Motivationsgespräch

Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik


Liebe Leserinnen und Leser,

zuerst ein Rückblick auf „Das Erziehungsgespräch“, das ich hier vor Kurzem schilderte und das einige Tage vorher stattgefunden hatte.

Das Vergleichsbild zeigt den fortgeschrittenen, komplikationslosen Heilungsverlauf der Schwielen 2 1/2 Wochen nach der Züchtigung.

 

Ein gänzliches Verblassen der Striemen kann aber leicht noch einmal solange dauern.

Heute nun ein einprägsames Motivationsgespräch, wiederum als Kopfkino-Geschichte. Der Text ist aber diesmal so gestaltet, dass keinerlei Anpassung erforderlich ist.

Man kann sich etwa Folgendes vorstellen:

Karin hat – noch nicht allzu lange – einen neuen Schützling, Tobias. Heute macht sie ihm klar, was sie von ihm erwartet. Sie untermauert ihre Argumentation auch gleich handgreiflich durch gut fühlbare Maßnahmen.

Oder auch umgekehrt:

Tobias hat – noch nicht allzu lange – einen neuen Schützling, Karin. Heute macht er ihr klar, was er von ihr erwartet. Er untermauert seine Argumentation auch gleich handgreiflich durch gut fühlbare Maßnahmen.

Oder…

Suchen Sie sich einfach ein Ihnen angenehmes Szenario aus!

 

Motivationsgespräch

„Was wünscht du dir eigentlich übermorgen zu deinem Geburtstag?

„Hm. – Von dir? Keine Ahnung.

„Ha, doch nicht von mir – mir fällt schon selbst etwas ein. Nein, ich meine von deinem Leben, von der Zukunft!

Rasch erblassend, verlegen und vorsichtig kommt: – Oh – ich bin eigentlich wunschlos glücklich!

„Ah, du verstehst mich schon recht gut! Andere mögen ihre Vorsätze zu Silvester formulieren – und am Neujahrstag vergessen haben. Du dagegen hast da einen großen Vorteil: Du kannst dir einfach zum Geburtstag ein paar nette Verbesserungen wünschen und sie dir auch gleich schenken – und ich wache darüber, dass du sie auch umsetzt! Und sag nicht, dass es keine drei Dinge gibt, die du verbessern solltest!Und mit dem Blick auf die Uhr: Jetzt muss ich aber fort. Denk darüber nach!

Zwei Tage später:

„Happy birthday to you! Sekt, Torte – alles da! Und ich habe mir auch ein ganz besonderes Geschenk für dich ausgedacht! Nun, dann feiern wir!

Doch zuerst: Was sind denn jetzt deine drei Vorsätze?

„ – – Mir ist noch gar nichts eingefallen.

„Oho – meinst du das im Ernst? Also, das hatten wir ja bisher noch nie, dass du meine Wünsche so einfach ignorierst. Da muss ich dir wohl gleich ein wenig beim Nachdenken helfen!

„Aber es war doch nur ein Vorschlag von dir!

„Du bist mit meinen Vorschlägen bisher stets ausgezeichnet gefahren, und auch diesmal wird sich meine Überlegung noch als überaus nützlich für dich erweisen.

Jetzt geh und hol sofort das Martinet und die Seilstücke aus unserem ‚Spielzeugschrank‘!

– – –

Gut, jetzt haben wir das nötige Equipment beisammen. Zieh dich ganz aus und setz dich dort rittlings auf den Stuhl. Wir nehmen uns heute viel Zeit für eine eindringliche Unterhaltung – und danach wirst du meiner Empfehlung ganz sicher sehr viel abgewinnen.

„Also, ich bin durchaus imstande, mein Leben selbst zu planen! Und ich verändere das, was mir passt. Und ich kann durchaus alleine…

„Still! Am besten ist es, du sprichst jetzt kein Wort mehr – sonst fallen mir gleich noch weitere, sehr drastische Lenkungsmaßnahmen ein! Und das würde dir noch zusätzlich leid tun, das garantiere ich dir!

