winkel, und man trifft die Sohle nicht so, wie man gerne möchte.

Zum anderen ist die Angst vor den schlimmen Schmerzen ein starkes Hemmnis, das man mental erst überwinden muss, um fest zuschlagen zu können. Die heftigen Qualen machen die Bastonade in der Fernerziehung problematisch: Zöglinge können sich oft nicht dazu überwinden, sich selbst richtig satt auf die Sohlen zu schlagen.

Einige Varianten der Selbst-Bastonade:

a) Mittels Gummiband: Siehe Blog „Ohr-Clips und Gummiband-Bastonade“;

b) vor einem Bett oder Stuhl kniend werden die Füße auf einem Polster, auf einigen Büchern oder dergleichen so aufgelegt, dass das Instrument flach auf der Sohle aufschlagen kann; es wird längs geschlagen;

c) stehend, wobei man den Fuß am anderen Bein anlegt – längs oder quer möglich

(in Melanie II: BDSM – Spiel und Ernst, Kapitel „Auf Rücken, Hintern und Fußsohlen“, muss sich Natalie die Bastonade in dieser Stellung verabreichen);

d) stehend, wobei man den Fuß vor sich mit der Fußspitze oder der Ferse auf einem Stuhlsitz auflegt – längs oder quer möglich;

e) auch ein Auflegen eines Fußes auf dem Stuhlsitz hinter sich ist möglich und entspricht etwa der Variante b.

 

An Instrumenten bieten sich ein dünner Rohrstock, eine Gerte, eine Tawse oder die Ferula an (Tawse und Ferula sind durch ihre breite Aufschlagfläche relativ sicher). Den Selbstbau einer Ferula finden Sie in Melanie muss abnehmen: BDSM – Erziehung und Disziplin, in Kapitel „Die Strafinstrumente“, und ihren Einsatz für die Bastonade dann in Kapitel „Die Bastonade“.

Selbst wenige gute Hiebe sind beim Gehen durch den hohen Druck des Körpergewichts auch in den nächsten Tagen bei jedem Schritt noch deutlich fühlbar.

Die Bastonade ist keine angenehme Strafe. Einerseits erzeugt sie bei Vielen eine besondere Faszination, andererseits erschrickt aber jeder, der sie kennt, schon bei ihrer Androhung bis tief ins Innerste

weiß

Herbert

 


Apropos Rohrstock: Um ihn gut zu wässern, kann man ihn über Nacht in die Badewanne legen, mit rostfreien Besteckteilen beschweren und mit Wasser bedecken. Eine andere Möglichkeit ist, ihn in ein Rohr (etwa ein Kunststoff-Elektro-Installationsrohr) zu stecken, das mit Wasser gefüllt und beidseitig mit Korken verschlossen wird.

Herbert M.

 

Ohr-Clips und Gummiband-Bastonade

Hallo,

a) Der Zugriffszähler auf diesen Blog steht derzeit auf 61.961. Wenn jede Leserin und jeder Leser bereits meine Bücher gekauft hätte…

b) Die Serie der Geschichten über „Disziplin daheim“ setzt sich heute fort. Als wer Sie sich darin (vielleicht) wiederfinden, ist allein Ihre eigene Kopfkino-Sicht.


 

Schatz, der Müll wäre hinauszubringen. Und schau bitte auch gleich, ob es draußen glatt ist und gestreut werden muss!

„Ja, mach ich!

– – –

He – der Sack mit dem Mist liegt ja immer noch hier. Und gestreut hast du wohl auch nicht?“

„Oh – ich habe ganz darauf vergessen!“

Also, wir müssen jetzt beide weg. Mach’s gut, hab einen schönen Tag!“

Danke, du auch!“

Der Kuss schmeckt wie immer…

– – –

Abends vor dem Nachtmahl: „Dass du heute in der Früh meinen Auftrag nicht ausgeführt hat, hat noch Konsequenzen, das ist dir doch sicher klar!“

– Ich habe einfach darauf vergessen!“

„Genau das meine ich! Ich werde dafür sorgen, dass dir das nicht so leicht wieder passiert! Offenbar gibt es in dir unbewusste Widerstände gegen meine Wünsche – also werde ich tief in deine Gedanken eindringen, um diese Fehlsteuerung zu beheben. Ich habe dafür bereits geeignete Maßnahmen ausgewählt, die ich für gut wirksam halte.

 – Du hast nach deinem anstrengenden Tag jetzt sicher großen Hunger – nun, heute wirst du dennoch aufs Nachtmahl verzichten: Für dich gibt es bis morgen in der Früh nichts mehr zu essen! Der Hunger wird bald spürbar in deinem Inneren nagen, das macht dich gleich viel empfänglicher für die dringend notwendige Aufmerksamkeits-Korrektur.

Außerdem werde ich dir mit deutlich fühlbaren Schmerzreizen gut einprägen, mir widerstandslos zu gehorchen. Dazu sind Fußsohlen und Ohren bestens geeignete Orte.

Zieh Schuhe und Strümpfe aus, knie nieder, lege diese Gummibänder um deine Füße und setz dich auf die Fersen.“

Knien ist nicht so gut für meine Gelenke!“

Ha, ha, was denkst du, wie gut es für meine Gelenke wäre, auf dem Eis auszurutschen und zu stürzen, weil du nicht gestreut hast? Also spare dir jede weitere Kritik!

