Anita III – Eine Woche später

Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik


Liebe Leserinnen und Leser,

die heutige Story ist die Fortsetzung vom letzten Mal (Blog vom 5.11.15).


Skype-Meeting 7.11.2015 18:12

Anita meldet sich, und Herbert stellt die Verbindung her.

„Guten Abend, Anita. Du bist spät dran!“

„Guten Abend, Herr Erzieher. Entschuldigen Sie bitte! Es tut mir leid, das Einkaufen hat etwas länger gedauert und dann bin ich im Verkehr stecken geblieben.“

„Hast du etwas zu berichten?“

“ – Nein, ich halte mich an die Abmachungen – alles läuft wie besprochen.“

„Ja, die Protokolle von sieben Schreibstrafen habe ich erhalten – heute erwarte ich dann noch den Bericht über die letzten 100 Wiederholungen.

Ich hoffe, die Wirkung hält langfristig an!“

„Ich bemühe mich wirklich! Die Strafe ist schlimm für mich. 800 Mal den langen Satz schreiben zu müssen, ist richtig widerwärtig. So eine Zeitverschwendung! Ich werde froh sein, wenn es endlich vorbei ist!“

„Dann erspare dir einfach weitere Strafen, indem du dich an die Vereinbarungen hältst! Die Strafe dient dazu, dass du Disziplin lernst, und hat somit einen hohen Nutzen. Und sonst wärst du statt dessen vor dem Fernseher gesessen, das ist bei diesem Programm wohl in jedem Fall vertane Zeit!

Okay – zurück zu deiner Buchhaltung. Heute möchte ich sehen, ob dein Bargeldbestand stimmt. Hol deine Geldbörse und die Einnahmen-/Ausgabenliste!“

Anita wird blass. Damit hat sie nicht gerechnet. In ihrem Kopf rasen die Gedanken: Wird der Saldo stimmen? Sie hat ihn nicht nachgeprüft, doch eigentlich sollte ja alles passen.

Sie zählt das Geld vor der Kamera vor und zeigt das Journal.

Es fehlen EUR 3,95.

„Nun, wo sind die 3 Euro 95 Cent?“

„Ich weiß es nicht. – – Ah ja doch, 2 Euro 95 habe ich für Katzenfutter ausgegeben.“

„Wo ist der Beleg?“

„Oh, noch hier in der Geldbörse. Ich habe es erst heute gekauft, deshalb ist der Betrag auch noch nicht eingetragen.“

„Passt. Und der noch fehlende Euro?“

„Hm – – keine Ahnung. – – Doch, ja, den habe ich dem Postboten als Trinkgeld für ein bestelltes Paket gegeben. – Da habe ich aber keinen Beleg.“

Anitas Stimme zittert vor Angst.

„Ist ja okay. Dass es dafür keinen Beleg gibt, ist ohnedies klar. Aber trag auch diese Ausgabe in die Liste ein! Und immer, wenn es einen Kassenzettel gibt, musst du diesen auch vorlegen.

Also, wirklich gut gemacht, es ist ja alles korrekt – genau so, wie es sein muss!

Gewöhne dir an, jeden Abend den Saldo mit deinem Bargeld querzuchecken, und mach darüber auch einen Vermerk in der Einnahmen-Ausgabenliste. Vom letzten Tag kann man sich noch gut an Vieles erinnern, was oft bereits am nächsten Tag vergessen ist.“

Anita entspannt sich sichtlich. Nun ist ja alles zufriedenstellend verlaufen!

Da kommt das böse Erwachen: „Allerdings gar nicht korrekt war dein heutiges Zuspätkommen, 12 Minuten nach dem vereinbarten Zeitpunkt. Du musst endlich lernen, strikte Disziplin zu halten!

Es kommt gar nicht in Frage, dass du mich einfach warten lässt.

– –

Nun, 12 Minuten zu spät – ich würde sagen, 6 Hiebe auf die Fußsohlen und 12 Minuten Knien auf Reis mit angehobenen Füßen sind dafür wohl eine angemessene Strafe. Danach wirst du dich in Zukunft ganz besonders anstrengen, pünktlich zu sein!

– –

Hol die Ferula 1 – damit gibst du dir die Bastonade auf die Fußsohlen. Auf diesem Ort prägen sich Schläge besonders gut ein. Und bring gleich eine Tüte Reis mit.“

Anita holt zögerlich die geforderten Requisiten. ‚Warum bloß habe ich diesen unnötigen Blödsinn begangen und getrödelt? Jetzt hätte ich einen schönen Abend verbringen können!‘

„Bereite dort in der Ecke deine Kniestrafe vor: Putze den Boden sauber – du wirst den Reis nachher wieder einsammeln. Es besteht kein Grund, ihn nicht morgen zum Mittagessen zu verkochen. Nimm ein Maßband: Du misst 75 cm diagonal aus der Ecke, dort wirst du knien. Streu in diesem Bereich den Reis auf – er muss nicht ganz dicht liegen.

Knien

Reis

Jetzt zieh dich ganz aus, nimm die Ferula und stell dich erst einmal in die Position für die Selbst-Bastonade – du weißt schon, wie 2. Und so, dass ich dir genau zusehen kann.

Also zuerst drei auf die eine Sohle. Schlag ordentlich zu!“

Anita heult schon beim ersten Hieb auf. Die Paddel-Strafe vor einer Woche auf den Hintern war furchtbar schmerzhaft, und die blauen Flecken sind noch immer nicht ganz verblasst – aber sie war kein Vergleich zu den schneidenden Schmerzen der Bastonade. Nur mit Mühe und längeren Pausen kann sich Anita dazu zwingen, kräftig zuzuschlagen. Doch sie weiß, zu leichte Hiebe bringen ihr unweigerlich zusätzlich noch weitere Strafschläge ein. Sie keucht und windet sich.

„Wechsle den Fuß, jetzt die anderen drei Hiebe!“

„Ich kann auf dem geschlagenen Fuß nicht stehen! Er tut so weh!“

„Warte einfach eine Minute, dann wird es schon gehen!“

– –

„Schön, also jetzt die drei auf die andere Sohle. Und wieder kräftig!“

Auf dem angeschwollenen, schmerzenden Fuß zu stehen ist kein Vergnügen, und die Angst vor den heftigen Schmerzen lässt bereits den ersten Streich zu gelinde ausfallen.

„Ha, ha, du sollst deine Sohle nicht liebkosen. Das ist Strafe! Dieser Hiebe gilt nicht. Also noch drei.“

Anita heult. Der Schlag hat fast genauso geschmerzt wie die vorigen, und wird doch nicht gezählt.

Es dauert einige Zeit, bis sie wieder zuschlagen kann. Diese Qual!

Endlich hat sie sich die Prügel vollständig verabreicht. Beide Füße tun heftig weh, schwellen an, brennen und stechen.

„So, jetzt kniest du dort in der Ecke nieder, beide Knie auf dem ausgestreuten Reis. Verschränke die Hände im Nacken und lehne dich vor, bis du dich mit beiden Ellbogen an den Wänden abstützen kannst. Und nun hebst du die Füße vom Boden ab. Falls du sie auf den Boden ablegst, gibt es weitere Hiebe auf die Sohlen!

12 Minuten Kniestrafe.

Ich sage dir dann, wenn es vorbei ist!“

Die harten Reiskörner stechen in den Knien. Die Auflagefläche, worauf nun das gesamte Körpergewicht ruht, ist durch das Anheben der Füße verkleinert, und die Kniescheibe drückt in einem ungünstigen Winkel auf den Boden. Die Strafe ist viel unangenehmer, als Anita erwartete, und der Schmerz in den Knien übersteigt bald den in den angeschwollenen Fußsohlen.

– – –

„So, 12 Minuten. Du darfst aufstehen.“

Anita erhebt sich mit Mühe aus der Strafstellung und streift die in ihrer Haut steckenden Reiskörner ab. Die 12 Minuten waren nicht fein!

„Als dritte Strafe für dein unmögliches Betragen – also wie kann man denn seinen Erzieher warten lassen! – hast du einen guten Tag lang Kaffeeverbot: Ich weiß, du trinkst gerne und oft Kaffee, ab sofort bis übermorgen in der Früh fällt dieses Vergnügen für dich jedoch aus!

Geh und kehr den Reis zusammen und räume ihn weg. Und damit du nicht womöglich irrtümlich doch Kaffee zubereitest und dich erst später an das Verbot erinnerst, ziehst du gleich den Stecker der Kaffeemaschine ab.“

Anita gehorcht, dann kehrt sie zurück.

„Tja, Anita, aber da war doch eigentlich noch etwas.

Was glaubst du wohl, warum die heutige Strafe so streng ausgefallen ist? Die Bastonade gibt es bei mir nur in Ausnahmefällen!“

“ – – – Ich kam bereits einmal zu spät.“

„Genau. Und wann war das?“

„Vor ein paar Tagen.“

„Ja, vor vier Tagen! Damals war es zwar nur eine Minute, und darum war deine Strafe auch gering. Nämlich?“

“ – Ich erhielt 2 Ohrfeigen, musste 15 Minuten in der Ecke stehen und bekam kein Abendessen.“

„Richtig – – aber da gab es doch noch eine kleine Zusatzklausel.“

“ – – Vier Ohrfeigen wurden auf Bewährung ausgesetzt.“

„Eben. Als Bewährungszeit wurden 14 Tage festgelegt – aber schon nach vier Tagen kommst du abermals zu spät, und da gleich um 12 Minuten.

Bewährt hast du dich somit wirklich nicht! Also hol den Hausschuh, und verpasse dir damit, so wie bei der vorigen Strafe, die damals ausgesetzten vier Backpfeifen!“

Sohle

Anita sieht mich mit weiten Augen an. Dass ich darauf zurückkommen würde, hat sie offenbar nicht erwartet.

„Aber ich habe von den beiden Ohrfeigen immer noch Flecken im Gesicht!“, stößt sie hervor.

„So dumm muss man sein: Du kennst die unangenehmen Konsequenzen für Unpünktlichkeit und versetzt deinen Erzieher dennoch ein zweites Mal!? Aber mach dir nichts draus: Heutzutage sind Spuren im Gesicht ohnedies bei weitem nicht mehr so demütigend wie früher. Damals sagte man: ‚Sie hat offenbar für ihre Unverschämtheit ein paar tüchtige Backpfeifen verdient! Selber schuld!‘ Heute dagegen heißt es: ‚Häusliche Gewalt – der Täter ist schuld!‘ Ha, ha – das hilft dir aber auch nichts: Du bist ja beides!“

„Weil Sie mich dazu zwingen!“

„Oho – niemand zwingt dich! Du hast wohl vergessen, dass du mich gebeten hast, dich Disziplin zu lehren. In Wirklichkeit erziehst du dich selbst, beziehungsweise bist du dabei zu lernen, wie du dich selbst in Richtung deiner Ziele steuern kannst. Ich bin nur dein Coach, dein Berater – doch du selbst entscheidest und führst aus.

Du kannst ja, wie du weißt, jederzeit die Vereinbarung sofort für immer lösen!“

“ – – – Nein, das will ich doch nicht. Sie haben mir damals beim Erreichen meines Wunschgewichts wirklich geholfen – auch wenn Ihre Maßnahmen manchmal sehr unangenehm waren! Und jetzt sieht es auch so aus, als ob ich mit Ihrer Hilfe aus dem Vermögensschlamassel wieder herausfinden könnte. Ich glaube, manchmal brauche ich eine strenge Hand. Der Monatsabschluss hat jedenfalls bereits – vor allem dadurch, dass Sie etliche Käufe als unnötig einstuften und nicht genehmigten – eine positive Tendenz gezeigt. Klar habe ich noch Schulden, doch ich konnte letzten Monat alle fälligen Zahlungen und auch die Kreditraten begleichen – und es blieb sogar noch etwas übrig. Nun habe ich bereits die Hoffnung, sozusagen mit einem blauen Auge davonzukommen.“

„Genau – das Bild passt ja. Also, dann gib dir jetzt die vier weiteren Ohrfeigen mit der Sohle deines Hausschuhs. Die erzeugt eine durchaus ähnliche Wirkung, wie wenn du echte Backpfeifen von jemand anderem verpasst bekämst. Es hilft nichts, Anita: Lerne endlich Disziplin! Und vergiss nicht: Es ist noch ein langer Weg, bis du wieder ganz schuldenfrei bist. Ich werde jedenfalls gut aufpassen, damit du nicht übermütig wirst!“

Mit der Hausschuhsohle gibt sich Anita laut klatschende Ohrfeigen, und Tränen rinnen ihr über die brennenden Wangen, die bereits dunkle Flecken aufweisen. Die Spuren auf Anitas Gesicht werden wohl noch 14 Tage sichtbar bleiben.

„Gut, Anita, für heute machen wir Schluss. Ich erwarte dann später noch den letzten FoW-Strafbericht.

Eigentlich bin ich sehr zufrieden mit deinen Fortschritten bei der Abwicklung der Geldgeschäfte. Du bist jetzt auf dem richtigen Weg. Jedenfalls aber musst du weiterhin die festgelegten Richtlinien genau einhalten, und ich hoffe, deine Zeit-Disziplin wird sich auch bald verbessern.

Wünsche dir einen schönen Abend!“

„Guten Abend, Herr Erzieher!“


1) Die Selbst-Herstellung einer Ferula finden Sie im Buch Melanie muss abnehmen: BDSM – Erziehung und Disziplin im Kapitel „Die Strafinstrumente“.

