Standstrafe / Türstockpranger

Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik


ACHTUNG: Selbstfesselung ist gefährlich!

Unbedingt die Bewegungen üben, bevor man die Hände an einen fixen Gegenstand fesselt!

Und IMMER für zusätzliche Sicherheit sorgen, etwa Bekannte mit Schlüssel, die SICHER nach x Stunden vorbeischauen.


Liebe Leserinnen und Leser,

heute zeige ich eine Selbstfesselung für eine Standstrafe. Ich verwende dazu die selbstgebauten Handschellen aus dem Blog „Handschellen für die Selbstfesselung“ vom 1.5.2015 und ein Stück Seil von etwa 60 cm Länge.

In der Wohnung gibt es etliche Stellen, die zur Fixierung einer Fesselung dienen können. Diesmal verwende ich ein Türscharnier/Türband als Anker (jedenfalls muss man sicher sein, dass der Befestigungspunkt die zusätzlich auftretende Belastung auch aushält).

Die Handschellen werden folgendermaßen befestigt:

Das Stück Seil wird zu einem Ring verknotet und zusammengefaltet über das Scharnier geschoben.

Die Länge des Seilrings sollte so bemessen sein, dass einerseits man nachher eine der Handschellen durch die beide Schlingen durchschieben kann, anderseits nach der Fesselung ein Niederknien (oder gar Hinsetzen) unmöglich ist (das ist natürlich auch abhängig von Körpergröße und der Höhe der Anbringung des Scharniers).

Die selbstgebauten „Handschellen für die Selbstfesselung“ werden durch die beiden Schlingen gezogen – damit sind sie am Türstock befestigt.

Nun wird der Wecker auf die zu verbüßende Strafzeit gestellt, dann kommen die Hände in die Handschellen, und diese werden verschlossen (siehe „Handschellen für die Selbstfesselung“).

Nun folgt die Standstrafe ähnlich wie an einer früheren Prangersäule.

Auch einbeiniges Stehen (wie in „Das Internat – Erziehung für Erwachsene“, Kapitel „Ein langer Straftag für Emily“ beschrieben) ist an diesem „Pranger“ gut möglich. Dabei kann man die „Handschellen“ zur Verbindung von Fuß und Hand verwenden, zur Fesselung der anderen Hand am Türstock sollte man eher auf die Einzel-Fesselschlinge aus „Melanie muss abnehmen“, Kapitel „Selbstfesselung“ zurückgreifen.

Dieses einbeinige Stehen ist wesentlich unangenehmer als normales Stehen, unter anderem dadurch, dass das Gewicht des angehobenen Beins bald einen erheblichen, schmerzhaften Zug auf die angeschlossene Hand ausübt.

Vorsicht bei allen Selbstversuchen! Selbst auch nur längeres Stehen kann für Manche bereits gefährlich sein!

Viel Spaß und beste Grüße

Herbert


Infos zu den Büchern (Inhaltsverzeichnis, Leseproben):

https://sites.google.com/site/herbertmentor

Strafstellung Murgha-Variante

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ACHTUNG: Selbstfesselung ist gefährlich!

Unbedingt die Bewegungen vor dem Körper üben, bevor man sich die Hände am Rücken fesselt!

Und IMMER für zusätzliche Sicherheit sorgen, etwa Bekannte mit Schlüssel, die SICHER nach xx Stunden vorbeischauen.


Liebe Leserinnen und Leser!

Es ist mir nun doch noch geglückt, für dieses Wochenende einen Beitrag zu verfassen.

Diesmal eine Murgha-Variante mit den selbstgebauten Handschellen aus dem Blog „Handschellen für die Selbstfesselung“ vom 1.5.2015. Man bückt sich und fesselt die Hände mit den Handschellen hinter den Knien.

In dieser Stellung kann man

  • sich nicht aufrichten;

  • die Hände auch nicht über das Gesäß hochziehen (dazu sind die Handschellen zu eng).

