Kopfkino-Geschichte „Ein anderes Wochenende“

Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik


Liebe Leserinnen und Leser,

ich habe mich entschlossen, das Programm Kopfkino auszubauen und nun in der Version 1.0 bereitzustellen.

Neu sind u.a.:

  • Eine zusätzliche Form von Variablen, die weitere Einsatzmöglichkeiten bietet

  • Die Darstellung, wie man rollenspezifische Bilder je nach gewählter Rolle anzeigen lassen kann

  • Ein Fortschrittsbalken für die Verarbeitung

  • Die neutrale Darstellung von Software und Handbuch – die sind nun durchaus auch für die Märchenstunde / für alle Arten von Rollen-Geschichten verwendbar

Alle bisherigen Geschichten funktionieren mit der neuen V1.0 auch weiterhin.

Es gibt heute auch eine neue Story: „Ein anderes Wochenende“. Diese ist ursprünglich im Buch Melanie II: BDSM – Spiel und Ernst erschienen und sicher nicht für die Märchenstunde gedacht!

Wochenende_Gummipeitsche

Diese Geschichte ist nun für ‚Kopfkino‘ angepasst. Wie üblich kann man

  • Name und Geschlecht von Sklave/Sklavin,

  • Name und Geschlecht von Herr/Herrin, sowie

  • die eigene Rolle wählen.

Diese Geschichte benötigt die neue Kopfkino-Version. Die Adaptierung war teilweise ziemlich komplex – falls sich noch Fehler finden sollten, ersuche ich um Nachsicht!

Das Programm und alle Geschichten gibt es wie immer auch auf https://sites.google.com/site/herbertmentor/disziplinsoftware.

Hoffe, es macht Spaß!

Herbert

Strafstellung Fangschrecke

Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik


Liebe Leserinnen und Leser,

gleich vorneweg wieder die

Warnung: Vorsicht mit Strafstellungen. Nur Sie entscheiden, ob Sie Ihren Muskeln und Gelenken, ihrem Kreislauf und ihrem Blutdruck das zumuten!

Ausgehend von einem Foto einer koreanischen Massenbestrafung (wobei der Text leider keine Anhaltspunkte für die verschiedenen Stellungsvarianten und die Strafdauer enthält) heute die Vorstellung zweier Strafhaltungen, die als Abwandlung des Brettes betrachtet werden können.

Eine kleine Änderung einer Strafstellung kann gleich eine völlig veränderte Wirkung hervorrufen!

Ich nehme „Das Brett“ ein (siehe Blog vom 4.4.2015)…

…und halte dann meine Ohren fest – die linke Hand hält das linke Ohr, die rechte Hand das rechte.

Jetzt stehe ich auf den Fußballen und den spitz abgewinkelten Ellenbögen – und das ist gleich eine ganz andere Strafe! Da ich den Namen der Stellung nicht kenne, habe ich sie „Vollständige Fangschrecke“ genannt, da die Arme ähnlich wie die einer Fangschrecke gefaltet sind.

„Das Brett“ wollte ich 2 Minuten halten – die „Vollständige Fangschrecke“ verlangt einem bei gleicher Dauer noch um Einiges mehr ab!

Falls ich die Stellung wirklich nicht mehr ertragen kann, ist das aber kein Problem – ich setze einfach ein Knie auf den Boden.

Nennen wir diese neue Stellung „Halbe Fangschrecke“. Jetzt stehe ich auf beiden Ellenbögen, einem Knie und einem Fuß, und diese Position kann ich viel länger halten.

Tja – falls man aber zur Erleichterung das Knie abgesetzt hat, muss man diese Strafe auch noch lange aushalten – und das Knie wird nicht gewechselt! Ich meine, 10 oder 15 Minuten wären da wohl schon angebracht.

Ob man sich also durch das vorzeitige Abbrechen der vollständigen Fangschrecke das Leben wirklich erleichtert hat?

Jedenfalls verursachen beide Strafpositionen ganz ordentliche Schmerzen in den Ellenbögen, und auch die Beine werden dabei tüchtig angestrengt. Und ob das ganze gesund ist, ist zu bezweifeln…


Das Original-Bild finden Sie hier:

https://limdongcheol.files.wordpress.com/2011/07/ec9dbced9599eb8584-being-punished.jpg


Mittlerweile habe ich bereits eine ganze Menge an Strafstellungen beschrieben – eine Auflistung gibt es im Index https://sites.google.com/site/herbertmentor/index

unter dem Stichwort Strafstellung.

