Hausarrest-Fesselung

Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik

ACHTUNG: Jede Selbst- oder Fremdfesselung ist gefährlich! Überlegen Sie gut, was alles schiefgehen kann und sorgen Sie vor!
Lassen Sie eine gefesselte DelinquentIn nie allein!
Sorgen Sie bei Selbstfesselung auch IMMER für zusätzliche Sicherheit, etwa Bekannte mit Schlüssel, die SICHER nach nicht allzu langer Zeit vorbeischauen.
Denken Sie auch daran: Züchtigungen und Fesselungen erzeugen Spuren, die meist für längere Zeit sichtbar bleiben!


Liebe Leserinnen und Leser!

Heute sehen wir uns die (Selbst-)fesselung aus dem Beitrag Kniestand selbst gemacht 2 nochmals genauer an, und zwar die Variante Hände B):

Variante Füße B, Hände B
Variante Füße B, Hände B
  • Hier sind die Füße mittels Kette und Schloss zusammengekettet (damit Gelenkige nicht zwischen den Händen durchsteigen können),

  • die Knie sind gebeugt, die Hände werden hinter den Knien / hinter den Oberschenkeln eng zusammengebunden (mittels Seil / Fesselschlinge (beschrieben in „Melanie muss abnehmen“, Kapitel „Selbstfesselung“) / selbstgebauten „Handschellen“). Manche käuflichen Handschellen lassen zu viel Platz zwischen den Händen, sodass man die Hände über das Gesäß hochziehen kann. Sie sind für die hier beschriebene Fesselung nicht geeignet.

Habens Sie bemerkt, dass diese Art der Fesselung nicht nur im Knien einsetzbar ist, sondern auch im Sitzen, Stehen oder Liegen?

  1. Im Sitzen: Wohl noch die angenehmste der Varianten: Falls Bücher greifbar sind, ist Lesen möglich, sofern Essen/Trinken bereitsteht, auch das.

    Bei Überwachung der DelinquentIn oder bei Selbstfesselung kann auf die Fußfessel verzichtet werden. In diesem Fall ist eine Änderung der Position über Knien zu Stehen möglich – dann ist auch das WC benützbar. Dasselbe gilt bei lose gefesselten Füßen, doch können gelenkige Personen dann womöglich zwischen den Händen durchsteigen und damit die Hände vor den Körper bringen.

    Jedenfalls eine interessante Hausarrest-Variante…

Hausarrest

  1. Wenn Stehen befohlen ist, ergibt sich durch die Fesselung der Hände hinter den Schenkeln eine halb gebückte Stellung, die ähnlich wie Murgha nach kurzer Zeit schmerzhaft wird – eine bald unangenehme Strafe. (Eine ähnliche Stellung finden Sie in Melanie II: BDSM – Spiel und Ernst in Kapitel „Herbert als Sklave/ Eine unangenehme Zwangsstellung“; Murgha und einige Varianten finden Sie in „Melanie muss abnehmen“; dazu passend auch die Story „Murgha und Bastonade“ hier im Blog und auch als Teil des Buches „Das Internat – Erziehung für Erwachsene“).

    (ACHTUNG: Wenn beim Stehen die Füße mittels Kette eng zusammengehalten werden, besteht hohe Sturz- und Verletzungsgefahr!). Da diese Standstrafe aber ohnedies überwacht oder selbst ausgeführt wird, kann auf die Fußfessel ja verzichtet werden.

    Bei lose gefesselten Füßen (oder ohne Fußkette) ist das langsame Gehen und (bei entsprechender Be-/Entkleidung) auch die Klo-Benützung möglich.

    Eine lose Fußkette mit nur einem Schloss? Wie so etwas geht, können Sie auf http://Kettenflechten.de lernen…

  2. Im Knien wird man, wie in Kniestand selbst gemacht 2 beschrieben, den Oberkörper nach vorne legen, sich ganz „zusammenklappen“ oder die Stirne auf dem Boden aufsetzen (Vorsicht: Der Druck erzeugt Flecken auf der Stirn).

  3. Beim angeordneten Liegen auf dem Rücken ergibt sich eine Form der Diaper-/Internatsstellung. Die ist auf Dauer auch nicht bequem und kann überdies sehr leicht zu einem schmerzhaften Versohlen der dazu richtiggehend einladenden Oberschenkel und Hinterbacken verleiten (wenn man sich selbst peitschen will, muss man für diese Zeit eben die Handfessel lösen und die Beine mit einem Arm halten, wobei Männer mit der Hand oder mittels Tiefschutz ihre Hoden abdecken können.)
    Diese Stellung ist natürlich auch für Spiele an den ‚private parts‘ und zur Penetration bestens geeignet.