Diese Stellung ist zwar sicher angenehmer zu halten, als die klassische Murgha-Position – aber man kann die Strafe ja länger ausdehnen

meint

Herbert


Infos zu Murgha und anderen Strafstellungen finden Sie in meinen Büchern

https://sites.google.com/site/herbertmentor

Kopfkino: Erziehung auf Reisen

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Heute eine kleine Geschichte „Erziehung auf Reisen“, eine Urlaubsvorbereitung von einem/einer Sub und einem/einer Dom.

Direktlink zur Geschichte: http://bit.ly/1HDzXC6

Erziehung auf Reisen_Bild1

Die Geschichte und die Software „Kopfkino V1.1“ zur Auswahl der eigenen Rolle gibt es wie üblich auch auf

https://sites.google.com/site/herbertmentor/disziplinsoftware.

Einige andere Anwendungen eines Würfels:

  • In „Melanie muss abnehmen“, in den Kapiteln „Der Würfel“ und „Bestrafungsformel“
  • In „Melanie II: BDSM – Spiel und Ernst“, in den Kapiteln „Strafmaß per Würfel“, „Prügel fürs ‚Lügen’“, „Stripwürfel“ u.a.
  • In der Kopfkino-Geschichte „Ein anderes Wochenende“
  • Multiwürfel in Disziplinsoftware (beschrieben im Blog vom 9.6.2014)

Infos zu den Büchern:

https://sites.google.com/site/herbertmentor

Viel Spaß

Herbert


PS: Aufgrund von Terminproblemen verändere ich für die nächste Zeit den Rhythmus meiner Blogeinträge auf etwa 14 Tage.

Halseisen mit Handschellenbefestigung

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ACHTUNG: Selbstfesselung ist gefährlich!

Unbedingt die Bewegungen mit griffbereitem Befreiungswerkzeug üben, bevor man sich echt selbst fesselt!

Und IMMER für zusätzliche Sicherheit sorgen, etwa Bekannte mit Wohnungsschlüssel, die SICHER nach xx Stunden vorbeischauen.


Liebe Leserinnen und Leser!

Wiederum eine kleine Bastelei aus dem mit Kunststoff ummantelten, eisernen Lochstreifen (siehe Blog „Handschellen für die Selbstfesselung“ vom 1.5.2015).

Lochband

Diesmal wird daraus ein Halseisen oder Halsband, das sich auch gut mit den bereits gezeigten Handschellen verbinden lässt.

Die Einsatzmöglichkeiten reichen vom

  • versperrbaren Sklavenhalsband über

  • eine Art Schandgeige/Pranger, bis zu einem

  • Anti-Masturbationsgerät.

Und das wird dafür benötigt:

Halsband Teile

Teile

Bei mir

Ein Stück Lochband für den Hals, das ruhig einige Zentimeter länger als die „Kragenweite“ sein kann – es sollte jedenfalls nicht eng sein! Zusätzlich benötigt man etwa 2 cm links und 2 cm rechts zum Umbiegen.

Das Band wird auf die entsprechende Länge gekürzt  (abgezwickt bzw. durch mehrfaches scharfes Hin- und Herbiegen abgebrochen). Dann wird links und rechts ein Stück rechtwinkelig umgebogen, sodass ein Loch für das Verschließen mittels Schloss frei bleibt (siehe Bilder).

Lochband Metall, kunststoffummantelt, 13 mm breit, 50 cm lang.

Eine Beilagscheibe, Innendurchmesser etwas größer, als der Lochstreifen breit ist. (Besser wäre ein viereckig ausgeschnittenes Plättchen – das ist aber schwer zu bekommen und auch selbst nicht leicht herzustellen).

Beilagscheibe Innendurchmesser 15 mm

Ein kleines Schloss zum Abschließen des Halseisens. Der Bügel muss durch die Löcher passen.

Zum Verbinden von Halseisen und Handschellen: Ein großer Eisenring.

50 mm Eisenring

Die Handschellen aus dem Blog vom 1.5.2015.

So wird der Lochstreifen gebogen und verschlossen:

Halseisen

Halseisen Verschluss

Oha – da gehören ja noch unbedingt die Ecken gut rund gefeilt!

