Ohr-Clips und Gummiband-Bastonade

Hallo,

a) Der Zugriffszähler auf diesen Blog steht derzeit auf 61.961. Wenn jede Leserin und jeder Leser bereits meine Bücher gekauft hätte…

b) Die Serie der Geschichten über „Disziplin daheim“ setzt sich heute fort. Als wer Sie sich darin (vielleicht) wiederfinden, ist allein Ihre eigene Kopfkino-Sicht.


 

Schatz, der Müll wäre hinauszubringen. Und schau bitte auch gleich, ob es draußen glatt ist und gestreut werden muss!

„Ja, mach ich!

– – –

He – der Sack mit dem Mist liegt ja immer noch hier. Und gestreut hast du wohl auch nicht?“

„Oh – ich habe ganz darauf vergessen!“

Also, wir müssen jetzt beide weg. Mach’s gut, hab einen schönen Tag!“

Danke, du auch!“

Der Kuss schmeckt wie immer…

– – –

Abends vor dem Nachtmahl: „Dass du heute in der Früh meinen Auftrag nicht ausgeführt hat, hat noch Konsequenzen, das ist dir doch sicher klar!“

– Ich habe einfach darauf vergessen!“

„Genau das meine ich! Ich werde dafür sorgen, dass dir das nicht so leicht wieder passiert! Offenbar gibt es in dir unbewusste Widerstände gegen meine Wünsche – also werde ich tief in deine Gedanken eindringen, um diese Fehlsteuerung zu beheben. Ich habe dafür bereits geeignete Maßnahmen ausgewählt, die ich für gut wirksam halte.

 – Du hast nach deinem anstrengenden Tag jetzt sicher großen Hunger – nun, heute wirst du dennoch aufs Nachtmahl verzichten: Für dich gibt es bis morgen in der Früh nichts mehr zu essen! Der Hunger wird bald spürbar in deinem Inneren nagen, das macht dich gleich viel empfänglicher für die dringend notwendige Aufmerksamkeits-Korrektur.

Außerdem werde ich dir mit deutlich fühlbaren Schmerzreizen gut einprägen, mir widerstandslos zu gehorchen. Dazu sind Fußsohlen und Ohren bestens geeignete Orte.

Zieh Schuhe und Strümpfe aus, knie nieder, lege diese Gummibänder um deine Füße und setz dich auf die Fersen.“

Knien ist nicht so gut für meine Gelenke!“

Ha, ha, was denkst du, wie gut es für meine Gelenke wäre, auf dem Eis auszurutschen und zu stürzen, weil du nicht gestreut hast? Also spare dir jede weitere Kritik!

So, du darfst dir nun abwechselnd mit den Gummis auf die Fußsohlen schnalzen: Du ziehst den Gummi so weit aus wie möglich und lässt ihn dann los, abwechselnd je zwei Mal.

Eins.“

Auuu!“

Nun mit dem Gummi über dem anderen Fuß!“

Iiiiii!“

Ja, das zippt ganz schön, nicht wahr? Nun wieder auf die erste Sohle!“

Warte ein bisschen!“

Aber ja, lass dir ruhig Zeit. Die Schmerzen bleiben nahezu dieselben – und länger darauf zu warten erhöht deine Angst noch zusätzlich. Und diese Furcht ist es ja, die wir nutzbar machen wollen, damit sie in Zukunft wirksam gegen deine Rebellion ankämpft.

So, nun mach aber endlich weiter!“

„Ich kann nicht mehr!“

Ah – du widersetzt dich?! Dann sind es jetzt drei Hiebe pro Fuß, also insgesamt vier weitere. Los, sonst werden es noch mehr!“

Die vier Schläge bringen heftigen Schmerzen hervor – die Gummiband-Bastonade ist kein sanftes Streicheln!

„Gut, jetzt dringen wir noch direkt in deine Gedankenwelt ein: Diese beiden Wäscheklammern kommen auf deine Ohrläppchen. Die Klemmen sind neu, kräftig und haben einen scharfen Biss – du wirst bald spüren, wie sich der Schmerz langsam aber stetig in dein Gehirn hineinbohrt. Dazu geben wir ihm auch etwas länger Zeit – sagen wir 30 Minuten.

Steh auf: Damit deine Gelenke geschont werden, wirst du dort hinter dem Sessel stehen und mir dabei zusehen, wie ich zu Abend esse!“

– – –

„Du darfst jetzt die Klammern entfernen!“

„Ahhhh! – – Uhhhh!“

Ja, das Abnehmen ist auch nicht gerade angenehm. Und morgen in der Früh werde ich testen, ob du lernfähig bist – oder nochmals eine gut fühlbare Unterstützung benötigst!


Übrigens: Auch Das Internat – Erziehung für Erwachsene“ ist im ersten Teil eine Domestic Discipline-Story – mit dem zusätzlichen Kick, dass sowohl Emily als auch Wolfgang durchaus Spaß an beiden Enden des Stocks haben…

Also, bis demnächst

Herbert

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