Handlich, flexibel, wirksam…

Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik


Liebe Leserinnen, liebe Leser,

diesmal geht es um die Bestrafung von Nachlässigkeit bzw. Disziplinlosigkeit.


Im Café trifft Herbert zufällig Corolla, eine seiner ehemalige Studentinnen. Er erinnert sich gerne an sie: Als er noch aktiv an der Uni unterrichtete, war sie eine seiner besten. Sie trinken Kaffee, Corolla erzählt kurz über ihren Job und dass sie nach einer Partnerschaft derzeit auf sich allein gestellt ist: „Er hat mich betrogen, da habe ich ihn einfach vor die Tür gesetzt!“

Corolla wirkt dabei nervös und unsicher.

„Hm, es sieht so aus, als ob Sie im Moment sehr unter Stress stehen – haben Sie aktuelle Probleme?“

„Ja, tatsächlich! Ich habe mich aber gefreut, Sie zu treffen – denn vielleicht können Sie mir ja helfen!

Wissen Sie, ich habe in den letzten Wochen eine wichtige Arbeit verfasst und vor einer Woche endlich fertiggestellt. Gestern habe ich noch eine Kleinigkeit ergänzt, dann schloss ich das Dokument und schrieb einige Mails. Der Rechner meldete mir, ich hätte nur noch wenig Platz auf der Festplatte, also sah ich das Dokumentenverzeichnis durch und dachte mir, da sind ohnedies viel zu viele alte Versionen! Davon habe ich die meisten gelöscht, und zwar gleich gänzlich, also mit SHIFT-DEL, denn was hilft es mir, wenn dann der Papierkorb den Speicherplatz belegt. Tja, welch eine Dummheit: Bei den gelöschten Dateien war auch die aktuelle dabei – ich hatte mich wegen eines unglücklich gewählten Dateinamens geirrt.

Seither kann ich nicht mehr klar denken und bin verzweifelt! Es steckt so viel Arbeit in dem Dokument und ich weiß nicht, wie ich es rekonstruieren könnte – wissen Sie einen Rat?“

„Nun, am einfachsten ist es wohl, Sie spielen die Datei von der letzten Sicherung ein – vielleicht von letzter Woche. Da war das ganze Papier ja offenbar ohnedies praktisch fertig.“

Corolla wird rot im Gesicht: „Es war in den letzten Wochen so hektisch – ich habe die Daten gar nicht gesichert!“

„Ah,“ meint Herbert, „das lernt man doch schon in einer der ersten Vorlesungen: Daten sind regelmäßig zu sichern – sofern keine höheren Anforderungen gestellt werden, ist eine zumindest wöchentliche Sicherung angebracht. Sie können sich vielleicht noch erinnern?“

„Ja, schon, aber wie gesagt…“

 – – –

„Also ich finde, solch eine Nachlässigkeit verdient eigentlich eine Strafe!“

Corollas Blick verändert sich innerhalb von Bruchteilen einer Sekunde. War vorher Bitten und leise Hoffnung zu erkennen, regiert jetzt die Angst. Ihr Gesicht wird ganz weiß. Keiner spricht.

Die Pause dauert fast 30 Sekunden, dann fragt Herbert sanft: „Nun, was meinen Sie?“

Neuerliche Pause, nach 10 Sekunden flüstert Corolla: „Ja, Sie haben ja recht!“

Herbert: „Gut, dann denke ich, wir sollten zu Ihnen nach Hause gehen. Zum einen, um zu sehen, ob wir die Daten noch retten können, zum anderen um uns mit den Konsequenzen Ihrer Nachlässigkeit zu befassen.“

Herbert holt sich vom Internet ein Reparaturprogramm, und es gelingt ihm, den letzten Stand des Dokuments wiederherzustellen. Denn es ist durch ‚Löschen‘ ja nicht wirklich gelöscht, sondern nur ‚als zu löschen‘ markiert. Mit einem geeigneten Hilfsprogramm kann man auf den Katalog zugreifen und die Daten wiederherstellen, sofern sie in der Zwischenzeit nicht überschrieben wurden.

Corolla ist überglücklich. Sofort zieht sie eine Kopie ihrer wichtigen Arbeit auf eine externe Festplatte, damit sie ab sofort selbst bei gravierenden Problemen auf einen gesicherten Stand zurückgreifen kann.

Dann fällt ihr wieder ein, was Herbert fast nebenbei als ‚Konsequenz‘ angedroht hat. Was hat er damit gemeint, dass diese wirklich unverzeihliche Dummheit eine Strafe verdiene?

Er steht daneben und sieht Corolla zu.

„Gut,“ meint er, „Sie sehen ja selbst, die Sicherung der Daten ist wichtig. Wenn man etwas Wichtiges unterlässt – – – „

„Ja, das war dumm von mir! Danke, für Ihre Hilfe!“

„Gerne. Nun zu den Konsequenzen: Welche Strafe ist da wohl angemessen? Denn Strafe soll sicherstellen, dass so etwas nie wieder vorkommt! Da ist schon eine kräftige Nachhilfe angebracht, um die Erinnerung an die Folgen lange frisch zu erhalten, noch dazu, wo wir die natürlichen Folgen – den Verlust einer wertvollen Arbeit – ja glücklicherweise beseitigen konnten.“

Corolla schweigt und verkriecht sich in sich selbst.

„Also – jetzt will ich schon bald einen Vorschlag hören!“ kommt es scharf und hart.

Corolla zuckt zusammen. „Wie könnte denn die Strafe aussehen?“ fragt sie zaghaft.

„Nun, stellen Sie sich einmal so richtig lebhaft vor, ihre Angestellte verursacht Ihnen nur aus Leichtsinn einen Schaden von 20.000 Euro oder sagen wir 40.000 Euro. Sie spekuliert mit Ihrem Geld und verliert. Nun, nicht wirklich: Im letzten Moment ergibt sich zufällig eine Chance und sie kann den Schaden gerade noch abwenden.Wie würden Sie reagieren? Was würden Sie als angemessene Strafe betrachten?“

 – – –

Leise kommt: „Ich würde ihr am liebsten so richtig den Hintern versohlen! Damit sie das ja nicht wieder macht!“

„Hm, ja. Klingt stimmig! – Aus dem Tonfall Ihrer Stimme erkenne ich, Sie wissen, was Ihnen somit selbst gebührt?!“

„Sie wollen mich schlagen?“

„Oh – das ist ein Missverständnis! Sie habe zweifellos Strafe verdient und dies auch selbst erkannt – so ist es doch gut möglich, dass Sie sich nun auch selbst bestrafen!

