Bei dir muss man wohl mit dem Stock nachhelfen

Eine BDSM-Geschichte in Co-Produktion

Text: Herbert M., Foto: Tanja


Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik


Liebe Leserinnen und Leser!

Die heutige Kopfkino-Geschichte bringt ein Domestic Discipline DD / Häusliche Disziplin – Szenario.

Das dazu perfekt passende Bild hat netterweise wieder die hinreißende Tanja von erziehungsspiel.de bereitgestellt.

Den nach Ihren eigenen Vorstellungen anpassbaren Text finden Sie hier:
Mit dem Stock nachhelfen;

und das aktuelle Kopfkino-Programm zur Anpassung der Geschichte hier: https://sites.google.com/site/herbertmentor/disziplinsoftware

Zum Sofort-Lesen habe ich zwei mögliche Varianten mit den folgenden Personen bereits generiert:

1. Sub: Betty (w), Dom: Kevin (m); also M/F

2. Sub: Wolfgang (m), Dom: Emily (w); also F/M

jeweils aus SUB-Sicht (also jeweils Rolle 1 gewählt).

  1. Mit dem Stock nachhelfen_NEU
  2. Mit dem Stock nachhelfen_NEU2

Wenn Sie aber Ihren eigenen Namen vorfinden und sich selbst in einer Rolle als ICH erleben wollen, verwenden Sie einfach das obige Kopfkino-Programm!

Viel Vergnügen!

Herbert

Am Shoutbox-Pranger

 


Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik


Liebe Leserinnen und Leser!

Heute wieder eine Kopfkino-Geschichte: Sie können sich mit etwas Fantasie darin als Student oder Studentin, oder auch als Mentor oder Mentorin sehen. Mittlerweile gibt es ja durchaus auch schon über 60-jährige Studenten und Studentinnen, aber vielleicht ja auch 20-jährige Mentoren und Mentorinnen…


Am Shoutbox-Pranger

Ein Skype-Dialog.

„Wann hast du denn deine nächste Prüfung?“

„ – Ich weiß nicht. Keine Ahnung.“

„Was soll das heißen? Am Ende des Semesters finden doch regelmäßig Prüfungen statt.“

„ – Ja, schon – ich werde aber diesmal nicht antreten.“

„Du hast mir doch erst vor 14 Tagen erzählt, dass im Studium alles gut läuft. Es hat mich ohnedies gewundert, denn deine Ausarbeitungen, die du mir geschickt hast, waren doch ziemlich dürftig und womöglich gar nicht von dir selbst.

Du hast mich also angelogen? – Und führt jetzt deine Faulheit auch noch dazu, dass du ein ganzes Semester verlierst?“

– –

„Wenn ich mit dir spreche, hast du mir stets sofort und wahrheitsgetreu zu antworten! Also gibst du dir für deine Widerspenstigkeit jetzt sofort 2 Ohrfeigen. – Und schon!“

Offenbar widerwillig klatschen nach kurzer Zeit die beiden Ohrfeigen, und die Kamera zeigt ein sich rötendes Gesicht.

„Die zweite Backpfeife war zu schwach – du sollst dich ja nicht streicheln, sondern zur Strafe kräftig ohrfeigen! Du weißt doch: Jeder zu schwache Schlag bringt dir noch zwei zusätzliche ein!

Also gibst du dir jetzt nochmals 2 Ohrfeigen!“

Zwei weitere Ohrfeigen klatschen.

„Gut – wie ich sehe, brennen deine Wangen nun bereits: Eine gute Ausgangsbasis, um ein wenig Licht in deine Verheimlichungen zu bringen – wenn du nicht noch mehr möchtest!

