Das Erziehungsgespräch


Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik


 

Liebe Leserinnen und Leser,

heute wieder eine Kopfkino-Story, diesmal über ein schmerzhaftes „Erziehungsgespräch“ im BDSM-Coaching.

Zur Anpassung an die eigenen Wünsche (Namen, Anrede, welche Rolle spiele ich selbst dabei?) mittels Programm „Kopfkino“ gibt es die Geschichte hier zum Download: http://bit.ly/25AuH31

Das dafür erforderliche Freeware-Programm „Kopfkino“, sowie weitere BDSM-Kopfkino-Geschichten gibt es hier: https://sites.google.com/site/herbertmentor/disziplinsoftware

Eine der Varianten der Geschichte mit der folgenden Rollenauswahl nun hier im Blog:

Rollen:
Zögling Nadine, Anrede: Zögling, weibl.
Mentor Stefan, Anrede: Herr Erzieher, männl.
Ich habe für mich keine Rolle gewählt.


Das Erziehungsgespräch

„Also Nadine, ich muss sagen, dein Hinterteil sieht ja recht gut bedient aus. Vergiss nicht, wir führen jedes Mal, wenn du dich unmöglich benimmst, solch ein wirksames und für dich deutlich verständliches ‚Erziehungsgespräch‘.

 

Und nun bedanke dich!“

Nadine schnieft: „ – – Herr Erzieher Stefan, – danke für die Bestrafung.“

„Wofür war die?“

„Für den Versuch, meine Erziehung zu beenden.“

„Nun, es heißt wohl: ‚…danke für die verdiente Bestrafung für den Versuch, meine Erziehung ohne Absprache mit Ihnen abzubrechen!‘ Also, nochmals!“

„Herr Erzieher Stefan, danke für die verdiente Bestrafung für den Versuch, meine Erziehung ohne Absprache mit Ihnen abzubrechen!“

„Ja genau, notiere den Satz! Dich feige verdrücken zu wollen, indem du dich einfach nicht mehr meldest, ist doch ein wirklich unverschämtes Betragen! Du wirst diesen Satz deshalb bis morgen Abend 100 Mal schreiben: Nummeriert und in Schönschrift!“

„Ich muss aber morgen den ganzen Tag arbeiten. Und das ist so ein elend langer Satz – für diese öde Strafe brauche ich sicher zweieinhalb bis drei Stunden! Bis morgen Abend geht sich das niemals aus!“

„Du könntest die Strafe doch auch heute in der Nacht schreiben – aber ich lasse ja mit mir reden. Hm. Morgen ist Freitag, und am Samstag hast du frei – gut, dann schreibst du sie eben bis Samstag Abend. Aber fürs Herummaulen über die Straflänge schreibst du den Satz nun eben 150 Mal – damit ersparst du dir gleich ein paar Stunden teures Shoppen! Jetzt gehst du dort in die Ecke und verwandelst dich in eine unbewegliche Salzsäule. Der Hintern bleibt frei! Heute gibt es für dich kein Abendessen, statt dessen aber eine zweistündige Nachdenkpause – die unterstützt gut den Lernprozess. Die Regeln fürs Strafe Stehen und die Konsequenzen für jede Übertretung kennst du ja mittlerweile schon gut. Wenn ich mir deine Erziehungsfläche so betrachte, war die Züchtigung wohl ausreichend schmerzhaft. Und die Auswirkungen von Verfehlungen werden sich dir in den nächsten Tagen noch weiterhin gut einprägen, da du beim Sitzen und Liegen ganz automatisch immer wieder deutlich an deine Frechheit und ihre Folgen erinnert wirst. Wie angenehm fühlt sich das Sitzfleisch hingegen an, wenn du unsere Vereinbarung und die Vorschriften genau einhältst! Ich scheue jedenfalls auch nicht davor zurück, die Strafe bei Bedarf zu wiederholen!“


Höchste VORSICHT bei blutenden oder auch nur MÖGLICHERWEISE blutenden Wunden: Neben dem Bewusstsein des allgemeinen Infektionsrisikos ist es wichtig, jedes Instrument nur an EINER Person anzuwenden, um eine Krankheitsübertragung über das Blut zu vermeiden! Zu beachten ist auch, dass Schläge auf blutende Wunden das Blut herumspritzen lassen.


Züchtigung mittels Kabelpeitsche und Rute.

Infos zur Selbst-Herstellung einer Kabelpeitsche finden Sie im Buch Das Internat – Erziehung für Erwachsene, zu der einer Rute in Melanie II: BDSM – Spiel und Ernst. Damit sind ganz persönliche Strafinstrumente problemlos und billig verfügbar.

Beste Grüße

Herbert

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