Also: Sie werden sich selbst versohlen! Eine Tracht Prügel wird Ihnen guttun.“

„Ich? Wie soll das gehen? Womit soll ich mich verprügeln? Ich habe keinen Stock! Und ich sehe nicht nach hinten – wie soll ich mich da richtig treffen?“

„Ich habe doch im Vorzimmer eine geflochtene Hundeleine hängen sehen! Haben Sie einen Hund?“

„Mein Ex hat einen, den hat er wieder mitgenommen, als er ging. Eine der Leinen hat er hier vergessen.“

„Nun, die ist doch für eine Selbstzüchtigung perfekt geeignet. Sie werden bald spüren: Es gibt kaum etwas Besseres: Handlich, flexibel, wirksam.

Also holen Sie die Leine einmal her. – – –

Wie sind eigentlich Ihre bisherigen Erfahrungen mit Strafe?“

„Ich bin selten bestraft worden, denn ich war ein braves Kind. Ich kann mich an ein paarmal In-der-Ecke-Stehen erinnern, und ich denke, zweimal erhielt ich ein, zwei nicht zu feste Schläge auf den Po. Ich schrie und heulte, aber nicht wegen des Schmerzes sondern aus Zorn über die Demütigung. Der Anlass waren ja Kleinigkeiten, die eher zufällig passiert waren – keine böse Absicht.

Mehr gibt es da nicht – ah doch, zweimal falsch geparkt, einmal beim zu schnell Fahren erwischt.“

„Also wohl alles zusammen nichts, was so schlimm war wie diese jetzige Nachlässigkeit!

Sie sehen doch ein, dass Sie dafür bestraft gehören?“

“ – – – Ja, schon.“

„Strafstellungen wie Stehen und Knien, aber auch Schreibstrafen oder sonstige Strafarbeiten waren immer schon beliebt. Es entstehen dabei Schmerzen, Langeweile, Müdigkeit und ein Verlust an Zeit. Die Delinquentin bestraft sich hierbei quasi selbst. Strafstellungen und Arbeitsstrafen sind deshalb – neben der Selbstzüchtigung – auch für die Selbstdisziplin ausgezeichnet geeignete Mittel.

Sie sollten jedenfalls eine solche Strafe erleiden, dass danach die Mühe der wöchentlichen Datensicherung verschwindend klein gegenüber der Unannehmlichkeit solch einer Bestrafung erscheint. Wenn dann auch noch klar ist, dass Sie jedes Mal erwischt werden, wenn Sie sich die Sicherung ersparen, wird dieser Leichtsinn ganz plötzlich für immer verschwunden sein!

Somit schlage ich vor: 15 Minuten Knien in der Ecke auf ungekochten Reiskörnern mit angehobenen Füßen, anschließend geben Sie sich vor dem Spiegel stehend 20 mit der Hundepeitsche auf den nackten Hintern.

Holen Sie Reis, und Sie brauchen eine ganz flache Tasse, zum Beispiel die, die Sie als Abstellfläche für die Schuhe im Vorzimmer stehen haben. Dann müssen Sie die Reiskörner nicht anschließend auf dem Boden zusammensuchen.“

Corolla steht unschlüssig auf, geh aber dann doch und bringt ein Päckchen mit Reis und die Abtropftasse.

„Also, Sie ziehen sich am besten gleich komplett aus!“

Corolla zögert. Wie kommt er dazu, sie hier …

„Nun, wird es bald,“ meint Herbert und greift nach der auf dem Tisch liegenden Hundeleine.

Corolla zuckt zusammen, schlägt die Augen nieder – und beginnt, sich langsam zu entkleiden.

Damit hat sie jetzt endgültig ihr Einverständnis gegeben…

Sie hat eine hübsche Figur, wie Herbert bemerkt, und einen vollen, straffen Po. Der wird noch einiges abbekommen!

„Stellen Sie die Tasse hier in die Ecke, nein etwas weiter weg – so etwa 70 cm von der Ecke entfernt. Sie müssen sich dann ja nach vorne lehnen können, um die Füße anzuheben. Nun streuen Sie Reis auf die Tasse. Gut. So, jetzt daraufknien, Hände im Nacken verschränken, mit den Ellenbogen an den Wänden der Ecke abstützen und die Füße vom Boden abheben – genau!

Die Füße dürfen den Boden nicht berühren, sonst werden Sie die Leine auf ihren Beinen fühlen!

15 Minuten!“

Die Strafzeit ist nicht nur unbequem, der Reis drückt viel unangenehmer als erwartet, die Knie schmerzen beträchtlich, das Anheben der Füße ist anstrengend, und Corolla hat Angst, dass sich dadurch in den hinteren Oberschenkeln ein Krampf bilden könnte. Schon nach kurzer Zeit weiß sie: Das ist kein Erlebnis, nach dem sie sich zurücksehnen wird! Und es dauert endlos…

„So, die 15 Minuten sind um!“

Endlich vorbei!

„Nun stehen Sie auf, streifen Sie die Reiskörner von Ihren Knien ab und leeren Sie den Reis in ein Säckchen – vielleicht brauchen Sie ihn ja bald wieder!“

„Das will ich nicht hoffen!“ Corollas Knie brennen und schmerzen, ihre Beinmuskeln sind steif und verspannt. Bald wieder? – Sicher nicht!

„Hier, nehmen Sie die Leine an dem Ende, wo der Karabiner sitzt, denn den wollen Sie doch sicher nicht auf ihrem Hintern spüren! Jetzt stellen Sie sich vor den Spiegel. Ein bisschen mehr Abstand, Sie benötigen ja Platz zum Ausholen und Zuschlagen! Genau. So können Sie gut zielen und sich gut peitschen!