Also: Du hast mich belogen?“

„ – Ja.“

„Hast du die vereinbarten Lernstunden geschwänzt?“

„ – Ja.“

„Was bringt es, wenn wir an deinen kleinen ‚Fehlern‘ herumspielen, etwa, dass du pünktlich zu sein hast, keine Tassen zerbrichst und dergleichen mehr. Klar, das ist durchaus auch nützlich und gibt dir einen Kick – und du bekommst mehr oder weniger regelmäßig und mit einigem Spaß den Hintern so voll, wie du es offenbar ganz gern magst. Doch wenn du mich belügst und hintergehst, verpasst du dabei die Gelegenheit, dein Hauptziel zu erreichen!

Es ist ein nettes Spiel – doch keine ordentliche Erziehung! Also werden wir unsere Neigung nun dazu verwenden, dir tatsächlich ein Stück Disziplin für dein weiteres Leben beizubringen. Mich anzulügen geht nämlich gar nicht – da hört sich der Spaß auf, wie du gleich bemerken wirst. Und erwarte keinerlei Mitleid von mir!

Ich sah dich in letzter Zeit sehr oft auf der Plattform ‚erziehungsspiel‘ [1] – ich kenne ja deinen Nicknamen. Da du so viel Zeit dort verbringst, wundert es mich gar nicht, dass im Studium nichts weitergeht.

Du hast also die Zeit statt zum Lernen zum Surfen verwendet?“

„ – Ja. – Ich habe dort …“

„Keine Diskussion! Sonst stehst du gleich auch noch mit der Seife im Mund eine Stunde lang in der Ecke! – Wann sind jetzt die nächsten Prüfungstermine?“

„Die Prüfung wäre am Letzten des Monats. – Doch es gibt auch noch einen zweiten Termin am Ende der ersten Ferienwoche. – Aber auch der ist jetzt bereits zu knapp.“

„Nun, wenn du dir die Zeit gut einteilst, den Stoff sorgfältig nach Lerneinheiten planst und ab sofort den ganzen Tag über daran arbeitest, müsstest du es wohl doch noch schaffen können. Du bist klug und lernst schnell – wenn du dich anstrengst. Den Versuch zu machen, ist es jedenfalls wert, und ich werde dir dabei ganz genau auf die Finger sehen!

Du liebst ‚erziehungsspiel‚ – wir werden daraus ‚Erziehungsernst‘ machen! Ich bin zwar ein paar hundert Kilometer von dir entfernt und kann dir – was ich in diesem Fall ganz besonders bedauere! – den Hintern nicht persönlich so richtig versohlen, doch du wirst das eben selbst besorgen. Du wirst merken, dass es gar nicht angenehm ist, sich selbst heftige Schmerzen zufügen zu müssen. Zwar gibt es, wie ich feststellen konnte, auf deiner Plattform auch etliche Mitglieder, die meinen, selbst könne man sich gar nicht ausreichend bestrafen, weil man nicht fest genug zuschlagen kann und außerdem auch die notwendige Beschämung fehlt – doch ich bin voll davon überzeugt, dass du das doch kannst! Und du wirst es gleich ‚eigenhändig‘ ausprobieren.

Also zu deiner Strafe:

  • Erstens hast du eine Woche lang Internetverbot: Dein Smartphone kommt in den Kitchen-Safe [2], und das WLAN werde ich so filtern, dass du nur mehr auf die Uni-Seiten kommst.“
    „Aber ich muss…“
    „Aha, du gibst auch noch Widerworte?! – Also sind es jetzt nicht 7 sondern 8 Tage!
  • Zweitens darfst du mit einem normalen Handy zwar telefonieren, aber ebenfalls nur ‚dienstlich‘, also fürs Lernen. Ich sehe mir die Anrufliste an! Vorher wirst du noch mindestens 3 dir wichtige Bekannte anrufen, die auf einen Kontakt von dir warten, und ihnen ganz kurz mitteilen, dass du in nächster Zeit nicht mehr mit ihnen telefonieren darfst. Das machst du jetzt gleich vor der Kamera: Keinerlei Lüge dabei, sonst werde ich sehr ungemütlich! Falls deine Freunde nachfragen, wirst du ihnen wahrheitsgemäß mitteilen, dass du gelogen hast und deshalb bestraft wirst! Oder wenn dir das lieber ist, darfst du ihnen auch sagen, dass du gelogen hast und eine Abmachung besteht, dass du dich dafür selbst bestrafst – was ja auch stimmt. Die ‚Buschtrommeln‘ werden dann deine Ungezogenheit und ihre Bestrafung ganz sicher in Windeseile gut weiter verbreiten!Und bevor ich dir das Internet wegnehme, wirst du noch auf der Shoutbox von ‚erziehungsspiel‘ bekanntgeben, dass du wegen Lügens und Faulheit dir selbst den Hintern versohlen musst und zur Strafe 8 Tage lang Internetverbot hast. Genau so schreibst du das! Dein Bekenntnis am Telefon und dieses am Shoutbox-Pranger-Stehen wird die Züchtigung gut wirksam unterstützen!Nach den 8 Tagen wirst du dich dort auch wieder zurückmelden mit dem Satz, dass die Strafe für deinen Betrug und deine Arbeitsscheu nun vollstreckt ist. Auf Kommentare, gleichgültig ob hämisch oder mitleidsvoll, wirst du nicht antworten – sie sind einfach Teil deiner Strafe.Wir werden ja sehen, ob dieses Am-Pranger-Stehen nicht Beschämung genug für dich ist! Aber falls das doch nicht ausreichend hilft, kannst du ja auch noch ein Foto von deinem blau geschlagenen, verschwollenen Hintern ins Web stellen!
  • Als Hauptstrafe gibst du dir jetzt nämlich vor der Kamera so richtig den ‚Arsch voll‘. Und zwar läuft dies folgendermaßen ab:

Eine neues PC-Programm ist im Entstehen und heißt ‚Strafe muss sein!‘. Es ist mittler­weile gerade soweit fertig, dass es nun zum ersten Mal ausprobiert werden kann [3].

Ich habe dir soeben den Link zugesandt: Lade das Programm inzwischen herunter. Damit kannst du dich später einmal sogar ganz allein auf genau dieselbe Art und Weise zur Selbstdisziplin zwingen.

Ich habe keinerlei Bedenken, dass du dich selbst genauso streng bestrafen kannst wie irgendjemand anderer. Du wirst nämlich stets voll zuschlagen und außerdem doppelt so oft, wie wenn ich es täte. Das Programm ist bereits entsprechend vor-eingestellt. Dabei kannst du dich ruhig langsam prügeln – aber jedes Mal mit voller Kraft. Es ist ja eine formelle Züchtigung, und da kommt es eigentlich nie aufs Tempo an. Ich sorge schon dafür, dass deine Selbstbestrafung für diese schweren Vergehen nicht geringer ausfällt, als wenn ich den Riemen selbst zur Hand genommen hätte!

Über deine Erfahrung darfst du dann nachher auch gerne im Forum berichten.

Morgen wirst du dich für den zweiten Prüfungstermin anmelden und bis zum Abend einen genauen Zeitplan mit allen auszuarbeitenden Themen und Prüfungsfragen aufstellen. Ich werde mir nun täglich deine Ausarbeitungen ansehen. An jedem Tag, an dem du dein Pensum nicht erfüllst, erhältst du wiederum ordentliche Dresche – so viele, wie du sie ganz sicher nicht magst! Und ich kenne auch noch eine weitere, ausgezeichnete Methode, um dich zum Arbeiten zu motivieren: Jedes Mal, wenn du deine Aufgaben nicht ausreichend ausführst, erhältst du zusätzlich am nächsten Morgen auch noch auf jede Fußsohle zwei Hiebe mit dem Kabel [4].“

„ – Aber – – du weißt doch, dass ich das Kabel auf den Sohlen einfach nicht aushalte!“

„Das musst du ja auch nicht: Du brauchst nur ordentlich zu arbeiten, dann bleibt dir die Bastonade erspart! Aber es ist sehr gut, dass du diesen unerträglichen Schmerz bereits kennst und dir schon beim Gedanken daran vor Angst fast in die Hose machst: Allein die Drohung – und du weißt, die meine ich sehr ernst! – wird in dir den nötigen Eifer und Fleiß wecken, um stets gleich in der Früh ganz intensiv mit der Arbeit zu beginnen.

