„Strenge Zucht“ V1.0


Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik


Liebe Leserinnen und Leser,

eine Fanfare ertönt, denn heute lesen Sie meinen 150. Blogbeitrag!

Zu diesem Anlass gibt es etwas Besonderes:

Das bereits erwähnte neue PC-Programm „Strenge Zucht“ steht ab sofort in Version 1.0 zur Verfügung. Wie die bisherigen Programme ist es wieder Freeware (getestet mit Windows Vista und Windows 7).

Das Programm stellt eine Erziehungsanstalt dar, in der der Zögling streng geführt wird und solange verbleibt, bis er Disziplin gelernt hat.

Eine große Menge an Features erwartet Sie!


„Strenge Zucht“ V1.0

Auszug aus der mitgelieferten Kurzbeschreibung:

Einführung

„Strenge Zucht“ ist ein System zum Aufbau von Disziplin und Selbstdisziplin. Es strukturiert dein Leben und steuert das Verhalten ganz so, wie du es dir vorgenommen hast (oder wie dein Mentor es festlegt).

Stell dir vor, du wirst wegen deiner Fehler, schlechter Gewohnheiten und Faulheit in eine Erziehungsanstalt eingewiesen, um dir deine Allüren abzugewöhnen. Dort gibt es strenge Vorschriften, einen geregelten Tagesablauf und scharfe Kontrollen. Jeden Abend wird deine Performance während des Tages beurteilt, und jede Missetat wird unnachsichtig bestraft.

Ein guter Rat:

  • Erfülle alle deine Pflichten mit Eifer,

  • unterlasse jegliches Verbotene,

  • gehorche immer sofort

  • und eigne dir rasch die richtige Einstellung zu Arbeit und Disziplin an!

Schmerzhafte Strafen werden dein Lernen wirksam unterstützen, und nach 180 Tagen (einstellbar) strenger Zucht in dieser Erziehungsanstalt sollte deiner Entlassung und der Rückkehr nach Hause in das weitaus mildere Klima mit „Konsequenter Erziehung“ (das Freeware-Programm „Konsequente Erziehung“ findest du auf https://sites.google.com/site/herbertmentor/disziplinsoftware) nichts mehr im Wege stehen.

Doch Vorsicht: Rückfälle bringen dich ganz schnell auch wieder zurück in das strenge Erziehungsinstitut!

Easy-Start

(Alle mit * versehenen Werte sind im PC-Programm selbst einstell- oder änderbar)

  • Du kannst sofort mit der Selbsterziehung beginnen, denn im eingebauten EASY-Start sind übliche Benimm-Regeln bereits vor-eingestellt. Nach dem ersten Start wird dein Name abgefragt, und du musst Name, Anrede und Geschlecht deines virtuellen (oder deines realen) Erziehers/deiner Erzieherin sowie einige weitere Werte festlegen (siehe Bild unten). Dann zeigt dir das Programm die vor-eingestellten Regeln und Vorschriften an.

  • Falls Regeln, Strafen,… für dich nicht passen (zB aus gesundheitlichen Gründen), passe sie vor Beginn an deine Möglichkeiten und Bedürfnisse an. Damit ist das Programm einsatzbereit.

  • Ab sofort musst du dich täglich innerhalb eines definierten Zeitraums* (wird in EASY-Start festgelegt und ist auch später noch änderbar) melden und Bericht erstatten.

  • Dabei werden vorgeschriebene Tätigkeiten* und fällige Strafen* auf ihre Ausführung kontrolliert.

    • Führst du festgelegte Tasks* nicht aus, wirst du streng bestraft*.

    • Nicht vollständig vollstreckte Strafen werden verschärft* und ihre Ausführung wird erzwungen*.

  • Die Regeln und Vorschriften* werden auf ihre Einhaltung geprüft. Verfehlungen, Ungehorsam und Ungezogenheiten werden unnachgiebig geahndet*.

  • Du besitzt ein Privilegien-Punktekonto: Dein Betragen bringt dir Gutpunkte* ein, wenn du dich an die Regeln hältst; anderseits verlierst du Punkte (du erhältst Strafpunkte)*, wenn du Fehler begehst. Mit sinkendem Punktestand verlierst du Privilegien*.

  • Strafen* einerseits und Privilegien* andererseits werden dich motivieren und gut dabei unterstützen, deine Ziele zu erreichen. Dazu ist es natürlich wichtig, deine Ziele genau zu planen und die Regeln und Vorschriften* dazu passend festzulegen.

Was das Programm alles bietet

  • Eine Unterstützung deiner Ziele und Vorsätze durch die Möglichkeit, Aufgaben und Regeln, sowie Strafen für Verstöße selbst festzulegen.
  • Einen EASY-Start für den einfachen, problemlosen Beginn.
  • Die Anzeige von wechselnden Bildern des Erziehers oder der Erzieherin (durch eigene Bilder anpassbar).
  • Wechselnde Anzeige von über 40 Bildern von Strafstellungen, Strafinstrumenten,… (durch eigene Bilder anpassbar).
  • Sprachausgabe: Dazu muss eine geeignete deutsche Stimme installiert und eingeschaltet sein (abschaltbar).
  • Wechselnde Texte, die deine Erzieherin oder dein Erzieher zu dir spricht (anpassbar).
  • Eine tägliche Meldung ist vorgeschrieben. Der dafür festgelegte / erlaubte Zeitraum ist wählbar. Der Berichtszeitraum läuft immer von Meldung zu Meldung.
  • Im Strafbuch werden alle Strafen chronologisch samt ihrem Status „offen“ (mit Fälligkeitsdatum), „überfällig“ oder „ausgeführt“ vermerkt. Auch Manipulationsversuche werden hier dokumentiert.
  • Regeln, Vorschriften und Aufgaben können frei festgelegt werden. Pro Aufgabe sind die Tage wählbar, an denen sie verpflichtend ausgeführt werden muss (Mo, Di, Mi, Do, Fr, Sa, So, Feiertag – dazu gibt es auch eine adaptierbare Liste der Feiertage im laufenden Jahr). Pro Aufgabe können die gültigen Werte für die Antwort festgelegt werden. Auch eine automatische Anpassung ist eingebaut (das Gewicht soll etwa von xx auf yy in täglichen Schritten von zz kg sinken, das Laufpensum soll von aa Minuten (oder km) auf bb Minuten (km) in Schritten von cc Minuten (km) gesteigert werden, der Zigarettenkonsum von dd auf ee Stück in Etappen von ff reduziert werden,…)
  • Das Programm lernt: Aus den an dem jeweiligen Tag verpflichtenden Aufgaben werden bei der täglichen Meldung einige zufällig ausgewählt und geprüft. Wird eine Regel verletzt, wird sie in Zukunft öfter kontrolliert; wurde die Vorschrift hingegen eingehalten, wird sie ab nun seltener überprüft (die Mindestwahrscheinlichkeit ist pro Aufgabe einstellbar).
  • Die Regeln können auf Wunsch angezeigt oder auch exportiert werden – ideal geeignet, um sie mehrmals zur Strafe abzuschreiben…
  • Es ist ein Mechanismus eingebaut, der eine genauere Kontrolle bestimmter Vorschriften zulässt (Vorgänger-/Nachfolger-Vorschriften). Beispiel: Lautet eine der Vorschriften etwa: „Du hast alle deine Hausarbeiten durchzuführen (Reinigen von Küche, Zimmer, Bad und Klo, Schuhe putzen, Ordnung).“ und die zugehörige Frage: „Hast du alle deine Hausarbeiten fertig ausgeführt (Reinigen von Küche, Zimmer, Bad und Klo, Schuhe putzen, Ordnung)?“, dann kann eine weitere Vorschrift auf diese Bezug nehmen und etwa lauten: „Du musst die Küche sauber und in Ordnung halten. – Kontrolle: Geh mit mir in die Küche und prüfe nach. Irgendetwas unaufgeräumt oder nicht sauber?“
    • Wurde nun die erste Frage mit ja beantwortet, ergibt der Rundgang durch die Küche jedoch eine Beanstandung, so wird die Verfehlung bestraft – und die Lüge bei der ersten Frage noch zusätzlich.
    • Bei Fernerziehung kann der Trainer diese Kontrollfragen über Webcam gemeinsam mit dem Zögling überprüfen.
  • Straferhöhung
    • bei einer Wiederholung des Delikts im Beobachtungszeitraum;
    • falls die Strafe nicht pünktlich ausgeführt wurde.
  • Strafen bestehen aus mehreren Teilen (Strafstellungen, Arbeitsstrafen, Schreibstrafen, Prügelstrafen,…). Die Strafhöhe wird über verschiedene Formeln ermittelt, deren Werte du selbst verändern kannst.