So, du darfst dir nun abwechselnd mit den Gummis auf die Fußsohlen schnalzen: Du ziehst den Gummi so weit aus wie möglich und lässt ihn dann los, abwechselnd je zwei Mal.

Eins.“

Auuu!“

Nun mit dem Gummi über dem anderen Fuß!“

Iiiiii!“

Ja, das zippt ganz schön, nicht wahr? Nun wieder auf die erste Sohle!“

Warte ein bisschen!“

Aber ja, lass dir ruhig Zeit. Die Schmerzen bleiben nahezu dieselben – und länger darauf zu warten erhöht deine Angst noch zusätzlich. Und diese Furcht ist es ja, die wir nutzbar machen wollen, damit sie in Zukunft wirksam gegen deine Rebellion ankämpft.

So, nun mach aber endlich weiter!“

„Ich kann nicht mehr!“

Ah – du widersetzt dich?! Dann sind es jetzt drei Hiebe pro Fuß, also insgesamt vier weitere. Los, sonst werden es noch mehr!“

Die vier Schläge bringen heftigen Schmerzen hervor – die Gummiband-Bastonade ist kein sanftes Streicheln!

„Gut, jetzt dringen wir noch direkt in deine Gedankenwelt ein: Diese beiden Wäscheklammern kommen auf deine Ohrläppchen. Die Klemmen sind neu, kräftig und haben einen scharfen Biss – du wirst bald spüren, wie sich der Schmerz langsam aber stetig in dein Gehirn hineinbohrt. Dazu geben wir ihm auch etwas länger Zeit – sagen wir 30 Minuten.

Steh auf: Damit deine Gelenke geschont werden, wirst du dort hinter dem Sessel stehen und mir dabei zusehen, wie ich zu Abend esse!“

– – –

„Du darfst jetzt die Klammern entfernen!“

„Ahhhh! – – Uhhhh!“

Ja, das Abnehmen ist auch nicht gerade angenehm. Und morgen in der Früh werde ich testen, ob du lernfähig bist – oder nochmals eine gut fühlbare Unterstützung benötigst!


Übrigens: Auch Das Internat – Erziehung für Erwachsene“ ist im ersten Teil eine Domestic Discipline-Story – mit dem zusätzlichen Kick, dass sowohl Emily als auch Wolfgang durchaus Spaß an beiden Enden des Stocks haben…

Also, bis demnächst

Herbert

Rudis Pläne

 

Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik

 


 

Liebe Leserinnen und Leser,

das Jahresende naht – demnächst beginnt wieder ein neues Jahr. Noch haben Sie 14 Tage Zeit, sich darauf vorzubereiten.

Die guten Vorsätze, die einem später gelegentlich für einige Minuten Magendrücken oder ein schlechtes Gewissen bescheren, helfen erfahrungsgemäß wenig – weil sie meist nur bis höchstens Mitte Januar halten und dann erst zum Jahresende wieder auftauchen.

Um Ziele zu erreichen, braucht man kein schlechtes Gewissen, sondern eine geeignete Vorgehensweise! Es ist deshalb viel besser, sich vorher ausreichend Gedanken zu machen, als nachher zu jammern.

Nutzen Sie Ihren entscheidenden Vorteil, sich für Erziehungsmaßnahmen, Disziplin und Selbstdisziplin zu interessieren, und wohl besser als so manch andere zu wissen, wie man sich selbst (oder andere) motivieren kann.

Lesen Sie dazu (nochmals) meinen Blog vom 28.12.14 Gute Vorsätze“.

 

Heute die beispielhafte Geschichte von Rudi, wie er letzten Dezember seine Pläne für das (nun vergangene) neue Jahr schmiedet.

 


 

Rudis Pläne

Das neue Jahr kommt bestimmt und damit die übliche Rückschau auf das vergangene mitich wollte“ und hätte ich doch“, sowie den üblichen man müsste“, man sollte“, wenn ich doch“ und schließlich ich hätte eigentlich … sollen …“. Das Ergebnis ist auch das übliche – Katzenjammer, dass überhaupt nichts oder viel zu wenig davon passiert ist.

Anfang Dezember hat sich Rudi etwas vorgenommen: Heuer will er es anders angehen. Noch vor der Weihnachtshektik beginnt er mit einer groben Vision, wohin ihn das nächste Jahr führen könnte:

  • Was würde ich gerne erreichen?
  • Was will ich in meinem Leben / an mir selbst verändern?

ER würde dabei bestimmen, was er will – niemand sonst. Vielleicht das Erlernen von Fertigkeiten, der Ausbau seiner besten Fähigkeiten, das Abstellen lästiger Gewohnheiten, das Verändern eines unerwünschten Verhaltens oder einer Eigenschaft, etwa seines Körpergewichts. Keinesfalls soll ihm nochmals passieren, dass er eigentlich etwas unbedingt vollbringen will und durchaus auch könnte – aber es letztendlich dann doch und nur deshalb nicht schafft, weil er die dafür nötige Selbstdisziplin nicht aufbringen kann.