Die vollständige Fangschrecke ist auch als Quicky zu betrachten, also eine rasch schmerzhaft werdende Strafstellung (siehe Blog vom 7.3.2015)

meint

Herbert

Das Punktesystem

Das Punktesystem

Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik

Liebe Leserinnen, lieben Leser,

für das Programm „Kopfkino“ gibt es eine weitere Geschichte:

„Das Punktesystem“.

Wieder kann man selbst Zögling oder Erzieher/Erzieherin sein, hier zur Einstimmung ist das Ergebnis zu finden, wenn man Zögling Wilhelm, Erzieherin Gudrun wählt und selbst die Rolle von Zögling Wilhelm einnimmt.

Punktesystem

Das Programm (und auch alle bisherigen Geschichten) findet man auf

https://sites.google.com/site/herbertmentor/disziplinsoftware


Die Geschichte wurde in „Herbert H: Melanie muss abnehmen“ veröffentlicht und nun hier vom Verfasser an das PC-Programm ‚Kopfkino‘ angepasst.

Rollenbeschreibung: ###Z=Zögling(Name:Vorname;Anrede:Zögling)|M=Mentor(Name:Vorname;Anrede:Mentor/Herr Erzieher/Frau Erzieherin/…)###

Rollen:
Zögling Wilhelm, Anrede: Zögling, männl.
Mentor Gudrun, Anrede: Frau Erzieherin, weibl.
ICH bin Zögling Wilhelm

Infos: #\#Das Punktesystem. Sonstige Personen: keine#\#


Frau Erzieherin Gudrun diskutiert mit mir, Zögling Wilhelm ein neues Strafsystem. Die Einzelheiten werden beschlossen – und die Neuerungen gleich eingeführt…

Das Punktesystem

Gudrun sagt: „Also, eine stärkere Anpassung kann man gut durch ein Punktesystem unterstützen.

Ein Beispiel für solch ein System funktioniert so: Es wird genauso jeder einzelne Fehler bestraft, aber zusätzlich erhältst du auch noch für jeden Fehler einen Strafpunkt. Die Strafpunkte werden jeweils bis Freitag aufsummiert, am Freitag erhältst du dann pro Punkt noch 1 Stockhieb auf deinen Po und zusätzlich 15 Minuten Klo-Karzer. Von der Strafpunktsumme wird danach 1 Punkt abgezogen, der Rest der Punkte bleibt für die nächste Woche stehen.

Weitere Fehler in der nächsten Woche lassen die Punkteanzahl wieder beziehungsweise weiter anwachsen, worauf neuerlich die Freitags-Strafe erfolgt.

Ein Beispiel: Hättest du heute zu viel Gewicht gehabt, wärst du dafür bestraft worden. Zusätzlich wäre 1 Punkt notiert worden.

Morgen bist du unachtsam, wirfst ein Glas um. Das wird bestraft und ergibt einen zusätzlichen Punkt. Du schimpfst darüber. Eine Strafe plus 1 Punkt.

Am Freitag hast du 3 Strafpunkte und erhältst dafür 3 kräftige Hiebe und wirst nackt für 45 Minuten ins Klo gesperrt. Der Lichtschalter ist außen, man kann dich dort ziemlich beliebig lange im Dunkeln einsperren – du hast Wasser, kannst aufs Klo gehen, kannst sogar sitzen. Liegen wird allerdings ungemütlich sein – nackt auf den Fließen ohne Polster und Decke. Und ein Ausstrecken wäre bei deinem kleinen Klo auch nicht möglich.

Nun wird ein Punkt abgezogen. Für die folgende Woche blieben also immer noch 2 Punkte stehen, somit würde am nächsten Freitag, selbst wenn du keine weiteren Verfehlungen begingst, eine weitere Strafe in Form von 2 Stockhieben und 30 Minuten im Klo folgen. So werden Verfehlungen über mehrere Wochen hinweg wiederholt bestraft und jeder – auch kleiner – Fehler erhöht wieder die Punkteanzahl.

Also nochmals, ich als deine Mentorin bin viel eher dafür, einen möglichst großen Freiraum zu lassen und für spezifische Probleme gezielt Grenzen zu setzen. Aber im Prinzip will ich einfach, dass du auf eigenen Beinen stehst. Was du dann daraus machst, musst du selbst entscheiden.”

Aber ja, klar, ich kenne diese Punktesysteme. Es wäre dann wirklich ähnlich wie im Internat, da gibt es auch solche Mechanismen, um die Zöglinge wirksam zu lenken. Aber ich kam bisher nie auf die Idee, dieses Verfahren als Erwachsener für mich selbst zu nutzen.

