Sicherheit / Die schuldige Hand wegnehmen

Heute weitere Sicherheitsüberlegungen zur Selbstfesselung, und dann eine Straf- und Fesselstory. Wieder können Sie sich leicht selbst vorstellen, darin Erzieher oder Erzieherin bzw. Delinquent oder Delinquentin zu sein.


Sicherheit

Soeben ist mein Kurzzeitwecker stehen geblieben. Einfach so. Ich hatte ihn auf 45 Minuten gestellt, um wegen eines wichtigen Termins an das pünktliche Verlassen des Hauses erinnert zu werden. Zum Glück bemerkte ich noch rechtzeitig, dass er nach einiger Zeit immer noch auf 45 Minuten stand.

Solch ein Defekt ist …

  • …ärgerlich, wenn man dadurch einen entscheidenden Termin versäumt;

  • …unangenehm, wenn der Timer zB das Ende einer Zeitstrafe verkünden soll – etwa in der Ecke Stehen – und es nicht tut. Da verbringt DelinquentIn dann meist Einiges an zusätzlicher Zeit in der Ecke, bevor er/sie zu prüfen wagt, ob hier womöglich ein Fehler vorliegt – ein vorzeitiger Abbruch der Strafe wird ja stets hart sanktioniert;

  • …hoch gefährlich, wenn etwa eine Zeitschaltuhr den Schlüssel für die Entfesselung freigeben oder das Elektroschloss eines Käfigs öffnen soll.

Darum muss man bei Fesselungen/Einschluss/… stets mindestens zwei unterschiedliche (zB mechanisch / elektronisch) und voneinander unabhängige Öffnungsmethoden vorsehen und testen – und womöglich auch noch zusätzliche Sicherheitsmechanismen, etwa jemanden, der fix ausgemacht in absehbarer Zeit vorbei kommt und instruiert ist, sofern man nicht öffnet, selbständig mit seinem Schlüssel in die Wohnung zu kommen und Nachschau zu halten.

Bei einem Versagen eines der Systeme und nach der Befreiung durch das hoffentlich erfolgreiche Ersatzsystem ist die fehlerhafte Komponente jedenfalls sofort zu ersetzen! Es ist ja wohl besser, einige Euro zu investieren, als das Leben zu verlieren…


Die schuldige Hand wegnehmen

Ah – du spielst ja schon wieder an dir herum, obwohl du noch unter Strafe stehst? So missachtest du also meine Vorschriften und die von mir verhängten Strafen!

Eine angeordnete Sanktion nicht penibel auszuführen, ist ja wohl ganz besonders dumm! Auch gut – du wirst es schon noch lernen: Sex ist für dich nun für eine ganze weitere Woche gesperrt, also bis inklusive nächsten Freitag! Jetzt aber erhältst du für deine Übertretung auf jede Hand 3 Tatzen mit der Gummi-Tawse, und dann gibt es noch 25 mit der Rute auf deinen Arsch! Ich werde schon dafür sorgen, dass du dich mit deinen Händen nicht so schnell wieder befingerst, und dass dein Hinterteil so brennt, dass dich dein Vorderteil gar nicht mehr interessiert.

Außerdem: Du hast das Verbot – du bist ja Rechtshänder – mit der rechten Hand übertreten, also werde ich dir diese Hand bis Montag früh ‚wegnehmen‘! Du wirst bis dahin alles mit der linken Hand allein erledigen müssen – hu – ich bin sicher, das wird dir gar nicht leicht fallen!

Jetzt strecke aber einmal eine Hand aus und halte sie mit der anderen fest!“

Der erste Schlag mit der Gummi-Tawse trifft satt die Finger und die ganze Handfläche und ruft den ersten Schrei hervor.

Auuu!“

Ah gut! Wir bleiben noch bei derselben Hand – zwei.“

Auuuuuuu!“

Jetzt merkst du schon, wie es schmeckt, mir ungehorsam zu sein. Und nochmals!“

Uhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhh!“

Die Hand verfärbt sich blau und schwillt an.

Okay, das passt schon. Jetzt Handwechsel!“

Die drei weiteren Hiebe klatschen auf die zweite Hand, die Schmerzen sind enorm.

Die Hände unerlaubt zu gebrauchen, kann sehr unerfreuliche Folgen haben, wie du spürst. Ich bin sicher, du wirst noch ein Weilchen daran denken!