Rudi beginnt, intensiv über Verhalten und Verhaltenssteuerung nachzudenken.

Jede seiner Handlungen kann wohl als

erwünscht – (ausdrücklich) erlaubt – (insgeheim) geduldet – unerwünscht – verboten

klassifiziert werden – und das auf verschiedenen Ebenen. Der Staat, die Politik, die Gesellschaft, Freunde, der Partner, ein Mentor – alle haben jeweils ihre eigenen Interessen und Vorstellungen, und setzen dafür unterschiedliche Durchsetzungs- oder Manipulationstechniken ein. Doch er ist ein Fan der Selbstbestimmung: Schließlich wird ER entscheiden, welche Einschätzung für ihn selbst gilt!

Dabei ist auch das Risiko zu bewerten:

  • Erzeugt/vermehrt das Verhalten eine Gefahr für Leib und Leben (für ihn selbst / für andere)?
  • Für die Gesundheit?
  • Für Vermögen?
  • Drohen Sanktionen?
  • Ist das Vorgehen / das Ergebnis dieses Risiko auch wert?

 

Vor diesem Hintergrund

– will er selbst auswählen, was er erreichen will,

– die Vorgehensweise planen

– und dann das Projekt durchziehen!

 

Also,“ denkt Rudi, was steht an?“

Er nimmt ein Blatt Papier und beginnt, seine Ideen aufzuschreiben.

  1. Im Juni will er mit seiner Freundin Marie nach Spanien auf Urlaub fahren, und dort auch Land und Leute kennen lernen. Da wäre es sehr günstig, etwas Spanisch sprechen können, eine Sprache, von der er derzeit noch keine Ahnung hat.
  2. Sein Gewicht hat er bereits um einiges reduziert und stabilisiert, es ist aber noch etwa 2,5 kg von seinem Zielgewicht entfernt.
  3. Das Rauchen ist bereits auf 5 Zigaretten pro Tag eingeschränkt. Ob er da versuchen sollte, ganz aufzuhören?
  4. Mit Marie wäre zu besprechen, wann sie zusammenziehen werden, wofür eine gemeinsame Wohnung zu planen ist. Würden sie heiraten? Über Kinder waren sie sich einig – die sollten noch etwa drei Jahre aufgeschoben werde.
    Viel Vorbereitung benötigt der Task nicht – Rudi will einfach mit ihr zusammen sein, und sie kann gerne entscheiden, ob das in einer Ehe oder in einer Lebensgemeinschaft stattfinden soll. Auch bei der Wohnung ist er flexibel und hat wenige Bedürfnisse – je nach Maries Wünschen ist dann eben zu prüfen, wie man das Vorhaben finanzieren kann.
  5. Soll er mit ihr seine kinky Vorlieben besprechen? Das eine Mal, als sie einige bereits verblassende Striemen auf seinem Hintern sah, bemerkte er zwar kein Erschrecken, aber doch vielleicht eine gewisse Verständnislosigkeit in ihrem Blick. Und sie sprach das Thema nicht an. Verlieren will er Marie deswegen sicher nicht. Es wäre sehr fein, wenn sie auch hier harmonierten, doch schlimmstenfalls muss er seine Selbstdisziplin eben weiter alleine betreiben und sichtbare Spuren vermeiden.
  6. Beruflich wäre es Zeit für einen weiterer Aufstieg. Sein Wissen und Können auf seinem Spezialgebiet ist exzellent, auch mit Mitarbeitern kommt er gut zurecht. Diese Fähigkeiten zusammen mit seiner Stabilität und Stressresistenz sind für die Firma in Verhandlungen und in der Projektabwicklung nicht nur vorteilhaft, sondern mittlerweile geradezu unentbehrlich. Kommendes Jahr wird er das Thema ansprechen – falls man ihm nicht ohnedies von selbst etwas anbietet. Er muss nur aufpassen und darf nicht allzu lange auf ein Angebot warten – für Karrieregespräche gibt es in der Firma nur jeweils kurze günstige Zeiten.
  7. Seine Eltern sind betagt – genauere Überlegungen und Gespräche darüber, was wäre wenn, sind deshalb anzustellen.

Tja – das ist eine ganze Menge – abgesehen von dem ganzen Kleinkram, der ohnedies laufend auf einen einprasselt!

Jetzt hat Rudi eine grobe Vorstellung davon, was im nächsten Jahr alles passieren soll. Die Punkte wird er nun priorisieren und ordnen – denn nicht alles ist gleich wichtig und gleich dringend.

Dringend und zeitaufwändig erscheint Punkt 1. Wenn er mit Spanisch nicht bald beginnt, wird er bis zum Urlaub nichts Brauchbares erreichen.

[Wenn Ihnen die folgende Ausführungen zu langatmig sind – lesen Sie doch einfach bei „Nun zu Spanisch“ weiter].

Besonders wichtig sind wohl die Punkte 4, 6 und 7.

2 und 3 – Gewicht und Zigaretten – sind hingegen nicht vordringlich: Hauptsache, er kann den derzeitigen Stand gut halten. Weitere Verbesserungen können auf ruhigere Zeiten warten.