Damit ist das Halseisen bereits fertig!

Jetzt zu einer der möglichen Anwendungen:

Manche sind ja gerade in der Nacht besonders schlimm und benutzen ihre Hände womöglich in unerlaubter Weise – in der Früh behaupten sie dann (oder reden sich selbst ein), dass sie gar nicht wüssten, was da geschehen sei…

Doch damit ist jetzt Schluss!

Die Hände kommen abends in die Handschellen und diese werden am Halseisen befestigt. Da kann dann gar nichts mehr passieren – weder bewusst noch unbewusst…

Zur Befestigung der Handschellen aus dem früheren Blog werden diese mit einem Ring versehen:

Handschellen Befestigung

Man zieht den Ring einfach an einer der beiden Schellen entlang…

Handschellen mit Befestigungsring

… bis er in der Mitte gelandet ist (wenn der Ring groß genug ist, geht sich das leicht aus).

Achtung: Der Ring sollte groß sein! Er dient zur Verbindung der Handschellen mit dem Halseisen, erschwert jedoch durch das Zusammendrücken der Seilstücke auch ein wenig die Befreiung – eventuell muss man den Ring größer oder die Seilstücke der Schellen etwas länger wählen! Probieren Sie vor dem „Echteinsatz“ aus, ob das Schließen und das Öffnen der Handschellen auch mit dem Ring in der Mitte problemlos funktioniert! (Wie das Verschließen und Öffnen der Handschellen durchgeführt wird, lesen Sie bitte im Blog vom 1.5.2015 nach).

Nun ist alles bereit.

Ablauf:

1. Das Halseisen anlegen. Die Beilagscheibe wird aufgesteckt und das Schloss eingehängt, es bleibt aber noch geöffnet.

2. Die Handschellen (die Hände sind noch nicht in den Schellen) mittels Ring mit dem Schloss am Halseisen befestigen – das Schloss schließen.

B6

3. Die Hände in die Schellen stecken.

4. Die Handschellen mittels Drehung verschließen.

Halseisen mit Handschellen

Das Gerät verhindert jetzt ein Fummeln zwischen den Beinen und ermöglicht so eine ungestörte und erholsame (wenn auch wohl nicht übermäßig angenehme) Nacht…

Wünsche einen schönen Tag und eine gute Nacht!

Herbert


Weitere Selbstbau-Strafgeräte:

https://sites.google.com/site/herbertmentor

Halbzeit

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Liebe Leserin, lieber Leser,

Vor 6 Monaten hat das neue Jahr begonnen – sicher auch bei Ihnen mit vielen guten Vorsätzen für 2015.

Ein halbes Jahr ist vorbei – jetzt ist Halbzeit!

  • Waren Sie erfolgreich, oder sind Ihre Vorsätze wieder auf der Strecke geblieben?
  • Wie ist ihre Verhaltenskorrektur verlaufen? Hat sich Ihre Selbstdisziplin verbessert?
  • Welche Ziele bzw. Etappen haben Sie bereits erreicht?

Falls Sie auf dem von Ihnen gewählten Weg wie geplant voran gekommen sind: Ganz herzliche Gratulation! Das schaffen nicht viele, und es ist – falls Sie das noch nicht erledigt haben sollten – jedenfalls eine extra Belohnung wert! Sagen Sie uns doch, wie Sie es machen – und womit Sie sich belohnen!

Falls jedoch in der Zielerreichung ein Defizit entstanden sein sollte: Ein halbes Jahr ist zwar bereits vergangen – doch die zweite Hälfte hätten Sie jetzt noch Zeit! Mit einem festen Entschluss und der entsprechenden Anstrengung ist sicher noch Einiges aufzuholen und gut zu machen!

Überlegen Sie:

  • Woran lag es, dass Sie das Ziel nicht erreichten?
  • War der Wunsch gänzlich unrealistisch?
  • Gab es Planungsfehler?
  • Waren es tatsächlich böse äußere Umstände?
  • Oder war es einfach Bequemlichkeit?

