Emily II – ein Paddling

Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

dies ist die Fortsetzung der Geschichte von voriger Woche – Emily erzieht Wolfgang mit körperlicher Züchtigung, und für seine Lüge droht ihm jetzt ein Paddling.


 

Am Morgen druckt Wolfgang die Skizze von Sibylles Paddel aus.

2 Paddel Entwurf

Zeig her. Du brauchst ein 2 Zentimeter dickes Brett aus Hartholz, Buche oder Eiche, mindestens 40 Zentimeter lang und 10 Zentimeter breit. Jedenfalls keine verleimten Teile, keine Spanplatten oder dergleichen. Echtes Hartholz! Das nötige Werkzeug hast du?“

Ja, ich hab alles, was ich dafür brauche.“

Gut, dann besorge das Holz bis zum Abend!“

Eine Stunde nach Büroende ist Wolfgang zurück, das Brett, das er in einem Baumarkt aufgetrieben hat, ist aus Buche, 95 x 10 x 2 cm, und damit mehr als ausreichend groß. Ausgehend von der Mittellinie überträgt er die Skizze auf das Brett.

Emily, hast du eigentlich eigene Erfahrungen mit dem Paddel? Bist du selbst schon damit gezüchtigt worden?“

Ja, bei zwei Gelegenheiten.

Das erste Mal, da war ich 16 und furchtbar verliebt. Wir trafen uns mangels anderer Möglichkeiten immer in der Früh kurz vor Schulbeginn. Beim dritten Mal Zuspätkommen innerhalb einer Woche war es meinem Lehrer dann zu dumm: Er sandte mich zum Direktor. Der fragte nach dem Grund, und als ich keine vernünftige Erklärung zustande brachte – niemals hätte ich über meine Liebe gesprochen – meinte er, zu meinem Besten würde er mir das Zuspätkommen rasch abgewöhnen. ‚Du bekommst drei Schläge mit dem Paddel,‘ meinte er, ‚aber beim nächsten Mal gibt es sechs!‘

Die Hose durfte ich anbehalten, nur wenn sich hinten Nieten oder Knöpfe befinden, muss man sie ausziehen. Ich musste mich vorbeugen, und dreimal knallte das schwere, über 50 cm lange Paddel auf meinen Hintern. Seither weiß ich, wie schmerzhaft das ist. Bei der ersten intensiven Begegnung mit diesem Gerät erkennt man rasch: Es ist viel, viel angenehmer zu gehorchen, als sich nochmals Schläge damit einzuhandeln!

Etwa ein Jahr später hatte ich auf eine Hausaufgabe vergessen. Das brachte mir 250 lines ein, also einen Strafsatz 250 Mal zu schreiben: In schöner Schrift, jede Wiederholung nummeriert, fehlerfrei. Ich war aufgebracht, weil ich von der Aufgabe durch einen guten Grund, irgendetwas Wichtigem abgehalten worden war, und beeinspruchte die Strafe. Das war aber absolut verpönt, und es zog auch nicht, da die Aufgabe schon zwei Tage davor erteilt worden war. Ich redete nochmals zurück – das war dann zu viel: Ich erhielt eine Zusatzstrafe: Nun sollte ich den Strafsatz doppelt so oft, also 500 Mal schreiben. Dafür bekam ich 7 Tage Zeit.

Ich empfand die Bestrafung als eine Ungerechtigkeit einer unverständigen Lehrerin. Furchtbar wütend ließ ich die Strafe 4 Tage lang liegen. Dann dämmerte es mir, dass ich, wenn ich die Schule weiterhin besuchen und abschließen wollte, sie wohl doch würde abliefern müssen. Also begann ich mit dem Schreiben, doch die widerwärtige Arbeit schleppte sich dahin. Nach einer Woche hatte ich den Satz erst 180 Mal geschafft.