Punkt 5 benötigt die Überlegung, wann dafür ein günstiger Zeitpunkt sein könnte oder wie er das Umfeld schaffen kann, um einen ersten Versuchsballon zu starten. Man kann ja selbst Vanillas“ vorsichtig an für einen selbst aufregende Themen heranführen und die gemeinsamen Wünsche und Grenzen herausfinden – doch überfordern will er Marie keinesfalls!

Nach diesem Überblick beschließt Rudi,

  • sich parallel nur auf wenige Ziele zu konzentrieren – sobald er diese erreicht hat, kann er ja dann die nächsten angehen;
  • in den nächsten Tagen genügend Zeit für die genauere Planung seiner Vorhaben freizuhalten – da ist dann immer noch ein wenig Zeit für die Vorbereitungen bis zum Jahreswechsel.
  • Wie für ihn aus der Projektabwicklung klar, braucht jedes der Ziele fürs nächste Jahr ein Start- und ein Endedatum, sowie eine
  • Überprüfungsmöglichkeit, ob es erreicht wurde.

Kurz nach Weihnachten – am 26.12. – beginnt er mit der konkreten Planung.

Er fixiert die Starttermine für die zeitlich kritischen Punkte zuerst:

  • Spanisch muss er sofort beginnen.
  • Seine Karriere wird er mit seinem Vorgesetzten im April besprechen – da sind üblicherweise gute Chancen auf eine Veränderung.
  • Die Zukunft mit Marie wird wohl ein Dauerthema – den Start will er nicht lange aufschieben und legt ihn auf den 6.1. – es ist einfach Zeit, sich dieser Frage zu stellen. Die weiteren Schritte sind aber derzeit noch nicht planbar. Wenn das Zusammenziehen fixiert ist, werden sie das wohl im Bett feiern und die Hochstimmung bietet Rudi dabei womöglich eine gute Gelegenheit, seine Vorliebe für Disziplin anzusprechen.
  • Seine Eltern haben bei den bisherigen gemeinsamen Überlegungen über ihre weitere Zukunft stets den Wunsch nach einem möglichst langen Verbleiben in ihrer gemeinsamen Wohnung betont. Dafür sind allerdings einige bauliche Maßnahmen erforderlich, etwa Bad, Klo und die Schlafzimmertüre zu adaptieren. Dazu wird Rudi mit ihnen zusammen Anfang Februar die notwendigen Schritte festlegen. Die Ausführung könnte man dann für den Herbst planen – Beginn somit 1.9., Ende 1.12.
  • Gewicht und Zigaretten zu reduzieren, ist derzeit nicht vordringlich. Allerdings möchte Rudi das erreichte Niveau strikt einhalten – es war mühsam genug, es zu erreichen! Eine etwaige weitere Reduktion verschiebt er auf die Zeit nach dem Urlaub. Neu zu bewerten somit 1.7.

Er trägt die Daten in seinen Kalender ein.

Nun zu Spanisch.

Ziel ist es, bis 30.5. – dem Beginn seines Urlaubs – genügend Spanisch zu sprechen, um im Land problemlos einkaufen zu können.

Wie viel Zeit will und kann er investieren? Wann (täglich / nur am Wochenende / …)?

Welche Möglichkeiten gibt es? (Sprachkurs, selbständiges Lernen, Lehrer, Spanisch sprechende Bekannte,… – alles hat Vor- und Nachteile, wahrscheinlich muss er ja für einen Erfolg mehrere Arbeitsweisen kombinieren).

Start: Sobald wie möglich, also 1.1.

Vorher Recherche über die verschiedenen einsetzbaren Hilfsmittel.

Entscheidung über die einzusetzenden Hilfsmittel bis 1.1.

Ende des Projekts (zumindest der ersten Phase) 30.5.

Jetzt plant er einmal für die kommenden 5 Monate – also etwa 20 Wochen – grob voraus.

a) Er wird einen Spanischkurs besuchen, der gleich Anfang Januar startet. Der findet ein Mal pro Woche statt und wird ihm die Aussprache nahebringen und Fehler beim Selbststudium vermeiden helfen.

b) Das meiste wird er sich aber im Selbststudium aneignen, wodurch er zeitlich flexibel bleibt, was für seine berufliche Tätigkeit wichtig ist. Dazu hat er nach Rücksprache mit einem Spanisch sprechenden Bekannten ein Sprachbuch mit Audiounterstützung ausgewählt, das den gewünschten Sprachumfang abdeckt.

Zu planen sind nun regelmäßige Übungseinheiten – am besten täglich zur selben Zeit. Dann bildet sich nach einer Weile die nötige Routine, die das Lernen gut unterstützt. Doch bis sich eine Gewohnheit wirklich voll ausgebildet hat, muss er wohl 20 bis 30 Mal üben.

Hm. Ist der Plan überhaupt realistisch? Sonst muss er wohl einen anderen Weg überlegen (etwa doch einen Intensivkurs buchen – aber das geht wegen seiner Arbeit nicht) oder eventuell auch bereits jetzt den Plan verwerfen. Die Alternativen sind, die Spanienreise zu verschieben, seine Freundin gegen eine zu tauschen, die Spanisch spricht (hi, hi!) oder gleich im Schwarzwald Urlaub zu machen.

