Emily I – zurück aus den USA

Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

dies ist die Fortsetzung der Geschichte von voriger Woche – Emily ist Wolfgangs Freundin, die nun von einem Besuch ihrer Eltern aus den USA zurückgekehrt ist.

Martinet


Als Emily im Bad die Striemen auf Wolfgangs Gesäß im Spiegel sieht, zuckt ein fröhliches und grausames Lächeln über ihr Gesicht. „Schau mal an, Wolfgang hat ja offenbar ganz spezifische Vorlieben und verträgt auch einiges. Es sieht ganz so aus, als ob er sich die Striemen selbst zugefügt hat. Nur zu gut, dass seine Vorlieben mit meinen übereinstimmen! – – – Ich werde ihm Schmerzen verschaffen, die er sich sicher noch nicht ausgemalt hat!“

Nicht, dass sie ihm die Arbeit abnehmen wird. Er soll sich durchaus weiterhin selbst hart verprügeln und sie wird nur bei Bedarf nachhelfen – gelegentlich, unregelmäßig, aber doch ausreichend oft, damit er die Angst davor nie verlieren würde.

Oh. Du warst wohl unartig, während ich weg war. Hast du dich dafür selbst bestraft?“ meint sie, und zeigt auf seine Striemen im Spiegel, „konntest du denn ausreichend kräftig zuschlagen, damit du dich jetzt wieder ordentlich benimmst?“

Ah,“ meint Wolfgang verlegen, „ja, ich habe es selbst ausprobiert – scheint auch ganz gut zu funktionieren. Ich habe mich durchaus hart gepeitscht, wie du siehst.“

Womit hast du dich denn gezüchtigt?“

Mit einem Elektrokabel. Schmerzt fürchterlich und hinterlässt, wie du siehst, Striemen und Schwielen ähnlich denen eines Rohrstocks.“

Ja, sieht recht wirksam aus,“ meint Emily, „aber wir können ja ab jetzt auch gemeinsam einiges ausprobieren.“

Er atmet erleichtert auf: „Ich hatte schon gefürchtet, es würde dir nicht recht sein.“

Erzähl mir über deine Versuche!“

Sie gehen ins Wohnzimmer, gönnen sich ein gutes Essen, und Wolfgang erzählt.

Nun, ich habe ein PC-Programm gefunden, das eine konsequente Erziehung verspricht – ja und auch hält. Wenn man einen Fehler begeht, erhält man einen Strafpunkt und muss sich bestrafen. Für jede weitere Verfehlung wird man dann strenger bestraft. Die Strafen sind Schläge mit der Kabelpeitsche, ab mehreren Strafpunkten dann zusätzlich Strafe Stehen und Texte Schreiben. Ich habe mich voll auf das System eingelassen und die Regeln an meine Vorsätze angepasst. Das hat dazu geführt, dass ich mir schon ein paar dumme Gewohnheiten abgewöhnt habe. Ich habe mich quasi erfolgreich ‚behandelt‘ – allerdings, wie du siehst, war es schmerzhaft und ging nicht ohne Spuren ab.“

1_vorher

Zusätzlich gibt es nach jeder Strafe auch noch 48 Stunden keinen Sex – Ah – – – .“

Oh – das Programm zwingt dich auch zur Enthaltsamkeit? Nach den verschieden alten Striemen zu urteilen, bist du wohl die ganzen 4 Wochen zu keinem Sex gekommen – wobei ich davon ausgehe dass du damit Onanieren meinst und nicht Fremdgehen?“

Ich war dir wirklich voll treu! Und ja, ich hatte gar keinen Sex, obwohl ich es mir sehr gerne selbst besorgt hätte. In dieser Hinsicht war es eine unlustige Zeit!“

Dann bist du ja zweifellos so richtig geil. – Das entschuldigt aber keinesfalls dein Verhalten auf dem Flugplatz, wo du so gierig dieser Blondine nachgesehen hast!

