Eine weitere Kniestrafe

Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik


Liebe Leserin, lieber Leser,

wir hatten bereits eine Menge an Strafstellungen, die für Selbstdisziplin gut geeignet sind, darunter auch Kniestrafen.

Auch im Buch „Melanie muss abnehmen: BDSM – Erziehung und Disziplin“, siehe https://sites.google.com/site/herbertmentor , sind einige Varianten von Kniestrafen aufgezählt.

Heute eine Stellung, die bald sehr schmerzhaft wird:
Knien auf hartem Untergrund, dabei die Arme seitlich ausstrecken, jede Hand hält ein dickes Buch. Die Strafe kann durch Knien auf Reis / Erbsen,… verschärft werden. Dabei hat sich bewährt, diese Gegenstände in einem Schachteldeckel zu platzieren – man muss sie dann nicht nach der Strafe langwierig wieder zusammensuchen.

Der Wecker steht außerhalb des Blickfeldes, was wegen der nicht abschätzbaren Restzeit ebenfalls eine Strafverschärfung darstellt.

Die Arme und Schultern beginnen zu schmerzen, die Muskeln fangen an zu zittern, manchmal bildet sich ein Krampf. Wird ein Buch fallen gelassen oder werden die Arme vorzeitig gesenkt oder seitlich „eingezogen“, sollte man sich umgehend mittels Kabelpeitsche, Martinet,… an die Notwendigkeit der disziplinarischen Maßnahme wegen schlechter Angewohnheiten erinnern und die Ernsthaftigkeit der Strafmaßnahme bestätigen. Zusätzlich wird die restliche Strafzeit verlängert, pro Anlassfall zB um 10% der ursprünglichen Zeit.

Die im Bild verwendeten Bücher haben ein Gewicht von je 650 Gramm. 10 Minuten sind da schon eine sehr harte Strafe

findet Herbert

3 Antworten auf „Eine weitere Kniestrafe“

  1. Hallo, ich finde die Programme (z.B. „strenge Zucht“ oder „Konsequente Erziehung“) eigentlich ganz toll und ich kann auch die Arbeit dahinter erahnen, leider bedarf es immer eines (gemeinsamen) PC’s für Eingabe, Kontrolle usw.
    (Auch die Webanwendung „Cornertime“ zur Bewegungsüberwachung ist nett, leider ist die Sprachausgabe (zumindest auf meinem PC) noch nicht sehr schön.)
    Was ist aber sagen wollte ist, zur heutigen Smartphone-Zeit wäre eine mobile App mit Cloud-Funktion für SUB und DOM eigentlich das optimale Mittel zur Eintragung, Verwaltung und Überwachung von Strafen.
    z.B. gibt SUB an seinem Handy eine Verfehlung ein, die Eingabe wird in der eingerichteten Cloud gespeichert und automatisch dem DOM (Handy) gemeldet.
    Automatisch oder durch den DOM wird die Strafe (inkl. Zeitraum zur Ausführung) sowie die Anzahl der Strafpunkte festgelegt.
    Der SUB muss die Ausführung per Photo oder Videofunktion aufzeichnen und in der Cloud ablegen.
    Der DOM bekommt eine Information über die neue Datei und kann die Ausführung bewerten (Punktestand reduzieren) oder auch eine Wiederholung anordnen.
    Über die GPS-Funktion kann der Aufenthaltsort vom SUB erfasst werden (für Strafen an bestimmten Orten o.ä.), zudem kann per verbundenem Messenger auch eine Live-Beobachtung stattfinden.
    Eine Strafbuch-Dokumentation sowie eine Auswahl an „freiwilligen Strafen“ (Auswahl z.B. per Zufallsgenerator) zum Punkte-Abbau sollte natürlich auch enthalten sein.
    Dies waren nur meine ersten Gedanken – leider kann ich keine mobilen Apps in dieser Art programmieren.

    1. Ja, ich eben leider auch nicht. War eigentlich schon recht froh (da ich sie auch selbst einsetze) und zufrieden, dass es nun überhaupt ein paar deutschsprachige Programme gibt. Aber klar, die gewünschten Möglichkeiten sind verlockend – vielleicht findet sich ja jemand, der sie umsetzen kann.

  2. Internet und Smartphones könnten noch viele tolle Möglichkeiten bieten. Aber es muss noch Einiges erfunden und programmiert werden. Ich könnte mir vorstellen, dass meine Herrin mir per Handy Stromschläge verpasst. Zum Beispiel auf den verkabelten Dilator, den ich dann tragen müsste. das Handy wiederum müsste anzeigen, ob ich auch tatsächlich verkabelt bin 🙂

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