Kaum hatte die Lehrerin die Klasse betreten, meinte sie: ‚Emily, deine Strafe ist heute fällig!‘

‚Tut mir leid, Frau Lehrerin, ich bin leider nicht fertig geworden.‘

‚Du warst nicht krank in den letzten Tagen – gibt es sonst einen triftigen Grund für dein Nicht-Fertigwerden?‘

‚Nein.‘

‚Weißt du, Emily, du hättest dir die Strafe für ‚Hausübung nicht machen‘ und für deine Rebellion ersparen sollen – sie jetzt nicht zu bringen, ist nicht klug von dir! Nun gut: Jeden Tag, wo du die Strafe nicht vollständig ablieferst, erhältst du ein Paddling vor der Klasse: 5 Schläge. Also, komm nach vorne!‘

– – –

‚Hast du etwas in den Gesäßtaschen? Nimm bitte alles heraus.

Es ist gut, dass deine Hose hinten keine Nieten hat. Jetzt legst du dich mit dem Oberkörper hier auf den Tisch und hältst dich vorne an der Tischkante fest.‘

Und das vor der ganzen Klasse! Ich schämte mich so! Doch meine Gefühle änderten sich rasch: Die 5 Hiebe waren entsetzlich. Ich schrie und heulte, konnte danach kaum gehen und nur unter Qualen sitzen.

Zu Hause begann ich unter starken Schmerzen wie wild an der restlichen Strafe zu schreiben. Ich schrieb und schrieb – bis ich abends erschöpft dabei einschlief. Es fehlten noch 40 lines.

Die Lehrerin begann gleich am Morgen: ‚Emily, bring mir bitte die Strafe nach vorne.‘

‚Ich – ich bin nicht ganz fertig geworden. Nur beinahe.‘

‚Komm her zu mir.‘

Ungerührt holte sie das schwere Paddel aus der Schreibtischlade.

‚Leg dich über den Tisch!‘

Ich dachte, ich würde ohnmächtig, als sie mit voller Kraft auf meinen vom Vortag noch wunden und dick angeschwollenen Hintern losschlug.

‚Wenn du die Strafe morgen wieder nicht bringst, erhältst du abermals 5 Schläge!‘

Am nächsten Tag lieferte ich die Strafe vollständig ab!

Ich konnte tagelang kaum sitzen, aber meine Mutter war unerbittlich und ich musste täglich in die Schule gehen. ‚Das musst du einfach durchstehen,‘ meinte sie, ‚du bist doch selbst schuld daran!‘ Mein Hintern war noch zwei Wochen lang blau, dann grün und gelb.

Ja, das waren meine zwei Erfahrungen mit dem Paddel.

Ah, die Zeichnung sieht schon gut aus. Mach es genau so, wie beschrieben.“

Wolfgang sägt das Paddel aus, bohrt die Löcher zuerst vor und dann durch, feilt die seitlichen Kanten ab, wobei Emily genau darauf achtet, dass er die Lochränder nicht abrundet, lässt das Paddel mit Olivenöl ein und umwickelt den Griff mit einem Band. Das gibt einen guten Halt.

0a_Paddel

 

Sieht ja richtig perfekt aus. Ein gutes, dauerhaftes Gerät!“ Emily lässt das Paddel mehrmals durch die Luft pfeifen. „Es liegt gut in der Hand, ist vom Gewicht her ausgewogen, und der schwere Schlagteil wird seine Wirkung nicht verfehlen!

Jetzt zieh dich aus und stell dich hier vor dem Spiegel auf. Da siehst du gleich, wie und wo du triffst.

1_vorher

Bück dich leicht. Nicht so weit, sonst triffst du nicht richtig. Leg das Paddel an der Backe an. Siehst du, du musst den Arm ein wenig weghalten, sodass du mit der Paddelfläche voll die Backe triffst. Der Arm halte nicht steif, sondern schlage mit Schwung zusätzlich aus dem Handgelenk.

Gut, also die ersten 50 Schläge: Schlag ziemlich schnell und abwechselnd auf die beiden Hälften, versuche, zwei Hiebe pro Sekunde zu landen. Am besten ist es, du wechselst nach 25 Hieben die Hand: Du wirst schnell merken, wie anstrengend das schwere Paddel bei diesem Tempo ist.

