Hartes Training

Liebe Leserinnen und Leser,

das Jahr 2016 neigt sich dem Ende zu, und ganz zuletzt wird mir noch die Möglichkeit geboten, eine Geschichte auf der neuen Plattform erziehungsspiel.de zu posten, wo sie sehr gut hin passt. Die bezaubernde Tanja hat meinen Beitrag mit dem passenden Foto versehen und ist heute sozusagen meine Gastgeberin.

In der Erzählung möchte Monika ein bestimmtes Trainingsziel erreichen und wird dabei von Herbert ‚tatkräftig‘ unterstützt. Ich möchte nicht zu viel verraten – lesen Sie die neue Geschichte hier:

           „Hartes Training“

Noch ein Tipp: Sehen Sie sich doch anschließend auch noch auf der Seite www.erziehungsspiel.de um, dort finden Sie eine große Menge an tollen Beiträgen und faszinierenden Bildern!

Ich nehme jetzt Urlaub und melde mich dann wieder im Neuen Jahr.

Wünsche Ihnen schöne Feiertage und einen guten Start für 2017 – und überlegen Sie bereits jetzt, wie Sie Ihre guten Vorsätze für das neue Jahr auch wirklich in die Tat umsetzen werden.

Dabei kann eine helfende, feste Hand sehr gut unterstützen – oder auch ein Disziplinprogramm wie „Konsequente Erziehung“ auf https://sites.google.com/site/herbertmentor/disziplinsoftware.

Alles Gute und viel Erfolg!

Herbert

Murga / Murgha

Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik


Liebe Leserinnen und Leser,

heute eine kleine Story über die Murgha-Strafstellung.


Sicherheitshinweis: Bei dieser Stellung werden Arme, Beine, Gelenke und Rücken stark belastet, und der Blutdruck kann steigen,… Also ist diese Stellung nur für völlig Gesunde geeignet!

Erwachsene sind meist nicht mehr ausreichend flexibel und gelenkig, die Stellung einzunehmen. Bei Versuchen ist jedenfalls unbedingt geboten, sich vorher ausreichend aufzuwärmen und beim Dehnen von Muskeln und Sehnen größte Vorsicht walten zu lassen (kein Wippen)!


Murgha

Monika überlegte sich zum Halten ihres Körpergewichts ein Strafsystem, das auch schmerzhafte Stellungen beinhaltet (siehe Blog). Dabei stieß sie auf eine im fernen Osten gebräuchliche Strafposition, Murga oder Murgha genannt, die einem zusammengeklappten Hahn ähnelt (daher auch der Name).

Von Anfang an ist Monika von Murgha fasziniert – eine überaus sexy Stellung! Der erste Versuch, die Stellung einzunehmen, scheitert jedoch kläglich.

„Zu dumm,“ brummt sie, und ersetzt beim Würfeln die Auswahlposition vorerst durch die Stellung ‚Hände auf den Boden‘ [siehe Blog Natalie und Thomas – eine neue Strafstellung].

„Hm,“ überlegt sie, „wie kann ich Murgha erlernen? Es steht zwar überall, dass Erwachsenen die Stellung normalerweise nicht mehr einnehmen können, doch gibt es doch schließlich auch alte Yogis oder frühere Balletteusen, die flexibel genug sind, für andere unmögliche Verrenkungen auszuführen. Du bist 28, also keine Greisin – somit musst du nur langsam, vorsichtig und richtig trainieren, dann wird es schon gehen.“

Am nächsten Tag fragt sie ihre Freundin Sabine über Murgha aus. Diese hat ihr schließlich bereits des Öfteren erzählt, dass sie ihren fast 60-jährigen Freund Manfred dazu gebracht hat, diese Strafstellung einzunehmen – um am Bauch nicht weiter Fett zuzulegen. Doch Manfred übt auch tatsächlich bereits seit seinem 17. Lebensjahr Yoga, und so gab es für ihn kaum Probleme, diese extreme Stellung einzunehmen.

„Er jammert aber immer wieder über die unangenehmen Wirkungen,“ meint Sabine, „darüber, dass er sich eingespannt fühlt, sich nicht bewegen kann, die Schenkel zu brennen, dann zu schmerzen und schließlich zu zittern beginnen. Seine Arme, Beine und sein Rücken werden dabei auch zweifellos stark belastet!“

„Wie lange lässt du ihn denn diese Zwangsstellung halten?“

„Hm – je nach Vergehen 2 bis 5 Minuten – außer ich will ihn in dieser Position auch noch so richtig peitschen. Denn mit seinem hinaufgereckten Hintern nimmt er doch wirklich eine Haltung ein, die einen geradezu zum Auf-den-Arsch-Klatschen einlädt. Nach einigen Minuten beginnt er stets mit Entlastungsbewegungen: Er pendelt mit dem Hinterteil hin und her und belastet abwechselnd seine Füße, um die Ferse des anderen anheben und damit das Bein etwas ausstrecken zu können. Und nach kurzer Zeit wechselt er dann das belastete Bein. Sobald er zu stark wackelt, habe ich einen guten Anlass, ihn mit kräftigen Hieben für sein Nicht-Stillhalten zu bestrafen.