Wenn er die Aufgabe überschlägt, wird sie wohl gar nicht so leicht zu bewältigen sein. Um sich halbwegs verständlich machen zu können, benötigt man üblicherweise mindestens 800 gut ausgewählte Wörter. 800 Vokabel in zirka 20 Wochen zu erlernen, bedeutet immerhin 40 Vokabel pro Woche! Und es sind ja nicht nur jeweils 40 Wörter neu zu erlernen, sondern ebenso Grammatik und Aussprache, und außerdem muss er laufend alle bereits gelernte Wörter wiederholen und üben.

Hm – das wird ein ambitioniertes Projekt!“, brummt er in sich hinein. Damit das funktionieren kann, werde ich monatliche Kontrollen über die erreichten Teilziele einführen. Dazu setze ich am letzten Samstag des jeweiligen Monats Prüfungen an, somit am 31.1., 28.2., 28.3., 25.4. und zum Abschluss am 30.5.“, legt er fest.

Er plant dazwischen auch wöchentliche Tests: Welche Lektion will er bis Ende Kalenderwoche 1, 2, 3, … bearbeitet haben? Wie prüft er die neuen Vokabel? Wie den laufend zu wiederholenden gesamten Wortschatz? Welche Aufgaben gibt es an den einzelnen Tagen? Die Tests dazu plant er jeweils für die Samstage, an denen keine Prüfung stattfindet.

Er fixiert auch bereits einen Standard: Die Anzahl der Vokabel erscheint zwar zum Erlernen groß, doch für die Verständigung gering. Er benötigt deshalb möglichst jedes einzelne Wort davon, um gut kommunizieren zu können. Bei Tests oder Prüfungen 5% nicht zu wissen, ist deshalb bereits ein Manko, 10% nicht zu können, ist wohl als völlig unzureichend anzusehen.

Sobald er die Planung auf der Ebene wöchentlicher Tests und monatlicher Prüfungen für definierte Teilaufgaben im Kalender vermerkt hat, weiß Rudi, dass er diesen Vorsatz durchziehen wird.

Für das Absolvieren der täglichen Übungseinheiten und für die Ergebnisse der Tests und der Prüfungen wird er entsprechende Belohnungen, aber auch strenge Sanktionen vorsehen – das wird ihn fest bei der Stange halten!

Doch wie soll er sich für die Aufgabe motivieren? Klar ist, er muss mindestens 3, besser 4 Übungseinheiten pro Tag schaffen: Eine mit neuem Stoff – wahrscheinlich die längste -, eine zum Üben des neu Erlernten (Hausaufgaben“) und eine oder zwei für die Wiederholungen. Mit weniger Arbeit ist das Ziel nicht zu schaffen. Jede Einheit weniger als 3 pro Tag wird deshalb bestraft!“, nimmt er sich vor.

Er entscheidet sich, für jeden Test und jede Prüfung, die mindestens zu 95% fehlerlos sind, zur Belohnung ein goldenen Stern auf das Testheft zu kleben. Sieht zwar richtig kindisch aus“, denkt er, irgendwie freue ich mich aber darüber. Es macht mich stolz auf das bereits Erreichte, und es wirkt. Außerdem darf ich zur Belohnung dann am nächsten Morgen – da ist ja Sonntag – eine halbe Stunde länger im Bett bleiben. Ha, ha – noch länger als jetzt geht aber gar nicht, also muss ich festlegen, dass ich ab sofort sonntags immer eine halbe Stunde früher auf muss, damit ich mich für eine gute Leistung überhaupt belohnen kann!“

Für Testergebnisse zwischen 90 und 95% richtiger Antworten gibt es einen silbernen Stern, aber keine weitere Vergünstigung. Für jede schlechtere Arbeit erwartet ihn ein schwarzer Stern – plus eine heftige Bestrafung! Die Sterne bieten ihm zusätzlich einen guten Überblick über seinen Lernverlauf.

Er wird gleich mit ganzer Kraft anfangen und sich nichts durchgehen lassen! Schwarze“ Pädagoginnen, die sich gut auf Disziplin verstanden, wussten immer schon, dass man gleich von Beginn weg hart durchgreifen muss; nachlassen kann man dann immer noch (dazu gab es aber ohnedies nie eine Notwendigkeit – wozu auch?). In Das Internat – Erziehung für Erwachsene“ hat er unlängst im Kapitel Der Erziehungs-Workshop“ gelesen – und es hat ihm richtig gefallen – , wie es Emily gelingt, die Aufmerksamkeit ihrer Workshop-Teilnehmer mit fester Hand ganz schnell auf den Lerngegenstand zu konzentrieren.

 

 

Bleibt noch die kritische Aufgabe, das rigorose Selbstdisziplinsystem über die gesamte Zeit konsequent aufrecht zu erhalten. Das ist nicht einfach, und ein Partner oder ein Mentor wären dabei sehr hilfreich. Da er jedoch zumindest derzeit niemanden zur Verfügung hat, wird er sich vom PC-Programm Konsequente Erziehung“ motivieren lassen. Jeder schwarze Stern, aber auch jede versäumte Übungseinheit bringen ihm zusätzlich zu der vorgesehenen Prügelstrafe je einen Strafpunkt und damit weitere Strafen ein.