Du siehst doch selbst, dass du dringend Unterstützung benötigst: Dir fallen ja nicht einmal die gröbsten Probleme auf, die du hast! Es ist höchste Zeit für dich, diese äußerst nützliche Erfahrung zu machen!

Also los, setz dich sofort hier auf den Strafstuhl! Ich binde deine Fuß- und Handgelenke gleich gut fest.

– –

So, jetzt ziehen wir noch das Seil zwischen den Beinen durch – nun bist du straff festgezurrt.

Bisher haben wir ja stets nur nett miteinander gespielt, jetzt lernst du zum ersten Mal eine meiner Spezialitäten kennen: Das Motivationsgespräch. Es dauert grundsätzlich eine ganze Stunde und wirkt hervorragend gegen gröbere Antriebslosigkeit, Arbeitsunlust, aber auch zur Korrektur bereits der ersten Anzeichen von Aufsässigkeit. Wenn ich es als Strafmaßnahme einsetze, wird es stets noch ergänzt durch eine schmerzhafte Strafhaltung davor, eine verhasste Strafarbeit danach und dem längeren Verzicht auf Sex und liebgewordene Annehmlichkeiten. Ich versichere dir, die Wirksamkeit einer solchen ‚Unterhaltung‘ ist stets verblüffend: Meist benötigt es nur eine oder zwei Stunden pro Jahr, um den gewünschten, hohen Motivationsgrad auf Dauer sicherzustellen.

Bei dir belasse ich es dieses Mal bei dem ‚Gespräch‘ allein, ohne Vor- und Nachspiel. Du solltest einmal kurz überschlagen, was da auf dich wartet: Da ich dir dazwischen immer wieder etwas zu sagen habe, erhältst du im Mittel vielleicht alle 10 bis 15 Sekunden einen Streich. Das macht dann in einer Stunde so um die 240 bis 360 Hiebe, die dir gut verteilt auf Rücken, Hintern, Schenkel und Waden klatschen werden. Ich gestehe aber, ich habe aber noch nie mitgezählt, kann somit nicht garantieren, dass da nicht noch ein paar mehr zusammenkommen.

Jedenfalls mache ich keine halben Sachen und pflege bei jeder Tätigkeit den Erfolg durch vollen Einsatz sicherzustellen. Du kannst also mit einer hübschen Anzahl an schlagkräftigen Argumenten dafür rechnen, dass meine Wünsche stets penibel genau zu erfüllen sind. Mit dem Martinet kann ich dich oft und mit voller Kraft peitschen, da es die Haut lange Zeit nicht aufplatzen lässt – du wirst dich aber noch darüber wundern, welch heftige Schmerzen es hervorruft! Ich stelle den Wecker auf 60 Minuten – und schenke dir keine einzige Sekunde! Diese Stunde wird dir unvergesslich bleiben und die gewünschte, nachhaltige Wirkung entfalten.

Da du dabei aber wohl kaum zum Nachdenken kommen wirst, bleibst du danach gleich sitzen und hast noch 15 Minuten, deine drei Vorsätze zu formulieren und aufzuschreiben. Falls du während dieser Zeit aber nicht damit klarkommen solltest, auch kein Problem: Dann machen wir einfach wieder weiter!

Schön, die Uhr ist eingestellt – also fangen wir an!“

Klatsch: „Aua!“

„Was fällt dir eigentlich ein, meine Wünsche einfach zu missachten?“

Klatsch: „Mir ist schon klar, dass du lieber faul auf deinem Rücken liegst, als deine ‚Hausaufgaben‘ zu machen. Darum werden wir ihn nun ein wenig sensibilisieren!“

Zisch: „Auuuuu!“

„Bei jedem Chillen wirst du nun gut überlegen, ob du nicht vorher noch etwas Wichtiges zu erledigen hast!“

Klatsch: „Uuuuu!“

Zisch!