  • Die Stimmung deiner Erzieherin/deines Erziehers wird angezeigt und wirkt sich auf Abfragen und Bestrafungen aus.
  • Fünf eingebaute Privilegien-Stufen (Anzeige des Punktestands zu Beginn und am Ende, Balkenanzeige): Man beginnt bei 50 Punkten und hat damit alle normalen Privilegien. Fehlerhaftes Verhalten verringert den Punktestand und man verliert Privilegien (einstellbar).
  • Es besteht Sexverbot bis n Tage nach der letzten Bestrafung (es ist wählbar, ob überhaupt bzw. wie viele Tage das Verbot besteht). Balkenanzeige.
  • Für versäumte tägliche Meldungen kann man sich entschuldigen.Vorsicht: Ein Nicht-Melden gilt als „Ausreißen“ und verlängert die Zeit in der Anstalt um eine einstellbare Anzahl an Tagen.
  • Für versäumte Arbeiten oder nicht ausgeführte Strafen kann man sich entschuldigen. Man vermeidet damit die Strafe für einen „Ausreißversuch“.
  • Es gibt Extrastrafen, und zwar befohlene (etwa für ein unerlaubtes Abbrechen eines Tagesberichts), und freiwillige (etwa, um selbst einen Regelverstoß anzuzeigen, der an diesem Tag nicht kontrolliert wurde). Freiwillige Extrastrafen bringen Gutpunkte ein.
  • Ebenfalls Gutpunkte erhält man für einen Tag ohne Fehler.
  • Falls nur ein Fehler begangen wurde, wird eine dem Delikt angepasste Strafe verhängt.
  • Wurden an einem Tag mehrere Delikte begangen, kann für die unpassende Einstellung eine Zusatzstrafe verhängt werden (Attitude Adjustment“).
  • Es gibt eine (einstellbare) Mindestzeit für die Dauer der Erziehung in der Anstalt. Ausreißen ( = Nicht-Melden) und der Aufenthalt in der niedrigsten PriviliegienStufe ( = „Straflager“) verlängern die Aufenthaltsdauer.
  • Beim Wochenrückblick führt jeder Fehler, der während der Woche begangen wurde, zu einer zusätzlichen Betragensstrafe (einstellbar).
  • Bei längeren straffreien Zeiten gibt es gelegentlich eine Disziplinauffrischung.
  • Die Erzieherin/der Erzieher kann zusätzlich selbst formulierte Strafen verhängen, aber auch Gutpunkte vergeben.
  • Unter 0 Privilegienpunkten kann man klarerweise keine Privilegien mehr verlieren. Deshalb wird dafür eine Ersatzstrafe verhängt.

  • Die Bedingung für die Entlassung sind:

    • Die voreingestellte Zeit plus etwaige Zusatzzeiten (Zusatztage wegen „Ausreißens“ oder Zeiten in der Stufe „Straflager“) ist abgelaufen,

    • der Zögling hat mindestens 30 Privilegienpunkte und

    • es sind keine Strafen mehr offen.

  • Der Zögling kann die für ihn gültigen Regeln und Vorschriften anzeigen lassen, ebenso auch die offenen Strafen und das aktuelle Strafbuch, sowie archivierte Strafbücher. Als Vorlage für ein strafweises Abschreiben der Regeln können die gültigen Regeln und drohenden Restriktionen exportiert werden.
  • Eingebaut ist ein Passwortschutz und eine Überprüfung, ob Texte oder Einstellungen manipuliert wurden. Damit kann auch ein(e) Dom dieses Programm sehr einfach für seine(n)/ihre(n) Sub einsetzen.

  • Ein Reset löscht die Historie inklusive offene Strafen, ohne dass (bereits geänderte) Regeln oder Texte verloren gehen. Hier ist auch eine Änderung der Namens des Zöglings möglich.

Für wen ist das Programm geeignet? Wie wird es benutzt?

Das Programm ist für Erwachsene geschrieben, die den Computer als persönlichen Trainer einsetzen möchten. Es dient der Unterhaltung und/oder Selbstdisziplin.

  • Dazu können die geltenden Regeln selbst festgelegt werden.

  • Die definierten Vorschriften werden vom Programm kontrolliert

  • und Fehler werden konsequent bestraft.

  • Dies kann dazu benutzt werden, das eigene Betragen zu verbessern und neue Fähigkeiten aufzubauen (zB das Erlernen einer Fremdsprache, Ordnung zu halten,…)

  • Alle wesentlichen Texte, Einstellungen und Strafen sind selbst adaptierbar.

Die eingebaute Security (Passwort-Schutz für Regeln, Texte, Strafen und Reset, sowie eine Manipulationserkennung) machen das System auch für Dom/Sub verwendbar:

  • Dom definiert Regeln und Einstellungen,

  • Sub hat zu gehorchen, alle Arbeiten auszuführen und die Vorschriften genau

  • einzuhalten, da sonst

  • eine heftige Bestrafung erfolgt.


Man kann sich also gut verschiedene Szenarien vorstellen, etwa:

  • Spiel & Spaß

  • Erziehungsinstitut für renitente Zöglinge

  • Dom mit Sub / Sub mit Dom

    • Face to face

    • In Ferndisziplin

  • Sub ohne Dom

  • Selbstdisziplin

  • Ziele erreichen

In einem Zusatzskript (siehe unten) im Kapitel ‚Tipps und Tricks‘ werden auch Szenarien mit Einstellungen und Möglichkeiten kurz besprochen.