Zur Erleichterung der ohnedies schwierigen Aufgabe und um sich nicht zu sehr zu überfordern, hat er andererseits ja die weitere Zigaretten- und Gewichtsreduktion ausgesetzt. Eine Überschreitung des aktuellen Grenzwertes würde er allerdings in beiden Fällen ebenfalls hart sanktionieren.

 

Er will jedenfalls einen Erfolg! Ein leises Sterbenlassen seiner Vorsätze wird er nächstes Jahr keinesfalls mehr tolerieren!

Er startet Konsequente Erziehung“ und trägt die neuen Vorschriften und Regeln ein.

Ja, diesmal wird er die festgelegten Ziele erreichen!


 Wenn Sie für Weihnachten noch für sich selbst oder Ihre(n) Liebste(n) Do-It-Yourself Strafinstrumente oder Anregungen und Spielideen suchen, werfen Sie dazu doch auch einen Blick in meine Bücher: Melanie muss abnehmen“ + Melanie II“ + Das Internat – Erziehung für Erwachsene“. Hier finden Sie sicher noch einige interessante Möglichkeiten.

Gute Vorsätze – und dann deren konsequente Umsetzung – wünscht Ihnen

Herbert

 

 

 

 

Anita III – Eine Woche später

Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik


Liebe Leserinnen und Leser,

die heutige Story ist die Fortsetzung vom letzten Mal (Blog vom 5.11.15).


Skype-Meeting 7.11.2015 18:12

Anita meldet sich, und Herbert stellt die Verbindung her.

„Guten Abend, Anita. Du bist spät dran!“

„Guten Abend, Herr Erzieher. Entschuldigen Sie bitte! Es tut mir leid, das Einkaufen hat etwas länger gedauert und dann bin ich im Verkehr stecken geblieben.“

„Hast du etwas zu berichten?“

“ – Nein, ich halte mich an die Abmachungen – alles läuft wie besprochen.“

„Ja, die Protokolle von sieben Schreibstrafen habe ich erhalten – heute erwarte ich dann noch den Bericht über die letzten 100 Wiederholungen.

Ich hoffe, die Wirkung hält langfristig an!“

„Ich bemühe mich wirklich! Die Strafe ist schlimm für mich. 800 Mal den langen Satz schreiben zu müssen, ist richtig widerwärtig. So eine Zeitverschwendung! Ich werde froh sein, wenn es endlich vorbei ist!“

„Dann erspare dir einfach weitere Strafen, indem du dich an die Vereinbarungen hältst! Die Strafe dient dazu, dass du Disziplin lernst, und hat somit einen hohen Nutzen. Und sonst wärst du statt dessen vor dem Fernseher gesessen, das ist bei diesem Programm wohl in jedem Fall vertane Zeit!

Okay – zurück zu deiner Buchhaltung. Heute möchte ich sehen, ob dein Bargeldbestand stimmt. Hol deine Geldbörse und die Einnahmen-/Ausgabenliste!“

Anita wird blass. Damit hat sie nicht gerechnet. In ihrem Kopf rasen die Gedanken: Wird der Saldo stimmen? Sie hat ihn nicht nachgeprüft, doch eigentlich sollte ja alles passen.

Sie zählt das Geld vor der Kamera vor und zeigt das Journal.

Es fehlen EUR 3,95.

„Nun, wo sind die 3 Euro 95 Cent?“

„Ich weiß es nicht. – – Ah ja doch, 2 Euro 95 habe ich für Katzenfutter ausgegeben.“

„Wo ist der Beleg?“

„Oh, noch hier in der Geldbörse. Ich habe es erst heute gekauft, deshalb ist der Betrag auch noch nicht eingetragen.“

„Passt. Und der noch fehlende Euro?“

„Hm – – keine Ahnung. – – Doch, ja, den habe ich dem Postboten als Trinkgeld für ein bestelltes Paket gegeben. – Da habe ich aber keinen Beleg.“

Anitas Stimme zittert vor Angst.

„Ist ja okay. Dass es dafür keinen Beleg gibt, ist ohnedies klar. Aber trag auch diese Ausgabe in die Liste ein! Und immer, wenn es einen Kassenzettel gibt, musst du diesen auch vorlegen.

Also, wirklich gut gemacht, es ist ja alles korrekt – genau so, wie es sein muss!

Gewöhne dir an, jeden Abend den Saldo mit deinem Bargeld querzuchecken, und mach darüber auch einen Vermerk in der Einnahmen-Ausgabenliste. Vom letzten Tag kann man sich noch gut an Vieles erinnern, was oft bereits am nächsten Tag vergessen ist.“

Anita entspannt sich sichtlich. Nun ist ja alles zufriedenstellend verlaufen!

Da kommt das böse Erwachen: „Allerdings gar nicht korrekt war dein heutiges Zuspätkommen, 12 Minuten nach dem vereinbarten Zeitpunkt. Du musst endlich lernen, strikte Disziplin zu halten!

Es kommt gar nicht in Frage, dass du mich einfach warten lässt.