Also, ich denke, wir fangen mit deiner Erziehung gleich an. So ein Anstarren einer anderen Frau ist völlig inakzeptabel – das dulde ich nicht, und ich werde es dir austreiben!“

Wolfgang schaut erstaunt. „Hm,“ meint er, „habe ich ihr nachgeschaut? Ich weiß gar nichts mehr davon! –

Aber jetzt haben wir gut gegessen – komm doch ins Bett, wir wollen deine Rückkehr so richtig feiern!“

Ah,“ sagt Emily kalt, „du glaubst doch nicht, dass du damit so einfach davon kommst. Du ziehst eine andere Frau in Gedanken aus, steigst mit ihr ins Bett – und ich soll jetzt wohl deine Phantasie abrunden? Dieses Verhalten werde ich dir keinesfalls durchgehen lassen!

Also, das gibt erstens einen Punkt in deinem PC-Programm für ‚Ungehöriges Benehmen‘, und zweitens werde ich dir gleich zeigen, wie ich solch eine Frechheit zu bestrafen weiß!“

He – bist du denn nicht auch geil?“

Doch, aber das heben wir uns für nachher auf. Jetzt zieh dich ganz aus!“

Wolfgang zögert – doch dann gehorcht er.

Emily jubelt innerlich – Wolfgang folgt ihr aufs Wort! Er frisst ihr aus der Hand, aus derselben, die ihn bald peitschen wird. Und Prügel soll er bekommen! Sie hat schon früher einmal Blut geleckt, als sie einen Mann mit Peitsche und Stock zur Verzweiflung treiben durfte, doch das dauerte leider nur eine kurze Zeit – und danach war es ihr so richtig abgegangen. Super, dass nun auch Wolfgang solche Neigungen zeigt. Ihre Erregung wächst.

Wir werden heute deinen Arsch schonen, damit er besser abheilen kann. Wir beginnen einfach mit einer klassischen Strafstellung; ich kann mich noch gut daran erinnern, wie ich in der Schule in dieser Art bestraft wurde. Die Strafe war recht wirksam – wir werden ja sehen, ob sie auch bei dir hilft!

Also: Niederknien, nicht auf die Fersen setzen, Hände waagrecht nach vorne ausstrecken!“

Ah – wie in den Melanie-Büchern!“

Was meinst du?“

Ich habe zwei Bücher: Über Selbstdisziplin, Strafen, Strafstellungen, Züchtigungsinstrumente – da gibt es eine Menge Anregungen, muss ich sagen.“

Diese Bücher wirst du mir dann später zeigen! Jetzt aber knie nieder.“

Wolfgang kniet nieder und streckt seine Arme waagrecht nach vorne.

Emily blickt auf die Uhr: „Du bist ein kräftiger Mann und kannst einiges aushalten. Wir werden dich eine gute Weile über deine Ungehörigkeit nachdenken lassen. Sehen wir einmal, wie lange du die Arme oben hältst. Wenn du sie sinken lässt: Du hast hier ja dieses hübsche Martinet, das wird dann auf deinem Rücken zu tanzen beginnen! An diesem Ort wirst du seine Wirkung wahrscheinlich noch nicht kennen – ich bin sicher, es wird deine Durchhaltekraft stärken und dir helfen, dir rasch abzugewöhnen, anderen Frauen nachzuschauen!“ [Das Martinet hat Wolfgang gemäß Anleitung in „Melanie muss abnehmen: BDSM – Erziehung und Disziplin“ angefertigt, siehe https://sites.google.com/site/herbertmentor.]

Martinet

Emily hat sich etwas Teuflisches vorgenommen, ohne es zu verraten. Sie selbst musste die Arme einmal 5 Minuten, einmal sogar 10 Minuten vorstrecken, was schon fast unerträglich schmerzhaft gewesen war. Sie beschließt, Wolfgang ordentlich leiden zu lassen: Er soll die Arme mindestens 15 Minuten vorhalten, aber er wird auch mindestens 4 Mal 5 Hiebe mit dem Martinet auf den Rücken erdulden müssen. Und das auf folgende Weise: Sobald er die Arme sinken lässt, würde er 5 Hiebe erhalten. Da er nicht weiß, wie lange die Strafe dauern soll, wird er so lange durchhalten, wie er es irgendwie ertragen kann. Dann wird er die ersten 5 Hiebe bekommen. Die heftigen Schmerzen auf seinem Rücken werden neue Kräfte mobilisieren, sodass er wieder für eine nun wohl kürzere Zeit die Schmerzen aushält. Dann kommen die nächsten 5 Hiebe, und so weiter, bis er eben beide Strafteile erduldet hat.