Sofern es (bloß oder auch) an der eigenen Faulheit lag, dann würde wohl eine Motivationsauffrischung hilfreich sein. Das Motto könnte lauten: Jetzt muss man eben ein bisschen strenger mit sich selbst sein!

Gerade, um langfristig seine Ziele erfolgreich zu verfolgen, muss man oft etwas nachhelfen, weil die Befriedigung durch den sichtbaren Erfolg für längere Zeit auf sich warten lässt.. Wenn man etwas erreichen will, dessen Gelingen selbst (noch) nicht genügend Anreiz bietet (z.B., weil das Ergebnis zu unsicher ist, einen langen und hohen Arbeitseinsatz erfordert, der Erfolg erst in einiger Zeit wirksam wird), muss man „Selbstmotivation“ betreiben, also über den Anreiz der Sache hinaus zusätzlich selbst für Lust und Unlust sorgen.

Vielleicht haben Sie schon einmal begonnen, sich mit dem Programm „Konsequente Erziehung“ zu motivieren und mit seiner Hilfe Ihre Ziele anzusteuern. Falls Sie dann doch nach einiger Zeit abgebrochen haben, wäre doch jetzt eine gute Gelegenheit für einen Neustart.

Hier nun einige Vorschläge, die Sie an Ihre Bedürfnisse anpassen sollten:

  • Rufen Sie „Konsequente Erziehung“ auf. Falls Sie bereits damit gearbeitet und dann pausiert haben, ist das Programm gar nicht nachsichtig und zeigt Ihnen, welche Strafe es für das lange Nichtmelden für angemessen hält.
  • Planen Sie den Neubeginn: Vielleicht wählen Sie diesmal nur einen einzigen – Ihren wichtigsten – Vorsatz (oder jedenfalls ganz wenige Vorsätze).
  • SIE allein entscheiden selbst und individuell, welche Ziele Sie verfolgen – niemand sonst. Dass Sie dabei völlig auf sich gestellt agieren, wird so manch anderem nicht gefallen. Selbständige Menschen lassen sich so schwer steuern…
  • Prüfen Sie, ob die Rahmenbedingungen noch stimmen. Was behindert die Ausführung? Passen Sie Ihren Plan an und formulieren Sie Ihr erstes Etappenziel und die erforderlichen Regeln sorgfältig (passen Sie ab jetzt die Regeln laufend dem jeweils nächsten Etappenziel an!).
  • Setzen Sie Prioritäten: Es gibt nun außer in Notfällen nichts/nicht viel Wichtigeres als Ihren neuer Fokus!
  • Lassen Sie trotzdem Ihr ganzes restliches Leben nicht ungesteuert treiben, in der Hoffnung dadurch zusätzliche Energie für Ihr neues Ziel zu erhalten. Meist ist es nämlich umgekehrt: Gerade, wenn man insgesamt Disziplin aufbaut und hält, lernt man, Prioritäten zu setzen und wichtige Ziele mit der notwendigen Konsequenz zu verfolgen. Sinnvolle Regeln für ein normales Leben sollten Sie also weiterhin integrieren und einhalten – es ist nämlich frustrierend, nach Erreichen des Ziels festzustellen, dass man sich in der Zwischenzeit so nebenbei eine vom Alkohol zerstörte Leber, 10 Kilogramm Übergewicht und eine kaum mehr kontrollierbare Nikotinsucht eingehandelt hat.
  • Bauen Sie deshalb eine Disziplin-Grundstruktur auf, die Ihnen hilft, Ihr Leben gut zu managen. Dazu gehören nützliche Gewohnheiten, wie eine ausreichende Ordnung, regelmäßige Bewegung, der Verzicht auf schädliche Einflüsse,… – jedenfalls all das, was SIE für wichtig und sinnvoll erachten.
  • Das Bilden von (neuen) Gewohnheiten dauert allerdings ein gutes Weilchen – Sie müssen täglich üben, jeden Tag kontrollieren und mindestens drei bis vier Wochen lang durchhalten, bevor sich die Gewohnheit automatisiert hat.
  • Sie werden wohl zusätzliche Zeit benötigen, um Ihren Vorsatz mit Nachdruck verfolgen zu können.
    Welche Zeitfresser können Sie also einschränken?
    Ihr Ziel geht vor: Vor nettem Internetsurfen, vor der 3. Nachrichtensendung des Tages, vor dem Fußballspiel im Fernsehen, vor der 2.736. Folge dieser megageilen Serie und vor diesem super spannenden Film. Den können Sie aber z.B. gut als Belohnung ausloben: Diesen wirklich super spannende Film dürfen Sie sich ansehen, sobald Sie das nächste anspruchsvolle Etappenziel erreicht haben.
    So lange darauf warten? Ja, selbstverständlich: Diese Belohnung müssen Sie sich verdienen!
  • Stehen Sie 15 Minuten früher auf. Diese Viertelstunde investieren Sie gleich oder im Lauf des Tages zusätzlich für die Planung und Verfolgung ihrer Zielaktivitäten. Falls Sie von Sonnabend bis Freitag aus Ihrer Arbeit für das Umsetzen Ihres Vorsatzes keinen einzigen Strafpunkt gesammelt haben, dürfen Sie am Wochenende die vorgezogene Tagwache ausfallen lassen und wie bisher aufstehen.

