Jeder Schaden hat Folgen

Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik


Ich bin kein Rechtsexperte – die Beispiele und Überlegungen dienen nur der Illustration und können rechtlich gesehen unrichtig sein!


 

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

ich wurde gefragt, wie ich denn üblicherweise mit einem angerichteter Schaden umgehe.

Also erstens:
Ich finde, jeder Schaden, den man anrichtet, muss ersetzt werden!

Falls nicht irgendeine Versicherung einspringt, läuft dieser Schadenersatz somit meist automatisch auf eine ‚Geldstrafe‘ hinaus.

Falls jedoch doch die Versicherung bezahlt, sollte zum Ausgleich eine Spende in Höhe der Versicherungs-Jahresprämie an eine Hilfsorganisation erfolgen.

Zweitens:
Jeder Schaden, den man anrichtet, wird bestraft!

Falls man die Disziplinsoftware ‚Konsequente Erziehung‘ einsetzt, wird der Schaden als Verfehlung eingetragen, und das Programm setzt automatisch die Strafe fest.
(Siehe https://sites.google.com/site/herbertmentor/disziplinsoftware).

Ansonsten hat sich in meinem Umfeld bewährt, die Strafe über eine Formel zu ermittelt.

Eine der Varianten ist folgende:
Ausgangspunkt ist

  • die geschätzte Höhe des Schadens in Euro, ferner
  • das Verschulden (leichte Fahrlässigkeit – das kann schon mal passieren; grobe Fahrlässigkeit – so etwas darf nicht passieren; Vorsatz)

1.) Ich berechne mittels Taschenrechner die Wurzel aus der Schadenshöhe.

2.) Dann berechne ich die Wurzel aus diesem Ergebnis – somit habe ich die 4. Wurzel aus der Schadenssumme gezogen.

3.) Diese Zahl runde ich kaufmännisch auf eine ganze Zahl.

4.) Ich multipliziere diese Zahl

  • bei leichter Fahrlässigkeit mit 2;
  • bei grober Fahrlässigkeit mit 4;
  • bei Vorsatz mit 10.

Dies ergibt die Anzahl der zu erteilenden Hiebe.

Beispiele:

1.) Ein (hübsches) Glas zerbricht: Schaden EUR 9,–.
Wurzel aus 9 = 3
Wurzel aus 3 = 1,7; gerundet 2
Leichte Fahrlässigkeit (also x 2): 4 Hiebe.
Und das Glas wird ersetzt!

2.) Man schläft mit brennender Zigarette ein, das Haus brennt ab: Schaden 600.000,–
Wurzel aus 600.000 = 774,6
Wurzel aus 774,6 = 27,8; gerundet 28
Grobe Fahrlässigkeit ( x 4): 112 Hiebe.
Zusätzlich wird die Jahres-Versicherungsprämie der Feuerversicherung von 200,– an Hilfsorganisation xy überwiesen.

3.) Aus Zorn wirft man einen Teller an die Wand: Teller kaputt, Wand bekleckert.
Schaden EUR 6,– für den Teller, 210,– fürs Ausmalen.
Wurzel aus 216 = 14,7
Wurzel aus 14,7 = 3,8, gerundet 4
Vorsatz ( x 10): 40 Hiebe
Der Schaden von EUR 216,– ist zu bezahlen.

Höre ich jetzt die Frage: Anzahl der Streiche, na schön – aber womit, wohin und in welcher Position, und gibt es ergänzende Strafstellungen, Arbeitsstrafen und Restriktionen?

Zum einen ist mir klar, dass eine starre Formel ohnedies nicht alle Gegebenheiten berücksichtigt, und man ja nach den Berechnungen gerade bei der Beantwortung dieser Fragen im Einzelfall noch flexibel reagieren und Anpassungen vornehmen kann.

Zum anderen können Sie dabei nun gerne selbst kreativ werden. Eine Menge an Anregungen zu Instrumenten, Strafstellungen und Zusatzstrafen finden Sie in meinen Büchern (siehe https://sites.google.com/site/herbertmentor/).

