Disziplinsoftware

 

Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik

Liebe Leserin, lieber Leser!

Zusätzlich zum Link auf das Tool für Schreibstrafen Fond-Of-Writing FoW, das in „Melanie muss abnehmen – BDSM: Erziehung und Disziplin“ im Anhang genau erläutert wird, habe ich nun auch einen Link zu Balabolka bereitgestellt.

Balabolka ist ein Programm zur Sprachausgabe oder Text-To-Speech (TTS).

Wieso bezeichne ich es als Disziplinprogramm?

Nun, in unserem Zusammenhang kann es dazu dienen, eine fehlende „Aufsichtsperson“ teilweise zu ersetzen.

Man kann Anweisungen und Befehle in ein Textfile zu schreiben, und eine weibliche oder männliche (Computer-)stimme erteilt einem dann diese Befehle.

Stellen Sie sich vor, Ihr (PC-)Master/Mistress befiehlt Ihnen Strafübungen, Arbeiten, oder dass Sie sich selbst schlagen sollen. Und Er/Sie zählt die Streiche.

Oder Er/Sie schickt Sie in die Ecke und sagt Ihnen dann auch, wann die Strafzeit vorüber ist.

Den Link zur Software, sowie zusätzliche Informationen finden Sie auf:

https://sites.google.com/site/herbertmentor/

Gutes Gelingen!

Herbert

Spaß an Selbstdisziplin?

Nur für Erwachsene – BDSM – Erotik

Liebe Leserin, lieber Leser!

Leute mit Spaß an Selbstdisziplin haben einige Vorteile:

1. Selbstbestimmt

Tausende Gesetze – mehr oder weniger sinnvoll – bestimmen unser gesamtes Leben. Die Gefängnisse sind voll, und überall erfreut man sich daran, noch mehr Bußgelder kassieren zu können. Wenn Strafe nicht funktioniert – warum gibt es sie dann in dieser Flut? Wenn die Gesetze nur sinnvolle Regelungen enthalten – warum sind sie dann oft so unterschiedlich, ja geradezu gegensätzlich, kaum dass man eine Landes- oder Staatsgrenze überschreitet?

Diese vielfältigen Vorschriften zwängen alle Menschen jedenfalls in ein rigides Korsett.

Doch selbstbestimmte Menschen verfolgen vor allem ihre eigenen Ziele, wählen die für sie wichtigen und nützlichen Regeln selbst aus und setzen sie mit Selbstdisziplin durch – zu ihrem eigenen Vorteil. Dafür benötigen sie auch niemand anderen!

2. Ein Ziel

Wenn man Selbstdisziplin übt, weiß man, wohin man will. Menschen mit Selbstdisziplin überlegen, was sie erreichen wollen und was dazu notwendig ist. Sie haben ein Ziel, planen den Weg dorthin und kontrollieren das Erreichen der Etappenziele.

3. Methode

Neuere Forschungen zeigen bei den meisten Menschen eine deutliche Verlustaversion: Falls durch einen Einsatz ein Gewinn, aber auch ein Verlust möglich ist, muss der Gewinn deutlich höher sein oder viel wahrscheinlicher, damit man den Einsatz riskiert. Viel wichtiger, als etwas zu gewinnen, ist es einem, das nicht zu verlieren, was man bereits hat. Das bedeutet aber, dass eine Belohnung wahrscheinlich oft viel unwirksamer ist, als eine drohende Restriktion. Menschen mit Selbstdisziplin kennen jedenfalls wirksame Methoden…

4. Gute Vorsätze

Gute Vorsätze haben alle – aber nur diejenigen, die sie sinnvoll auswählen und formulieren, eine Methode zu ihrer Steuerung und Kontrolle festlegen und Abweichungen konsequent sanktionieren, werden sie auch einhalten können.

5. Kontrolle

Niemand kann das eigene Verhalten so genau überwachen wie man selbst.

6. Spaß an Selbstdisziplin

Wer Spaß an Selbstdisziplin entwickelt, dem bereitet es Vergnügen, die eigenen Regeln durchzusetzen. Wenn man dann die richtigen Ziele, Wege und Vorschriften wählt, hat man Spaß und Erfolg!

In „Melanie muss abnehmen – BDSM: Erziehung und Disziplin“ erkennt Melanie die Vorteile der Selbstdisziplin und erlernt einige ihrer Methoden: https://sites.google.com/site/herbertmentor/

Eine schöne Woche wünscht

Herbert

Abnehmen auf BDSM-Art?

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Bild

Melanie in Murgha

Liebe Leserin, lieber Leser!

Ich bin schon mehrfach gefragt worden, ob man denn tatsächlich auf diese Weise abnehmen kann, wie Melanie dies tut.

Nun: Zum Einen ist diese Story fiktiv; zum Anderen kenne ich jedoch – obwohl meine Erfahrung naturgemäß beschränkt ist – aus meinem Umfeld tatsächlich diese Form des Abnehmens und Gewicht Haltens, und das mit gutem Erfolg.

Melanie findet eine Formel für sich, die auch in der Fortsetzung des Romans, in Melanie II wieder auftauchen wird: „Weniger Fett und weniger Zucker, sowie viel mehr Bewegung. Und – Übergewicht wird hart bestraft!Die Strafe zwingt sie dazu, sich mit dem Thema zu beschäftigen und selbst herauszufinden, was für sie wirkt.

