Emilys Fehler

 

Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik


 

Liebe Leserinnen und Leser,

heute gibt es Neues von Emily und Wolfgang zu berichten, die schon aus dem Buch „Das Internat – Erziehung für Erwachsene“ bekannt sind.


 

Wolfgang zu Emily, die sich bereits stadtfein umgezogen und geschminkt zum Nachmittagskaffee setzt: „Hast du noch etwas vor?“

Ich fahre in die Stadt und treffe mich mit einer Freundin – bin am Abend wieder zurück!“, flunkert Emily.

Vor zwei Tagen war ihr in der Innenstadt eine frühere Liebe über den Weg gelaufen, Peter, den sie schon über 5 Jahre lang nicht mehr gesehen hatte. Da beide in Eile waren, hatten sie sich für heute am späteren Nachmittag im Café verabredet.

Mit der kurzen Überlegung: „Wer weiß, was sich da womöglich ergibt – es ist besser, niemand erfährt davon!“, hatte sich Emily entschlossen, auch Wolfgang vorerst nicht einzuweihen.

 

Abends wieder zurück von ihrem Rendezvous ist sie allerdings mehr als unzufrieden mit sich selbst: Wie dumm von ihr! Klar war überhaupt nichts geschehen, was die alte Liebe wieder erweckt hätte – doch nun sitzt sie in ihrer eigenen Falle! Jetzt kann sie Wolfgang nicht einfach fröhlich von dieser ernüchternden Begegnung erzählen, da sie ihn bezüglich des Treffens angelogen hat. Was hatte sie sich denn von Peter erwartet? Anscheinend war sie ja insgeheim durchaus bereit gewesen, einen Flirt oder auch mehr zu beginnen, und das nach den vielen Jahren, die sie und Wolfgang nun bereits zufrieden, glücklich und erfolgreich miteinander leben. Sehr seltsam, geradezu verrückt, denkt sie, wie sich wohl unbewusste Wünsche plötzlich selbständig machen und für Probleme sorgen können.

 

Nach ihrer Rückkehr fragt Wolfgang mit forschendem Blick: Nun, wie war es?

„Ja, sehr nett! Wir hatten eine schöne Zeit!, antwortet sie einsilbig und bleibt den ganzen Abend über ziemlich unwirsch.

 

Nach dem Überschlafen der Situation fasst sie am nächsten Morgen einen Entschluss.

„Also, meine liebe Emily, sagt sie zu sich selbst, du warst wohl nicht ganz richtig im Kopf, als du dir diese Riesendummheit ausdachtest! Du hast da einen völlig unnötiger und schwerwiegender Fehler begangen, Wolfgang belogen, sein Vertrauen missbraucht und ihn hintergangen! Und es hätte wohl nicht allzu viel gefehlt, und du hättest ihn auch noch betrogen. Es macht auch wenig Witz, immer für die anderen im Internat und in den Workshops genau zu wissen, was sie tun und was sie besser lassen sollten – und dabei offenbar die eigene Selbstdisziplin zu vernachlässigen. Schon viel zu lange hast du dir da Einiges durchgehen lassen – ich denke, es ist allerhöchste Zeit, dass du wieder einmal so richtig ordentliche Prügel beziehst, die dir die Flausen austreiben!

Nein, das war jetzt wirklich zu viel – sie wird diese Untat passend beantworten! Und so bereitet sie alles für eine drastische Bestrafung vor.

 

Wolfgang ist den ganzen Tag über unterwegs, abends kommt er heim, und Emily bringt das Nachtmahl.

„Hallo Liebes – was gibt es Neues?

„Nun, nichts Besonderes – erzähle erst einmal du.

Sie essen, während Wolfgang über seinen Tag berichtet.

Dann meint Emily: Wolfgang, etwas gibt es doch, worüber ich mit dir sprechen muss. – – Es tut mir leid: Ich habe dich angelogen, als ich dir sagte, ich würde mich mit einer Freundin treffen. – – Es war Peter, vor Jahren ein sehr guter Bekannter, den ich vor Kurzem zufällig traf und dann gestern wiedersah. Entschuldige bitte – ich hätte dich nicht belügen dürfen, ich weiß gar nicht, was mir da einfiel!

„Hm – und, was ist nun mit euch?

Mit Peter und mir? – Gar nichts! Ich war erschüttert, wie sehr er sich verändert hat – und es sah so aus, als ging es ihm mit mir genauso. Seltsam, wie weit die Erinnerung und das Ergebnis einer Entwicklung von ein paar Jahren auseinanderklaffen können.

Bitte sei mir nicht böse – ich weiß, es war ein großer Fehler von mir, dich zu belügen und Peter ohne dein Wissen zu treffen – – – und ich habe mich deshalb auch schon hart dafür bestraft.

„Ich dachte mir schon so etwas. Zum einen hat mich unsere Bedienerin gefragt, wer denn der Mann sei, mit dem du im Café gesessen bist – sie kenne ihn, käme aber nicht mehr auf seinen Namen.