Wie viele Hiebe haben wir vereinbart?“

„20.“

„Ah, ja, Das wird fürs erste reichen. Schlagen Sie abwechselnd auf Ihre beiden Hinterbacken!

Also los!“

Corolla lernt schnell, das Zielgebiet gut und satt zu treffen. Es klatscht aber viel leiser und schmerzt viel heftiger als erwartet. Ah, wie das brennt!

Beim vierten Hieb meint Herbert: „Sie sollen sich nicht streicheln, sondern peitschen! Dieser Schlag gilt nicht. Und falls Sie das nochmals versuchen, gibt es zwei Hiebe zusätzlich!“

Corolla atmet tief durch, macht eine Pause. Dann schlägt sie hart zu. Nun bildet sich ein deutlicher Striemen. Hu – tut das aber verdammt weh!

„Ja, dieser Schlag war gut. Machen Sie genau so weiter! Und denken Sie daran, dass Sie sich diese Schmerzen durch Ihren unverzeihlichen Leichtsinn eingehandelt haben!“

Ah – ihre Pein wird durch einen Treffer auf eine schon vorher getroffene Stelle so heftig, dass Corolla aufstöhnt und sich windet. So genau sie auch zu zielen versucht, Mehrfachtreffer passieren ihr immer wieder. Am Ende der 20 Hiebe kreuzen sich einige der Striemen, und Corolla hat ein gutes Maß an Schmerzen erlitten – jedenfalls beträchtlich mehr, als sie erwartet hatte.

„Nun, Corolla, Sie sehen, Sie haben mit dieser Leine ein ausgezeichnetes Züchtigungsinstrument für die Selbstbestrafung zu Hause. Sie zieht offensichtlich gut durch! Wie ich sagte: Das Gerät ist wirklich handlich, flexibel und wirksam!

Und Gratulation: Sie haben schnell gelernt, effektiv damit umzugehen! Diese Züchtigung wird ihre Wirkung entfalten, denn Sie werden sich an die Peitschenhiebe gut erinnern, auch wenn Sie sie gar nicht allzu lange mehr spüren werden. Am besten ist es, Sie lassen die Peitsche zur Warnung weiterhin im Vorzimmer hängen. Bei jedem Blick darauf werden Sie an diese Strafe denken – plötzlich hat diese Leine eine gänzlich neue Bedeutung für Sie erlangt!

Die weitere Vorgangsweise: Sie schicken mir ab sofort jede Woche am Sonntag Abend eine Mail mit dem Bild der erfolgreichen Sicherung!

Letzte Sicherung

Falls nicht, sehe ich das als Einladung, Ihnen an einem der nächsten Tage bei Ihrer Selbsterziehung wieder assistieren zu dürfen!“


Ob Kochlöffel, Springschnur oder Hundeleine – so manche(r) hat zu Hause Gerätschaften, die auch ausgezeichnet die Einhaltung der Disziplin unterstützen können

findet

Herbert


Mehr zu Strafstellungen und Strafinstrumenten gibt es auf https://sites.google.com/site/herbertmentor

Neue Hilfsmittel

Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik


Liebe Leserin, lieber Leser,

eine kleine Story: Ein Gerät überwacht Marias Strafstellung…


„Holla!“ meint Franz, als Maria mit Paketen – darunter auch zwei Schuhkartons – beladen durch die Türe kommt, „haben wir nicht besprochen, dass du die nächsten Wochen keine Schuhe kaufen wirst? Du hast doch schon an die 200 Paar! Selbst das ist dir nicht genug, so dass ich immer wieder zu hören bekomme: ‚Ich habe keine passenden Schuhe‘ oder ‚Ich finde die passenden Schuhe nicht.‘

Mir ist schon klar, dass es Leute gibt, die noch mehr davon haben – aber das sind meist Inhaber von Schuhgeschäften. Doch bei uns ist der Platz eben beschränkt, und es war ausgemacht, dass du Schuhe entfernen musst, bevor du neue kaufst!“

„Es sind besonders exzellent gearbeitete Schuhe und eine besonders günstige Gelegenheit – genau solche haben mir gefehlt!“

„Dann musst du halt schon vorher einige Paar verschenken oder wegwerfen, damit du Platz hast für neue. Doch auf diese Weise handelst du dir Unannehmlichkeiten ein: Die Vereinbarung nicht einhalten – das hat Konsequenzen!“

Marias Einkaufsfreude ist verflogen, ihr Gesicht wird fahl.

„Zieh dich um und komm dann wieder her!“

– – –

„So, du wirst zur Strafe zweimal eine halbe Stunde lang dort in der Ecke stehen, dazwischen aber werde ich dich so richtig versohlen!

Da ich keine Lust habe, dich die ganze Zeit über zu beaufsichtigen und es auch genug in Haus und Garten zu tun gibt, habe ich heute eine interessante Erweiterung für deine corner-time: Das Stillstehen wird ab sofort durch ein eigenes Gerät überwacht.“

Bewegungsmelder_1

„Schau her! Dieser Bewegungsmelder wird auf dich aufpassen: Jedes Mal, wenn du dich bewegst, schaltet er über das Steckernetzteil diesen Gong hier ein.

‚Ding – – – Dong‘,

wobei das ‚Dong‘ erst ein paar Sekunden später kommt – was dich aber nicht weiter stören soll. Also, wenn der Gong ertönt – ‚Ding‘ -, wirst du die paar Schritte hier zu dem kleinen Tischchen gehen und auf dem Zettel die Zeit eintragen, die diese Uhr zeigt. Dann gehst du wieder zurück in die Ecke. Das ‚Dong‘, das dann erst vielleicht 10 Sekunden nach dem Wiedereinnehmen der Strafstellung erfolgen wird, kannst du ignorieren.

Der Sinn des Zeit-Aufschreibens ist folgender: Wenn ich den Gong höre, notiere ich mir ebenfalls die Zeit. Doch ich bin wahrscheinlich nicht immer im Haus, und wenn ich im Garten arbeite, höre ich die Glocke möglicherweise nicht. Doch wehe dir, wenn ich zum Schluss einen Eintrag auf meinem Zettel habe, der auf deinem fehlt! Versuche nicht, mich zu hintergehen, das würdest du wirklich bitter büßen – da kenne ich keinen Spaß. Jeder bei dir fehlende Eintrag gibt 25 mit dem Stock auf den Hintern!