Ich zähle. Und los!

1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, schneller, 10, 11, 12, 13, fester, 15, 16, 17, 18, schlag ordentlich zu! 20, 21, 22, 23, 24, 25, wechsle die Hand.“

Wolfgang atmet schwer – und das ist keineswegs nur die Anstrengung. Ab dem 3. Schlag schon ist ihm zum Heulen. Es baut sich ein unerträgliches Brennen auf, und tiefe, weitläufige Schmerzen als Zeichen von großen Blutergüssen, die dieses brutale Gerät schlägt.

Wenigstens vergehen, bis er das Paddel in die linke Hand bekommt, ein paar Sekunden. Dann setzt sich die Qual fort.

26,…“

Es wundert ihn, aber er schlägt bereits nach kurzer Zeit mit der Linken genauso gut, hart und treffsicher zu wie mit der Rechten. Außerdem ist die Linke noch ausgeruht, die Schmerzen sind bald nicht zu mehr ertragen, er gelangt an seine Grenze – gerade, als Emily sagt: „50. Gut, einen Moment Pause!

Ja, das war schon ein guter Anfang! Du wirst eine Weile etwas davon haben! Jetzt kommt die erste Standstrafe. Stell dich an die Wand, Hände auf den Kopf, 10 Minuten. Denk daran, es erwarten dich noch 100 weitere Prügel! Und falls du dich bewegst oder sprichst, gerne auch noch mehr!“

– – –

Wolfgang schwitzt heftig – es sind die Schmerzen, aber auch die starke Kraftanstrengung. Die 10 Minuten fühlen sich wie 20 an.

Ok. Jetzt setzen wir fort.“

Beim Zurückgehen zum Spiegel greift Wolfgang ganz leicht auf seine Backen: Sie spannen und fühlen sich oberflächlich irgendwie taub an – da wird die nächste Schlagserie wohl angenehmer ausfallen. Ah, die oberflächliche Taubheit täuscht – kaum berührt er die Backe, sticht ein heftiger Schmerz tief im Muskel. Das Folgende wird nun wahrscheinlich doch kein Vergnügen!

Komm wieder her und bücke dich. Du schlägst dich jetzt langsamer, etwa 1 bis 2 Mal in 3 Sekunden, aber härter. Hol weiter aus, und lass das Handgelenk locker. Und wieder 25 mit der Rechten und 25 mit der Linken. Vor allem halte weiterhin die Hand ein Stück vom Körper weg, damit wirklich der Paddelkopf voll trifft!

Und los.

1, 2, 3, 4, 5,…25. Die Hand wechseln.

26, …50.“

Das Gesäß ist angeschwollen und hat etwas an Schmerzempfindlichkeit eingebüßt, oder besser gesagt, der Schmerz hat sich verändert. Er ist jetzt dumpfer, aber durch das weitere Ausholen sticht er jedes Mal wieder grausam und lässt die inneren Beschädigungen und die Irritation der Nerven deutlich spüren.

Das Hinterteil fühlt sich an wie zermatscht und doppelt so groß, im Spiegel leuchten die beiden Backen wie mit Zinnober bemalt.

Zweite Standstrafe. Stell dich wieder an die Wand, Hände auf den Kopf, 10 Minuten. Denk gut über dein schweres Vergehen nach! Und danach gibt es nochmals 50 Hiebe!“

– – –

Gut, letzter Teil. Wir setzen fort:

Komm und bücke dich. Du schlägst jetzt noch langsamer, etwa ein Mal alle 3 Sekunden oder noch langsamer, aber viel härter. Hol noch weiter aus, lass das Handgelenk locker und schlag mit voller Kraft zu. 25 Mal mit der Rechten und 25 Mal mit der Linken.

Und los.

1, 2, 3, 4, 5,…25. Andere Hand.