Das Martinet, ja das kenne ich, das ist ein Super-Gerät!“ denkt Emily, „Ah, da kann ich so richtig hemmungslos zuschlagen, ohne dass ich ihn ernsthaft verletzen kann. Das brauche ich heute! An die Schmerzen, die ich ihm beschere, wird er danach noch lange denken!“

Und so leidet Wolfgang tatsächlich fürchterlich. Als er unter heftigen Arm- und Schulterschmerzen die Arme nach 14 Minuten erschöpft sinken lässt, erhält er sofort saftige Peitschenhiebe mit dem Martinet über seinen Rücken.

Überredet

Er heult auf und hebt verzweifelt wieder seine Arme, atmet tief, windet sich. „Hat dich die Peitsche erfolgreich überredet weiterzumachen? Die Strafe ist noch nicht zu Ende!“

Nach 2 Minuten folgt ein neuerlicher Prügelregen, und Emily schlägt Wolfgang weiter, bis er nach 18 Minuten auch die vorgesehenen 20 Martinet-Hiebe erhalten hat.

Wolfgang ist erschöpft, kann sich kaum bewegen.

Schön, für heute ist es genug,“ meint Emily, „merk dir die Strafe gut und benimm dich ab jetzt ordentlich! – – – Und jetzt komm ins Bett!“

Ah, wenigstens kommt jetzt die Belohnung!“ murmelt er. Er legt sich nackt aufs Bett und atmet durch. Nur langsam nehmen die Schmerzen in seinen Schultern und Armen ab.

Emily streichelt seine Brust, seinen Bauch, dann nimmt sie sein Glied in ihre Hand. Ja, das fühlt sich richtig gut an! Sie schiebt einen aufgeklappten Ring hinter seinen Hoden um Hodensack und Penis. Sie hat mit dem Gerät geübt und sich eine gewisse Routine angeeignet: Sehr rasch klappt sie den Ring zu, schiebt den Penis in ein Rohr und dieses mit einem weiteren Ring an den ersten heran. Ein Schloss klickt. Die Hoden sind zwischen den beiden Ringen gefangen, da sie nicht durch die nun zu kleine Lücke passen. Eigentlich hatte sie diesen Peniskäfig aus Amerika zum Spielen mitgebracht, doch nun kann sie ihn gleich nützlich verwenden: Wolfgangs Schwanz ist im Keuschheitsgürtel fest eingeschlossen!

Nach deiner Strafe gibt es 48 Stunden kein Orgasmus für dich, wie du ja selbst gesagt hast – und damit du erst gar nicht in Versuchung gerätst, habe ich dir einen Chastity Belt für Männer angelegt. Was sagst du nun?“

Wolfgang kann es nicht glauben. Er betastet die Penismanschette und stellt fest, dass sein Sack fest eingeklemmt und die Eier fixiert sind: Ein Ziehen an dem Gerät erzeugt Schmerz, ändert aber nichts daran, dass sein Schwanz feststeckt. Und oben hat es eine Verbreiterung, die eng am Körper anliegt und verhindert, dass er sein Glied oben aus dem Ring ziehen kann.

Das passt ja wie angegossen. Und da dein kleiner Liebling im Moment nicht verwendbar ist, verwöhnst du mich deshalb jetzt bitte mit deinen Händen und deinem Mund. Und bemühe dich sehr – ich kenne noch ein paar höchst schmerzhafte Methoden, einen unwilligen Mann zu bestrafen!“

Wolfgang tut sein Bestes. Vielleicht lässt ihn Emily ja nach einem entspannenden Orgasmus auch zu seinem Recht kommen. Er streichelt sein Mädchen, küsst sie, schleckt sie an ihren empfindlichen Stellen, seine Zunge dringt zu ihrer Klitoris vor, die er zärtlich umrundet. Er besorgt es ihr gerne mit dem Mund, er liebt ihren Geruch und ihren Geschmack. Emily wird feuchter und feuchter zwischen ihren Beinen, und von Wolfgangs Bestrafung aufgegeilt dauert es gar nicht lange, bis sie sich stöhnend windet und ihm laut aufschreiend ihre Flüssigkeit in den Mund schießt.