Am besten installieren Sie die Software und probieren aus, ob sie bei Ihnen läuft.

Hier ist das ZIP-Archiv zu finden (mittlerweile V1.01): Strenge Zucht V1.01.zip

  • Entzippen Sie die Dateien in einen neuen Ordner (Klick mit RECHTER Maustaste auf „Strenge Zucht V1.0.zip“ / Alle extrahieren oder unzip oder entpacken… / Ordner auswählen).

  • Weitere Infos finden Sie dann in „_Readme.txt“ und „Kurzbeschreibung.pdf“.

  • Starten Sie „Strenge Zucht.exe“.

Es gibt ein kleines, bekanntes Problem: Wenn man während der Tagesmeldung auf ein anderes Programm umschaltet (mit ALT+TAB) wird bei der Rückkehr zu „Strenge Zucht“ ein Teil der Texte nicht mehr angezeigt. Zur Umgehung bitte einfach in das Eingabefeld klicken. Damit werden die Texte neu aufgebaut.

Für weitergehende Informationen über das Programm gibt es auch ein über 40-seitiges A4-Skript „Infos zu ‚Strenge Zucht‘ V1“, das die vielfältigen Möglichkeiten durch Hintergrundinformation und Tipps & Tricks noch leichter und besser nutzbar macht.

Inhalt

1 Das Programm „Strenge Zucht“ 5
1.1 Einführung 5
1.2 Der Anfang ist ganz leicht 7
1.3 Was das Programm alles bietet 8
1.4 Für wen ist das Programm geeignet? Wie wird es benutzt? 11
1.5 Disziplinsysteme 11
1.6 Sprachausgabe 12
1.6.1 Anpassung von Phonemen 12

2 Die Angst vor der Ungewissheit 13

3 Die Vorschriften 14
3.1 Ein-/Ausschalten 15
3.2 Neue Vorschrift mit Übernahme von Teilen einer ähnlichen Vorschrift 16
3.3 Überwachungszeitraum pro Vorschrift 16
3.4 Wochentage 16
3.5 Mindestwahrscheinlichkeit 16
3.6 Bedingung 16
3.7 Vorgänger / Nachfolger 17
3.8 Die einzelnen Vorschriften, die in EASY-Start eingetragen sind: 17

4 Texte 19
4.1 Bearbeitung 19
4.2 Die einzelnen Rubriken 19
4.3 Der Mechanismus der Zufallsauswahl 19
4.4 Anzahl Einträge pro Rubrik 19
4.5 Platzhalter in den Texten 20

5 Strafen 20
5.1 Strafpunkte 20
5.2 Restriktionen 21

6 Der Hauptschirm 21
6.1 Die Aktionsauswahl am Hauptbildschirm 22
6.1.1 Erlaubnis für meine tägliche Meldung 22
6.1.2 Entschuldigung für versäumte Meldung 23
6.1.3 Entschuldigung für Arbeiten/Strafen 23
6.1.4 Eine Extrastrafe 23
6.1.5 Erlaubnis, mich verabschieden zu dürfen 23

6.2 Das Menü „Vorschriften und Strafbuch – auch für Zöglinge“ 24
6.2.1 Regeln und Aufgaben anzeigen 24
6.2.2 Offene Strafen anzeigen 24
6.2.3 Das aktuelle Strafbuch anzeigen 25
6.2.4 Regeln für strafweises Abschreiben exportieren 25
6.2.5 Ein archiviertes Strafbuch anzeigen 26
6.2.6 Ende 26

6.3 Das Menü „Infos zum Programm“ 26

6.4 Das Menü „Bereich nur für ErzieherInnen“ 27
6.4.1 Extra Strafbucheintrag 27
6.4.2 Parameter 28
6.4.3 Regeln und Aufgaben 30
6.4.4 Die Formeln 30
6.4.4.1 Formel 1 – Strafpunkte 30
6.4.4.2 Formel 2 – Strafen 31
6.4.4.3 Formeltest 31
6.4.4.4 Dreifache Strafe 32
6.4.5 Texte und Strafen 32
6.4.6 Deliktspezifische Strafen 32
6.4.7 Feiertage 32
6.4.8 Reset ausführen 32
6.4.9 Passwort ändern 32
6.4.10 Ende 33

7 Sonstige Fenster 33
7.1 Einstellungsänderung 33
7.2 Ausreißen 33
7.3 Betragensstrafe 33
7.4 Disziplinauffrischung 34
7.5 Entlassung 34
7.6 Erlaubnis, sich zu verabschieden 35
7.7 Hol dir eine Extrastrafe ab! 36
7.8 Ersatzstrafe 36
7.9 Extrastrafe 37

8 Tipps & Tricks 38
8.1 Szenarien 38
8.1.1 Spiel & Spaß 38
8.1.2 Erziehungsinstitut für renitente Zöglinge 39
8.1.3 Dom mit Sub / Sub mit Dom face-to-face 39
8.1.4 Dom mit Sub / Sub mit Dom in Ferndisziplin 39
8.1.5 Sub ohne Dom 39
8.1.6 Dom ohne Sub 39
8.1.7 Besucher im Erziehungsinstitut 40
8.1.8 Selbstdisziplin 40
8.1.9 Ziele erreichen 40

8.2 Eigene Bilder von Erzieher / Erzieherin 40
8.3 Bilder von Instrumenten und Strafstellungen 40
8.4 Meldezeit 41
8.5 Habe ich die heutige Meldung bereits durchgeführt? 41
8.6 Passwort vergessen 41
8.7 Texte bearbeiten 41
8.8 Einstimmung in die Situation 42

9 Lizenz 42
9.1 Programm 42
9.2 Bilder 42

10 Installation 42
11 De-Installation 43

Das Skript ist zum Preis von EUR 6,– bestellbar. Nach der Einzahlung erhalten Sie auf die von Ihnen dort angegebene E-Mail-Adresse in einer neutral gehaltenen Mail den Link zum Download der PDF-Datei. Bestellmöglichkeit: „Infos zu ‚Strenge Zucht‘ V1“.

Das neue Programm „Strenge Zucht“ spielt auch gut mit dem Disziplin-System „Konsequente Erziehung“ zusammen.

„Strenge Zucht“ und „Konsequente Erziehung“ werden dazu entsprechende Hinweise beinhalten. Dazu wird „Konsequente Erziehung“ noch ergänzt und demnächst in V1.2 zur Verfügung gestellt.

Falls im Programm Fehler auftreten, aber auch für die Korrespondenz zum Skript verwenden Sie bitte entweder hier die Kommentarfunktion oder meine E-Mail-Adresse: herbert.m.3@web.de


Die in diesem Erziehungsinstitut vorhandenen Möglichkeiten und eingesetzten Methoden bläuen jedem Zögling jedenfalls ganz rasch ein:

Wenn ich mich jetzt gehen lasse, werde ich mein Verhalten bei der Tageskontrolle ganz sicher bitter bereuen!

Viel Vergnügen!