Also, mir gefällt das System, weil ich mich dann insgesamt besser benehmen und alle Unarten bedenken müsste. Das ist ja quasi eine Betragen-Strafe, denn das ganze Betragen der Woche und auch der Vorwochen fließt hier ein. Allerdings ist mein Klo im Winter ziemlich kalt, nackt hole ich mir da wohl gleich eine Erkältung. Auch würde ich nach der Betragen-Strafe am Freitag 2 Punkte abziehen. Dafür wiederum wäre mir ein Schlag pro Punkt zu wenig. Ich denke zwei sollten es mindestens sein. Und kräftig. Womit könntest du mich prügeln, denn es sollte ja wohl ein anderes Instrument sein, als für die anderen Strafen?

Ah – schau, ich habe erst vor Kurzem für den Philodendron ein Bambusrohr gekauft. Weil es in dieser Dicke nur in zwei Meter Länge zu bekommen war, habe ich ein Stück abgesägt, das liegt noch im Keller. Wird wohl so 60 oder 70 cm lang sein, und fingerdick.

Ich muss sagen, irgendwie törnt mich das so richtig an.”

Ich fürchte, du weißt nicht, was du dir da wünscht! Ein dünner Bambus wäre gefährlich, weil er splittern könnte. Dieser Stock hier jedoch ist dick wie mein Daumen, er ist steif und hart und wird extrem schmerzhaft sein. Das ist eher ein Stock, wie man ihn vielleicht im Gefängnis oder für eine Gerichtsstrafe verwendet.”

Wenn ich brav bin und keine Fehler mache, passiert mir ja nichts. Und wenn doch, dann geschieht mir recht!”

Dann unterscheide wenigstens zwischen den Verfehlungen, die wir bisher schon bestrafen, und zusätzlichen ‚Unachtsamkeiten‘, die nur leichter bestraft werden. Die Strafe dafür könnte wie unser Trainingsreiz ausfallen, also 4 mit der Ferula oder 10 mit dem Martinet, ohne weitere Nachdenk- und Zusatzstrafen. Überlege, ob sie dir wirklich ebenso einen Strafpunkt einbringen sollen.”

Ich fasse das System zusammen: „Also, ich bin wild entschlossen! Das Ganze läuft so: Die Strafen für Verfehlungen bleiben wie bisher, ich möchte aber, dass ab sofort auch jede Unachtsamkeit durch 4 Schläge mit der Ferula oder 10 mit dem Martinet bestraft wird. Für diese leichten Übertretungen gibt es keine Nachdenk- und Zusatzstrafen. Für alle Fehler aber gilt: Falls innerhalb des Beobachtungszeitraum von einer Woche ein gleichartiger Fehler auftritt, wird die Prügelstrafe wie gehabt um 50% erhöht. Dieser neue Wert ist dann wieder Ausgangspunkt für die Erhöhung für einen weiteren gleichartigen Fehler.

Zusätzlich wird jedenfalls bei jeder Strafe – dies gilt auch für jegliche Unordnung! – ein Strafpunkt für die Betragen-Strafe vergeben, der Strafpunktezähler wird somit um 1 erhöht. Diese Strafpunkte werden jeweils bis Freitag aufgesammelt. Am Freitag gibt es dann dafür die Rechnung in Form der Betragen-Strafe: Pro Punkt 2 Hiebe mit dem Bambusstock plus 15 Minuten Dunkelarrest im Klo.

Nach der Betragen-Strafe wird der Strafpunktezähler um 2 verringert, und falls er dann kleiner als Null ist, wird er auf Null gesetzt. Ja, und weil die Betragen-Strafe eigentlich eine Erinnerung an bereits verbüßte Strafen ist, gibt es danach kein Sex-Verbot.” Ich strahle: „Ich finde das aufregend, sehe aber, du bist nicht so begeistert. Doch solch ein System habe ich mir eigentlich schon lange gewünscht. Ich bin sicher, es wird mit Halt geben! – – – Hm, machst du mit? Hilfst du mir?”

Nur wenn dir klar ist, das das nicht Teil unserer Grundvereinbarung ist. Du kannst das ganze Betragen-System jederzeit anpassen, oder auch beenden…. Außerdem wird der Bambus in der späteren Selbstbestrafungsphase schwierig werden.”

Okay, also bis auf Widerruf. Aber es macht nur Sinn, wenn es mindestens über mehrere Wochen läuft. Ja und wenn ich mir die Schläge dann selbst verabreichen muss – lass dir etwas einfallen, wie das mit dem Bambusstock geht. Du wirst schon eine Möglichkeit finden.

Ich bin dafür, wir beginnen sofort.”