Du hast gänzlich ruhig zu stehen, jede Bewegung wird registriert und klarerweise anschließend bestraft!

So, in die Ecke mit dir, jetzt ist Strafzeit: Steh still und beweg dich nicht. Du wirst lernen, unsere Abmachungen einzuhalten!“

Zu Beginn ertönt vom Einschalten des Bewegungsmelders noch ein ‚Ding – – – Dong‘, dann ist alles still, und Franz verlässt den Raum.

Einige Male kommt Franz leise zur offenen Tür und überprüft, ob Maria ihre corner-time auch brav in der Ecke verbringt. Alles passt, das Gerät nimmt ihm das Beaufsichtigen ab, und er kann ungehindert seine Arbeiten erledigen.

Maria steht still und langweilt sich furchtbar. Da juckt es sie am Knie, sie greift hinunter und kratzt sich kurz – ‚Ding‘ macht die Überwachung. Maria ist zum Heulen zu Mute. Erwischt! Sie dreht sich um und trägt zitternd die Uhrzeit ein: 11 Uhr 24. Nach den Zurückgehen ertönt noch das ‚Dong‘ – wie zur Warnung: ‚Ich erwische dich wieder, wenn du dich bewegst!‘

Am Ende der halben Stunde haben Franz und Maria nur diesen einen gleichen Eintrag: 11:24.

„So, jetzt gibt es erst einmal die Zusatzstrafe für dein Bewegen während des Ecke-Stehens: Zwei Tatzen pro Hand mit der Ferula!

Streck die Hand aus!“

Maria hat große Angst vor den Schlägen auf die Handflächen. Sie hat schon einige Erfahrung mit den beißenden Schmerzen, die dieses Instrument erzeugt.

Noch mehr fürchtet sie jedoch die für danach angekündigte Züchtigung.

Das Klatschen der Ferula bringt sie zum Wimmern. Sie krümmt sich zusammen und beginnt zu heulen. Die 4 Hiebe schmerzen richtig gemein! Warum hat sie bloß diese blöden Schuhe kaufen müssen. Zwei Mal 30 Minuten ganz still stehen und auch noch Prügel – die Schuhe waren eben so verlockend! Aber die Strafe ist hart, und nochmals will sie so etwas ganz sicher nicht wieder erleiden müssen!

„Das war für dein nicht Stillstehen. Eigentlich wollte ich dir nun den Hintern vollschlagen – aber ich habe es mir überlegt. Im Garten fand ich eine Menge frischer Brennnesseln: Schau her!“

Er zeigt Maria zwei dicke Büschel Nesseln. „Die kannst du dir perfekt selbst applizieren!

Komm zum Bett, leg dich auf dem Rücken quer darüber und hebe die Beine an: Internatsstellung!

Jetzt nimm den einen Buschen hier und peitsche dir den Hintern – nach jedem Schlag drehst du den Bund ein Stückchen, damit er seine volle Kraft entfalten kann!“

„Gibst du mir deine Handschuhe?“

„Ha, ha – wozu?“

Maria beginnt, ihre Hinterbacken abwechselnd von der Seite zu schlagen. Sofort beginnt die Haut zu brennen und zu stechen. Nach einem Dutzend Hieben ist das Bündel geknickt und verbraucht.

„Fein, dieser Strauß hat schon den Gutteil seines Gifts in deine Haut versenkt – nun nimm den anderen.

Marias Hand schmerzt von etlichen Nesselstichen, ihr Hintern ist heiß, juckt, brennt und sticht.

„Spreiz die Beine, jetzt gibt es die Schläge von oben nach unten in deine Spalte! Zuerst mehr in den hinteren Teil, dann peitscht du den vorderen! Ah, gut, da bekommen auch die Innenseiten der Oberschenkel ihr Teil ab!“

Die frischen Nesseln sind am Anus, an den Schamlippen und in den Leisten besonders unangenehm. Die empfindliche Haut wird stark gereizt und schmerzt beträchtlich.

Endlich meint Franz: „Schön, du kannst aufhören. Mehr geben die Brennnesseln nicht mehr her. War doch gut fühlbar, wie ich sehe!

Jetzt kommt der zweite Teil deiner Standstrafe, diesmal mit den Händen auf dem Kopf!“

Auf den geschlagenen Körperstellen haben sich eine Menge Quaddeln und roter Flecken gebildet, der Juckreiz und das Brennen des in die Haut eingedrungenen Nesselgifts ist für Maria eine besondere Qual, da dieses Jucken sie dauernd dazu verleiten will, sich zu kratzen – doch genau dies ist ja nicht erlaubt und mit den Händen auf dem Kopf auch nicht möglich.

Die zweite habe Stunde verbringt Maria meist heulend und vor sich hin wimmernd in der Ecke – dabei bemüht sie sich mit großer Anstrengung, völlig regungslos zu bleiben. Es ist eine harte Strafe, doch sie will sich keinesfalls noch zusätzlich weitere Tatzen auf die angeschwollenen Handflächen einhandeln. Und der Bewegungsmelder ist ja unerbittlich und sieht keinen Moment weg!

„Schön, die Strafe ist beendet! Wie ich sehe, kannst du ja doch ganz still stehen, wenn du willst!

Jetzt sonderst du noch zwei Paar Schuhe aus und bringst sie sofort weg! Und ich denke, es wird für dich gut sein, diese Strafe nicht zu schnell zu vergessen!“


Die Herstellung einer Ferula und ihre Anwendung finden Sie in

Melanie muss abnehmen – BDSM: Erziehung und Disziplin“

als KINDLE: http://www.amazon.de/Melanie-muss-abnehmen-Herbert-M-ebook/dp/B00GS8RKSI

als EPUB: http://www.xinxii.com/melanie-muss-abnehmen-p-349558.html

und auch

auf thalia.at

auf weltbild.at

auf buch.de

auf buecher.de

auf hugendubel.de

auf weltbild.de

auf weltbild.ch

und in anderen Web-Shops;

Melanie muss abnehmen“ gibt es auch als Print-BUCH: http://www.amazon.de/Melanie-muss-abnehmen-Erziehung-Disziplin/dp/1493738011 .