Bis zur Prüfung hast du Hausarrest: Es sind dir ausschließlich Uni-Termine gestattet plus eine Stunde pro Woche zum Einkaufen. Du stehst täglich um 6 Uhr auf und wirst mindestens 12 Stunden lang für deine Prüfung arbeiten. Während des Hausarrests wird ein weiteres PC-Programm, das ‚Ausgangsbuch‘ [5], in unregelmäßigen Abständen von dir verlangen, Eintragungen über deine momentane Tätigkeit zu machen. Es überprüft, ob du zu Hause bist, und du hast dich abzumelden, wenn du das Haus für eine erlaubte Abwesenheit verlässt, und wieder einzuchecken, sobald du zurückkehrst.

Ich werde dieses Ausgangsbuch gründlich überprüfen, und wehe dir, du übertrittst nochmals die Vorschriften!

Ausgangs- und Internetverbot werden dir die nötige Zeit verschaffen, um ausreichend zum Lernen zu kommen. Und deine Sucht, ‚erziehungsspiel‘ laufend zu besuchen, werde ich damit auch unterbrechen.

Nach den 8 Tagen deiner Bestrafung darfst du dann zwar wieder ins Internet, doch in Maßen und mit beschränkter Zeit: Du erhältst die Erlaubnis für eine Stunde Internet pro Tag, davon aber maximal 15 Minuten auf ‚erziehungsspiel‘. Für kleine Kinder muss man eben auch die Internetzeiten festlegen und genau kontrollieren! Sobald du dann die Prüfung erfolgreich bestanden hast, werden zur Belohnung in den Ferien, am Sonnabend und am Sonntag die erlaubten Zeiten verdoppelt.

So, und jetzt beginnen wir mit deiner Prügelstrafe. Zieh dich ganz aus. – –

Starte das Programm ‚Strafe muss sein!‘ –

Was sagt es? Lies vor!“

„Du wirst die Strafstellung ‚Auf Händen und Füßen‘ ausführen und erhältst Hiebe, falls du es wagst, die Position zu verlassen. Du wirst dich garantiert noch lange an diese Strafe erinnern! Bereite als Prügelinstrument die Gummi-Tawse vor und drücke START!“

„Ah – das Programm hat für deine schweren Vergehen sowohl bei der Strafstellung als auch beim Züchtigungsinstrument eine ausgezeichnete Wahl getroffen!

Das ganze funktioniert so: Du bleibst in der befohlenen Strafstellung [6] so lange du kannst. Sobald du dich bewegst, wirst du den Button ‚Unterbrechung‘ drücken und erhältst dafür Prügel: Jede Unterbrechung wird mit Hieben bestraft und verlängert außerdem die Gesamt-Strafzeit! Das Programm sagt dir – es hat auch Sprachausgabe -, wie oft du dich dafür zu schlagen hast. Danach fragt es, wie viele der Hiebe nicht in voller Stärke gelandet sind: Also schlag wirklich mit ganzer Kraft zu – denn sonst gibt es auch noch Extrahiebe! Wenn du die Strafstellung davor für längere Zeit ausgehalten hast, gibt es weniger Schläge, bei nur kurzem Durchhalten aber mehr! Es gibt bei jedem Time-Out zwar nur ein paar saftige Hiebe, doch im Lauf der Strafzeit kommt da doch einiges zusammen!

Sobald du die Prügel für die Unterbrechung der Strafstellung bezogen hast, gehst du wieder zurück in die befohlene Strafposition und drückst den dann angezeigten Button WEITER. Das unangenehme Spielchen läuft solange, bis das Programm entscheidet, dass du deine Strafe vollständig erhalten hast. Du weißt weder, wie lange du insgesamt in der Strafstellung bleiben musst, noch wie viele Hiebe es regnet. Doch du wirst von beidem ganz sicher genug bekommen, und viel mehr, als dir lieb ist!