Nun ist auch er höchst bereit. Die Hoden sind angeschwollen und schmerzen zwischen den Ringen, der Penis versucht seit längerem, sich aufzurichten und stößt dabei schmerzhaft an das Ende der vorne bis auf eine kleine Öffnung verschlossenen Röhre. „Ah, Emily, mein gutes Stück tut weh. Schließe bitte auf,“ bettelt er. Doch er hat sich geirrt – sie kennt kein Erbarmen: „Was meinst du? Du hast doch Sex-Verbot!“ „Aber ich brauche es! Ich habe schon so lange gewartet!“ „Du wirst nicht sterben daran! Sieh es als pädagogische Maßnahme: Wenn du deine Lektion wirklich gelernt hast, dauert es, sobald du deine Strafe für den neuen Strafpunkt ausgeführt hast, nur mehr 48 Stunden. Und jetzt will ich nichts mehr davon hören!“

Etwas später überrascht sie Wolfgang, wie er mit herabgelassener Hose vor seinem Schrank steht und offenbar soeben nach seinem Werkzeugkasten greift.

Hoppla – was tust du denn da?“ Sie greift zwischen seine Beine und drückt langsam zu, bis er laut aufschreit. „Jetzt hab ich dich so richtig bei den Eiern,“ meint sie, „du hast Glück, ich habe dich wohl etwas zu früh gesehen, deshalb gibt es dafür keine Strafe.

Nur, dass es klar ist: Das ist kein Tresor, man kann das Gerät sicher zerstören, ja, vielleicht gelingt es dir sogar, deinen Maxi, wenn er ganz schlapp ist, herauszuziehen. Aber akzeptiere einfach: Ich bin die derzeitige Autorität und ich habe es dir verboten! Jeder Versuch, das Gerät widerrechtlich zu entfernen oder zu umgehen, bringt dir Hiebe bis aufs Blut ein! Ohne Gnade! Lass es also einfach sein!

Am nächsten Tag ist Sonntag. Emily sieht sich schon in der Früh mit Wolfgang das PC-Programm „Konsequente Erziehung“ genauer an.

Lieber Wolfgang,“ meint sie, „das Programm scheint ja ausgezeichnet zur Verbesserung deiner Disziplin geeignet zu sein: ‚Konsequente Erziehung‘ und ich werden aus dir einen freundlichen, fleißigen und zuvorkommenden jungen Mann machen, der seine Pflichten erfüllt, seiner Freundin gehorcht und sie so richtig verwöhnt. Wir werden dich mit Lust und Unlust erziehen – vor allem aber mit Angst.

Ich habe schon gesehen, das Programm nimmt mir eine Menge Arbeit ab: Du kontrollierst dich selbst und du bestrafst dich selbst.

Aber: Bei jeder Bestrafung will ich dabei sein. Falls du also etwas einzutragen vergisst, werde ich mit wirksamen Mitteln deine Erinnerung auffrischen. Wenn du dich bei einer Strafe selbst schonst oder den gehörigen Nachdruck vermissen lässt, werde ich kräftig nachhelfen!

Du willst dein Benehmen verbessern, und ich will das auch. Du wirst ‚Konsequente Erziehung‘ also voll seriös benutzen – das ist kein Spiel! Die für dich geltenden Regeln werden wir dazu später ein wenig anpassen.

Jetzt aber kommt erst einmal die Strafe von gestern: Wie ich sehe, hast du wie verlangt den neuen Strafpunkt eingetragen.

Nr 9

Was sagt das Strafbuch:

  • Ungehöriges Benehmen / Schreibstrafe: “Jedes Mal, wenn ich nicht gehorche, werde ich schmerzhaft bestraft, damit ich daraus lerne.“ 200 mal.

  • In der Ecke Stehen, Hände auf dem Kopf: 50 Minuten.

  • Kabelpeitsche auf den Hintern: Auf jede Backe 12 Hiebe!“

Nun, das ist ja eine ganze Menge.