Der Bewegungsmelder ist ein überaus interessantes Hilfsmittel

  • sowohl für die Selbst-Kontrolle (da er dabei die Brücke zwischen Fremdüberwachung und (Selbst-)Bestrafung herstellen kann. Kopfkino: ‚Ich werde genau überwacht, jede Bewegung führt zu Konsequenzen‘);
  • als auch in der Partnerkontrolle (wie zB wie in der obigen Geschichte).

Es gibt dafür mehrere Möglichkeiten, die sich mittlerweile gut bewährt haben:

Die einfachste Variante ist wohl die oben beschriebene: Ein Bewegungsmelder überwacht den Delinquenten, der sich bewegungslos zu verhalten hat, und schaltet bei Bewegung eine Lampe, einen Gong, eine Hupe oder etwas Ähnliches für kurze Zeit ein (falls diese Geräte für Netzbetrieb geeignet sind direkt, sonst über ein Netzteil). Bei jeder erkannten Bewegung machen der Delinquent und/oder der Mentor ein Stricherl bzw. notieren die Uhrzeit, um anschließend den Verstoß zu bestrafen.

Darüber hinaus ist es auch nicht allzu aufwändig, den Ausgang des Bewegungsmelders mit einem PC zu verbinden und so alle verbotenen Bewegungen vom Computer auswerten zu lassen.

Des Weiteren gibt es (mit entsprechender Hard- und Software) die Möglichkeit, für jede Bewegung vom PC aus eine Sofortstrafe in Form von Elektroschocks zu erteilen (zB durch ein Weidezaungerät). Anwendungen eines Bewegungsmelders werden auch in meinem nächstes Buch enthalten sein, das nun weitgehend fertig geschrieben ist und somit bald in den Status ‚Verlagstätigkeiten‘ (Lektorat, Layout, Cover,…) wechseln wird.

Viel Spaß wünscht

Herbert

Der Fremdwährungskredit – die Tagesstrafe

Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik


 

Liebe Leserin, lieber Leser,

die versprochene Fortsetzung der Geschichte vom Fremdwährungskredit.

In Teil 1 hat Sabine auf Helmuts Fehlinformation bezüglich des eingegangenen Kreditrisikos recht heftig reagiert: Er hat nun den ersten Teil seiner Prügel mit dem Rohrstock und die anschließende Kopfdusche unter der Klospülung schon hinter sich.


 

„Los Helmut, zurück auf den Prügelbock! Und jetzt werden wir Nägel mit Köpfen machen!“ kommandiert Sabine. Und was sie darunter versteht, wird ihm noch etliche Tage zu schaffen machen.

Sie hat sich vorgenommen, dass er diese Züchtigung so bald nicht wieder vergessen soll. 15 Hiebe mit dem gut wirksamen Rohrstock hat er schon, und die Erziehungsfläche ist bereits hübsch gezeichnet! Die fehlenden 10 Schläge sollen ihm aber weit heftigere Schmerzen bereiten, als er bisher erlebt hat oder erwartet.

Nachdem Sabine ihn in der Empfangslage neuerlich straff gefesselt hat, wählt sie als Ziel den empfindlicheren unteren Bereich der Backen und die obere Hälfte der Oberschenkel, und sie schlägt wieder zu, und diesmal mit voller Kraft. Alle zwei Zentimeter entsteht eine blutige Schwiele, und Wolfgang wechselt von einzelnen Schreien zu kontinuierlichem Brüllen. Die 10 Hiebe sind die reine Hölle für ihn. Eine solche Qual hat sie ihm noch nie bereitet!

„Zehn, fertig!“ meint Sabine und betrachtet zufrieden ihr Meisterwerk. Hintern und Schenkel sind mit blauschwarzen Wülsten übersät, aus den Schwielen sickert Blut. Darauf wird Helmut die nächsten 10 Tage schwerlich sitzen können!

Sie öffnet seine Fesseln: „So, jetzt ist es 19 Uhr. Du stehst jetzt bis 23 Uhr unten im Wohnzimmer nackt in der Ecke, da kannst du über deine Falschheit nachdenken. Und darüber, dass Dummheit manchmal doch so richtig weh tut – wie du ja nun wohl spürst! Danach darfst du schlafen gehen.

Doch morgen gibt es noch einen Straftag für dich!

Und wir werden auch über den Schaden sprechen, den du angerichtet hast!“

„Also in die Ecke mit dir. Da, setz dir diese Kopfhörer auf – nein, es gibt keine Musik, sie dienen nur dazu, dass du auch den Fernsehton nicht hörst. Ein halber Meter Abstand zu den Wänden, Arme am Rücken verschränken, kein Umdrehen, kein Sprechen!“

Vier Stunden stehen mit heftig brennendem, stark angeschwollenem und heiß glühendem Hintern, das ist eine eigene, überaus harte Strafe nach dem bereits langen und anstrengenden Tag! Die Qual nimmt ihren Lauf…