Sind Strafen tatsächlich geeignet, Gewohnheiten zu ändern?

Ja, wenn sie konsequent jedes Mal bei einem Fehlverhalten wirksam werden und schlimm genug sind, durch ihr Unlustgefühl das Lustgefühl der Übertretung zu übertreffen.

Sollte das Verhalten nicht eher durch Motivation und Belohnung gesteuert werden?

Ja, aber…

Menschen nützen die ihnen erreichbaren Annehmlichkeiten stets so weit aus, wie es ihnen nur möglich ist. Es ist somit gar nicht leicht, wirksame Belohnungen zu finden, außer – man verhängt vorher Restriktionen. Wenn man zuerst den Komfort verringert, dann gibt es wieder Belohnungsmöglichkeiten. Aber ist das wirklich besser oder angenehmer, als gezielt zu strafen?

Und auch in meinem Fühlen sind die beiden Aussagen durchaus äquivalent: „Du darfst fernsehen, wenn/weil du xxx erledigt hast.“ und „Du darfst nicht fernsehen, solange/weil du xxx nicht erledigt hast.“

Disziplin und Selbstdisziplin erfordern die Möglichkeit zur Sanktion von Verstößen. Herbert und Melanie bauen in „Melanie muss abnehmen: BDSM – Erziehung und Disziplin“ ein System auf, das Melanie das Erreichen ihres Ziels ermöglicht.

Lesen Sie doch selbst hinein in die von Herbert und Melanie angewandte Methodik:

https://sites.google.com/site/herbertmentor/

Haben Sie andere Erfahrungen?

Beste Grüße

Herbert

Melanie II

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Liebe Leserin, lieber Leser!

Melanie II, die Fortsetzung von „Melanie muss abnehmen: BDSM – Erziehung und Disziplin“, ist fertig geschrieben. Über 220 Seiten sind es geworden, nun ist der Text im Lektorat.

Die Abstimmung mit dem Verlag, die Ergänzung von Grafiken, die Titelei, also die Vorspannseiten, einige Entscheidungen zu Layout, Cover, Klappentext und dgl. werden noch ein paar Wochen in Anspruch nehmen, doch falls alles gut geht, ist der Launch absehbar.

In Melanie I („Melanie muss abnehmen – BDSM: Erziehung und Disziplin“) hat Melanie das Rüstzeug für Selbstdisziplin erlernt. Davon sind Leseproben online:

https://sites.google.com/site/herbertmentor/.

In Melanie II nun gibt es für Melanie, ihre Freundin Natalie und Herbert wieder einiges an Disziplin und eine Menge Spiel und Spaß.

Dazu dienen Anleitungen zur Anfertigung einer Rute und weiterer Strafinstrumente, Beschreibungen von über 30 Strafstellungen, Hinweise für eine einfache Zufalls-Auswahl für Strafen, Ideen für Straffesselungen und Selbstfesselungen, des Weiteren eine Bastonade in einer neuen Position und das Auswaschen des Mundes mit Seife („mouth-soaping“).

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„Kante sitzen“

Herbert findet in einer der Sessions auch Gelegenheit, Melanies dominante Seite kennenzulernen – eine für ihn schmerzhafte Erfahrung!

Dann wird Melanie von einem Nachbarn erpresst und zu Sklavenarbeit und Sex gezwungen. Schließlich gelingt ihr ein Hilferuf an Herbert …

Näheres dazu in Kürze im neuen Buch.

Herbert

PS: Das Buch gibt es nun bereits: „Melanie II: BDSM – Spiel und Ernst“.

Der Selbstbau von Strafinstrumenten

 

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Liebe Leserin! Lieber Leser!

Viele „Spielsachen“ und „Ernstsachen“ gibt es zu kaufen, wie Peitschen, Handschellen, Dildos und dgl. Mich haben daneben immer schon Strafen ohne Hilfsmittel, wie schmerzhafte Strafstellungen, Restriktionen, Schreib- und Arbeitsstrafen, zusätzlich aber auch Eigenbau-Lösungen fasziniert.

Zum einen kann man Haushaltsgeräte umfunktionieren, und etwa den Kochlöffel zum Versohlen oder den Schirmgriff als Analhaken benutzen, zum anderen lässt sich aber auch vieles mit einfachen Mitteln durchaus brauchbar improvisieren: Ein Stück Kette mit Schloss statt der Handschellen, ein Stück Rohr und ein Piercing statt einer käuflichen Keuschheitsmanschette, ein Stück Seil vom Baumarkt für Fesselungen,…

Im Buch „Melanie muss abnehmen: BDSM – Erziehung und Disziplin“ werden für Züchtigungen ein Martinet und eine Ferula angefertigt, ein Kabel als Peitsche eingesetzt, ein Küchenwecker für Strafzwecke verwendet und eine Seilschlinge zur Selbstfesselung beschrieben. Einige Strafstellungen, sowie Betrachtungen über Disziplinsysteme zeigen noch weitere Möglichkeiten.

Lesen Sie ein bisschen hinein! Es gibt einen Großteil des Buches als Gratis-Leseprobe auf https://sites.google.com/site/herbertmentor/.

Viel Vergnügen wünscht

Herbert