Die Prügel beruhigen seine Bewegung stets sofort, allerdings wegen der wachsenden Schmerzen in Beinen und Rücken nur für kurz! Und so läuft das Ganze dann vielleicht noch ein paar Mal ab, und er leidet oft zehn Minuten bis zu eine Viertelstunde in Murgha. Hi, hi,“ lacht Sabine, „Manfred sagt, dass ihm die Übung zwar ungeheure Schmerzen bereitet und dabei überhaupt nicht gegen sein Bauchfett wirkt, ihm dafür jedoch seine Prostata-Problemen erleichtert! Er weiß nur noch nicht, was davon ihm genau hilft – die starke Dehnung, die Krümmung, das Bücken?

Warte, ich rufe ihn, es soll dir die Stellung einfach einmal vorführen!“

Nun bespricht Sabine mit Monika, welche Murgha-Varianten für sie interessant sein könnten:

  • „Also erst einmal das stehende Murgha, die Position, die Manfred jetzt gerade einnimmt,

  • dann dasselbe auf dem Boden sitzend oder

  • auf einem Sessel oder dem Klo sitzend.

  • Sogenanntes ‚Sitzendes Murgha‘ hingegen,“ meint Sabine, „ist möglicherweise ein Irrtum, da es meiner Ansicht nach nicht so funktioniert wie üblicherweise beschrieben. Ich kann die als sitzendes Murgha beschriebene Stellung mit den Schenkeln auf den Armen – quasi zum Ausruhen der Beine – überhaupt nur für Sekunden einnehmen, denn das Körpergewicht presst die Arme zusammen und überdehnt dabei das Kniegelenk durch einen langen Hebelarm – das ist wirklich keine Position für längere Zeit. Vielleicht beruht das Missverständnises ja auch einfach auf einem Übersetzungsfehler.“

Nach diesem Gespräch mit Sabine beschließt Monika sofort, entsprechende Übungen in ihr tägliches Fitness-Programm einzubauen, um stehendes Murgha zu erlernen, und zwar:

  • Dehnungsübungen für den Rücken und die Beine: Bei gestreckten Beinen die Fingerspitzen auf den Boden bringen, später dann die Knöchel, sowie
  • eine Übung zur zusätzlichen Dehnung des Rückens: Beim Bücken mit leicht gebeugten Beinen die Arme von vorne durch die Beine schieben (also nicht wie bei Murgha außen um die Beine herum und dann von hinten durch die Beine), mit den Händen die Knöchel fassen, die Ellenbogen hinter die Knie bringen und den Rücken vorsichtig und langsam dehnen.

Monikas erstes Ziel ist es nun, in stark gebückter Stellung bei leicht gebeugten Beinen von hinten um die Knie herum zu greifen und die Ohren zu berühren. Zu ihrer Freude erreicht sie dieses Stadium bereits nach 14 Tagen.

Nach weiteren 14 Tagen Dehnen gelingt es ihr dann, die Zeigefinger in die Ohrlöcher einzuhängen. Nun schafft sie es bald recht gut, ihre Ohren auch festzuhalten. Jetzt kann sie ihre eigenen Erfahrungen mit dieser bald schmerzhaften Stellung machen.

Während Monika die Stress-Position hält, lässt sie den Computer ihre Stimme aufnehmen: Sie spricht ihre Empfindungen aus, zeichnet sie auf und schreibt sie später in ihr Strafbuch:

Heute führe ich Murgha stehend mit Halten der Ohren aus. Eine große Uhr mit Sekundenzeiger ist so zwischen meinen Beinen platziert, dass ich sie gut ablesen kann. Nach kurzem Aufwärmen und Dehnungsübungen nehme ich nun die Stellung ein: Die Füße etwa 40 cm auseinander, die Beine sind leicht, der Rücken ist maximal gebeugt, der Oberkörper liegt jetzt auf den Schenkeln auf, die Arme gehen in Kniehöhe außen rund um die Beine, die Finger packen die Ohren, wobei ich die Zeigefinger in die Ohrlöcher einhänge. Dadurch ist der Körper so fixiert, dass bis zu den Knien keinerlei Vor- oder Rückbewegung möglich ist. Die Beine strecke ich nun so weit wie möglich, denn gebeugte Beine halte ich überhaupt nur ganz kurz durch. Seit dem Fassen der Ohren ist nun beinahe eine Minute vergangen. Es beginnt bereits das Brennen in den Schenkeln, der Rücken ist schmerzhaft gespannt, die Arme tun weh, ebenfalls die Ohren vom harten Griff der Hände. Ich versuche, mich zu entspannen, langsam durchzuatmen und den Oberkörper auf den Schenkeln ruhen zu lassen. Die Schmerzen werden heftiger. Hände und Ohren beginnen zu schwitzen – wenn ich die Zeigefinger nicht in die Ohrlöcher eingehakt hätte, würden die Finger bereits von den Ohren abrutschen.