Internatsstellung

Wie man sieht, kann ein kleines Stückchen Seil schon ausreichen – oder als Hilfsmittel sehr dienlich sein – , um sich selbst bzw. jemand anderen wirksam zu bestrafen (oder auch nett zu spielen)!


 

Andere Verpflichtungen schlagen wieder zu (ha, ha!), weitere Blogbeiträge folgen deshalb ab nun in 14-tägigem Abstand.

Der nächste ist für 9.10.2015 geplant.

An Ideen gibt es einige in der Pipeline:

  • Kopfkino-Geschichte: Hintern voll

  • Diaper- / Internatsstellung (ein bisschen genauer…)

  • Knebel / Mundbirne / Würgepflaume…

  • Ums Eck schlagen

  • Kopfkino-Geschichte: Geldverschwendung

  • Interaktiver Strafengenerator

  • Sitzzwinge

  • Hausarrest überwachen

wobei manche davon bereits teilweise ausgearbeitet sind. Die Reihenfolge ist jedenfalls noch offen.

Bisher behandelte Themen finden Sie im Index.

Vielleicht lesen Sie ja inzwischen auch (nochmals) meine BDSM-Bücher: https://sites.google.com/site/herbertmentor.

Bis zum nächsten Mal

Herbert

Das war doch verboten!

Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik

 

Liebe Leserin! Lieber Leser!

Heute wieder einmal eine Kopfkino-Geschichte.

Wenn Sie das Programm „Kopfkino“ aus https://sites.google.com/site/herbertmentor/disziplinsoftware verwenden, können Sie selbst die Namen der Personen und ihr Geschlecht, aber auch das Züchtigungsinstrument wählen (je nach Vorliebe oder Verfügbarkeit).

Außerdem können Sie sich aussuchen, ob Sie selbst als ICH die dominante oder die devote Person spielen, und den Text daraufhin anpassen lassen, welches die dominante Hand von Ihrem Sub-Schützling ist (bzw. von Ihnen selbst als Sub).

Es gibt eine neue Version von „Kopfkino“, die zwar keine neue Funktionalität bietet, für die heutige Geschichte jedoch wegen der Behebung eines Fehlers erforderlich ist: Kopfkino V1.2

Die Geschichte zum Herunterladen: Das war doch verboten!

Und zur Einstimmung hier nun der generierte Text in einer der möglichen Varianten (Auswahl: Sub Martin; Dom Regina; keine Rolle als ICH gewählt; Züchtigungsinstrument: Ferula; Martins dominante Hand ist die rechte):


Das war doch verboten!

Regina und Martin essen gemütlich zu Mittag und unterhalten sich entspannt. Doch irgendetwas liegt in der Luft…

Kaum sind beide fertig, ändert Regina abrupt den Ton: „Okay, nun haben wir gut gegessen. Steh auf! Sofort! – – –

Wir werden jetzt dein neuerliches Fehlverhalten besprechen:

Als ich dich letzte Nacht beim Masturbieren erwischte, war seit der saftigen Auspeitschung für deine Widerspenstigkeit erst ein Tag vergangen – die Schwielen auf deinem Hintern musst du doch selbst jetzt noch immer deutlich spüren!

Prinzipiell ist Masturbation schon in Ordnung. Wie in ‚Melanie muss abnehmen: BDSM – Erziehung und Disziplin‘ beschrieben, ist dir aber auch bei uns, wie du weißt, nach einer Strafe Sex für 48 Stunden in jeder Form verboten!“

Martin wird schamrot im Gesicht.

„Schön zu sehen, dass du es dir zu Herzen nimmst, mein Lieber! Du hast doch nicht ernsthaft erwartet, dass ich dir das einfach so durchgehen lasse?! Für unerlaubtes Onanieren wirst du jetzt höchst unangenehme Konsequenzen erleben!“

Martin greift reflexartig mit der rechten Hand auf seine Hinterbacke. Die Angst vor der drohenden neuerlichen, qualvollen Bestrafung kriecht sichtbar in ihm hoch.

„Ah – kein Sorge,“ lächelt Regina kalt, „der üblichen Erziehungsfläche möchte ich jetzt einmal einige Tage Zeit zum Abheilen lassen. Ich habe mir etwas Anderes ausgedacht.