Also hol deine Gummi-Tawse, die so scharf brennt und so gut zieht [7]. Mit der kannst du hinten von oben nach unten schlagen und deine ganze Erziehungsfläche bis zu den Schenkelansätzen tiefgreifend verstriemen. – –

Leg das Instrument bereit, dann gehst du auf Hände und Knie. – Ja, das passt!

Jetzt drückst du START, streckst die Beine, hebst dadurch deinen Hintern hoch in die Luft und bleibst so.

Genau!

Nun kannst du lange über deine Vergehen nachdenken, für die du diese harte Strafe verdient hast.

Das ‚Vergnügen‘ beginnt!“


[1] Die Plattform erziehungsspiel.de beschäftigt sich intensiv mit erotischer Züchtigung.

[2] Näheres zu dem Behälter ‚Kitchen-Safe‘, in dem man für eine festgelegte Zeit Dinge wegsperren kann, gibt es hier: Kitchen-Safe.

[3] Das Programm ‚Strafe muss sein!‘ ist in einer Einfachversion bereits im Test. https://herbertm.erziehungsspiel.de/2016/12/07/weggesperrt

Und so läuft es ab:

Das Programm wählt eine Kombination aus einer schmerzhaften Strafposition und einer Anzahl an Hieben, ohne der Delinquentin Dauer und Anzahl bekannt zu geben. Somit ist es ganz ähnlich einer realen Strafsituation: Oft weiß Sub ja nicht, wie lange sie in der Strafstellung verharren muss und wie viele Prügel ihr drohen.

Will man eine Sub mit einer schmerzhaften Strafstellung bestrafen, muss man sie üblicherweise von Zeit zu Zeit durch einige harte Schläge dazu zwingen, die Position die angeordnete Dauer über einzuhalten.

Aber was passiert, falls Sie Ihrer Sub gar nicht mitteilen, wie lange sie in der Stellung verharren muss? Und wenn Sie ihr auch nicht erzählen, dass sie auf jeden Fall ein gewisses Minimum an Schlägen erhalten wird?

Ein Beispiel: Sie entscheiden etwa, dass Ihre Sub mindestens 10 Minuten in Murga bleiben und mindestens 10 Hiebe erhalten soll. Wenn Sie ihr dies nicht bekannt geben, kann sie ihr Verhalten nicht darauf einstellen oder gar optimieren.

Stellen Sie sich die Situation vor: Sub wird in der Strafstellung bleiben, so lange sie die Position ertragen kann (vielleicht für 5 Minuten), dann wird sie sich bewegen, um sich eine Erleichterung zu verschaffen. Dafür wird sie Prügel beziehen – sagen wir 2 Hiebe. Die Schläge werden sie auch wieder in die Strafposition zwingen.

Nach weiteren 2 Minuten bewegt sie sich wieder und erhält wiederum 2 Hiebe.

Nach weiteren 2 Minuten und 2 Hieben hat sie nun 9 Minuten absolviert und 6 Hiebe erhalten.

Nach 1 weiteren Minute hätte sie die vorgesehene Zeit (10 Minuten) erreicht (was sie jedoch nicht weiß), aber von den vorgesehenen Schlägen sind immer noch welche ausständig (was ihr ebenfalls unbekannt ist), und so wird sie noch so lange in der schmerzhaften Stellung verbleiben, bis sie dann auch die restlichen Hiebe erhalten hat.

Aber es ist natürlich auch umgekehrt möglich: Dass Sub bereits die minimale Anzahl Hiebe erhalten, aber noch immer die vorgesehene Strafzeit nicht erreicht hat. Dann wird sie eben zusätzliche Prügel beziehen, bis auch die Zeit um ist.

Denn sowohl die eingestellte Anzahl der Strafminuten als auch der Strafschläge sind Minimalzahlen.