Nun zieh deine Hose aus und lege dich mit nacktem Hintern dort über den Bock. Du hast schon zu lange keine ordentliche Tracht Prügel mehr erhalten und vergisst offenbar viel zu schnell, wie sich das anfühlt.“

Nach dem Festschnallen zischt die vielschwänzige Kunststoffrute immer wieder auf das entblößte Fleisch, und jeder Streich zeichnet eine Unzahl an rotblauen Striemen auf die empfindlich gespannte Erziehungsfläche. Rasch färbt sich das ganze Hinterteil blau-rot gesprenkelt, und etliche Blutstropfen beginnen, langsam über die Backen zu fließen. Mancher Treffer landet auch in der Ritze und direkt auf dem Po-Loch, was besonders heftiges Geschrei auslöst. Das vorerst von Pausen unterbrochene Schreien wird stetig lauter und nähert sich einem anhaltenden Kreischen. Endlich ist der 25. Hieb erteilt. Das Gesäß sieht aus wie rohes Hackfleisch, die von der scharfen Züchtigung hervorgerufenen brennenden Schmerzen sind kaum zu ertragen und lassen wegen der vielen Platzwunden auch nur allmählich nach.

Nun, ich habe jetzt wohl deutlich genug ausgedrückt, was ich von deinem Ungehorsam halte und dir mein Missfallen recht gut eingeprägt!

Nun zur weiteren Bestrafung deiner schuldigen Hand.

 

Leg zuerst einmal die eine Kette um deine Taille – sie muss nicht sehr straff sein, aber doch so, dass sie nicht über die Hüften rutschen kann. Hänge vorne die Enden mit dem Schloss zusammen, mach es aber noch nicht zu.

Jetzt formst du mit dem zweiten Kettenstück eine Handschelle um dein rechtes Handgelenk: Nicht zu eng, damit sie nicht einschnürt, und nicht zu weit, damit die Hand nicht durchrutscht. Das geht so: Ziehe ein passendes Glied des losen Endes durch das erste Glied (umgekehrt erscheint es einfacher, doch dann könnte man die Größe der Schelle eventuell nachträglich verändern), und danach fädle das lose Ende durch dieses durchgeschobene Glied hindurch.

Ja, genau so.

Und nun schiebst du die Handkette von oben nach unten in Rückenmitte durch ein Glied der Taillenkette und führst diese Handkette zwischen deinen Beinen nach vorne. Zieh sie gut an, sodass dein rechtes Handgelenk ganz an die Taillenkette herangezogen wird.

Nun hängst du die Handkette vorne zu den beiden Enden der Taillenkette ins Schloss ein und verschließt es.

Perfekt.

Jetzt gibst du mir die Schlüssel, du erhältst sie Montag früh wieder zurück. Tja – bis dahin wirst du wohl auch Probleme haben, dir etwas anzuziehen…“


 

Vielerlei zu Züchtigungen, Instrumenten, Fesselungen, Selbstdisziplin, Strafstellungen,… finden Sie in meinen Büchern Melanie muss abnehmen: BDSM – Erziehung und Disziplin, „Melanie II: BDSM – Spiel und Ernst“ und „Das Internat – Erziehung für Erwachsene“.

Infos dazu gibt es auf „Melanie muss abnehmen“ + „Melanie II“ + „Das Internat – Erziehung für Erwachsene“.

Transportables Gefängnis

Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik


 

Liebe Leserin, lieber Leser,

oft denkt man gar nicht daran, doch eine einfache Fesselung kann erhebliche Unannehmlichkeiten erzeugen und auch im Urlaub gut als transportables Gefängnis dienen.


 

Achtung: Fesselung ist stets gefährlich! Keine einschnürende Fesselung anlegen! Bei Fremdfesselung muss man Sub laufend überwachen (Atmung, Nerven, Gefäße, Gelenke: Schmerzen, Schwellung, Taubheitsgefühl, blasse oder blaue Hautfarbe?), bei Selbstfesselung ist für eine Not-Öffnungsmöglichkeit und als zusätzliche Sicherheit für den baldigen Besuch einer anderen Person mit Zutritt zur Wohnung zu sorgen.


 

Einige Möglichkeiten zum Einsatz einer Fesselung als transportables Gefängnis:

A) Sitzzwinge

1. Benötigt werden

…für eine Fremdfesselung: Ein Gürtel oder ein Stück Seil zum Fixieren der Ellbogen, und ein Stück Seil bzw. Handschellen für die Handgelenke;

…für die Selbstfesselung: Ein Gürtel oder ein Stück Seil zum Fixieren der Ellbogen, und die Fesselschlinge (siehe Kapitel „Selbstfesselung“ im Buch Melanie muss abnehmen: BDSM – Erziehung und Disziplin oder die bereits bekannten Handschellen aus dem Blog Handschellen für die Selbstfesselung für die Handgelenke.