2) Die Stellung für Selbst-Bastonade wird im Buch Melanie II: BDSM – Spiel und Ernst im Kapitel „Auf Rücken, Hintern und Fußsohlen“ beschrieben.

.) Eine andere Geschichte über die Selbstbestrafung eine Studentin mit Züchtigung und Knien auf Reis gab es im Blog „Handlich, flexibel, wirksam…“

.) Einen Überblick über Strafstellungen, Strafinstrumente, Blog und Bücher gibt es im Index.


Ich hoffe, es hat Ihnen wieder gefallen

Herbert

Anita II – Ferndisziplin

Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik


Liebe Leserinnen, liebe Leser,

heute die Fortsetzung von „Anita erhält Besuch“ (Blog vom 21.3.2015).


Um seine Autorität zur Beeinflussung Anitas noch wirkungsvoller einsetzen zu können, hat Herbert für das mit ihr vereinbarte neuerliche Mentoring festgelegt, dass sie vom vertrauten ‚Du‘ wieder zum respektvollen ‚Sie‘ zu wechseln hat. Eine deutliche Rangordnung und damit ein Ungleichgewicht in der Kommunikation steigert die Angst vor Tadel und Ablehnung, und mit Angst und schmerzhaften Konsequenzen hat man Abhängige immer schon gefügig gemacht.

Es entfaltet sich folgender Mailverkehr:

Von: Herbert
Betreff: Ausgaben
An: Anita
31.10.2015 06:07

Hallo Anita!

Sende mir bitte, wie besprochen, Dein Einnahmen-/Ausgaben-Journal der letzten Woche zu, außerdem die Scans des gestrigen Kontoauszugs und aller Belege der Woche.

MfG

Herbert

Von: Anita
Betreff: Lesebestätigung: Ausgaben
An: Herbert
31.10.2015 06:14

Von: Anita
Betreff: Re: Ausgaben
An: Herbert
31.10.2015 07:23

Sehr geehrter Herr Erzieher!

Im Attachment das Journal der letzten Woche, sowie die gescannten Belege und Kontoauszüge.

Mit freundlichen Grüßen

Anita

Von: Herbert
Betreff: Ausgaben Nr. 2
An: Anita
31.10.2015 08:02

Hallo Anita!

1.) Die Ausgabe „29.10.2015 Schuhe 109,90“ muss ich beanstanden. Es ist vereinbart, dass Du Ausgaben über EUR 10,00 vorher genehmigen lässt – Du hast für diesen Kauf keine Erlaubnis erhalten.

2.) Der Beleg zum Eintrag „27.10.2015 Lebensmittel 8,77“ fehlt.

3.) „30.10.2015 Lotto 3,60“: Lotto war explizit von den erlaubten Klein-Ausgaben ausgenommen.

Was hast Du dazu zu sagen?

MfG

Herbert

Von: Anita
Betreff: Lesebestätigung: Ausgaben Nr. 2
An: Herbert
31.10.2015 08:03

Von: Anita
Betreff: Re: Ausgaben Nr. 2
An: Herbert
31.10.2015 08:17

Sehr geehrter Herr Erzieher!

Zu 1) Das war eine besonders günstige Gelegenheit – ich konnte kurzfristig nicht bei Ihnen anfragen. Ersuche Sie, den Kauf nachträglich zu genehmigen.

Zu 2) Habe den Beleg leider verloren. Soll ich die Lebensmittel aufzählen und selbst einen Ersatzbeleg erstellen?

Zu 3) Tut mir leid – ist die alte Gewohnheit, bei einem Jackpot mitzuspielen. Werde das Verbot in Zukunft beachten!

Mit freundlichen Grüßen

Anita

Von: Herbert
Betreff: Ausgaben Nr. 3
An: Anita
31.10.2015 08:21

Hallo Anita!

Ad 1) Es ist vereinbart, dass Du jede Ausgabe über EUR 10,00 VORHER genehmigen lassen musst. Nachdem Du Dein Gewicht in den Griff bekommen hast, ist das doch genau das Problem, an dem wir jetzt arbeiten: Du hast Dich verschuldet und bist eigentlich pleite. Wir haben deshalb gemeinsam einen Plan erstellt, wie Du Deine Schulden abbauen kannst. Spontankäufe sind da völlig unangebracht und ausdrücklich verboten.

Ad 2) Du musst stets Originalbelege vorlegen. Schlamperei dulde ich nicht.

Ad 3) Wie du bald deutlich merken wirst, hättest Du das bereits dieses Mal tun sollen.

Irgendwie denkst du wohl, Du könntest mir auf der Nase herumtanzen: Ich finde es unerhört, dass Du ausdrückliche Abmachungen brichst, Verbote missachtest und Dich schon in der ersten Woche nicht um einen sorgfältigen Überblick über die Entwicklung Deiner Finanzen kümmerst!

Dein Verhalten ist völlig indiskutabel, und ich werde mir eine entsprechende Strafe überlegen, die in Dir den nötigen Eifer weckt, Deinen Verpflichtungen auch wirklich nachzukommen.

Ruf mich heute Abend Punkt 18:00 über Skype an.

MfG

Herbert

Von: Anita
Betreff: Lesebestätigung: Ausgaben Nr. 3
An: Herbert
31.10.2015 08:22

31.10.2015 18:00

Anita meldet sich bei Herbert über Skype, und Herbert schaltet die Verbindung durch. Die Bildqualität ist gut, und so sieht man Anita ihre Angst und Nervosität deutlich an.

„Hallo Anita! Nun, wie war dein Tag?“

„Guten Abend. Es war ein angenehmer Tag, mit Wandern und Lesen. Das Wetter war ja wunderschön. – Habe aber auch immer wieder an heute Abend denken müssen.“

„Sehr gut! Nun, du hast ja auch einiges angestellt! Deine Fehler sind deshalb so gravierend, weil sie genau deinem bisherigen Muster gleichen, das dich ja in die bekannten Schwierigkeiten gebracht hat: Spontankäufe, Konto überziehen, Spielen, Kaufen auf Kredit, kein Überblick über dein Geld, weil du keine Planung erstellst und deine Ausgaben nicht genau auflistest.

In deiner Situation darfst du eben nicht einfach etwas kaufen, nur weil es dir gefällt – dazu hast du kein Geld übrig. Jede Ausgabe muss deshalb gründlich überlegt werden, wozu auch die vereinbarte Genehmigung dient. Außerdem gilt in der Buchhaltung: Keine Buchung ohne Beleg – also musst du alle Belege in 1A-Qualität sammeln!“

– –

„Ja, Herr Erzieher. Meine Fehler tun mir leid!“

„Du wirst diese schlechten Angewohnheiten rasch ablegen und dein Bemühen um die Einhaltung der Regeln deutlich verstärken müssen.

Damit die Notwendigkeit einer tiefgreifenden Veränderung so richtig in deinen Geist eindringt, wirst du bestraft:

Eine Woche lang, 7 Tage, schreibst du täglich 100 Mal den Satz: „Spontankäufe und Lottospiel sind streng verboten, und alle Einnahmen und Ausgaben sind mit Belegen zu dokumentieren!“

Du verwendest dazu das Fond-Of-Writing-Tool mit den üblichen Einstellungen, insbesondere den 10 zusätzlichen Wiederholungen pro fehlerhaftem Satz.

Beginn der Schreibstrafe ist täglich zwischen 19:55 und 20 Uhr, und du schreibst die 100 Mal in einem durch – ich will im Report keine Pausen sehen: Kein aufs Klo Gehen, kein Essen. Du brauchst für den Satz etwa 50 bis 60 Sekunden, jedenfalls darf kein Satz länger als 90 Sekunden dauern, sonst gibt es eine Zusatzstrafe! Du wirst für die 100 Strafsätze also etwa eine Stunde brauchen, falls du Fehler machst entsprechend länger.

Hast du alles verstanden?“

„Jeden Tag diesen langen Satz 100 Mal schreiben – eine ganze Woche lang?“

„Ja, genau, eine Serienstrafe. Du beginnst damit heute um 20 Uhr.“

„Und noch dazu genau zur Fernsehzeit!“

„Richtig – und weil du maulst, sind es jetzt 8 Tage, also 800 Mal! Das ist jetzt einmal die Schreibstrafe.

Und nun holst du das dicke Prügelpaddel, das du dir zugelegt hast.“

Anita zuckt zusammen, dann steht sie auf, verschwindet und bringt nach kurzer Zeit zitternd das schwere Paddel.

„Du versohlst dir damit deinen nackten Hintern: Zwölf Hiebe pro Backe.

Zieh dich ganz aus und dreh dich um, damit ich dein Werk gut mitverfolgen kann! Jeder Schlag, der nicht richtig klatscht oder zu schwach erscheint, bringt dir noch zwei weitere ein, also streng dich an!“

Anita gehorcht, entkleidet sich und stellt sich in Position.

„Gut, fang an.“

Die Hiebe klatschen, Anita stöhnt: Die Schmerzen, die dieses Gerät erzeugt, sind wirklich heftig. Nach dem sechsten Schlag beginnt sie zu weinen.

„Nun, sieht ja nicht schlecht aus. Ein dauerhaftes Gerät: Zwei Zentimeter dickes Hartholz – da bricht nichts, da splittert nichts. Dein Hintern ist bereits recht hübsch gefärbt. Jetzt fehlen noch 18.“

Anita heult und setzt die Strafe fort.

Am Ende muss sie sich auch noch für zwei fehlerhafte Schläge vier weitere verpassen – jetzt hat sie mehr als genug! Ihre Hinterbacken leuchten wie zwei Laternen, und das Brennen und Glühen wird sie noch den ganzen Abend begleiten – die ringförmigen blauen Flecken auch noch einige Tage länger.

„Schön, ich denke, diese Prügel werden sich gut einprägen und sozusagen Feuereifer in dir wecken. Jetzt stell dich dort links in die Ecke, wo ich deinen roten, zuckenden Arsch gut beobachten kann, beuge dich vor und lege die Hände vor den Füßen auf den Boden. Du musst die Beine ein wenig beugen, damit du die ganzen Handflächen gut auf den Boden pressen kannst.

Nun überlege dir die Verbesserungen, die du ab nun vornehmen wirst – 6 Minuten Nachdenkstrafe!

Ach ja: Falls du die Stellung zu früh verlässt, gibt es ein weiteres Dutzend mit dem Paddel, und die 6 Minuten ‚Hände auf den Boden‘ beginnen wieder von Neuem!“

– – –

Anita kämpft bald mit den einsetzenden Schmerzen, sie atmet schneller und lauter und beginnt schließlich, leise zu wimmern. Gerade, als sie die Qual nicht mehr ertragen kann, ist zu ihrem Glück die Strafzeit um.

„So, du darfst dich wieder aufrichten.

Zieh dich jetzt an und bereite alles vor, damit du pünktlich mit der Schreibstrafe beginnen kannst. Durch das Sitzen auf dem glühenden Hintern wirst du den Start der Strafserie sicher in besonderer Erinnerung behalten.

Gleich nach jeder Teilstrafe schickst du mir jedenfalls den jeweiligen FoW-Report per Mail!

Ich bin sicher, die getroffenen Maßnahmen werden dafür sorgen, dass du ab sofort alle unsere Vereinbarungen überaus sorgfältig einhältst. Falls du dich aber doch erneut darüber hinwegsetzt, werde ich gerne noch ein bisschen kräftiger nachhelfen!

Wir sehen einander wieder über Skype, morgen um 18 Uhr.

Tschüss!“

„Auf Wiedersehen, Herr Erzieher!“, schnieft Anita.



‚Hände auf den Boden‘ wird auch im Blog Natalie und Thomas – eine neue Strafstellung“ eingesetzt).


 

Meine Bücher:

Melanie muss abnehmen: BDSM – Erziehung und Disziplin

Melanie muss abnehmen

Melanie II: BDSM – Spiel und Ernst

Melanie II

Das Internat – Erziehung für Erwachsene

 

Infos dazu auf „Melanie muss abnehmen“ + „Melanie II“ + „Das Internat – Erziehung für Erwachsene“

Beste Grüße

Herbert

Der Weg der Veränderung

Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik


Liebe Leserin, lieber Leser,

wie sieht es mit Ihren guten Vorsätzen für das neue Jahr aus?

Haben Sie sie bereits gebrochen? Aufgegeben? Verdrängt?

Falls ein Mentor auf Sie schaut oder ein Partner Sie unterstützt, ist es natürlich einfacher, das Ziel, das Sie sich vorgenommen haben, zu verfolgen: Er/sie wird Sie schon nachdrücklich an Ihre selbst festgelegten Verpflichtungen erinnern!

Wenn Sie dabei aber auf sich allein gestellt sind, müssen Sie auch selbst handeln!

Seien Sie Ihr eigener Mentor!

Sie haben Ihre Vorschriften übertreten? Entscheiden Sie, ob es eine wirklich triftige Entschuldigung dafür gibt. Seien Sie ehrlich mit sich selbst, nicht kleinlich und nicht wehleidig: Während ein normaler, stärkerer Schnupfen sehr wohl einen Anlass für eine Reduktion oder ein Aussetzen der Fitnessaktivitäten darstellt, ist er wohl KEIN hinreichendes Argument dafür,

  • sein Gewicht nicht im Rahmen zu halten,
  • entgegen dem eigenen Vorsatz weiter zu rauchen,
  • die Berge der zu bügelnden Wäsche bis zur Decke anwachsen und
  • die Schachteln oder Laden von nicht einsortierten Belegen überquellen zu lassen oder
  • andere Menschen zu beschimpfen.