Die Beine brennen bereits so stark, dass ich mit Pendelbewegungen beginne, ah – es ist eine Wohltat, das unbelastete Bein nun etwas weiter ausstrecken zu können. Doch das Standbein wird dadurch noch stärker belastet, also muss ich bald wieder wechseln. Ja, das ist viel besser. 10 Sekunden entspannen – doch jetzt wird es im Standbein unerträglich. Wieder zurückwechseln. Zu dumm – ich werde doch wenigstens zwei Minuten schaffen! Also nochmals das Bein wechseln. Ah – schlimm! Eine grausame Stellung. Sie tut so weh!

Oh – die zwei Minuten sind endlich um – für heute war das mehr als genug!

Also merk dir gut: Falls du wieder zu viel isst, wirst du in dieser Stellung – oder einer der anderen Strafstellungen – so richtig leiden!

Jetzt hat Monika allerdings 7 Möglichkeiten an Strafstellungen, die sie dafür geeignet hält, sie zur gewünschten Disziplin zu bringen. Und da sie die Positionen weiterhin zufällig auswählen können will, und außerdem Murgha bevorzugen möchte, erhält Murgha in der Liste zwei Positionen, Nr. 4 und Nr. 8:

  1. Stehen, mit den Händen auf dem Kopf – 1 Stunde

  2. Knien, mit Vorstrecken der Arme – 10 Minuten

  3. Auf allen Vieren – 10 Minuten

  4. Murgha – 3 Minuten

  5. Hände auf den Boden – 10 Minuten

  6. Flieger – 15 Minuten

  7. In der Luft sitzen – 2 Minuten

  8. Murgha – 3 Minuten

Zur Auswahl verwendet Monika nun den Multiwürfel.


 

Melanie muss abnehmen: BDSM – Erziehung und Disziplin

Melanie II: BDSM – Spiel und Ernst

Das Internat – Erziehung für Erwachsene

Strenge Zucht für Lena: Das Internat für Erwachsene II

Weggesperrt


Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik


Liebe Leserinnen und Leser!

1.) Die Version 2 von „Strenge Zucht“ kommt voran. Die tagesspezifische Meldezeit ist nun eingebaut und im Test.

Nun geht es an die Dispens-Regelung.

2.) Da habe ich kürzlich etwas (für mich) Neues gefunden, das auch Sie interessieren könnte:

Es ist ein Behälter, der verschlossen wird, und der sich dann erst nach einer vorher festgelegten Zeit wieder öffnen lässt. Die Zeit ist dabei von 1 Minute bis zu 10 Tagen einstellbar. Die Batterien können bei Bedarf von außen getauscht werden, wobei die verbleibende Zeit dennoch gespeichert bleibt und wieder weiter heruntergezählt wird, sobald die Batterie gewechselt ist.

„Legen Sie einfach etwas in den Kitchen Safe, drehen Sie zum Einstellen der Zeit den Drehschalter und drücken Sie diesen dann, um das Schloss zu aktivieren. Sobald der Kitchen Safe verschlossen ist, kann er nicht mehr geöffnet werden, bis der Timer die Null erreicht hat. Vorher geht nichts!“

Neben der vielleicht auch netten Möglichkeit, die Schokolade für eine gewisse Zeit wegzusperren, kann man mit diesem Gerät jemandem oder sich selbst viele Arten von Beschränkungen und Strafen verpassen.

Kitchen Safe: Verschließbarer Behälter mit Zeitschaltuhr

 

Einige Fragen oder Wünsche mit Lösungsvorschlägen:

1.) Ich habe jede Nacht einen Fressanfall (oh Pardon – eine Heißhungerattacke) und plündere dann regelmäßig den Kühlschrank.

Sperren Sie die Küche ab und schließen Sie den Küchenschlüssel für die Nachtzeit im Kitchen Safe ein.

2.) Mein Zögling war frech, und ich möchte ihm für zwei Tage das Handy wegnehmen – es ist aber eine Fernerziehung.

Lassen Sie Ihren Zögling sein Handy in die Box legen, die Strafzeit einstellen, sowie die Box verschließen – alles unter Ihrer Aufsicht via Skype: Sehen Sie zu und lassen Sie sich die eingestellte Strafzeit zeigen.