Die Gedanken laufen im Kreis: Die zweifachen Prügel kommen ihm ins Gedächtnis, und auch die überraschende Kopfdusche im Klo – noch nie hatte er solch eine Panik erlebt … Warum hatte er sich bloß auf dieses ‚günstige Angebot‘ der Bank eingelassen? … Der Rohrstock erzeugt richtig gemeine Schwellungen … Die Füße brennen und stechen bereits … Er könnte vor Müdigkeit umsinken … Die Bank hatte ihm versprochen, auf Kurs und Zinsen zu achten und ihn bei Gefahr rechtzeitig zu informieren. Ha, ha! Jetzt, wo es zu spät ist, schicken sie einen Brief! … Die grausame Strafe nimmt ihm keiner mehr ab, und die Schulden auch nicht … Der Magen knurrt. Hungern lässt sie ihn … Der Hintern tut so weh. Und die Schenkel hinten noch mehr. Sitzen und Liegen auf dem Rücken sind wohl längere Zeit unmöglich … Der Rücken juckt. Nicht bewegen! Sonst gibt es sicher eine Zusatzstrafe! … Wer weiß, was morgen noch auf ihn wartet! … Hätte er doch selbst auf die Risiken geschaut … Das langweilige Stehen ist richtig öde! Und die Schmerzen im Hintern und in den Füßen werden schon fast unerträglich … Sabine ist sehr hart zu ihm. Bereits nach kurzer gemeinsamer Zeit ist sie immer dominanter geworden, was gar nicht unangenehm war: Er lässt sich gerne etwas befehlen und sich auch für Fehler bestrafen – das war immer sehr sexy für beide, ein gutes Zusammenwirken und erregend fürs Bett. Doch diesmal ist es anders. Sie ist offenbar sehr wütend – und nicht ganz zu unrecht! … Zu dumm, was ihm da passiert ist – und mit langen Folgen … Beine und Rücken schmerzen auch schon beträchtlich … Diese langweilige Standstrafe … Hoffentlich peitscht sie ihn nicht auch noch auf den Rücken, das wäre noch schlimmer … Die letzten Strafen waren zwar auch schmerzhaft, aber dennoch um vieles erträglicher … Verflucht, das Stehen nimmt kein Ende! … Die Fußsohlen brennen wie Feuer … Wie lange vier Stunden sind …

Um 23 Uhr tippt ihm Sabine auf die Schulter, dann nimmt sie ihm die Kopfhörer ab.

„Ecke Stehen ist beendet. Also, bis morgen in der Früh! Ab ins Bett.“

Die Nacht ist grauenvoll, Helmut hat unglaubliche Schmerzen, schläft aus Erschöpfung immer wieder für kurze Zeit ein, bevor ihn der Schmerz wieder aus dem Schlaf reißt.

Am nächsten Morgen weiß er genau, dass auch dieser Tag sehr unangenehm verlaufen wird: Ein Straftag ist angekündigt, er hat es nicht vergessen. Aber wie soll das gehen? Er muss doch ins Büro!

Sabines Blick ist eisig, als sich beide zum Frühstück begeben. Endlich etwas zu essen, denkt Helmut, sein Magen hat ja schon gestern Abend vor Hunger laut geknurrt. Das Sitzen auf seinen Schwielen ist unmöglich – Sabine hat seinen Hintern mit ihren Stockschlägen ordentlich zugerichtet.

„Gut, jetzt bist du gestärkt für deine heutige Strafe. Ich weiß, du musst arbeiten, also ich habe mir da etwas Nettes für dich ausgedacht. Komm ins Schlafzimmer und zieh dich aus!“

Auf dem Bett liegt ein langes Seil, in das einige Knoten geschlagen sind.

„Du wirst heute den ganzen Tag lang einen Karada trage, das ist eine Oberkörperfesselung, die man sich auch selbst anlegen kann. Und weil er für dich Strafe ist, verwenden wir kein weiches Schmuseseil, sondern ein ziemlich garstiges aus Sisal. Es gibt verschiedene Arten von Karada. Geh dort zum Notebook, ich habe dir eine der Beschreibungen vorbereitet.

[Eine nette Anleitung gibt es zB hier:

http://www.likera.com/sb/tech/i/karada-tutorial-1.jpg ]

Diese Fesselung kannst du problemlos unsichtbar unter dem Gewand tragen, und je nach Material und Führung des Seils, sowie Straffheit der Fesselung, wird sie mehr oder weniger rasch unangenehm. Das kratzige Sisalseil [siehe Blog vom 15.1.2015], wird sehr bald seine strafende Wirkung entfalten. Je nach der Menge an Bewegung, die man während der Strafzeit machen muss, kann schon eine Stunde eine unerträgliche Strafe darstellen. Ich weiß, du musst dich nicht allzu viel bewegen, und auf Grund der Schwere deiner Verfehlung ist für dich ein ganzer Straftag durchaus angebracht!“

Helmut studiert die Anleitung und legt sich unter Sabines strenger Aufsicht den Karada an.

„Ja, der passt wie angegossen. Du wirst rasch merken, dass dieses einfaches Instrument dir gehörige Schmerzen zu bereiten vermag – ganz, wie du sie verdienst!

Die Seilenden führen wir nach dem letzten Knoten zusammen und ich versehe sie mit meinem Siegel,“ meint Sabine, tropft Siegelwachs darauf und drückt einen Siegelstempel hinein. „Ich kontrolliere abends das Seil genau – versuch ja keine Mätzchen!“

Helmut leidet auf der Fahrt zum Büro schon nach kurzer Zeit unter der seltsamen Strafe. Das borstige Seil reibt und wetzt, die Haut ist in Kürze an mehreren Stellen wundgerieben. Die qualvollen Stunden, die folgen, sind ein einziger Alptraum. Nur mit großer Mühe und unter höchster Willensanstrengung gelingt es ihm im Büro, zumindest halbwegs den Schein zu wahren. Die meiste Zeit verbringt er allerdings möglichst still stehend auf dem Klo – denn sitzen kann er nicht. Die Kollegen raten ihm, ‚wegen seiner offensichtlichen Krankheit‘ doch vorzeitig nach Hause zu gehen, doch das getraut sich Helmut vor Ende der Bürozeit nicht.

Die Fahrt nach Hause ist unerträglich. Er steht im Bus, versucht, jede Bewegung zu vermeiden, da bei der kleinsten Veränderung der Position, bei jedem Ruck, bei jeder Kurve das Seil an etlichen Stellen bereits ins rohe Fleisch schneidet.

Endlich zu Hause!

Sabine kommt und kontrolliert Seil und Siegel genau.

„Ah,“ meint sie, „ich sehe an deinem schmerzverzerrten Gesicht, dass das Sisalseil ganze Arbeit geleistet hat. Du hast ja einige wunde Stellen – das ist für dich sicher ziemlich unerfreulich.“

Das Abnehmen des Seils lässt Helmut aufheulen. Die Qualen der Fesselung sind für ihn mittlerweile mit den Schmerzen der Prügelstrafe durchaus vergleichbar.