Falls also die Begründung für ein Aussetzen oder eine Verschiebung wirklich plausibel und ausreichend erscheint, dann machen Sie das Beste aus der Situation und planen Sie wenn nötig um.

Wenn aber nicht…

Falls Sie ein sich selbst gegebenes Versprechen gebrochen haben, ist es JETZT Zeit, das Problem anzugehen. Geben Sie nicht einfach auf: „Es ist schon zu spät!“ oder „Ich habe die Sache schleifen lassen – damit ist sie bereits gelaufen!“ Sagen Sie auch nicht: „Wenn ich nächste Woche nicht mit … begonnen habe, dann werde ich…“

Sie haben ja bereits jetzt Ihre Verpflichtung nicht eingehalten – das hat ab sofort immer Konsequenzen! Versetzen Sie sich in die Rolle des Mentors: Ihr Zögling hat einen Fehler begangen, also wird er bestraft. Das ist nichts Ehrenrühriges: Strafe dient einfach dazu, dass Sie sich ihr falsches Verhalten abgewöhnen!

Nehmen Sie eines Ihrer Strafinstrumente, bestimmen Sie eine strenge Strafe für den Bruch Ihres Vorsatzes – eine Strafe, die weit davon entfernt ist, sie lustig finden zu können – und führen Sie sie kompromisslos aus. Ja, und legen Sie gleich fest: Bei der nächsten gleichartigen Übertretung gibt es dann 50% mehr.

Nun suchen und planen Sie einen Weg, den Vorsatz doch noch in die Tat umzusetzen! Selbstlob für außergewöhnlich gute Leistung, Belohnungen für das Erreichen erfolgreicher Zwischenziele, aber auch Strafen beim Nachlassen der Bemühungen werden dabei durchaus hilfreich sein.

  • Wenn Sie sich auf den Kinobesuch freuen, den Sie für das rechtzeitige Erreichen einer schwierigen Etappe als Belohnung ausgesetzt haben (und Sie sonst aufs Kino für einen Monat verzichten müssen);

  • wenn beim täglichen Abwiegen, beim abendlichen Kontrollgang, ob alles ordentlich weggeräumt ist, bei der Prüfung, ob alle wichtigen Tasks im Kalender abgearbeitet wurden,… die Angst in Ihnen hochsteigt, weil Sie die Strafe für eine eventuell doch festzustellende Verfehlung fürchten;

  • wenn die Handflächen schon beim Gedanken ans Nägelbeißen oder Nasenbohren zu brennen beginnen;

Tawse

  • wenn der Hintern auf dem Weg zur Waage in der Erinnerung an die letzte Liebkosung durch das schwere Prügelpaddel deutlich prickelt;

  • wenn Sie beim Auftreten von Ärger einen seifiger Geschmack verspüren, weil das daraus oft resultierende Schimpfen konsequent durch Auswaschen des Mundes geahndet wird…

…dann sind Sie bereits auf dem Weg der Veränderung angelangt: Sie haben sich Ziele gesetzt, die Sie konsequent verfolgen, und auch passende Mittel gefunden, sich zu motivieren.

Jetzt setzen Sie Ihre Vorsätze Schritt für Schritt in die Tat um!

In „Melanie muss abnehmen: BDSM – Erziehung und Disziplin“ (Inhaltsverzeichnis und Leseproben auf https://sites.google.com/site/herbertmentor) lernt Melanie rasch eine Vorgangsweise, die bei ihr zu der gewünschten Veränderung führt. Diese Methode könnte auch Ihnen helfen

meint

Herbert

Emily V – Switch

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Liebe Leserinnen und Leser,

nochmals eine Fortsetzung der Geschichte von Wolfgang und Emily.


 

Du, wir müssen über die Disziplinmaßnahmen reden.“ meint Emily beim Frühstück.

Lustigerweise beginnt nun sie mit dem Thema – Wolfgang hat zweifellos den richtigen Zeitpunkt verpasst.

Weißt du, früher warst du ein richtiger Mann, oft auch dominant – mittlerweile bist du ein richtiges Weichei geworden.

Ich habe mich damals zuerst in dein Lachen verliebt – du hast schon lange nicht mehr gelacht!

Ich hab dich immer noch gern, doch ich merke, dass ich allmählich das Interesse an dir verliere. Ich will nicht, dass unsere Beziehung kaputt geht, ich will aber auch keinen Waschlappen! Wieso hat sich das alles so entwickelt? Was ist eigentlich mit uns passiert?“

Ja, es ist fatal, aber die Angst vor den furchtbar schmerzhaften Strafen dominiert inzwischen alles. Ich habe ständig Angst, irgendeinen Fehler zu begehen – nämlich seitdem du hier die Kontrolle übernommen hast! Ich möchte dich nicht verlieren, und darum lasse ich mir von dir viel mehr gefallen, als ich je wollte.

Aber du bist wirklich eine grausame, brutale Aufseherin! Und diese extreme Disziplin hat mich massiv verändert: Ich habe Angst, etwas Falsches zu sagen – also sage ich gar nichts. Ich habe Angst, dass du Lachen in diesem Moment als ungehörig einstufst – also lache ich nicht. Ich möchte einfach nur mehr die großen Schmerzen vermeiden, die du mir immer wieder zur Strafe zufügst.“

Ja, die Prügelstrafe schreckt ab und verhindert schlechtes Benehmen, aber sie wirkt manchmal viel zu gut, mit sehr unerwünschten Nebenerscheinungen. Dabei wollte ich dir nur ein paar schlechte Angewohnheiten austreiben!

Nun so ganz stimmt das nicht. Manchmal stehe ich schon sehr darauf, dich hart zu bestrafen, und es geilt mich so richtig auf.

Aber so sehr es mir gefällt, wenn du dich in der Öffentlichkeit perfekt benimmst, mich nie bloßstellst, mich verwöhnst und auch schon sehr lange kein Geschirr mehr zerbrochen hast, so sehr hasse ich es, wenn ich im Bett genau weiß, was du jetzt gleich tun wirst, oder auch, wenn du selbst die unsinnigsten Wünsche oder falsche Behauptungen von mir einfach widerspruchslos hinnimmst. Du bist voll berechenbar geworden und agierst einfach nur mehr wie ein dressierter Affe!

Auch bei den Bildern kürzlich auf deinem PC: Ich hätte mir insgeheim erhofft, du sagst: ‚Liebling, das ist mein PC. Ich schade niemandem und es ist allein meine Angelegenheit! Du bist eine übergriffige Emanze, die sich in Sachen einmischt, die sie überhaupt nichts angehen. Und damit du dies erkennst und dir rasch abgewöhnst, holst du jetzt die Ferula und hältst die Hand auf!‘ – Ja, das hätte ich mir eigentlich gewünscht…

Denn in Wirklichkeit habe ich ja selbst auch einen Selbstdisziplin-Tic und wünsche mir manchmal, dass ein Erzieher meine Fehler korrigiert.

– – –

Du, was hältst du davon: Wir erziehen uns einfach gegenseitig.“

Hm. Das wird wohl nicht leicht gehen. Wie du schon einmal bemerktest, geht es da auch um Autorität. Zwei gleichberechtigte Erzieher – wie soll das funktionieren?“

Ja, du hast recht.

– – –

Dann machen wir es einfach abwechselnd: Jeder ist einige Wochen lang Chef. Ich kann mir vorstellen, dass das für unsere Beziehung sehr erfrischend wäre, uns abwechselnd gegenseitig zu dominieren.

Außerdem wird das wohl meinen Hang zur Grausamkeit zügeln – denn du wirst dich dann ja sehr rasch für ungerechte oder übermäßige Strafen revanchieren.

Was hältst du von je 4 Wochen? Das ist eine überschaubare Dauer.

Wäre das nichts für dich? Schließlich habe doch auch ich einige Angewohnheiten, die bearbeitet gehören, und sicher auch welche, die du an mir nicht so sehr schätzt. Und du brauchst mich nicht zu schonen – ich halte einiges aus!“

Oh. Hm. – – – Ja, eigentlich klingt das ganz ausgezeichnet!“

– – –

Wolfgang richtet sich langsam auf. „Ich wollte ja eigentlich auch bereits mit dir über dieses Thema sprechen. Es ist perfekt, dass du es jetzt angeschnitten hast, und das Abwechseln ist eine Super-Idee von dir.

– – –

Also Emily: Ich stelle fest, deine vier Wochen als Präfektin sind um! Die nächste Zeit weht wieder ein anderer Wind!

Jetzt setzt du dich sofort dort an den Schreibtisch und schreibst deine Ziele auf, die du erreichen willst, und auch alle schlechten Angewohnheiten, die du loswerden musst. Daraus werden wir dann die Regeln für deine Erziehung ableiten. Das ist eine wichtige Vorbereitung: Wenn nicht genau festgelegt ist, was erreicht werden soll, ist das Ergebnis schon von vorn herein falsch. Du hast eine Stunde Zeit.

Und vergiss nichts: Für jede Ungehörigkeit, die mir zusätzlich einfällt, erhältst du zwei Hiebe mit der Kabelpeitsche auf dein hübsches, nacktes Hinterteil!“

Emily sieht Wolfgang ganz erstaunt an, dann lächelt sie. Das klingt schon wieder ganz nach dem früheren Wolfgang, nach dem sie sich ohnedies so sehr zurücksehnt. Doch da fällt ihr seine Drohung ein, und Angst kriecht sichtbar in ihr hoch. Sie schlägt die Augen nieder, steht auf und geht zu dem anderen Tisch. Jetzt muss sie gehorchen.

– – –

Das ist ja eine hübsche Liste geworden: Da gibt es für die nächsten Wochen Einiges zu Bearbeiten.

Z.B. dein in den USA beträchtlich angewachsenes Gewicht. Da werden wir wie in den Melanie-Büchern einen erlaubten Korridor festlegen, der dann wöchentlich um 500 Gramm sinkt. Einmal pro Woche, Montag bis Sonntag, darfst du auch darüber liegen, du trägst dann im Kalender neben dem Gewicht „TO“ für Toleranz ein, doch bei jeder weiteren Überschreitung in derselben Woche wirst du gnadenlos gepeitscht. Dein Hinterteil ist ja ordentlich angewachsen, da passt so einiges darauf! Falls du aber an zwei aufeinanderfolgenden Tagen zu viel Gewicht auf die Waage bringst, setze ich dich zusätzlich auf Strafessen. [Mehr zu Strafessen demnächst in diesem Blog.]

Bei meinen Methoden kann ich dir versprechen, dass dir solche Überschreitungen nur sehr selten passieren werden! In den kommenden 4 Wochen wirst du somit 2 kg verlieren, was aber bedeutet, dass du danach selbst auch noch weiter auf deine Gewichtsdisziplin wirst achten müssen, bis du wieder auf Normalniveau bist.

Hm. Das Gewichtsproblem hast du notiert, was mir allerdings abgeht, sind deine Streitsucht und deine sadistischen Anwandlungen!“

He, was fällt dir ein, ich bin doch nicht streitsüchtig!“

Oh – oh. Das gibt also zwei mal zwei Hiebe für die fehlenden Einträge und zwei fürs Zurückreden. Macht sechs!“

Emily beißt sich auf die Lippe. Rasch in die neue devote Rolle zu schlüpfen, fällt ihr gar nicht leicht. Doch sie kennt den schmerzhaften Biss einiger Züchtigungsinstrumente aus eigener Erfahrung bei keinem findet sie es ratsam, durch Rebellion diese Eindrücke noch weiter zu vertiefen. Die heftigen Schmerzen zahlen sich einfach nicht aus. Und sie weiß: Die nächsten Wochen werden ohnedies hart für sie werden: Wolfgang wird ihr die manchmal grausame Behandlung der letzten Zeit noch nicht vergessen haben.

Wir wollen gleich noch den Rahmen abstecken. Gibt es Bereiche, die ich bei Bestrafungen auslassen soll?“

Ich ziehe öfters Röcke an, also bitte nicht auf die Waden. Und bitte auch nicht ins Gesicht. Und klarerweise keine ernsthaften Verletzungen und keine Verunstaltungen. Bleibende Veränderungen wie Piercings sollten wir vorher besprechen. Einverstanden?“

Ja, das klingt vernünftig. Du hast ja ohnedies eine gut gepolsterte Erziehungsfläche, die die Hauptlast wird tragen müssen, und die wir bei Bedarf nach unten auf die Oberschenkel bis zu den Kniekehlen und nach oben auf den Rücken bis zu den Schultern vergrößern können. Und auch über Handflächen und Fußsohlen kann man Vorschriften spürbar einprägen, wie ich schmerzhaft erfahren durfte. Diese Erfahrung kann ich ja nun auch wieder zurückgeben!

Fürs erste ziehst du dich jetzt ganz aus und setzt dich rittlings dort auf den Sessel. Zur ‚Einstimmung‘ auf deine neue Rolle – früher hat man das den ‚Willkomm‘ genannt – erhältst du eine saftige Auspeitschung mit dem Martinet auf deine Wölbungen – Hintern voll, sozusagen. Du weißt ja, mit diesem Gerät muss man sich nicht zurückhalten: Selbst bei kräftigem Einsatz platzt die Haut nicht auf – auch wenn es sich manchmal so anfühlt.

Martinet

Du wirst eine ganze Weile auf dem Sessel verbringen! Und nach diesem gründlichen ‚Aufwärmen‘ gibt es dann die versprochenen 6 Hiebe mit dem Kabel ebenfalls auf deine Backen, auf jede 3, und du kannst sicher sein, dass ich voll zuschlage! Schließlich bin ich dir einiges schuldig!