Herbert

Sommerstrafe – Sichtbare Strafen II

Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik


VORSICHT: Überlegen Sie sich den Einsatz sichtbarer Strafen – selbst mit vollem Einverständnis – besonders gut, damit Sie sich nicht mehr Probleme oder eine größere Öffentlichkeit einhandeln als beabsichtigt, etwa wohlmeinende Mitbürger, die Sie / Ihren Zögling beschützen wollen. Falls jemand aufgrund von Beobachtungen oder Spuren so fürsorglich ist, die Polizei zu rufen, haben Sie zumindest Erklärungsbedarf!


Liebe Leserinnen und Leser!

Heute die Fortsetzung der Geschichte von letzter Woche, wo mich Melanie besuchte, und wir auf einem gemeinsamen Spaziergang die öffentliche Bestrafung einer jungen Frau beobachten konnten (siehe Blog Sichtbare Strafen I – Die Unbekannte).

Wir blieben danach noch im Café sitzen, und Melanie begann, mir etwas selbst Erlebtes zum Thema „sichtbare Strafen“ zu erzählen.


Sommerstrafe

„Mein neuer Partner und ich machten heuer Urlaub in Italien. Es war urfein dort, traumhaft schön und sehr erholsam. Wir lagen täglich am Strand und ließen es uns ausgezeichnet gehen.

Nach einer Woche passierte das Malheur: Nach dem Mittagessen, bei dem ich offenbar viel zu viel Wein erwischt hatte, schickte mich Michael allein an den Strand zu unserer gewohnten Stelle, da er noch fürs Büro etwas zu tun hatte. Ich war müde, doch irgendwie aufgewühlt – und ziemlich betrunken. Ein Italiener machte mich an, Hitze und Alkohol setzten mir zu – und dann weiß ich erst wieder, dass wir verschlungen aneinander lagen, als Giovanni irgendwann, wohl Stunden später, zu mir sagte, er würde sich jetzt gerne ins Meer abkühlen gehen. Im selben Moment war ich munter und wieder nüchtern, und sobald meine neue Bekanntschaft im Wasser war, packte ich eiligst meine Sachen und kehrte ins Hotelzimmer zurück.

Dort erwartete mich Michael bereits: ‚Melanie!

 – Ich ging einmal zum Strand hinunter, konnte dich jedoch vorerst nicht finden. Schließlich aber erkannte ich dich doch, musste allerdings feststellten, dass ich ganz offensichtlich überflüssig war.

Dein Begleiter und du, ihr ward euch wirklich sehr nahe!‘

‚Oh, es tut mir leid! Ich weiß gar nicht, wie alles geschah. Giovanni machte ein paar Komplimente und legte sich irgendwann ganz brav mit Abstand neben mich – dann kann ich mich allerdings an nichts mehr erinnern. Ich war einfach müde und offenbar reichlich betrunken, und so schlief ich sofort ein. Es war schrecklich für mich, als ich beim Aufwachen merkte, dass wir so eng aneinander geraten waren.

Aber wir lagen ja offen am Strand – mehr als ein bisschen Begrapschen kann da überhaupt nicht passiert sein. – Ich wollte dich jedenfalls ganz sicher weder beleidigen noch hintergehen! – Bitte verzeih mir!‘

‚Das war absolut kein akzeptables, damenhaftes Benehmen! Du bist alt genug, um zu wissen, was du tust, – – und du weißt auch, dass du bestraft wirst, wenn du dich daneben benimmst. Und wenn du meinst, der Alkohol wäre schuld an deinem Fehler gewesen, dann erhältst du die Strafe eben dafür, dass du zu viel getrunken hast.‘

Da sah ich den Stock auf dem Bett liegen und erschrak. Sofort begann die Angst in mir hochzukriechen. Ich kenne einige höchst unangenehme Strafinstrumente, und solch ein dicker Stock gehört zweifellos auch dazu. Michael folgte meinem Blick: ‚Wir haben keine angemessenen Geräte mitgebracht – wer erwartet schon, dass du dich in unserem Urlaub so aufführst? Doch zum Glück kann man ja fast immer und überall einen wirkungsvollen Ersatz besorgen. So fand sich hier im Blumentopf ein nettes, passendes Stöckchen, das ich mittlerweile bereits von der Erde gesäubert habe. Zeit dazu hatte ich ja genug!‘

Der Bambusstock, den er nun ergriff, war dick wie sein Zeigefinger oder mein Daumen: ‚Zieh dich ganz aus, leg dich aufs Bett, Gesicht nach unten, und halte dich gut fest. Für dein unmögliches Benehmen erhältst du 6 kräftige Hiebe. Warte, du stopfst dir besser deinen Slip in den Mund – wir wollen doch nicht, dass das ganze Hotel zusammenläuft.‘

‚6 mit dem Stock – das ist ja nicht gar so schlimm,‘ dachte ich. Und in dem Rhythmus, den er bei unseren Spielchen gewöhnlich wählte, würde die Bestrafung ohnedies bereits nach einer Minute vorbei sein.

Oh, welch eine krasse Fehleinschätzung! Diesmal war es kein Spiel…

Du weißt ja, ich bin einiges gewohnt – schon aus der Zeit, als du mich Disziplin lehrtest (1). Diese Stockschläge jedoch wurden etwas ganz Besonderes: Furchtbar schmerzhaft und mit schlimmen Folgen! Denn Michael hatte mir noch nicht seinen ganzen Plan verraten: Zuerst gab er mir drei saftige Hiebe auf meinen armen Hintern, die mich bereits an die Grenze meiner Leidensfähigkeit brachten, danach aber zielte er bei den weiteren Streichen auf meine Oberschenkel, denen er drei glühende Striemen im Abstand von etwa 5 Zentimeter verpasste. Ich krallte mich ans Bett, brüllte in meinen Slip, warf mich herum. Insgesamt dauerte die Qual so anstatt der erwarteten Minute schließlich fast eine Viertelstunde.

Anschließend konnte ich nur mehr auf dem Bauch liegen und heulte noch die halbe Nacht.

Am nächsten Morgen besah sich Michael sein Werk und meinte sarkastisch, ich solle doch gerne weiterhin mit zum Strand kommen – wir könnten uns dann jeden Abend darüber unterhalten, wie viele Leute an diesem Tag auf meine dick angeschwollenen Spuren hin- und gleich wieder weggesehen hatten und wie oft ich am Strand gefragt worden war, wie unartig ich denn gewesen sei, um eine solche Strafe zu verdienen.

Zum Glück bestand Michael nicht auf dieser Erniedrigung. Mit den schmerzenden, blauen Striemen auf den Beinen verzichtete ich auf das Strandvergnügen ab sofort völlig und vermied die zusätzliche, öffentliche Demütigung durch den weitgehenden Rückzug ins Hotelzimmer und durch lange Bekleidung beim Weggehen. Damit war für mich der angenehme Teil des Urlaubs jedenfalls abrupt zu Ende – mein dummes Vergehen hatte mir die restliche schöne Zeit gänzlich verdorben. Die gesamte zweite Woche konnte ich ja nicht einmal mehr richtig sitzen.

