Der Fremdwährungskredit – wer einen Schaden verursacht…

Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik


Liebe Leserin, lieber Leser,

wieder eine kleine Geschichte…


 

Als Helmut um 18 Uhr bei der Türe hereinkommt, winkt Sabine mit dem Schreiben der Bank: „Ha – da schau! Post! – – – Deine Verluste bei unserem Bankkredit sind mir jetzt schon zu dumm. Du hast mir erklärt, es sei eine sichere Sache und wir würden uns auf diese Weise viel Geld ersparen. Jetzt haben wir schon so viel bezahlt und trotzdem noch um fast 20% höhere Schulden als zu Beginn! Das musst du mir erklären!“

„Oh, ja, das ist vertraxt. Durch die Währungsturbulenzen hat sich da leider ein Gap entwickelt. Der Franken-Kurs hat sich plötzlich so verändert, dass in Euro eben wesentlich mehr zu bezahlen ist. Tut mir leid – das war nicht vorherzusehen!“

„Du hast mir gesagt, es sei ohne Risiko, ja? Das ist ja unglaublich, wie du mich belügst! Jetzt haben wir noch mehr Schulden – und du hast es nicht einmal der Mühe Wert gefunden, mich von dem Desaster zu informieren! Ich muss das erst von der Bank erfahren!

Also ich werde dir schon noch beibringen, mir keine falschen Sachen zu erzählen! Und du weißt: Wer einen Schaden verursacht, wird bestraft!

So, Nachtmahl fällt für dich heute aus. Geh ins Schlafzimmer, zieh dich ganz aus und stell dich vors Bett. Ich komme dann nach!“

Als Sabine 30 Minuten später eintritt, hat Helmut ihre Befehle ausgeführt. Mit gehöriger Angst im Blick wartet er nackt vor dem Bett auf seine Strafe. Er weiß, in dieser Phase der Strafvorbereitung führt jeder Ungehorsam, jede weitere Verfehlung zu exemplarisch harten Zusatzstrafen.

„Das gibt erst einmal 25 mit dem Rohrstock, damit du so richtig spürst, dass du einen schweren Fehler begangen hast – denn mir kommt vor, dass du das Ganze bisher sehr gelassen siehst und eher als völlig normal betrachtest. Diese falsche Betrachtungsweise werden wir spürbar korrigieren!

Wir teilen die Strafe auf: Zuerst gibt es 15 Hiebe, später die restlichen 10.

Stell die Sessel zusammen und leg dich darüber!“

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Bei den bisherigen Züchtigungen hat sich nach einigen Versuchen eine „Empfangshaltung“ entwickelt, die seither routinemäßig zum Einsatz kommt: Zwei Fauteuils werden mit den Lehnen zueinander zusammengestellt, dann kniet sich Wolfgang auf den einen Stuhl und beugt sich über die beiden Lehnen, woraufhin Sabine seine Knie an die Sessellehnen fesselt und seine Hände tief unten an den Füßen des anderen Stuhls festbindet.

Dann nimmt sie den langen Rohrstock und stellt sich in Position.

Sie lässt mehrmals das Rohr durch die Luft pfeifen, was Wolfgang in noch größere Furcht versetzt, nimmt Maß, legt das Stockende kurz auf der Mitte der entfernteren Backe an und holt weit aus.

Der Stock zischt durch die Luft und zieht einen satten Striemen quer über die beiden Backen. Wolfgang stöhnt auf – schon der erste Hieb schickt Wellen an Schmerzen durch seinen Körper.

„Eins,“ meint Sabine, „ich denke, es ist dir recht, wenn ich zähle. Du kannst dich dann ganz auf den Genuss der Strafe für deine Missetat konzentrieren!“

Der nächste Schlag trifft – Sabine hat eine gute Routine entwickelt – 2 cm tiefer auf und ist bereits unerträglich. Wolfgang versucht sich in den Fesseln zu bewegen – vergebens. Ein lauterer Ton kommt aus seinem Mund. Die Schmerzen fluten durch seinen Körper und lassen nur äußerst langsam nach.

Da folgt der dritte Hieb und entlockt Wolfgang einen Schrei.

„Drei. Ah. Da habe ich ja dieselbe Stelle nochmals getroffen! Nun, das kommt schon mal vor!“ meint Sabine ungerührt und fährt fort.

„Vier.“

Nach den 15 Hieben ist Wolfgangs ganzer Hintern mit Striemen übersät, einige Schwielen glänzen blutig.

„So, Pause. Dein Arsch sieht ja schon recht gut bedient aus – aber denk daran: 10 Hiebe kommen noch!“

Sabine löst Wolfgangs Fesseln, und ächzend und mit Mühe erhebt er sich.

„Jetzt zeige ich dir,“ meint sie, „was ich von deiner Art mich zu belügen halte!“ Sie packt ihn mit hartem Griff an den besonders empfindlichen Schläfenhaaren, was ihn vor Schmerz aufjaulen lässt, und schleppt ihn ins Klo. Dort presst sie seinen Kopf in die Klomuschel, drückt ihr Knie in seinen Nacken und betätigt die Spülung.

Das Wasser rauscht in sein Gesicht, in Nase, Mund und Ohren, nimmt ihm den Atem. Er gerät in Panik, will heraus, doch Sabine hält ihn mit Gewalt in Position.

Nach wenigen Sekunden ist das Wasser wieder abgeflossen, und Sabine gibt Wolfgangs Kopf frei. Er erhebt sich taumelnd, der Schock über diese harsche Behandlung lässt ihn heulen und zittern.

„Also merk dir: Verschaukeln lasse ich mich nicht – das hat für dich spürbare Folgen! Zurück auf den Prügelbock! Und jetzt werden wir Nägel mit Köpfen machen!“ kommandiert Sabine.

[Die Fortsetzung folgt nächste Woche!]


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Bis demnächst

Herbert

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