– –

Nun, 12 Minuten zu spät – ich würde sagen, 6 Hiebe auf die Fußsohlen und 12 Minuten Knien auf Reis mit angehobenen Füßen sind dafür wohl eine angemessene Strafe. Danach wirst du dich in Zukunft ganz besonders anstrengen, pünktlich zu sein!

– –

Hol die Ferula 1 – damit gibst du dir die Bastonade auf die Fußsohlen. Auf diesem Ort prägen sich Schläge besonders gut ein. Und bring gleich eine Tüte Reis mit.“

Anita holt zögerlich die geforderten Requisiten. ‚Warum bloß habe ich diesen unnötigen Blödsinn begangen und getrödelt? Jetzt hätte ich einen schönen Abend verbringen können!‘

„Bereite dort in der Ecke deine Kniestrafe vor: Putze den Boden sauber – du wirst den Reis nachher wieder einsammeln. Es besteht kein Grund, ihn nicht morgen zum Mittagessen zu verkochen. Nimm ein Maßband: Du misst 75 cm diagonal aus der Ecke, dort wirst du knien. Streu in diesem Bereich den Reis auf – er muss nicht ganz dicht liegen.

Knien

Reis

Jetzt zieh dich ganz aus, nimm die Ferula und stell dich erst einmal in die Position für die Selbst-Bastonade – du weißt schon, wie 2. Und so, dass ich dir genau zusehen kann.

Also zuerst drei auf die eine Sohle. Schlag ordentlich zu!“

Anita heult schon beim ersten Hieb auf. Die Paddel-Strafe vor einer Woche auf den Hintern war furchtbar schmerzhaft, und die blauen Flecken sind noch immer nicht ganz verblasst – aber sie war kein Vergleich zu den schneidenden Schmerzen der Bastonade. Nur mit Mühe und längeren Pausen kann sich Anita dazu zwingen, kräftig zuzuschlagen. Doch sie weiß, zu leichte Hiebe bringen ihr unweigerlich zusätzlich noch weitere Strafschläge ein. Sie keucht und windet sich.

„Wechsle den Fuß, jetzt die anderen drei Hiebe!“

„Ich kann auf dem geschlagenen Fuß nicht stehen! Er tut so weh!“

„Warte einfach eine Minute, dann wird es schon gehen!“

– –

„Schön, also jetzt die drei auf die andere Sohle. Und wieder kräftig!“

Auf dem angeschwollenen, schmerzenden Fuß zu stehen ist kein Vergnügen, und die Angst vor den heftigen Schmerzen lässt bereits den ersten Streich zu gelinde ausfallen.

„Ha, ha, du sollst deine Sohle nicht liebkosen. Das ist Strafe! Dieser Hiebe gilt nicht. Also noch drei.“

Anita heult. Der Schlag hat fast genauso geschmerzt wie die vorigen, und wird doch nicht gezählt.

Es dauert einige Zeit, bis sie wieder zuschlagen kann. Diese Qual!

Endlich hat sie sich die Prügel vollständig verabreicht. Beide Füße tun heftig weh, schwellen an, brennen und stechen.

„So, jetzt kniest du dort in der Ecke nieder, beide Knie auf dem ausgestreuten Reis. Verschränke die Hände im Nacken und lehne dich vor, bis du dich mit beiden Ellbogen an den Wänden abstützen kannst. Und nun hebst du die Füße vom Boden ab. Falls du sie auf den Boden ablegst, gibt es weitere Hiebe auf die Sohlen!

12 Minuten Kniestrafe.

Ich sage dir dann, wenn es vorbei ist!“

Die harten Reiskörner stechen in den Knien. Die Auflagefläche, worauf nun das gesamte Körpergewicht ruht, ist durch das Anheben der Füße verkleinert, und die Kniescheibe drückt in einem ungünstigen Winkel auf den Boden. Die Strafe ist viel unangenehmer, als Anita erwartete, und der Schmerz in den Knien übersteigt bald den in den angeschwollenen Fußsohlen.

– – –

„So, 12 Minuten. Du darfst aufstehen.“

Anita erhebt sich mit Mühe aus der Strafstellung und streift die in ihrer Haut steckenden Reiskörner ab. Die 12 Minuten waren nicht fein!

„Als dritte Strafe für dein unmögliches Betragen – also wie kann man denn seinen Erzieher warten lassen! – hast du einen guten Tag lang Kaffeeverbot: Ich weiß, du trinkst gerne und oft Kaffee, ab sofort bis übermorgen in der Früh fällt dieses Vergnügen für dich jedoch aus!

Geh und kehr den Reis zusammen und räume ihn weg. Und damit du nicht womöglich irrtümlich doch Kaffee zubereitest und dich erst später an das Verbot erinnerst, ziehst du gleich den Stecker der Kaffeemaschine ab.“

Anita gehorcht, dann kehrt sie zurück.

„Tja, Anita, aber da war doch eigentlich noch etwas.

