Test „Konsequente Erziehung“


Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik


Liebe Leserinnen, liebe Leser!

Test „Konsequente Erziehung“

Auf erziehungsspiel.de hat das Mitglied „Christian“ unsere Disziplinsoftware „Konsequente Erziehung“ V1.2 getestet und neben seinen täglichen Eindrücken auch einen Abschlussbericht verfasst, der lesenswert ist: Test Konsequente Erziehung, Tag 5

Dazu ein kleiner Exkurs:

Das Konzept von „Konsequente Erziehung“

Es werden (vom Mentor oder vom Selbst-Erzieher) Vorschriften festgelegt. Jede Verfehlung (egal welche) wird bestraft, und jeweils härter als die vorige.

Voreingestellt ist: Die erste „normale“ Übertretung (schwere Verfehlungen werden extra behandelt) bringt 6 Hiebe mit der Kabelpeitsche ein, die zweite 10, und jede weitere jeweils um 2 Schläge mehr. Ab der 5. gibt es zusätzlich noch eine Stand- und eine Schreibstrafe.

Nach der Bestrafung des 2. Vergehens – 10 Hiebe – sieht die Erziehungsfläche dann etwa so aus:

Den Ausführungen von Christian, dass Regeln besonders gut überlegt und vorbereitet werden sollten, kann ich nur voll beipflichten: Denn jede später notwendig werdende Änderung einer mühsam eingeübten Gewohnheit erfordert eine neuerliche Eingewöhnung, die wiederum lange dauert und manchmal auch schmerzhaft verläuft!

Christian berichtet auch über seine Anpassungen von Parametern und Regeln bezüglich des an jede Strafe anschließenden Sex-Verbots und der Reduktion von Strafpunkten nach einer Zeit ohne Vergehen.

Nun, dazu sind die Einstellmöglichkeiten ja schließlich da, dass der virtuelle Erzieher / die virtuelle Erzieherin an die individuellen Notwendigkeiten des Zöglings angepasst und die Erziehung entsprechend adaptiert wird.

Für normale Zwecke erscheinen mir die Voreinstellungen im Easy-Start bezüglich des Sex-Verbots (ab einem Vergehen bis 48 Stunden nach Abschluss der Strafe) und die Reduktion von Strafpunkten (um 2 Punkte nach 7 Tagen ohne Verfehlung) durchaus sinnvoll und gut wirksam.

Beim Sexverbot geht es ja darum, keine Doppelbotschaften zu senden und womöglich einer Bestrafung gleich eine Belohnung in Form von angenehmer Entspannung folgen zu lassen. Für ein „Spiel“ kann man das Sexverbot durchaus verkürzen oder auch aussetzen, für eine „echte“, konsequente Erziehung sollte aber stets ein deutlicher Abstand zwischen der verdienten Strafe und angenehmem Sex bestehen.

Bei den Strafpunkten gibt es in der zugrunde liegenden Story „The Slow Build-Up“ überhaupt nur ein laufendes, langsames Ansteigen der Strafe während eines ganzen Schuljahrs – ohne jede Reduktion zwischendurch! – , was hart, aber sicher besonders wirksam ist!

Insbesondere bei Fremderziehung ist sehr gut zu überlegen, ob man dem Wunsch der Delinquentin nach einer Verringerung der Bestrafung (z.B. in Form von Aussetzen des Sexverbots oder einer raschen Verringerung der Strafpunkte) wirklich nachgeben sollte. Ziel einer „echten“ Erziehung ist ja, dass nach kurzer Gewöhnungszeit dann keine Fehler mehr begangen werden. Nach längerem Einüben der wohlüberlegten Vorschriften sind dann problemlos zusätzliche Anforderungen möglich.

Wenn Regeln streng, aber ausführbar gewählt werden, benötigt man keinerlei Strafminderung. Genügend Angst vor der nächsten, verschärften Strafe bewirkt meist rasch die erwünschte Verhaltensänderung – wenn man Ungezogenheiten nicht auch noch belohnt…

meint

Herbert


Meine Bücher:

Melanie muss abnehmen: BDSM – Erziehung und Disziplin

Melanie II: BDSM – Spiel und Ernst

Das Internat – Erziehung für Erwachsene

Strenge Zucht für Lena: Das Internat für Erwachsene II

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