Jetzt, sechs Wochen später, sind die Striemen auf meinen Backen nahezu völlig verblasst, doch – obwohl ich sie nicht mehr spüre – die Schenkel zieren immer noch drei breite, dunkle Streifen. Ich hoffe jedenfalls, dass ich es in etwa drei Wochen wieder wagen kann, die Sauna zu besuchen.“

„Was war mit deinem Gigolo? Und wie läuft es mit deinem neuen Partner?“

„Giovanni sah ich nie mehr wieder. Wie auch, da ich das Hotelzimmer ja kaum mehr verließ?

Michael und ich sind seit 14 Tagen ebenfalls wieder getrennt – unsere Gewohnheiten waren doch zu verschieden. Ich werde eben immer wählerischer, und die Differenzen waren mir auf die Dauer zu anstrengend. Der Grund für das Ende war jedenfalls nicht diese Strafe: Die habe ich für meine Dummheit wohl verdient und finde sie nach wie vor okay. Und dafür, dass Michael mich danach nicht öffentlich vorführte, bin ich ihm immer noch dankbar. Insgesamt passten wir aber doch in Vielem nicht gut genug zusammen.

 – Ja, das war meine intensive Erfahrung mit einer gut sichtbaren Strafe, die ich wohl nie wieder vergessen werde. Es blieb mir zwar die Schande der noch zusätzlich besonders demütigenden, öffentlichen Zur-Schau-Stellung erspart, den schmerzvollen Teil habe ich aber voll ausgekostet – und an den lang andauernden Folgen leide ich immer noch!“

– – „Es war sehr spannend, dir zuzuhören, und sicher überaus schmerzhaft, diese Strafe zu erleiden!“, meinte ich. „Kannst du dich eigentlich noch daran erinnern, wie wir damals die Betragensstrafe einführten? Da war auch ein ähnlich dicker Stock beteiligt!“ (1)

„Klar doch, und wie! Und auch gut daran, als ich deine Sex-Sklavin sein wollte, und du mich auf die Fußsohlen schlugst!“ (1)

„Wir können diese Erinnerungen gerne wieder aufleben lassen! Komm, brechen wir auf und gehen nach Hause. Dort sehen wir uns deine Striemen dann genauer an!“

„Da kannst du mich gleich mit deiner Spezial-Creme massieren – vielleicht nimmt sie ja die Spuren schneller weg,“ meinte Melanie lächelnd. „Jedenfalls war ich die ganze Zeit über hübsch artig – länger sichtbar bleibende Strafen sind heute also absolut tabu!“

„Machen wir, dass wir nach Hause kommen – dann sehen wir weiter!“

Als wir das Café verließen, kniete die Unbekannte immer noch auf dem Balkon. (2)


1) Im Buch Melanie muss abnehmen: BDSM – Erziehung und Disziplin

2) Siehe Blog Sichtbare Strafen I – Die Unbekannte

Sichtbare Strafen I

Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik


VORSICHT: Die private „Bestrafung“ eines Menschen, selbst mit seinem vollem Einverständnis oder gar „auf Verlangen“, aber auch jede Form der Selbstbestrafung sind rechtlich heikel. Ich möchte gar nicht näher auf „Körperverletzung“, „Selbstbeschädigung“, „Sittenwidrigkeit“ oder dergleichen eingehen, da diese Sachverhalte und das Verbot oder das Tolerieren solcher Handlungen in den einzelnen Ländern ganz verschieden betrachtet werden (und mittlerweile gibt es Leser dieses Blogs in über 80 Staaten). Falls bestimmte Handlungen bei Ihnen verboten sind, heiße ich sie auch keineswegs gut (mittlerweile ist ja selbst dies bereits verboten).

Sie selbst müssen eben – das ist auch in diesem Bereich wichtig – stets wissen, was Sie dürfen und was nicht!


Liebe Leserinnen und Leser!

Es gibt mehrere Unterschiede zwischen Selbst- und Fremdbestrafung, etwa

  • die Demütigung, dass andere Macht über einen besitzen,
  • die Beschämung vor Fremden und / oder Freunden und
  • die Angst vor dem Gespött der nicht-vergessenden Leute.

Manche Menschen vermeiden jegliche öffentliche Erniedrigung peinlichst genau, andere hingegen finden sie erregend oder brauchen sie sogar gelegentlich und in unterschiedlichem Ausmaß.

  • Zum einen berührt das heutige Thema also die wiederholt geäußerte Frage, wie man sich im Bereich der Selbstdisziplin selbst wirksam bestrafen kann, ohne dass es Vanilla-Partner, Bekannte oder sonstige Personen erkennen können. Dabei geht es eben darum, sichtbare Strafen zu vermeiden. Ich habe bereits mehrfach über unsichtbare, unhörbare und nicht erkennbare Strafen in Blogbeiträgen (1) und Büchern (2) geschrieben.

  • Zum anderen wurden seit alten Zeiten vielfach demütigende, beschämende Strafen verhängt, da man sich eine Besserung der Schuldigen durch die strafverschärfende Schande einer öffentlichen Bestrafung erhoffte.

Das Thema der Demütigung ist sehr umfangreich und kann ganze Bücher füllen. Jedenfalls sind dabei auch kulturelle Hintergründe gut zu bedenken: Für den einen sind Ohrfeigen ganz normal, bei einem anderen löst(e) eine einzige bereits einen Krieg aus.

Der Bogen „sichtbarer Strafen“ spannt sich von der

  • Drohung mit öffentlicher Beschämung, über

  • Strafen, die im Beisein anderer Personen vollstreckt werden,

  • Strafen, die anderen bekannt werden könnten – etwa auffällige Restriktionen, wie Hausarrest für jemanden, der an diesem Wochentag regelmäßig seine Freunde trifft, über

  • Spuren, die dazu führen, die Öffentlichkeit zu meiden (mit Spuren im Gesicht bleibt man wohl lieber ganz zu Hause, mit Striemen auf den Schenkeln überlegt man sich den Besuch von Freibad oder Sauna gut), das

  • öffentliche Bekanntmachen von Vergehen und Strafen, bis zu

  • nicht zu verbergenden Kennzeichnungen (Halsband / Nasenring / Handkette / …). Bleibende Körperschäden sollten jedenfalls – bei anderen Personen, aber auch bei sich selbst – grundsätzlich tabu sein!

Aber auch andere Zeichen, wie

  • Erbsen oder Reis, die in der Ecke liegen, wenn Besuch kommt;

  • das Smartphone, das stets unentbehrlich und ständig in Gebrauch ist, nun aber plötzlich tagelang nicht verwendet wird;

  • Fasten, wenn die anderen essen;

  • Sitzprobleme;

  • stundenlanges Joggen für sonst mäßig Aktive;

  • kein Auto für einige Zeit (sind es Flensburg-Punkte oder ein selbst oder von jemand anderem verhängtes Autoverbot?);

lassen eine Bestrafung und eine Dominanz-Beziehung vermuten. Meist erfolgt die Beherrschung durch jemand anderen. Doch lässt sich eine solche Demütigung natürlich auch selbst gezielt herbeiführen. Und das ist durchaus einer der Vorteile von Selbstdisziplin: Man kann die Schmach genau so auswählen und dosieren, wie man sie erträgt und selbst gerne möchte.