Morgen legen wir gemeinsam deine Regeln fest. Du wirst dann auch ‚Konsequente Erziehung‘ verwenden und dir die Strafen für Verfehlungen selbst zufügen!

Willkommen in der ‚Disziplin‘!“

 


 

Mehr Infos zu

  • Gewichtskorridor,
  • Anfertigung eines Martinets,
  • Herstellen einer Ferula,
  • Erzeugung einer (Ersatz-)Rute, sowie
  • weiterer Züchtigungsinstrumente,
  • Versohlen, Bastonade, Strafstellungen, FoW,

finden Sie in meinen Büchern

Melanie muss abnehmen: BSDM – Erziehung und Disziplin

http://www.amazon.de/Melanie-muss-abnehmen-Herbert-M-ebook/dp/B00GS8RKSI

und Melanie II: BDSM – Spiel und Ernst

http://www.amazon.de/Melanie-II-BDSM-Spiel-Ernst-ebook/dp/B00K9V6HHA

Die Inhaltsverzeichnisse dieser Bücher und einige Kapitel als Leseproben gibt es auf

https://sites.google.com/site/herbertmentor

 


 

Viel ist noch zu erzählen über Angela, Sibylle, Emily und Wolfgang. Und über Melanie, Nathalie, Herbert und andere. Vielleicht gelingt es mir, diese Geschichten, ihre Fortsetzung und weitere Erzählungen zu einem neuen Buch

Melanie 3

zusammen zu weben. Das ist geplant, wird allerdings noch dauern…

Im Blog geht es aber dennoch interessant weiter, geplant ist für die nächsten Male z.B. (die Reihenfolge steht noch nicht fest)

  • Kabelpeitsche
  • Tunnelspiele
  • Strafessen
  • Neue Disziplinsoftware

Bis dahin

Herbert

Emily IV – Porno

 

Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik

 

Liebe Leserinnen und Leser,

eine weitere Fortsetzung der Geschichte von Wolfgang und Emily.

 


Emily kommt aus der Küche um die Ecke geflitzt und sieht im Vorübergehen Wolfgang, der am PC sitzt, über die Schulter. Wie angewurzelt bleibt sie stehen.

He – was soll denn das? Das sind ja lauter Pornobilder! Ich bin fast sprachlos! Wir bearbeiten die ganze Zeit dein unmögliches Benehmen, andere Frauen anzustarren und ihnen nachzuschauen – und du hast hier alles voll mit Sexbildern!

Also – das bringt dir 10 Tatzen ein: 5 auf jede Hand!“

Hallo! Es sind einfach nur Bilder! Bist du – – – Also, in letzter Zeit – – – ich – – –“, Wolfgang schüttelt den Kopf, dann verstummt er.

Oh – oh. Du bist ja immer noch nicht vertraut mit passendem Benehmen! Sei froh, dass du nicht weiter gesprochen hast! Für diesen Versuch einer Rebellion bekommst du heute nichts mehr zu essen.“

Es ist 10 Uhr Vormittag!“

Danke, ich kenne die Uhr! Und für diese weitere Frechheit werden wir für dich nun das Vergnügen des Fastens verlängern: Dein nächstes Essen gibt es jetzt erst morgen zu Mittag ab 12 Uhr. – Willst du noch etwas Geistreiches sagen? – – –.“

Wolfgang schweigt.

Ohne Essen hast du jetzt auch gleich mehr Zeit, deinen PC von diesem Mist zu säubern. Ich sehe mir den Rechner abends an – und versuch gar nicht erst, etwas zu verstecken. Ich habe da eine nette Software, die checkt Computer samt Festplatte und Sticks fein säuberlich über Nacht durch und findet verdächtige Dateien, aber auch verschlüsselte Bereiche, die du mir dann genauer zeigen darfst. Jedes falsche Bild, jedes Video, jedes File, das ich finde, bringt dir 10 Hiebe ein! Und danach werden wir einen Kinderfilter installieren. Auf Kleinkinder muss man ja offensichtlich ganz besonders achten!

So, und jetzt hol die Ferula von drüben, die 60 cm lange! Sie wird für die nötige moralische Unterstützung sorgen und dich rasch wieder gefügiger machen.“

Wolfgang zögert, doch dann gehorcht er.

– – –

Weißt du, ich habe die Ferula schon sehr schätzen gelernt. Vielleicht ist eine Tawse noch etwas schlimmer, doch ich denke, eigentlich sollte ihr die Ferula ebenbürtig sein. Man kann damit sehr gut zielen, und das Holz ist schwer und steif und schlägt deshalb auf einer kleineren Fläche auf, was dort die Wirkung verstärkt.

Also abwechselnd auf die Hände! Halt die Hand auf!“

Ferula

Angst flackert in Wolfgangs Blick. Er hat die Ferula auf den Händen zwar noch nicht gespürt, doch er hat ein Video gesehen, das neuerliche, furchtbare Schmerzen erahnen lässt.

Er streckt die rechte Hand aus. Der erste scharfe Hieb.

Klatsch!

Wolfgang jault auf, krümmt sich und tanzt umher, wobei er die geprügelte Hand unter die andere Achsel schiebt.

Ja,“ sagt Emily, „das macht wohl nicht so viel Spaß, wie sich an geilen Bildern zu ergötzen und sich einen herunterzuholen! Die andere Hand, bitte!“

Ich – – –.“

Achtung! Für jede Widerrede gibt es extra! Möchtest du also etwas sagen?“

Wolfgang schweigt. Zögernd streckt er die linke Hand vor.

Ein Zischen, die Ferula klatscht auf. Ein Schrei.

Wolfgang schüttelt die Hand wie wild und schaut sie dann ungläubig an. Trotz heftigster Schmerzen ist nicht viel zu sehen. Er betrachtet auch die rechte, die nun allerdings bereits gerötet ist und anzuschwellen beginnt.

Zwei,“ sagt Emily, „und weiter!“

Wolfgang streckt wieder die rechte Hand vor. Als der Schlag kommt, zuckt er mit ihr zurück – der Schlag geht ins Leere.

Ah,“ meint Emily, „diese reflexartigen Zuckungen werden wir abstellen. Ich habe ja nicht den ganzen Tag Zeit für deine Erziehung – zum Beispiel möchte ich mir bald etwas Feines zu Mittag kochen!

Los, ziehen Sie die Hose aus, mein Herr!“

Wolfgang gehorcht zitternd.

So, jetzt setzt du dich hier auf den Tisch, so, dass die Beine herabhängen. Der Tisch ist stabil genug gebaut und hält dich schon aus. Da kannst du jedenfalls während deiner Bestrafung keine Indianertänze mehr aufführen!

Und nun halte die Hände schön über den Oberschenkeln. Nun kannst du meinetwegen die Hand wegziehen – ich treffe dann eben deine Beine. Das ist auch sehr angenehm – da wirst du dir das Zurückzucken bald abgewöhnen! Denn gezählt werden jedenfalls nur Treffer auf den Handflächen.“

Die Züchtigung dauert noch eine ganze Weile, denn Wolfgang benötigt immer wieder ein Pause, bis die heftigen Schmerzen so weit abklingen, dass er seine Hände wieder vorstrecken kann. Nach 15 Minuten und zwei mit lautem Winseln quittierten Schlägen, die auf den nackten Schenkeln landen, hat Wolfgang alle 10 Tatzen erhalten. Seine Hände glühen tiefrot und sind stark angeschwollen, sein Gesicht ist verheult, die Augen sind verquollen. Noch immer ist seine Angst spürbar.

Zwischen Emily Beinen kribbelt es gewaltig. Sie atmet heftig und denkt: „Ja, genau das habe ich gebraucht! Es gibt wirklich sehr wirksame Methoden, Männer zum Heulen zu bringen, und noch dazu solche, die mir selbst Spaß bereiten! Hm, ob die Tawse wirklich noch schlimmer ist?“ Sie hat als Teenager bei einem Besuch in Schottland solch einen zweifingrigen Züchtigungsriemen an der Wand hängen gesehen, war aber bisher weder Opfer noch Zeugin einer damit vorgenommenen Bestrafung geworden. „Die Ferula war eben viel einfacher zu beschaffen,“ sinniert Emily, „es wäre aber gut zu wissen, denn dann würde ich eben einfach zum Ausgleich zweimal öfter zuschlagen. Oder viermal.“

So, du spürst nun, was es heißt, ‚ich habe die Erziehung in meine Hand genommen‘! Jetzt entfernst du schleunigst diese schweinischen Bilder. Und denke ja nicht, dass du vor morgen Mittag irgendetwas zu essen bekommst: Du hast Hausarrest und erhältst nichts außer Wasser – das holst du dir aus dem Bad. Die Küche ist tabu für dich! Und über Nacht werde ich sie absperren.“

Sie selbst geht ins Schlafzimmer und schließt sich ein. Wolfgang ist jetzt sicher für Stunden mit seinem PC beschäftigt. Er wird dabei noch eine gute Weile unter Schmerzen in den dick geschwollenen Händen leiden, und auch der Hunger wird ihn bald zu quälen beginnen  – ein bohrendes Gefühl, das sich bis morgen noch laufend steigern wird. Sie jedenfalls kann hier in Ruhe die scharfe Züchtigung und Wolfgangs Leiden nochmals in ihrer Erinnerung und Fantasie durchspielen und sich dabei eine sehr angenehme Erleichterung verschaffen.

Und genau das tut sie ausgiebigst!

 

Wolfgang denkt nicht im Traum daran, seine Sammlung zu vernichten. Was versteht Emily schon von Computern? Da gibt es viele Möglichkeiten, Daten zu verstecken.

Die Entwicklung ihrer Beziehung bereitet ihm große Sorge. Aus dem eigentlich erfolgreichen Selbstversuch mittels ‚Konsequenter Erziehung‘ wurde ein Schreckensszenario mit einem sklaverei-ähnlichen Zustand. Seine guten Vorsätze zu Beginn sind bereits alle umgesetzt – komisch, dass sie am Anfang so schwierig erschienen. Mittlerweile geht es aber überhaupt nicht mehr um seine Vorsätze und Träume. Er kämpft mit Vorschriften, die Emily ihm aufzwingt, was ihn weder antörnt noch weiterbringt. Die einzige Motivation, sich daran zu halten, besteht nun darin, grausame Strafen zu vermeiden. Das ist aber nicht die Selbstdisziplin, die er sich vorgestellt hat, wo Strafen nur das Mittel sind, seine eigenen Ziele zu erreichen.

Der derzeitige Zustand bedeutet jedenfalls bereits Viel zu Viel des Schlechten, und da er weder im Internat noch im Gefängnis ist, wird er sich von dieser Tyrannei befreien!

Für seine Bilder wählt er den einfachsten Weg und transferiert die Dateien auf einen kürzlich gekauften großen USB-Stick, den Emily nicht kennt und wo locker alles darauf passt. Diesen verbirgt er fürs erste in der Kleiderstange seines Kastens. Dann säubert er seinen Computer von verräterischen Spuren.

 

[Fortsetzung folgt]

 


Im Gegensatz zu Emily und Wolfgang verwenden Herbert und Melanie in den beiden Büchern

Melanie muss abnehmen: BSDM – Erziehung und Disziplin

http://www.amazon.de/Melanie-muss-abnehmen-Herbert-M-ebook/dp/B00GS8RKSI

Melanie muss abnehmen

und Melanie II: BDSM – Spiel und Ernst

http://www.amazon.de/Melanie-II-BDSM-Spiel-Ernst-ebook/dp/B00K9V6HHA

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ein deutlich weniger rigides System, das sich ausgezeichnet für Selbstdisziplin eignet: Selbst gewählte Vorschriften, dosierte Strafen und ein erweiterter Freiraum sind dort der Rahmen für ganz gezielte Gewohnheitsänderungen, aber auch für Spiel und Spaß.

Beste Grüße

Herbert

Emily III – Murgha und Bastonade

Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

dies ist die Fortsetzung der Geschichte von voriger Woche: Nach der harten Paddel-Züchtigung warten neue Strafen auf Wolfgang.


 

Die nächsten Tage verlaufen für Emily und Wolfgang recht angenehm und ohne besondere Vorkommnisse. Sie haben gemeinsam Spaß, sie haben – nach den obligaten 48 Stunden Sexverbot nach Strafen – entspannenden und sanften Sex. Wolfgang ist voll angepasst, bemüht sich besonders, ja keinen Fehler zu begehen, achtet sorgfältig auf sein Benehmen und ist höchst zuvorkommend, um Emily ja nicht zu reizen.

Am Abend des vierten Tages holt Emily Wolfgang vom Büro ab und sie gehen gemeinsam einkaufen. Sie bummeln durch die Stadt und betrachten die Schaufenster. Auf dem Rückweg kommt ihnen eine attraktive Frau entgegen, die Wolfgang intensiv ansieht und ihn anlächelt. Sie kommt ihm bekannt vor, er lächelt zurück. Sicher hat er sie früher schon gesehen, aber wo? Nach dem Vorbeigehen drehen sich beide nochmals kurz um. Wolfgang versinkt in Gedanken, woher er diese Frau wohl kennen könnte.

