Murga / Murgha

Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik


Liebe Leserinnen und Leser,

heute eine kleine Story über die Murgha-Strafstellung.


Sicherheitshinweis: Bei dieser Stellung werden Arme, Beine, Gelenke und Rücken stark belastet, und der Blutdruck kann steigen,… Also ist diese Stellung nur für völlig Gesunde geeignet!

Erwachsene sind meist nicht mehr ausreichend flexibel und gelenkig, die Stellung einzunehmen. Bei Versuchen ist jedenfalls unbedingt geboten, sich vorher ausreichend aufzuwärmen und beim Dehnen von Muskeln und Sehnen größte Vorsicht walten zu lassen (kein Wippen)!


Murgha

Monika überlegte sich zum Halten ihres Körpergewichts ein Strafsystem, das auch schmerzhafte Stellungen beinhaltet (siehe Blog). Dabei stieß sie auf eine im fernen Osten gebräuchliche Strafposition, Murga oder Murgha genannt, die einem zusammengeklappten Hahn ähnelt (daher auch der Name).

Von Anfang an ist Monika von Murgha fasziniert – eine überaus sexy Stellung! Der erste Versuch, die Stellung einzunehmen, scheitert jedoch kläglich.

„Zu dumm,“ brummt sie, und ersetzt beim Würfeln die Auswahlposition vorerst durch die Stellung ‚Hände auf den Boden‘ [siehe Blog Natalie und Thomas – eine neue Strafstellung].

„Hm,“ überlegt sie, „wie kann ich Murgha erlernen? Es steht zwar überall, dass Erwachsenen die Stellung normalerweise nicht mehr einnehmen können, doch gibt es doch schließlich auch alte Yogis oder frühere Balletteusen, die flexibel genug sind, für andere unmögliche Verrenkungen auszuführen. Du bist 28, also keine Greisin – somit musst du nur langsam, vorsichtig und richtig trainieren, dann wird es schon gehen.“

Am nächsten Tag fragt sie ihre Freundin Sabine über Murgha aus. Diese hat ihr schließlich bereits des Öfteren erzählt, dass sie ihren fast 60-jährigen Freund Manfred dazu gebracht hat, diese Strafstellung einzunehmen – um am Bauch nicht weiter Fett zuzulegen. Doch Manfred übt auch tatsächlich bereits seit seinem 17. Lebensjahr Yoga, und so gab es für ihn kaum Probleme, diese extreme Stellung einzunehmen.

„Er jammert aber immer wieder über die unangenehmen Wirkungen,“ meint Sabine, „darüber, dass er sich eingespannt fühlt, sich nicht bewegen kann, die Schenkel zu brennen, dann zu schmerzen und schließlich zu zittern beginnen. Seine Arme, Beine und sein Rücken werden dabei auch zweifellos stark belastet!“

„Wie lange lässt du ihn denn diese Zwangsstellung halten?“

„Hm – je nach Vergehen 2 bis 5 Minuten – außer ich will ihn in dieser Position auch noch so richtig peitschen. Denn mit seinem hinaufgereckten Hintern nimmt er doch wirklich eine Haltung ein, die einen geradezu zum Auf-den-Arsch-Klatschen einlädt. Nach einigen Minuten beginnt er stets mit Entlastungsbewegungen: Er pendelt mit dem Hinterteil hin und her und belastet abwechselnd seine Füße, um die Ferse des anderen anheben und damit das Bein etwas ausstrecken zu können. Und nach kurzer Zeit wechselt er dann das belastete Bein. Sobald er zu stark wackelt, habe ich einen guten Anlass, ihn mit kräftigen Hieben für sein Nicht-Stillhalten zu bestrafen.

Die Prügel beruhigen seine Bewegung stets sofort, allerdings wegen der wachsenden Schmerzen in Beinen und Rücken nur für kurz! Und so läuft das Ganze dann vielleicht noch ein paar Mal ab, und er leidet oft zehn Minuten bis zu eine Viertelstunde in Murgha. Hi, hi,“ lacht Sabine, „Manfred sagt, dass ihm die Übung zwar ungeheure Schmerzen bereitet und dabei überhaupt nicht gegen sein Bauchfett wirkt, ihm dafür jedoch seine Prostata-Problemen erleichtert! Er weiß nur noch nicht, was davon ihm genau hilft – die starke Dehnung, die Krümmung, das Bücken?

Warte, ich rufe ihn, es soll dir die Stellung einfach einmal vorführen!“

Nun bespricht Sabine mit Monika, welche Murgha-Varianten für sie interessant sein könnten:

  • „Also erst einmal das stehende Murgha, die Position, die Manfred jetzt gerade einnimmt,

  • dann dasselbe auf dem Boden sitzend oder

  • auf einem Sessel oder dem Klo sitzend.