Eigentlich ist das ein guter Strafsatz, aber ich halte einen Text, die dem Delikt angepasst ist, für wirkungsvoller – du wirst dir dadurch schneller deine Fehler abgewöhnen. Das Programm kann den Strafsatz nicht selbst ans Delikt anpassen, also werde ich ihn jeweils auswechseln. Und du wirst alle Schreibstrafen ab sofort mittels FoW, dem Fond-of Writing-Tool ausführen – das erspart mir eine Menge Kontrollarbeit.

Nun, wir nehmen diesmal als Strafsatz: ‚Einer anderen Frau nachzuschauen, ist ein sehr ungehöriges Benehmen und wird streng bestraft!‘ Den schreibst du 200 Mal!

Kannst du eigentlich Maschineschreiben?“

Nein, nur mittels Adler-Suchsystem, trotzdem geht es halbwegs schnell.“

Gut: Als Parameter für FoW trägst du ab nun immer ein: 10 zusätzliche Wiederholungen pro Fehler; gelegentliches Unterbrechen; und mach immer Pakete von 100 Wiederholungen – natürlich ausgenommen beim letzten Paket, das dann den Rest enthält. Interessante Hinweise zur Benutzung habe ich mittlerweile übrigens im Buch „Melanie muss abnehmen“ gelesen – sieh dir die Tipps nochmals an. Und dann beginne!“

Wolfgang benötigt den ganzen Vormittag für diese lästige Strafe. Und die 24 Peitschenhiebe kann er sich nur unter heftigem Wimmern und lautem Stöhnen zufügen. Emily wacht genau über die Schlagstärke und lässt ihn ungerührt 4 Hiebe wiederholen. Einige der Striemen sind aufgeplatzt und bluten.

Das Konzept, die Strafe sukzessive zu erhöhen und auszuweiten, finde ich sehr interessant. Am heutigen Sonntag hast du schon über 3 Stunden für die Strafe gebraucht – unter der Woche bedeutet das: Du kannst den ganzen Abend vergessen. Also, füge dich und passe genau auf, was du tust!

Und jetzt bedankst du dich hübsch artig für deine Strafe – was auch beinhaltet, dass dir dein Fehler leid tut und du ihn nicht wiederholen wirst.“

– – – „Danke für die Strafe, Herrin. Es tut mir leid, dass ich einer anderen Frau nachgeblickt habe – und ich will es nicht wieder tun.“

Gut. Jetzt geh und quittiere die Strafe in ‚Konsequente Erziehung‘!“

Bei dieser drakonischen Strafmethodik wird ihm nicht mehr viel Zeit für Unsinn bleiben!“ denkt Emily.

Am Nachmittag gönnen sie sich einen Film aus ihrer großen Videosammlung. Dann läuft Emily durchs Haus und räumt zusammen.

Hast du gegossen? Da steht ja überall Wasser in den Blumentöpfen! Ich habe dir doch genau gesagt, welche Blumen viel und welche wenig Wasser bekommen. Jetzt ist die Yucca patschnass – ja, und die Rosen sind es auch!“

Ich habe doch getan, was ich konnte!“

Unsinn, du hast einfach irgendwie gegossen!“

Wenn es dir nicht passt, musst du es selbst machen!“

Halt! – Das gibt einen Punkt für Frechsein! – Geh, und trage ihn sofort ein!“

Wolfgang wird bleich. Der bereits so nötige Sex verschwindet schon wieder aus der näheren Zukunft. Und mit Schummeln ist da jetzt auch nichts. Die Ringe drücken weiterhin schmerzhaft auf seine Hoden – er ist fest abgesperrt!

Und wenn wir schon dabei sind: Ich hatte dich doch vorgestern gebeten, das Haus am nächsten Tag zu saugen.“

Wolfgang schluckt: „Oh. Ich hatte gerade danach das Telefonat mit meiner Firma – da hab ich leider darauf vergessen.“

Spare dir deine Ausflüchte! Ich habe doch gesehen, dass du den Task in deinem Kalender eingetragen hast!“

Ja, schon,“ kommt es gedehnt.