Die erste Betragen-Strafe

Ab diesem Zeitpunkt bin ich wie ausgewechselt. Ich agiere vorsichtig, sorgfältig, und ängstlich darauf bedacht, ja nicht anzuecken. Ich bin bemüht, es der Frau Erzieherin stets recht zu machen, wirklich fleißig und zuvorkommend – man könnte sagen, ich bin der perfekte Diener.

Meine Erziehung macht rasche Fortschritte. Das Betragen-Programm bewirkt nicht nur zusätzlichen Eifer betreffend Ordnung und Aufräumen, sondern auch bei den Fitnessaktivitäten. Nach einem Ausrutscher am Montag, wo das Gewicht knapp über dem Limit liegt, ist die Angst vor der zusätzlichen Bestrafung so groß, dass mein Hunger offenbar verschwindet. Jeder Bissen wird nun bedacht, und bald befindet sich das Gewicht bei der Abwaage nahe dem unteren Ende des Korridors. Ich wähle auch jedes Wort sorgfältig, wohl aus Furcht, die Frau Erzieherin könnte sagen: „Deine Äußerung war ungehörig. Zieh deine Hose aus.”

Nur einmal bei Tisch passiert mir das Missgeschick, durch eine ungeschickte Bewegung eine Tasse zu zerbrechen – und ich zucke erschrocken zusammen, denn das bedeutet eine Strafe für Unachtsamkeit, und zusätzlich zwei Hiebe mehr am Freitag!

Nun, auf diese Weise verlaufen die Tage gespannt, aber angenehm – und bald auch eher langweilig. Das Leben ist zur Kaufhausmusik verkommen, wo sämtliche Dynamik durch den Musik-Kompressor zerstört wird – es gibt keine überraschende Reaktion, keine spontane Entscheidung, alles erfolgt auf Anweisung ohne Widerrede, ohne Murren.

Freitag. Der Abend naht, es wird Zeit für den „Wochenrückblick”.

Gut, hol den Kalender und den Bambusstock!

Wie war dein Betragen in dieser Woche? Von der Vorwoche gibt es ja noch nichts. Aber:

Einmal zu viel Gewicht. Einmal die zerbrochene Tasse: Macht also zwei Punkte.

Das bedeutet 4 Hiebe mit dem Stock und eine halbe Stunde im finsteren Klo. Danach ist dein Punktestand wieder auf Null.

Zieh Hose und Slip aus.”

Ich zittere, gehorche und ziehe mich langsam aus.

Bück dich, Hände auf den Sesselsitz.”


Punktesystem_Bild1

Gudrun nimmt den Bambus und stellt sich seitlich auf. ”Also, eins,” sagt sie, holt aus und trifft kräftig genau die Mitte des Hinterns. Der Schmerz explodiert auf den Backen und schießt durch den Körper. Ich brülle sofort los, gehe in die Knie, winde mich, heule weiter. Der Schmerz raubt mir den Atem. Ein dicker Striemen begrenzt von zwei roten Linien zieht über beide Backen und beginnt, sich dunkel zu verfärben. Gudrun wartet, bis ich mich beruhigt habe und wieder die Position einnehmen kann.

Zwei.”

Ein weiterer Schrei, ich winde mich wieder, bleibe aber mit den Händen auf dem Stuhlsitz. Nun rinnen mir die Tränen übers Gesicht. Gudrun lässt mir Zeit.

Der zweite Striemen liegt etwas tiefer, beide schwellen bereits an.

Geht es wieder?”

Ja, mach weiter.”

Gut. Drei.”

Ich keuche, stöhne, die Knie geben ein wenig nach, als der dritte Streich mich abermals 2 cm tiefer trifft. Wieder macht Gudrun eine Pause von etwa einer Minute.

Also dann: Vier.”

Der Stock trifft mich erneut und erzeugt wilden Schmerz. Mittlerweile sind die drei vorigen Striemen purpurrot aufgeschwollen, teilweise mit blauschwarzen Mittelteilen. Der vierte Hieb hinterlässt neuerlich die übliche Doppellinie, wird aber ebenfalls bald blau anlaufen.

Die Prügelstrafe ist beendet.

Ich zittere, heule und wimmere. Die Strafe war schlimmer, als erwartet!

Nun zieh dich wieder an, und ab ins Klo. Die Tür bleibt beim Klo-Arrest zur Sicherheit immer unverssperrt, du darfst sie aber erst öffnen und wieder heraus, wenn du den Wecker läuten hörst. Sonst beginnt die Strafzeit von vorne!”


Die Original-Geschichte, die Rollen-Besetzung von Mentor und Zögling, sowie die Fortsetzung finden Sie in Melanie muss abnehmen.