Bereiten war also alles vor.

Hier ist ein Säckchen mit großen, harten Kichererbsen. Fülle damit diese kleine, flache Schale und stelle sie auf den Boden – nein, die Erbsen dürfen nicht zu dicht liegen, sondern schön locker, dann sind sie wirksamer!

 

Nun strecke deinen rechten Arm aus – Handfläche nach oben. Da du das Verbotene mit deiner rechten Hand ausgeführt hast, wird diese nun bestraft!“

Sie gibt ihm die Ferula: „Hier, nimm das Instrument in die linke Hand. Du hast ja während der letzten zwei Wochen mit ihr eifrig das gezielte Zuschlagen geübt und kannst dich nun sicher gut damit selbst züchtigen! (Siehe Blog-Artikel: „Üben, üben, üben“). Du gibst dir also auf die rechte Hand fünf Tatzen: Zwei vor der Strafstellung und drei danach! Doch Vorsicht: Jeder zu leicht ausgeführter Schlag bringt dir zusätzlich zwei weitere ein!

Also fang an! Die erste Tatze voll auf die Handfläche!“

Martin holt weit aus.

Sssss, die Ferula klatscht auf. Er stöhnt.

„Ah, perfekt getroffen. Du hast wirklich gut geübt! Nun der zweite Streich: Ziele diesmal etwas weiter nach vorn, wenn ich bitten darf, so dass du mit der Ferula schön die Finger triffst!“

Martin heult auf. Hand und Finger beginnen anzuschwellen.

„So, jetzt gib mir die Ferula und knie auf die Erbsen nieder – nur mit dem rechten Knie! Den linken Fuß lass vorne aufgestellt.

Halte den rechten Arm schön ausgestreckt waagrecht nach vorne, die Handfläche weiterhin nach oben, damit wir das interessante Farbenspiel bewundern können. Weil sie so aussieht, nenne ich die Stellung: ‚Der Königin servieren‘. Oh, die Finger sind ja ganz blau – nun sie werden sich bald verändern und schön dick und rot werden.

Mit der linken Hand hältst du jetzt das linke Ohr fest. Die Strafe dauert 10 Minuten!

Falls du den Arm sinken lässt oder das Ohr loslässt, gibt es 25 auf den Hintern, und die Strafzeit beginnt von Neuem!“

Martin schnieft und blickt höchst unglücklich drein. Die Erbsen bohren sich mit wildem Schmerz in das rechte Knie, auf dem ja fast das gesamte Körpergewicht ruht. Die beiden Tatzen waren hart und überaus schmerzhaft gewesen – und drei weitere werden noch auf dieselbe Hand folgen! Die Strafhaltung beginnt auch bereits zu wirken: Der rechte Arm und vor allem die Schulter brennen bereits heftig.

Allmählich wird die Strafe quälend, Martin’s Seufzer werden häufiger. Die Minuten schleichen dahin wie eine Schnecke. Tränen laufen ihm übers Gesicht, er beginnt zu heulen. Die Schmerzen sind nun schon unerträglich. Die Strafe müsste doch bereits längst, längst, längst vorbei sein…

– – –

„So, die Strafzeit ist um, jetzt kommt noch der zweite Teil der Züchtigung. Die Hand ist hübsch rot gefärbt, da wollen wir nochmals ein paar blaue Akzente setzen! Nachher wird es dir jedenfalls eine ganze Weile lang schwer fallen, sie neuerlich für Verbotenes zu missbrauchen!

Auf mit dir!“

Nur mit Mühe kann sich Martin erheben. Das rechte Knie tut unglaublich weh, der rechte Arm ist schwer wie Blei.

„Nun wirst du dir die drei restlichen Tatzen verabreichen! Strecke den Arm nochmals aus!“

Martin stöhnt bei jedem der weiteren Hiebe auf, dann wimmert und heult er leise vor sich hin.

„So, die Hand ist gut bestraft! Du darfst den Arm jetzt senken. Bedanke dich!“

“ – – Danke für die Strafe, Herrin!“, schnieft Martin.

„Ja, das war jetzt einmal Teil eins der Strafe. Und als zweiten Punkt wirst du dich morgen unten völlig enthaaren! Nein, du wirst nicht wie sonst deine Schamhaare ein wenig mit dem Rasierer trimmen – zur Strafe verwendest du Karamell! Such im Internet, du wirst genug über ‚Caramel‘ oder ‚Zuckerpaste‘ zur Enthaarung finden.