  • Sogenanntes ‚Sitzendes Murgha‘ hingegen,“ meint Sabine, „ist möglicherweise ein Irrtum, da es meiner Ansicht nach nicht so funktioniert wie üblicherweise beschrieben. Ich kann die als sitzendes Murgha beschriebene Stellung mit den Schenkeln auf den Armen – quasi zum Ausruhen der Beine – überhaupt nur für Sekunden einnehmen, denn das Körpergewicht presst die Arme zusammen und überdehnt dabei das Kniegelenk durch einen langen Hebelarm – das ist wirklich keine Position für längere Zeit. Vielleicht beruht das Missverständnises ja auch einfach auf einem Übersetzungsfehler.“

Nach diesem Gespräch mit Sabine beschließt Monika sofort, entsprechende Übungen in ihr tägliches Fitness-Programm einzubauen, um stehendes Murgha zu erlernen, und zwar:

  • Dehnungsübungen für den Rücken und die Beine: Bei gestreckten Beinen die Fingerspitzen auf den Boden bringen, später dann die Knöchel, sowie
  • eine Übung zur zusätzlichen Dehnung des Rückens: Beim Bücken mit leicht gebeugten Beinen die Arme von vorne durch die Beine schieben (also nicht wie bei Murgha außen um die Beine herum und dann von hinten durch die Beine), mit den Händen die Knöchel fassen, die Ellenbogen hinter die Knie bringen und den Rücken vorsichtig und langsam dehnen.

Monikas erstes Ziel ist es nun, in stark gebückter Stellung bei leicht gebeugten Beinen von hinten um die Knie herum zu greifen und die Ohren zu berühren. Zu ihrer Freude erreicht sie dieses Stadium bereits nach 14 Tagen.

Nach weiteren 14 Tagen Dehnen gelingt es ihr dann, die Zeigefinger in die Ohrlöcher einzuhängen. Nun schafft sie es bald recht gut, ihre Ohren auch festzuhalten. Jetzt kann sie ihre eigenen Erfahrungen mit dieser bald schmerzhaften Stellung machen.

Während Monika die Stress-Position hält, lässt sie den Computer ihre Stimme aufnehmen: Sie spricht ihre Empfindungen aus, zeichnet sie auf und schreibt sie später in ihr Strafbuch:

Heute führe ich Murgha stehend mit Halten der Ohren aus. Eine große Uhr mit Sekundenzeiger ist so zwischen meinen Beinen platziert, dass ich sie gut ablesen kann. Nach kurzem Aufwärmen und Dehnungsübungen nehme ich nun die Stellung ein: Die Füße etwa 40 cm auseinander, die Beine sind leicht, der Rücken ist maximal gebeugt, der Oberkörper liegt jetzt auf den Schenkeln auf, die Arme gehen in Kniehöhe außen rund um die Beine, die Finger packen die Ohren, wobei ich die Zeigefinger in die Ohrlöcher einhänge. Dadurch ist der Körper so fixiert, dass bis zu den Knien keinerlei Vor- oder Rückbewegung möglich ist. Die Beine strecke ich nun so weit wie möglich, denn gebeugte Beine halte ich überhaupt nur ganz kurz durch. Seit dem Fassen der Ohren ist nun beinahe eine Minute vergangen. Es beginnt bereits das Brennen in den Schenkeln, der Rücken ist schmerzhaft gespannt, die Arme tun weh, ebenfalls die Ohren vom harten Griff der Hände. Ich versuche, mich zu entspannen, langsam durchzuatmen und den Oberkörper auf den Schenkeln ruhen zu lassen. Die Schmerzen werden heftiger. Hände und Ohren beginnen zu schwitzen – wenn ich die Zeigefinger nicht in die Ohrlöcher eingehakt hätte, würden die Finger bereits von den Ohren abrutschen.

Die Beine brennen bereits so stark, dass ich mit Pendelbewegungen beginne, ah – es ist eine Wohltat, das unbelastete Bein nun etwas weiter ausstrecken zu können. Doch das Standbein wird dadurch noch stärker belastet, also muss ich bald wieder wechseln. Ja, das ist viel besser. 10 Sekunden entspannen – doch jetzt wird es im Standbein unerträglich. Wieder zurückwechseln. Zu dumm – ich werde doch wenigstens zwei Minuten schaffen! Also nochmals das Bein wechseln. Ah – schlimm! Eine grausame Stellung. Sie tut so weh!

Oh – die zwei Minuten sind endlich um – für heute war das mehr als genug!

Also merk dir gut: Falls du wieder zu viel isst, wirst du in dieser Stellung – oder einer der anderen Strafstellungen – so richtig leiden!

Jetzt hat Monika allerdings 7 Möglichkeiten an Strafstellungen, die sie dafür geeignet hält, sie zur gewünschten Disziplin zu bringen. Und da sie die Positionen weiterhin zufällig auswählen können will, und außerdem Murgha bevorzugen möchte, erhält Murgha in der Liste zwei Positionen, Nr. 4 und Nr. 8:

  1. Stehen, mit den Händen auf dem Kopf – 1 Stunde

  2. Knien, mit Vorstrecken der Arme – 10 Minuten

  3. Auf allen Vieren – 10 Minuten

  4. Murgha – 3 Minuten

  5. Hände auf den Boden – 10 Minuten

  6. Flieger – 15 Minuten

  7. In der Luft sitzen – 2 Minuten

  8. Murgha – 3 Minuten

Zur Auswahl verwendet Monika nun den Multiwürfel.


 

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