3.) Meine Frau soll zur Strafe eine Woche lang ihr Auto abstellen.

Wagenpapiere und Wagenschlüssel, eventuell auch der Führerschein, wandern für 7 Tage in die Box.

4.) Ich habe für meinen Keuschheitsgürtel keinen Schlüsselhalter.

Für die Zeit bis zur nächsten Hygiene-Öffnung (aber max. für 10 Tage) ist der Schlüssel in der Box gut aufgehoben. Danach kann dann auch gleich wieder eine nächste Frust-Periode gestartet werden.

5.) Mein Mann hat Hausarrest und auch Fernsehverbot – wie kann ich sicherstellen, dass er das Haus nicht verlässt und außerdem sein Fußballspiel nicht sehen kann.

Der Hausarrest ist etwa mittels „Sträflingskugel“ gut durchsetzbar, oder auch durch das Zusammenketten einer Hand mit dem gegenüberliegenden Fuß (siehe zB Ein angenehmes Wochenende). Und die meisten Fernsehapparate sind ohne Fernbedienung nicht verwendbar. In diesem Fall

  • sperren Sie die TV-Fernbedienung gemeinsam mit dem Schlüssel vom Schloss der Sträflingskugel in die Box!
  • Falls die Fernbedienung zum Einschalten des Fernsehers aber nicht erforderlich ist, können Sie auch das Zimmer mit dem Fernseher absperren und den Zimmerschlüssel dem Kitchen Safe übergeben,
  • oder Sie verwenden einen Steckersafe, mit dem man den Stecker des TV-Apparats absperren kann.

6.) Ich möchte, dass meine/mein Sub ein bestimmtes Gerät nicht benutzen kann.

Viele Elektrogeräten, wie Haarföhn, Kaffeemaschine, Stereoanlage, Modelleisenbahn,… lassen sich mittels Steckersafe gut abschließen.

7.) Kann ich den Kitchen Safe auch für Selbstfesselungen verwenden?

Es sind auch Fesselungen mit Selbstbefreiung / Selbstfesselung / Anketten / Selbst-Einsperren / … gut denkbar.

Sicherheitshinweise:

.) Die Hände müssen dabei jedenfalls soweit beweglich bleiben, dass man den Kitchen Safe sicher bedienen kann, also ihn öffnen, die Schlüssel herausnehmen, aber auch im Bedarfsfall die Batterien wechseln (!).

.) Außerdem sollte bei allen Fesselungen, Selbstfesselungen oder Haft ganz besonders auf Sicherheit geachtet werden! Der Kitchen Safe kann außer Reichweite rutschen, oder es können Umstände wie Erdbeben, Feuer oder Gesundheitsprobleme auftreten, die eine sofortige Befreiung nötig werden lassen. Deshalb sollten für den Notfall

  • Ersatzbatterien griffbereit liegen,
  • geeignetes Werkzeug zum Aufbrechen des Kitchen Safe verfügbar sein und
  • eine Person, die sicher Zutritt hat, sollte zuverlässig nach sinnvoller Zeit nachsehen kommen.

Einige Beispiele für Fesselspiele:

a) Eine rostfreie Kette um die Taille und durch den Schritt ziehen und mittels Kettenflechten und Schloss (oder mit zwei Schlössern) befestigen.

Abgesehen von den schmerzhaften Druckstellen ist damit ein Besuch von Bad, Sauna, Strand,… wohl nicht gut möglich, und sogar im Alltag ist es schwierig, die Kette verborgen zu halten. Und Fremdgehen wird wohl auch eher vermieden werden…

b) Eine „Sträflingskugel“ wird am Fuß angekettet.

Hausarrest mit der Möglichkeit, im Notfall dennoch das Haus verlassen zu können.

c) Karzer: Sich selbst einsperren (im Keller / im Klo /…).

Von innen absperren, Schlüssel (gegebenenfalls auch die Zigaretten) in der Box versenken, Haftzeit einstellen, meditieren.

d) Für die Nacht neben dem Bett anketten.

Jetzt muss sie/er/ich auf dem Boden schlafen.

e) Am Tisch anketten (aber so, dass man sich nicht einfach durch Hochheben des Tisches befreien kann!).

Für Strafarbeiten oder Lernzeiten.

Ich schätze die vielfältigen Möglichkeiten der Box inzwischen jedenfalls sehr – und Sie vielleicht demnächst auch.


Bitte beachten Sie unbedingt die Sicherheitshinweise (siehe oben)!

Kitchen Safe: Verschließbarer Behälter mit Zeitschaltuhr

Steckersafe: Ein Stecker wird abgesperrt


https://sites.google.com/site/herbertmentor