Hast du nicht abends den Kalender wie üblich kontrolliert?“

Doch.“

Da hast du also den Strafpunkt eingetragen, weil du die vereinbarte Arbeit nicht ausgeführt hast? – Ich habe nichts davon im Strafbuch gesehen!“

„– – – Nein, das habe ich auch vergessen.“

Also, was soll das? Es geht doch nicht beides. Entweder lügst du, dass du den Kalender kontrolliert hast, oder wenn du ihn kontrolliert hast, dann hast du gesehen, dass du straffällig geworden bist – dann lügst du eben, dass du ‚vergessen hast‘, den Strafpunkt einzutragen.

Du, es ist ein schweres Vergehen, den Partner anzulügen. Das wird dir noch leid tun!

Also: Erst einmal gibt es einen Punkt für ‚Pflicht nicht erfüllt‘.

Und nun zum Hauptdelikt: Du hast doch auch den Blog über Sibylles Paddel gelesen [im Blog zu finden unter ‚Sibylles Paddel‘]: Für ein schweres Vergehen, etwa wenn du mich belügst, bestrafst du dich genauso, wie Sibylle es tut. Da es das erste Mal ist, dass ich dich dabei erwische, gibt es also 3 mal 50 Schläge mit dem Paddel, mit dazwischen jeweils 10 Minuten Stehen, Hände auf dem Kopf. Und Vorsicht: Beim nächsten Mal gibt es dann 4 mal 50 mit dem Paddel!

Ich werde den Autor von ‚Konsequente Erziehung‘ anschreiben, er sollte neben den Strafen für einfache Verfehlungen eine eigene Strafkategorie für besonders schlimme Vergehen vorsehen – eben z.B. eine harte Züchtigung mit Sibylles Paddel.

In etlichen Bundesstaaten der USA werden Schüler, Studenten und Heiminsaßen mit einem Paddel bestraft, das dem Paddel von Sibylle sehr ähnlich ist, nur dass die Aufschlagfläche dort länger ist, sodass man beide Backen zugleich trifft.

Schläge damit tun unglaublich weh, und niemand, der solch eine Züchtigung selbst oder bei anderen erlebt hat, ist der Meinung, dass diese Strafe nicht wirken würde. Das Paddel, das Sibylle verwendet, hat den großen Vorzug, dass du es selbst an dir anwenden kannst. Dabei ist es dick und schwer und hat sicher einen guten Punch.

Und erwarte nicht, dass ich Mitleid mit dir habe: Du hast mich belogen und dafür wirst du schwer bestraft! Du stellst also gleich morgen am Abend genau so ein Paddel her – und danach wird es dann auf deinem Popschi eingeweiht!“

Frauen sind oft rücksichtslos und besonders grausam,“ denkt Wolfgang verbittert. „Wenn ich also meinen Arsch retten und irgendwann wieder abspritzen will, bleibt mir nicht viel anderes übrig, als mich so richtig zusammenzureißen und zu gehorchen!

Hm – aber ist das nicht genau das, was ich seit langem in meiner Phantasie herbeigesehnt habe: Eine dominante Frau, die mich schmerzhaft erzieht, meine Fehler hart bestraft und mich zum Gehorsam zwingt? Und das jetzt kommende Paddling ist auch etwas, dem ich mit Neugier, Interesse, aber auch mit einer Riesenangst entgegensehe. Nach allen Schilderungen wird dieses schwere Brett wohl höchst grausame Eindrücke auf meiner Sitzfläche hinterlassen.

Jedenfalls: Die Realität mit quälenden Strafen, mit blutenden Schwielen, stundenlangen Schreibstrafen und schmerzhaften Strafstellungen ist mittlerweile weitaus schlimmer, als meine angenehmen Vorstellungen sie mir vorgegaukelt haben!

Dabei macht mich all das wirklich ungeheuer geil – zu dumm, dass ich abgesperrt bin!“

[FORTSETZUNG FOLGT]


Übrigens greife ich Emilys Wunsch nach einer eigenen Strafkategorie für besonders schlimme Vergehen in „Konsequente Erziehung“ auf. Die nächste Version wird diese Kategorie aufweisen und dafür eine harte Züchtigung mit dem Paddel vorsehen.

Liebe Grüße

Herbert