Kopfkino-Programm + weitere Kopfkino-Geschichte

Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik

Liebe Leserinnen, lieben Leser,

das Programm Kopfkino gibt es nun in der Version 0.2: Kopfkino

Neber einer Fehlerkorrektur gibt es auch neue Features:

  • Allgemeine Variable
  • Infos zur Story werden angezeigt
  • Überprüfen der Eingaben
  • Tooltips werden aus Rollenbeschreibung generiert

Wegen der nun zusätzlich angezeigten Information empfiehlt es sich, die Geschichten in einer für diese Version angepassten Form zu verwenden. Die angepassten Geschichten haben den Zusatz 02.

Ich habe deshalb die Geschichten nochmals bereitgestellt.

Diebstahl rächt sich bitter

Pflicht verletzt

Und NEU: Die Folgen einer Verfehlung

Verfehlung_Bild1

Viel Vergnügen!

Herbert

Kopfkino-Geschichte: Pflicht verletzt

Hallo,
wie gestern versprochen die Geschichte über die Sofortstrafe mittels Gummiring vom 25.4.2015 nun in der Version für das Kopfkino-Programm:

Geschichte: „Pflicht verletzt“

 

Beispielhafte Wahl der Parameter:
Rollen:
ErzieherIn Gudrun, Anrede: Frau Erzieherin, weibl.
Zögling Norbert, Anrede: Norbert, männl.
ICH bin ErzieherIn Gudrun
oder
ErzieherIn Gudrun, Anrede: Frau Erzieherin, weibl.
Zögling Norbert, Anrede: Norbert, männl.
ICH bin Zögling Norbert

  • Bin auch dabei, das Programm zu verbessern.
    Zum Einen ist ein Fehler aufgetreten: Wenn man nach Konvertierung in eine der Rollen „keine Rolle“ wählt, kommt das Programm durcheinander.
    Derzeitige Abhilfe: Programm schließen, neu starten und gleich „keine Rolle“ wählen.
  • Zum Anderen wird es erweiterte Möglichkeiten für Schreiberlinge geben.
  • Geplant ist die Version V0.2 für nächstes Wochenende.
    Dann kommt auch eine lange dritte Geschichte dazu.

Programm und Geschichten gibt es auch über
https://sites.google.com/site/herbertmentor/disziplinsoftware

Herzliche Grüße
Herbert

Diebstahl rächt sich bitter

 

Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik

 


Liebe Leserinnen, liebe Leser,

ich habe mich nun doch entschlossen, ein PC-Programm „Kopfkino“ zu schreiben, das einen Text so anpasst, dass man sich ganz in die eigene Rolle hineinversetzen kann.

Dazu gibt es gleich eine passende Geschichte „Diebstahl rächt sich bitter“.

Laden Sie das kostenlose Programm auf Ihren PC, starten sie es, entscheiden Sie sich: „Ich bin Zögling“ / „Ich bin Erzieher / Erzieherin“ und konvertieren Sie die Geschichte in die gewünschte „Kopfkinofassung“.

So läuft das Ganze ab (Auszug aus dem Handbuch):

Ablauf für Leser

Der Leser startet das Programm Kopfkino.exe.

 

Über den Button „Datei wählen…“ (oder Menü Datei/Datei wählen…) wählt er die gewünschte Geschichte aus (HTML-Datei).

Das Programm sucht in der Datei nach der Rollenbeschreibung und zeigt dem Leser die gefundenen Rollen an.

 

Nun bitte die restlichen Angaben ergänzen / wählen:

Zum Beispiel:

  • Name der Erzieherin: Emily; Anrede: Frau Erzieherin; Geschlecht weiblich
  • Name des Zöglings: Werner; Anrede: Werner; Geschlecht männlich

Und auch wählen, welche Rolle man selbst spielen will (wird dann in den Texten durch „Ich“ ersetzt).

  • Ich selbst spiele (heute) Rolle 2

 

Über den Button „Datei konvertieren“ (oder über Menü Datei/Datei konvertieren) wird der Auftrag ausgeführt und eine neue Datei erzeugt:

In dieser Datei ist der Text jetzt so modifiziert, dass die Rollen mit den gewünschten Namen versehen sind und man selbst die gewählte Rolle spielt.

Näheres dazu findet man im Handbuch.

Programm samt Handbuch.

Geschichte „Diebstahl rächt sich bitter“.