Was machst du da?“ Emily holt in in die Wirklichkeit zurück. „Das sieht ja ganz so aus, als seist du unbelehrbar!“ meint sie hart, „aber keine Sorge, ich kenne gute Mittel, auch scheinbar Unbelehrbaren das richtige Verhalten gut einzuprägen! Du weißt, es schmerzt mich, wenn ich sehe, dass du mit einer anderen Frau flirtest – also werde ich dafür sorgen, dass es auch dir gehörig weh tut, verlass dich darauf! Wir besprechen das daheim!“

Angst steigt in Wolfgang hoch.

Zu Hause beginnt die Strafe.

Dein schlechtes Betragen ist nicht akzeptabel. Du wurdest schon einmal dafür bestraft, dass du einer anderen Frau nachgesehen hast. Ich werde dich diesmal also noch fühlbarer bestrafen!

Ich habe mir da auf dem Heimweg etwas Hübsches für dich ausgedacht. Da wir deine Erziehungsfläche noch halbwegs schonen sollten, denke ich, dass dir als erster Teil eine nette Strafstellung wieder guttun wird.

Ich weiß nicht, ob du Murgha kennst, das ist eine klassische indische Strafe. Du bückst dich, greifst mit den Armen hinten um die Kniekehlen herum und hältst zwischen den Beinen deine Ohren fest. Man sagt, dass man diese Stellung kaum für 10 Minuten halten kann.

Also: Zieh dich aus – 10 Minuten Murgha für dich! Und vorsorglich werde ich dich gleich einmal absperren.“ Emily holt den Keuschheitskäfig hervor und schließt Wolfgangs Penis gut ein.

„Und jetzt gehe in Position!“

Wolfgang nimmt die Strafstellung ein.

Tja, deine ‚Erziehungsfläche‘ streckt sich mir so einladend entgegen, ich fürchte, ganz kann ich doch nicht darauf verzichten, sie für ebendiesen Zweck zu bemühen. Also: Immer, wenn du die Ohren loslässt, peitsche ich dich auf deinen Arsch!“

Schon nach kurzer Zeit beginnen Wolfgangs Beine zu brennen und so zu schmerzen, dass er die Stellung bald nicht länger ertragen kann. Es lässt die Ohren los und versucht, sich aufzurichten. Da knallt ihm Emily 3 Mal mit der vorbereiteten Hundepeitsche über sein hochgerecktes Hinterteil. Die heftigen Schmerzen lassen ihn aufschreien und wieder in die Strafposition zurückkehren. Er heult, leidet, bekommt wieder Prügel. Er beginnt, abwechselnd einen Fuß für kurze Zeit halb anzuheben, um das jeweilige Bein etwas zu entlasten, doch die Qualen sind unerträglich.

Und immer wieder regnet es Hiebe mit der Peitsche.

Murgha

 

So. Die 10 Minuten sind um! Jetzt darfst du aufstehen.“

Wolfgang ist er total geschafft. Schweiß rinnt ihm über den Körper, mühsam richtet er sich auf, sein Rücken ist steif und schmerzt.

Eine Gewohnheit zu verändern, ist ein langwieriger Prozess. Und oft ein schmerzhafter! Ich denke, dass du dir das Flirten mit dieser anderen Frau sehr gut überlegt hättest, wenn du rechtzeitig an die Folgen gedacht hättest.

Das ist nun die Aufgabe einer Erzieherin: Dich mit solch intensiven Eindrücken zu versorgen, dass dir die Konsequenzen beim nächsten Mal schon vorher einfallen! So wünsche ich dir, dass dein Hintern für dich vorausdenkt und dich das nächste Mal rechtzeitig warnt!

Nun ist Halbzeit bei deiner Strafe. Was dir jetzt noch blüht, wirst du dir anschließend auch gerne erspart haben wollen!

Zieh dir Hemd und Hose an und geh in den Garten. Der Apfelbaum hat lange, gerade Triebe: Du holst einen, der an der dicken Seite so stark ist wie dein kleiner Finger. Falls er dünner ist, verdopple ich deine Strafe!“

Wolfgang gehorcht. Weitere Schmerzen drohen, das ist klar.

– – –

Als er wiederkommt, hat Emily einen der schweren Sessel umgelegt und mit einem Besenstiel gegen seitliches Kippen gesichert. Außerdem hat sie mehrere Seilstücke vorbereitet.

Sie kontrolliert die Dicke des Zweigs und ist zufrieden. „Ja, die Stärke passt. Entferne die Blätter und schneide den Stock an seinem dünnen Ende auf 70 cm Länge. Das ist ein gutes Maß.

Der Zweig ist schön saftig, flexibel und elastisch. Leider trocknet er nach wenigen Tagen aus und ist dann nicht mehr gut verwendbar. Für jetzt aber ist er perfekt!“

Apfelzweig

Jetzt geh aufs Klo. Sonst machst du dir dann vor Angst und Schmerzen noch in die Hose!“

– – –

Schau, ich habe in den letzten Tage ein wenig gebastelt. In dieses Rundholz habe ich einige Löcher gebohrt, wodurch es mit Hilfe von Seilstücken z.B. als Spreizstange zu verwenden ist. Ebenso kann man daran sowohl die Füße als auch die Hände festbinden der Stock wirkt dann ähnlich wie ein Fuß- und Handblock. Aber man kann auch eine Falaka daraus machen. Das ist ein sehr praktisches Gerät, mit dem man die Füße eines Delinquenten rasch fesseln kann, um ihn auf die Fußsohlen zu schlagen.“

Falaka

Für deren normale Verwendung benötigt man allerdings drei Personen: Zwei halten die Falaka und drehen den Stock so lange, bis die Seilschlinge die Fußgelenke straff festhält, die dritte schlägt zu.

Da ich alleine bin, werde ich die Falaka hier an diesem Sessel befestigen. Sie wird von den beiden Stuhlbeinen fixiert, und ich kann durch Drehen des Stocks deine Füße fesseln. Gegen Zurückdrehen werde ich die Falaka dann mit einem dünnen Stock sichern.

Nun leg dich auf den Bauch, und ich verspreche dir, heute gibt es keine mehr hinten drauf! Mit den Schenkeln legst du dich hier auf die Stuhllehne, die Füße bitte oben auf die Kante.“

– – –

Bastonade

Emily bindet Wolfgangs Hände am Rücken zusammen, steckt seine Fußgelenke in die Falaka und schnürt seine Unterschenkel mit einem Seil an den Stuhlsitz. Dann dreht sie die Falaka solange, bis die Füße von der Falaka-Schlinge festgehalten werden, und sichert das Fesselgerät gegen Zurückdrehen mit dem dünnen Stock. Jetzt liegen seine Fußsohlen waagrecht Emily findet diese Lage ideal für die Bastonade.

Du erhältst auf jede Fußsohlen 5 Hiebe. Das ist eine gute Zahl. Mach dir keine Sorgen: Nach meiner Erfahrung wirst du bei dieser Dicke des Stocks danach gleich, oder doch jedenfalls bald wieder gehen können. Andererseits ist aber die Züchtigung damit so schmerzhaft, dass du dieses Erlebnis ganz sicher sehr lange nicht vergisst!

Also präge es dir gut ein: MIT ANDEREN FRAUEN ZU FLIRTEN IST VERBOTEN!

Eins.“

Zisch.

Der Hieb trifft eine Fußsohle auf der ganzen Länge. Wolfgang schreit auf.

– – –

Emily lässt sich Zeit: Sie schlägt nur einmal alle 30 Sekunden das verlängert und erhöht seine enorme Angst vor dem nächsten Streich. Und jedes Mal wiederholt sie den Satz: „MIT ANDEREN FRAUEN ZU FLIRTEN IST VERBOTEN!“

Zwei.“

Zisch.

Der andere Fuß.

Emily schlägt kräftig zu, und Wolfgang schreit bei jedem Hieb – es ist ein unerträglicher Schmerz, der in seinen Fußsohlen wütet, keiner, den er auch nur irgendwie schätzt. Da ist keine Spur von Erotik, diese Qual ist nicht ein bisschen sexy!

MIT ANDEREN FRAUEN ZU FLIRTEN IST VERBOTEN!

Zehn.“

Zisch.

Ich denke, du merkst selbst, dass diese Methode gut gegen Unbelehrbarkeit helfen sollte. Und jetzt kniest du für die nächsten zwei Stunden dort in der Ecke und denkst darüber nach, wie du dich zu benehmen hast!

Und danach hätte ich es gerne, dass du mich so richtig durchfickst. Nein, nicht ganz wie du denkst. Denn leider, leider geht das mit deinem weggesperrten Teil ja nicht wirklich. Aber ich habe einen Strap-on mitgebracht, den wirst du dir umschnallen und es mir damit so richtig besorgen! Denn ich habe ja kein Sex-Verbot!“

Die zwei Stunden Knien ziehen sich endlos dahin. Die Schmerzen in seinen Füßen haben zwar nachgelassen, die Sohlen sind jedoch weiterhin angeschwollen und hoch empfindlich. Und die erniedrigende Fick-Aktion zu Emilies Belustigung und Befriedigung verletzt und verbittert Wolfgang zutiefst.

Er ist verzweifelt: Sein Leben besteht inzwischen in weiten Bereichen aus Schmerzen, Demütigung und sexuelle Qualen. Er liebt Emily und möchte sie nicht verlieren, doch sie verlangt ihm mittlerweile zu viel ab. Er muss das mit ihr besprechen, lange will er dieses Sklavenleben nicht mehr ertragen.

[FORTSETZUNG FOLGT]

Ergänzung

Diese Geschichte ist – neben vielen neuen – als Teil eines Buchs erschienen:
„Das Internat – Erziehung für Erwachsene“

Infos dazu auf: https://sites.google.com/site/herbertmentor


Die Melanie-Bücher gibt es hier:

Melanie muss abnehmenMelanie II

Melanie muss abnehmen: BSDM – Erziehung und Disziplin

Melanie II: BDSM – Spiel und Ernst

Dort finden Sie

  • den Bau von Martinet, Ferula, Rute, Plumpsack, Viper und anderen Züchtigungsinstrumenten,
  • eine Menge an Strafstellungen,
  • etliche andere Erziehungsmaßnahmen und
  • viele gute Tipps für Disziplin und Selbstdisziplin.

Bis demnächst

Herbert

Emily II – ein Paddling

Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

dies ist die Fortsetzung der Geschichte von voriger Woche – Emily erzieht Wolfgang mit körperlicher Züchtigung, und für seine Lüge droht ihm jetzt ein Paddling.


 

Am Morgen druckt Wolfgang die Skizze von Sibylles Paddel aus.

2 Paddel Entwurf

Zeig her. Du brauchst ein 2 Zentimeter dickes Brett aus Hartholz, Buche oder Eiche, mindestens 40 Zentimeter lang und 10 Zentimeter breit. Jedenfalls keine verleimten Teile, keine Spanplatten oder dergleichen. Echtes Hartholz! Das nötige Werkzeug hast du?“

Ja, ich hab alles, was ich dafür brauche.“

Gut, dann besorge das Holz bis zum Abend!“

Eine Stunde nach Büroende ist Wolfgang zurück, das Brett, das er in einem Baumarkt aufgetrieben hat, ist aus Buche, 95 x 10 x 2 cm, und damit mehr als ausreichend groß. Ausgehend von der Mittellinie überträgt er die Skizze auf das Brett.

Emily, hast du eigentlich eigene Erfahrungen mit dem Paddel? Bist du selbst schon damit gezüchtigt worden?“

Ja, bei zwei Gelegenheiten.

Das erste Mal, da war ich 16 und furchtbar verliebt. Wir trafen uns mangels anderer Möglichkeiten immer in der Früh kurz vor Schulbeginn. Beim dritten Mal Zuspätkommen innerhalb einer Woche war es meinem Lehrer dann zu dumm: Er sandte mich zum Direktor. Der fragte nach dem Grund, und als ich keine vernünftige Erklärung zustande brachte – niemals hätte ich über meine Liebe gesprochen – meinte er, zu meinem Besten würde er mir das Zuspätkommen rasch abgewöhnen. ‚Du bekommst drei Schläge mit dem Paddel,‘ meinte er, ‚aber beim nächsten Mal gibt es sechs!‘

Die Hose durfte ich anbehalten, nur wenn sich hinten Nieten oder Knöpfe befinden, muss man sie ausziehen. Ich musste mich vorbeugen, und dreimal knallte das schwere, über 50 cm lange Paddel auf meinen Hintern. Seither weiß ich, wie schmerzhaft das ist. Bei der ersten intensiven Begegnung mit diesem Gerät erkennt man rasch: Es ist viel, viel angenehmer zu gehorchen, als sich nochmals Schläge damit einzuhandeln!

Etwa ein Jahr später hatte ich auf eine Hausaufgabe vergessen. Das brachte mir 250 lines ein, also einen Strafsatz 250 Mal zu schreiben: In schöner Schrift, jede Wiederholung nummeriert, fehlerfrei. Ich war aufgebracht, weil ich von der Aufgabe durch einen guten Grund, irgendetwas Wichtigem abgehalten worden war, und beeinspruchte die Strafe. Das war aber absolut verpönt, und es zog auch nicht, da die Aufgabe schon zwei Tage davor erteilt worden war. Ich redete nochmals zurück – das war dann zu viel: Ich erhielt eine Zusatzstrafe: Nun sollte ich den Strafsatz doppelt so oft, also 500 Mal schreiben. Dafür bekam ich 7 Tage Zeit.