Die Zusatzzeit wie auch die minimale und maximale Anzahl an Hieben bei jeder Unterbrechung (sowohl nach einem langen als auch nach einem kurzen Einhalten der Strafstellung) sind einstellbar. Und zu schwach ausgeführte Hiebe werden gar nicht gezählt und werden somit wiederholt.

Alles ist eine Sache der Einstellungen, die man selbst im Programm vornehmen kann: In unserer Story wird Sub deshalb nicht nur 10 Minuten in der Strafstellung verbleiben müssen und ganz sicher wesentlich mehr als 10 Prügel beziehen…

[4] Infos zur Kabelpeitsche gibt es hier.

[5] Das Programm ‚Ausgangsbuch‘ existiert bisher nur als Idee.

[6] Die Strafstellung „Auf Händen und Füßen“ (die dort „Auf allen Vieren“ genannt wird) finden Sie in Melanie muss abnehmen: BDSM – Erziehung und Disziplin.

[7] Die Herstellung einer Gummi-Tawse wird in Das Internat – Erziehung für Erwachsene beschrieben.

Strenge Zucht V2.0


Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik


Liebe Leserinnen und Leser!

I ) Das PC-Programm „Strenge Zucht V2.0“ steht zur Verfügung.

Neue Features:

  • Die Meldezeit kann man nun pro Wochentag unterschiedlich festlegen:
    Migration der bisherigen Meldezeit, Einstellen pro Wochentag, anzeigen, auswerten
  • Freistellungen für geplante Abwesenheiten:
    Ansuchen, Genehmigen, Anzeigen, Auswerten, Löschen
  • Neue Steuerung der Aktivitäten über Choicebox
  • Rubrik SpinningOut für Strafserien (falls noch nicht vorhanden, wird die Rubrik angelegt und es werden 5 Einträge erstellt)
  • Fehlerbehebung
  • Das bisherige Skript wurde ergänzt und ist nun als Handbuch übers Menü abrufbar.

Die wesentlichen Screenshots zur neuen Version gab es bereits im letzten Blog.

Hinweise für den Umstieg auf die neue Version

1.a) Hier finden Sie  das KOMPLETTPAKET (7,3 MB) (für Neuanfänger): Komplettpaket

1.b) Und hier das UMSTIEGSPAKET (6,2 MB), falls Sie „Strenge Zucht“ bereits einsetzen (für den Umstieg von V1.0 oder 1.01 auf V2.0): Umstiegspaket

Am besten noch in der ALTEN Version die Meldezeit auf diejenige stellen, die zukünftig für die meisten Wochentage gültig sein soll – das erspart anschließend Arbeit bei der Anpassung.

2.) Installation
================

A) UMSTIEG VON V1.0 oder 1.01
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Entzippe die Dateien des UMSTIEGSPAKETS in den bestehenden Strenge-Zucht-Ordner

  Handbuch.pdf
  Kurzbeschreibung.pdf (Bestätige das Überschreiben der Datei)
  Strenge Zucht.exe 	das Programm (Bestätige das Überschreiben der Datei)

Starte "Strenge Zucht.exe" durch Doppelklick.


B) KOMPLETTINSTALLATION
========================
Entzippe die Dateien des KOMPLETTPAKETS in einen neuen Ordner
  Handbuch.pdf
  Kurzbeschreibung.pdf
  Strenge Zucht.exe 	das Programm
  Etliche interne Dateien (xx.sy, yy.dll,...)
  Bilder Stimmung 1 bis 5 .jpg
  Ordner "Bilder" mit anpassbaren/ergänzbaren Bildern
  Ordner "ErzieherM" mit anpassbaren/ergänzbaren Bildern eines Erziehers
  Ordner "ErzieherW" mit anpassbaren/ergänzbaren Bildern einer Erzieherin

Starte "Strenge Zucht.exe" durch Doppelklick.