Im Wesentlichen läuft es auf das Folgende hinaus:

10 Esslöffel Zucker, 1 Esslöffel Wasser und der Saft einer halben Zitrone werden unter stetigem Umrühren auf ganz kleiner Flamme aufgekocht.

Vorsicht, dauernd rühren, die Masse brennt sehr leicht an!

Wenn der Zucker geschmolzen ist und eine bernsteingelbe oder bräunliche Farbe angenommen hat, lässt du die Paste soweit abkühlen, dass du dich nicht mehr verbrennst, sie aber noch gut streichfähig ist. Dann streichst du dir das Karamell mit einem Holzspatel auf Haut und Haare. Nimm einen Stoffstreifen und drücke ihn auf die Masse, so dass er ebenfalls gut festklebt. Dann reißt du den Streifen samt den Haaren ab. Ob du die Zuckerpaste gegen die Wuchsrichtung der Haare aufträgst und dann in Wuchsrichtung den Streifen abziehst oder umgekehrt, ist mir gleich – angeblich tut das Abreißen gegen den Strich mehr weh. Doch egal in welche Richtung, du enthaarst jedenfalls den gesamten Schambereich und die Furche hinten – und das mit großer Sorgfalt!

Nach den Aussagen derer, die die Prozedur kennen, ist sie so schmerzhaft, dass du dir wünschen wirst, ich hätte dich statt dessen tüchtig ausgepeitscht. Ich werde mir morgen Abend das glatte Ergebnis und die Streifen mit deinen Haaren im Karamell – samt den Haarwurzeln – genau ansehen!

Ich denke, diese Maßnahme wird dich von weiteren verbotenen Spielen abhalten. Vergiss jedenfalls nicht: Du hast wieder 48 Stunden lang Sex-Pause! Falls du dieses Verbot nochmals übertrittst, wird es noch beträchtlich ungemütlicher für dich!“

Martin erschaudert – da steht ihm morgen noch eine qualvolle Strafe bevor.


Tja, diese Selbstbestrafung fiel für Martin wohl auch nicht angenehmer aus, als wenn Regina die Ferula selbst zur Hand genommen hätte – und der noch folgende Strafteil wird in ihm ebenfalls höchst intensive Gefühle hervorrufen

meint

Herbert


Dies war bereits mein 100. Blogbeitrag – vielleicht ein Anlass, mir (wieder einmal) einen Kaffee zu spendieren:

Herzlichen Dank!

Kniestand selbst gemacht 2

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Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik

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ACHTUNG: Jede Selbst- oder Fremdfesselung ist gefährlich! Überlegen Sie gut, was alles schiefgehen kann und sorgen Sie vor!

Lassen Sie eine gefesselte DelinquentIn nie allein!

Die beschriebene Stellung kann zu schmerzhaften Krämpfen führen, wodurch Sie sich bei Selbstfesselung womöglich nicht selbst befreien können. Sorgen Sie auch deshalb IMMER für zusätzliche Sicherheit, etwa Bekannte mit Schlüssel, die SICHER nach nicht allzu langer Zeit vorbeischauen.


Liebe Leserinnen! Liebe Leser!

Heute der zweite Teil von Kniestand selbst gemacht, diesmal wird es ein Knien mit dem Blick von der Türe weg.

Bei Fremdfesselung gibt es dabei vielerlei Möglichkeiten. Beschrieben werden hier Möglichkeiten der Selbstfesselung.

Wir verwenden wieder dieselben Hilfsmittel wie für Kniestand 1 (Kniestand selbst gemacht).

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Benötigt werden

  1. Seil, Gürtel, oder Kette mit Schloss zum Fesseln der Füße.

  2. Die „Handschellen“ aus dem Blog vom 1.5.2015, samt Stahlring (5 cm). (Der große Ring sorgt für genügend Raum, um die Handschellen am Ende auch wieder öffnen zu können. Sie dürfen deshalb auf diesen Ring nicht verzichten!).

  3. Seilring 1 (dünnes Seil) zur Befestigung am Türband (siehe derselbe Blog), das wiederum als Anker verwendet wird: Seil ca. 40-50 cm, Enden verknotet.