Über unsichtbare / unhörbare / nicht erkennbare Strafen gibt es Beiträge

(1) in den Blogs: Der Fremdwährungskredit – die Tagesstrafe und Erzieherische Mittel,

(2) sowie in den Büchern:

Hier nun aber eine Erzählung zu einer „sichtbaren Strafe“.


 

Die Unbekannte

An einem der heuer bei uns so wunderbar warmen Septemberwochenenden besuchte mich Melanie wieder einmal, und wir gingen in der angenehmen Nachmittagsstimmung gemeinsam spazieren. In einem aufgelockerten Wohngebiet mit vielen Grünflächen fasste mich Melanie plötzlich am Arm: „Hast du das gesehen?“

„Was meinst du?“

„Diese Frau dort,“ wies mir Melanie mit einer fast unmerklichen Kopfbewegung die Richtung.

Auf einem Balkon, im 1. Stock eines Hauses, etwa 25 Meter von uns entfernt, stand eine junge Frau. Die aus undurchsichtigen Platten bestehende Balkoneinfassung verdeckte Beine und Unterleib, nur ihr Oberkörper blieb für uns sichtbar. Die Frau hatte lange, braune Haare, war normal gekleidet und stand regungslos mit dem Gesicht zur Wand, von der sie ein Stück Abstand hielt.

„Ah, ja, ich komme hier fast täglich zweimal vorbei – in der Früh und am Abend – , und diese Frau steht immer wieder dort auf dem Balkon, etwa ein- oder zweimal innerhalb von 14 Tagen. Meist steht sie genau so wie jetzt: Ohne Bewegung und zur Wand gekehrt. Für wie lange, kann ich nicht sagen – wenn ich abends wieder zurückgehe, ist sie jedenfalls regelmäßig vom Balkon verschwunden.“

„Bestraft sie sich selbst oder wird sie dazu gezwungen?“

„Ich habe keine Ahnung. Es ist ziemlich offenkundig, dass sie dort zur Strafe steht, doch ob das ihr eigener Wunsch ist oder ob ihr das befohlen wird – wer weiß? Auch wofür sie sich bestraft oder bestraft wird, kann ich natürlich nicht sagen.

Einmal stand sie auch mit dem Gesicht in Richtung Straße, Augen geschlossen, ein anderes Mal sah ich nur den Kopf oberhalb des Geländers – offenbar kniete sie, aufrecht und ohne auf den Fersen zu sitzen. Und ein weiteres Mal, als ich vorbeikam und dachte: ‚Ah, heute ist sie nicht ausgestellt,‘ erkannte ich eine kleine Bewegung: Ihr Hinterteil ragte nur knapp über die Brüstung und – ja, es war nackt. Vielleicht führte sie Murgha aus, wahrscheinlich aber eher ein ‚Beine gestreckt, Finger an die Zehen‘, was eben dazu führte, dass ein kleiner Teil ihres nackten Hinterns oberhalb des Geländers sichtbar blieb. Gerade, als ich darüber grübelte, ob ihr das eigentlich bewusst war, läutete eine Glocke oder ein Wecker, und die Frau richtete sich langsam auf. Sie war gar nicht nackt, sondern trug ein Kleid, das ihr allerdings offensichtlich beim Bücken nach unten bis über den Kopf gerutscht war, nun aber wohl wieder über ihre Blöße herabfiel und diese verdeckte. Die Bestrafte drehte sich um und verließ den Balkon.

Du siehst, es ist eine interessante Gegend: Gar nicht so selten werde ich hier Zeuge von Pranger-Stehen oder öffentlichem Knien, wenn auch die Entfernung groß genug ist, dass man das Gesicht der Frau nicht genau sehen kann. Doch an ihrer Figur, den Haaren und der Art ihrer Bewegung erkenne ich sie sehr wohl wieder, wenn sie gelegentlich dort drüben durch den Park joggt.“

Als wir beim Zurückgehen wieder an dem Haus vorübergingen, kam uns gerade eine Frau in raschem Tempo entgegengelaufen und bog dann um die Ecke in die nächste Gasse – ohne Zweifel war es die Unbekannte, die wir zuvor auf dem Balkon beobachtet hatten.

„Komm, setzen wir uns doch dort ins Café, ich bin gespannt, ob wir sie nochmals wiedersehen,“ meinte Melanie.

Wir fanden einen Tisch mit dem perfekten Ausblick: Von dort konnten wir sowohl die Stelle gut überblicken, an der die Frau soeben vorbeigelaufen war, als auch ihren Balkon.

Tatsächlich lief sie nach etwa 3 oder 4 Minuten in hohem Tempo wieder an uns vorüber. Da sie noch öfters an uns vorbei kam, war bald klar: Sie musste um den Häuserblock Runden laufen. Und da sie dabei auch wiederholt mit raschem Blick auf die Uhr ihre Rundenzeiten kontrollierte, bestand ihre Strafe wohl nicht nur darin, eine bestimmte Strecke zu laufen, sondern dies zusätzlich innerhalb einer vorgegebenen Zeit. So rannte sie angestrengt keuchend und schwitzend regelmäßig an uns vorüber, mit glühendem Gesicht und erkennbar immer größerer Mühe.

Nach etwa 50 Minuten kam sie dann nicht mehr wieder – die Strafe war wohl beendet.

Melanie zweifelte: „Bist du sicher, dass das eine öffentliche Bestrafung war, oder bilden wir uns das bloß ein? Die Dame trainiert vielleicht für den Marathon, und auf dem Balkon übt sie gelegentlich ihre Yogastellungen.“

In diesem Moment hörte man aus der Richtung der offenen Balkontüre ein unklares Klatschen, einen verhaltenen Schrei und anschließend leises Wimmern, das aber rasch verklang. Bald darauf betrat die Frau den Balkon und kniete nieder – Gesicht zur Straße und Augen geschlossen.

„Tja,“ meinte Melanie, „es war wohl doch kein Training und kein Yoga. Sie hat sich zwar mächtig angestrengt, die befohlene Strafarbeit wurde aber anscheinend dennoch nicht zur Zufriedenheit ausgeführt.

Es würde mich schon brennend interessieren, wer diese Frau ist und wofür sie diese Strafe verbüßt. – Nun, sie selbst wird es wohl wissen, denn wenn ich Prügel beziehe, dann kenne ich ja auch stets ganz genau den Grund dafür. Eigentlich schade: Wir werden den ihren wohl nie erfahren.

Hm, da wir über ’sichtbare Strafen‘ sprachen: Dazu kann ich dir gleich etwas ganz Aktuelles berichten – selbst erlebt und selbst erlitten!“

„Ah, da bin ich schon sehr gespannt.“

Und nun erzählte mir Melanie ausführlich über ihr schmerzhaftes Erlebnis und über die folgenden Einschränkungen durch eine harte, sichtbare Strafe (1).

