Nachsitzen

Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik


Heute die kleine Kopfkino-Geschichte „Nachsitzen“, bei der wieder gewählt werden kann, ob man lieber Zögling oder ErzieherIn ist.


WARNUNG:

  • Die in der Story beschriebene Strafstellung übt starken Druck auf die Rückseite der Oberschenkel aus. Dies kann Nerven und Gefäße belasten, möglicherweise auch Krampfadern hervorrufen oder verstärken.

  • Besondere Vorsicht ist geboten, nicht das Gleichgewicht zu verlieren und zu stürzen.


Für diese Geschichte ist die neue Version 1.1 des PC-Programms „Kopfkino“ erforderlich. Sie hat zusätzliche Variable, die gemäß den eigenen Wünschen am Bildschirm befüllt werden können.

 

In der Story „Nachsitzen“ hat der Zögling eine Arbeit geschwänzt. Welche das ist, kann nun (je nach eigenen Vorstellungen) in einem Feld eingestellt werden: Mathematik, Spanisch, Klavier spielen, Fitnessstudio, Bügeln oder sonst etwas.

Er/sie wird die so „gewonnene“ Zeit in einer Strafstellung wieder „verlieren“ plus einen deutlichen Anreiz erhalten, diesen Fehler nicht wieder zu begehen. In einem weiteren Eingabefeld wird festgelegt, mit welchem Buch sich der Zögling während der Strafstellung zu beschäftigen hat (es ist dabei kein Problem, wenn der Text länger ist, als das Feld – man kann ihn nach rechts und links scrollen. Es kann also etwa „das Mathematikbuch“ heißen oder auch „das Buch über Haushaltsführung“ ).

Im 3. Feld ist in dieser Geschichte ein Schimpfwort zu wählen, das der Erzieher/die Erzieherin gegenüber dem Zögling verwendet.

„Nachsitzen“ und die dazu erforderliche neue Kopfkino-Version 1.1 gibt es wieder auf der Disziplinsoftware-Seite:

https://sites.google.com/site/herbertmentor/disziplinsoftware

Die darin eingesetzte neue Strafstellung „Nachsitzen“ präsentiert den Hintern hervorragend für Prügel mit dem Martinet – es wäre richtig schade, sie dafür nicht auszunutzen!

Die Herstellung eines Martinets wird in „Melanie muss abnehmen“ beschrieben – und das Gerät wird dann dort auch gleich eingesetzt!

In „Das Internat – Erziehung für Erwachsene“ wird dieses Instrument wiederholt benutzt: Einmal verwendet Emily das Instrument für ein schmerzhaftes Spielchen; ein anderes Mal erhält Emily selbst eine Auspeitschung durch Wolfgang,…

Eine Menge an Strafstellungen finden Sie in „Melanie II: BDSM – Spiel und Ernst“.

Genießen Sie die Kopfkino-Geschichte!

Herbert

Belohnung und Bestrafung

Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik


Liebe Leserin, lieber Leser,

auf eine Rückmeldung, bei mir ginge es bei der Selbstdisziplin gar nicht um Belohnung und Bestrafung sondern ohnedies nur um Strafe: Nun, wie schon im Blog vom 17.4.2014 kurz angesprochen, ist es gar nicht einfach, Belohnungen (insbesondere für sich selbst) zu finden.

Belohnung

Normalerweise optimiert man sein Leben mit den gegebenen Möglichkeiten. Ein Millionär hat, wenn er will, bereits alles zur Verfügung – womit soll er sich also noch belohnen? Auch ein weniger Begüterter gönnt sich oft all das, was er sich leisten kann. Zusätzliche Annehmlichkeiten kann man dann aber eben nicht finanzieren – somit auch nicht oder nur sehr eingeschränkt, um sich zu belohnen.

Billige Freuden, wie mehr Schokolade sind meist auch der falsche Weg, insbesondere, wenn man mit dem Gewicht zu kämpfen hat.

Nichtmaterielle Verbesserungen, etwa vermehrte, liebevolle Zuwendung, sind für einen selbst ja auch keine Option.

Belohnung ist also nicht trivial…

Früher hat es gewirkt

Hm – wie war das denn in Zeiten, als man sehr wohl positiv auf Belohnung reagiert hat? War das nicht damals, als man nur sehr geringen Komfort hatte, der noch leicht steigerbar war? Eine Kinokarte, ein Kaffeehausbesuch, ein Blumenstrauß waren da Ansporn genug, um sich so richtig anzustrengen. Wer das aber jetzt ohnedies alles haben kann, wird dafür keinen Finger mehr krumm machen.