Ich empfand die Bestrafung als eine Ungerechtigkeit einer unverständigen Lehrerin. Furchtbar wütend ließ ich die Strafe 4 Tage lang liegen. Dann dämmerte es mir, dass ich, wenn ich die Schule weiterhin besuchen und abschließen wollte, sie wohl doch würde abliefern müssen. Also begann ich mit dem Schreiben, doch die widerwärtige Arbeit schleppte sich dahin. Nach einer Woche hatte ich den Satz erst 180 Mal geschafft.

Kaum hatte die Lehrerin die Klasse betreten, meinte sie: ‚Emily, deine Strafe ist heute fällig!‘

‚Tut mir leid, Frau Lehrerin, ich bin leider nicht fertig geworden.‘

‚Du warst nicht krank in den letzten Tagen – gibt es sonst einen triftigen Grund für dein Nicht-Fertigwerden?‘

‚Nein.‘

‚Weißt du, Emily, du hättest dir die Strafe für ‚Hausübung nicht machen‘ und für deine Rebellion ersparen sollen – sie jetzt nicht zu bringen, ist nicht klug von dir! Nun gut: Jeden Tag, wo du die Strafe nicht vollständig ablieferst, erhältst du ein Paddling vor der Klasse: 5 Schläge. Also, komm nach vorne!‘

– – –

‚Hast du etwas in den Gesäßtaschen? Nimm bitte alles heraus.

Es ist gut, dass deine Hose hinten keine Nieten hat. Jetzt legst du dich mit dem Oberkörper hier auf den Tisch und hältst dich vorne an der Tischkante fest.‘

Und das vor der ganzen Klasse! Ich schämte mich so! Doch meine Gefühle änderten sich rasch: Die 5 Hiebe waren entsetzlich. Ich schrie und heulte, konnte danach kaum gehen und nur unter Qualen sitzen.

Zu Hause begann ich unter starken Schmerzen wie wild an der restlichen Strafe zu schreiben. Ich schrieb und schrieb – bis ich abends erschöpft dabei einschlief. Es fehlten noch 40 lines.

Die Lehrerin begann gleich am Morgen: ‚Emily, bring mir bitte die Strafe nach vorne.‘

‚Ich – ich bin nicht ganz fertig geworden. Nur beinahe.‘

‚Komm her zu mir.‘

Ungerührt holte sie das schwere Paddel aus der Schreibtischlade.

‚Leg dich über den Tisch!‘

Ich dachte, ich würde ohnmächtig, als sie mit voller Kraft auf meinen vom Vortag noch wunden und dick angeschwollenen Hintern losschlug.

‚Wenn du die Strafe morgen wieder nicht bringst, erhältst du abermals 5 Schläge!‘

Am nächsten Tag lieferte ich die Strafe vollständig ab!

Ich konnte tagelang kaum sitzen, aber meine Mutter war unerbittlich und ich musste täglich in die Schule gehen. ‚Das musst du einfach durchstehen,‘ meinte sie, ‚du bist doch selbst schuld daran!‘ Mein Hintern war noch zwei Wochen lang blau, dann grün und gelb.

Ja, das waren meine zwei Erfahrungen mit dem Paddel.

Ah, die Zeichnung sieht schon gut aus. Mach es genau so, wie beschrieben.“

Wolfgang sägt das Paddel aus, bohrt die Löcher zuerst vor und dann durch, feilt die seitlichen Kanten ab, wobei Emily genau darauf achtet, dass er die Lochränder nicht abrundet, lässt das Paddel mit Olivenöl ein und umwickelt den Griff mit einem Band. Das gibt einen guten Halt.

0a_Paddel

 

Sieht ja richtig perfekt aus. Ein gutes, dauerhaftes Gerät!“ Emily lässt das Paddel mehrmals durch die Luft pfeifen. „Es liegt gut in der Hand, ist vom Gewicht her ausgewogen, und der schwere Schlagteil wird seine Wirkung nicht verfehlen!

Jetzt zieh dich aus und stell dich hier vor dem Spiegel auf. Da siehst du gleich, wie und wo du triffst.

1_vorher

Bück dich leicht. Nicht so weit, sonst triffst du nicht richtig. Leg das Paddel an der Backe an. Siehst du, du musst den Arm ein wenig weghalten, sodass du mit der Paddelfläche voll die Backe triffst. Der Arm halte nicht steif, sondern schlage mit Schwung zusätzlich aus dem Handgelenk.

Gut, also die ersten 50 Schläge: Schlag ziemlich schnell und abwechselnd auf die beiden Hälften, versuche, zwei Hiebe pro Sekunde zu landen. Am besten ist es, du wechselst nach 25 Hieben die Hand: Du wirst schnell merken, wie anstrengend das schwere Paddel bei diesem Tempo ist.

Ich zähle. Und los!

1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, schneller, 10, 11, 12, 13, fester, 15, 16, 17, 18, schlag ordentlich zu! 20, 21, 22, 23, 24, 25, wechsle die Hand.“

Wolfgang atmet schwer – und das ist keineswegs nur die Anstrengung. Ab dem 3. Schlag schon ist ihm zum Heulen. Es baut sich ein unerträgliches Brennen auf, und tiefe, weitläufige Schmerzen als Zeichen von großen Blutergüssen, die dieses brutale Gerät schlägt.

Wenigstens vergehen, bis er das Paddel in die linke Hand bekommt, ein paar Sekunden. Dann setzt sich die Qual fort.

26,…“

Es wundert ihn, aber er schlägt bereits nach kurzer Zeit mit der Linken genauso gut, hart und treffsicher zu wie mit der Rechten. Außerdem ist die Linke noch ausgeruht, die Schmerzen sind bald nicht zu mehr ertragen, er gelangt an seine Grenze – gerade, als Emily sagt: „50. Gut, einen Moment Pause!

Ja, das war schon ein guter Anfang! Du wirst eine Weile etwas davon haben! Jetzt kommt die erste Standstrafe. Stell dich an die Wand, Hände auf den Kopf, 10 Minuten. Denk daran, es erwarten dich noch 100 weitere Prügel! Und falls du dich bewegst oder sprichst, gerne auch noch mehr!“

– – –

Wolfgang schwitzt heftig – es sind die Schmerzen, aber auch die starke Kraftanstrengung. Die 10 Minuten fühlen sich wie 20 an.

Ok. Jetzt setzen wir fort.“

Beim Zurückgehen zum Spiegel greift Wolfgang ganz leicht auf seine Backen: Sie spannen und fühlen sich oberflächlich irgendwie taub an – da wird die nächste Schlagserie wohl angenehmer ausfallen. Ah, die oberflächliche Taubheit täuscht – kaum berührt er die Backe, sticht ein heftiger Schmerz tief im Muskel. Das Folgende wird nun wahrscheinlich doch kein Vergnügen!

Komm wieder her und bücke dich. Du schlägst dich jetzt langsamer, etwa 1 bis 2 Mal in 3 Sekunden, aber härter. Hol weiter aus, und lass das Handgelenk locker. Und wieder 25 mit der Rechten und 25 mit der Linken. Vor allem halte weiterhin die Hand ein Stück vom Körper weg, damit wirklich der Paddelkopf voll trifft!

Und los.

1, 2, 3, 4, 5,…25. Die Hand wechseln.

26, …50.“

Das Gesäß ist angeschwollen und hat etwas an Schmerzempfindlichkeit eingebüßt, oder besser gesagt, der Schmerz hat sich verändert. Er ist jetzt dumpfer, aber durch das weitere Ausholen sticht er jedes Mal wieder grausam und lässt die inneren Beschädigungen und die Irritation der Nerven deutlich spüren.

Das Hinterteil fühlt sich an wie zermatscht und doppelt so groß, im Spiegel leuchten die beiden Backen wie mit Zinnober bemalt.

Zweite Standstrafe. Stell dich wieder an die Wand, Hände auf den Kopf, 10 Minuten. Denk gut über dein schweres Vergehen nach! Und danach gibt es nochmals 50 Hiebe!“

– – –

Gut, letzter Teil. Wir setzen fort:

Komm und bücke dich. Du schlägst jetzt noch langsamer, etwa ein Mal alle 3 Sekunden oder noch langsamer, aber viel härter. Hol noch weiter aus, lass das Handgelenk locker und schlag mit voller Kraft zu. 25 Mal mit der Rechten und 25 Mal mit der Linken.

Und los.

1, 2, 3, 4, 5,…25. Andere Hand.

26, …50.“

Bleib noch in der Stellung. Jetzt möchte ich, dass du dir genau in Erinnerung rufst, wofür du diese Strafe erhalten hast. Du hast mich belogen, was einen enormen Vertrauensbruch bedeutet. Wenn wir uns gegenseitig nicht voll vertrauen können, wie können wir dann miteinander leben? Wir sind ein Team mit gemeinsamen Zielen und müssen uns voll aufeinander verlassen können. Dazu müssen wir einander immer die ganze Wahrheit sagen, egal, ob daraus Schwierigkeiten, Streit – oder auch eine Strafe folgen!

Nun entschuldige dich und bedanke dich für die Strafe!“

Wolfgangs Hintern glüht, brennt, spannt und sticht. Er ist dick und hart angeschwollen und schmerzt dadurch selbst ohne Berührung.

Es tut mir leid, Emily, ich wollte dich nicht belügen. Ich werde es auch nicht wieder tun. Bitte, verzeih mir! Und danke für die Strafe!“

Gut! Nun, so wie deine Erziehungsfläche nach der Bestrafung aussieht, denke ich nicht, dass du eine baldige Wiederholung wünscht. Also sieh dich vor – an mir soll es nicht liegen!

Du siehst,“ Emily zeigt in den Spiegel, „Sibylle hat recht, man kann sich mit dem Paddel selbst nur im oberen Gesäßteil wirklich kräftig treffen, aber dort doch recht ordentlich!“

Nachher

Auf dem Paddel ist ja Blut!“

Ah ja, man sieht die Wunden ja auch auf der Haut: Das Paddel hat eine gute Handschrift. Die scharfrandigen Löcher sind recht wirksam und haben ihre Schuldigkeit getan!“

Paddel mit Blut

 

Nach 2 Stunden sieht sich Wolfgang das schmerzhafte Ergebnis nochmals im Spiegel an. Jetzt hat sich bereits eine deutliche Schwellung gebildet, und der entstehende Bluterguss ist unübersehbar.

Und so wie es aussieht, fühlt es sich auch an…

Nach 2 Stunden

Die Nacht verläuft für Wolfgang sehr ungemütlich. Auf dem Rücken zu liegen erzeugt Höllenschmerzen im Hinterteil, auf der Seite liegen ginge besser, aber da werden die von den Ringen der Keuschheitsmanschette ausgespreizten Hoden durch die Schenkel unangenehm gequetscht. Und auf dem Bauch zu schlafen, hasst Wolfgang. Es verursacht Schmerzen in seiner Halswirbelsäule und außerdem bekommt er dabei wenig Luft. Immer wieder dreht er sich um, nur um durch den jäh einsetzenden Schmerz erneut voll erweckt zu werden. Zusätzlich wird er mehrmals, kaum ist eine nächtliche Erektion im Anzug, ebenfalls unsanft geweckt: Der Ständer findet an den engen Gefängnismauern des Keuschheitsrohrs sein sofortiges Ende, jedes Anwachsen seines Schwanzes wird verhindert und erzeugt einen dumpfen Schmerz – es ist eine grauenhafte Nacht!

Am Morgen ist Wolfgang wie gerädert und würde liebend gerne im Bett bleiben. Dennoch muss er auf: Die Pflicht ruft. Und Emiliy würde wohl kein Verständnis für mangelnde Pflichterfüllung aufbringen. Nicht auszudenken, was ihr dann noch einfallen würde. Mühsam rafft er sich auf, betrachtet sich im Spiegel, macht ächzend einige seiner Turnübungen, die ohne direkte Beteiligung seiner misshandelten Teile durchführbar sind, und legt sich anschließend ins heiße Bad, was ein Brennen erzeugt, das ihm wieder die Tränen in die Augen treibt. Es massiert sehr vorsichtig seine schmerzenden Backen, das Klogehen mit dem Keuschheitsgürtel ist mühsam, der Druck auf die Hoden unangenehm, der Hodensack gerötet. Alles ist beschissen! Er geht ins Büro und verbringt dort den Tag weitestgehend ohne zu sitzen.

Wolfgang leidet sehr unter der Strafe und beobachtet die Entwicklung von Schmerz und Aussehen seiner geprügelten Sitzfläche in den nächsten Tagen:

Nach der Züchtigung steigt die Schmerzhaftigkeit in den ersten 24 Stunden noch weiter an: Offenbar bluten die tiefen Verletzungen noch weiter ins Gewebe, die Geschwulst wächst und stabilisiert sich dann. Danach bleibt der Berührungsschmerz für 24 Stunden etwa gleich und beginnt schließlich langsam zu sinken, die Farbe fängt an umzuschlagen, das Hämatom löst sich allmählich auf.

Der riesige blaue Fleck fühlt sich in den nächsten Tagen jedenfalls genau wie ein solcher an und schmerzt bei jeder Berührung, dann nehmen die Schmerzen langsam ab und nach einer Woche ist nur mehr bei stärkerem Druck etwas zu spüren.