  4. Seilring 2: Dickeres Seil ca. 1 m, Enden verknotet.

Achtung: Beachten Sie stets die Belastbarkeit Ihres Ankers! Falls die Türe geöffnet ist, besteht die Gefahr, dass die Tür durch einen kräftigen Ruck aus den Angeln gehoben werden kann. Wenn die Tür geschlossen ist, besteht diese Möglichkeit nicht.

  • Legen Sie alle benötigten Teile bereit.

  • Stellen Sie Ihren Wecker in Griffweite auf.

  • Schieben Sie Seilring 1 über das untere Türband.

  • Schieben Sie den Seilring 2 diesmal durch die beiden Schlingen von Seilring 1.

  • Knien Sie vor der Türangel, Blick diesmal von der Türe weg.

  • Entscheiden Sie sich für eine Variante der Handfesselung (siehe unten)

    • Für Variante Hände A (Hände hinter dem Rücken gefesselt) schieben Sie den Ring zwischen den Handschellen auf dem doppelt gelegten Seilring 2 hoch, bis er sich an der Verbindung von Seilring 1 und Seilring 2 befindet.

    • Bei Variante Hände B (Hände hinter den Oberschenkeln gefesselt) wird der Ring zwischen den Handschellen ins Schloss eingehängt.

  • Hängen Sie nun auch die beiden Schlingen des Seilrings 2 in das Schloss.

  • Schließen Sie das Schloss und legen Sie den Schlüssel zu dem Wecker (Sie müssen den Schlüssel am Ende der Strafe wieder gut erreichen können!).

  • Stellen Sie den Wecker auf die gewünschte Strafzeit (beim ersten Mal reichen wohl 5 Minuten) und drehen ihn so, dass Sie die Zeit nicht sehen können.

  • Fesseln Sie Ihre Hände in der gewählten Variante (Varianten siehe unten).

  • Die Strafzeit läuft…

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Varianten der Fußfesselung

(Achtung: Eine festgezogene Kette erzeugt schmerzhafte und lang sichtbare Druckstellen!)

  • Variante Füße A) Legen Sie die Fußgelenke kreuzweise übereinander, führen Sie die Fußkette straff um die Fußgelenke und hängen Sie das Schloss ein.

  • Variante Füße B) Bei parallelen Unterschenkeln werden die Füße nebeneinander gefesselt: Führen Sie die Fußkette ausreichend eng, aber nicht zu straff um die Fußgelenke (beim Niedersetzen auf die Fersen wird die Kette sich wesentlich enger anfühlen) und hängen Sie das Schloss ein.

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Varianten der Handfesselung

  • Variante Hände A) Man sitzt auf den Fersen, die Hände werden hinter dem Rücken durch die Handschellen geschoben, die bereits ja im Ring hängen. Verschließen Sie sie durch die im Blog „Handschellen“ beschriebene Drehbewegung.

  • Variante Hände B) Man beugt sich weit vor, bis die Stirn den Boden berührt. Nun fesselt man die Hände hinter den Oberschenkeln mit den mittels Ring am Schloss befestigten Handschellen. Verschließen Sie sie durch die im Blog „Handschellen“ beschriebene Drehbewegung.. Bei einem Aufrichten des Oberkörpers sitzt man sozusagen auf den gefesselten Händen, was zusätzlich unangenehm ist. Deswegen wird man bei dieser Variante wohl eher mit vorgebeugtem Oberkörper knien.

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Übersicht über die vier beschriebenen Möglichkeiten

Besonders unbequem ist eine Kombination „Variante Füße A“ mit „Variante Hände A“: Man sitzt dabei auf den über Kreuz liegenden Fußgelenken und kann sich auch nicht weit genug vorbeugen, um die Gelenke vom schmerzhaften Druck zu entlasten.

Sobald der Wecker läutet, öffnen Sie die Handschellen (siehe Blog „Handschellen“) und sperren die Fußkette auf.

Gratuliere: Sie sind wieder frei!

Herbert


Infos zu Strafstellungen, Fesselungen, Züchtigungen,… finden Sie hier:

https://sites.google.com/site/herbertmentor

Üben, üben, üben

Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik


Liebe Leserinnen, liebe Leser!

Gleichgültig, ob man Instrumente und Techniken an sich selbst anwenden will oder sie zur Betreuung anderer benötigt – alles Neue muss man erlernen, ausprobieren, planen, dafür Risikovorsorge betreiben, es üben, verbessern, …

Und dann immer wieder üben, üben, üben…

Niemand ist von vornherein vollkommen und kann alles bereits perfekt, sobald er den Wunsch dazu verspürt.