Zum anderen ist es mir nicht entgangen, dass du heute Abend kaum gehen und noch weniger problemlos sitzen kannst. Du hast dich wohl ordentlich versohlt?

„Wie bei uns üblich, ist es eine dreifache Strafe geworden – da bin ich auch mit mir selbst schonungslos streng!

Also erstens habe ich mir fürs Lügen eine Wäscheklammer auf die Zunge gesetzt und zehn Minuten auf Erbsen gekniet, wobei ich die Arme in Schulterhöhe zur Seite ausgestreckt hielt.

 

 

Diese Zungenstrafe in der Strafstellung war schon sehr hart, denn die Klammer biss so richtig in die Zunge, die Erbsen stachen brutal in den Knien, und die Arm- und Schulterschmerzen wurden fast unerträglich.

Aber im zweiten Teil kam es noch dicker: Ich gab mir 25 satte Hiebe mit der Grünen Mamba – so, wie ich damals Alice für ihren Diebstahl auspeitschte [diese exemplarische Bestrafung wird in „Das Internat – Erziehung für Erwachsene“ im Kapitel ‚Man soll ihr den Kopf waschen‘ geschildert]. Du weißt, ich kann das Instrument ausgezeichnet führen. Die Prügel waren wirklich schlimm! Arme Alice, jetzt kann ich dir so richtig nachfühlen, wie du damals gelitten hast. Ich habe mir jedenfalls nichts geschenkt: Mein Slip ist nach wie vor mit einigen Blättern von der Haushaltsrolle ausgestopft, denn mein Hintern blutet immer noch.

Ja, und als Restriktion habe ich mich dann noch zu einer Woche Autoverbot verdonnert.

Nicht zu vergessen, muss ich auch noch die im Anschluss an jede Prügelstrafe üblichen 48 Stunden ohne Sex durchstehen – was nach der trotz aller Härte doch auch erregenden Züchtigung zusätzlich sehr bitter ist!

Für mich gilt das Sexverbot aber nicht!, lacht Wolfgang, ich habe nach dem langen und anstrengenden Tag wirklich große Lust auf dich – und ein gepeitschter Hintern erregt mich, wie du weißt, ganz besonders. Du hast ja außer deinem pelzigen Eingang und dem rückwärtigen, den du mir nicht so gerne borgst, einen überaus hübschen und weichen Mund, der mir heute gut dienen kann. Da kann deine Zunge zum Ausgleich gleich etwas Nützliches leisten! Hm, ich denke, viel besser, als dass du vor mir kniest, machen wir es im Bett. Ich liege auf dem Rücken und du bläst mir einen – ist für mich um Einiges angenehmer, und für dich wohl auch. Tja – du bekommst allerdings erst übermorgen wieder deine Entspannung – selbst schuld! – und auch nur, wenn du dir nicht noch einmal etwas zuschulden kommen lässt oder gar die verhängten Strafen nicht vollständig ausführst.

Noch zu deinem Vergehen: Du hast mich belogen und hintergangen, das war überhaupt nicht in Ordnung. Doch du hast dich dafür bestraft und entschuldigt: Erledigt, ich verzeihe dir! Deine Selbstbestrafung dafür finde ich jedenfalls gut passend und auch weitgehend ausreichend, dass du so einen Fehler nicht wiederholen wirst, doch als dritter Strafteil gibt es für dich eine Woche lang nicht nur ein Autoverbot sondern ein allgemeines Verkehrsmittelverbot – kein Auto, kein Bus, kein Fahrrad, kein Mitfahren! Du wirst während dieser Strafzeit eben alles, was du tun willst oder musst, zu Fuß erledigen – oder es aufschieben oder absagen. Das wird dich noch eine Weile an deine Lüge erinnern. Ich werde selbst einige Male dein Auto benutzen, damit es nach der Woche auch sicher noch anspringt.

Und jetzt komm gleich mit ins Schlafzimmer, nach der Schilderung deiner Strafmaßnahmen bin ich so richtig in Fahrt!

Zieh dich aus und zeig mir deine wunde Erziehungsfläche – ein tüchtig gepeitschter Arsch törnt mich immer mächtig an!

Oh, du hast wirklich eine gute Handschrift! Wenn man eine Züchtigung von dir erlitten hat oder auch deinen selbst gestriemten, hübschen Hintern betrachtet, weiß man, dass du beim Prügeln nie halbe Sachen machst – Respekt: Du hast wie immer ordentlich zugeschlagen!

Schau her, wie schnell da mein schönes Stück wächst und anschwillt! Ja, und jetzt nimm meinen Großen in den Mund und sei ganz sanft und vorsichtig mit ihm…


 

„Das Internat – Erziehung für Erwachsene“ gibt es als Buch, als E-Book, und im Kindle Unlimited Abonnement auch auszuleihen.

Genug für heute!

Herbert

 

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