 


Zur Einstimmung hier das Ergebnis, wenn man (wie oben) als Erzieherin Emily und als Zögling Werner einträgt und als eigene Rolle die des Zögling Werners wählt:

Diebstahl rächt sich bitter

Rollenbeschreibung: ###E=ErzieherIn|Z=Zögling###


Rollen:
ErzieherIn Emily, Anrede: Frau Erzieherin, weibl.
Zögling Werner, Anrede: Werner, männl.
ICH bin Zögling Werner

Sonst verwendete Namen: Hubert, Sabine, Heinrich


Die zwölf Zöglinge des Internats für Erwachsene zucken zusammen, als über Lautsprecher die Anordnung kommt: „Alle Zöglinge haben sich in 5 Minuten im Bestrafungsraum einzufinden!“

Was erwartet uns dort?

Kurz darauf stehen wir wie stets ausgerichtet in Dreierreihe mit jeweils einer Armlänge Abstand voneinander in dem 40 m2 großen Zimmer, in dem sich außer einem Tisch mit Computer und zwei Sesseln für Aufsichtspersonen nur noch ein Prügelbock befindet.

An der Wand hängen einige Strafinstrumente: Rohrstöcke, ein schweres Paddel, eine Rute, eine Tawse sowie mehrere Peitschen, und außerdem noch eine Tafel, auf der „der Spruch des Tages“ vermerkt ist.

Wir Zöglinge waren heute schon einmal vor dem Abendessen hier in diesem Raum, wo wie jeden Tag die Verfehlungen des Tages bestraft wurden. Zu dem heutigen Spruch „Schlechte Angewohnheiten werden hier rasch geheilt – wir kennen die dafür höchst wirksame, bittere Medizin!“ hat inzwischen noch jemand hinzugefügt: „Jeder Diebstahl wird schwer bestraft!“

„Die ErzieherInnen waren heute wieder ordentlich streng! So richtig giftig!“ raunt Heinrich seinem Nachbarn zu.

In diesem Moment tritt Frau Erzieherin Emily unvermittelt ein und mustert die Gruppe.

„Ihr habt hier ausgerichtet stramm zu stehen, wie ihr wisst!“, bellt Emily. „Hubert, Sabine: Was ist das für eine Unordnung? – Das gibt je einen Strafpunkt für euch! Und für Heinrich einen Punkt für verbotenes Sprechen! Zusätzlich schreibt jeder von euch Dreien die Hausordnung 5 Mal ab – bis morgen Abend!“

Emily notiert die Strafeinträge, die damit automatisch in der morgigen Strafstunde behandelt werden.

Es ist mucksmäuschenstill.

– – – – –

„Leider gibt es einen Vorfall, der euch und mich Einiges an Freizeit kosten wird.

– – – – –

Jemand hat von der Essensvorbereitung einen Apfel und eine Semmel gestohlen.

– – – – –

Egal, ob Kameradendiebstahl oder das Vergreifen an Institutseigentum – wir sorgen hier dafür, dass solche Untaten nicht einreißen! Selbst ein kleiner Diebstahl ist ein abscheuliches Verbrechen, das exemplarisch bestraft wird!

– – – – –

Der Dieb oder die Diebin erhält dafür 25 Stockschläge und 3 Tage Kerkerhaft!

– – – – –

Wer gesteht die Tat?“

– – – – –

„Gut – ihr habt eine Stunde Zeit zum Nachdenken. Falls sich dann der oder die Schuldige nicht meldet, werden wir andere Maßnahmen ergreifen!

Damit ihr Bescheid wisst, gleich vorneweg:

  • Wenn sich die Delinquentin selbst meldet, macht das 25 Hiebe auf den nackten Hintern.

  • Falls nicht, hat jeder, der den Dieb kennt, ihn anzuzeigen! Dann erhält die überführte Schuldige aber vor und nach der Haftstrafe je 25!

  • Falls der Delinquent das Verbrechen nicht öffentlich gesteht und bedauert, gibt es wegen Verstocktheit noch zusätzlich 10 auf die Fußsohlen.

  • Und Achtung: Falls wir den Täter nicht herausfinden sollten, erhält jeder hier 25 mit dem Stock!

Also denkt gut nach – ihr bleibt hier stramm stehen, bis ich in einer Stunde wiederkomme!“

Eine Stunde stehen ist nach der langen Tagesarbeit für jeden sehr unangenehm: Die Füße schmerzen, die Müdigkeit ist beträchtlich, die ohnedies kärgliche Freizeit verrinnt.

Alle wissen, dass sie über Kameras beobachtet werden, doch ist nicht bekannt, dass empfindliche Mikrofone auch jedes Gespräch in den Kontrollraum übertragen. So erfahren die Erzieher aus dem Getuschel rasch, dass ich die Nahrungsmittel entwendet und zum Teil bereits verzehrt habe, und der Rest in meinem Spind versteckt ist.