Ob Sie bestimmte Knoten binden oder öffnen, eine Ferula selbst bauen und anwenden, eine neue Schlagtechnik erlernen oder Schläge mit der nicht-dominanten Hand ausführen wollen (interessant etwa auch für eine hier demnächst kommende asymmetrische Strafstellung), all das erfordert Überlegung, Planung und viel Übung.

Nehmen wir an,

Sie wollen die oben angekündigte Strafposition einsetzen, wobei ja gleichgültig ist, ob Sie sich damit selbst bestrafen oder vor einer Fremdbestrafung einen Testlauf durchführen wollen. Bei dieser Strafe wird vor und nach dem Halten der Strafstellung die Hand, die etwas Verbotenes gemacht hat, mit Tatzen bestraft.

Selbstverständlich haben Sie die Verfehlung (he – war das etwa verbotenes Masturbieren? Oder verbotenes Rauchen, Trinken, Nasenbohren, Nägelbeißen, Essen,…?) mit ihrer dominanten Hand begangen – nehmen wir an, das ist bei Ihnen die rechte. Sie wollen also etwa mit einer selbst hergestellten Ferula (siehe Melanie muss abnehmen: BDSM – Erziehung und Disziplin), die Sie in der linken Hand halten, auf die Handfläche Ihrer rechten Hand schlagen. Das ist für Sie wahrscheinlich gänzlich ungewohnt! Vermutlich treffen Sie gar nicht, nicht im richtigen Winkel oder nicht in der gewünschten Schlagstärke.

Tja, wenn Sie diese Technik beherrschen wollen, führt kein Weg daran vorbei: Nehmen Sie ab sofort täglich die Ferula in die linke Hand, und üben Sie die ordentliche Züchtigung ihrer rechten.

Beim Üben wollen Sie sich sicher nicht wirklich selbst schlagen. Dazu finden Sie einen ersten Vorschlag in Melanie muss abnehmen in Kapitel „Selbstdisziplin“.

Zuerst führen Sie die Bewegung langsam, dann schneller aus. Prüfen Sie dabei, ob die Schlagbewegung mit der Linken genauso abläuft, wie wenn Sie mit der Rechten zuschlagen.

In einem zweiten Schritt können Sie ein mehrfach gefaltetes Handtuch auf die rechte Hand legen und Ihre Übungen so fortsetzen. Prüfen Sie dabei neuerlich, ob die Schlagbewegung links genauso aussieht wie rechts. Halten Sie die Ferula genau wie mit der Rechten? Bewegt sich das Ende der Ferula in einer Ebene? Stimmt der Aufschlagwinkel in Längs- und in Querrichtung?

Üben mit Ferula
Üben mit der Ferula

Sie werden sehen, nach einigen Tagen – vielleicht zwei Wochen – täglichen, kontrollierten Übens treffen Sie mit Ihrer Linken genauso gut wie mit der Rechten, und die Streiche bekommen bald auch das passende Gewicht!

Ab dann sollten Sie Ihr neues Können vermehrt laufend in der Praxis anwenden – und es damit automatisch üben. Solange Sie noch nicht wirklich perfekt sind (und das werden Sie zu Beginn sicher nicht sein), können Sie ja je nach Qualität der Treffer die Anzahl der Schläge dynamisch anpassen („Dieser Schlag war zu leicht – also nochmals!“).

Nichts hindert Sie daran, nun auch Ihre eigenen/seine/ihre Fußsohlen, Hinterteil, Schenkel und Rücken mit der nicht-dominanten Hand zu bestrafen – Ihre Möglichkeiten haben sich damit nun deutlich erweitert!

Auch für andere Instrumente ist es wohl interessant, sie beidhändig führen zu können, etwa die in „Das Internat – Erziehung für Erwachsene“ im Anhang beschriebenen Selbstbau-Tawse. Da muss man zwar auch wieder extra üben, doch verbessert sich die Geschicklichkeit der linken Hand durch die verschiedenen Aktivitäten allmählich immer mehr, so dass der Übevorgang abgekürzt wird.

Eine gut geübte nicht-dominante Hand ist jedenfalls auch im sonstigen Alltag gut zu gebrauchen – mit dem Üben hier können Sie also ganz einfach das (mehr oder weniger) Angenehme mit dem Nützlichen verbinden

meint Herbert


Infos über die Melanie-Bücher und über „Das Internat – Erziehung für Erwachsene“ gibt es hier.