26, …50.“

Bleib noch in der Stellung. Jetzt möchte ich, dass du dir genau in Erinnerung rufst, wofür du diese Strafe erhalten hast. Du hast mich belogen, was einen enormen Vertrauensbruch bedeutet. Wenn wir uns gegenseitig nicht voll vertrauen können, wie können wir dann miteinander leben? Wir sind ein Team mit gemeinsamen Zielen und müssen uns voll aufeinander verlassen können. Dazu müssen wir einander immer die ganze Wahrheit sagen, egal, ob daraus Schwierigkeiten, Streit – oder auch eine Strafe folgen!

Nun entschuldige dich und bedanke dich für die Strafe!“

Wolfgangs Hintern glüht, brennt, spannt und sticht. Er ist dick und hart angeschwollen und schmerzt dadurch selbst ohne Berührung.

Es tut mir leid, Emily, ich wollte dich nicht belügen. Ich werde es auch nicht wieder tun. Bitte, verzeih mir! Und danke für die Strafe!“

Gut! Nun, so wie deine Erziehungsfläche nach der Bestrafung aussieht, denke ich nicht, dass du eine baldige Wiederholung wünscht. Also sieh dich vor – an mir soll es nicht liegen!

Du siehst,“ Emily zeigt in den Spiegel, „Sibylle hat recht, man kann sich mit dem Paddel selbst nur im oberen Gesäßteil wirklich kräftig treffen, aber dort doch recht ordentlich!“

Nachher

Auf dem Paddel ist ja Blut!“

Ah ja, man sieht die Wunden ja auch auf der Haut: Das Paddel hat eine gute Handschrift. Die scharfrandigen Löcher sind recht wirksam und haben ihre Schuldigkeit getan!“

Paddel mit Blut

 

Nach 2 Stunden sieht sich Wolfgang das schmerzhafte Ergebnis nochmals im Spiegel an. Jetzt hat sich bereits eine deutliche Schwellung gebildet, und der entstehende Bluterguss ist unübersehbar.

Und so wie es aussieht, fühlt es sich auch an…

Nach 2 Stunden

Die Nacht verläuft für Wolfgang sehr ungemütlich. Auf dem Rücken zu liegen erzeugt Höllenschmerzen im Hinterteil, auf der Seite liegen ginge besser, aber da werden die von den Ringen der Keuschheitsmanschette ausgespreizten Hoden durch die Schenkel unangenehm gequetscht. Und auf dem Bauch zu schlafen, hasst Wolfgang. Es verursacht Schmerzen in seiner Halswirbelsäule und außerdem bekommt er dabei wenig Luft. Immer wieder dreht er sich um, nur um durch den jäh einsetzenden Schmerz erneut voll erweckt zu werden. Zusätzlich wird er mehrmals, kaum ist eine nächtliche Erektion im Anzug, ebenfalls unsanft geweckt: Der Ständer findet an den engen Gefängnismauern des Keuschheitsrohrs sein sofortiges Ende, jedes Anwachsen seines Schwanzes wird verhindert und erzeugt einen dumpfen Schmerz – es ist eine grauenhafte Nacht!

Am Morgen ist Wolfgang wie gerädert und würde liebend gerne im Bett bleiben. Dennoch muss er auf: Die Pflicht ruft. Und Emiliy würde wohl kein Verständnis für mangelnde Pflichterfüllung aufbringen. Nicht auszudenken, was ihr dann noch einfallen würde. Mühsam rafft er sich auf, betrachtet sich im Spiegel, macht ächzend einige seiner Turnübungen, die ohne direkte Beteiligung seiner misshandelten Teile durchführbar sind, und legt sich anschließend ins heiße Bad, was ein Brennen erzeugt, das ihm wieder die Tränen in die Augen treibt. Es massiert sehr vorsichtig seine schmerzenden Backen, das Klogehen mit dem Keuschheitsgürtel ist mühsam, der Druck auf die Hoden unangenehm, der Hodensack gerötet. Alles ist beschissen! Er geht ins Büro und verbringt dort den Tag weitestgehend ohne zu sitzen.