Klatsch!

Zisch!

Klatsch!

„Deine Erziehungsfläche hat früher offenbar viel zu wenig abgekriegt, sonst würdest du dich viel besser benehmen. Keine Sorge, dieser Fehler lässt sich beheben!“

Zisch!

Klatsch!

Zisch!

Klatsch!

Die Peitschenschläge treffen jetzt abwechselnd die beiden Hinterbacken – links, rechts, links, rechts. Dann landen die Riemen beim nächsten Hieb voll in der gespreizten Ritze: „Uaaaaaaaaa!“

„Ha, ha, du willst wohl vom Stuhl herunterspringen – keine Chance, das ist völlig ausgeschlossen. Dazu habe ich dich schon gut festgemacht. Aber ich verstehe durchaus, dass du meine Behandlung nicht als übermäßig angenehm empfindest! Das sollst du auch nicht!“

Zisch!

Klatsch!

Zisch!

Klatsch!

„Jetzt kommen saftige Hiebe auf die Beine – auf Schenkel und Waden: Ich werde dir schon Beine machen! Du musst lernen, dass du sofort zu springen hast, wenn ich es sage!“

Zisch!

Klatsch!

Zisch!

Klatsch!

„Lass einfach los und akzeptiere, dass alles, was ich für dich vordenke und mache, dir nur nützt und gut tut!“

Zisch!

Klatsch!

Zisch!

Klatsch!

„Schön, das erste Mal sind wir durch. Du wirst sicher bereits bedauern, nicht sofort gehorcht zu haben! – Nun, ich werde diese einsichtige Stimmung noch um Vieles weiter verstärken: Wir beginnen jetzt einfach wieder von vorne und arbeiten uns neuerlich von oben nach unten durch! Und das noch sehr oft!“

– – –

Eine Stunde später:

 

 

 

„Jetzt hör auf zu heulen!

Meine ‚Ansprache‘ war doch recht gut fühlbar, nicht wahr? Ich bin sicher, dass diese Tracht Prügel sehr hilfreich für dich ist.

Ich mache dir jetzt die Hände frei, und hier hast du Schreibblock und Kuli. Du kennst meinen Wunsch: Denk dir drei nützliche Vorsätze aus, die dich im Beruf und privat weiterbringen, und schreib sie hier auf! Du hast 15 Minuten Zeit.

– – –

„Ah, das sind ja interessante Einfälle! Die Anstrengung hat sich somit wirklich gelohnt – meine kunstvolle Arbeit kann deine Gedanken offenbar so richtig beflügeln! Tja, meine Argumente haben sich noch immer als höchst überzeugend erwiesen!

Am besten ist es, wir überschlafen deine Ideen und sprechen dann morgen weiter darüber; und danach kannst du dann die genauen Pläne mit Zielen, Zwischenzielen und Terminen ausarbeiten.

Denn heute Abend haben wir noch etwas Anderes Wichtiges vor: Da du meinen Wunsch ursprünglich tatsächlich als Vorschlag verstehen konntest, betrachte ich das heute ja nicht als Bestrafung, sondern einfach nur als starke Motivationshilfe. Also erhältst du von mir nun schließlich doch noch dein Geburtstagsgeschenk: Du kommst jetzt zu mir ins Bett und hast dort ebenfalls drei Wünsche frei – und diesmal besteht wohl keine Gefahr, dass dir nichts Aufregendes einfällt!

– – – Und versprochen: Du darfst wirklich alles von mir verlangen – heute erfülle ich dir jeden Wunsch…


Herstellung und mehrmalige Anwendung eines Martinets finden Sie in meinem Buch Melanie muss abnehmen: BDSM – Erziehung und Disziplin. Im Kapitel „Die Bastonade“ erleidet Melanie auch – rittlings auf einem Sessel festgebunden – eine lange Züchtigung mit dem Martinet.

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