Einfach und praktisch: Man kann auf dem Boden /auf einem Sessel sitzen, aber weder sich entspannt niederlegen noch aufstehen; man kann etwas lesen, doch gemütlich ist es keineswegs – diese Zwangsstellung ist als transportables Gefängnis auch im Urlaub bestens geeignet! Für eine zumindest etwas erhöhte „Annehmlichkeit“ empfiehlt es sich, die Ellbogenschlinge aus einem breiteren Riemen/Gürtel auszuführen.

Die Fesselung wurde auch bereits im Blog Sitzstrafen 2 beschrieben.

Vorsicht, wenn statt auf dem Boden auf einem Sessel zu sitzen ist: Absturzgefahr!

2. Dasselbe funktioniert auch gut mit einem Stock zwischen Kniekehlen und Ellenbeugen (im Bild wird dafür ein kräftiger Rohrstock verwendet).

Vorsicht, wenn statt auf dem Boden auf einem Sessel zu sitzen ist: Absturzgefahr!

B) Weitere Zwangsstellungen

Eine enges Zusammenfesseln der Handgelenke hinter den Knien bzw. Oberschenkeln mit einem Stück Seil / Band / Riemen bzw. für die Selbstfesselung mittels Fesselschlinge oder den schon bekannten Handschellen genügt bereits, dass sich die Delinquentin in der unangenehmen Stellung kaum mehr bewegen kann. Mit eng ist gemeint: Wenig Zwischenraum zwischen den beiden Handgelenken, sodass man weder dazwischen durchsteigen noch die Hände über das Gesäß ziehen kann, jedoch keinesfalls eine einschneidende Fesselung!

Für diese Straffesselung genügt also bereits ein Stück Seil / Band / Riemen!

  1. Im Stehen: Bückstellung – Vorteil: Die Delinquentin kann zur Not aufs Klo gehen (sofern gestattet!). Diese Fesselung wurde auch bereits im Blog Strafstellung Murgha-Variante beschrieben.

  1. Auf dem Rücken liegend: Diaper-Position – nomen est omen: Auf längere Zeit sind da wohl tatsächlich Windeln angebracht! Siehe auch Blog Diaper- / Internatsstellung (ein bisschen genauer…).

Da in dieser Stellung durch das Gewicht der Beine ein erheblicher Zug auf die Arme und die Handgelenke ausgeübt wird, sollte für eine längere Strafe statt eines Seils ein breiter Riemen / Gürtel für die Fesselung eingesetzt werden, um den Druck besser zu verteilen.

  1. Auf dem Boden / auf einem Sessel sitzend: Ganz ähnlich wie die obige Sitzzwinge, allerdings ist es mit den Händen hinter den Schenkeln nun natürlich nicht mehr möglich, etwa ein Buch zum Lesen zu halten. Vorsicht, wenn statt auf dem Boden auf einem Sessel zu sitzen ist: Absturzgefahr!

Tja – und wenn man die Delinquentin ohnedies beaufsichtigt (siehe Sicherheitshinweis), kann sie sich eigentlich ja auch gleich selbst fesseln!

Man muss das Seil für die Fesselung nicht unbedingt kaufen. Ich erhalte oft Einkaufstaschen mit Handgriffen aus Seilstücken, die sich meist hervorragend für Fesselschlingen eignen. Falls sie zu kurz sein sollten, kann man auch mehrere von ihnen zusammenknoten. Für die Ellbogen ist jedoch ein (wohl ebenfalls vorhandener) Gürtel ohnehin besser geeignet.

Diese Art der Fesselung als transportables Gefängnis ist somit einfach, praktisch, leise, gut wirksam,… – und außerdem auch noch kostenlos! Und bei vermehrtem Wetzen oder anderen Störversuchen laden je nach gewählter Stellung Hintern oder Rücken zu einer kräftigen Massage mit Stöckchen oder Martinet ein…

Gute Unterhaltung wünscht

Herbert


Eine Anleitung für ein Martinet finden Sie im Buch Melanie muss abnehmen: BDSM – Erziehung und Disziplin. Weitere Ideen finden Sie auch in „Melanie II: BDSM – Spiel und Ernst“ und in „Das Internat – Erziehung für Erwachsene“.

Ohr-Clips und Gummiband-Bastonade

Hallo,

a) Der Zugriffszähler auf diesen Blog steht derzeit auf 61.961. Wenn jede Leserin und jeder Leser bereits meine Bücher gekauft hätte…

b) Die Serie der Geschichten über „Disziplin daheim“ setzt sich heute fort. Als wer Sie sich darin (vielleicht) wiederfinden, ist allein Ihre eigene Kopfkino-Sicht.