„Ja, ich verstehe schon, dass das nicht angenehm ist! Doch deine Wunden werden in 14 Tagen verheilt sein – unser Schaden aber nicht! Ich denke ernsthaft darüber nach, ob du den Verlust nicht abarbeiten solltest. Fast 100.000 Euro mehr Schulden – wirklich unglaublich!

Ich habe kurz überschlagen: Wenn du zusätzlich einen Nachtjob annimmst – derzeit werden zum Beispiel Wächter gesucht – könntest du bei 20 Stunden pro Woche etwa 600 Euro pro Monat dazu verdienen – also netto vielleicht 350. Bei 14 Monatsgehältern sind das dann an die 5.000 pro Jahr.

Wenn man sehr niedrige Zinsen annimmt, dauert es nur etwa 22, 23 Jahre, und du hast die zusätzlichen Schulden wieder abbezahlt. Nun, was hältst du davon?“

Helmut ist entsetzt. Für über 20 Jahre will Sabine ihn zu zusätzlicher Zwangsarbeit in der Nacht verdonnern?

„Das würde wenigstens unseren Verlust decken. Mit deiner Faulheit, dich nicht um den Kredit zu kümmern, sollten wir uns aber zusätzlich angemessen befassen. Früher hat man Sträflinge oft auch durch Fasttage und hartes Lager an ihre Tat erinnert: Einen Tag pro Woche kein Essen und eine Nacht pro Woche auf dem Boden schlafen. Und jeweils am Jahrestag wiederholte Prügel. Es gibt eine Menge an Möglichkeiten, mit solch einer Untat angemessen umzugehen!

Hm – – – sehen wir uns doch an, wie du dich die nächsten Wochen über benimmst. Dann werde ich über das weitere Vorgehen entscheiden!

– – –

Jetzt geh in die Küche und bereite uns ein behagliches Nachtmahl! Wir stärken uns, denn danach habe ich – gestern sind wir ja zu nichts gekommen – wirklich große Lust auf aufregende Spielchen mit dir!“


Hat es gefallen? Lesen Sie doch auch meine Bücher!

Infos, Inhaltsverzeichnis und Leseproben gibt es hier:

https://sites.google.com/site/herbertmentor

Beste Grüße

Herbert

Der Fremdwährungskredit – wer einen Schaden verursacht…

Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik


Liebe Leserin, lieber Leser,

wieder eine kleine Geschichte…


 

Als Helmut um 18 Uhr bei der Türe hereinkommt, winkt Sabine mit dem Schreiben der Bank: „Ha – da schau! Post! – – – Deine Verluste bei unserem Bankkredit sind mir jetzt schon zu dumm. Du hast mir erklärt, es sei eine sichere Sache und wir würden uns auf diese Weise viel Geld ersparen. Jetzt haben wir schon so viel bezahlt und trotzdem noch um fast 20% höhere Schulden als zu Beginn! Das musst du mir erklären!“

„Oh, ja, das ist vertraxt. Durch die Währungsturbulenzen hat sich da leider ein Gap entwickelt. Der Franken-Kurs hat sich plötzlich so verändert, dass in Euro eben wesentlich mehr zu bezahlen ist. Tut mir leid – das war nicht vorherzusehen!“

„Du hast mir gesagt, es sei ohne Risiko, ja? Das ist ja unglaublich, wie du mich belügst! Jetzt haben wir noch mehr Schulden – und du hast es nicht einmal der Mühe Wert gefunden, mich von dem Desaster zu informieren! Ich muss das erst von der Bank erfahren!

Also ich werde dir schon noch beibringen, mir keine falschen Sachen zu erzählen! Und du weißt: Wer einen Schaden verursacht, wird bestraft!

So, Nachtmahl fällt für dich heute aus. Geh ins Schlafzimmer, zieh dich ganz aus und stell dich vors Bett. Ich komme dann nach!“

Als Sabine 30 Minuten später eintritt, hat Helmut ihre Befehle ausgeführt. Mit gehöriger Angst im Blick wartet er nackt vor dem Bett auf seine Strafe. Er weiß, in dieser Phase der Strafvorbereitung führt jeder Ungehorsam, jede weitere Verfehlung zu exemplarisch harten Zusatzstrafen.

„Das gibt erst einmal 25 mit dem Rohrstock, damit du so richtig spürst, dass du einen schweren Fehler begangen hast – denn mir kommt vor, dass du das Ganze bisher sehr gelassen siehst und eher als völlig normal betrachtest. Diese falsche Betrachtungsweise werden wir spürbar korrigieren!

Wir teilen die Strafe auf: Zuerst gibt es 15 Hiebe, später die restlichen 10.

Stell die Sessel zusammen und leg dich darüber!“

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Bei den bisherigen Züchtigungen hat sich nach einigen Versuchen eine „Empfangshaltung“ entwickelt, die seither routinemäßig zum Einsatz kommt: Zwei Fauteuils werden mit den Lehnen zueinander zusammengestellt, dann kniet sich Wolfgang auf den einen Stuhl und beugt sich über die beiden Lehnen, woraufhin Sabine seine Knie an die Sessellehnen fesselt und seine Hände tief unten an den Füßen des anderen Stuhls festbindet.

Dann nimmt sie den langen Rohrstock und stellt sich in Position.

Sie lässt mehrmals das Rohr durch die Luft pfeifen, was Wolfgang in noch größere Furcht versetzt, nimmt Maß, legt das Stockende kurz auf der Mitte der entfernteren Backe an und holt weit aus.

Der Stock zischt durch die Luft und zieht einen satten Striemen quer über die beiden Backen. Wolfgang stöhnt auf – schon der erste Hieb schickt Wellen an Schmerzen durch seinen Körper.

„Eins,“ meint Sabine, „ich denke, es ist dir recht, wenn ich zähle. Du kannst dich dann ganz auf den Genuss der Strafe für deine Missetat konzentrieren!“

Der nächste Schlag trifft – Sabine hat eine gute Routine entwickelt – 2 cm tiefer auf und ist bereits unerträglich. Wolfgang versucht sich in den Fesseln zu bewegen – vergebens. Ein lauterer Ton kommt aus seinem Mund. Die Schmerzen fluten durch seinen Körper und lassen nur äußerst langsam nach.