Wolfgang leidet sehr unter der Strafe und beobachtet die Entwicklung von Schmerz und Aussehen seiner geprügelten Sitzfläche in den nächsten Tagen:

Nach der Züchtigung steigt die Schmerzhaftigkeit in den ersten 24 Stunden noch weiter an: Offenbar bluten die tiefen Verletzungen noch weiter ins Gewebe, die Geschwulst wächst und stabilisiert sich dann. Danach bleibt der Berührungsschmerz für 24 Stunden etwa gleich und beginnt schließlich langsam zu sinken, die Farbe fängt an umzuschlagen, das Hämatom löst sich allmählich auf.

Der riesige blaue Fleck fühlt sich in den nächsten Tagen jedenfalls genau wie ein solcher an und schmerzt bei jeder Berührung, dann nehmen die Schmerzen langsam ab und nach einer Woche ist nur mehr bei stärkerem Druck etwas zu spüren.

Die nächsten Tage

Zwei Tage danach kommt Emily plötzlich am Abend auf ihn zu. „48 Stunden!“ meint sie und lächelt fröhlich. Wolfgang sieht sie unverständig an. „He! 48 Stunden seit deiner letzten Bestrafung, und kein weiterer Strafpunkt! Jetzt hast du es dir wirklich verdient: Ich hole den Schlüssel für deinen Schwanz, und dann ab ins Bett mit uns beiden!“

Das Fest entwickelt sich nicht ganz so grandios wie erwartet. Durch die lange Abstinenz ist Wolfgang um einiges unempfindlicher geworden, sein Hormonspiegel ist gesenkt, sein Ständer hält nicht lange. Es bedarf intensiver Mundarbeit an Emilies Muschi, um über ihren erregenden Duft und Geschmack eine neuerliche Erektion zu erzeugen. Dann hilft Emily auch mit dem Mund nach und so gelingt ihm schließlich die neuerliche Penetration, und nach einiger Mühe und lange nach Emilies Orgasmus gibt es endlich auch für ihn die befreiende Ejakulation.

Ah, das war doch sehr fein für uns beide! Jetzt weißt du auch wieder, wie nett es sein kann. Also nicht, dass du dich auf deinem jetzigen Status ausruhen solltest: Dein Strafpunktezähler in ‚Konsequente Erziehung‘ ist weiterhin hoch, was bedeutet, jede auch kleine Verfehlung bringt dir eine Menge Schmerzen und danach wieder eine Sex-Pause ein. Und der Punktezähler sinkt erst wieder nach 7 Tagen ohne Fehler um 2 Punkte. Also benimm dich weiterhin erstklassig!“

[Fortsetzung folgt]


Die Melanie-Bücher gibt es hier:

Melanie muss abnehmen: BDSM – Erziehung und Disziplin 

Melanie II: BDSM – Spiel und Ernst


Das PC-Programm „Konsequente Erziehung“ V0.1b finden Sie auf https://sites.google.com/site/herbertmentor/disziplinsoftware

Derzeit geplante neue Features für die nächste Version 1.0 Beta:

Neu3

Schweres Vergehen: Gemäß Sibylles Anregung gibt es z.B. für Partnervergehen (Partner belügen, betrügen, hintergehen,…) eine schwere Strafe: Voreingestellt ist eine Paddelstrafe + eine Restriktion + eine Geldstrafe.

Extrastrafe: Selbst festlegbare Strafe als individuelle Einzelstrafe, aber auch zusätzlich zu einer bereits verhängten Strafe oder als Service-Spanking. Geplant ist auch die Auswahl dieser Extrastrafe aus einer Liste an Strafen, sowie die Wahl einer Strafe durch „Konsequente Erziehung“ mit eine Einschränkung auf vorausgewählte Strafrubriken. Diese zusätzlichen Möglichkeiten kommen aber eventuell erst in einer späteren Version.

Entscheidung: Das ist quasi ein Münzwurf: Das Orakel wird befragt, ob eine Strafe verhängt wird. Es gibt eine faire Chance 50:50.

Haben Sie Fragen / Ideen / Wünsche?

Herbert

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