Was glaubst du wohl, warum die heutige Strafe so streng ausgefallen ist? Die Bastonade gibt es bei mir nur in Ausnahmefällen!“

“ – – – Ich kam bereits einmal zu spät.“

„Genau. Und wann war das?“

„Vor ein paar Tagen.“

„Ja, vor vier Tagen! Damals war es zwar nur eine Minute, und darum war deine Strafe auch gering. Nämlich?“

“ – Ich erhielt 2 Ohrfeigen, musste 15 Minuten in der Ecke stehen und bekam kein Abendessen.“

„Richtig – – aber da gab es doch noch eine kleine Zusatzklausel.“

“ – – Vier Ohrfeigen wurden auf Bewährung ausgesetzt.“

„Eben. Als Bewährungszeit wurden 14 Tage festgelegt – aber schon nach vier Tagen kommst du abermals zu spät, und da gleich um 12 Minuten.

Bewährt hast du dich somit wirklich nicht! Also hol den Hausschuh, und verpasse dir damit, so wie bei der vorigen Strafe, die damals ausgesetzten vier Backpfeifen!“

Sohle

Anita sieht mich mit weiten Augen an. Dass ich darauf zurückkommen würde, hat sie offenbar nicht erwartet.

„Aber ich habe von den beiden Ohrfeigen immer noch Flecken im Gesicht!“, stößt sie hervor.

„So dumm muss man sein: Du kennst die unangenehmen Konsequenzen für Unpünktlichkeit und versetzt deinen Erzieher dennoch ein zweites Mal!? Aber mach dir nichts draus: Heutzutage sind Spuren im Gesicht ohnedies bei weitem nicht mehr so demütigend wie früher. Damals sagte man: ‚Sie hat offenbar für ihre Unverschämtheit ein paar tüchtige Backpfeifen verdient! Selber schuld!‘ Heute dagegen heißt es: ‚Häusliche Gewalt – der Täter ist schuld!‘ Ha, ha – das hilft dir aber auch nichts: Du bist ja beides!“

„Weil Sie mich dazu zwingen!“

„Oho – niemand zwingt dich! Du hast wohl vergessen, dass du mich gebeten hast, dich Disziplin zu lehren. In Wirklichkeit erziehst du dich selbst, beziehungsweise bist du dabei zu lernen, wie du dich selbst in Richtung deiner Ziele steuern kannst. Ich bin nur dein Coach, dein Berater – doch du selbst entscheidest und führst aus.

Du kannst ja, wie du weißt, jederzeit die Vereinbarung sofort für immer lösen!“

“ – – – Nein, das will ich doch nicht. Sie haben mir damals beim Erreichen meines Wunschgewichts wirklich geholfen – auch wenn Ihre Maßnahmen manchmal sehr unangenehm waren! Und jetzt sieht es auch so aus, als ob ich mit Ihrer Hilfe aus dem Vermögensschlamassel wieder herausfinden könnte. Ich glaube, manchmal brauche ich eine strenge Hand. Der Monatsabschluss hat jedenfalls bereits – vor allem dadurch, dass Sie etliche Käufe als unnötig einstuften und nicht genehmigten – eine positive Tendenz gezeigt. Klar habe ich noch Schulden, doch ich konnte letzten Monat alle fälligen Zahlungen und auch die Kreditraten begleichen – und es blieb sogar noch etwas übrig. Nun habe ich bereits die Hoffnung, sozusagen mit einem blauen Auge davonzukommen.“

„Genau – das Bild passt ja. Also, dann gib dir jetzt die vier weiteren Ohrfeigen mit der Sohle deines Hausschuhs. Die erzeugt eine durchaus ähnliche Wirkung, wie wenn du echte Backpfeifen von jemand anderem verpasst bekämst. Es hilft nichts, Anita: Lerne endlich Disziplin! Und vergiss nicht: Es ist noch ein langer Weg, bis du wieder ganz schuldenfrei bist. Ich werde jedenfalls gut aufpassen, damit du nicht übermütig wirst!“

Mit der Hausschuhsohle gibt sich Anita laut klatschende Ohrfeigen, und Tränen rinnen ihr über die brennenden Wangen, die bereits dunkle Flecken aufweisen. Die Spuren auf Anitas Gesicht werden wohl noch 14 Tage sichtbar bleiben.

„Gut, Anita, für heute machen wir Schluss. Ich erwarte dann später noch den letzten FoW-Strafbericht.

Eigentlich bin ich sehr zufrieden mit deinen Fortschritten bei der Abwicklung der Geldgeschäfte. Du bist jetzt auf dem richtigen Weg. Jedenfalls aber musst du weiterhin die festgelegten Richtlinien genau einhalten, und ich hoffe, deine Zeit-Disziplin wird sich auch bald verbessern.

Wünsche dir einen schönen Abend!“

„Guten Abend, Herr Erzieher!“


1) Die Selbst-Herstellung einer Ferula finden Sie im Buch Melanie muss abnehmen: BDSM – Erziehung und Disziplin im Kapitel „Die Strafinstrumente“.

2) Die Stellung für Selbst-Bastonade wird im Buch Melanie II: BDSM – Spiel und Ernst im Kapitel „Auf Rücken, Hintern und Fußsohlen“ beschrieben.

.) Eine andere Geschichte über die Selbstbestrafung eine Studentin mit Züchtigung und Knien auf Reis gab es im Blog „Handlich, flexibel, wirksam…“

.) Einen Überblick über Strafstellungen, Strafinstrumente, Blog und Bücher gibt es im Index.


Ich hoffe, es hat Ihnen wieder gefallen

Herbert