Die nächsten Tage

Zwei Tage danach kommt Emily plötzlich am Abend auf ihn zu. „48 Stunden!“ meint sie und lächelt fröhlich. Wolfgang sieht sie unverständig an. „He! 48 Stunden seit deiner letzten Bestrafung, und kein weiterer Strafpunkt! Jetzt hast du es dir wirklich verdient: Ich hole den Schlüssel für deinen Schwanz, und dann ab ins Bett mit uns beiden!“

Das Fest entwickelt sich nicht ganz so grandios wie erwartet. Durch die lange Abstinenz ist Wolfgang um einiges unempfindlicher geworden, sein Hormonspiegel ist gesenkt, sein Ständer hält nicht lange. Es bedarf intensiver Mundarbeit an Emilies Muschi, um über ihren erregenden Duft und Geschmack eine neuerliche Erektion zu erzeugen. Dann hilft Emily auch mit dem Mund nach und so gelingt ihm schließlich die neuerliche Penetration, und nach einiger Mühe und lange nach Emilies Orgasmus gibt es endlich auch für ihn die befreiende Ejakulation.

Ah, das war doch sehr fein für uns beide! Jetzt weißt du auch wieder, wie nett es sein kann. Also nicht, dass du dich auf deinem jetzigen Status ausruhen solltest: Dein Strafpunktezähler in ‚Konsequente Erziehung‘ ist weiterhin hoch, was bedeutet, jede auch kleine Verfehlung bringt dir eine Menge Schmerzen und danach wieder eine Sex-Pause ein. Und der Punktezähler sinkt erst wieder nach 7 Tagen ohne Fehler um 2 Punkte. Also benimm dich weiterhin erstklassig!“

[Fortsetzung folgt]


Die Melanie-Bücher gibt es hier:

Melanie muss abnehmen: BDSM – Erziehung und Disziplin 

Melanie II: BDSM – Spiel und Ernst


Das PC-Programm „Konsequente Erziehung“ V0.1b finden Sie auf https://sites.google.com/site/herbertmentor/disziplinsoftware

Derzeit geplante neue Features für die nächste Version 1.0 Beta:

Neu3

Schweres Vergehen: Gemäß Sibylles Anregung gibt es z.B. für Partnervergehen (Partner belügen, betrügen, hintergehen,…) eine schwere Strafe: Voreingestellt ist eine Paddelstrafe + eine Restriktion + eine Geldstrafe.

Extrastrafe: Selbst festlegbare Strafe als individuelle Einzelstrafe, aber auch zusätzlich zu einer bereits verhängten Strafe oder als Service-Spanking. Geplant ist auch die Auswahl dieser Extrastrafe aus einer Liste an Strafen, sowie die Wahl einer Strafe durch „Konsequente Erziehung“ mit eine Einschränkung auf vorausgewählte Strafrubriken. Diese zusätzlichen Möglichkeiten kommen aber eventuell erst in einer späteren Version.

Entscheidung: Das ist quasi ein Münzwurf: Das Orakel wird befragt, ob eine Strafe verhängt wird. Es gibt eine faire Chance 50:50.

Haben Sie Fragen / Ideen / Wünsche?

Herbert

Emily I – zurück aus den USA

Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

dies ist die Fortsetzung der Geschichte von voriger Woche – Emily ist Wolfgangs Freundin, die nun von einem Besuch ihrer Eltern aus den USA zurückgekehrt ist.

Martinet


Als Emily im Bad die Striemen auf Wolfgangs Gesäß im Spiegel sieht, zuckt ein fröhliches und grausames Lächeln über ihr Gesicht. „Schau mal an, Wolfgang hat ja offenbar ganz spezifische Vorlieben und verträgt auch einiges. Es sieht ganz so aus, als ob er sich die Striemen selbst zugefügt hat. Nur zu gut, dass seine Vorlieben mit meinen übereinstimmen! – – – Ich werde ihm Schmerzen verschaffen, die er sich sicher noch nicht ausgemalt hat!“

Nicht, dass sie ihm die Arbeit abnehmen wird. Er soll sich durchaus weiterhin selbst hart verprügeln und sie wird nur bei Bedarf nachhelfen – gelegentlich, unregelmäßig, aber doch ausreichend oft, damit er die Angst davor nie verlieren würde.

Oh. Du warst wohl unartig, während ich weg war. Hast du dich dafür selbst bestraft?“ meint sie, und zeigt auf seine Striemen im Spiegel, „konntest du denn ausreichend kräftig zuschlagen, damit du dich jetzt wieder ordentlich benimmst?“

Ah,“ meint Wolfgang verlegen, „ja, ich habe es selbst ausprobiert – scheint auch ganz gut zu funktionieren. Ich habe mich durchaus hart gepeitscht, wie du siehst.“

Womit hast du dich denn gezüchtigt?“

Mit einem Elektrokabel. Schmerzt fürchterlich und hinterlässt, wie du siehst, Striemen und Schwielen ähnlich denen eines Rohrstocks.“

Ja, sieht recht wirksam aus,“ meint Emily, „aber wir können ja ab jetzt auch gemeinsam einiges ausprobieren.“

Er atmet erleichtert auf: „Ich hatte schon gefürchtet, es würde dir nicht recht sein.“

Erzähl mir über deine Versuche!“

Sie gehen ins Wohnzimmer, gönnen sich ein gutes Essen, und Wolfgang erzählt.

Nun, ich habe ein PC-Programm gefunden, das eine konsequente Erziehung verspricht – ja und auch hält. Wenn man einen Fehler begeht, erhält man einen Strafpunkt und muss sich bestrafen. Für jede weitere Verfehlung wird man dann strenger bestraft. Die Strafen sind Schläge mit der Kabelpeitsche, ab mehreren Strafpunkten dann zusätzlich Strafe Stehen und Texte Schreiben. Ich habe mich voll auf das System eingelassen und die Regeln an meine Vorsätze angepasst. Das hat dazu geführt, dass ich mir schon ein paar dumme Gewohnheiten abgewöhnt habe. Ich habe mich quasi erfolgreich ‚behandelt‘ – allerdings, wie du siehst, war es schmerzhaft und ging nicht ohne Spuren ab.“

1_vorher

Zusätzlich gibt es nach jeder Strafe auch noch 48 Stunden keinen Sex – Ah – – – .“

Oh – das Programm zwingt dich auch zur Enthaltsamkeit? Nach den verschieden alten Striemen zu urteilen, bist du wohl die ganzen 4 Wochen zu keinem Sex gekommen – wobei ich davon ausgehe dass du damit Onanieren meinst und nicht Fremdgehen?“

Ich war dir wirklich voll treu! Und ja, ich hatte gar keinen Sex, obwohl ich es mir sehr gerne selbst besorgt hätte. In dieser Hinsicht war es eine unlustige Zeit!“

Dann bist du ja zweifellos so richtig geil. – Das entschuldigt aber keinesfalls dein Verhalten auf dem Flugplatz, wo du so gierig dieser Blondine nachgesehen hast!

Also, ich denke, wir fangen mit deiner Erziehung gleich an. So ein Anstarren einer anderen Frau ist völlig inakzeptabel – das dulde ich nicht, und ich werde es dir austreiben!“

Wolfgang schaut erstaunt. „Hm,“ meint er, „habe ich ihr nachgeschaut? Ich weiß gar nichts mehr davon! –

Aber jetzt haben wir gut gegessen – komm doch ins Bett, wir wollen deine Rückkehr so richtig feiern!“

Ah,“ sagt Emily kalt, „du glaubst doch nicht, dass du damit so einfach davon kommst. Du ziehst eine andere Frau in Gedanken aus, steigst mit ihr ins Bett – und ich soll jetzt wohl deine Phantasie abrunden? Dieses Verhalten werde ich dir keinesfalls durchgehen lassen!

Also, das gibt erstens einen Punkt in deinem PC-Programm für ‚Ungehöriges Benehmen‘, und zweitens werde ich dir gleich zeigen, wie ich solch eine Frechheit zu bestrafen weiß!“

He – bist du denn nicht auch geil?“

Doch, aber das heben wir uns für nachher auf. Jetzt zieh dich ganz aus!“

Wolfgang zögert – doch dann gehorcht er.

Emily jubelt innerlich – Wolfgang folgt ihr aufs Wort! Er frisst ihr aus der Hand, aus derselben, die ihn bald peitschen wird. Und Prügel soll er bekommen! Sie hat schon früher einmal Blut geleckt, als sie einen Mann mit Peitsche und Stock zur Verzweiflung treiben durfte, doch das dauerte leider nur eine kurze Zeit – und danach war es ihr so richtig abgegangen. Super, dass nun auch Wolfgang solche Neigungen zeigt. Ihre Erregung wächst.

Wir werden heute deinen Arsch schonen, damit er besser abheilen kann. Wir beginnen einfach mit einer klassischen Strafstellung; ich kann mich noch gut daran erinnern, wie ich in der Schule in dieser Art bestraft wurde. Die Strafe war recht wirksam – wir werden ja sehen, ob sie auch bei dir hilft!

Also: Niederknien, nicht auf die Fersen setzen, Hände waagrecht nach vorne ausstrecken!“

Ah – wie in den Melanie-Büchern!“

Was meinst du?“

Ich habe zwei Bücher: Über Selbstdisziplin, Strafen, Strafstellungen, Züchtigungsinstrumente – da gibt es eine Menge Anregungen, muss ich sagen.“

Diese Bücher wirst du mir dann später zeigen! Jetzt aber knie nieder.“

Wolfgang kniet nieder und streckt seine Arme waagrecht nach vorne.

Emily blickt auf die Uhr: „Du bist ein kräftiger Mann und kannst einiges aushalten. Wir werden dich eine gute Weile über deine Ungehörigkeit nachdenken lassen. Sehen wir einmal, wie lange du die Arme oben hältst. Wenn du sie sinken lässt: Du hast hier ja dieses hübsche Martinet, das wird dann auf deinem Rücken zu tanzen beginnen! An diesem Ort wirst du seine Wirkung wahrscheinlich noch nicht kennen – ich bin sicher, es wird deine Durchhaltekraft stärken und dir helfen, dir rasch abzugewöhnen, anderen Frauen nachzuschauen!“ [Das Martinet hat Wolfgang gemäß Anleitung in „Melanie muss abnehmen: BDSM – Erziehung und Disziplin“ angefertigt, siehe https://sites.google.com/site/herbertmentor.]

Martinet

Emily hat sich etwas Teuflisches vorgenommen, ohne es zu verraten. Sie selbst musste die Arme einmal 5 Minuten, einmal sogar 10 Minuten vorstrecken, was schon fast unerträglich schmerzhaft gewesen war. Sie beschließt, Wolfgang ordentlich leiden zu lassen: Er soll die Arme mindestens 15 Minuten vorhalten, aber er wird auch mindestens 4 Mal 5 Hiebe mit dem Martinet auf den Rücken erdulden müssen. Und das auf folgende Weise: Sobald er die Arme sinken lässt, würde er 5 Hiebe erhalten. Da er nicht weiß, wie lange die Strafe dauern soll, wird er so lange durchhalten, wie er es irgendwie ertragen kann. Dann wird er die ersten 5 Hiebe bekommen. Die heftigen Schmerzen auf seinem Rücken werden neue Kräfte mobilisieren, sodass er wieder für eine nun wohl kürzere Zeit die Schmerzen aushält. Dann kommen die nächsten 5 Hiebe, und so weiter, bis er eben beide Strafteile erduldet hat.

Das Martinet, ja das kenne ich, das ist ein Super-Gerät!“ denkt Emily, „Ah, da kann ich so richtig hemmungslos zuschlagen, ohne dass ich ihn ernsthaft verletzen kann. Das brauche ich heute! An die Schmerzen, die ich ihm beschere, wird er danach noch lange denken!“

Und so leidet Wolfgang tatsächlich fürchterlich. Als er unter heftigen Arm- und Schulterschmerzen die Arme nach 14 Minuten erschöpft sinken lässt, erhält er sofort saftige Peitschenhiebe mit dem Martinet über seinen Rücken.

Überredet

Er heult auf und hebt verzweifelt wieder seine Arme, atmet tief, windet sich. „Hat dich die Peitsche erfolgreich überredet weiterzumachen? Die Strafe ist noch nicht zu Ende!“

Nach 2 Minuten folgt ein neuerlicher Prügelregen, und Emily schlägt Wolfgang weiter, bis er nach 18 Minuten auch die vorgesehenen 20 Martinet-Hiebe erhalten hat.

Wolfgang ist erschöpft, kann sich kaum bewegen.

Schön, für heute ist es genug,“ meint Emily, „merk dir die Strafe gut und benimm dich ab jetzt ordentlich! – – – Und jetzt komm ins Bett!“

Ah, wenigstens kommt jetzt die Belohnung!“ murmelt er. Er legt sich nackt aufs Bett und atmet durch. Nur langsam nehmen die Schmerzen in seinen Schultern und Armen ab.

Emily streichelt seine Brust, seinen Bauch, dann nimmt sie sein Glied in ihre Hand. Ja, das fühlt sich richtig gut an! Sie schiebt einen aufgeklappten Ring hinter seinen Hoden um Hodensack und Penis. Sie hat mit dem Gerät geübt und sich eine gewisse Routine angeeignet: Sehr rasch klappt sie den Ring zu, schiebt den Penis in ein Rohr und dieses mit einem weiteren Ring an den ersten heran. Ein Schloss klickt. Die Hoden sind zwischen den beiden Ringen gefangen, da sie nicht durch die nun zu kleine Lücke passen. Eigentlich hatte sie diesen Peniskäfig aus Amerika zum Spielen mitgebracht, doch nun kann sie ihn gleich nützlich verwenden: Wolfgangs Schwanz ist im Keuschheitsgürtel fest eingeschlossen!