Achtung

Es gibt sicher unzählige Möglichkeiten, Trainees (oder auch sich selbst) gut klarzumachen, dass es sich wirklich auszahlt, jeden Schaden möglichst zu vermeiden. Jedenfalls führen konsequente, schmerzhafte Sanktionen für jeden verursachten Schaden zu vorsichtigerem, sorgfältigerem und überlegterem Handeln

beobachtet immer wieder

Herbert

Anita erhält Besuch

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Liebe Leserinnen, liebe Leser,

in dieser neuen Story interveniert Anitas Mentor schmerzhaft…


18 Uhr. Es läutet an Anitas Wohnungstür.

Sie öffnet. Ihr Mentor Herbert steht vor ihr. Anita wird blass.

„Hallo,“ meint er, „ich sehe, du hast mich nicht erwartet! – Komme ich ungelegen?“

„Ah – nein, komm doch herein!“

Sie nehmen im Wohnzimmer platz.

„Ich dachte mir, irgendetwas stimmt bei Anita wohl nicht – schaust du eben einmal bei ihr vorbei!

Du siehst gut aus. –

Hm – fast zu gut! – – Hast du in deinen Mails an mich geschummelt?“

Anitas Gesicht ist mittlerweile weiß wie die Wand: „Tut mir leid!“ kommt es leise, „du hast recht, mein Gewicht ist im Moment wirklich zu hoch – ich habe bei den letzten Bildern getrickst. Ich hoffte, ich schaffe es ohnedies bald wieder.“

„Tja,“ meint Herbert, „ich habe mir schon so etwas gedacht. Dass du mich hintergehst, finde ich gar nicht nett! Und wie hoch ist dein Gewicht nun tatsächlich?“

„Heute zwei Kilo zu viel,“ meint Anita verlegen.

„Nun, ich werde mich um dieses Problem kümmern. Du kannst sicher sein, wir bekommen es rasch in den Griff!“

Seine Stimme wird hart: „Also erstens: Das Nachtmahl fällt heute für dich aus!

Für dein Lügen und Betrügen werde ich dir zweitens den hübschen Mund gleich gut mit Seife auswaschen.

Drittens bekommst du dann noch heute den Hintern voll und wirst anschließend eine Stunde in der Ecke knien.“

Nach dem für Anita höchst unlustigen Mund Einseifen meint Herbert: „Jetzt geh und hole dein großes Prügelpaddel! Und zieh dich ganz aus!“

Anita bedauert bereits ihren Versuch, sich die Strafe fürs Übergewicht zu ersparen. Nun wird es offenbar noch um Vieles schlimmer!

„Ich werde dich wohl besser knebeln – wir wollen doch nicht riskieren, dass in dieser hellhörigen Wohnung die Nachbarn dein Schreien und Brüllen hören! –

Jetzt leg dich über die Lehne der Sitzbank!“

Die Züchtigung ist hart. Als Anitas Hintern so richtig rot-blau glüht und die vom Knebel halb erstickten Schreie abgeklungen sind, meint Herbert: „Also belügen und betrügen lasse ich mich nicht gerne – das habe ich dich ja nun deutlich spüren lassen! Jetzt ab in die Ecke, eine Stunde knien! Da hast du Zeit, um gut über deine Dummheit nachzudenken!“

Anitas Hintern ist dick angeschwollen, er hat sich noch weiter in Richtung blauschwarz verfärbt. Vor Schmerzen heulend kniet sie ihre Zeit ab.

„Komm, steig noch einmal auf die Waage! – 

Ah – nur mehr 1,6 Kilogramm zu viel – was sagst du dazu? Ein bisschen Stress, ein Nachtmahl weniger, und schon bist du auf dem richtigen Weg. Geh jetzt zu Bett – ich bleibe hier. Morgen sehen wir dann weiter! Gute Nacht!“

In der Früh steigt Anita auf die Waage: Noch 1,1 Kilo zu viel.

Herbert stellt die künftigen Schritte vor:

„Dein Überschreiten des erlaubten Gewichts ist ja nicht weiter schlimm: Du hättest eine oder zwei kleinere Strafen erhalten und dich bald wieder im vereinbarten Bereich befunden. Doch weil du mich hintergangen hast, werde ich nun gut wirksame, aber um einiges unangenehmere Maßnahmen einsetzen.