– – – – –

„Die Stunde ist um – also, wer gesteht?“

Alle schweigen.

„Wer zeigt den Täter an?“

– – – – –

„Gut, dann werden wir ein wenig nachhelfen. Jeder hebt den rechten Fuß vom Boden ab – 5 bis 10 Zentimeter hoch. Jede Bodenberührung wird später mit einem Peitschenhieb geahndet!

Ich warte!“

Emily nimmt eine Liste mit den Zöglingsnamen, neben den Namen beginnt sie alsbald, für jedes Absetzen des angehobenen Fußes einen Strich zu machen. Bei längerem Abstellen macht sie ungerührt auch weitere Markierungen.

In Kürze schmerzen die Zöglinge der linke Fuß und das gesamte Standbein, die Qual wird immer unerträglicher.

– – – – –

„Ich war es!“, sage ich.

„Aha,“ meint Emily, „okay, ihr dürft den Fuß absetzen. Also, Werner, was hast du getan und warum?“

Schleppend sage ich: „Ich habe einen Apfel und eine Semmel vom Ablagetisch mitgenommen. Den Apfel habe ich gegessen, und auch eine Hälfte der Semmel. Die andere Hälfte ist noch in meinem Spind. Ich hatte solchen Hunger!“

„Werner, das war Diebstahl – du brauchst gar nichts zu beschönigen! Entschuldige dich und sag, dass es dir leid tut – sonst erhältst du noch zusätzlich die Bastonade! Du bist ja bereits einmal in ihren Genuss gekommen und kennst ihre hervorragende Wirkung!“

“ – – – Frau Erzieherin Emily, bitte entschuldigen Sie! Es tut mir leid!“

„Entschuldigung akzeptiert! Mach so etwas nie wieder!

Wie angekündigt gibt es für dich 25 Stockhiebe – plus 3 mit der Peitsche für das dreimalige Absetzen des Fußes. Und dann wartet auf dich 3 Tage Dunkelhaft, angekettet, bei Wasser und Brot, und außerdem die Geldstrafe für 3 Tage Haft. Pro Tag 100 Euro, das sind somit 300 Euro für die Betreuung in der Haft bei gleichzeitigem Arbeitsausfall. Wie viel Geld hast du auf deinem Trinkgeldkonto?“

“ – – 340 Euro.“

„Der Strafbetrag wird dir davon abgezogen!

Wir werden dir und allen hier gut einprägen, dass eine kurze Annehmlichkeit, wie etwa fremdes Essen zu stehlen und zu verzehren, durch die folgenden schmerzhaften Maßnahmen mehr als aufgewogen wird. Merkt euch also gut: So etwas zahlt sich einfach nicht aus!

Und sei froh, dass du dich gestellt hast, sonst würden dir deine Kollegen wohl ihre Schmerzen von der Gruppenstrafe noch vielfältig heimzahlen.

Jetzt erhältst erst einmal du deine Prügelstrafe. Danach bekommen dann auch die anderen Zöglinge ihre Peitschenhiebe für die Fehler beim einbeinigen Stehen.“

Emily denkt dabei: Es ist sehr gut, dass ich mein Wissen aus dem Abhören der Gespräche nicht einsetzen musste, doch ungeschoren sollen mir die Freunde nicht davonkommen! Sie haben ja alle den Dieb gekannt!

Also sagt sie: „Außerdem bin ich sicher, ihr habt genau gewusst, wer der Dieb ist – und habt ihn trotz meines ausdrücklichen Befehls nicht genannt. Das hat für euch alle ein Nachspiel: Für diese Frechheit, euch meiner Anordnung einfach zu widersetzen, wird die Peitsche noch so richtig auf eure nackten Hintern klatschen, das verspreche ich euch!“

Hubert: „Ich habe doch gar nichts gewusst!“

Emily tritt vor und verpasst Hubert eine schallende Ohrfeige: „Hubert! – Auch noch Widerworte: Das gibt einen weiteren Strafpunkt! – Ist schon für morgen notiert!“

Hubert beginnt zu heulen – Emily hat gut getroffen!

„Will sonst noch jemand etwas bemerken?

– – – – –

Gleich anschließend an die Züchtigung von Werner gibt es also für eure Widersetzlichkeit, den Täter nicht zu nennen, für jede und für jeden von euch noch 6 saftige Peitschenhiebe! Ich werde euch das Aufbegehren schon austreiben!