Nach deiner Strafe gibt es 48 Stunden kein Orgasmus für dich, wie du ja selbst gesagt hast – und damit du erst gar nicht in Versuchung gerätst, habe ich dir einen Chastity Belt für Männer angelegt. Was sagst du nun?“

Wolfgang kann es nicht glauben. Er betastet die Penismanschette und stellt fest, dass sein Sack fest eingeklemmt und die Eier fixiert sind: Ein Ziehen an dem Gerät erzeugt Schmerz, ändert aber nichts daran, dass sein Schwanz feststeckt. Und oben hat es eine Verbreiterung, die eng am Körper anliegt und verhindert, dass er sein Glied oben aus dem Ring ziehen kann.

Das passt ja wie angegossen. Und da dein kleiner Liebling im Moment nicht verwendbar ist, verwöhnst du mich deshalb jetzt bitte mit deinen Händen und deinem Mund. Und bemühe dich sehr – ich kenne noch ein paar höchst schmerzhafte Methoden, einen unwilligen Mann zu bestrafen!“

Wolfgang tut sein Bestes. Vielleicht lässt ihn Emily ja nach einem entspannenden Orgasmus auch zu seinem Recht kommen. Er streichelt sein Mädchen, küsst sie, schleckt sie an ihren empfindlichen Stellen, seine Zunge dringt zu ihrer Klitoris vor, die er zärtlich umrundet. Er besorgt es ihr gerne mit dem Mund, er liebt ihren Geruch und ihren Geschmack. Emily wird feuchter und feuchter zwischen ihren Beinen, und von Wolfgangs Bestrafung aufgegeilt dauert es gar nicht lange, bis sie sich stöhnend windet und ihm laut aufschreiend ihre Flüssigkeit in den Mund schießt.

Nun ist auch er höchst bereit. Die Hoden sind angeschwollen und schmerzen zwischen den Ringen, der Penis versucht seit längerem, sich aufzurichten und stößt dabei schmerzhaft an das Ende der vorne bis auf eine kleine Öffnung verschlossenen Röhre. „Ah, Emily, mein gutes Stück tut weh. Schließe bitte auf,“ bettelt er. Doch er hat sich geirrt – sie kennt kein Erbarmen: „Was meinst du? Du hast doch Sex-Verbot!“ „Aber ich brauche es! Ich habe schon so lange gewartet!“ „Du wirst nicht sterben daran! Sieh es als pädagogische Maßnahme: Wenn du deine Lektion wirklich gelernt hast, dauert es, sobald du deine Strafe für den neuen Strafpunkt ausgeführt hast, nur mehr 48 Stunden. Und jetzt will ich nichts mehr davon hören!“

Etwas später überrascht sie Wolfgang, wie er mit herabgelassener Hose vor seinem Schrank steht und offenbar soeben nach seinem Werkzeugkasten greift.

Hoppla – was tust du denn da?“ Sie greift zwischen seine Beine und drückt langsam zu, bis er laut aufschreit. „Jetzt hab ich dich so richtig bei den Eiern,“ meint sie, „du hast Glück, ich habe dich wohl etwas zu früh gesehen, deshalb gibt es dafür keine Strafe.

Nur, dass es klar ist: Das ist kein Tresor, man kann das Gerät sicher zerstören, ja, vielleicht gelingt es dir sogar, deinen Maxi, wenn er ganz schlapp ist, herauszuziehen. Aber akzeptiere einfach: Ich bin die derzeitige Autorität und ich habe es dir verboten! Jeder Versuch, das Gerät widerrechtlich zu entfernen oder zu umgehen, bringt dir Hiebe bis aufs Blut ein! Ohne Gnade! Lass es also einfach sein!

Am nächsten Tag ist Sonntag. Emily sieht sich schon in der Früh mit Wolfgang das PC-Programm „Konsequente Erziehung“ genauer an.

Lieber Wolfgang,“ meint sie, „das Programm scheint ja ausgezeichnet zur Verbesserung deiner Disziplin geeignet zu sein: ‚Konsequente Erziehung‘ und ich werden aus dir einen freundlichen, fleißigen und zuvorkommenden jungen Mann machen, der seine Pflichten erfüllt, seiner Freundin gehorcht und sie so richtig verwöhnt. Wir werden dich mit Lust und Unlust erziehen – vor allem aber mit Angst.

Ich habe schon gesehen, das Programm nimmt mir eine Menge Arbeit ab: Du kontrollierst dich selbst und du bestrafst dich selbst.

Aber: Bei jeder Bestrafung will ich dabei sein. Falls du also etwas einzutragen vergisst, werde ich mit wirksamen Mitteln deine Erinnerung auffrischen. Wenn du dich bei einer Strafe selbst schonst oder den gehörigen Nachdruck vermissen lässt, werde ich kräftig nachhelfen!

Du willst dein Benehmen verbessern, und ich will das auch. Du wirst ‚Konsequente Erziehung‘ also voll seriös benutzen – das ist kein Spiel! Die für dich geltenden Regeln werden wir dazu später ein wenig anpassen.

Jetzt aber kommt erst einmal die Strafe von gestern: Wie ich sehe, hast du wie verlangt den neuen Strafpunkt eingetragen.

Nr 9

Was sagt das Strafbuch:

  • Ungehöriges Benehmen / Schreibstrafe: “Jedes Mal, wenn ich nicht gehorche, werde ich schmerzhaft bestraft, damit ich daraus lerne.“ 200 mal.

  • In der Ecke Stehen, Hände auf dem Kopf: 50 Minuten.

  • Kabelpeitsche auf den Hintern: Auf jede Backe 12 Hiebe!“

Nun, das ist ja eine ganze Menge.

Eigentlich ist das ein guter Strafsatz, aber ich halte einen Text, die dem Delikt angepasst ist, für wirkungsvoller – du wirst dir dadurch schneller deine Fehler abgewöhnen. Das Programm kann den Strafsatz nicht selbst ans Delikt anpassen, also werde ich ihn jeweils auswechseln. Und du wirst alle Schreibstrafen ab sofort mittels FoW, dem Fond-of Writing-Tool ausführen – das erspart mir eine Menge Kontrollarbeit.

Nun, wir nehmen diesmal als Strafsatz: ‚Einer anderen Frau nachzuschauen, ist ein sehr ungehöriges Benehmen und wird streng bestraft!‘ Den schreibst du 200 Mal!

Kannst du eigentlich Maschineschreiben?“

Nein, nur mittels Adler-Suchsystem, trotzdem geht es halbwegs schnell.“

Gut: Als Parameter für FoW trägst du ab nun immer ein: 10 zusätzliche Wiederholungen pro Fehler; gelegentliches Unterbrechen; und mach immer Pakete von 100 Wiederholungen – natürlich ausgenommen beim letzten Paket, das dann den Rest enthält. Interessante Hinweise zur Benutzung habe ich mittlerweile übrigens im Buch „Melanie muss abnehmen“ gelesen – sieh dir die Tipps nochmals an. Und dann beginne!“

Wolfgang benötigt den ganzen Vormittag für diese lästige Strafe. Und die 24 Peitschenhiebe kann er sich nur unter heftigem Wimmern und lautem Stöhnen zufügen. Emily wacht genau über die Schlagstärke und lässt ihn ungerührt 4 Hiebe wiederholen. Einige der Striemen sind aufgeplatzt und bluten.

Das Konzept, die Strafe sukzessive zu erhöhen und auszuweiten, finde ich sehr interessant. Am heutigen Sonntag hast du schon über 3 Stunden für die Strafe gebraucht – unter der Woche bedeutet das: Du kannst den ganzen Abend vergessen. Also, füge dich und passe genau auf, was du tust!

Und jetzt bedankst du dich hübsch artig für deine Strafe – was auch beinhaltet, dass dir dein Fehler leid tut und du ihn nicht wiederholen wirst.“

– – – „Danke für die Strafe, Herrin. Es tut mir leid, dass ich einer anderen Frau nachgeblickt habe – und ich will es nicht wieder tun.“

Gut. Jetzt geh und quittiere die Strafe in ‚Konsequente Erziehung‘!“

Bei dieser drakonischen Strafmethodik wird ihm nicht mehr viel Zeit für Unsinn bleiben!“ denkt Emily.

Am Nachmittag gönnen sie sich einen Film aus ihrer großen Videosammlung. Dann läuft Emily durchs Haus und räumt zusammen.

Hast du gegossen? Da steht ja überall Wasser in den Blumentöpfen! Ich habe dir doch genau gesagt, welche Blumen viel und welche wenig Wasser bekommen. Jetzt ist die Yucca patschnass – ja, und die Rosen sind es auch!“

Ich habe doch getan, was ich konnte!“

Unsinn, du hast einfach irgendwie gegossen!“

Wenn es dir nicht passt, musst du es selbst machen!“

Halt! – Das gibt einen Punkt für Frechsein! – Geh, und trage ihn sofort ein!“

Wolfgang wird bleich. Der bereits so nötige Sex verschwindet schon wieder aus der näheren Zukunft. Und mit Schummeln ist da jetzt auch nichts. Die Ringe drücken weiterhin schmerzhaft auf seine Hoden – er ist fest abgesperrt!

Und wenn wir schon dabei sind: Ich hatte dich doch vorgestern gebeten, das Haus am nächsten Tag zu saugen.“

Wolfgang schluckt: „Oh. Ich hatte gerade danach das Telefonat mit meiner Firma – da hab ich leider darauf vergessen.“

Spare dir deine Ausflüchte! Ich habe doch gesehen, dass du den Task in deinem Kalender eingetragen hast!“

Ja, schon,“ kommt es gedehnt.

Hast du nicht abends den Kalender wie üblich kontrolliert?“

Doch.“

Da hast du also den Strafpunkt eingetragen, weil du die vereinbarte Arbeit nicht ausgeführt hast? – Ich habe nichts davon im Strafbuch gesehen!“

„– – – Nein, das habe ich auch vergessen.“

Also, was soll das? Es geht doch nicht beides. Entweder lügst du, dass du den Kalender kontrolliert hast, oder wenn du ihn kontrolliert hast, dann hast du gesehen, dass du straffällig geworden bist – dann lügst du eben, dass du ‚vergessen hast‘, den Strafpunkt einzutragen.

Du, es ist ein schweres Vergehen, den Partner anzulügen. Das wird dir noch leid tun!

Also: Erst einmal gibt es einen Punkt für ‚Pflicht nicht erfüllt‘.

Und nun zum Hauptdelikt: Du hast doch auch den Blog über Sibylles Paddel gelesen [im Blog zu finden unter ‚Sibylles Paddel‘]: Für ein schweres Vergehen, etwa wenn du mich belügst, bestrafst du dich genauso, wie Sibylle es tut. Da es das erste Mal ist, dass ich dich dabei erwische, gibt es also 3 mal 50 Schläge mit dem Paddel, mit dazwischen jeweils 10 Minuten Stehen, Hände auf dem Kopf. Und Vorsicht: Beim nächsten Mal gibt es dann 4 mal 50 mit dem Paddel!

Ich werde den Autor von ‚Konsequente Erziehung‘ anschreiben, er sollte neben den Strafen für einfache Verfehlungen eine eigene Strafkategorie für besonders schlimme Vergehen vorsehen – eben z.B. eine harte Züchtigung mit Sibylles Paddel.

In etlichen Bundesstaaten der USA werden Schüler, Studenten und Heiminsaßen mit einem Paddel bestraft, das dem Paddel von Sibylle sehr ähnlich ist, nur dass die Aufschlagfläche dort länger ist, sodass man beide Backen zugleich trifft.

Schläge damit tun unglaublich weh, und niemand, der solch eine Züchtigung selbst oder bei anderen erlebt hat, ist der Meinung, dass diese Strafe nicht wirken würde. Das Paddel, das Sibylle verwendet, hat den großen Vorzug, dass du es selbst an dir anwenden kannst. Dabei ist es dick und schwer und hat sicher einen guten Punch.

Und erwarte nicht, dass ich Mitleid mit dir habe: Du hast mich belogen und dafür wirst du schwer bestraft! Du stellst also gleich morgen am Abend genau so ein Paddel her – und danach wird es dann auf deinem Popschi eingeweiht!“

Frauen sind oft rücksichtslos und besonders grausam,“ denkt Wolfgang verbittert. „Wenn ich also meinen Arsch retten und irgendwann wieder abspritzen will, bleibt mir nicht viel anderes übrig, als mich so richtig zusammenzureißen und zu gehorchen!

Hm – aber ist das nicht genau das, was ich seit langem in meiner Phantasie herbeigesehnt habe: Eine dominante Frau, die mich schmerzhaft erzieht, meine Fehler hart bestraft und mich zum Gehorsam zwingt? Und das jetzt kommende Paddling ist auch etwas, dem ich mit Neugier, Interesse, aber auch mit einer Riesenangst entgegensehe. Nach allen Schilderungen wird dieses schwere Brett wohl höchst grausame Eindrücke auf meiner Sitzfläche hinterlassen.

Jedenfalls: Die Realität mit quälenden Strafen, mit blutenden Schwielen, stundenlangen Schreibstrafen und schmerzhaften Strafstellungen ist mittlerweile weitaus schlimmer, als meine angenehmen Vorstellungen sie mir vorgegaukelt haben!

Dabei macht mich all das wirklich ungeheuer geil – zu dumm, dass ich abgesperrt bin!“

[FORTSETZUNG FOLGT]


Übrigens greife ich Emilys Wunsch nach einer eigenen Strafkategorie für besonders schlimme Vergehen in „Konsequente Erziehung“ auf. Die nächste Version wird diese Kategorie aufweisen und dafür eine harte Züchtigung mit dem Paddel vorsehen.

Liebe Grüße

Herbert