Das neue Programm gilt ab sofort an jedem Tag, an dem du in der Früh über dem Gewichtslimit bist:

  • Du isst drei Mahlzeiten, in der Früh, mittags und abends – und nichts dazwischen. Es gibt keinerlei Süßigkeiten und keinen Alkohol, an Getränken nur Wasser, schwarzen Kaffee und ungesüßten Tee. Du siehst, die Einschränkungen sind eigentlich nur gering.

  • Vor und nach jeder Mahlzeit gibt es auf jede Hand eine Tatze: Du sollst daran denken, dass du auch von dem Erlaubten nicht zu viel essen sollst. Vor allem aber sollst du daran erinnert wirst, dass mich zu betrügen dir zusätzlich beträchtliche Schmerzen einbringt!
    Also: Solange du zu viel Gewicht auf die Waage bringst, gibt es 4 Tatzen pro Mahlzeit, das macht also 12 Tatzen pro Tag!

  • Außerdem erhältst du eine Strafe fürs Übergewicht – jeweils am Nachmittag, damit du für den restlichen Tag gut daran erinnert wirst; und zwar am ersten Tag, an dem du über dem Limit bist, also heute: 1 Dutzend Hiebe mit der Kabelpeitsche.
    Wahrscheinlich geht es sich bis morgen in der Früh noch nicht aus, dass dein Gewicht wieder auf Schiene ist – nun, am 2. Tag gibt es dann 2 Dutzend Hiebe, am 3. Tag 3 Dutzend und so weiter. So wird es sicherlich gar nicht lange dauern, bis das Problem beseitigt ist.

  • Wenn du den erlaubten Bereich erreicht hast, aber danach wieder die Gewichtsregel brichst, fängt es dann wieder mit einem Dutzend an.

Du wirst sehen, deine Motivation, das vereinbarte Ziel zu erreichen, wird durch diese Mittel enorm gesteigert – dieses Konzept hat sich bereits öfters ausgezeichnet bewährt!

Jeden Nachmittag hast du zusätzlich auch noch eine Sportstunde, damit du mehr Kalorien verbrauchst: 30 Minuten laufen, und die andere halbe Stunde mit anstrengenden Übungen.

Ja, und wie üblich, gibt es keinen Sex bis 2 Tage nach der letzten Strafe!

Das ist schon alles.

Wir ziehen das ganze jetzt einmal 14 Tage lang durch. Du kannst mir glauben, es ist eine hervorragend wirksame Methode!

Jetzt gehen wir frühstücken. Schau her, ich habe gleich eine praktische Gummi-Tawse mitgebracht – 3,5 cm breit, 6 mm dick, 50 cm lang. Wirkt auf den Handflächen ganz vorzüglich, kann ich dir sagen!

Gummi-Tawse

Bevor wir uns also zum Frühstück setzen: Stell dich hier hin und strecke deine Hand aus!“


In letzter Zeit habe ich beim Lesen einiger Bücher das breite Spektrum an Bedürfnissen und Vorlieben im BDSM-Bereich wieder bewusst wahrgenommen. Insofern freut es mich, dass mein Blog mittlerweile bereits über 20.000 Aufrufe verzeichnet.

20000

Weitere Geschichten finden Sie in meinen Büchern:

https://sites.google.com/site/herbertmentor

Gute Unterhaltung!

Herbert

Strafübungen

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Liebe Leserinnen, liebe Leser,

VORSICHT: Die angeführten Körperübungen sind nur für Gesunde geeignet.
Ausführen irgendwelcher Übungen nur nach Freigabe durch den Arzt!


Körperliche Übungen vermeide ich als Strafmaßnahme gern, denn ich finde, Sport soll eigentlich Spaß machen. Doch ist ein anstrengendes und nutzlos erscheinendes Training als Strafe vielfach durchaus üblich und ebenso wie Strafstellungen vielfältig einsetzbar.