Als wir 45 Minuten später das Café verließen, kniete die Unbekannte immer noch auf dem Balkon.


(1) Melanies Erzählung können Sie hier in der Story „Sommerstrafe“ lesen.

Ein Universal-Instrument

Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik


Liebe Leserinnen und Leser!

Heute eine Story über ein interessantes Instrument, das heutzutage viel seltener verwendet wird als früher oder gar nur ungenutzt in der Lade liegt.

In meiner Kindheit war es hingegen stark in Gebrauch – und das in mehrfacher Hinsicht!


Sigrid verwundert und verärgert: „Wo bringst du denn jetzt unseren Kochlöffel her? Der sollte doch wirklich nur zum Kochen dienen – und zu nichts Anderem!“

Helmut, etwas verlegen: „Ich habe ihn eben gebraucht – zum Unterlegen.“

„Ha – was soll das heißen: ‚Ich habe ihn zum Unterlegen gebraucht‘?“, äfft sie ihn nach. „Und was fällt dir ein, ihn einfach mitzunehmen, ohne mich zu fragen? Unglaublich!“

„ – Hm – musst du immer alles genau wissen? Es reicht doch, wenn ich sage, dass ich ihn gebraucht habe.“

„Und wozu genau? Was verschweigst du mir?“

„ – Also wirklich, jetzt reicht es! Weil du so giftig und so neugierig bist, unbedingt alles wissen musst und in letzter Zeit immer wieder herumzickst, habe ich bereits größte Lust, dir gleich zu zeigen, wofür man einen Kochlöffel noch gut verwenden kann.

Schau her, wir haben in der Lade sogar noch weitere Geräte dieser Art. Da benutzen wir gleich noch einen zweiten.

Jetzt zieh erst einmal deine Hose aus!“

Sigrid zögert kurz, spielt dann jedoch mit.

Helmut legt einen der Kochlöffel vor ihr auf den Boden: „Siehst du, das habe ich mit ‚Unterlegen‘ gemeint. Auf dem Stiel kniest du jetzt für 10 Minuten und denkst darüber nach, ob es wirklich so gut ist, immer alles kennen zu lernen. Los, knie darauf nieder!“

Sigrid gehorcht langsam.

„Den anderen Kochlöffel nimmst du nun quer in den Mund und hältst ihn mit den Zähnen fest. Die Hände kommen auf den Rücken, eine Hand hält das andere Handgelenk! Genau.

Ist doch geil: Jetzt brauche ich mir wenigstens dein Geschimpfe nicht mehr anzuhören.

Ah ja, falls dir der Löffel aus dem Mund fällt, gibt es damit sofort 10 hinten drauf!“

Sigrid kniet mit schmerzverzerrtem Gesicht auf dem Kochlöffelstiel und hält den anderen zwischen ihren Zähnen. Nach einigen Minuten versucht sie zu sprechen, dabei rutscht ihr das Gerät aus dem Mund und poltert auf den Boden.

„Ah, du willst offensichtlich wirklich genau wissen, wie sich das Ding auf deinem Hintern anfühlt.“

Helmut packt mit seiner Linken Sigrids Handgelenke, zieht sie hoch und nach vorne, was Sigrid dazu zwingt, sich im Knien stark vorzubeugen. Schließlich liegt ihre Stirn auf dem Boden auf, und ihr Hinterteil ist hoch herausstreckt.

Helmut ruft die von ihm angekündigte Strafe in Erinnerung: „Also zehn Hiebe!“, und lässt mit der Rechten sogleich den Kochlöffel auf den beiden Backen tanzen.

„Eins, zwei, drei, vier, fünf.“

Sigrid stimmt ein lautes Geheul an, denn Helmut schlägt kräftig zu und ihr dünner Slip bietet nicht den geringsten Schutz davor. Nach einigen Sekunden Pause setzt Helmut fort und verpasst ihr den zweiten Teil.

„Sechs, sieben, acht, neun, zehn.

Nun, wie schmeckt dir das? Und jetzt stecke den Knebel wieder in den Mund – und halte ihn fest!“

– –

„So, die Strafzeit ist um. Das Knien auf dem Kochlöffel war das, was ich dir verschwiegen habe, und du hast nun gefühlt, dass dieses Gerät auch rückseitig gut anwendbar ist! Es ist ein richtiges Universal-Instrument, das nicht einfach so in der Küchenlade verstauben sollte. Und so benutze ich es eben gelegentlich auch für andere Zwecke. Bist du nun zufrieden?“

Sigrid schnieft und nimmt den Kochlöffel aus dem Mund. Dann erhebt sie sich vorsichtig. Die Knie schmerzen heftig, und ihr Hintern brennt noch immer wie Feuer.

Sie atmet durch und richtet sich langsam voll auf.

„ – Ja, ich bin zufrieden und habe verstanden, dass du dich manchmal selbst bestrafst! Und ich bin auch voll dafür, dass wir dieses wertvolle Gerät ab nun recht häufig und vielfältig einsetzen.

Zum Beispiel gleich jetzt: Es sind doch meine Kochlöffel! Also erhältst du erst einmal auf jede Hand zwei Tatzen für das Entwenden der Geräte, ohne mich zu fragen! Strecke die Hand aus, Handfläche nach oben. – Na, los!“

Helmut sieht sie zuerst entgeistert an, streckt dann aber doch seine rechte Hand vor.

Sigrid holt aus und schlägt fest zu. Der runde Teil des Kochlöffels trifft mit hörbarem Klatschen voll seine Handfläche. Helmut krümmt sich vor Schmerz: „Auuu! – Bitte…“.

„Still, sonst gibt es mehr davon! Jetzt die andere Hand.“

„Uuuu!“ Er schiebt die ebenfalls perfekt getroffene linke Hand in seine rechte Achselhöhle und tanzt umher.

„Und wieder wechseln. Komm, mach weiter: Wir wollen fertig werden!“

„Und nochmals die zweite Hand!“

Nun ist das Heulen ganz an ihm. Die letzten beiden Hiebe auf die bereits geschlagenen Hände schmerzen noch fieser als die ersten!

„Nun stellst du dich für deine Frechheit dort mit dem Gesicht zur Wand, streckst die Arme in die Höhe und hältst den Kochlöffel 15 Minuten hoch über den Kopf. Ah – deine Hände sind geschwollen? Nun, vielleicht schwellen sie auf diese Weise durch das Hochlagern ja rascher ab.

Danach gibt es noch auf die Mitte beider Fußsohlen je drei Hiebe dafür, dass du mir nichts über deine ‚Selbstversuche‘ erzähltest und auch nicht darüber sprachst, dass du mich offenbar gerne bestrafen möchtest! – Hi, hi – ich hätte doch ohnedies zugestimmt, schon deshalb, weil ich ja wirklich neugierig bin!“

– –

Die von Sigrid verhängten Strafen werden ausgeführt und sind für Helmut – auch weil ungewohnt – äußerst unangenehm. Bei der Bastonade bringt ihn schon der erste Schlag zum Schreien. So schlimme Schmerzen hatte er nicht erwartet.