Ihr könnt euch aber bei Werner bedanken und revanchieren – ihr werdet ihn selbst auspeitschen! Ihr seid 11 Zöglinge, also gibt jeder von euch ihm 2 tüchtige Prügelschläge mit dem Stock, die 3 weiteren, die dann noch auf die 25 fehlen, erhält er von mir.

Aber Achtung: Jeder nicht mit voller Kraft ausgeführte Hieb wird nochmals verabreicht – und später von mir auch noch zusätzlich auf dem Hintern des Ausführenden wiederholt!

So, Werner, wir fangen an. Zieh dich aus und leg dich über den Bock! Mit den heutigen Strafmaßnahmen werden wir – davon bin ich überzeugt – in deiner Erziehung einen entscheidenden Schritt voran kommen!“

 

 


Wenn Sie das Programm benutzen, können Sie natürlich selbst Erzieher, Erzieherin oder Zögling sein und Namen und Geschlecht der Rollen selbst wählen.

Das Programm ist eine Pilotversion. Falls es Probleme geben sollte oder Sie Fehler finden, lassen Sie es mich bitte wissen.

Das Programm und die Geschichten finden Sie auch auf

https://sites.google.com/site/herbertmentor/disziplinsoftware


Lesen Sie andere Geschichten, etwa über Bastonade

Die Kopfkino-Geschichte über die Sofortstrafe mittels Gummiring vom 25.4.2015 bereite ich für das Programm neu auf und stelle sie danach wieder bereit.

Herbert

„Handschellen“ für die Selbstfesselung

Hallo, liebe Leserinnen und Leser!

Es ist mir immer wieder ein Anliegen, für die Selbstbestrafung „echte“ Strafen so gut nachzuahmen, dass man sich rasch einstimmen und die Strafsituation real erleben kann.

Sie kennen (wahrscheinlich) bereits die Fesselschlinge aus den Melanie-Büchern. Heute dazu eine Abwandlung aus Eisen, die gut echte Handschellen imitiert – denn

  • Handschellen sind teuer;

  • das Öffnen von Handschellen bei Selbstfesselung ist recht schwierig.

Aus einem metallenen Lochstreifen, der in Baumärkten in verschiedenen Varianten zu finden ist, habe ich einen gewählt, der mit Kunststoff ummantelt ist (hautfreundlich!) (siehe Bild 1 links).

[BILD 1]

Rechts sieht man meine „Handschellen-Konstruktion“: Zwei Stücke des eisernen Lochbands von je etwa 18 cm Länge sind mittels kurzen Seilstücken verbunden, der Abstand, den die Seilstücke erzeugen, beträgt jeweils etwa 4,5 cm.

Die Länge der Lochstreifen und der Seile muss man an die eigenen anatomischen Maße anpassen und die Lochstreifen an allen nicht überzogenen Kanten und Ecken sorgfältig entgraten und rund feilen!

In dieser Form sind die „Handschellen“ geöffnet – ich kann beide Hände nebeneinander einschieben und auch wieder herausziehen.

Ganz anders wird der Zustand, sobald ich die eingeschobenen Hände verdrehe: Die Lochstreifen werden zusammengezogen, die Handschellen schließen sich, die Hände sind gefesselt (siehe Bild 2).

[BILD 2]

In der Praxis werden Hände oft am Rücken gefesselt. Hier erst einmal die geöffneten Handschellen (Bild 3):

[BILD 3]

Jetzt die Drehbewegung, die die Eisenstreifen zusammenzieht und die Fessel verschließt:

[BILD 4]

Und nun das Ergebnis: Die Hände sind in der eisernen Fessel eingeschlossen!

[BILD5]

Der Wecker sagt einem, wann die Handschellen wieder geöffnet werden dürfen – mittels Drehbewegung in der Gegenrichtung!


ACHTUNG: Selbstfesselung ist gefährlich!

Unbedingt die Bewegungen vor dem Körper üben, bevor man sich die Hände am Rücken fesselt!

Und IMMER für zusätzliche Sicherheit sorgen, etwa Bekannte mit Wohnungsschlüssel, die SICHER nach xx Stunden vorbeischauen.


Über die Fesselschlinge und ihre Anwendung gibt es Einiges


Nächste Woche plane ich wieder eine Kopfkino-Geschichte aus dem Internat – da kann man sich als Erzieherin, Erzieher oder als Zögling erleben (oder gar – falls es Spaß macht – hintereinander in mehrere Rollen schlüpfen).

Soviel sei schon verraten: Es geht um die Folgen des „Diebstahl“ eines Apfels und einer Semmel. Hu – diese heißt ja wohl Brötchen in so mancher Gegend…

Bis dann

Herbert