Wenn Sie bei „Konsequente Erziehung“ lange pausiert haben, dann lassen Sie für den neuen Anlauf den Strafpunktezähler von Ihrem 2. Selbst (bzw. von Ihrer Erzieherin/Ihrem Erzieher) zurücksetzen. Damit vergisst das Programm alle Ihre bisherigen Verfehlungen, und Sie beginnen einen neuen Lebensabschnitt mit Null Strafpunkten. Auch offene Strafen sind damit vergessen.

Es beginnt sozusagen ein „neues Leben“. Das lange Nichtmelden sollten Sie jedoch wohl nicht gänzlich unbestraft lassen: Sie haben ein sich selbst gegebenes Versprechen gebrochen – das soll nicht wieder passieren!

Sie könnten sich dabei an der Strafe orientieren, die das Programm verhängt hätte, sie  jedoch nach bester Einschätzung anpassen: Es ist ein neuer Anfang, und SIE selbst entscheiden, ob 10%, 25% ,… der vom Programm formulierten Strafe wirksam genug sein wird, Ihre Faulheit zu besiegen. Eine unangenehme, zeitaufwändige und schmerzhafte Strafe kann Ihnen dabei helfen,

  • ab sofort die nötige Disziplin aufzubringen, sich täglich beim Programm zu melden;
  • Ihr Ziel im Zentrum Ihrer Anstrengungen zu halten;
  • und es mit höchster Priorität anzusteuern.

Diese „Starthilfe“, dieser heftige Tritt in den… mit der dafür erforderlichen Zeit und den resultierenden Schmerzen sind meist eine gute Investition: Sie spüren die Konsequenzen davon, dass Sie ihre Vorsätze nicht ausreichend verfolgt haben – ab sofort werden Sie es besser machen!

Tragen Sie die gewählte Start-Strafe aus der Vernachlässigung Ihres Ziels in „Konsequente Erziehung“ als „Extrastrafe“ ein (Strafpunkte 0, kein Regelverstoß).

Und dann starten Sie neu voll durch!

Falls Sie mehr über Disziplin und Selbstdisziplin lesen, Strafstellungen kennenlernen oder sich Strafinstrumente bauen wollen, finden Sie einiges dazu in meinen Büchern:

Melanie muss abnehmenMelanie IICover

Inhalt, Inhaltsverzeichnis, Leseproben:

https://sites.google.com/site/herbertmentor

Das Programm „Konsequente Erziehung“ gibt es hier:

https://sites.google.com/site/herbertmentor/disziplinsoftware

Ich wünsche Ihnen viel Erfolg bei der Umsetzung Ihrer Ziele!

Herbert