 

Schatz, der Müll wäre hinauszubringen. Und schau bitte auch gleich, ob es draußen glatt ist und gestreut werden muss!

„Ja, mach ich!

– – –

He – der Sack mit dem Mist liegt ja immer noch hier. Und gestreut hast du wohl auch nicht?“

„Oh – ich habe ganz darauf vergessen!“

Also, wir müssen jetzt beide weg. Mach’s gut, hab einen schönen Tag!“

Danke, du auch!“

Der Kuss schmeckt wie immer…

– – –

Abends vor dem Nachtmahl: „Dass du heute in der Früh meinen Auftrag nicht ausgeführt hat, hat noch Konsequenzen, das ist dir doch sicher klar!“

– Ich habe einfach darauf vergessen!“

„Genau das meine ich! Ich werde dafür sorgen, dass dir das nicht so leicht wieder passiert! Offenbar gibt es in dir unbewusste Widerstände gegen meine Wünsche – also werde ich tief in deine Gedanken eindringen, um diese Fehlsteuerung zu beheben. Ich habe dafür bereits geeignete Maßnahmen ausgewählt, die ich für gut wirksam halte.

 – Du hast nach deinem anstrengenden Tag jetzt sicher großen Hunger – nun, heute wirst du dennoch aufs Nachtmahl verzichten: Für dich gibt es bis morgen in der Früh nichts mehr zu essen! Der Hunger wird bald spürbar in deinem Inneren nagen, das macht dich gleich viel empfänglicher für die dringend notwendige Aufmerksamkeits-Korrektur.

Außerdem werde ich dir mit deutlich fühlbaren Schmerzreizen gut einprägen, mir widerstandslos zu gehorchen. Dazu sind Fußsohlen und Ohren bestens geeignete Orte.

Zieh Schuhe und Strümpfe aus, knie nieder, lege diese Gummibänder um deine Füße und setz dich auf die Fersen.“

Knien ist nicht so gut für meine Gelenke!“

Ha, ha, was denkst du, wie gut es für meine Gelenke wäre, auf dem Eis auszurutschen und zu stürzen, weil du nicht gestreut hast? Also spare dir jede weitere Kritik!

So, du darfst dir nun abwechselnd mit den Gummis auf die Fußsohlen schnalzen: Du ziehst den Gummi so weit aus wie möglich und lässt ihn dann los, abwechselnd je zwei Mal.

Eins.“

Auuu!“

Nun mit dem Gummi über dem anderen Fuß!“

Iiiiii!“

Ja, das zippt ganz schön, nicht wahr? Nun wieder auf die erste Sohle!“

Warte ein bisschen!“

Aber ja, lass dir ruhig Zeit. Die Schmerzen bleiben nahezu dieselben – und länger darauf zu warten erhöht deine Angst noch zusätzlich. Und diese Furcht ist es ja, die wir nutzbar machen wollen, damit sie in Zukunft wirksam gegen deine Rebellion ankämpft.

So, nun mach aber endlich weiter!“

„Ich kann nicht mehr!“

Ah – du widersetzt dich?! Dann sind es jetzt drei Hiebe pro Fuß, also insgesamt vier weitere. Los, sonst werden es noch mehr!“

Die vier Schläge bringen heftigen Schmerzen hervor – die Gummiband-Bastonade ist kein sanftes Streicheln!

„Gut, jetzt dringen wir noch direkt in deine Gedankenwelt ein: Diese beiden Wäscheklammern kommen auf deine Ohrläppchen. Die Klemmen sind neu, kräftig und haben einen scharfen Biss – du wirst bald spüren, wie sich der Schmerz langsam aber stetig in dein Gehirn hineinbohrt. Dazu geben wir ihm auch etwas länger Zeit – sagen wir 30 Minuten.

Steh auf: Damit deine Gelenke geschont werden, wirst du dort hinter dem Sessel stehen und mir dabei zusehen, wie ich zu Abend esse!“

– – –

„Du darfst jetzt die Klammern entfernen!“

„Ahhhh! – – Uhhhh!“

Ja, das Abnehmen ist auch nicht gerade angenehm. Und morgen in der Früh werde ich testen, ob du lernfähig bist – oder nochmals eine gut fühlbare Unterstützung benötigst!


Übrigens: Auch Das Internat – Erziehung für Erwachsene“ ist im ersten Teil eine Domestic Discipline-Story – mit dem zusätzlichen Kick, dass sowohl Emily als auch Wolfgang durchaus Spaß an beiden Enden des Stocks haben…

Also, bis demnächst

Herbert