„Wie du siehst, bin ich genauso kreativ wie du und kenne auch eine Menge an wertvollen, wirksamen, schwarz-pädagogischen Strafmethoden. Und es macht mir – das hast du bisher nur noch nicht gewusst – manchmal auch ebenso viel Spaß wie dir, ein wenig versohlt zu werden – oder aber auch, dich ordentlich zu verprügeln.

Dazu habe ich gleich folgenden Vorschlag: Sammeln wir doch gemeinsam Erfahrungen. Probieren wir einfach aus, wer was gerne hat, wer welche Strafe besonders fürchtet – und wer wie viel aushält. Dazu gibt es jeden Sonntag Abend ein kleines Spielchen, das sicher mindestens so aufregend wird, wie die Lottoziehung: Wir würfeln beide, und zwar abwechselnd. Damit es spannender wird, läuft das Spiel über 5 Runden. Die Punkte jedes Spielers werden notiert und addiert. Wer dann nach den 5 Runden die insgesamt höhere Punkteanzahl hat, ist Erzieher oder Erzieherin für die nächste Woche – der andere ist sein Diener. Bei Gleichstand wird einfach solange eine weitere Runde gewürfelt, bis einer mehr Punkte und damit gewonnen hat.

Ich denke, ein tüchtiger Drill von Disziplin kann für uns beide recht interessant und nützlich sein: Wir üben Über- und Unterordnung und erleben Macht und Ohnmacht. Fehler werden ausgemerzt, gute Gewohnheiten eingeübt und, was mir an dir nicht passt, werde ich ganz einfach abstellen.

Du wirst mir meine Wünsche von den Augen ablesen und alles ausführen, was ich befehle. Das gibt mir dann endlich auch mehr Zeit, mich mit all dem zu beschäftigen, was mich interessiert!

Manche ungeliebte Pflichten, etwa Aufwaschen, Klo putzen und Bügeln, werden wohl hin und her zum jeweiligen Verlierer der Woche wechseln. Doch auf diese Weise teilt sich auch das Unangenehme auf lange Sicht eben mehr oder weniger gerecht auf. Ah ja, und wer das möchte, kann sich natürlich auch durchaus selbst bestrafen lassen: Wer die Hosen anhat bestimmt, was passiert!

Beenden darf die Spielserie nur, wer als Dom für die nächste Woche feststeht, und auch nur gleich am Sonntag, noch bevor er seinen ‚Dienst‘ antritt. Damit ist seine Macht beschränkt: Er kann den anderen nicht noch aus Rache quälen und wissen, dass das Spiel danach aus ist und er selbst deshalb nichts mehr zu befürchten hat.

Es ist eine echte Dom/Sub-Beziehung – für jeweils eine Woche. Auch alle Strafen müssen während dieser Woche beendet sein. Allzu schlimm wird es für Sub wohl nicht werden, denn es droht ja seine oder ihre Rache, sobald die Herrschaft wieder wechselt. Schon in der nächsten Woche kann die Situation eben ganz anders aussehen! Wenn jemand allerdings eine längere Pechsträhne hat, ist er wohl nicht zu beneiden. Doch ich finde, das macht das Spiel noch zusätzlich spannend!

Nun, was hältst du von meiner Idee?“

„Oh ja, die klingt ganz super – und mir wird dabei ganz mulmig zumute. Mit dem Kochlöffel in der Hand hast du jedenfalls eine überaus deutliche Handschrift, genau so, wie ich es mir insgeheim wünschte – aber auch fürchte. Beide Bestrafungen, sowohl deine als auch meine, waren für mich jedenfalls äußerst aufregend und haben mich so richtig heiß gemacht. Ich kann dir sagen, ich freue mich schon richtig auf eine Fortsetzung nachher im Bett!

Und noch zum Nutzen des Spiels: Auch du besitzt einige Eigenschaften, die ich mit Genuss korrigieren werde. Und wir werden uns bei den Erziehungsmethoden sicher nicht nur auf den Kochlöffel beschränken – es gibt so viele nützliche Instrumente und auch noch unzählige andere wirkungsvolle Maßnahmen, die bei dir dafür sorgen werden, eine Ungezogenheit nach der anderen abzustellen.

Doch selbst für den Kochlöffel gibt es ja noch weitere Anwendungen:

  • Etwa mit vorgestreckten Armen knien oder stehen, wobei der Kochlöffel ganz vorne auf den Fingern liegt;

  • oder beim Stehen den senkrechten Kochlöffel mit den Hinterbacken festhalten. Jeder Absturz wird klatschend geahndet.

  • Du kannst ihn aber auch mit weit gespreizten Beinen oberhalb der Knie waagrecht zwischen die Schenkel klemmen. Falls er herabfällt, lässt sich der Herr Erzieher sicher etwas Motivierendes einfallen…
  • Man kann auch auf dem quer liegenden Löffel sitzen, während man eine lange Schreibstrafe absolvieren muss,

  • zur Strafe darauf knien – wie du bereits erfahren hast – oder auch darauf stehen. All das ist bald gar nicht mehr lustig.

  • Murgha mit einem auf dem höchsten Punkt des Hinterteils abgelegten Kochlöffel ist auch eine spannende Variante: Wehe, wenn er vor Ende der Strafzeit herunterfällt!

  • Und Schläge mit diesem Hilfsmittel sind außer auf die soeben getesteten Orte

    • Hintern,

    • Handflächen und

    • Fußsohlen auch recht wirksam, wenn sie auf die

    • Waden, die

    • Schenkelvorderseiten, die

    • Schenkelrückseiten oder auf die

    • Schenkelinnenseiten treffen.

Jeder einzelne Schlag erzeugt einen hübschen, ringförmigen, rot-blau-hellen Fleck.
Man sollte stets überlegen, wohin man schlägt, denn die Schlagspuren bleiben stunden- bis wochenlang sichtbar!

  • Nützlich kann es auch sein, den ausgiebig, schmerzhaft in Bewegung gesetzten Kochlöffel anschließend offen in der Küche liegen zu lassen. Kein Fremder wird den Hintergrund erraten, die Erinnerung durch das sichtbare Gerät erzeugt aber gehörige Angst vor einer noch schlimmeren Wiederholung der Strafe – eine gute Abschreckung, etwa, um nicht neuerlich mehr zu essen als erlaubt!“

„Ja, da gibt es viele interessante Möglichkeiten, und wir werden alle der Reihe nach ausprobieren. Aus Hygienegründen trennen wir aber jedenfalls doch die Kochlöffel für die Küche strikt von denen zum Spielen. Für die Küche kaufe ich einfach einen neuen, der dann auch wirklich ausschließlich zum Kochen dient, und zu nichts anderem!

Das Gute am Kochlöffel ist ja: Er ist problemlos zu besorgen, billig und dabei überaus vielfältig einsetzbar – ein echtes Universal-Instrument!“


 

Einige weitere nützliche Instrumente finden Sie in Melanie II: BDSM – Spiel und Ernst.