3.) Im neuen Jahr ist auch wieder ein Eintragen/Anpassen der Feiertage fällig! Da dies auch regionale Teile enthält, ist sowohl bei einer Neuinstallation als auch beim Versionsumstieg eine Anpassung der Feiertage notwendig.


II.) Passend zu „Strenge Zucht V2.0“ heute die Erzählung

Wochenrückblick
Eine BDSM-Geschichte, diesmal wiederum auf der Partner-Plattform „Erziehungsspiel“ und in Co-Produktion:

Text: Herbert M., Foto: Tanja

Zurecht wird diese Story Sie an das Buch Strenge Zucht für Lena: Das Internat für Erwachsene II erinnern.

Viel Vergnügen!

Neues Instrument


Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik


Liebe Leserinnen und Leser!

1.) Neues Jahr

Ich hoffe, Sie hatten einen guten Start ins neue Jahr!

2016 registrierte der Blog 77.623 Zugriffe und 32.718 Besucher aus mehr als 80 Ländern, die meisten aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und den Vereinigten Staaten.

Insgesamt gab es seit Beginn 133.748 Zugriffe und 56.086 Besucher auf diesen Blog.

2.) Neue Version

Mich hat leider ein böses Virus erwischt, doch das zweite Haupt-Feature der nächsten Version „Strenge Zucht“, die Freistellung / Dispens, ist jetzt ebenfalls fertig geworden.

Ich habe ich mich nun doch für einen neuen Ablauf für geplante Abwesenheiten entschieden (wie in der Realität):

a) Der Zögling beantragt eine Freistellung – das ist eine geplante Zeit, während der er/sie keine Meldung erstatten kann, zB Kurs, Urlaub, Dienstreise… – für einen Tag oder einen Zeitraum. ACHTUNG: Bei Inanspruchnahme der Dispens ist dann die Teilnahme,… durch Bestätigung/Rechnung/… nachzuweisen!

Die Steuerung wurde aus Platzgründen nun auf eine Combo-Box umgestellt:

b) Die neu beantragte Freistellung hat nun den Status „NICHT genehmigt“. Der Erzieher kann den Status so belassen, ihn im Erzieher-Menü „Freistellungen bearbeiten“ auf GENEHMIGT setzen, oder dort den Antrag auch löschen. Maximal 30 Tage können an Freistellungen beantragt sein.

c) Welche Freistellungen beantragt und welche davon tatsächlich genehmigt sind, sieht der Zögling über sein Menü „Regeln und Aufgaben anzeigen“ (übrigens ebenfalls die für ihn vorgeschriebenen Meldezeiten).

d) Bei der ersten täglichen Meldung nach einem Freistellungszeitraum wird die genehmigte Dispens dann automatisch berücksichtigt, allerdings wird eine Bestätigung dafür eingefordert.

e) Freistellungen werden nach ihrem Ablauf automatisch gelöscht.

Was jetzt noch fehlt, sind die automatische Migration von der Vorversion auf die V2, einige Endtests, sowie die Ergänzung der Dokumentation.

Wird also wohl noch etwa zwei Wochen dauern.

3.) Neues Instrument

Habe in einem Buch [1] über ein flexibles Stahllineal gelesen – ein interessantes Instrument. Habe eines um ca. 4 EUR in einem Künstlerbedarf erworben, es ist 50 cm lang, ca. 30 g schwer (zum Vergleich: Mein 30 cm langes Holzlineal [2] ist etwa gleich schwer), hoch flexibel, und man kann damit eine kräftige Wirkung auf Handflächen, Hintern,… erzeugen. Durch seine Biegsamkeit ist es in mancher Stellung auch für Selbst-Prügel gut geeignet.


[1] Cramer, Elizabeth: Dom’s Guide to Submissive Training Vol. 3


[2] Viele mehr oder weniger bekannte Instrumente finden Sie in: Melanie II: BDSM – Spiel und Ernst (im Kapitel „Weitere Instrumente“).


Neue Bilder und Infos zum Thema Erziehung gibt es auf www.erziehungsspiel.de