Um sich belohnen zu können, muss etwas fehlen, was man gerne hätte. Doch die erworbenen / gewählten Annehmlichkeiten sind schon genau die, die für einen besonders bedeutsam sind. Noch besser geht schwer!

Man muss sich somit vorher einschränken, sich Privilegien wegnehmen, die bereits erreichte Bequemlichkeit im eigenen Alltag verringern, um sich belohnen zu können!

Einige Möglichkeiten

a) Man kann eine eigene „Sparbüchse“ für Belohnungen anlegen. Das Sammeln (eine Beschränkung dessen, was man sonst für das eigene Wohlbefinden zusätzlich ausgeben könnte) muss aber gut ausgewogen sein: Genug, um hervorragende Leistung zu belohnen, aber nicht zu viel – sonst bleibt es übrig.

Askese und Geiz könnten auch solch eigene Restriktionen darstellen, die jedoch „aus dem Ruder gelaufen“ sind: Die mögliche Belohnung wird zwar laufend vorbereitet, findet jedoch nie statt…

Zur tatsächlichen Belohnung muss man dann Dinge finden, die die gewünschte Anstrengung auch wert sind:

Wer sich etwa mit einer Tasse guten Kaffees motivieren will,

  • muss Kaffee mögen und jetzt sehr gerne einen trinken wollen;

  • darf nicht ohnedies jederzeit Kaffee bekommen können;

  • darf nicht leicht einen Ersatz finden, der einem (fast) ebenso gut mundet (etwa Tee) und „billiger“ oder gar mühelos zu haben ist;

  • muss daran glauben (können), dass bei gehöriger Anstrengung die Belohnung verdient werden kann.

b) Eine weitere Variante besteht darin, Restriktionen einzuführen: „Belohnt“ wird mit bisherigen Selbstverständlichkeiten, die nun aber plötzlich an Bedingungen geknüpft werden. Dasselbe, was vorher einfach Gewohnheit, Spaß, Alltag war, wird nun plötzlich zu einer Belohnung – oder bleibt versagt, falls das Ziel nicht erreicht wird, und wird damit zur Strafe.

Die Abhängigkeiten können von harmlos bis sehr scharf formuliert werden:

  • „Wenn du fertig abgewaschen hast, darfst du fernsehen.“
  • „Erst wenn du mindestens eine Stunde Fremdsprachentraining absolviert hast, darfst du ins Internet.“
  • „Wenn du bis 18 Uhr alles zusammengeräumt hast, gibt es Abendessen ( – sonst eben heute nicht)!“
  • „Wenn du am Montag dein vorgeschriebenes Gewicht erreichst, darfst du in dieser Woche Sex haben. Sonst – vielleicht nächste Woche!“

Hier sieht man wieder die Äquivalenz: Sex kann als Belohnung ‚ausgelobt‘ werden, einfach Spaß sein, oder auch zur Bestrafung eingesetzt werden.

Belohnung ist somit oft ein Fake. In „Du darfst fernsehen, wenn/weil du xxx erledigt hast.“ und „Du darfst nicht fernsehen, solange/weil du xxx nicht erledigt hast.“ klingt die erste Aussage wie eine Belohnung, das zweite wie eine Bestrafung.

Doch die beiden Aussagen sind gleichbedeutend und – wenn man diese Art der Kopplung neu einführt – einfach eine Restriktion bisheriger bequemer Möglichkeiten (fernzusehen, wenn man möchte).

In Melanie II: BDSM – Spiel und Ernst wird (im Kapitel ‚Klavier‘) solch eine Kopplung von Tasks mit Belohnungen beschrieben.

c) Strafen werden unter sehr strikten Bedingungen ausgesetzt.

In Melanie muss abnehmen erfolgt zur Motivation ein Aussetzen der Strafe für weitere Gewichtsüberschreitungen, solange der Gewichtstrend eine laufende Verbesserung des Verhaltens anzeigt (Kapitel ‚Letzte Hinweise‘).

d) Man kann ein Disziplinsystem aufbauen, wo – abhängig von der Anzahl der gesammelten Strafpunkte – Privilegien in Stufen weggenommen oder, als Belohnung für Wohlverhalten und besondere Anstrengungen, wieder gewährt werden.