Da folgt der dritte Hieb und entlockt Wolfgang einen Schrei.

„Drei. Ah. Da habe ich ja dieselbe Stelle nochmals getroffen! Nun, das kommt schon mal vor!“ meint Sabine ungerührt und fährt fort.

„Vier.“

Nach den 15 Hieben ist Wolfgangs ganzer Hintern mit Striemen übersät, einige Schwielen glänzen blutig.

„So, Pause. Dein Arsch sieht ja schon recht gut bedient aus – aber denk daran: 10 Hiebe kommen noch!“

Sabine löst Wolfgangs Fesseln, und ächzend und mit Mühe erhebt er sich.

„Jetzt zeige ich dir,“ meint sie, „was ich von deiner Art mich zu belügen halte!“ Sie packt ihn mit hartem Griff an den besonders empfindlichen Schläfenhaaren, was ihn vor Schmerz aufjaulen lässt, und schleppt ihn ins Klo. Dort presst sie seinen Kopf in die Klomuschel, drückt ihr Knie in seinen Nacken und betätigt die Spülung.

Das Wasser rauscht in sein Gesicht, in Nase, Mund und Ohren, nimmt ihm den Atem. Er gerät in Panik, will heraus, doch Sabine hält ihn mit Gewalt in Position.

Nach wenigen Sekunden ist das Wasser wieder abgeflossen, und Sabine gibt Wolfgangs Kopf frei. Er erhebt sich taumelnd, der Schock über diese harsche Behandlung lässt ihn heulen und zittern.

„Also merk dir: Verschaukeln lasse ich mich nicht – das hat für dich spürbare Folgen! Zurück auf den Prügelbock! Und jetzt werden wir Nägel mit Köpfen machen!“ kommandiert Sabine.

[Die Fortsetzung folgt nächste Woche!]


Lesen Sie doch inzwischen meine Bücher!

Infos, Inhaltsverzeichnis und Leseproben gibt es hier:

https://sites.google.com/site/herbertmentor

Bis demnächst

Herbert

Zur Erinnerung und zur Warnung

Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik


Liebe Leserin, lieber Leser,

  • wer gerne darauf vergisst, was er sich für den Tag unbedingt vorgenommen hat,

  • wer am Abend lange nachdenken muss, ob er denn nun seine (Selbst-)Verpflichtungen erfüllt hat,

  • wer unter Gedächtnisschwund leidet, sobald er von „Konsequente Erziehung“ aufgefordert wird zu prüfen, welche Verfehlungen er begangen hat,

der kann sich gut durch einfache Maßnahmen „erinnern lassen“. Die Gedächtnisstärkung funktioniert rasch durch das Wiedererkennen eines Züchtigungsinstruments, das bei einer früheren Bestrafung heftige Schmerzen verursacht hat.

Einst war es vielerorts durchaus üblich, dass der Rohrstock am Tischbein hing, die Tawse sichtbar im Klassenzimmer und das Martinet an der Garderobe im Vorzimmer, und somit alle laufend an die Folgen von Verfehlungen erinnert wurden.

Bei jedem Blick auf diese Instrumente kam die Erinnerung an ihre schmerzhafte Wirkung hoch, und jeder wurde in seine guten Vorsätzen bestärkt.

Nichts hindert Sie daran, diese Methode ebenfalls zur „Stärkung Ihres Willens“ zu benutzen.

Erinnerung 1

Falls Sie offensichtliche Züchtigungsinstrumente offen herumliegen lassen können, kann auch jede Übertretung einer Regel sofort damit geahndet werden.

Wenn aber aus Gründen der Diskretion eine symbolische Warnung angebracht ist, können Sie ja Zeichen setzen, die nur für Sie selbst verständlich sind:

  • Der Schuhlöffel steht ab sofort an einem neuen, gut sichtbaren Platz;

  • ein Verlängerungskabel liegt bereit – das ist für jeden wahrnehmbar, doch die Bedeutung ist nur für Sie verständlich;

  • ein Lineal (mit einer angefangenen Zeichnung und ein paar Bleistiften zur Tarnung) liegt auf dem Tisch;

  • ein Kochlöffel bleibt auf der Küchenarbeitsfläche liegen,…

Erinnerung 2

Der als Symbol verwendetes Gegenstand muss dabei gar nicht dasselbe sein, das später zum Ahnden eines Delikts tatsächlich herangezogen wird – es warnt einfach durch seine persönliche Verknüpfung mit Strafe und durch seine Sichtbarkeit vor einem Verstoß und erinnert an die folgenden Konsequenzen.

Deutlich mahnt es:

  • „Erledige deine Arbeit!“ und

  • „Pass auf, mach keinen Fehler!“

Niemand kann wissen, dass

  • diese Zimmerpflanze jetzt genau hier platziert ist, damit sie sich dauernd in Ihrem Blickfeld befindet und Sie daran erinnert, dass der Stock im Blumentopf schon einmal auf Ihrer Erziehungsfläche getanzt hat, oder dass

  • ein kleiner blauer Zettel am Kühlschrank (mit der (Selbst-)Erklärung für Neugierige, dass wohl noch etwas einzukaufen ist) schon allein durch seine Farbe für Sie eine Warnung vor einer wochenlangen Verfärbung Ihres Hinterteils nach einer Fressattacke darstellt.

Wenn jede Übertretung konsequent sofort etwa im Kalender mittels Strichlein vermerkt und abends ohne Ausnahme sanktioniert wird, werden sichtbare Züchtigungsgeräte oder andere mit schmerzhaften Strafen assoziierte Gegenstände das Verhalten entsprechend beeinflussen (siehe Melanie muss abnehmen: BDSM – Erziehung und Disziplin und https://sites.google.com/site/herbertmentor)

Tja, manch ein Instrument ist aber vielleicht auch für Ihre Bettspiele reserviert, und die Erinnerung daran ist weniger mit Angst als vielmehr mit Lust besetzt?

Nichts hindert Sie daran, dieses Prinzip der Erinnerung durch Sichtbarkeit ebenfalls zur Steigerung der Vorfreude zu benutzen! Etwa ein rosa Zettelchen, das an das letzte Vorspiel-Spanking erinnert?

Meint

Herbert