Beispiele sind etwa

  • Tiefe Kniebeugen
  • Liegestütze
  • Laufen – Runden laufen, Laufen auf der Stelle, Laufen auf der Stelle mit hohem Knieheben
  • Burpees (verschiedene Varianten, zB mit Liegestütz und Strecksprung)

Burpees

  • Hampelmänner
  • Sit-Ups
  • Hüpfen in der Hocke
  • Häschenhüpfen
  • Schnurspringen
  • Home-Trainer als Arbeitsstrafe
  • Kombinationen von Übungen, etwa in Form eines Zirkeltrainings

Es gibt eine große Auswahl an Übungen, und man kann die Strafarbeit gut über die Dauer, die Anzahl der Wiederholungen und/oder durch Belastung mittels Zusatzgewichten dosieren.

  • Wie bei den Strafstellungen ist dabei die Strafe je nach körperlichen Fähigkeiten und individuellem Trainingszustand für verschiedene Personen verschieden früh und stark fühlbar.
  • Das Tempo bestimmt die Anstrengung mit: Bewegungen in einem befohlenen Takt sind härter als in einem selbst gewählten, langsame Bewegungen sind meist mühevoller als schnelle.
  • Die Anzahl der geforderten Wiederholungen bzw. die befohlene Strafzeit sollte nicht nach Gefühl bemessen werden – man kann sich sonst leicht über die Schärfe der Strafe täuschen. Falls Ihr Arzt Ihnen Bewegung verordnet hat: Probieren Sie die Strafarbeit doch einfach selbst aus!
  • Und auch diese Strafen werden üblicherweise mittels Züchtigungsinstrument durchgesetzt.

Strafarbeit in Form von anstrengenden Körperbewegungen ist auch für die Selbstdisziplin gut einsetzbar. Eine „Übungsstunde“ kann man sich etwa auch als Skript erstellen und mittels Balabolka kommandieren lassen (siehe https://sites.google.com/site/herbertmentor/disziplinsoftware ).

Strafübungen können somit durchaus eine interessante Erweiterung der Strafpalette darstellen, und es kann ja jede(r) selbst entscheiden, ob er/sie sie einsetzen will oder nicht

meint

Herbert

https://sites.google.com/site/herbertmentor

Quickies

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Liebe Leserinnen, liebe Leser,

heute geht es um rasch schmerzhaft werdende Strafstellungen.


Neben Strafstellungen, die von Gesunden sehr lange ausgeführt werden können, wie etwa

  • Angekettet sein an der Wand

  • Stehen

  • Sitzen im Fußblock

  • Knien,…

gibt es auch Stellungen, die bereits nach Minuten unerträglich werden und zeitlich sehr limitiert sind.

Da die Erinnerung an Schmerzen nach neueren Versuchen nicht von ihrer Dauer, sondern vom stärksten Schmerz und vom Schmerz am Ende bestimmt wird, können kurze, aber schmerzhafte Bestrafungen durchaus gut wirksam sein.

Klassiker sind etwa:

  • Sitzen in der Luft (mit den Händen waagrecht vorgestreckt)

  • Sitzen an der Wand (mit den Händen auf dem Kopf oder waagrecht vorgestreckt)

Sitzen an der Wand

  • Zaun / Pferd reiten

  • Einbeiniges Stehen, dabei einen Finger auf den Boden drücken

  • Militärhocke

  • Knien, dabei schwere Bücher halten

  • Einbeiniges Stehen

  • Flieger an der Wand

  • Murgha

Murgha

  • Auf allen Vieren

  • Bleistiftstrafe

und etliche andere.

Die Stellungen werden individuell verschieden rasch unerträglich, ich habe oben eine Reihung versucht, die meinen Erfahrungen entspricht. Die meisten DelinquentInnen kommen bei den ersten Strafstellungen bereits nach einer oder zwei Minuten an die Schmerzgrenze, während z.B. ‚Auf allen Vieren‘ für viele durchaus 10 Minuten lang zu halten ist.

So kann bei manchen Strafen selbst eine Verlängerung der Strafzeit um nur eine halbe Minute bereits eine eklatante Verschärfung darstellen.

Strafstellungen gibt es in großer Zahl und sie sind gut an die jeweiligen Gegebenheiten anpassbar, deshalb sind sie auch recht beliebt – wenn auch oft nicht bei den Bestraften

meint

Herbert

https://sites.google.com/site/herbertmentor