Menschen sind verschieden

Menschen sind sehr verschieden und haben ganz unterschiedliche Präferenzen. Sich selbst gut zu kennen hilft dabei zu verstehen, auf welche Motivation man anspricht. Eine Forelle kann man schwerlich mit einem Stück Brot fangen…

Meist ist als Ansporn eine Kombination aus Zuckerbrot und Peitsche besonders wirkungsvoll. Man beginnt mit einer Einschränkung: Ein geliebtes Privileg wird weggenommen. Dann stellt man als Belohnung für das perfekte Erreichen des gesteckten Ziels die (temporäre) Wiederherstellung der vermissten Annehmlichkeit in Aussicht. Plus eine strenge Strafe bei Nichteinhalten des mit sich Vereinbarten.

Motivation

Das ist ein Weg, um gute Vorsätze umzusetzen, meint

Herbert

https://sites.google.com/site/herbertmentor

Fernerziehung

Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik


Warnung: Die in der Geschichte beschriebene Strafhaltung belastet Hüft-, Knie- und Fußgelenke stark, bald beginnt der Rücken zu schmerzen und zusätzlich entsteht ein heftiger Druck an den Kreuzungsstellen der Gliedmaßen. Damit ist sie wohl nicht einmal für Gesunde geeignet! Auch die anderen beschriebenen Strafen werden keineswegs empfohlen!


Liebe Leserinnen und Leser,

es gibt eine neue Kopfkino-Geschichte, ‚Fernerziehung‘,

  • mit Selbst-Ohrfeigen,

  • einer weiteren Strafstellung: ‚Schneiderleins tiefe Verbeugung‘,

  • einer doch wohl verdienten Prügelstrafe,

  • sowie einer nächtlichen Schreibstrafe, die einen (teilweisen) Schlafentzug bewirkt.

Die Beschreibung der Strafposition finden sie in der Kopfkino-Story ‚Fernerziehung‘.

Fernerziehung_Bild1

Falls Sie das Programm ‚Kopfkino‘, mit dem Sie eine Rolle für sich auswählen und den Text entsprechend anpassen können, noch nicht heruntergeladen haben, finden Sie es hier: https://sites.google.com/site/herbertmentor/disziplinsoftware

Weitere Strafstellungen und Selbsterziehungsmaßnahmen gibt es in meinen Büchern: https://sites.google.com/site/herbertmentor.

Viel Vergnügen

Herbert

Kirschenkernzeit

Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik


Liebe Leserinnen und Leser,

in meinem Blog geht es um Selbstdisziplin, also die Verfolgung selbst gewählter Ziele und die Unterstützung eigener Vorsätze durch Disziplinarmaßnahmen, um Belohnung für exzellente Erfüllung der eigenen Vorgaben, aber auch um die konsequente Bestrafung von Faulheit, Aufschieberitis und anderer Disziplinlosigkeiten.

Dazu gibt es einige teilweise bereits seit Jahrhunderten benützte Hilfsmittel.

Jetzt zum Beispiel ist Kirschenzeit – und damit für die Selbstdisziplin Kirschkernzeit! Gesäubert, gewaschen und getrocknet sind sie gut geeignet, schmerzhafte Vertiefungen zu drücken und somit insbesondere Kniestrafen deutlich zu verschlimmern.

Vorsicht: Knien auf harten Erhebungen kann Ihre Knie beschädigen.

Wir hatten schon strafweises Knien auf

(Nähere Infos zu den erwähnten Büchern gibt es auf https://sites.google.com/site/herbertmentor).

Kirschenkerne

  • sind groß – das ergibt einen deutlichen Druckschmerz;

  • durch ihre Größe ergibt sich ein gut passenden Abstand, wenn die Kerne dicht in einer Schicht aufgelegt werden. Und das wiederum ergibt eine „Standardisierung“ – es entsteht jedes Mal ein ähnlicher Schmerz;

  • sind haltbar – sie halten sicher das ganze Jahr bis zur nächsten Ernte;

  • und kostenlos (sofern man Kirschen isst), da die Kerne ja Abfall sind.

Doch Vorsicht: Es bleiben lang sichtbare Eindrücke zurück.

Die Kerne bleiben an der Haut haften und springen dann nach dem Aufstehen aus der Knieposition gerne im Zimmer umher. Anwenden lassen sie sich deshalb gut

  • in einem Schuhkartondeckel (über dem man die Kerne danach abstreifen kann) oder

  • auf einer flachen Tasse oder

Kirschenkerne

  • auf zwei kleinen flachen Tassen – eine pro Knie; 

  • aber auch ganz ohne Hilfsmittel – die DelinquentIn soll die Kugeln dann eben nach Verbüßen der Strafe im Raum zusammensuchen. Am besten sind sie genau abgezählt – und jeder am Ende fehlende Kern bringt Hiebe ein.

Somit sind Kirschkerne zur Verschärfung von Kniestrafen eine interessante Möglichkeit

findet

Herbert